moslems-in-haft

Der Hype, der nach dem Suizid des syrischen Terroristen Al-Bakr in Medien und Politik veranstaltet wird, ist unerträglich. Wo bleibt der große grüne Aufschrei und Presserummel, wenn sich ein junger Deutscher im Knast umbringt? Zum Fall Al-Bakr ist folgendes zu bemerken: 1. Das Einbuchten potentieller IS-Teroristen ist mittlerweile Tagesgeschäft. Etwa zeitgleich wurde ein weiterer Syrer in Würzburg in U-Haft gesetzt. Braucht jetzt jedes Gefängnis Gummizellen für Terroristen? 2. Das Androhen von Suizid ist bei inhaftierten Moslems ebenfalls Tagesgeschäft. NRW kann ein Lied davon singen. 3. Angesichts der Tatsache, dass unsere soziale Hängematte jedem Kriminellen offen steht, braucht man sich über ein babylonisches Sprachwirrwarr in den Gefängnissen nicht zu wundern. Das Zauberwort heißt nicht „Dolmetscher“ und „RundumdieUhrBewachung“, sondern „Grenzen zu!“

Hier eine Zusammenstellung über die Zustände, die mittlerweile in deutschen Gefängnissen herrschen. Die typischen Verhaltensweisen der Moslems hat PI fett hervorgehoben, diejenigen im Zusammenhang mit Suizidandrohung rot.

Osnabrücker Zeitung vom 4.7.2016:

Uwe Oelkers, der Chef des Verbandes Niedersächsischer Strafvollzugsbediensteter, berichtet von „erheblichen Verständigungsproblemen“ in den Gefängnissen und einem Mangel an Dolmetschern. Die Vollzugsbeamten würden mit einer Übersetzungssoftware auf dem Tablet-Computer oder dem Handy arbeiten, um überhaupt so etwas wie Kommunikation mit den Gefangenen zu ermöglichen. „Oder mit Bilderbüchern. Das ist kein Idealzustand.“ Der Verbandsvorsitzende warnt, dass dies fatale Folgen haben könne: „Stellen Sie sich vor, ein Gefangener hegt Suizidgedanken, aber Sie verstehen ihn nicht.“

Auf Nachfrage heißt es beim Justizministerium in Hannover: „Sprachprobleme werden in der Regel mit Dolmetschern und mit Hilfe von Mitgefangenen überwunden.“ Es werde darauf geachtet, dass Gefangene mit einem vergleichbaren Sprachhintergrund zusammen im Gefängnis untergebracht werden.

Nun kündigte Niedersachsens Justizministerin Antje Niewitsch-Lennartz (Grüne) vergangene Woche an, die Justiz in Niedersachsen um 300 Stellen aufzustocken. Den Bereich des Justizvollzugs ließ sie dabei aber außen vor, wie auch Gewerkschafter Oelkers kritisiert: „Niedersachsen bekommt mehr Polizisten oder Lehrer. An die Gefängnisse denkt aber niemand. Gerade im Bereich der Untersuchungshaft stoßen wir an unsere Grenzen.“ Nicht nur personell, sondern auch räumlich. Nach Angaben des Verbandsvorsitzenden würden die Haftplätze für Untersuchungsgefangene langsam knapp.

Kölnische Rundschau vom 6.7.2016

Rund 5500 der insgesamt 16 500 Häftlinge in den 36 NRW-Gefängnissen haben keinen deutschen Pass. Vor allem Gefangene aus den Maghreb-Staaten, die für einen überproportionalen Anstieg bei den Untersuchungsgefangenen sorgen, bereiten den Bediensteten laut NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) immer größere Probleme.

Der Umgang mit den nordafrikanischen Häftlingen habe sich als besonders schwierig herausgestellt, erklärte Kutschaty am Dienstag. „Ihr Verhalten ist häufig fordernd und beleidigend“, sagte der SPD-Politiker, ohne Umschweife zu machen. Die Nordafrikaner versuchten, das Personal einzuschüchtern, verhielten sich gegenüber weiblichen Bediensteten „distanz- und vollkommen respektlos“, drohten häufig mit Suizid und beschmutzten ihre Zellen. „Diese Entwicklung im Strafvollzug ist neu“, sagte Kutschaty.

Die Landesregierung will mit einem Maßnahmenpaket nun gegensteuern, das Gesamtkosten von jährlich 7,2 Millionen Euro verursacht. Kutschaty: „Wir müssen ein vernünftiges Verhalten in unseren Haftanstalten sicherstellen.“ So sollen noch in diesem Jahr 26 zusätzliche Planstellen für Lehrer geschaffen werden, die Häftlingen Deutschkurse anbieten. Zudem soll eine feste Dolmetschersprechstunde eingerichtet werden.

Im Haftalltag sollen zudem Tablet-Computer genutzt werden, damit Bedienstete zur Not Anweisungen und Informationen leichter in fremde Sprachen übersetzen können. Vor allem die Gefangenen aus den Maghreb-Staaten sprechen zumeist ausschließlich Arabisch. In jeder NRW-Haftanstalt soll ein Integrationsbeauftragter eingesetzt werden, der bei Konflikten hinzugezogen werden kann.

Focus vom 18.7.2016:

Auffällig sei auch das „fordernde Auftreten“ dieser Gefangenen mit der Androhung von Selbstverletzungen und Suizid. Deshalb müssten sie „überproportional häufig“ in besonders gesicherten Hafträumen untergebracht werden. Ähnliches hatten Anfang des Monats Vollzugsbeamte aus Niedersachsen berichtet.

Express vom 5.8.2016:

„Für unsere Mitarbeiter ist das eine große Belastung. Der Zeitaufwand, den wir speziell für diese Häftlinge aufbringen müssen, ist gewaltig“, sagt der stellvertretende Leiter der JVA Ossendorf, Wolfgang Schriever, gegenüber dem „Kölner Stadt-Anzeiger”.

In der JVA Ossendorf kommen 68 der 700 Insassen aus dem Maghreb, das sind knapp zehn Prozent. Die vier besonders gesicherten Hafträume sind seitdem meistens belegt. Bis zu vier Mitarbeiter sind nötig, um die Männer unter Kontrolle zu bringen.

Manche setzen sich so heftig zu Wehr, dass sie dabei Beamte verletzen. Weibliches Personal der JVA würde bespuckt und als „Huren“ beschimpft, so Schriever. „Viele dieser Häftlinge lassen gegenüber Frauen jeden Respekt vermissen. Wir sagen ihnen dann: Du hast dir das falsche Land ausgesucht.“

Zwei bis drei Mal pro Woche komme es außerdem zu Suizidversuchen und Selbstverletzungen von Häftlingen aus den Maghreb-Staaten.

„Wir sind manchmal fassungslos, dass die Insassen sich wegen absoluter Kleinigkeiten die Pulsadern aufschneiden. Sie glauben, dass sie damit ihre Forderungen durchsetzen können.“

Mal gehe es dabei um Zigaretten, mal um einen Fernseher oder den Wunsch, in eine Gemeinschaftszelle verlegt zu werden. Doch Schriever stellt klar: „Wir lassen uns nicht erpressen.”

Kölnische Rundschau vom 25.8.2016:

Ein Gefangener aus Nordafrika rastete zu Beginn der Woche aus, als er von der Verschiebung seines Gerichtsprozesses erfuhr. Er habe wild gegen die Zellentür geschlagen und anschließend verkündet, nun nichts mehr essen zu wollen. Der Mann sitzt wegen mutmaßlicher Vergewaltigung in Untersuchungshaft. „Wir sind fassungslos, bei welchen Kleinigkeiten die Häftlinge die Nerven verlieren“, sagt Wolfgang Schriever, stellvertretender Anstaltsleiter. Kürzlich ritzte sich ein Häftling mit Plastikbesteck den Oberarm auf, weil er keinen Tabak erhielt. […]

Wenn sich Häftlinge selbst verletzten, werden sie in sogenannte Isolationshaft verlegt. Vier solcher „Beruhigungszellen“ gibt es in der Kölner JVA, karge Räume mit Matratze, die Wände sind gepolstert, zwei Kameras dienen der Überwachung. Vor der Tür befindet sich eine „Sitzwache“, um im Notfall eingreifen zu können. „Unsere Bediensteten führt dies ans Limit“, sagt Schriever. Jeden Tag erhalten isolierte Häftlinge Besuch von der Anstaltsleitung, einem Psychologen, einem Arzt und dem Abteilungsleiter. Der Aufwand ist also enorm. Zwei bis drei Fälle pro Woche wurden zuletzt verzeichnet. Manche Häftlinge müssen sogar fixiert werden und harren zum Teil drei Tage in diesen Zellen aus. Ihre Kompromissbereitschaft sei extrem gering, so Schriever, jedes Nachgeben werde als persönliche Niederlage empfunden. „Wir versuchen, besonders konsequent zu sein“, berichtet Schriever, die Gefangenen sollen merken, dass sie mit ihrem destruktiven Verhalten nichts erreichen. Seit langer Zeit war zu Beginn dieser Woche mal zwei Tage in Folge keine der Zellen belegt.

Die kulturellen Differenzen lassen sich schwer überbrücken. Derzeit bemüht sich die Kölner JVA, einen arabischsprachigen Sozialarbeiter zu engagieren, der bislang in einem anderen Gefängnis gearbeitet hat. Zuweilen sprechen die Gefangenen französisch, meist jedoch nur arabisch, so dass Dolmetscher helfen müssen. Die Landesregierung will nun jährlich 7,2 Millionen Euro zur Verfügung stellen, um 79 zusätzliche Stellen für Lehrer und Sozialarbeiter in den Gefängnissen zu schaffen. Auch Tablet-Computer sollen angeschafft werden, um den JVA-Mitarbeitern eine schnelle Übersetzungs-Möglichkeit zu bieten.

Die Intensität des Widerstands sei neu, sagt nicht nur der Justizminister, sondern auch die Kölner JVA-Leitung. Vor einigen Jahren seien Häftlinge aus Rumänien und Russland erhebliches Gewaltpotenzial aufgefallen, „aber so unangenehm wie momentan war es damals nicht“, sagt Schriever.

WAZ vom 10.10.2016:

NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) sprach am Montag von einer „Problemgruppe“, die eine besondere Herausforderung für das Gefängnispersonal darstelle. „Viele von ihnen fallen durch extrem forderndes und aggressives Verhalten auf. „>Sie drohen sehr schnell mit Suizid. Und es mangelt ihnen an Respekt vor den weiblichen Beschäftigten in den Justizvollzugsanstalten“, sagte Kutschaty bei der Vorstellung eines Maßnahmenkataloges gegen die Kriminalität im Land.

Rheinische Post vom 11.10.2016:

„Wir würden viele von ihnen liebend gern abschieben, aber das ist aufgrund des von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) ausgehandelten Rückführungsabkommens nicht möglich“, sagte NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD).

Der Justizminister bekräftigte, dass die Häftlinge aus den Maghreb-Staaten ein problematisches Klientel in den Justizvollzugsanstalten (JVA) seien. Sie seien aggressiv und respektlos gegenüber den weiblichen JVA-Bediensteten. Laufe es nicht so, wie sie wollten, drohten sie schnell mit Selbstmord.

12.10.2016 Neue Westfälische (siehe auch hier und hier):

Uwe Nelle-Cornelsen, Leiter der Justizvollzuganstalt Bielefeld-Brackwede, hat deswegen jetzt die erste Integrationsbeauftragte im NRW-Justizvollzug eingestellt.

Herr Nelle-Cornelsen, was ist seit Kurzem los in Ihrem Gefängnis?
Uwe Nelle-Cornelsen: Wir haben besonders mit dem arabisch sprechenden Teil unserer Gefangenen große Probleme. Und damit sind nicht nur Kommunikationsprobleme gemeint. Viele dieser Insassen verhalten sich sehr auffällig und akzeptieren keinerlei Regeln. Die Qualität dieser Verhaltensauffälligkeit ist neu.

Was machen die Männer?
Nelle-Cornelsen: Ruhestörung, Randalieren, sehr große Auflehnung gegen die Justizbeamten, auch Einschüchterung bis hin zur massiven Selbstverletzung.

Können Sie das erklären?
Nelle-Cornelsen: Wir haben zwei Phänomene ausgemacht. Viele der Nordafrikaner sind hochgradig suchtanfällig, weil sie in ihrer Heimat als Droge ein Antiepileptikum nehmen, das bei uns nicht gebräuchlich ist. Das führt zu massiven Entzugserscheinungen mit teilweise psychotischen Folgen. Zum anderen wird erzählt, dass man in anderen Ländern mit so einem Verhalten aus der Haft kommen konnte.

Diese Männer verhalten sich wie Wahnsinnige und hoffen dadurch auf ihre Entlassung?
Nelle-Cornelsen: Wir wissen nicht, ob die Geschichte mit den Entlassungen stimmt. Aber die Betroffenen halten diese Form der Auffälligkeit über Monate aufrecht. Sie eskalieren sogar bei den Selbstverletzungen. Manche haben sich selbst den Bauch oder die Kehle aufgeschnitten. So etwas ist seit einem guten Jahr bei uns Alltag.

Ist das Verhalten nicht durch seelische Krankheiten oder Traumata zu erklären? Müssen diese Menschen nicht ins Haftkrankenhaus?
Nelle-Cornelsen: Das prüfen wir natürlich. Aber oft ist dieses Verhalten nicht psychotisch.

Haben Sie ein Beispiel?
Nelle-Cornelsen: Bei uns sitzt derzeit wegen einer schweren Vergewaltigung ein Iraker. Der schlägt selbst im „besonders gesicherten Haftraum“ – im Volksmund auch Gummizelle genannt – immer wieder seine Nase gegen die Wand. Das Blut verschmiert er dann mit Urin vermengt im gesamten Zellentrakt und schreibt damit arabische Schriftzeichen an die Wand. Unser Psychiater sagt, dass er nicht psychotisch agiere, sondern schwerst dissozial. Sein Verhalten ist nach seiner Ansicht zweckgesteuert.

Welcher Zweck heiligt solche Selbstverletzungen?
Nelle-Cornelsen: Er forderte mehrfach seine Entlassung oder wollte mit Verwandten in den USA telefonieren. Letzteres wäre sogar möglich, wenn er sich an die Regeln halten würde. Diese Ausfälle haben schon die Kollegen vor Monaten in den Anstalten Hamm und Bochum berichtet. Diese Männer haben kein Leidensdruck, die hören nicht auf. Ein anderer Häftling hat seine ganze Zelle eingekotet, aber gezielt nur die Tür. Damit will er die Angestellten ärgern, das passiert nicht im Wahn.

Was machen Sie dagegen?
Nelle-Cornelsen: Am Anfang standen wir fassungslos vor der Problematik. Aber wir waren uns schnell einig, dass wir nicht verhandeln dürfen und konsequent bleiben müssen. Das zeigte durchaus Erfolg. Eine ganze Reihe der Inhaftierten, die Ende 2015 kamen, sind jetzt ruhig. Die Probleme machen die neuen.

Im Bericht des Ministeriums ist von einem starken Anstieg der ausländischen Gefangenen die Rede. 2010 lag der Anteil im NRW-Vollzug noch bei 28 Prozent, im Mai 2016 sind es 34,8. Wie ist das in Bielefeld?
Nelle-Cornelsen: Auch unser Ausländeranteil ist erheblich gestiegen. Wir sind inzwischen bei 39 Prozent angekommen. Dazu kommen 17,7 Prozent Deutsche mit ausländischen Wurzeln. Knapp 60 Prozent der Insassen sind nicht in Deutschland geboren.

Ist das allein durch die jüngste Flüchtlingswelle aus dem arabischen Raum zu erklären?
Nelle-Cornelsen: Nein, in der JVA Brackwede sind 45 Staaten vertreten. Einen großen Anteil machen bei uns Berufskriminelle aus Georgien und Litauen aus. Die sind subkulturell aktiv, agieren – wie die Russen – in internen Hierarchien und setzen teilweise andere unter Druck. Darauf müssen wir achten, aber die Gruppe ist zu Absprachen fähig und tritt nicht gegen den Vollzug an. Neu ist die Gruppe, die eine Gewaltsozialisation erlebt hat, die uns bisher unbekannt ist.

Was meinen Sie damit?
Nelle-Cornelsen: Neuerdings haben wir auch größere Gruppen aus westafrikanischen Ländern bei uns. Da sind ehemalige Kindersoldaten darunter.

Probleme soll auch die Nichtakzeptanz weiblicher Justizbeamter bereiten. Warum stellen Sie dann ausgerechnet eine Frau als Integrationsbeauftragte ein?
Nelle-Cornelsen: In Bielefeld ist das Problem nicht so groß. Allerdings setzen wir unsere Frauen nicht oder nicht alleine im besonders betroffenen U-Haft-Bereich ein. Unsere Integrationsbeauftragte Ikram Chemlal war im Jugendbereich tätig und kennt die Schwierigkeiten bereits. Wir versprechen uns einen guten Zugang durch ihre arabischen Sprachkenntnisse.

War arabisch in der JVA vorher kein Thema?
Nelle-Cornelsen: Der arabische Sprachraum spielte vor 18 Monaten bei uns noch keine große Rolle. Jetzt haben wir regelmäßige Dolmetscher-Termine eingerichtet. Das hat sich sehr bewährt. Neu ist auch ein Koran-Lesekreis. Nach so etwas hatte jahrelang niemand gefragt.

Das Justizministerium legt großen Wert auf Prävention gegen radikale Tendenzen.
Nelle-Cornelsen: Natürlich, wir haben bei uns inzwischen vier IS-Kämpfer, die aus Syrien zurückgekehrt sind. Drei davon sind immer noch hardcore-überzeugt und tun sich hervor. Sie haben unter den Gefangenen zum Teil auch einen gewissen Status, weil sie in IS-Videos zu sehen waren. Unser Koran-Lesekreis mit einem modernen, moderaten Islamverständnis soll ein Alternativangebot zu den missionarischen Versuchen dieser Häftlinge bieten.

Wir können also feststellen, dass die Androhung von Suizid sowie entsprechende Handlungen ein verbreitetes Phänomen bei einer bestimmten kulturellen Herkunft von Gefängnisinsassen sind. Sie dienen dazu, Forderungen durchzusetzen.

Al-Bakr hat aber laut Angaben seines Anwalts keinen Suizid angedroht, sondern einen Hungerstreik. Auch das ist eine unter Moslems weit verbreitete Methode, um ihre Forderungen durchzusetzen.

Im Gespräch mit der Psychologin ist es Al-Bakr vor allem um die Haftbedingungen gegangen und ob er sie mittels Hungerstreik beeinflussen kann. Im Falle eines Hungerstreiks wäre Al-Bakr womöglich in das zur JVA gehörige Haftkrankenhaus verlegt worden.

Natürlich kann man auch argumentieren, die Justiz hätte ihn ständig überwachen müssen und nicht nur alle 15 Minuten, weil er ein Selbstmordattentat geplant hatte. Dies hatte er bereits im Januar auf Facebook angekündigt.

In einem Post heißt es: Er werde in den Dschihad ziehen, das sei seine Religion. Er werde die Juden und Kreuzfahrer besiegen. Weiter kündigt er an: „Ihr werdet Euch bald wundern!“

Der Psychologe Ahmed Mansour erklärt, dass gerade jemand, der aus Gründen des islamischen Jihad ein Selbstmordattentat begehen will, genau weiß, dass ein normaler Selbstmord für sein Ziel zwecklos ist. Der Selbstmord erfüllt nur dann seinen Zweck (Paradies), wenn „Ungläubige“ dabei in den Tod gerissen werden. Das hat auch die FAZ erkannt. Mit einem einfachen Selbstmord landet man laut Koran in der Hölle.

Die Justiz ist für Leben und Gesundheit der Insassen verantwortlich. Die unterlassene Hilfeleistung steht daher unter einer besonderen Strafbarkeit. Darüber ist sich jeder Justizbeamte bewußt. Von daher kann man davon ausgehen, dass jeder Justizbeamte darum bemüht ist, auf Anzeichen von Krankheiten und eine echte Suizidgefahr sofort zu reagieren. Die Unterscheidung zwischen Erpressungsversuchen und echter Suizidgefahr gehört zum Handwerk. Der Justiz in Bezug auf Al-Bakr zu unterstellen, sie habe nachlässig gehandelt, ist eine Unverschämtheit.

Zum Handwerk der Bundesregierung gehört es, die Grenzen so zu kontrollieren, dass keine ausländischen Kriminellen und Illegalen ins Land gelangen. Davon haben wir mittlerweile mehr als genug. Die Presse surft auf dem Selbstmord des Moslems, um den Sachsen eins auszuwischen. Denn aus Sachsen und aus Bayern kommt der stärkste Protest gegen die Einwanderungspolitik der vollkommen sakrosankten Kanzlerin.

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86 KOMMENTARE

  1. Tolle Zusammenstellung der Berichte zu dieser Entwicklung, die massiv seit Merkels Grenzöffnung festzustellen ist.

    Unbedingt weiterverbreiten!

  2. Nicht nur Grenzen zu, diese Gestalten rauswerfen muß ganz oben auf der Maßnahmenliste stehen. Aber damit brauchen wir in dieser abwirtschafteten Merkel-Republik nicht zu rechnen.

  3. Der Knast ist ein Abbild der Teile der Gesellschaft, denen die Regeln der Gesellschaft egal sind. In Bielefeld also 60% Zugereiste, so, so und dass bei einem Bevölkerungsanteil dort von ca. 10%. Wer will rechnet mal kurz und kann erkennen, wie viel höher statistisch Nichtdeutsche schwere Straftaten begehen.

  4. Wir brauchen Dienstleister, an die der Betrieb der Gefängnisse outgescourced werden kann. Vorzugsweise Rußland und dann da, wo es schön kalt ist und die Wölfe in der Nacht heulen.
    Wir brauchen ein deutschen „Guantanamo“ für den Strafvollzug. Da dürfen dann alle auslandischen Straftäter und alle die Ärger machen, hin.
    Das spart Geld und die Überweisungen für die Dienstleistungen können eine Form von Entwicklungshilfe für ärmere Länder darstellen.

  5. Mal von diesen „Verhaltensmustern“ abgesehen kommt mir der ganze Fall (die Flucht und die anschliessende Festsetzung von al Bakr) ziemlich mysteriös vor, genauso wie die jetzt entdeckte Verbindung NSU zu Peggy K.
    Ich halte es für denkbar, das wir von unserer Obrigkeit ganz mächtig verladen werden.

  6. Und warum werden ausländische Straftäter nicht sofort abgeschoben?
    Warum müssen sie in den Gefängnissen weiterhin gepäppelt werden?

  7. In russischen Gefängnissen werde die Anweisungen auch von Häftlingen verstanden, die des Russischen nicht mächtig sind.
    Jeder Häftling weiß, daß er sonst mal am Gummiknüppel oder am Stiefel lecken darf.

  8. Danke für diese gute Zusammenstellung.

    „Wir sind manchmal fassungslos, dass die Insassen sich wegen absoluter Kleinigkeiten die Pulsadern aufschneiden. Sie glauben, dass sie damit ihre Forderungen durchsetzen können.“

    Ich bin auch fassungslos, wenn ich das berechenbare Geschrei der grünen und linken Moslemfreunde lese. Dass gestern Herr Bosbach auch noch ein krudes Sachsen-Bashing abgesondert hat, grenzt an jene Dämlichkeiten, zu denen sich die Lügenpresse und die populistischen Selbstdarsteller zur Linken liebend gerne hergeben. Täter in Watte packen und Opfer vergessen, sonst fällt ihnen nichts ein. Ich denke heute ausdrücklich an jene Anwohner in Chemnitz, die diesen fanatischen Moslem zum Nachbarn und mehr als eine Nacht Angst haben mussten.

  9. OT,-

    so einfach ist das, In England bemerkt ein LKW Fahrer ( am 12.10.2016 ) eine Neecher Clique die an einer Bushaltestelle einen Jungen schlagen und ausrauben, dieser Fahrer zeigt Zivilcourage, steigt aus seinem Truck und dann …. siehe 2.09 Min. Video KLICK

  10. Es gibt übrigens einen Grund, der gegen einen Selbstmord spricht, der hier aber noch gar nicht diskutiert wurde: Im Islam ist – wie z.B. im Christentum auch – der Selbstmord verboten. Das klingt jetzt vielleicht angesichts der unzähligen Selbstmordanschläge wie ein Hohn, allerdings sind diese nur ein Trick in der perversen moslemischen Logik:

    Man erklärt den Selbstmord zum Dschihad und bringt außer sich selbst noch möglichst viele „Feinde Allahs“ um – dann winkt das Paradies. Wenn sich dieser Al-Bakr aber einfach so in der Zelle erhängt hat, dann war das ein klassischer Selbstmord, also eine Todsünde. Und dafür droht die islamische Hölle. Und das weiß jeder islamische Terrorist.

  11. (OT)
    Diese aktuelle Meldung ging weitgehend unter:
    Flüchtlinge verursachen stundenlange Bahnhofssperrung

    Fünf Männer wollten offenbar mit einem ICE illegal nach Deutschland einreisen. Sie verhielten sich so auffällig, dass sie einen Polizei-Großeinsatz auslösten.
    Eine Gruppe illegal einreisender Männer war vermutlich die Ursache, warum in Baden-Baden ein ICE geräumt und der Bahnhof über Stunden komplett gesperrt war. Nach Angaben der Bundespolizei hatte am Morgen verdächtiges Gepäck die Aufmerksamkeit von Zugreisenden erregt. Wie sich später herausstellte, gehörte dies offenbar zu fünf Männern, die unerlaubt mit dem ICE aus Zürich nach Deutschland eingereist waren. Um nicht erwischt zu werden, hätten sie sich auf der Zugtoilette eingeschlossen, berichtete ein Sprecher.

    Selbstverständlich können wir jetzt davon ausgehen, dass diese Männer wegen der illegalen Einreise und der Erschleichung von Fahrleistungen hart bestraft werden und dann umgehend zurückgeschickt werden. Oder irre ich mich da?

  12. #6 afd-sympathisant (14. Okt 2016 09:59)

    In Bielefeld also 60% Zugereiste, so, so und dass bei einem Bevölkerungsanteil dort von ca. 10%. Wer will rechnet mal kurz und kann erkennen, wie viel höher statistisch Nichtdeutsche schwere Straftaten begehen.

    So ist es. Ein Staatsanwalt aus einer kleinen Universitätsstadt in Süddeutschland hat mir erzählt, dass er 50 bis 60 % seiner Arbeitszeit Menschen mit Migrationshintergrund widmen muss.

    Um so mehr wundert es mich, dass die AfD-Repräsentanten sich immer widerspruchslos Statistiken vorhalten lassen, denen zufolge die Zuwanderer „kriminologisch“ unauffällig sind.

  13. Was ich mal wissen möchte?? Der Al Bakr soll ja von den Syrern,diese „neuen Helden“ am Leipziger Bahnhof abgeholt worden sein..Hier gibt es doch bestimmt Videomaterial,wo man die Aussagen der Syrer überprüfen könnte.
    Auch müsste man die Handydaten auswerten,damit man ggf. sicherstellen kann,dass diese Typen vorher schon in Kontakt standen.
    Ich glaube diese Geschichte,die diese „Helden“ auftischen überhaupt nicht.
    Man stelle sich vor der meistgesuchte Terrorist in Deutschland fährt trotz Fahndungsdruck gemütlich von Chemnitz nach Leipzig mit dem Zug,ohne dass es jemanden auffällt.
    Daher war er für mich ein Bauernopfer,um die Zelle noch zu retten.
    Man rasierte ihm vorher die Haare ab,damit er im Knast den Märtyrertod sterben konnte.
    Dass BAKR sich auf einmal verarscht vorkam,sieht man wohl daran,dass er erst im Knast das schaurige Spiel seiner Kollegen durchschaute.
    Daher belastete er diese wohl noch,bevor er sich auf dem Weg zu Allah machte!!
    So könnte es gewesen sein,oder?

  14. Unfassbar, was ein Geschrei um diese üble Ratte. In einem Radiobericht wurde gar gesagt „war bekannt, dass HERR Al-Bakr suizidgefährdet wäre“. Nach div. Meldungen hätten nach Auffassung der Gutmenschfraktion folgende Maßnahmen ergriffen werden müssen:
    24-Stunden-Beobachtung, also ständiger Wärter vor der Tür mit Blickkontakt.
    Sozialarbeiter
    Dolmetscher
    Psycho, wobei ja eine Psycho da war und mit Herrn Al-Bakr gesprochen hat und gefragt wie er mit den Haftbedingungen klar käme. Herr Al-Bakr hätte angeblich keine Einwände gehabt.
    Oh Mann!!!!!!!!!!!
    Hat man ihm womöglich keine Speisen vom Catering bringen lassen?

  15. In jeder NRW-Haftanstalt soll ein Integrationsbeauftragter eingesetzt werden, der bei Konflikten hinzugezogen werden kann.

    Der Integrationsbeauftragte heißt Knüppel und wird von jedem Mohammedaner, egal wie mörderisch, asozial und primitiv sein Hirn verdrahtet ist, auf Anhieb verstanden.

  16. Die Bürger wünschen sich:

    Bevor der WOHNUNGSBAU (Exclusiv-Wohnhäuser für unsere werten Gäste) vorangetrieben wird, mögen dringend GEFÄNGNISSE gebaut werden, Gefängnisse, keine Wellness-Tempel, Gefängnisse keine Übersetzungszentralen, keine kostenlosen Fitness Center oder Psycholazarette mit allen elektronischen Ausstattungen inklusive TV und Laptop, sondern kostengünstige Gefängnisse genauso wie man sich ein Gefängnis vorstellt. Eine Zelle mit Wasser und Brot (und Knoblauch wegen der Vitamine). – Die Grundstücke, die für die Moscheen reserviert sind, könnte man dafür nutzen!

    Als nächstes ist es erwünscht, die Abschiebungen so generalstabsmäßig durchzuführen in der Art, wie die Verkehrssünder/Strafzettelkartei eingerichtet ist, wo keiner jemals „durch die Lappen gehen“ kann!

  17. Man müßte sie die verursachten Schäden konsequent abarbeiten lassen. Angesichts der ökonomischen, sicherheitstechnischen sowie praktischen Probleme dies in die Tat umzusetzen bietet sich die folgende Lösung an: Hamsterräder mit angeschlossenem Generator, der in den Anstaltsstrom gespeist wird und so die Verbrauchsrechnung reduziert. Sie erhalten jede erzeugte Kilowattstunde zum Einkaufspreis auf ihr Schadenskonto angerechnet. Und kommen nirgendwo mehr hin, bevor das Konto ausgeglichen ist. Ja, eine kleine Gesetzesänderung ist dazu auch noch nötig…

  18. Neu ist auch ein Koran-Lesekreis. Nach so etwas hatte jahrelang niemand gefragt. Nelle-Cornelsen: (…) Unser Koran-Lesekreis mit einem modernen, moderaten Islamverständnis soll ein Alternativangebot zu den missionarischen Versuchen dieser Häftlinge bieten.

    Jau. Das wird es richten. Bestimmt. Wovon träumen denn diese Spinner, wenn sie gerade mal nicht spinnen und dennoch angesichts der Realität in fanatisches Wunschdenken abgleiten?

  19. #6 afd-sympathisant (14. Okt 2016 09:59)

    Gut also hier noch die Rechnung:

    90% Deutsche mit 40 Insassen entspricht bei gleicher Kriminalitätsbelastung =>

    10% Nichtdeutsche = 40/9 = 4,444 Insassen.

    Tatsächlich gibt es aber 60 nichtdeutsche Insassen / 4,444 => 13,5 mal so viele Insassen pro Kopf.

    Und daraus folgt => Die Wahrscheinlichkeit, als Nichtdeutscher eine schwere Straftat zu verüben, für die im Urteil Haft angeordnet wird ist 13,5 (dreizehn , fünf) mal höher als bei einem Deutschen …

    Das Ergebnis wäre noch heftiger, wenn ich Engländer, Chinesen, Spanier etc. rausrechne.

  20. Manche stellen sich echt an. Lasst mich doch mal für fünf Minuten mit so einem in seiner Zelle allein, danach ist der lammfromm, ich schwör, Alder.

  21. Ein modifiziertes Affenhaus wäre doch für diese Primaten nicht schlecht:

    Die kommen splitterfasernackt hinter Panzerglas in ein gekacheltes Gehege (bei etwa 30 Grad), haben ein paar Holzgerüste zum Klettern und etwas Holzwolle zum Spielen und rumwerfen.

    Dann nimmt man Eintritt. Da kann dann jeder Deutsche besichtigen, wie die ihre Genitalien präsentieren, mit Kot und Urin rumschmieren und sich selbsttätig versuchen, den Schädel einzurennen. Dazu einen flachen Wassernapf aus Beton und einen Trog voll Äpfel und Brot. Einmal am Tag wird vom Wärter durchgespritzt. Sehr lehrreich: „Guckt mal Kinder, sowas lebt auch auf unserem Planeten.“

  22. 25 MissPiggy (14. Okt 2016 10:26)
    Flüchtlinge versuchen neugeboren (40 Tage alt) zu verkaufen bei Ebay:
    ——-
    „Menschen“, die nicht einmal ihren eigenen Körper achten und wertschätzen vor nichts Respekt haben, wie kann man von denen erwarten, dass sie andere Menschen eines Wertes achten!

  23. Unsere Integrationsbeauftragte Ikram Chemlal war im Jugendbereich tätig und kennt die Schwierigkeiten bereits.

    Da sind ehemalige Kindersoldaten darunter.

    Das heißt ja dann wohl, dass solche Gestalten auch in den Schulen sitzen. Ein beruhigender Gedanke für die Eltern in NRW.

  24. kein Wort zum Rucksack, möchte auch mal wissen, wo Bakr`es Rucksack voller Schwarzpulver abgeblieben ist, oder hat der das Zeug auf seiner Flucht von Chemnitz nach Leipzig während der Zugfahrt in das Sitzbecken der Zugtoilette als Urin und Kalksteinentferner gestreut, oder wie , oder was ?

  25. Selbstmordattentäter begeht Selbstmord.

    Na und? Das ist die logische Konsequenz, wenn man einen Selbstmordattentäter von seinem geplanten Attentat entkoppelt, dann bleibt nur noch der Selbstmord übrig. Dieser hat sich in der JVA sozialverträglich dargestellt.
    Was soll diese landesweite geheuchelte Betroffenheit? Alle Forderungen nach personellen Konsequenzen sind SCHWACHFUG!
    Wenn hier im Land personelle Konsequenzen nötig sind, so zu allererst im BT in Berlin.
    Wir sollten alle auf die Strasse gehen und nach Berlin marschieren. Es gibt dort viel zu tun, wie 1989 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .in Bukarest.
    Auf geht’s und zwar dalli-dalli!
    H.R

  26. 28 Babieca (14. Okt 2016 10:33)
    Ein modifiziertes Affenhaus wäre doch für diese Primaten nicht schlecht:….
    ——–
    Zum ersten Mal seit langem wieder Tränen gelacht in dieser hoffnungslosen Situation! ??
    :):)

  27. #22 jeanette
    Knoblauch?
    Vitamine stecken auch in Kartoffelschalen. Im Anschluss an den Gefängnisbau fehlt noch der Steinbruch, in welchem man seine Hirngespinste „heraus arbeiten“ kann.

  28. Da sind ehemalige Kindersoldaten darunter.

    Mal wieder ein Transkript (lang) aus dem sehr guten Film „Täter ohne Reue: Auf der Suche nach dem Gesicht des Bösen“ zu Kindersoldaten:

    +++++++++++++++++++++++++++

    Boma, Ost-Kongo, Kindersoldaten und Massenmörder, die folterten, vergewaltigen und töteten. Thomas Elbert, Neuropsychologe, Uni Konstanz, forscht zur menschlichen Tötungsbereitschaft in dieser mörderischen Ecke. Täter zu 95 % Männer – wie im Rest der Welt.

    Elbert: „Was geht in diesem Kind vor? Wie wird dieses Kind zum Mörder? Nicht nur zu einem Kämpfer, zu einer Tötungsmaschine? Nicht aus Not, nicht zur Verteidigung, sondern es macht ihm Spaß. Es hat Spaß daran, andere umzubringen, plattzumachen.“

    Befragungen von Kämpfern, die in einem von norwegischer Kirche finanzierten „Zentrum zur Rehabilitation“ ihre Waffen abgaben und Ausbildung zum Automechaniker, Schlosser, Schreiner bekommen:

    Elbert: „Wir sehen in Deutschland auch die ganze Palette an Grausamkeiten. Aber die sind so selten, daß wir sagen „Die sind abnormal“ und schnell dabei sind, das als abnormal, als Krankheit zu definieren. Abnormal ist es mit Sicherheit, aber ist es krankhaft? Das ist die große Frage. Und wir haben in unseren diagnostischen Systemen tatsächlich Krankheitsbilder definiert, wie die Psychopathien oder auch die antisoziale Persönlichkeitsstörung, wo wir sagen ‚diese Menschen ticken nicht mehr richtig‘, sind seelisch krank, denen muß irgendwie geholfen werden; da stimmt vielleicht irgendwas in der Gehirnregulation nicht, oder da stimmt auf andere Art und Weise was nicht.

    Wenn wir aber jetzt sehen, daß in diesen großen Konflikten ein guter Teil, praktisch alle jungen Männer, in diesen Modus kommen können, dann kann man es nicht mehr in dem Sinne sehen, „das ist eine Psychopathologie“ sondern dann ist es eher eine Form, die der Mensch eigentlich angelegt hat.
    Wir glauben, daß dieser Modus sozusagen – man kann es Killermodus nennen, oder auch ein Jadgrausch – daß jedermann – in unterschiedlichem Ausmaß – in diesen Modus kommen kann.“

    Elbert interviewt Killer:

    Frage: Macht es mehr Spaß, den Gegner zu besiegen, wenn er blutet?

    Neger: Ja. Wir haben ihre Körper verscharrt, verbrannt oder an Bananenbäume gebunden und ihren Penis abgeschnitten.

    Frage: Wenn du über längere Zeit keine Schlacht erlebst, hast du dann das Gefühl, „Ich muß wieder raus und kämpfen“?

    Neger: Wenn du deine Waffe nicht gebrauchst, fühlst du dich schlecht.

    Frage: Du wirst also vom Kampf total mitgerissen?

    Neger: Man möchte, daß der Krieg nie aufhört.

    Frage: Ist es aufregend, einen Gegner leiden zu lassen?

    Neger: Ja. Der Gegner muß sterben.

    Die erlittenen Traumata lassen sich behandeln, glaubt Elbert. Aber die Lust an der Gewalt bleibt davon unberührt: „Sie sind hier noch gar nicht angekommen, empfinden das nicht als real, weil sie noch viel zu sehr in den Kämpfen stecken.“

    Ursache: Biologie und Entwicklungsgeschichte des Menschen, Jagdrausch. Elbert: „Man kann nachweisen, daß gewisse biochemische Substanzen im Körper die während einer solchen Entbehrung oder Jagd ausgeschüttet werden, – insbesondere beim Mann, das männliche Geschlechtshormon ist eine dieser Substanzen – belohnend wirken. Da fühlen wir uns gut. Die evolutionäre Entwicklung hat uns dazu gebracht, zum Jäger zu werden. Nun nicht unbedingt zum Jäger auf Menschen. Die Frage ist, welche Hemmungen hat die Evolution eingebaut, daß wir nicht andere Menschen umbringen? Und da stellen wir fest: Diese Hemmung ist eine, die geht über höhere, kognitive Zentren, über das Denken, über die Erziehung, über das Lehren der Moral. Und dann muß ich dem Kind beibringen, wieviel es darf. Und wenn diese Sozialisation fehlt, dann wird der Mensch, und der Mann insbesondere, zu jemandem, der andere tötet und zwar nicht nur aus einer Not, einer Verteidigung heraus; es macht ihm auch Spaß.“

    https://www.youtube.com/watch?v=PFInfBidxu8

    +++++++++++++++++++++++

    Diese Killermaschinen strömen millionenfach nach Deutschland.

  29. Darüber, was für Zustände durch Kulturinkompatible beispielsweise in den Gefängnissen verursacht werden, macht sie die Polit-„Elite“ natürlich keine Gedanken.

    Es hatte einen Grund, warum es Grenzen gibt:

    um den Abschaum aus seinem Land raushalten zu können.

    Nun sind die Grenzen weg und unser Land wird zur Zeitbombe.
    Und stoisch bleibt die Polit-„Elite“ dabei, diesen Zustand fort zu führen.

    Neuwahlen jetzt!

  30. nach allen Regeln europäischen Anstands heißt es: eine religiös verbrämte Ideologie, die jemanden mit dem Tod bedroht, der sich von ihr abwendet, ist es auf keinen Fall wert, unter den Schutz der Religionsfreiheit gestellt zu werden

  31. Unsere Eliten haben uns ohne mit der Wimper zu zucken ans Messer geliefert.

    Sie haben von uns Toleranz verlangt. Und noch mehr Toleranz. Toleranz, Toleranz, Toleranz. Dies ist an Zynismus nicht zu überbieten.

    Jetzt beginnen die tolerierten, die toleranten abzuschlachten.

    Und unsere Elite? Sie belehrt uns. Uns, die Harbis, die Huris und die Dhimmis.

    Friedlich werden wir die Moslems und unsere Verräter nicht mehr los.

  32. #24 Babieca (14. Okt 2016 10:25)
    Neu ist auch ein Koran-Lesekreis. Nach so etwas hatte jahrelang niemand gefragt. Nelle-Cornelsen: (…) Unser Koran-Lesekreis mit einem modernen, moderaten Islamverständnis soll ein Alternativangebot zu den missionarischen Versuchen dieser Häftlinge bieten.

    Jau. Das wird es richten. Bestimmt. Wovon träumen denn diese Spinner, wenn sie gerade mal nicht spinnen und dennoch angesichts der Realität in fanatisches Wunschdenken abgleiten?

    Je mehr darin wirklich lesen, umso besser. „Islam’s biggest enemy is the Quran. If people learn what is in that book, Islam will be finished.“—Ali Sina, Dr

    Die meisten Moslems, mit denen ich rede, kennen der Koran gar nicht. Vielleicht einfach Lügen, wahrscheinlich sogar. Ein Koran-Lese-Kreis wäre aber gut für all jene christlichen Toleranzlinge, die meinen, der Allah-Kreis sei schon irgendwie so ähnlich wie das Christentum. Ist er nicht. Er ist gewalttätig, intolerant und frauenverachtend. Jeder, der Lesen gelernt hat, müsste das sofort zitternd begreifen:

    Siehe, S C H L I M M E R als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen (Christen und Juden), die nicht glauben.” (Sure 8, Vers 55)

  33. Kölnische Rundschau vom 25.8.2016:

    Ein Gefangener aus Nordafrika rastete zu Beginn der Woche aus, als er von der Verschiebung seines Gerichtsprozesses erfuhr. Er habe wild gegen die Zellentür geschlagen und anschließend verkündet, nun nichts mehr essen zu wollen. Der Mann sitzt wegen mutmaßlicher Vergewaltigung in Untersuchungshaft. „Wir sind fassungslos, bei welchen Kleinigkeiten die Häftlinge die Nerven verlieren“, sagt Wolfgang Schriever, stellvertretender Anstaltsleiter. Kürzlich ritzte sich ein Häftling mit Plastikbesteck den Oberarm auf, weil er keinen Tabak erhielt. […]
    ############################################################################################
    Lächerlich, in düsseldorf hat es ein -nicht mal inhaftierter- Kuffnucke aus Gross-Elendistan ES geschafft eine riesige Asylantenhalle anzuzünden und bis auf die Grundmauern niederzubrennen. WARUM? Es gab keinen Schokoladenpudding mehr. Dagegen ist ein Suizid in der JVA fast ein Hauptgewinn für die zahlende Deutsche Gesellschaft.
    AUFWACHEN, ABER DALLI-DALLI!
    H.R

  34. Also, solange ich keine VIDEOAUFNAHMEN vom LEBENDEN Al-Bakr auf dem Weg zur Untersuchungshaft sehe, solange glaube ich auf keinen Fall an einen Selbstmord.

  35. OT:
    Integration in den Arbeitsmarkt.

    Peter Kulitz, der Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK), bezeichnet die Integration als „langwieriges Projekt“. Er ruft die Arbeitgeber dazu auf, dabei „über die reine Kostenkalkulation hinaus“ zu denken. In seinem eigenen Betrieb, der ESTA Apparatebau, einem Spezialisten für Absaugtechnik in Senden bei Ulm, nimmt Kulitz eine „rührende Führsorge der Belegschaft“ für die neuen Kollegen wahr. Das funktioniere aber nur, wenn Mitarbeiter die Rückendeckung des Chefs hätten. Er selbst habe im vergangenen Jahr eine „Vorrangprüfung“ bei der Personalauswahl eingeführt. Sie funktioniere wie folgt: „Wenn eine Stelle zu besetzen ist, prüfen wir zuerst, ob es einen Flüchtling gibt, der die Arbeit machen könnte.
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.integration-in-den-arbeitsmarkt-14-500-fluechtlinge-im-land-haben-jobs.ac5283a2-c90a-4774-bb77-913d79a02d97.html

  36. #30 Lichterkette (14. Okt 2016 10:36)

    Unsere Integrationsbeauftragte Ikram Chemlal war im Jugendbereich tätig und kennt die Schwierigkeiten bereits.

    Da sind ehemalige Kindersoldaten darunter.

    Das heißt ja dann wohl, dass solche Gestalten auch in den Schulen sitzen. Ein beruhigender Gedanke für die Eltern in NRW.

    Es gibt wohl nichts, was der toitsche gutmenschus vulgaris linksgrünus nicht als „therapierbar“ ansieht.

    Viele Gutmenschen haben keine Kinder. Und wenn, dann besuchen Gutmenschkinder (christlich-konfessionelle) Privatschulen. Da sind die vor Flüchtlingszuteilungen weitgehend sicher.

  37. 36 Babieca (14. Okt 2016 10:47)
    Da sind ehemalige Kindersoldaten darunter.
    Mal wieder ein Transkript (lang) aus dem sehr guten Film „Täter ohne Reue: Auf der Suche nach dem Gesicht des Bösen“ zu Kindersoldaten:
    ———-
    Die Glückshormone, die wir noch beim Joggen erleben, sind denen nicht genug! Sind höhere Dosen gewöhnt! – Der Killerinstinkt, der uns mit der Erziehung ausgetrieben wurde, unsere Kultur auszeichnet, ist bei denen voll aktiv! Längere Zeit nicht gemordet, da werden die „Ungezähmten“ unruhig…..!

  38. #43 der willi

    Finde ich Klasse, dass es noch solche AG gibt. Was sollen die für Arbeiten machen?
    Mülltüten aufpusten?
    Sackhaare vom Pissoir kehren?
    Blumen gießen?
    Kaffe kochen (jetzt wirds schon komplizierter)
    Luft zuwedeln?
    Wasser kochen?
    Umblättern?
    Und was soll man dafür auf Kosten anderer bezahlen?

    Naja soll er mal die Überflieger bevorzugen, nur so kommt seine Firma wirklich voran.

  39. #43 der willi (14. Okt 2016 11:01)

    Wenn er seinen Laden vor die Wand gefahren hat, sollte er auch um einen Insolvenzverwalter mit „Fluchthintergrund“ bitten. Das wäre dann wirklich konsequent.

  40. #39 @eigenvalue

    Unsere Eliten haben uns ohne mit der Wimper zu zucken ans Messer geliefert.

    Sie haben von uns Toleranz verlangt. Und noch mehr Toleranz. Toleranz, Toleranz, Toleranz. Dies ist an Zynismus nicht zu überbieten.

    Jetzt beginnen die tolerierten, die toleranten abzuschlachten.

    Und unsere Elite? Sie belehrt uns. Uns, die Harbis, die Huris und die Dhimmis.

    Friedlich werden wir die Moslems und unsere Verräter nicht mehr los.

    Apropos Toleranz…hier das „Sahnehäubchen“:

    Syrischer Flüchtling: Wutbürger sollten Deutschland verlassen
    https://www.berlinjournal.biz/syrischer-fluechtling-wutbuerger-sollten-deutschland-verlassen/

    Wir Flüchtlinge und die Deutschen wollen mit euch Wutbürgern nicht in demselben Land leben. Ihr könnt auch, und das halte ich für richtig, aus Deutschland flüchten, nehmt bitte Sachsen auch mit und die AfD gleich auch.

    http://www.reactiongifs.com/r/y3PWaHz.gif

  41. Ot:
    Warum sieht man die neuen Meldungen bei Pi nur, wenn man eingelogt ist?
    Uneingelogt sieht man als Neuste eine von gestern.

  42. Sehr nett zu lesende Berichte aus den Gefängnissen. Könnte nicht die Raute des Schreckens mal eine Woche da ein Volontariat machen? Der Erkenntnisgewinn wäre für ihre „politische Arbeit“ sehr hilfreich.

  43. Koran Lesekreis?
    Die Haftanstalten lesen den Jungs aus ihrer Tötungsanleitung vor? Ich glaubs nicht.

  44. @ „drohten häufig mit Suizid und beschmutzten ihre Zellen“

    Sanktionen scheint es in den JVA’s offenbar nicht zu geben? Die kriminellen Schmeißfliegen benehmen sich in Haft genauso, wie auf der Straße und in ihren Wohnstätten.
    Was spricht dagegen, sie in ihren eigenen Exkrementen vergammeln zu lassen? Putzeimer reinstellen, Essensration daneben, kein Verlassen der Zelle.
    Und wenn sie mit Suizid drohen, anfragen, ob das ein Versprechen ist. NUR ZU, WIR BRAUCHEN SIE HIER NICHT!

  45. Wenn man bedenkt, wie viele einfach wieder laufen gelassen werden, kommt man auf eine unglaubliche Anzahl von Verbrechern, die unserer Sprache nicht mächtig sind.
    Im Knast für alle Sprachen 24/7 Doletscher zur Verfügung zu haben, ist ein Kunststück, das bestimmt Unsummen von Steuergeldern auffrisst.
    Dazu noch Reinigungs-, Desinfektions- und Renovierungsmaßnahmen, ärztliche Versorgung der aufgeschnittenen Pulsadern und der verletzten Gefängniswärter, psychologische Betreuung und und und
    Ein Fass ohne Boden.

  46. Wenn sich unsere Justiz+Staat für dumm verkaufen lassen und auf diese absurden Forderungen eingeht, anstatt diesen Parasiten mit dem Gummiknüppel anständiges Benehmen beizubringen, ist das doch alles ganz normaler Wahnsinn in Germanistan

  47. Die Dummheit und Maßlosigkeit an Lügen und Verdrehungen erreicht einen neuen, nie geglaubten Höchststand! Was hier abgeht offenbart eine hemmungslose Gesinnungsdiktatur, wo nicht Verstand und Aufrichtigkeit als Richtschnur gelten, sondern linksfaschistische Meinungsunterdrückungsmechanismen flächendeckend durch die Medien propagiert werden! Die Medien, einst als 4.Gewalt im Staate installiert und vorgesehen, sind die Handlanger und Verbreiter der ersten Instanz, dem Politbetrieb mit seinen antidemokratischen, verräterischen und gegen das Volk gerichtete Politik.

  48. #56 rama (14. Okt 2016 12:05)
    #50 der willi (14. Okt 2016 11:19)

    Immer wieder mal F5 (Refresh) drücken geht nicht?

    Nein.
    Nicht angemeldet seh ich als Neustes die Meldung über Illner im ZDF.

  49. Ach, alles Quatsch mit Soße.
    Wenn die Maghreb Staaten ihre Pappenheimer nicht zurück nehmen, sämtliche EU und nicht EU Hilfeszahlungen und Entwicklungshilfen ect. einstellen, deren Abschaum hier einsperren und Schlüssel wegwerfen!
    Sollst mal sehen, wie schnell die ihren eigenen Abschaum abholen kommen!

  50. Weil man immer wieder Sachsen auf’s Korn nimmt:

    Irgendswelche blöden Politiker aus den Reihen der Linken und Grünen äußerten sich mal so, daß man Sachsen aus der BRD ausschließen sollte …

    Das wäre das Beste, was den Sachsen passieren könnte !

    Nur müßten die sich dann auf eine massenhafte Zuwanderung patriotischer Deutscher aus allen übrigen Bundesländern einstellen …

  51. #59 JJ (14. Okt 2016 12:54)

    …Sollst mal sehen, wie schnell die ihren eigenen Abschaum abholen kommen!
    ——————————————-

    Und was die dann zu Hause mit denen machen würden, sollte uns egal sein …

  52. #9 METAH (14. Okt 2016 10:01)
    Und warum werden ausländische Straftäter nicht sofort abgeschoben?

    Alternative:
    erstmal Arbeitslager (Sibirien, Putin), bis die Kosten bezahlt sind, (Polizei, Polizeihunde, Wiedergutmachung, Schmerzensgeld, Transportkosten, Betreuungskosten, …).
    Nur 30min/Tag WLAN kostenlos, damit sie die Zustände an ihre Artgenossen weiter geben können.
    Dann Abschiebung.
    Wenn „kein“ Paß, dann Abschieben in afrikanischen Drittstaat.
    Biometrische Merkmale nehmen und lebenslänglich EU-Verbot.
    Wenn der trotzdem in der EU auftaucht: sofort wieder Arbeitslager, Sibirien, um entstandene Kosten zu ersetzen.
    Das wird sich rumsprechen.

  53. Jaber hat sich in Berlin radikalisiert bei einem Iman, sagt sein Bruder.

    Es fehlt jetzt Name und Anschrift des Imans und eine Mistgabel.

  54. #0 Danke für die gute Recherche.

    Ich bin auch entsetzt über das aktuelle Affentheater rund um diesen Suizid.
    Für Deutschland ist es ein großer Gewinn, daß dieser IslamTerrorist sein Leben beendet hat.

    Wo bleibt die Empathie mit den möglichen Opfern des Islamterrors?

    Unsere Linksgiftgrünen Politiker haben Empathie für den MohammedTerroristen …
    Sie trauern um ihre Fachkraft,
    sie trauern, dass jetzt der Dschihad verhindert wurde,
    sie trauern, dass keine Deutschen zerfetzt worden sind …
    ?!!
    Pfui Deibel.

  55. Kutschaty: „Wir müssen ein vernünftiges Verhalten in unseren Haftanstalten sicherstellen.“ So sollen noch in diesem Jahr 26 zusätzliche Planstellen für Lehrer geschaffen werden, die Häftlingen Deutschkurse anbieten.

    Lektion eins:
    ‚ana alllaenat ‚ummik: Ich ficke deine Mutter.

    Benennen Sie Subjekt, Prädikat und Objekt in diesem Satz!

  56. Richtig, Grenzen zu heißt das Zauberwort.
    Um die selbstmordgefährdeten Terroristen in unseren Gefängnissen können sich ja die grün/linken Gutmenschinnen ehrenamtlich kümmern und sie überwachen.

  57. Ein Bekannter von mir arbeitet in einer Berliner Abschiebehaftanstalt.

    Der tägliche Kontakt mit Rotze, Pisse und Scheiße der Häftlinge ist Routine!

  58. Gerne auch hier nochmal:

    10 000 Tote durch Suizid in der BRD. Jährlich!

    Kräht kein Hahn danach. Geht Politik und Gesellschaft gepflegt am Arsch vorbei.

    Aber ein toter Terrorist und alle Linken rennen wieder auf die Barrikaden. Zum Kotzen dieses Land.

  59. Ich trauere um keinen Kriminellen, der sich das Leben nimmt. Bei Terroroisten freut es mich sogar, wenn sie dabei alleine sterben.

  60. #49 MissPiggy (14. Okt 2016 11:19)

    Syrischer Flüchtling: Wutbürger sollten Deutschland verlassen

    was gibt es Treffenderes darauf:
    Heute tolerant, morgen fremd im eigenen Land!

  61. Syrer Aras Bacho (18, hier mit Kölner Treff-Moderatorin Betina Böttinger, 60) kam mit einem gekauften Pass von der Türkei über Griechenland nach Deutschland: „Mit einem echten syrischen Pass wären ich und viele andere Flüchtlinge wohl niemals nach Deutschland kommen, mit einem türkischen oder griechischen Pass hingegen schon.“

    Mit so einem illegal Eingereisten schmückt sich die Böttinger, der mit krimineller Energie sich einen gefälschten Pass zulegen konnte um dann dummfrech die Forderung über die Medien verbreiten zu können, die Wutbürger sollen Deutschland verlassen. Der Syrer samt Böttinger gehören in Haft genommen!

  62. Frau Böttinger, die nichts für Männer übrig hat (außer für „Flüchtlinge“) wäre im echten Leben schon lange Hartz IV—die hochbezahlte Moderatorin kann nichts. Nicht einmal moderieren.

    Solche Kanaillen landen wenn nicht in der Politik–in den Medien.

  63. Als sich Mundlos & Böhnhardt vermeintlich beim Zugriff selbst selbstgemordet haben sollen, hat keine grüne Sau gegrunzt.

    Auch deshalb verstehe ich die Emmmmmpppööööörung der Empörten jetzt überhaupt nicht. Was wollen die eigentlich? Ist das Problem so nicht am Besten gelöst? Wenn man den Typen hätte unterbringen müssen, dann wäre das in Schäubles Kontext „steuerschädigendes Verhalten“ gewesen. Aus dem Grund kann man sich nur wünschen, dass z.B. die Ficklinge sich nach Straftaten selber festnehmen und danach entsorgen. Einer konnte es, jetzt können es alle.

  64. Wie kann man sich mit einem T-shirt „erhängen“?

    Das ginge, wenn überhaupt, nur mit einem langärmeligen…

    Aber was soll’s…selber schuld!

  65. #43

    Bin ebenfalls der Meinung, dass hier nichts zusammen passt!

    Mein erster Gedanke bei dem Foto:
    Schön drapiert, nachdem er bereits tot ist…..nur den Kopf präsentieren geht noch nicht, das ist für Deutschland noch zu brutal

  66. Nelle-Cornelsen: Auch unser Ausländeranteil ist erheblich gestiegen. Wir sind inzwischen bei 39 Prozent angekommen. Dazu kommen 17,7 Prozent Deutsche mit ausländischen Wurzeln. Knapp 60 Prozent der Insassen sind nicht in Deutschland geboren.

    Das kann doch gar nicht sein.

    Wie man uns in den Medium immer wieder erzählt, ist die Ausländerkriminalität doch nicht höher, als die der Deutschen oder doch sogar noch erheblich niedriger.

    Wieso kommt es dann zu diesen hohen Ausländeranteil in den Strafanstalten ?

    Oder sperrt man die armen Ausländer einfach so ein, obwohl sie überhaupt keine Straftaten begangen haben ?

  67. Würde man mir für ein paar Tage die
    Befugnisse geben, in Politik und Justiz
    und Strafvollzug aufzuräumen … der Spuk
    wäre schnell vorbei. Allerdings würde ab
    dann u.a. gelten „Amnesty International
    muss draussen bleiben“.

    „Hungerstreik ? Bitte sehr, niemand wird ge-
    zwungen.“

    „Du willst Selbstmord begehen ? Wetten, das du
    dich nicht traust ?“

    „Du hast dich selbst verletzt ? Dann bade es aus“.

    Du bespuckst das Personal ? Du beleidigst, du
    prügelst ?

    Zu letzterem asozialen Verhalten habe ich Ideen,
    die ich hier leider nicht ausschreiben darf.. ich
    kann nur soviel versprechen: Damit wäre innerhalb
    kürzester Zeit Schluss. Und weil sich alles das
    herumsprechen würde, würde sich Androhung von Knast
    für solchen Abschaum nicht mehr wie eine Lachnummer
    anhören .. sondern als Einlieferung in die Hölle
    verstanden werden.

  68. Es braucht keine Vorzugsbehandlung und schon gar nicht speziellen Schutz in Haft für (mutmaßliche) IS-Terroristen. Wenn diese sich selbst töten ist das nur zu begrüßen, sparen Sie Deutschland Geld für die Haft und die verschonen damit Opfer, welche sie sonst bei einer perfiden Tat geschädigt/getötet hätten.

  69. Wie hat al Bakr sich mit einem t Shirt erhängt? Hat er es mit einem M e s s e r in Streifen geschnitten?

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