Presseschau: Methoden der Islamisierung

islamDem Islam fehlt der Gottesbeweis. Während in den beiden anderen monotheistischen Offenbarungsreligionen zahlreiche Menschen Gott  mit eigenen Augen sahen, haben die Moslems nichts weiter als die Privatoffenbarung eines einzigen Mannes, der zudem noch von tadeligem Charakter war. Der islamischen Legende zufolge soll Mohammed die erste Privatoffenbarung im Jahr 610 im Alter von 40 Jahren erhalten haben. Diese islamische Legende ist von der wissenschaftlichen Forschung bereits widerlegt worden, da das älteste bisher gefundene Koranfragment auf einen Zeitraum zwischen 433 und 599 datiert.

Damit ist bewiesen, dass der Koran vormohammedanischen Ursprungs ist. Seit der Auffindung dieses Koranfragments in Sanaa wird der Jemen von Saudi Arabien bombardiert, um eine weitere wissenschaftliche Enttarnung der islamischen Geschichtsklitterung zu verhindern.

Den verschiedenen  Islamen geht also die Düse. Man hat Angst, dass die islamische Überlieferung als Lüge enttarnt wird und so strebt man nach einem ultimativen Gottesbeweis: die Verbreitung des Islam über die ganze Welt und seinen Sieg über die anderen Religionen, so wie Vers 28 in Sure 48 es prophezeit.

In Afrika setzt der Islam auf Waffengewalt und Unterwerfung und fräst sich immer weiter von Nord nach Süd durch den Kontinent. In Europa muss man geschickter vorgehen und auf Unterwanderung mittels Einwanderung und Geburtendschihad setzen. Das braucht seine Zeit. Die Islamisierungs-Taktiken zur Täuschung der Ungläubigen sind:

• Fortsetzung des orientalischen Märchens, der Islam sei eine Religion
• Erfindung einer islamischen Reformation
• Taqiyya / bewußte Lüge zum Vorteil des Islam
• Egoistische Ausnutzung der staatlichen Neutralität

Hier einige Beispiele aus der aktuellen Presse:

Therapie des pathologischen Islam

Der türkische Staatsgründer Kemal Atatürk bescheinigte dem Islam bereits vor fast 100 Jahren, ein in Verwesung befindlicher Kadaver zu sein. Für den algerischen Islamprofessor Abdel-Hakim Ourghi, der an der Universität Freiburg lehrt, besteht jedoch noch die Möglichkeit der Reanimation. Seine Masche: Er simuliert per Deklaration eine Islam-Reform. Seine Islamisierungsmethode wird im Spiegel vorstellt:

Der Islam befindet sich in einer Sinnkrise, in einem pathologischen Zustand. Diese Sinnkrise ist hausgemacht und bedarf eines Therapieprozesses auf Basis der Aufklärung.

Ourghis Therapie, für die er Drohungen aus den eigenen Reihen und Lobhudeleien aus dem politisch-medialen Komplex erhält (sogar von Tichy`s Blog), sieht vor, dass der Islam in Deutschland ein Zeitalter der Aufklärung durchlaufen soll. Auffallend ist dabei, dass Ourghi seine Reformation (für die er noch nicht einmal eine Zahl von Anhängern nennen kann) vorwiegend als staatliche Aufgabe und innerdeutsche Angelegenheit betrachtet. Das geht am Kernproblem vorbei, denn der Islam wird in Islamabad, Teheran, Ankara und Riad gemacht. Ourghis Ziel ist und bleibt die Etablierung des Islam im Westen:

Wir leben in einem westlichen Kontext, also sollten wir versuchen, anhand der Vernunft die islamische Identität kritisch infrage zu stellen und uns damit im Rahmen einer Islamreform auseinanderzusetzen. Wir wollen die religiöse Identität von der historischen Verfremdung befreien. Der heutige Islam ist nicht mehr der des 7. Jahrhunderts.

Wer die religiöse Identität von der historischen Verfremdung befreien will, sollte sich zunächst einmal mit der Frage auseinandersetzen, wo Mohammed sich den Koran zusammengeklaut hat. Ourghi bietet nichts weiter an als eine pseudo-aufklärerische Herangehensweise. Der gescheiterte Islam soll mittels westlicher Instrumente aufgepeppt werden und eine frische Fassade erhalten. Das klingt für Politiker-Ohren verlockend, ist aber nichts als Augenwischerei. Eine in die Welt gesetzte Lüge bleibt eine Lüge und ein verwesender Kadaver steht nicht von den Toten auf.

Getürkte Koransuren bei Kirchenveranstaltungen

Die Türken bleiben ihrer alten Masche treu und türken Koran-Suren. Dazu berufen sie Dialüg-Veranstaltungen in den Kirchengemeinden williger deutscher Pfaffen ein. Dort werden dem Publikum (neben Halal-Häppchen) konsequent Lügen aufgetischt. Ein typisches Beispiel findet sich im Südkurier:

Der islamische Theologe und Islamwissenschaftler Fatih Sahan aus Köln, Landeskoordinator der DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) Landesreligionsgemeinschaft Baden, sprach am Mittwoch im Rahmen der Interkulturellen Woche im evangelischen Gemeindehaus in Bad Säckingen über die verschiedenen Strömungen im Islam.

Der seit 2002 in Deutschland lebende islamische Theologe Fatih Sahan, der in Freiburg studierte, versuchte, den Zuhörern im voll besetzten Gemeindehaus umfassendes Wissen über den Islam zu vermitteln. So sei „der freie Wille eines der wesentlichen Bestandteile des Glaubens im Islam“, so der Theologe, „in der Religion gibt es keinen Zwang, niemand kann zum Übertritt in eine Religion gezwungen werden, sei es Islam, Christentum oder Judentum.“ Fatih Sahan unterstützte seinen Vortrag mittels verschiedener Koransuren.

Einen freien Willen soll es im Islam geben? Warum ist der Islam dann eine Geburtsreligion, für deren Ablegen die Todesstrafe vorgesehen ist? Und wie soll der freie Wille ausgeübt werden, wo doch Allah vorherbestimmt, ob man zu den Gläubigen oder Ungläubigen zählt?

Beim Zitieren der Koransuren hat man offenbar wieder den aufschlussreichen Teil weggelassen:

Koranvers 2:256: Es gibt keinen Zwang im Glauben. Besonnenheit ist nunmehr klar unterschieden von Verirrung. Wer also falsche Götter verleugnet, jedoch an Allah glaubt, der hält sich an der festesten Handhabe, bei der es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend und Allwissend.

Koranvers 2:257: Allah ist der Schutzherr derjenigen, die glauben. Er bringt sie aus den Finsternissen heraus ins Licht. Diejenigen aber, die ungläubig sind, deren Schutzherren sind die falschen Götter. Sie bringen sie aus dem Licht hinaus in die Finsternisse. Das sind Insassen des (Höllen)feuers. Ewig werden sie darin bleiben.

Wikipedia über die Pseudo-Glaubensfreiheit im Islam:

Die Glaubensfreiheit im Islam bedeutet nach islamischem Recht die Freiheit der Muslime, ihren Glauben auszuüben, und die Freiheit aller, den Islam anzunehmen. Muslime besitzen nicht das Recht, zu einer anderen Religion zu konvertieren. Das islamische Rechtssystem kennt für Muslime keine negative Religionsfreiheit und anerkennt auch nicht den Anspruch, keiner Religion anzugehören. Dafür beinhaltet die Glaubensfreiheit im Islam das Recht der Schriftbesitzer (ahl al-kitab), ihren Glauben innerhalb gewisser Grenzen und gegen Zahlung (der Dschizya) zu praktizieren.

Pseudo-Säkularität – der Exportschlager aus Österreich

In keinem anderen Artikel kommt dieser Tage derartig offen zum Ausdruck, dass der Islam eher ein juristisches System als eine Religion ist. Der Standard berichtet von einer Tagung in Bosnien, die von der österreichischen Botschaft organisiert wurde:

Der berühmteste bosnische Islamwissenschafter, Enes Karic, hat am Donnerstag in Sarajevo dazu aufgerufen, Modelle für einen Islam in säkularen Gesellschaften auszuarbeiten.

Der berühmteste bosnische Islamwissenschaftler hat Blut geleckt, weil der Islam damit in vielen Bereichen einen Fuß in die Tür bekommt:

„Aber genau dieser Kontext eröffnet der Religion auch die Möglichkeit religiöser zu sein und viele Aktivitäten im Bereich der Gesundheit, der Medien, der Schulen und Universitäten zu entwickeln.“

Den Gläubigen muss diese neue Sichtweise anhand ägyptischer Referenzen erst einmal schmackhaft gemacht werden:

So habe der ägyptische Rechtsgelehrte Muhammad ‚Abduh (1849–1905) den Islam als Glaube und nicht für ein politisches System empfohlen und darauf verwiesen, dass der Koran das Wort „Staat“ nicht einmal enthält. ‚Abduh besuchte dreimal das britische Parlament. Ein anderer ägyptischer Rechtsgelehrter, ‚Ali ‚Abd ar-Raziq (1887–1966), stand ebenfalls auf dem Standpunkt, dass der Islam eine Religion und kein Regierungssystem sei. Gott würde Individuen und nicht Staaten zur Verantwortung ziehen, so sein Argument.

Der ägyptische Autor Fahmi Huwaidi sehe heute Christen etwa nicht als „dhimmis“ – also schützenswerte Minderheit –, sondern als Bürger.

Das ist ja ganz was Tolles! So kommen wir doch gerne ins Gespräch. Natürlich muss für die Moslems etwas dabei herausspringen:

Die muslimischen Gemeinschaften in Europa müssten sich bewusst sein, dass das Konzept des Säkularismus nicht Atheismus beinhaltet. „Pluralistische Gesellschaften bedeuten nicht gottlose Gesellschaften“, so Karic. Glauben und Religion seien in diesen Gesellschaften nicht unter Beobachtung und sie seien nicht an den Rand gedrängt. „Zu glauben oder nicht zu glauben ist in dem System kein Vorteil und kein Nachteil, wenn es darum geht, Zugang zu Machtpositionen zu bekommen.“

Es geht darum, dem Westen den Islam als Religion zu verkaufen, um unter dem Schutzmantel der Religionsfreiheit weiter sein Unwesen treiben zu können:

„Der Islam hat in pluralistischen Gesellschaften eine Chance. Er wird hier religiöser, weil er stärker als Glaubens- und Moralsystem interpretiert wird.“

Gibt man sich säkular, kann man gleich viel besser seine islamischen Moralvorstellungen durchsetzen:

Die religiösen Gemeinschaften könnten viele Teile des Systems kritisieren, etwa das Trinken von Alkohol, die Abtreibung, die Drogen und Scheidungen.

Ein weiterer bosnisch-islamischer Rechtsexperte zieht eine verstaubte marokkanische Fatwa heran. Denn immerzu müssen sich die islamischen Vorturner rechtlich absichern:

Karcic erwähnte etwa eine Fatwa eines marokkanischen Mufti für einen spanischen Muslim nach der Reconquista. Dieser habe dem Muslim einfach geraten, sein „eigener Mufti“ zu sein. Karcic meint es würde nichts dagegen sprechen, wenn heute nach britischem Beispiel, ein Islamischer Rat sich um geringfügige Angelegenheiten – wie etwa Scheidungen nach Islamischem Recht – kümmern würde.

Karcic führte aus, dass es weit mehr Literatur über Islamisches Recht als über Islamische Theologie gäbe, was den Wiener Islamwissenschaftler Khalid El Abdaoui dazu veranlasste, zu argumentieren, dass man heute eine „Balance zwischen der Theologie und der Rechtsprechung“ brauche. „Der Islam braucht mehr theologischen Anspruch“, meinte er.

Den Europäern soll weiterhin suggeriert werden, beim Islam handele es sich um eine Religion. Derweil schwillt der Islam in Europa weiter an:

El Abdaoui wies auch darauf hin, dass im Jahr 2030 in zehn EU-Staaten der Anteil der Muslime über zehn Prozent betragen werde.

Wenn Merkel so weiter macht, gelingt das wesentlich früher.

Auch der Vielvölkerstaat Bosnien-Herzegowina wird fleißig islamisiert:

In Bosnien-Herzegowina gibt es noch keinen Vertrag zwischen dem Staat und der Islamischen Glaubensgemeinschaft.

Die Islamische Glaubensgemeinschaft fordert, dass gläubige Muslime das Recht bekommen sollen, während der Pilgerfahrt nach Mekka, dem Hadsch, Urlaub nehmen zu können, am Freitag zu Mittag eine Stunde zum obligatorischen Freitagsgebet gehen zu können, während des Fastenbrechens eine Pause nehmen zu können, auf dem Arbeitsplatz eine Gebetsmöglichkeit zur Verfügung zu bekommen und am Arbeitsplatz und an den Schulen nach den islamischen Speisevorschriften (Halal) essen zu können. Das Ministerium wies die Forderungen bislang zurück.

Die Frage, inwiefern Arbeitgeber auf Muslime eingehen sollen, beschäftigt sämtliche Gesellschaften auf dem Balkan. Die Forderungen von Muslimen nach Gebetszeiten und Gebetsmöglichkeiten werden auch in säkulareren Gesellschaft als der bosnischen, etwa im Kosovo oder in Albanien, stärker und bereiten vielen Menschen Sorgen. Insbesondere in Bosnien-Herzegowina fürchten säkulare Bürger den Einfluss der Religiösen. In Arbeitsumfeldern, wo die größte bosniakische Partei, die SDA, viel Einfluss hat, wurden Muslimen schon sehr viele Rechte zugestanden. Säkulare Bosnier fühlen sich aber dadurch gestört, wenn etwa öffentliche Einrichtungen, wie Ämter oder Spitäler, den Religiösen und ihren Bedürfnissen so viel Platz einräumen.

Ein weiteres heißes Thema ist in Bosnien-Herzegowina sind geschlechtsspezifische Kleidungsformen in einem religiösen Kontext. Vor einigen Monaten urteilte der bosnische Justizrat, dass in der Justiz tätige Menschen keine religiösen Symbole tragen dürften – damit wurde auch das Tragen des Islamischen Kopftuchs, also des Hiqab für Muslima untersagt. Eine Fatwa der Muftis in Bosnien-Herzegowina beurteilte danach jedoch das Tragen des Hiqabs als verpflichtende religiöse Praxis für Muslima.

Der angebliche säkulare, moderne und demokratiekompatible Islam beansprucht also wieder einmal Sonderrechte. Dafür ist man dann bereit, ein kleines bisschen Pseudo-Engagement zu zeigen:

Die Frage der Zulassung von Islamischen Ausrichtungen wird zeitgleich mit der Debatte um die Para-Dschemats geführt. Das sind Islamische Gemeinschaften, die außerhalb der etablierten Islamischen Glaubensgemeinschaft stehen und oft extremistisch sind und einen Islam leben wollen, wie er im 7. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel existiert hat. Die Islamische Glaubensgemeinschaft versuchte in den vergangenen Monaten die 64 zu integrieren. Dies bedeutet auch, dass sie jetzt von etablierten Imamen betreut werden. Die Islamische Glaubensgemeinschaft verweist darauf, dass es aber ab nun, Aufgabe des Staates wäre, die Extremisten in den Griff zu bekommen.

Pseudo-Diskurs der Islamvertreter mit dem deutschen Staat

So ähnlich wie in Bosnien muss man sich wohl die Vorgehensweise der Moslems auf der „Deutschen Islamkonferenz“ vorstellen. Dazu der gemäßigte Palästinenser Ahmad Mansour in der Zeit:

Die Entwicklung der letzten drei Jahren gefällt mir nicht. Alle muslimischen Einzelpersonen sind ausgeladen worden. Geblieben sind fast nur reaktionäre, konservative Verbände, die über ihre Themen reden und andere nicht zulassen. Salafismus, die Radikalisierung von Jugendlichen, Frauenrechte – alles, was problembelastet ist, wird vermieden. Wer beispielsweise die in muslimischen Familien verbreitete Angstpädagogik kritisiert oder dass den Texten blind gefolgt wird, ohne sie in ihren historischen und lokalen Kontext zu stellen, wird als islamophob diffamiert und mundtot gemacht. Als ich noch dabei war, haben wir zum Beispiel darüber diskutiert, ob man den Begriff Islamismus überhaupt verwenden darf, statt etwas dagegen zu tun.

Markus Kerber hat für Schäuble die ersten Islamkonferenzen dirigiert. Er rät im Tagesspiegel dazu, das hinter dem Rücken der Deutschen stattfindende Gemauschel weiter fortzusetzen:

Völlig unbemerkt von der deutschen Mehrheit werden die deutschen Muslime seither wahr- und ernst genommen, die Politik setzt sich mit ihnen auseinander. Und sie haben das sehr wohl bemerkt. Ich halte das immer noch für einen der Gründe, warum es in Deutschland keinen großen Anschlag von „homegrown“ Attentätern gab. Es sollte aber noch mehr von „unseren Muslimen“ gesprochen werden. Die Kanzlerin hat es schon zweimal gemacht, einmal davon im Gespräch mit Erdogan. Das war gut.

Läuft gut für den Islam. Man will die Pseudo-Religion jetzt in Deutschland sogar von Staats wegen in die Wohlfahrtspflege einbinden. Man wird auch weiterhin alles tun, damit der Islam nicht ausrastet. Das nennt man dann „Reformation“ oder „Islamkonferenz“ oder „Staatsvertrag“ oder schlicht und ergreifend „Der Islam gehört zu Deutschland“.