Täuschungsmanöver im Islam: Bayern wacht auf

islam-taqiyya-jihadDie Islam-Probleme werden nicht mehr überall in Deutschland naiv unter den Teppich gekehrt. Was Leuten wie Claudia Roth wenig gefallen dürfte: in ihrer Heimatstadt Augsburg fand eine Podiumsdiskussion statt, wo sogar verbeamtete Menschen endlich einmal den Mut hatten, die political correctness beiseite zu lassen und offen zu reden.

Die Augsburger Allgemeine berichtet über die Redebeiträge einer Schulleiterin und eines Polizeibeamten:

„Deutsche Eltern schicken ihre Kinder nicht mehr in meine Schule“. Gut 90 Prozent ihrer Schüler stammten aus Einwandererfamilien. Die deutsche Sprache sei auf dem Pausenhof eine Seltenheit, ebenso bei den Eltern. „Elternarbeit ist unter diesen Umständen kaum möglich“, sagte sie. Seit sieben Jahren werde an ihrer Schule von Imamen Religionsunterricht gelehrt, „aber ohne meine Kontrolle, weil er ausschließlich auf Türkisch gehalten wird“. Da entwickelten sich Parallelwelten.

Kriminalist Erwin Zanker weiß, was sich in Solchen tut. Kinder aus islamischen Familien dürften nach dem Verständnis der Imame nicht mit Deutschen spielen, weil Christen unrein seien, erläuterte der Polizist. Dabei sei der türkische Islam noch harmlos, gefährlich aber der aus dem arabischen Raum. „Wir werden von den Moscheegemeinden belogen, weil wir gar nicht wissen, was hinter den Mauern dort gelehrt wird.“ Kinder würden in Elternhaus und Moschee indoktriniert. Schon Zehnjährige seien gezwungen, christlich erzogene Kinder in ihrem Verhalten zu täuschen.

Das nennt man Taqiyya und es ist eine Methode, die Mohammed ersann, um die „Ungläubigen“ über die wahren Absichten des Islam im Unklaren zu lassen. Das wahre Ziel des Islam ist der Jihad bis zur Unterwerfung aller „Ungläubigen“ unter die Gesetze des Koran. Dazu ist jedes Mittel islamisch erlaubt, wie das oben gezeigte Zitat des bekannten Ayatollah Chamenei anschaulich zeigt.

Eine typische Taqiyya findet man im aktuellen Stern. Dort wird gesagt, der Selbstmord sei im Islam nicht erlaubt. Das ist nur die halbe Wahrheit, denn ein Selbstmordattentat gegen die „Ungläubigen“ ist nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. Es verhindert nach islamischer Lehre die Grabesqualen und führt ohne Umweg in Allahs Paradies.

Wenn der Islam eine Schule kapern will, ist der Islamunterricht das beste Mittel dafür. Schritt für Schritt übernimmt der Imam das Sagen. Und schon bald hat man eine Parallelwelt, in der die Scharia und nicht das bayerische Schulgesetz gilt. Zeit für die Reconquista!