guelleDas SPD-Mitglied Manfred Güllner und das von ihm mitgegründete Meinungsforschungsinstitut FORSA sind seit Jahren dafür bekannt, rechte Parteien vor Wahlen dreist runterzurechnen. Besonders peinlich fielen diese Manipulationsversuche in den letzten beiden Jahren bei den teils fulminanten AfD-Wahlerfolgen aus. Doch der greise Oberguru kann es nicht lassen und hat jetzt noch neue Betätigungsfelder gefunden.

Seinen neuesten Versuch, die deutsche Demokratie vor dem Untergang zu retten, startete Güllner jetzt ausgerechnet bei der Kölner Seniorenwahl, die seit Tagen wegen einigen Kandidaten der islamkritischen Wählervereinigung PRO KÖLN für Schlagzeilen in den lokalen Einheitszeitungen sorgt.

Heute nun setzte das Flaggschiff der rheinischen DuMont-Lügenpresse, der Kölner Stadtanzeiger, noch einen drauf: Auf der kompletten Titelseite des Kommunalteils widmete sich die wackere antifaschistisch-bewegte Redaktion dem welterschütternden Skandal mit den von PRO KÖLN unterstützten Senioren-Kandidaten. Dreist hätten die ihre Parteizugehörigkeit verschwiegen – obwohl diese Angabe in der personenbezogenen Beiratswahl gar nicht vorgesehen ist. Zehn von 103 Kandidaten würden von PRO KÖLN unterstützt und viele davon hätten schon zahlreiche irrtümliche Stimmen erhalten, enthüllen die DuMont-Schreibtischtäter ganz schockiert, was PRO KÖLN schon seit August ganz offen im Internet, an Infoständen und mit mehreren zehntausend Sonderzeitungen bewirbt.

Den Vogel schoss aber Manfred Güllner ab, der sich heute in einem Stadtanzeiger-Interview zum Thema äußern durfte, in dem der SPD-Meinungslobbyist schwere Geschütze auffuhr. Arglistige Täuschung der Wähler sei das, trompetete Güllner fakten- und merkbefreit. Und guten Rat weiß der Musterdemokrat ebenfalls zu geben:

„Der außergewöhnlich hohe Anteil rechtsgerichteter Kandidaten ist für sich genommen bereits eine Verzerrung der Realität. Das Wahlverfahren macht das Ganze noch schlimmer. Im Grunde genommen müsste man einen Weg finden, die Wahl ungültig zu machen und zu wiederholen.“

Tja, was eben nicht ins Weltbild des 75jährigen politischen Auslaufmodells Güllner passt, das ist halt eine Verzerrung der Realität und muss für ungültig erklärt werden. Eigentlich stellt sich die Frage, ob ein solches Mitglied nicht langsam mal eine Verfassungsschutzbeobachtung der SPD rechtfertigen würde…

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74 KOMMENTARE

  1. Inzwischen weiß ich, warum Aliens die Erde noch nicht besucht haben. Außerirdische suchen nach intelligentem Leben.

  2. Wenn nicht unter Demenz, leidet der SPD-Geront zumindest unter Senilität.
    Er muß in ein Alten- und Pflegeheim.

  3. Man kann ihm ein „Wahnsinniges“ Demokratieverständnis attestieren.
    Was nicht ins Gehirn passt,ist zu verbieten oder zu verhindern.
    Sowas gab es damals bei Adolf auch,die einzigste vertretbare Meinung,wurde durch die Einheitspartie kund getan,alles andere waren Verbrecher…
    Ach ja, bei der SED lief es auch nicht anders.

  4. #4 Blimpi (12. Okt 2016 19:07)
    Man kann ihm ein „Wahnsinniges“ Demokratieverständnis attestieren.
    Was nicht ins Gehirn passt,ist zu verbieten oder zu verhindern.
    Sowas gab es damals bei Adolf auch,die einzigste vertretbare Meinung,wurde durch die Einheitspartie kund getan,alles andere waren Verbrecher…
    Ach ja, bei der SED lief es auch nicht anders.
    ++++

    Trotzdem wäre Güllner im 3. Reich maximal Blockwart geworden!

  5. #5 Cendrillon (12. Okt 2016 19:10)

    Das Bild steht doch hoffentlich nicht den ganzen Abend oben?

    ————————————————
    Immer noch besser, als unsere Afrika-Queen.

  6. Dreist hätten die ihre Parteizugehörigkeit verschwiegen – obwohl diese Angabe in der personenbezogenen Beiratswahl gar nicht vorgesehen ist.

    Sowas Dreistes aber auch, die sagen nicht, was sie denken und wählen…wie soll die Staatsratsvorsitzende unter solchen Umständen 120% aller Stimmen kriegen?

    „Der außergewöhnlich hohe Anteil rechtsgerichteter Kandidaten ist für sich genommen bereits eine Verzerrung der Realität. Das Wahlverfahren macht das Ganze noch schlimmer. Im Grunde genommen müsste man einen Weg finden, die Wahl ungültig zu machen und zu wiederholen.“

    Güllner möchte wohl jedem PRO-Kölner was Farbiges ans Revers stecken und Wahlberechtigungsscheine einführen, hmmm?

    Die „Werte“ und das Demokratieverständnis in der SPD erinnern Tag für Tag mehr an Nordkorea…

  7. Güllner..die Gülle der Nation…

    Er würfelt jede Woche seine Zahlen aus und dies immer aus dem Blickwinkel seiner geliebten SPD,deren Mitglied diese Gülle ist.

    Erstaunlich,dass man diesen schlechten Knobler noch ein Forum bietet!

  8. Dieser Güllner iat ein gut bezahlter Totengräber der Demokratie, sein Institut ist eng verwoben mit dem „System Merkel“. Getürkte Umfragen bereiten diesem „seriösen“ Herrn, der offenbar lieber Politiker als Demoskop geworden wäre, überhaupt kein Kopfzerbrechen. Mit seiner Schwindel-Masche ist er alt und reich geworden.

  9. #7 Viper (12. Okt 2016 19:13)
    Afrika-Queen?

    OT sorry – Radiotipp: Sendung beginnt gleich

    http://www.deutschlandfunk.de/merkels-afrika-woche-mehr-geld-weniger-fluechtlinge.2011.de.html?dram:article_id=368279

    19:15 Uhr
    Zur Diskussion

    Mehr Geld, weniger Flüchtlinge?
    Die Afrika-Woche der Bundeskanzlerin

    Diskussionsleitung:
    Klaus Remme, Deutschlandradio

    Es diskutieren:
    Helmut Asche, Institut für Ethnologie und Afrikastudien, Universität Mainz

    Nico Fried, Süddeutsche Zeitung

    Niema Movassat, MdB, Die Linke

    Günter Nooke, Persönlicher Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin

    Live aus dem Deutschlandradio-Hauptstadtstudio, Berlin (im Haus der Bundespressekonferenz)

    Mehr Geld, weniger Flüchtlinge?

  10. #9 lisa (12. Okt 2016 19:15)

    Güllner..die Gülle der Nation…

    Er würfelt jede Woche seine Zahlen aus und dies immer aus dem Blickwinkel seiner geliebten SPD,deren Mitglied diese Gülle ist.

    Nicht nur, die verdorbene Merkel-CDU scheint ihm auch besonders m Herzen zu liegen. Die AfD hasst er dagegen auf den Tod. In der DDR hätte der eine gute Karriere hingelegt, und zwar in staatstragender Funktion.

  11. Leider scheinen jedem Regim ob Nazi, DDR Kommunists, Merkels Kurs gegen Eigeninteressen – mit allen Mitteln gegen die Wand

    genug Kreaturen sich zur Verfuegung zu stellen, die ohne wenn und aber den momentanen Regierungskurs unterstuetzen, scrupellos wie sie sind, tun alles fuer Geld, selbst die eigene Verwandschaft verraten.

    Die Guelle ist einer von ihnen, steht sicher auf der Liste fuer die Aufarbeitung der Schuldigen der Merkeljahre, die sich ihrem Ende zuneigen.

  12. Heute wurde in den Nachrichten der sexuelle Missbrauch bei den Regensburger Domspatzen berichtet.Jetzt sollen die Missbrauchsopfer bei den Regensburger Domspatzen bis Ende 2017 finanziell entschädigt werden.

    Ein Gremium aus drei Personen werde in den kommenden Monaten über die Höhe dieser Anerkennungszahlungen entscheiden, sagte Bischof Rudolf Voderholzer am Mittwoch. Je nach der Schwere und Dauer der körperlichen oder sexuellen Übergriffe sollen sie zwischen 5000 und 20.000 Euro erhalten: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Domspatzen-Missbrauchsopfer-sollen-bis-Ende-2017-entschaedigt-werden-id39341027.html

    Der sexuelle Missbrauch an Menschen ist zutiefst unchristlich und wider der Botschaft Christi.

    Zeitgleich werden in Deutschland islamische Kinderehen als rechtswirksam durch die Justiz anerkannt: http://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/Y-300-Z-BECKRS-B-2016-N-09621?hl=true&AspxAutoDetectCookieSupport=1

    In den Hadithen ist nachzulesen, dass Mohammed ein Kinderficker war. Genau deshalb sind noch heute Kinderehen möglich.

    Wir stellen fest. Während Pädophilie durch die Katholische Kirche ein gesellschaftlicher Skandal ist, der vor Gericht verhandelt, verurteilt und bestraft wird, ist die islamische Pädophilie durch das Recht gedeckt. Es kommt also auch hier nicht auf die Taten an, sondern auf die Perpsektive bzw. die Täter mit Islambonus.

    Das zeigt uns allen wie gespalten die Gesellschaft und wie krank Staat und Justiz agieren. Ich bin von unserem Rechtsstaat und der Regierung einfach nur noch angewidert.

  13. Das Beste an dem Stadtanzeiger Interview sind die Kommentare darunter, die es allesamt auf den Punkt bringen:

    Gunnar Witzmann • vor 4 Stunden
    Güllner (FORSA) ist seit über 50 Jahren Mitglied der SPD. Seine Hochrechnungen und Wahlprognosen haben etwas sehr Beständiges: sie liegen immer daneben. Manchmal sogar zweistellig.

    Christian Klos • vor 5 Stunden
    Diese Meinung des Herrn ist ein Skandal. Schließlich werden hier nicht Parteien gewählt, sondern Personen. Und wenn Herr Güllner den Wahlberechtigten ein Spektrum von Unkenntnis bzw. Unfähigkeit unterstellt, eine seiner Meinung nach korrekte Wahl zu treffen, dann mangelt es ihm entweder an einem grundlegenden Demokratieverständnis, oder er wünscht sich eine gesamtdeutsche Stasi, die alle Bürger ideologisch sichtet und durchleuchtet. Die letzten Vertreter dieser Ansichten litten nachweislich an Altersstarrsinn und/oder Demenz. Lässt das Rückschlüsse auf den Herrn zu? (Und darf man das hier fragen?)

    Milliampere • vor 6 Stunden
    Dann muss so lange gewählt werden bis es dem Mainstream gefällt. Gilt das auch für die Bundespolitik , das mit der Täuschung?

    Toejam Funkotron • vor 8 Stunden
    „Im Grunde genommen müsste man einen Weg finden, die Wahl ungültig zu machen und zu wiederholen“ – dass Güllner so etwas überhaupt ungestraft sagen darf, finde ich ungeheuerlich. Sorry, für mich ist Güllner nicht besser als die N*zis, die er überall zu sehen glaubt.
    Seine Behauptung, Kandidaten werden rein zufällig ur durch Präsenz gewählt, entbehrt doch jeder Grundlage. Niemand kreuzt nach dem Zufall etwas an, sondern den Kandidaten, dessen Wahlprogramm am ehesten dem entspricht was man gut findet.

  14. #17 Wuehlmaus

    die Merkel -CDU setze ich mit der Gülle-SPD gleich..Für mich sind das Einheitsparteien ohne Unterschied,also die gleiche Gülle 🙂

  15. Also wenn ich mir die Visage von dem angucke, der könnte mit Ferkel verwandt sein. Vielleicht ein Vetter von ihr, das würde sein Verhalten erklären.

  16. SPD-Güllner warnt vor Pro Köln-Senioren

    —–
    Manche scheinen vor allem zu warnen was Merkellinchen bei ihrer Umfolgung und Isslaminisierung im Wege steht, nicht war Herr Gülle !

  17. Türken-Verband will Deutsch als Schulsprache abschaffen

    Für den Fall, dass sich Rot-Rot-Grün aufs gemeinsame Regieren in der Hauptstadt verständigen könnten – und danach sieht es aus –, verlangt der Verein, „Wahlversprechen“ einzuhalten, von denen er behauptet, SPD, Grüne und Linke hätten sie ihm gegeben. Dazu gehört für die vermeintlichen Interessenvertreter der Deutschtürken: „Die Berliner Bildungseinrichtungen werden angewiesen, keine sogenannte Deutschpflicht für die Pausen zu erlassen.“

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/85476-tuerken-deutsch

  18. Links zu sein bedarf es wenig.
    Und wer links denkt, ist ein König.
    Links zu herrschen ist keine Kunst,
    hat sie doch der Narren Gunst.
    Güllner ist der Narr zu Hofe,
    ein Prophet gleich einer Zofe,
    ihre mittelalterlichen Weissagungen,
    nichts als dämliche Verherrlichungen.

  19. „Arglistige Täuschung der Wähler sei das“
    Also auf dem Wahlzettel meiner Mutter war nur eine Person die sich traute eine Parteizugehörigkeit anzugeben. Das war ne SPD-Tante. Der Rest sagte nichts bzgl. Parteizugehörigkeit oder ob sie von Parteien unterstützt würden.

    Für meine Mutter war nur klar, die SPD-Tussi schon mal gar nicht nie mehr!

    Ansonten meinte meine Mutter „Kenne ich keine Sau von“ und hat den Wahlzettel in den Müll geworfen…

  20. Bei PI gibt es doch als Kategorie (jeweils unter dem Artikel) den Begriff: „Idioten“. Warum fehlt der unter dem Artikel?

  21. Verfälschung von Wahlumfragen zur Täuschung und zur Manipulation der Bürger?

    Ich kann es nicht glauben.

    Das wäre ja Betrug, Lug und Verrat.

    Unser Rechtsstaat würde doch so einen Betrüger, Lügner und Verräter nicht frei herumlaufen lassen. Die SPD hätte so einen Betrüger gewiss aus der alten ehrenhaften Arbeiterpartei hinausgeschmissen. Die wissen doch, wie Demokratie funktioniert.
    Also ist Herr Güllner gewiss ein ehrenwerter, alter Mann.

  22. OT (passt allerdings wunderbar zu diesem Strang)

    Blöder geht es nicht mehr: Kampf um die Sitzordnung im Berliner Abgeordnetenhaus

    RBB-Abendschau-Berlin so eben:

    Niemand will im Abgeordnetenhaus neben der AfD sitzen

    „die AfD sitzt wie gewohnt rechtsaussen“

    meint A-Loch Sascha Hingst vom RBB-Berlin.

    „Aber niemand will neben ihr sitzen. Die FDP will nicht“

    Herr wirf Hirn…

  23. #22 Wnn (12. Okt 2016 19:37)
    Links zu sein bedarf es wenig.
    Und wer links denkt, ist ein König.
    Links zu herrschen ist keine Kunst,
    hat sie doch der Narren Gunst.
    Güllner ist der Narr zu Hofe,
    ein Prophet gleich einer Zofe,
    ihre mittelalterlichen Weissagungen,
    nichts als dämliche Verherrlichungen.
    ++++

    Immerhin war der Hofnarr der Einzige, der dem Kaiser die Wahrheit sagen durfte.
    Güllner ist aber zu dämlich dazu!

  24. Böse Zungen behaupten das Sozen-Güllner auf seine alten Tage nochmal einen neuen Job antritt: Hauptamtlicher Wahlleiter – in Nordkorea.

  25. #26 Cendrillon (12. Okt 2016 19:42)
    „Aber niemand will neben ihr sitzen. Die FDP will nicht“

    Herr wirf Hirn…
    ++++

    Nicht weiter schlimm!
    Die FDP, die Sozen, die Grünen und die CDU sind sterbende Parteien.
    Bald sitzen die sowieso außerhalb der Parlamente.

  26. Alter Mann,…schweige er still! Ne, nun mal im ernst…der hat doch nicht mehr alle Latten am Zaun…gar nicht beachten den Spinner!

  27. Da pro Kölner nur 10 Kandidaten aufgestellt hat aber über 50 Leute gewählt werden, steht die machtergreifung mit maximal 20 Prozent der Mandate im völlig bedeutungslosen Gremium kurz bevor.

    Wobei dies ein schönes Schlaglicht auf bindesdemokrstische Demokratie wirft – da werden mind 350.000 Euro ausgegeben um aus 100 kandidaten 45 Mandatsträger zu finden die ein Budget verwalten dass unter den Kosten der Wahl liegt…

  28. #35 kalter Zorn (12. Okt 2016 19:46)
    Böse Zungen behaupten das Sozen-Güllner auf seine alten Tage nochmal einen neuen Job antritt: Hauptamtlicher Wahlleiter – in Nordkorea.
    ++++

    Selbst die Nordkoreaner würden Güllner bestenfalls als Klowärter akzeptieren!

  29. Das schlimmste sind solche Pseudodemokraten wie Herr Güllner. Nazis und Kommunisten wissen wohl selbst, daß sie Antidemokraten sind. Leute vom Typus Güllner halten sich in einer vollkommen selbstherrlichen Art für den Prototyp eines Echten Demokraten und stellen sich über Andersdenkende. In Wirklichkeit sind es Demokratieschädlinge.

  30. Lol,es güllnert wieder…!
    #
    Ob Regen oder Sonnenschein ,
    auf Güllner fallen blos die Buntis rein.
    #
    Neue Bauernregel. 😀

    Übrigens, 30min. die sich absolut lohnen!!
    #
    Björn Höcke Eine EXTREM deutliche Rede die JEDER gesehen haben muss !! Die AfD ist GUT

    https://www.youtube.com/watch?v=8HBRBivhaZU

    Hinweis:
    Der Tipp stammt dankenswerter Weise von einem Mitkommentator in nem älteren Strang! 🙂

    Björn Höcke ,brilland wie immer und „Gülli“ kommt auch vor!

  31. OT

    Was für die LACH – ECKE:

    Linke-Stadtrat finde t sein Rad am Asylheim wieder
    Das Fahrrad von Thomas Proschwitz wurde gestohlen. Der Mann, der Flüchtlingen im Alltag hilft, ist jetzt bitter enttäuscht.

    Großenhain. Das Weltbild von Thomas Proschwitz ist auf den Kopf gestellt. Der Großenhainer Arbeitsvermittler, der sich für die Integration von Flüchtlingen einsetzt, ist bestohlen worden. Und das ausgerechnet von Flüchtlingen. Zumindest spricht alles dafür.

    https://www.sz-online.de/nachrichten/linke-stadtrat-findet-sein-rad-am-asylheim-wieder-3514014.html

  32. Die Angst geht um.
    Und sie mündet in Absurditäten, wie in Berlin.

    Die Demokröten wollen nicht neben der AfD sitzen.

    Preisfrage: Wer sitzt wo nach der Abgeordnetenhauswahl?

    Den meisten Stunk macht die siechende FDP mit ihren popligen 6,7 Prozent.
    Die AfD hatte aus dem Stand auf 14,1 Prozent erreicht.

  33. M. Gülle = Schwätzer

    Schulen schlagen Alarm
    Balkan-Buben machen Mädchen die Schule zur Hölle

    ST. GALLEN – Sie nennen sie «Fotze» und greifen ihnen an die Brüste. Vor allem Buben aus dem Balkan erniedrigen ihre Mitschülerinnen. Die Balkan-Machos sind ein Problem.

    Die Kinder lernen daheim, dass die Mutter nichts wert ist. Entsprechend gehen die Buben mit den Mädchen um», sagt der Schulleiter einer Ostschweizer Schule zur «Sonntagszeitung».

    Die Folge: Die Jungs demütigen, bedrohen und schikanieren die Mädchen. Sie decken sie mit üblen Schimpfwörtern ein: Nutte, Fotze, Schlampe. Sie greifen den Mädchen gegen ihren Willen zwischen die Beine, an den Hintern, an die Brüste.

    Ein Schüler sagte einer Lehrerin im Schulzimmer, dass Frauen nur zum Putzen und Ficken gut seien, «und nach dem Ficken geben wir sie weiter.» Es sei doch klar, dass die Männer befehlen.

    Für die Lehrerin ist klar: Das ist ein Migrations- und Unterschichtenproblem. Buben aus bildungsfernen Schichten, vor allem aus Familien aus dem Balkan, erlebten daheim ein äusserst konservatives Rollenmuster, das sie in die Schule mitbringen. Sie können sich im Gegensatz zu den Mädchen alles erlauben und nützen dies aus, sagt sie zur «Sonntagszeitung».

    Das bestätigt auch Beat Zemp, der oberste Lehrer der Schweiz. Die Macho-Kultur von Buben aus dem Balkan sei ein Problem. «Es ist kein Zufall, dass diese Buben entweder Mädchen sexuell verunglimpfen oder Buben, die ihnen nicht passen, als schwul bezeichnen. Das ist unsäglich und da muss sofort eingegriffen werden.»

    Barbara Giason tut etwas dagegen. Sie bietet Selbstverteidigungskurse an. Ihr Ziel ist es, das Selbstbewusstsein von Mädchen zu stärken und vor allem, dass sie etwas von Gleichberechtigung mitbekomen. Denn viele Mädchen würden sich gar nicht wehren, wenn sie mit Schimpfwörtern eingedeckt und erniedrigt werden.

    Auch junge Männer gehen zu ihr in den Kurs. Einigen von ihnen ist die derbe Sprache gegen Mädchen auch zuwider, doch sie machen unter Gruppendruck mit, damit sie nicht als schwul verlacht werden.

    Die erwähnte Schule in der Ostschweiz greift auch ein. «Wir müssen ausbessern, was sie von daheim nicht mitbekommen. Wir versuchen sie zu stärken. Wenn wir das nicht tun, tut es niemand und dann kommt es gar nicht gut», sagt der Schulleiter zu Sonntagszeitung.

    Den Schüler, der behauptete, dass Frauen nur zum Putzen und Ficken da seien, stellte die Lehrerin vor die Entscheidung, ob er ein Hinterwäldler bleiben oder ein moderner Mann werden wolle. Er hat kurz nachgedacht und gesagt: Modern tönt besser. (sas)

    Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Sei es als Opfer, Mitschüler, Lehrer oder Eltern, melden Sie sich auf 8989@blick.ch.

  34. Nomen est omen! Aber wahrscheinlich würde Herr Güllner aufgrund seiner unterirdischen Dummheit, dieses kleine Wortspiel sowieso nicht verstehen. Herr Güllner… wieder einmal mehr der Beweis, dass Mutter Natur schreckliche Fehler produziert!!!

  35. #31 sophie 81 (12. Okt 2016 19:41)

    Verfälschung von Wahlumfragen zur Täuschung und zur Manipulation der Bürger?

    Ich kann es nicht glauben.

    Die „neuen Tabletten“ bekommen mir nicht!!

  36. Wäre doch einfacher Güllner würde für alle auf nur einem Wahlzettel abstimmen.
    Niemand hatte die Qual der Wahl. Güllner macht alles.
    Den Zettel kann er sich an die Wand hängen und Ausstellen und jedem zeigen, welche Koriphähe er ist.
    So wie Papa mit dem Diavortrag.

  37. Ich bin ja nicht vom Land… aber ist „Gülle“ nicht die Scheiße von Tieren? Das würde excellent passen.

    Herr Güllner kann seinen Namen wirklich mit Fug und Recht und mit großem Stolz tragen. Er passt ihm wie angegossen 😀

  38. #42 wiesengrund

    ich wollte auch schon
    auf den Artikel
    von Anabel Schunke hinweisen:

    besonders die Erwähnung
    von Kafka’s Prozess
    hat mich an meine
    eigenen Gefühle erinnert:

    absolut wehrlos
    falschen Entscheidungen ausgeliefert,
    machtlos, ohnmächtig…

  39. FAMILIENNAMEN GÜLLNER

    😛 So ein Pech!

    Gülle(mann): an einer Gülle, Sumpflache, Pfütze wohnend; vgl. Güllenbeck, Güllenbach, Güllenberg, Güll; Güller, Güllmer, Güllmar: Güllmaier

    (Deutsches Namenlexikon, Gondrom)

  40. Dieser Politopa sollte mit Herrn Geissler und Blüm eine Senioren-WG gründen und uns mit seiem geistigen Dünnschiss verschonen!

  41. Heute auf DWN: „Syrien verhandelt mit Söldnern über Abzug“

    Jede Wette: dieser Abschaum schlägt innerhalb weniger Tage per Ferkel-Express hier auf (Stichwort: „traumatisierte Schatzsuchende“).

  42. Die suchen noch Statisten für ein Zweite Weltkriegs Epos….der sieht doch bestimmt richtig schnieke aus….in so einer SS – Standarten Uniform..oder?

    Armseliges Würstchen!

  43. Was soll denn dieses Getue ,die Nachfolger für diesen lukrativen Fettposten der staatlich organisierten Wahlbeeinflussung und Desinformation scharren bestimmt schon mit den rot-grünen Krallen .Ich tippe mal auf Anetta-Dummfrech-Kahane warum auch nicht,hat doch nichts gemacht ,nur geguckt ,keiner zu Schaden gekommen ,überhaupt ist Keiner zu Schaden gekommen,nur Aluhutträger glauben noch an das gelbe Elend in Bautzen oder Mauertote pah Verschwöhrungstheoretiker.Es gibt integere Zeugen wie Hernn Gysi,nur zu was sollte also gegen eine Vereinigung der Blockparteien SPD,SED /Linke und Grüne denn sprechen,ergo so wächst dann zusammen was schon immer zusammen gehörte.Genosse E.H. hatte seherische Fähigkeiten“Den Sooooozhalismus in szheinen Lauf hält kein Schwanz auf“oder so.

  44. Manfred Güllner geb. 1941, Sohn eines Zangenmachers*, einer Hungerleider- u. Taglöhnersippe entstammend, macht große sozialistische Karriere: Soziologe, Sozialpsychologe, Betriebswirt, Gründer u. Geschäftsführer des Forsa-Instituts.

    +++++++++++++++++++++

    DEM SPIEGEL IST ER NICHT LINKS GENUG; 2013
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wie-die-spd-unter-meinungsforscher-guellner-leidet-a-894933.html

    *Güllner, Sohn eines Zangenmachers, ist selbst Sozialdemokrat. Seit fast 50 Jahren. Über die Partei kam er zum Umfrageinstitut Infas und später zum Statistischen Amt in Köln. „Ohne die SPD wäre ich nicht, wo ich bin. Die SPD war eine Klassenerhöhungsmaschine“, sagt er.

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    +++++++++++++++++++++++

    Zum Trost: Bei uns waren es auch „nur“ Bergbauern, Taglöhner, kleine Handwerker, Dienstmädchen; Schutzmann, Gendarm,…

    Aber ich hatte immer die falsche Gesinnung: vor 30, 40 Jahren zu links, jetzt zu rechts.

  45. #39 ulex2014 (12. Okt 2016 19:51)
    Da pro Kölner nur 10 Kandidaten aufgestellt hat aber über 50 Leute gewählt werden, steht die machtergreifung mit maximal 20 Prozent der Mandate im völlig bedeutungslosen Gremium kurz bevor.

    Wobei dies ein schönes Schlaglicht auf bindesdemokrstische Demokratie wirft – da werden mind 350.000 Euro ausgegeben um aus 100 kandidaten 45 Mandatsträger zu finden die ein Budget verwalten dass unter den Kosten der Wahl liegt…
    ————–
    Das ist Demokratie in der Endstufe.
    Man hat nichts zu sagen, aber Hauptsache man sieht gut aus und hat einen schönen Titel.

  46. Das ist ja zum Schießen 🙂 (für die Dummies der deutschen Sprache: nicht wirklich, sondern das ist nur ein Sprichwort!) Endlich geifert der Kölner Stadt-Anzeiger wieder einmal gegen PRO KÖLN, und das über eine ganze Seite hinweg. Und keiner weiß, warum eigentlich. Weil es beim Stadt-Anzeiger zur liebgewordenen Gewohnheit geworden war? 😀

  47. Eigentlich müssten es genug Leute wissen dass Lügengüllners FORSA Umfragen genau so seriös sind wie ein hütchenspielender Zigeuner. Güllner ist nicht neutral und dieser Sozentrottel lügt dass sich die Balken biegen.

  48. Philipp Rösler (FDP) hat mal gesagt: „Dummheit kann man nicht verbieten.“ Wir werden Herrn Güllner also als humanitären Akt weiterhin ertragen. Es ist ja sicher davon auszugehen, dass die biologische Lösung des Problems bei ihm immer näher rückt.

  49. Von was lebt dieser Idiot? Vom Lügen geschäftsmäßig. Unterste Stufe. Lügen als Job. Andere kommen vor Gericht oder vor den Henker im Ausland!

  50. Ich habe oft Probleme mir Namen zu merken. Ist hier relativ einfach: „Güllner ist wie Gülle“! Einfacher gehts nimmer.

  51. Die Altparteien entgleiten in schizoide Spären, Realitätsverlust und Empathieverlust sind erkennbare Symptome und als solche sind es Warnsignale für eine Geisteskrankheit.

  52. Der Güllner ist nur noch am Ruder, weil man bis jetzt in der SPD noch keinen Peter Tauber für diese Position gefunden hat.
    Einer der knallhart mit allen Mitteln durchgreift und evtl. Abweichlern mit Maulkorb oder Rauswurf beglückt.
    Solange darf halt Güllner noch Gülle reden.

  53. Dummer alter Mann. Der ist nur noch peinlich. Da zeigt sich doch alles, wenn man so einen Deppen in dieser Position lässt. Wer sich selber belügt hat doch eine an der Waffel.

  54. Neues Wahlgesetz:
    „Eine Partei bekommt soviele % / Sitze wie ihr Anteil an allen Parteien/Mitglieder hat.
    Bestimme Parteien können ausgeschlossen werden.“
    Somit könnte man das lästige Wahlvolk, dass keine Ahnung hat, von der schweren Denkaufgabe des Wählens entlastet werden.

  55. diese dummen Wähler machen ihr Kreuz jetzt wirklich nicht bei der „richtigen“ Partei ?
    Erster Schritt könnte sein, die geheime Wahl abzuschaffen. Die Falsch-Wähler werden in der Zeitung, ARD & ZDF und Internet veröffentlicht. Ein Gespräch mit Lanz, Roth und einer Abordnung der ANTIFA könnten helfen, das nächste mal „richtig“ zu wählen.

  56. Tja, was dem Güllner nicht in den Kram paßt, das erklärt er einfach für un – güll – tig!

    Sicher denkt er dabei auch an sein großes Vorbild Jupp Stalin: „Nicht der Wähler zählt – der Zähler zählt!“

  57. Dieser Salon-Sozi Güllner ist ein Ausbeuter der allerübelsten Sorte.
    Sein Marktforschungsinstitut in Frankfurt am Schaumainkai suchte Mitarbeiter für Telefon-Interviews.
    Ich habe mir das angesehen – und war dann ganz schnell wieder weg.
    Der Mitarbeiter mußte sich an seinem Computer einloggen. Damit begann seine nach Stunden bezahlte Arbeitszeit. Der Computer wählte dann für ihn Telefonnummern, hob jemand ab, mußte ein vorgeschriebenes Interview durchgeführt werden. Das System registrierte das Ende des Interviews und wählte erneut Telefonnummern. Sobald jemand abhob, begann das beschriebene Procedere erneut.
    Der Mitarbeiter war also an seinen Schreibtisch „gefesselt“.
    Hier ist der SKANDAL: Mußte der Mitarbeiter auf die Toilette, mußte er sich am Computer abmelden und nach Rückkehr von der Toilette wieder am Computer anmelden.
    Die Zeit der „Pinkelpausen“ wurden von der Arbeitszeit und somit vom Lohn abgezogen.

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