Singen: Im Vorhof der Ekkehardschule sind am Mittwochnachmittag, gegen 17.30 Uhr, zwei 17 und ein 15 Jahre alter Jugendlicher nach ihren Schilderungen von fünf Unbekannten ohne ersichtlichen Grund angegriffen, mit den Fäusten geschlagen und dabei jeweils leicht verletzt worden. Anschließend flüchteten die Täter, die mit „südländischem Aussehen“ beschrieben werden, in Richtung Scheffelstraße.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen, gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Hoyerswerda: Am Mittwoch wurde der Polizei ein Vorfall bekannt, der sich bereits am Dienstagnachmittag im Globus-Markt am Kamenzer Bogen in Hoyerswerda ereignet haben soll. Ein Ehepaar wurde dort nach eigenen Angaben von einem offenbar nordafrikanischen Asylbewerber zunächst verbal beleidigt und letztendlich auch bedroht. Schließlich ließ der Unbekannte von den beiden 54 und 55 Jahre alten Geschädigten ab und verschwand. Der Tatverdächtige soll etwa 1,70 Meter groß und dunkelhäutig gewesen sein.

Schwalbach: Am frühen Donnerstagabend ist ein 14-Jähriger in Schwalbach von einem unbekannten Täter geschlagen und verletzt worden. Der Schüler war gegen 17:00 Uhr mit seinem Fahrrad von der Wilhelm-Leuschner-Straße aus in Richtung Fußballplatz unterwegs, als er von dem Täter aus einer Personengruppe heraus angesprochen wurde. Nach einem kurzen Wortgefecht schlug der Unbekannte dem Geschädigten ein erstes Mal ins Gesicht. Bevor es jedoch zu weiteren Angriffen kommen konnte, ging eine Zeugin dazwischen und der 14-Jährige setzte seinen Weg fort. Auf dem Rückweg kam es jedoch zu einem weiteren Kontakt mit dem Täter, der sich in einer Gruppe von fünf bis zehn Personen befand. Er griff den Geschädigten erneut an und schlug ihm mehrere Male ins Gesicht, bis er von anderen Personen aus der Gruppe zurückgehalten wurde. Der verletzte Geschädigte konnte daraufhin flüchten. Der Täter soll männlich, etwa 14 Jahre alt und circa 160 cm groß gewesen sein sowie ein westasiatisches Erscheinungsbild gehabt haben.

Leipzig: Drei unbekannte und stark alkoholisierte Männer betraten ein Gaststättenlokal. Hier fallen sie sofort durch ihr aggressives Verhalten dem Personal und einigen Besuchern auf. Plötzlich und ohne erkennbaren Grund werfen diese drei zunächst unbekannten Täter Gläser, Stühle und weitere Gegenstände nach den Besuchern. Dadurch wurden vier Besucher verletzt. Ein 45-jähriger Mann hatte eine Platzwunde, ein 48-jähriger Mann wurde ebenfalls am Kopf getroffen, ein 44-jähriger Mann erlitt einen Nasenbeinbruch und ein 26-Jähriger ein Hämatom. Die Verletzten wurden ambulant behandelt bzw. der 48-Jährige musste zu weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei war schnell vor Ort und leitete unmittelbar danach eine Tatortbereichsfahndung nach den unbekannten Tätern ein. In der Braustraße konnten die Beamten die drei Täter stellen. Es handelte sich dabei um drei Libysche Staatsbürger im Alter von 30,32 und 36 Jahren. Ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet.

Hoyerswerda: Laut der Anzeige eines 38-jährigen Deutschen kam es in Hoyerswerda am Dienstagnachmittag zu einer tätlichen Auseinandersetzung auf dem Lausitzer Platz. Der Mann gab vor der Polizei an, von mehreren, dem Anschein nach nordafrikanischen Asylbewerbern, angegriffen worden zu sein. Dabei erlitt er leichte Verletzungen. Mindestens einer der ausländischen Angreifer soll ebenfalls Verletzungen erlitten haben. Bisher gingen keine weiteren Anzeigen bei der Polizei ein. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Idstein: Auf dem Festplatz in der Wiesenstraße kam es in der Nacht zum Samstag zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 27-jährigen und einem bislang noch unbekannten Mann, in dessen Verlauf der 27-jährige durch einen Schlag ins Gesicht an der Nase verletzt wurde. Eine 28-jährige Frau, die den Streit zwischen den beiden Männern schlichten wollte, wurde ebenfalls noch von der Hand des Unbekannten im Gesicht getroffen. Der unbekannte Angreifer soll ca. 20- 25 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß gewesen sein und ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben, Er habe akzentfreies Deutsch gesprochen, dunkle Kleidung und eine sogenannte „Undercut“-Frisur getragen.

VERSCHIEDENES AUS DER BUNTEN REPUBLIK:

Ditib: Hetze gegen Christen und Juden

In Dresden wird die DITIB-Moschee vor wenigen Tagen Opfer eines Anschlages. Täter und Tatmotiv sind unbekannt, die Polizei ermittelt. Doch für was steht die Moschee, der die Solidarität der deutschen Gesellschaft und Politik gilt? Ein Blick auf den öffentlichen Auftritt der Religionsgemeinschaft offenbart Erschreckendes, nicht nur über die Gemeinschaft selbst, sondern auch über die Gutgläubigkeit der Mehrheitsgesellschaft. Die DITIB-Moschee Dresden präsentiert sich im Netz der sozialen Netzwerke unverhohlen christen- und judenfeindlich. Sie verbreitet, dass man bei Juden nicht kaufen solle, dass hinter dem IS der Mossad stünde, dass Nicht-Muslime hässlich seien. Sie bekennt sich zur Muslimbrüderschaft und erklärt die Hamas zum Opfer von israelischem Terrorismus. Sie führt den Valentinstag an, um darzulegen, dass Christen Ehebruch feiern und erweckt den Eindruck, jene Gläubige, die das Weihnachtsfest mitfeiern, exkommunizieren zu wollen. Ein Bild, das Apostaten mit dem Höllenfeuer droht, fehlt ebenso wenig, wie der Hinweis, dass es Israel letztlich nicht mehr geben wird. Kaum wacht auch hier die Öffentlichkeit auf, ist die Seite vom Netz. Kritische Inhalte sind nicht mehr auffindbar. (Weitere Hetze von Ditib-Moscheen gibt es in einem Artikel der JÜDISCHEN RUNDSCHAU).

Volker Beck: Deutsche sollen arabisch lernen

Volker Beck: Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird. In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist. (…) Da gibt es ein bisschen ein Unwohlsein, weil man das Gefühl hat, man bekommt was nicht mit. Aber wenn einem das wirklich wichtig ist, soll man diese Sprache lernen. (Den kompletten Artikel gibt es bei n-tv.de)

Schweiz will „Flüchtlinge“ internieren

In diesem Sommer sind 60 Prozent der Asylsuchenden untergetaucht, in manchen Asylzentren des Bundes war die Quote sogar noch höher. Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Nationalrats will dies nicht länger akzeptieren. Der für das Asylwesen zuständige Kommissionsausschuss hat im Staatssekretariat für Migration vorgesprochen, wie Präsident Luzi Stamm bestätigt: «Die untergetauchten Asylbewerber sind ein akutes Problem», sagt er gegenüber der «SonntagsZeitung».
Beschlüsse, wie das Abtauchen künftig verhindert werden soll, hat die GPK noch nicht gefasst. Verschiedene Massnahmen werden jedoch diskutiert: Im Vordergrund stehen eine Registrierung oder gar eine Internierung der Asylsuchenden bis zu ihrer offiziellen Aufnahme ins Asylverfahren
(Auszug aus einem Artkel von BLICK.CH).

Unter 18? Altersdiagnose von Flüchtlingen einfach, aber unerwünscht

Vor kurzem bin ich auf Bild.de auf das Foto eines sympathischen, geschätzt Mitte 30-jährigen Flüchtlings gestoßen. Als ich in der Bildunterschrift gelesen habe, dass Muhammad 18 Jahre alt sein soll, musste ich erst einmal lachen. Dann habe ich mir als angehende Medizinerin natürlich eine ganz naive Frage gestellt: Kann man das Alter von Flüchtlingen, die auffällige Altersangaben nicht mit Ausweisdokumenten belegen können, nicht einfach medizinisch bestimmen? Antwort: Ja, man kann – jedenfalls wenn man darf. Im Januar 2016 gab es nach Angaben des Bundesfachverbands unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e. V. etwa 60.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) in Deutschland. Da UMF eine besondere Betreuung zukommt und sie seltener abgeschoben werden, ist es grundsätzlich denkbar, dass sich Flüchtlinge ohne Ausweisdokumente bei der Einreise nach Deutschland als minderjährig ausgeben. Weil die Betreuung von sogenannten UMF erhebliche Kosten verursacht und Ressourcen in einem Sozialstaat gerecht verteilt werden sollten, stellt die Überprüfung verdächtiger Altersangaben von Flüchtlingen eine besondere gesellschaftliche Verpflichtung dar. (Der komplette Artikel von Marita Kurz kann bei der ACHSE DES GUTEN nachgelesen werden).

Rassistische Türsteher:

Leipzig: In einem Szene-Club im Ortsteil Connewitz sollte es eine Auseinandersetzung zwischen dem Security-Personal und Gästen gegeben haben, so dass die Polizei gerufen wurde. Von der Auseinandersetzung wusste letztlich niemand etwas, allerdings fanden die Beamten einen Lybier und einen Marokkaner im Freisitz der Lokalität. Einer der beiden war stark aggressiv und beschimpfte das Einlasspersonal als rassistisch. Der Grund dafür konnte nicht ausgemacht werden. Stattdessen meldeten sich nacheinander insgesamt fünf Personen bei den Beamten, die angaben, von den Beiden bestohlen worden zu sein. Unter anderen vermisste eine 20–Jährige ihren Rucksack, ein 17–Jähriger gab an, von beiden angetanzt worden zu sein. Danach fehlte ihm sein Handy.

11-Jähriger überfallen:

Krefeld: Gestern (5. Oktober 2016) raubte ein unbekannter Täter das Mobiltelefon eines Jungen auf dem Weidenbruchweg. Der Mann entkam unerkannt. Gegen 18:10 Uhr spielte der Krefelder Pokemon Go auf dem Weidenbruchweg. Ein junger Mann sprach den 11-Jährigen an, schubste ihn und nahm das am Boden liegende Mobiltelefon des Jungen. Er flüchtete in Richtung Greifenhorstpark. Der Junge wurde leicht verletzt. Der Mann soll circa 18 Jahre alt sein, 1,70 Meter groß, hat einen dunklen Teint und trug eine graue Schirmmütze mit einem roten Bullenkopf.

Multiple Persönlichkeit gefasst:

Bocholt: Am Samstagabend beobachte ein Ladendetektiv in einem Bekleidungsgeschäft in den Arkaden am Berliner Platz gegen 18.50 Uhr einen Mann beim Diebstahl einer Jacke im Wert von 49 Euro und hielt diesen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Polizeibeamten nahmen den 21-jährigen Ägypter mit Meldeadresse in Alpen vorläufig fest. Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Festgenommene unter mehreren Alias-Personalien bekannt und bereits bundesweit aufgefallen ist. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster führten Polizeibeamte den Mann dem zuständigen Haftrichter vor. Diese folgte dem Antrag und ordnete Untersuchungshaft an.

Der x-te Einzelfall:

Lindau: Die Lindauer Schleierfahnder überprüften am 10.10.2016 gegen Mittag im Stadtgebiet Lindau einen Fernreisebus mit Ziel Italien. Hierbei stellten sie einen pakistanischen Reisenden fest, der gerade aus einer deutschen Erstaufnahmeeinrichtung kam. Der 20-Jährige wies sich mit italienischen Dokumenten aus, die ihn als anerkannten Flüchtling mit ordentlichen Wohnsitz in Italien auswiesen. Seine deutschen Dokumente wurden ihm abgenommen und zurück an die zuständige Behörde gesandt. Außerdem führte er noch einen Rucksack mit, in dem sich weitere deutsche Dokumente für einen anderen Asylsuchenden befanden. Für dessen Besitz konnte der Pakistani keine plausible Erklärung liefern. Der Rucksack mit Inhalt wurde sichergestellt und Ermittlungen bezüglich des Besitzers werden geführt. Einem weiteren Reisenden im Bus, ein 22-jähriger Pakistani, wurde erklärt, dass er mit seiner Asylbescheinigung nicht ins Ausland reisen dürfe. Daraufhin übergab er dem kontrollierenden Beamten seine Aufenthaltsgestattung.

Memmingen: In Memmingen kontrollierte die Schleierfahndung Pfronten am 11.10.16 die Insassen eines aus Rom gekommenen Reisebusses. Dabei stießen sie auf einen 17-jährigen somalischen Schüler, der keinerlei Ausweispapiere dabei hatte. Nachdem er bei den Beamten um Asyl nachgesucht hatte, veranlaßten diese dessen Gesundheitsprüfung und übergaben ihn anschließend dem Jugendamt Memmingen. Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der illegalen Einreise eingeleitet.

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55 KOMMENTARE

  1. Der Islam ist mit all seiner Brutalität und primitiven Herrschaftsansprüchen in Deutschland angekommen! Die Schuldigen sitzen im Bundestag und in den Landesparlamenten, aber auch im Schloss Bellevue.
    Ich will nicht dass der Islam zu Deutschland gehört!

  2. HH: Afrikanisches Araberrudel dreht wie gewohnt durch:

    Beim Aussteigen kam es aus „nichtigen Gründen“ zu einem Konflikt mit der Gruppe. Der 35-Jährige wurde von den Männern umkreist und mit Fäusten geschlagen. Die Tat wurde von einem weiteren Mann auf dem Bahnsteig bemerkt. Der 20-Jährige sprach die Gruppe an und versuchte zu schlichten. Daraufhin wurde auch er von den Männern angegriffen. Auch auf ihn wurde eingeschlagen, dann stießen ihn die unbekannten Täter ins Gleisbett.

    nordafrikanisches Erscheinungsbild

    http://www.shz.de/regionales/hamburg/u-bahnhof-sternschanze-mann-will-streit-schlichten-und-wird-auf-gleise-gestossen-id15101811.html

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3457125

  3. Na ja, da macht so ein Wohnungsbfrand im Fall Abkakr den Kohl wohl auch nicht mehr fett!
    *http://www.bild.de/regional/chemnitz/brandstiftung/raetselhafter-brand-nach-sek-zugriff-48281218.bild.html

  4. 11.10.2016 – 09:32
    Gütersloh (ots) – Gütersloh (CK) – Am Montagmorgen (10.10., 09.05 Uhr) betrat ein 33-jähriger Mann aus Gütersloh ein Kreditinstitut am Konrad-Adenauer-Platz, um Geld von seinem Konto abzuholen. Die dortigen Mitarbeiter verwehrten dem Zuwanderer aus Nigeria jedoch diesen Auszahlungswunsch, da sich kein Geld auf dem Konto befand.

    Daraufhin verließ der Mann für wenige Minuten die Bank und kehrte danach mit einer Holzlatte zurück. Mit der Latte in der Hand, die er drohend erhob, wiederholte er schließlich seine Forderung nach Geld.

    Die Bankangestellten riefen daraufhin die Polizei über den Polizeiruf 110.

    Die eingesetzten Beamten trafen schließlich auf den 33-Jährigen, der mittlerweile wieder ruhig und zugänglich war. Die Voraussetzungen zur zwangsweisen Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik wurden geprüft, lagen jedoch nicht vor.

    Ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter räuberischer Erpressung wurde eingeleitet.

  5. HH: Neger pinkelt in die Gegend. Afghane klaut ihm dabei sein Handy.

    Beamte des Polizeikommissariates 33 haben am frühen Samstagmorgen (im Tessowweg, ed.) einen 27-jährigen Afghanen vorläufig festgenommen, der zuvor das Handy eines 26-jährigen Mannes aus Guinea-Bissau geraubt hatte.
    Die Beamten befanden sich anlässlich eines anderen Einsatzes im Tessenowweg, als sie auf die beiden Personen aufmerksam wurden … stellte sich heraus, dass der Afghane offenbar das Handy des 26-Jährigen Mannes aus Guinea-Bissau geraubt hatte. Als der 26-Jährige im Freien uriniert habe, sei der Afghane von hinten an diesen herangetreten, habe ihn umklammert und das Handy aus dessen Tasche entwendet. … Der 27-jährige Afghane wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung dem Haftrichter zugeführt.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3457120

    Und was ist im Tessowweg, in dem ununterbrochen Beamte sind? Genau. Eine rappelvolle Asylantenbude von Fördern & Wohnen, 100% städtischer Betrieb (linke Tasche-rechte Tasche). Widerlich, wie die das Ding anpreisen:

    http://tinyurl.com/hugsxn9

  6. Der darf wie üblich nicht fehlen:

    Das Land ist geprägt von Rechtssicherheit, stabilen Institutionen, sozialer Sicherheit, Demokratie und der Freiheit jedes Einzelnen, so wie wir es niemals zuvor in Deutschland hatten.

    Gauck™

  7. Das „Wunder“ von Marburg:

    Marburg
    ➡ Plötzliche Gewichtszunahme – Ladendieb flüchtete

    Die augenscheinliche, plötzliche Gewichtszunahme des Mannes fiel dem Verkäufer in dem Herrenausstattungsgeschäft sofort auf. Als er den Mann ansprach, flüchtete dieser sofort und entkam. Der zwischen 25 und 30 Jahre alte, etwa 1,75 Meter große und zwischen 70 und 75 Kilogramm schwere Mann hat schwarze, kurze und glatte Haare. Er trug eine graue Hose und eine schwarze, hüftlange Jacke. Er betrat das Geschäft in der Bahnhofstraße am Donnerstag, 13. Oktober, gegen 13:30 Uhr und verließ es mit unter seiner Kleidung versteckter Beute. Nach der Warenkontrolle steht das Fehlen eines Anzugs, zweier Polo-Hemden und eines Hemd, alles hochwertige Markenware im Gesamtwert von über 1.100 Euro, fest. Hinweise, die zur Identifizierung des beschriebenen Mannes, der nach Angaben des Verkäufers eher nicht deutscher Herkunft ist, beitragen können, bitte an die Polizei Marburg, Tel. 06421/406-0.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3456135

  8. Ich kann jedem – gerade auch Kindern und Jugendlichen – empfehlen einen Schrillalarm ständig griffbereit zu haben. Der laute Ton wirkt auch deshalb abschreckend, weil potentielle Zeugen dadurch aufmerksam werden!

  9. #5 Babieca (16. Okt 2016 16:29)

    Der darf wie üblich nicht fehlen:

    Das Land ist geprägt von Rechtsunsicherheit, instabilen Institutionen, unsozialer Sicherheit, Demokratie und der UnFreiheit jedes Einzelnen, so wie wir es niemals zuvor in Deutschland hatten.

    Gauck™

  10. Willst du nicht mit mir ficken, so brauch ich Gewalt 🙁

    Messerangriff auf Frau in Berliner Diskothek
    So. 16.10.2016, 11:20

    Berlin – Ein 20-Jähriger hat eine Frau auf der Tanzfläche einer Diskothek in Berlin-Prenzlauer Berg mit einem Messer angegriffen.
    Wie die Polizei mitteilte, hatte die Frau in der Nacht auf Sonntag die Annäherungsversuche des Mannes mehrmals abgewiesen. Daraufhin stach ihr der Angreifer mit einem Messer in den Unterarm. Sicherheitsbedienstete hielten den Mann fest und übergaben ihn der Polizei. Die Verletzte wurde in einem Krankenhaus behandelt. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

  11. Beste Chancen, Buntland zum Brennen zu bringen und die verhaßten „Besitzenden“ (das kann schon der Facharbeiter mit Häuschen und Audi A4) sein nachhaltig zu schädigen:

    http://www.focus.de/regional/videos/brand-in-niederkassel-luxus-yacht-angezuendet-hier-verbrennen-mehrere-millionen-euro_id_6073638.html

    Der extremistischen Strömung, der es gelingt Haß und Enttäuschung hunderttausender junger Schatzsuchender zu organisieren, kanalisieren und gezielt einzusetzen stehen alle Türen offen. Zumal auch ein deutsches Subproletariat die Chance nutzen wird zumindest zeitweise da mit abzuräumen.

    Sicherheit, Ruhe und Ordnung waren gestern.

    Morgen kann schon ein marodierender, mordlüsterner Mob im ehemals idyllischen Vorgarten stehen.

  12. #191 lorbas (16. Okt 2016 14:59)

    #182 Babieca (16. Okt 2016 14:28)

    #5 Babieca (16. Okt 2016 16:29)

    Afrikanisches Araberrudel dreht wie gewohnt durch:

    … aus „nichtigen Gründen“ …

    … nordafrikanisches Erscheinungsbild…

    Vor dem Landgericht Krefeld findet ein Prozess gegen einen Iraner statt, der zeigt, wie Deutschland selbst auf dem Sozialamt bereichert wird: „Die Staatsanwaltschaft Krefeld wirft dem 21 Jahre alten, unter diversen Aliasnamen auftretenden Angeklagten Folgendes vor: Am 23.11.2009 habe der Angeklagte gegen 12.10 Uhr das Dienstzimmer des Zeugen B. auf dem Sozialamt der Stadt Krefeld aufgesucht, um sich – grundlos – zu beschweren.

    https://koptisch.wordpress.com/2010/07/04/kann-einer-mir-sagen-wo-die-staatsmacht-abblieb/

  13. Der Vergewaltiger der 90-jährigen (HUHU, GAAHAUCK!) war Marokkaner. Über Spanien nach Deutschland geschwappt. Finde die vielen Fehler in nur einem Satz:

    Gegen den in Marokko geborenen Spanier lag bereits ein Haftbefehl vor

    Und es wird immer doller:

    Wie die Rheinische Post berichtet, steht der junge Mann im Verdacht, eine weitere Straftat an der Kirche St. Lambertus begangen zu haben. Im Mai war er festgenommen worden, weil er in der Josef-Wimmer-Gasse einen Teenager (17) ausgeraubt haben soll.

    http://www.bild.de/regional/duesseldorf/vergewaltigung/oma-vergewaltiger-geschnappt-48307106.bild.html

    ——————

    #8 MR-Zelle (16. Okt 2016 16:34)

    So wahr!

  14. Die Türken fordern mal WIDER! Diesmal soll die Pflicht, auf Schulhöfen Deutsch zu sprechen, abgeschafft werden. Dabei werde ich den Eindruck nicht los, dass die Türken überhaupt gar nicht daran interessiert sind, Deutsch zu erlernen. Aber sich dann aufregen, wenn solche Testosteronbolzen ohne jedes Hirn, mit der Frisur einer Klobürste, keine Arbeit bzw. Ausbildungsplatz finden 🙂

    http://www.focus.de/politik/deutschland/eingriff-in-freiheit-safter-cinar-fordert-abschaffung-der-deutschpflicht-an-schulhoefen_id_6077541.html

  15. OT

    GRÜNEN-POLITIKER VOLKER BECK RÄT DEUTSCHEN IN MIGRANTEN-VIERTELN
    „… dann soll man halt diese Sprache lernen“
    Für dieses Interview kassiert der Grünen-Politiker einen Shitstorm

    Und DAS soll ein Schritt zu mehr Integration sein? Im Interview mit RTL/n-tv rät der Grünen-Politiker Volker Beck (56) den Deutschen, die in Stadtteilen mit vielen Migranten wohnen, deren Sprache zu lernen. Jedenfalls wenn „man das Gefühl hat, man bekommt was nicht mit“.

    http://www.bild.de/politik/inland/volker-beck/gruenen-politiker-ueber-integration-islam-deutsche-koennen-sprache-der-zuwanderer-lernen-48307210.bild.html, Bild, 16.10.2016 – 11:58 Uhr

    Und welche Sprache soll man denn seiner Meinung nach lernen? So gesehen müsste man ja viele Sprachen lernen, wenn man überhaupt noch was mitkriegen wollte.

  16. #13 Das_Sanfte_Lamm (16. Okt 2016 16:45)

    Hier genau das Richtige für alle, deren Sonntag noch nicht versaut ist,
    Ein Türke fordert Respekt

    Am 4. Oktober 2010 hieß es noch:

    Schule und Integration
    Das Gift der muslimischen Intoleranz

    Folgenschwere Fehlentwicklung: Die Berliner Lehrergewerkschaft warnt vor den Folgen des Erziehungsnotstands in muslimischen Familien. Die Schulbehörde warnt im Gegenzug Lehrer vor „moralischer Überwältigung“ mit westlichen Freiheitswerten.

    Sogar die Lehrergewerkschaft hat es nun bemerkt: Wo Deutsche nur noch eine Minderheit sind, in Klassenzimmern und auf Schulhöfen bestimmter Viertel, geht es ziemlich brutal zu; die Intoleranz trifft deutsche Mitschüler und Andersgläubige – die Gewerkschafter sprechen von „Nichtmuslimen“ –, Mädchen sowieso. Aber auch das weibliche Lehrpersonal und leistungsstarke Schüler sind ungeheuerlicher Diskriminierung und verbalen oder tätlichen Übergriffen ausgesetzt. Und offen wird nun endlich benannt, was längst jeder weiß, der nicht an weltanschaulich konnotierten Wahrnehmungsstörungen leidet: Es geht hier nicht um die Söhne polnischer, kasachischer oder italienischer Einwanderer, sondern um junge Muslime. Am Wochenende hatte die Berliner Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) aus diesem Grund zu einem Workshop geladen, was viele bereits als kleine Sensation werten möchten.

    Außergewöhnlich ist daran nur, dass erst der Streit um Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ solche und ähnliche Veranstaltungen hervorbringt und nicht der real seit Jahren schwelende Konflikt überbordender, häufig gewalttätiger Intoleranz an Schulen mit einem hohen Anteil an muslimischen Schülern. Natürlich berief sich die GEW nicht auf Sarrazin, sondern auf eine eigene Analyse, die in der verbandseigenen „Berliner Lehrerzeitung“ erschien.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration/schule-und-integration-das-gift-der-muslimischen-intoleranz-1594843.html?GEPC=s3

  17. #14 Babieca (16. Okt 2016 16:49)
    Der Vergewaltiger der 90-jährigen (HUHU, GAAHAUCK!) war Marokkaner. Über Spanien nach Deutschland geschwappt. Finde die vielen Fehler in nur einem Satz:

    Gegen den in Marokko geborenen Spanier lag bereits ein Haftbefehl vor
    […]

    Mir war schon klar, dass es sich um einen Dauergast aus einer Primitivkultur handelte, als ich die erste Meldung von der Vergewaltigung las.

  18. #12 lorbas (16. Okt 2016 16:43)

    Grüß dich :))

    Das mit dem „grundlos“ sollte inzwischen der letzte Dorfpolizist und selbst die vernagelte linksgrüne Journaille kapiert haben, auch wenn sie es nicht zugeben: Mohammedaner und Afrikaner brauchen für ihre Tollwut keinen Anlaß. Die wollen ausschließlich per Gewalt und Terror haben, herrschen, rauben, ficki-ficki.

  19. #18 Das_Sanfte_Lamm (16. Okt 2016 16:56)

    Mir war schon klar, dass es sich um einen Dauergast aus einer Primitivkultur handelte, als ich die erste Meldung von der Vergewaltigung las.

    Mir auch. Und ich rieb mir ganz verdutzt die Augen, als die Polizei, nur Stunden nachdem es in der Meldung zu der Bestialität „südländisch“ hieß, auf einmal öffentlich nach einem „Osteuropäer“ fahndete.

  20. #21 Babieca (16. Okt 2016 17:01)
    ______________________________________________
    #18 Das_Sanfte_Lamm (16. Okt 2016 16:56)

    Mir war schon klar, dass es sich um einen Dauergast aus einer Primitivkultur handelte, als ich die erste Meldung von der Vergewaltigung las.
    ______________________________________________

    Mir auch. Und ich rieb mir ganz verdutzt die Augen, als die Polizei, nur Stunden nachdem es in der Meldung zu der Bestialität „südländisch“ hieß, auf einmal öffentlich nach einem „Osteuropäer“ fahndete.

    Die Maulkörbe werden demnächst noch ganz andere Stilblüten treiben.
    Wobei ich, wenn ich Bulgare, Rumäne, Pole (gut ich bin großmütterlich selbst ein bißchen Schlesier) oder sonstiger „Osteuropäer“ wäre, würde ich den Presserat anschreiben.

  21. #5 Babieca (16. Okt 2016 16:27)

    Und was ist im Tessowweg, in dem ununterbrochen Beamte sind? Genau. Eine rappelvolle Asylantenbude von Fördern & Wohnen, 100% städtischer Betrieb (linke Tasche-rechte Tasche). Widerlich, wie die das Ding anpreisen:

    http://tinyurl.com/hugsxn9

    Klingt so… touristisch, nach All-Inclusive-Bettenburg irgendwo in Marokko.

  22. #27 BruceAllnaechtig (16. Okt 2016 17:24)
    HELFT ALLE MIT DIESES VIDEO ZU MELDEN

    Hier soll Pegida als Nazitruppe dargestellt werden

    https://www.youtube.com/watch?v=DY7Ns3zHIBk

    Ach Gottchen, jemanden, der (leider werden auch hier bei PI einige immer wieder rückfällig) mit irgendwelchen Nazivergleichen daherkommt, muss man nicht besonders ernst nehmen.
    Auf irgendwelche dummen Nazivergleiche springen doch meistens nur noch die an, die sie selbst versuchen, unters Volk zu bringen.

  23. EINZELFALL NEUBRANDENBURG


    Vorfall in Sponholzer Straße
    Versuchte Vergewaltigung in Neubrandenburg
    Neubrandenburg · 16.10.2016

    Eine 35-Jährige berichtet vom Angriff eines wahrscheinlich ausländischen Mannes, der auf dem Fahrrad unterwegs war. Die Polizei hat eine Beschreibung des Verdächtigen herausgegeben und sucht mögliche Zeugen.

    Am Sonntagmorgen ist es nach Angaben der Polizei in Neubrandenburg zu einer versuchten Vergewaltigung gekommen. Eine 35-Jährige sei gegen 5.15 Uhr in der Sponholzer Straße zu Fuß unterwegs gewesen, als sie von einem Fahrradfahrer hinter ihr in gebrochenem Deutsch angesprochen wurde, teilte die Einsatzleitstelle mit. Die Frau habe darauf allerdings nicht reagiert, sondern ihren Weg fortgesetzt. „In der weiteren Folge sei es zu einer versuchten Vergewaltigung in einem Gebüsch gekommen. Aufgrund der aktiven Abwehrhandlungen durch die Geschädigte gelang dies nicht, woraufhin der Tatverdächtige mit seinem Fahrrad floh“, heißt es in der Polizeimitteilung.

    Die alarmierten Beamten hätten sowohl Schutz – als auch Ermittlungsmaßnahmen ergriffen. Eine Fahndung im Nahbereich brachte allerdings nichts ein, so dass kein Tatverdächtiger festgestellt werden konnte. Der Gesuchte wird als 25 bis 30 Jahre alter Mann ausländischer, vermutlich nordafrikanischer Herkunft beschrieben. Er sei etwa 1,75 Meter groß, habe normale bis kräftige Statur, dunkle mittelkurze Haare und einen Drei-Tage-Bart. Bekleidet war er den Angaben zufolge mit einer dunkelblauen Daunenjacke (eng gesteppt, glänzend) und einer Jeanshose. Der Mann sei vom Tatort aus mit einem stark quietschenden Fahrrad die Woldegker Straße stadteinwärts gefahren.

    http://www.nordkurier.de/neubrandenburg/versuchte-vergewaltigung-in-neubrandenburg-1625567710.html

  24. Der Todeskampf des Abendlandes wird auch seine schönen und lustigen Seiten haben

    Wenn man sich Goyas Schrecken des Krieges so ansieht und bedenkt, daß in etwa so in ein paar Jährchen der Ausrottungskrieg der mohammedanischen Eindringlinge gegen die europäische Urbevölkerung geführt werden dürfte, so stimmt einen dies schon ein wenig trübsinnig. Jedoch wird es in den Gebieten, in denen wir uns behaupten können, ein wenig so zugehen wie am kleinen Großhorn, wo sich die Indianer zur letzten Schlacht gegen die nordamerikanischen Wilden gestellt haben, die ihr Land überflutet haben. Wir Europäer werden dort nämlich wieder wir selbst sein können und folglich wird es auch wieder Wein, Bier und Met geben und die Frauen werden sich wieder aus dem Haus trauen können. Auch können wir dann wieder all die lieben und netten Dinge sagen, die nun so streng verboten sind. Ziehen also die Freischaren gegen die Feinde des dreieinigen Gottes in die Schlacht, so werden sie nicht nur das pflichtgemäße „Gott will es!“ sondern auch „Rache für die Esel und Maultiere!“ rufen…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  25. Loitz – Peenetal

    Sehr verdächtig – sehr merkwürdig:

    Feuerwehr behindert und bespuckt:

    Deutsche?????

    Während der ersten Löscharbeiten wurde die Freiwillige Feuerwehr Loitz durch den Bewohner des Nachbarhauses in ihrem Einsatz behindert. So wurden die eingesetzten Löschkräfte bespuckt und beschimpft. Des Weiteren wurden ihnen die Feuerwehrschläuche aus den Händen gerissen, berichtet das Polizeipräsidium Neubrandenburg. Es wird von Amts wegen eine Strafanzeige wegen der Behinderung der Feuerwehr erstattet.

    und eine andere Quelle:

    „Wir wurden massiv beschimpft, auf sehr üble Art und Weise, sogar die Schläuche wollte man uns aus der Hand reißen“, berichtete Ralf Dieter Grade, Kamerad der Passower Wehr. Er könne zwar verstehen, dass die Anwohner aufgeregt waren, „doch so etwas haben wir noch nie erlebt, das geht gar nicht, wir sind ehrenamtlich im Einsatz, um Menschen zu helfen – dafür müssen wir uns nicht beleidigen lassen“.

    Später heißt es auf dem Platz, die Personen hätten sich entschuldigt. Doch der „Ausraster“ wird die Retter noch länger beschäftigen.

    http://www.nordkurier.de/demmin/feuer-macht-haus-zur-ruine-1625568410.html

  26. In diesem Fall können noch Wetten abgeschlossen werden:

    Berlin-Prenzlauer Berg
    Frau in Disko von abgewiesenem Mann mit Messer verletzt

    keine Nennung des Täters, keinerlei Besonderheiten???

    Was mich freut: Dass die Tat im Rotweingürtel-Gutmensch-Bezirk „Prenzlauer Berg“ stattfand. Die Einschläge für die Gutmensch_Innen kommen also näher, das ist gut.

  27. DER MERKUR:

    Aktualisiert: 16.10.16 13:43

    Ammermühle Rottenbuch
    Messer-Drohung: Asylbewerber rastet aus

    Total ausgerastet ist ein Asylbewerber in der Nacht von Samstag auf Sontag in der Unterkunft in der Ammermühle in Rottenbuch – der 23-jährige Syrer ging mit einem Messer auf den Security-Dienst los und musste schließlich von der Schongauer Polizei in die Arrestzelle gebracht werden.

    Rottenbuch – Wie die Schongauer Polizei mitteilt, soll der Mann jetzt wohl in eine andere Unterkunft innerhalb des Landkreises verlegt werden. Bis dahin bleibt er bis zu drei Tage in Sicherheitsverwahrung – sprich, in der Arrestzelle der Schongauer Polizei. Sobald in der neuen Unterkunft ein Platz gefunden wurde, ist der Arrest aufgehoben.

    http://www.merkur.de/lokales/schongau/asylbewerber-rottenbuch-rastet-greift-messer-6843261.html

    ÄGYPTER MESSERT KONTROLLEUR:

    Dies in einem Bus beim Bahnhof Pratteln. Als der Mann kein gültiges Billett vorweisen konnte, kam es zu einer Diskussion. Die Auseinandersetzung ist dabei so schnell eskaliert, dass der 29-Jährige plötzlich ein Messer gezückt und auf den Mitarbeiter losgegangen ist. Die Sanität brachte den Kontrolleur mit Schnittverletzungen an einer Hand und einem Arm ins Spital. Der mutmaßliche Täter konnte bis zum Eintreffen der Polizei durch vier Fahrgäste festgehalten und anschließend der Polizei übergeben werden. Damit verletzte der 29-jährige Ägypter den Kontrolleur. Mallorca Magazin – Die deutsche Wochenzeitung online http://mallorcamagazininfo.com/2016/10/16/kontrolleur-mit-messer-verletzt.html

  28. Wieder mal Zeit für „El Classico“:

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“
    Maria Böhmer, ehem. Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Invasion, Fikki-/Grapschilanten und (Des-)Integration (Deutschlands).

  29. Messerstecherei Villingen-Schwenningen, Täter sind „Männer“. -wir wissen, was das heißt-

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag, gegen 23.45 Uhr ist es in einem Bistro an der Sturmbühlstraße im Villingen-
    Schwenninger Stadtbezirk Schwenningen zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern gekommen, berichten Staatsanwaltschaft Konstanz und des Polizeipräsidium Tuttlingen in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

    Im Verlauf des Streits hat einer der Beteiligten ein Messer gezückt und zwei Menschen schwer verletzt.

    http://www.nrwz.de/featured/2016-10/messerstecherei-schwenningen-zwei-schwerverletzte/127916

  30. ÖSTERREICH – GRAZ:

    Grazer Lokal: Stecherei mit Messer und Glasscherbe

    Wie erst jetzt bekannt wurde gerieten am Samstag gegen 7.45 Uhr ein 33- und ein 26-jähriger Mann in einer Bar aneinander, wobei der 33-Jährige mit einem Messer und einer Glasscherbe auf den 26-Jährigen losging und ihm im Bereich des Gesichts und am Ohr verletzte.

    Der Streit verlagerte sich im Anschluss vor das Lokal , wo ein 21-Jähriger Österreicher zwischen die beiden Kontrahenten aus Marokko ging um den Streit zu schlichten und dabei selbst an beiden Armen stark verletzt wurde. Mehrere eintreffende Polizeistreifen konnten am Tatort den 33-Jährigen und den 21-Jährigen antreffen. Der 26-jährige Kontrahent kam kurze Zeit später wieder zum Tatort retour und beschuldigte den 33-Jährigen glaubhaft der Täterschaft.

  31. zu
    http://www.pi-news.net/2016/10/90-jaehrige-vergewaltigt-merkel-herbst/

    Der Täter, 19 Jahre, polizeibekannt, DNA lag vor, wurde gefaßt; laut WDR Aktuelle Stunde soeben (noch nicht online) handelt es sich um einen
    „Osteuropäer mit marokkanischen Wurzeln“.

    Sonntag, 16. Oktober 2016
    90-Jährige in Düsseldorf missbraucht
    Mutmaßlicher Vergewaltiger gefasst

    Eine 90 Jahre alte Frau wird in der Düsseldorfer Altstadt vergewaltigt. Der Täter flüchtet, doch die Polizei kann ihn schnell identifizieren. Am Bahnhof wird er schließlich von einem Beamten erkannt und festgenommen.

    http://www.n-tv.de/panorama/Mutmasslicher-Vergewaltiger-gefasst-article18866716.html

  32. #36 RechtsGut (16. Okt 2016 18:38)

    Loitz – Peenetal

    Sehr verdächtig – sehr merkwürdig:

    Feuerwehr behindert und bespuckt:

    Deutsche?????
    ———-

    riecht nach …………..
    was die Feuerwehr sich aber auch erlaubt. Die kann doch nicht einfach löschen, was vorher mühsam in Brand gesetzt wurde. I.O.

  33. @ #34 Tritt-Ihn (16. Okt 2016 18:23)
    Erding

    Vier Asylbewerber prügeln sich mit deutschen Jugendlichen.
    Es ging, wie so oft eine sexuelle Belästigung voraus.
    —————

    „Asylhelfer“, also Beihilfe zum illegalen Aufenthalt, in Erding:

    Aktionsgruppe Asyl Landkreis Erding (AGA) e.V.
    Postfach 1437, 85421 Erding
    Telefon: 08122-1799374
    *//www.aktionsgruppe-asyl.de/impressum
    Vertreten durch:
    Maria Brand, 68 Jahre alt, 85452 Eichenried Gemeinde Moosinning
    Beate Marx-Götz, Telefon: 08122-42854
    Tillmann Starkloff
    Sabine Prinz
    Susanna Nadler

    Christine Eder
    Gestütring 11, 85435 Erding

    Verbindung auch hier:
    *//www.think-change.de/AGA/Archive/category/news

    da steht auch ihr „kompletter“ Name:
    Christine Eder-Sieg, Gestütring 11, 85435 Erding
    Telefon: 08122-187180

    Simone Sulzmann, Spitzwegstr. 2, 85435 Erding,
    Agentur für Marketing und PR, aber kein korrektes Impressum!

    arbeitet u.a. für Schneider & Gratzl Immobilien, Erding
    Telefonnummer 08122-868800

  34. #7 Babieca (16. Okt 2016 16:29)
    Der darf wie üblich nicht fehlen:

    Das Land ist geprägt von Rechtssicherheit, stabilen Institutionen, sozialer Sicherheit, Demokratie und der Freiheit jedes Einzelnen, so wie wir es niemals zuvor in Deutschland hatten.

    Gauck™
    ********************
    Jau.
    Und mein Badezimmer ist aus purem Gold, in den Keller geh ich jeden Tag mit der Forke EURO-Scheine wenden,damit die nicht schimmeln, danach helfe ich meinem Nachbarn beim Umschichten seiner fetten Rente im Keller,die Scheine passen nicht alle in seine kleine 2 Zimmer Wohnung, der kann das nicht mehr so, mit dem Wenden.. 🙂

  35. Tübingen (TÜ): Verletzt nach Schlägerei
    Zu einer handfesten Auseinandersetzung ist es Samstagmorgen gegen 01:00 Uhr in der Tübinger Karlstraße gekommen. Aus bislang unbekannten Gründen schlug eine aus 4 – 5 Personen bestehende Gruppe auf einen 32-jährigen aus Tübingen ein. Zu den Tätern ist bislang nur bekannt, dass allesamt zwischen 20 – 25 Jahren, ca. 180 cm groß, schlank und dunkel gekleidet waren. Zudem hatten die Täter schwarze gegeelte Haare und eine südländische Erscheinung. Einer der Täter hatte einen auffälligen weißen Kragen. Das stark alkoholisierte Opfer wurde leicht verletzt mit einem Rettungswagen in eine Tübinger Klinik verbracht. Eine Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3456728

  36. Der Streit verlagerte sich im Anschluss vor das Lokal , wo ein 21-Jähriger Österreicher zwischen die beiden Kontrahenten aus Marokko ging um den Streit zu schlichten und dabei selbst an beiden Armen stark verletzt wurde.

    ———-

    Wie dumm und realitätsfremd ist den dieser 21jährige Österreicher einen Streit von zwei Marokkaner schlichten zu wollen

  37. #50 chalko (17. Okt 2016 01:55)

    Wir haben als Kinder, wenn sich zufälligerweise zwei Exoten (gab leider damals noch nicht so viele, deswegen war das wie die jährliche Kirmes) geprügelt haben, außenrum auf Zäune und andere Sitzgelegenheiten gesetzt, Süßigkeiten rumgehen lassen und zugeschaut, wie die sich die Klappe und Visage poliert haben. Sollten Erwachsene dazugekommen sein, griffen die auch nicht ein, sondern suchten sich ihren Favoriten aus, den sie auch lautstark anfeuerten.

    Nach Kampfende rief einer die Polizei und alle ab ins Wirtshaus oder zurück zu Muttern!

    Da wurde nix getrennt…

  38. Ravensburg

    Mann von Unbekannten überfallen

    Zwei unbekannte Täter haben bereits am Sonntag, 09.10.2016, gegen 01.30 Uhr, einen 23-jährigen Mann beraubt. Der 23-Jährige war mit den Unbekannten nach einem Besuch einer Diskothek in der Schubertstraße ins Gespräch gekommen und gemeinsam zu einem Discounter in der Jahnstraße gelaufen. Anschließend ging der 23-Jährige alleine in Richtung Innenstadt weiter. In der Zwergerstraße wurde er im Bereich eines Schuhgeschäfts von den zwei Männern eingeholt, in ein Gebüsch gezerrt und sein Geldbeutel mit Bargeld sowie sein Mobiltelefon entwendet. Zu den Tätern liegt der Polizei folgende Beschreibung vor:

    1. Täter, 20 – 30 Jahre alte, zirka 180 Zentimeter groß,
    südländischer Typ. Er hatte vermutlich kurze Haare und trug einen
    kurz geschnittenen Vollbart.
    2. Täter, 20 – 30 Jahre alte, zirka 190 Zentimeter groß,
    südländischer Typ. Er hatte vermutlich kurze Haare und trug einen
    kurz geschnittenen Vollbart.
    Personen, die Angaben zu den Tätern machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Ravensburg, Tel. 0751 803 – 3333, zu melden.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3459114

  39. Meckenbeuren : Bargeld und Goldschmuck konnten vermutlich mehrere Täter am Montagnachmittag aus der Wohnung einer nahezu 90 Jahre alten Frau in einem Seniorenheim entwenden. Diese bemerkte den Diebstahl erst am späten Abend. Eine junge Frau mit dunklem Teint, langen dunklen Haaren, vermutlich aus Osteuropa klingelte gegen 16.30 Uhr bei der Geschädigten und gab vor von der Kirche zu sein und Informationen zur Pflege älterer Menschen aus erster Hand zu benötigen. Nach dem Vorwand, dass sie friere, wurde die Frau in die Wohnung gelassen und auf dem Balkon ein Gespräch geführt, das die junge Frau nach ca. zehn Minuten aber plötzlich abbrach und die Wohnung eilig wieder verließ. Zeugenhinweisen zufolge muss davon ausgegangen werden, dass zum Zeitpunkt des Gesprächs drei junge Männer mit ebenfalls dunklem Teint in die Wohnung gelangten, da an dieser von der Besucherin die Tür wohl nur angelehnt worden war. Personen die Feststellungen gemacht haben, die im Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten Kontakt mit dem Polizeiposten Meckenbeuren, Tel. 07542 94320, aufzunehmen.

    Überlingen: Ermittlungen wegen Verdacht eines Raubes wurden gegen mehrere junge Männer zwischen 17 und 19 Jahren eingeleitet, nachdem ein 15-Jähriger am Montagnachmittag eine Straftat zu seinem Nachteil angezeigt hatte. Am frühen Samstagmorgen gegen 00.00 Uhr flog ihm sein Geldbeutel im Stadtgarten aus der Hosentasche. Als er den Geldbeutel vom Boden aufheben wollte, sei er von “ sechs ihm flüchtig bekannten jungen Männern, mit Fäusten und einem Holzknüppel “ , attackiert worden. Einer der Männer hätte den Geldbeutel mit 30 Euro Bargeld, einer Busfahrkarte und dem Ausweis des Geschädigten mitgenommen.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3459087

  40. Das gibt doch nur Stress“, meint eine 16-jährige Erstwählerin aus Korntal. Wenn die Flüchtlinge mal laut seien, würden sich doch sofort Trauergäste und Grabbesucher beschweren, befürchtet sie permanente Konflikte. Es sei unzumutbar, wenn Kriegsflüchtlinge beinahe täglich mit Bestattungen umzugehen hätten, so eine 63-Jährige. In ihrer unmittelbaren Nachbarschaft hätte sie nichts dagegen einzuwenden.

    „Christliche Friedhöfe sind für Muslime unreine und damit unzumutbare Orte“, so die Meinung eines 22-Jährigen

    http://www.lkz.de/lokales/stadt-kreis-ludwigsburg_artikel,-Buerger-stimmen-fuer-Fluechtlingsunterkunft-_arid,389284.html

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