Moslemterror in Jerusalem: 2 Tote, 8 Verletzte

jerusalem_terrorattackeIsrael ist uns in der Terrorabwehr mit Sicherheit um einiges überlegen, dennoch wird auch dort offenbar ein zu humaner Umgang mit Straf- und Gewalttätern praktiziert, was wohl daran liegen mag, dass gebildete Menschen zur Mäßigung auch in der Täterverfolgung neigen. Dass das dort wie hier eine Schwachstelle und ein grober Fehler ist, zeigt ein Terroranschlag am Sonntagvormittag in Jerusalem. Der Terrorist Misbah Abu Sbeih (kl. Foto) befand sich, trotz einer Verurteilung wegen des Angriffs auf einen israelischen Polizisten im Jahr 2013, auf freiem Fuß und hätte sich eigentlich zum Zeitpunkt der Tat im israelischen Gefängnis in Ramle zum Antritt seiner viermonatigen Haftstrafe melden sollen. Stattdessen setze er sich in ein Auto und eröffnete das Feuer auf Passanten.

(Von L.S.Gabriel)

Gegen 10.15 Uhr am Sonntagvormittag hatte der 39-jährige Terrorist aus dem Ost-Jerusalemer Stadtteil Silwan, der überwiegend von Palästinensern bewohnt ist, in der Nähe des Bahnhofes an der Polizeizentrale aus einem fahrenden Auto heraus mehrere Schüsse in die Menschenmenge gefeuert. Dabei traf er die 60-jährige Levana Malihi tödlich, das zweite Opfer ist Yosef Kirma, ein frisch verheirateter 29-jähriger Polizist:

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Insgesamt acht weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt.

Hier ein Video vom Zeitpunkt als die Schüsse fielen:

Der Moslem wurde im anschließenden Feuergefecht von einem Spezialkommando der Polizei erschossen.

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Die Terrororganisation Hamas bekannte sich zu dem Anschlag, lobte den Attentäter als „heroisch“ und „mutig“ und rief dazu auf, es ihm als „natürliche Reaktion auf die Besatzung“ gleich zu tun. Wie üblich wurden auch nach diesem Anschlag im Palästinensergebiet, zur Bekundung der Freude über die toten Israelis, an die Autofahrer Süßigkeiten verteilt:

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Sbeih war als Hamas-Anhänger und Aktivist gegen Israel bekannt. Er hatte in diesem Zusammenhang bereits eine Haftstrafe verbüßt. Auf Facebook schrieb er u. a. „Wir opfern unsere Kinder für Al-Aksa“. Gemeint ist die Moschee auf dem Jerusalemer Tempelberg, wo man ihm wegen der Terrorgefahr den Zutritt verwehrte und er beim Versuch dahin zu gelangen allein in den vergangenen zwei Wochen mehrmals festgenommen worden war.

Dennoch befand sich die tickende Zeitbombe auf freiem Fuß. Dreist hatte Sbeih am Abend vor dem Attentat der palästinensischen Nachrichtenagentur „Ma‘an“ ein Interview gegeben, wo er beteuerte seine Haftstrafe anzutreten.

Es zeigt sich, dass auch das terrorgeplagte Israel sich immer noch viel zu human gegenüber den moslemischen Blutbadern (polit. korrekt. „Rechtgläubige“) verhält. Die Gefahr in der sich die deutsche und europäische Bevölkerung befindet, wo in Bezug auf die islamische Bedrohung noch um ein Vieles leichtsinniger und blauäugiger agiert wird, ist gar nicht abschätzbar und wird wohl noch unzählige Opfer fordern.