Der Verrat von Altdorf

altdorf_mazyekEs ist zu erwarten, dass die Entscheidung des Dekans Breu, den Berufsmohammedaner Mazyek zur Teilnahme an der Veranstaltung zum Reformationstag am 31. Oktober in die evangelische Kirche von Altdorf einzuladen (PI berichtete hier, hier und hier), weitgehende Folgen haben wird. Diese Entscheidung ist nur als Verrat am Christentum und an der Kirche und als Hohn an den Millionen menschlicher Opfer im Namen des Islam weltweit zu betrachten.

(Von Xrist)

Auch die Abbildung der Symbole dreier Religionen unter dem Rednerpult mit dem Text „Unser Glaube an den einen Gott verpflichtet“ ist Teil dieses Verrats, denn das Gottesbild im Christentum hat mit dem mohammedanischen „Allah“ nichts Gemeinsames. Das hat schon der Urheber der Reformation Martin Luther in seinen Aussagen über den Islam zum Ausdruck gebracht:

„Mich hat das bewogen, das man dem Mahmet oder Turcken nichts verdrieslichers thun, noch mehr schaden zu fugen kan (mehr denn mit allen waffen), denn das man yhren alcoran bey den Christen an den tag bringe, darinnen sie sehen mugen, wie gar ein verflucht, schendlich, verzweivelt buch es sey, voller lugen, fabeln und aller grewel, welche die Turcken bergen und schmucken und zu warzeichen ungern sehen, das man den alcoran ynn andere sprache verdolmetscht. Denn sie fulen wol, das yhnen grossen abfal bringet bey allen vernunfftigen hertzen.“

„So ist zu mercken, das alle den unflat, so der Teufel durch andere Ketzer hin und wider gestrewet, den hat er durch Mahmet auff einen hauffen heraus gespeiet.“

„Deshalb werden alle Irrlehren verworfen, die diesem Artikel widersprechen, wie die Manichäer, die zwei Götter annehmen: einen bösen und einen guten; ebenso die Valentinianer, Arianer, Eunomianer, Mohammedaner und alle ähnlichen“ (Augsburger Bekenntnis, Art. 1).

Der frühere Ratsvorsitzende der EKD, Wolfgang Huber, hat vor zwölf Jahren in einem Focus-Interview diesen Unterschied klar formuliert:

FOCUS: Könnten Kirchen zu Moscheen umgewandelt werden?

Huber: Wird eine Kirche zur Moschee, erwecken wir den Anschein, der Unterschied zwischen Christentum und Islam sei geringfügig. Das würde den Eindruck nahe legen, es sei derselbe Gott, zu dem Christen wie Muslime beten. Christen bekennen sich zu dem Gott, der sich in Jesus Christus offenbart, während der Islam die Selbstoffenbarung Gottes in Jesus Christus ablehnt. Die Umwandlung einer Kirche in eine Moschee verdunkelt eher diesen Unterschied und wäre in meinen Augen nicht zu begrüßen.

FOCUS: Beten Muslime und Christen nicht zum selben Gott?

Huber: Ob Gott derselbe Gott ist, muss man ihm selber überlassen. Als Menschen können wir nur über das Gottesbekenntnis urteilen. Wir haben als Christen keinen Grund zu sagen, wir würden uns zum gleichen Gott wie die Muslime bekennen. (Quelle: FOCUS Nr. 48 vom 22. November 2004)

Wie sich die EKD inzwischen doch geändert hat!

Im Gegensatz zu Wolfgang Huber würde der jetzige Vorsitzende der EKD, Heinrich Bedford-Strohm, heute beide Fragen bejahen. Er behauptet, dass die Christen eine größere Bereitschaft haben sollten, sich gegenüber den Lehren des Islam zu öffnen und schwärmt vom Heulen des Muezzins:

„Ich habe selbst schon erfahren, wie berührend und bereichernd es sein kann, wenn man sich vom Ruf des Muezzins mit hineinnehmen lässt in dessen Gottesdienst.“

Nach dieser Einstellung zum Irrglauben, genannt „Islam“, ist es nicht verwunderlich, dass dieser „gute Hirte“ Mitglied des Kuratoriums des „Münchner Forums für Islam“ (MFI) ist, das den Bau eines Islamzentrums für Europa (alte Bezeichnung: „Zentrum für Islam in Europa – München, ZIEM“) vorantreibt. Mehr dazu hier.

Zur Rolle der heutigen führenden Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland – auch im Bezug auf die gläubigen Christen – passt das Urteil Jesu (Mt 15,14):

„Lasset sie; sie sind blinde Blindenleiter. Wenn aber ein Blinder den andern leitet, werden beide in die Grube fallen.“

Ausführlicher beschreibt die aktuelle Entwicklung hierzulande folgendes Gedicht (gefunden im Internet):

Kirchenabfall

Ein Mensch, der den Koran gut kennt
und ihn daher nicht göttlich nennt,
sieht dort den Boden vorbereitet,
dass Mord und Totschlag sich verbreitet.
Ein Moslem, wenn er gläubig ist,
ist potentiell ein Terrorist.
Die Nazis schätzten den Islam,
der ihrem Denken nahe kam,
quittierten es mit Hohngelächter,
dass Mohammed, der Judenschlächter,
sechshundert Juden, ganz gewiss,
enthauptet in die Grube schmiss.
Der Judenhass steckt im Koran,
er ist zentral von Anfang an.
Dass dies die Kirche nicht erkennt
und sich nicht klar vom Bösen trennt,
ist eine Schande, ein Skandal:
Ihr Geist versagt zum zweiten Mal.
Die Pfarrer schrien einst „Sieg Heil“,
heut finden sie den Mufti geil.
Der Kuss des Papstes war das Zeichen,
dass Bibel und Koran sich gleichen,
und dass er sich in Ehrfurcht neigt
vor dem Islam und Demut zeigt.
Irrlehren lehrt der Vatikan
und gleicht sich Satans Wesen an:
Der Christengott sei Allah gleich,
sein Paradies gleich Himmelreich,
wo ewiglich die Freude lacht,
für den, der Christen umgebracht.
So kann der Antichrist nur lehren
und Jesu Göttlichkeit verkehren.
Was man einst Christentum genannt,
ist heute als „Chrislam“ bekannt.
Gottloser als zu Nazizeiten
ist das, was Kirchen heut verbreiten.

Hier ein (sehr einseitiger) Bericht des ARD-Morgenmagazins von den Geschehnissen in Altdorf:

Auch das ARD-Mittagsmagazin berichtet am 1.11. über Altdorf (ab 9:15 bis 12:44) mit einem Statement von Michael Stürzenberger (bei Minute 10:55).




JF-TV-Bericht zur „Demo für alle“ in Wiesbaden

» Siehe PI-Beitrag von Wolfgang Hübner zur „Demo für alle“




HH: Richterin entschuldigt sich bei Sexmob

hamburg_prozessIn der Silvesternacht auf dem 1. Januar 2016 wurden nicht nur in Köln, sondern auch in Hamburg junge Frauen von einem ausländischen Sexmob gejagt, eingekesselt, begrapscht, mit Ficki-ficki-Aufforderungen bedacht, als Schlampen beschimpft, bedroht und beklaut. Eine Zeugin sagte damals: „Die Mädchen wurden wie Vieh gejagt.“ Nun endete ein Prozess gegen drei der Hamburger Rapefugees im Alter von angeblich 18 bis 26 Jahren, wie einige davor auch, mit Freisprüchen. Die vorsitzende Richterin Anne Meier-Göring (Foto, hinten 3. v.l.) verdächtigte stattdessen die Ermittler der Einflussnahme und entschuldigte sich auch noch bei den Invasoren aus Tunesien, Marokko und dem Iran. „Ich hoffe sehr, dass Sie in den Monaten der Haft nicht bitter geworden sind und nicht das Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat verloren haben“, so die Richterin unterwürfig und schenkt jedem noch 4.600 Euro Steuergeld als Haftentschädigung.

(Von L.S.Gabriel)

Wäre es nach der linken Richterin gegangen hätten Alireza N., Abidi A. und Aydub B. von Anfang an wohl eine „Ich komme aus dem Gefängnis frei-Karte“ bekommen. Sie attackierte nämlich nicht nur die Polizei, sondern auch das zuständige Oberlandesgericht, das die schon einmal aufgehobenen Haftbefehle aufgrund einer Beschwerde der Staatsanwaltschaft wieder in Kraft gesetzt hatte.

Das Opfer hatte die Männer seinerzeit bei der Polizei eindeutig identifiziert, jetzt Monate später am Landgericht konnte die junge Frau das aber nicht mehr. Bei den meisten dieser „Taharrush-Attacken“ ist es nicht möglich danach zweifelsfrei einem bestimmten Täter eine bestimmte Handlung zuzuordnen, die Gruppe der Angreifer schützt den Einzelnen. In der Situation dominieren Angst, Ekel und Verzweiflung die Opfer. Sich eindeutig verwertbare Details einzuprägen ist fast unmöglich. Darauf zählen diese Gruppen bei ihren Taten und kommen immer wieder durch damit. Dazu kommt, dass nach mehr als zehn Monaten, in denen sich die Täter auch äußerlich verändern konnten, und auch angesichts einer Richterin, die dem Opfer wohl von Beginn an mit Misstrauen, den Ermittlern mit Aggression und den Tätern wohlwollend begegnete, eine massive Verunsicherung  seitens der 19-Jährigen gegeben sein muss.

Im konkreten Fall sollen die Angeklagten, aus einer Gruppe von noch mehr Tätern heraus, die damals 18-Jährige eingekreist, an den Brüsten, im Intimbereich und am Gesäß begrapscht haben, während ein anderer Täter ihre Jackentaschen nach Wertgegenständen durchsuchte.

Mehr als 400 Anzeigen gab es in der Silvesternacht in Hamburg wegen Sex- und Raubangriffen auf Frauen und Mädchen, nur drei der Fälle kamen überhaupt vor Gericht. Zwei, inklusive diesem, endeten mit Freisprüchen. Nur ein Täter wurde wegen eindeutiger DNA-Beweise verurteilt. Der angeblich 19-jährige Afghane, der eine junge Frau verfolgt und missbraucht hatte, kam aber auch mit einer zweijährigen Jugendstrafe auf Bewährung davon.

Die Richterin, die hier offensichtlich mehr für die Südland-Fickilanten, als für die deutsche „Schlampe“ übrig hatte, klagt im Übrigen über böse Mails, die sie erhalte, seit sie einen Gast der Kanzlerin, der im Alkoholrausch eine Frau angegriffen hatte, auch nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilte.

Im Anschluss an ihre „Rechtsprechung“ erklärte die Kuschelkurs-Richterin: „Ich bin der Meinung, dass unser Staat alle Menschen gleich, vorurteilsfrei, mit Respekt und Würde behandelt. Ich fühle mich dieser Maxime als Richterin zutiefst verpflichtet. Und ich hoffe sehr, dass das bald alle wieder so sehen und ich keine anonymen Briefe mehr bekomme.“

Von Respekt und Würde war ja wohl was das Opfer und auch die in seinem Sinn agierenden Beteiligten am Oberlandesgericht und bei der Polizei betrifft, nicht viel zu bemerken. Bei diesem Urteil fehlte nur noch, dass Frau Richterin jedem der Rapefugees noch einen Teddybären schenkt.




Die Islamisierung in der Provinz

travemuendeDeutschland wird islamisiert? Natürlich nicht! Nur alles dummes Geschwätz der bösen Rechten und Nazis aus AfD und PEGIDA. Das verbreiten die Merkel-Regierung, ihre Stiefellecker und ihre regimetreuen Medien immer wieder. Doch die Realität sieht anders aus, wie der Bürger jeden Tag merkt. Ganz heimlich, im Stillen und in der tiefsten Provinz, schreitet die Islamisierung unaufhaltsam voran.

(Von chevrolet)

Travemünde ist ein traditionsreiches Seebad an der Ostsee, das zur Hansestadt Lübeck gehört. Es ist auch ein Kleinstädtchen mit einer ansässigen Bevölkerung, die überwiegend im Seniorenalter ist. Es gibt die „Vorderreihe“, eine kleine Einkaufsstraße mit Cafés und kleinen Läden, und in einer Parallelstraße noch weitere Läden.

Doch die Idylle täuscht. Längst sind auch die Invasoren hier eingefallen. Auf der Halbinsel Priwall, eine idyllische Wohn- und Feriengegend, einerseits vom Fluss Trave und andererseits der ehemaligen Grenze zur DDR begrenzt – heute sind dort nur Wiesen und Felder bis zum nächsten Ort Dassow, hausen seit einem Jahr die von den Bahnhofsklatschern in Lübeck schon damals freudig begrüßten sogenannten Flüchtlinge und machen sich natürlich auf den Weg zu ihren Moslem-Brüdern in Lübeck, mit dem Bus, entweder laut Freifahrten verlangend oder mit 100-Euro-Scheinen im Bus zahlend. Inzwischen sind aber auch andere Ortsteile optisch durch Kopftücher und lange schwarze Mäntel und junge Herren mit gegelten Haaren, Markenkleidung und teuren Smartphones kulturell bunt bereichert worden. Direkt gegenüber einem Pflegeheim für alte Menschen und Seniorenwohnungen entsteht gerade eine Großunterkunft für die Staatsgäste der Angela Merkel. Weder Travemünder noch direkte Anwohner wurden je gefragt, ob sie sich darüber freuen, die Stadt Lübeck verordnete es.

Doch auch im Alltag hier schreitet die Islamisierung zügig voran. Im Zentrum eröffnete vor einiger Zeit ein „Trave Kebab Haus“ und damit der zweite Döner-Imbiss des Ortes. Wenn man an dem Lokal vorbeigeht, sieht man oft genug Kopftücher dort sitzen. Inzwischen verteilte das „Trave Kebab Haus“ Flyer mit seinem Angebot. Und das hat es in sich, denn es ist islamisch korrekt.

provinz_islam

Da gibt es neben den klassisch türkischen Gerüchten auch italienische Pizza. Die Schinkenpizza gibt es natürlich mit Schinken, nur eben nicht, wie in Italien und Deutschland üblich, mit Schweineschinken, sondern mit Putenschinken.

Angeboten wird auch eine Currywurst, wobei aus der Beschreibung nicht hervorgeht, ob es sich wie üblich um Schweine-Bratwurst handelt, oder aus einem anderen Produkt (was natürlich naheliegt).

Korrekt den Geboten des Propheten folgend gibt es auch nur eine sehr eingeschränkte, islamisch korrekte Getränkeauswahl. Wer ein Bier zu seinem Essen trinken will, ist hier nicht gut aufgehoben, denn es gibt nur alkoholfreie Getränke wie Cola, Limo, Uludag-Limonade aus der Türkei, oder türkischen Ayran. Und fertig.

Ob das gesamte Speisenangebot auch noch „halal“ ist, wie es ja Pflicht wäre, ist nicht bekannt. Aber das kommt sicher auch noch.




Neues Video von Jasinna: Am Meinungspranger

Jasinna ist eine anonyme Video-Bloggerin aus Deutschland, die sich selbst als eine „Migranten­mischung“ vorstellt. Sie fing nach eigener Aussage 2011 damit an, selbst Videos zu machen. PI hat einige Videos von ihr schon vorgestellt. Das aktuelle, 1:39:18 h lange Video, befasst sich mit dem Thema „Meinungspranger“ und ihren Protagonisten Anetta Kahane und Heiko Maas. Das Video ist ein Re-Up, da die erste Version gesperrt wurde. (Spürnase: Augensand)




Ceuta: Hunderte Afrikaner durchbrechen Grenze

ceutaErneut stürmten rund 400 Afrikaner die aus zwei je sechs Meter hohen Zäunen bestehende Grenzanlage der spanischen Enklave Ceuta. Etwa 220 Invasoren gelang es von Marokko auf EU-Territorium vorzudringen. Die Eindringlinge stießen zwei Tore am Grenzzaun auf. Die Polizei, die diese Grenze nicht einmal mehr mit Gummigeschoßen verteidigen darf, stand dem Durchbruch mehr oder weniger hilflos gegenüber.

Im Februar 2014 waren 14 Afrikaner ertrunken, als die Polizei mit Gummiprojektilen Widerstand leistete, gegen die mit Knüppeln bewaffneten zivilisationsdistanzierten Gewalttäter.

ceuta1

So schwärmte die ineffektive Grenzschutztruppe auch diesmal nur aus, um die ins Landesinnere Flüchtenden einzufangen. Etwa 30 der vorwiegend junge Männer, die von der Elfenbeinküste und aus Burkina Faso kommen, mussten medizinisch versorgt werden.

Europa ist offen wie ein Scheunentor, nicht nur an den Grenzen der beiden spanischen Enklaven Ceuta und Melilla, die die einzigen EU-Außengrenzen auf dem afrikanischen Kontinent haben. Rund 38 Prozent der bis 2100 noch auf 4,4 Milliarden Menschen anwachsenden Bevölkerung Afrikas will nach Europa kommen.

Spanien kann aufgrund eines eigens für die Invasion geschaffenen Gesetzes die Annahme von Asylgesuchen verweigern. Alle Eindringlinge, die den Polizisten entwischen konnten sind aber wohl schon auf dem Weg nach Germoney. (lsg)

Hier Videos der Szenerie:




Michael Klonovsky zum selektiven Rechtsstaat

Der wackere Freiheitsstreiter Hadmut Danisch grummelt auf seinem Blog: „Ist Euch mal aufgefallen, wie sich das Recht in Deutschland verschiebt? Einbruch, Diebstahl, Straßenraub, Drogenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Vergewaltigung, Kinderschänderei werden immer öfter gar nicht mehr verfolgt oder mit Witzstrafen auf Bewährung belegt. Ganze kriminelle Großfamilien werden nicht mehr verfolgt. Steuern werden da auch nicht mehr erhoben. ‚Hate Speech‘ dagegen wird immer öfter mit Haftstrafen über einem Jahr und ohne Bewährung belegt. Selbst für das Nichtzahlen von Fernsehgebühren sollte neulich eine in den Knast gehen. Und wehe, einer hier zahlt seine Steuern nicht. Man hat den Eindruck, dass Recht nur noch repressiv gegen die einheimische Bevölkerung existiert.“

Das nennt sich Willkommenskultur und dürfte wahrlich ein Prozess sein, der erst am Anfang steht. Der Rechtsstaat wird überproportional – und tendenziell ausschließlich? – gegen diejenigen in Stellung gebracht, die sich von seinem Instrumentarium beeindrucken oder mit ihm drohen lassen und die ihn zugleich finanzieren; für die anderen ist er eine Kasperlepuppe. Während in den einen Stadtteilen Knöllchen an Falschparker verteilt werden, kommt in anderen die Polizei auch dann nicht, wenn die Autos brennen. Während für den Steuerzahler eine Vorstrafe das Karriereende bedeuten kann, ist sie dem Alimentierten oder Selbstbediener völlig einerlei. Der Steuerzahler wird zur Geisel des Sozialstaats, und zwar nicht obwohl, sondern weil er ihn finanziert. Natürlich kann das nicht lange gutgehen, und in der Erosion des Rechtsstaates zum selektiven Rechtsstaat kündigt sich der Kollaps an. Der nächste Schritt wird darin bestehen, all jene mundtot zu machen, die diese Dinge beim Namen nennen; gewisse Linksextremistensüppchenkochklubs genießen bekanntlich dank justizministerlicher Förderung bereits für gewisse online-Portale Zensorenrechte.

Der Historiker Rolf Peter Sieferle hat in seinem letzten (in der Zeitschrift Tumult veröffentlichen) Essay darauf hingewiesen, was für unwahrscheinliche, seltene und zerbrechliche Phänomene der Rechtsstaat und der Sozialsstaat aus weltgeschichtlicher Perspektive sind. Wir hielten sie im Tunnelblick unseres Kurzzeitdenkes für normal, nähmen es als gegeben hin, dass sie existierten, hätten das Gefühl dafür verloren, welcher gewaltiger Aufwand und welches Unmaß an Leiden nötig waren, dass solche Strukturen ausnahmsweise entstehen konnten. Sie entstanden übrigens in Europa, ein paar andere Weltgegenden übernahmen dieses Modell, doch global und aufs Ganze gesehen sind sie exotische Ausnahmen. Die mit den Begriffen Rechtsstaat und Sozialstaat beschriebene Sphäre von Sicherheit und Prosperität wird momentan von der politischen Klasse (West-)Europas und ihren intellektuellen Lautsprechern sehenden Auges im Namen der Gleichheit, der Antidiskriminierung und der heiligen Diversivität preisgegeben. „Die europa?ischen Gesellschaften sind von dem Grundgedanken des Egalitarismus besessen“, schrieb Sieferle dazu. „Dieses ideologische Muster produziert die Utopie der totalen materiellen Gleichheit, die gewissermaßen den naturalen Attraktionspunkt der menschlichen Existenz bildet. Ungleichheiten sind dagegen ‚unnatu?rlich‘, sie gelten als bloße ’soziale Konstrukte‘ und sind daher ohne weiteres zu rekonstruieren. Dies gilt fu?r alle Dimensionen, also fu?r Geschlecht, Rasse, Begabung, soziale Position etc. Aus dieser Perspektive eines universalistisch-egalita?ren Programms ist jede reale Ungleichheit schlechthin unertra?glich.“

Die derzeit anhebende Völkerwanderung aus Afrika und dem Orient ist für einen von innen hypermoralisch weidwund geschossenen Erdteil nicht parierbar; er muss sterben, das heißt sich in eine multiethnische Stammesgesellschaft neuen Typs verwandeln, im Namen der Menschlichkeit. Und dies wird er tun, sofern nicht jemand das Ruder herumreißt. Im Gegensatz zu Australien, Japan und den USA/Kanada ist Europa nur von einem vergleichsweise schmalen Meer und nicht durchgängig von einem solchen umgeben, die Landbrücke nach Europa beherrscht ein glaubensdurchglühter Sultan, der von einem neuosmanischen Imperium tagträumt und diese Grenze als politisches Druckmittel gegen Europa benutzt. Während die Bevölkerungen Nord- und Südamerikas ungefähr ausgeglichen sind, explodiert die Bevölkerung Afrikas und übertrifft heute bereits jene Europas um das nahezu Doppelte (um 1900 lebten in Afrika etwa so viele Menschen wie in Deutschland und Frankreich zusammen). Für Afrika gilt in noch stärkerem Maße, was Winston Churchill 1935 im Parlament zur dritten Lesung der „India Bill“ ausführte, es ist ein Kontinent, der auf den Import der europäischen Ordnung und Wissenschaft „nur mit einem Wachsen der Bevölkerung reagierte. Ungeheuer ist dort das Steigen der Bevölkerungszahl. Neuer Reichtum, neue Nahrung, neue Fortbewegungsmöglichkeiten, neue Hygiene, neue Kanäle, Verbesserungen des Wald- und Ackerbaus haben an der Lage der Masse nichts geändert. Sie haben nur in den letzten fünfzig Jahren hundert Millionen Menschen mehr ins Leben gerufen (für Afrika wären es in den letzten 50 Jahren zwischen 600 und 700 Millionen – M.K.). Eine ungeheure Bevölkerung ist im großen und ganzen auf einer sehr niedrigen Lebensstufe stehengeblieben, hat sich aber vermehrt.“ Und vor den Augen dieser Massen liegt, dank amerikanischer Politik nicht mehr von einem Sperrgürtel aus Diktatoren umgeben, das europäische Schlaraffenland, in dem man nur dafür, dass man anwesend ist, Geld bekommt.

Unsere Willkommenskulturbolschewisten werden selbstredend andere Früchte ernten, als sie derzeit noch mit dem inneren Frohlocken des nivellierunssüchtigen revolutionären Ressentiments wähnen. Denn während die Linke bei der Zerstörung gewachsener Strukturen stets zielstrebig und berechenbar agiert, ist sie mit eigenen Aufbauleistungen ebenso stets überfordert. Sowohl der Rechtsstaat als auch und vor allem der Sozialstaat sind als Kompromisse zwischen Konservativen und Progressisten entstanden. Das heute herbeigeholte Ersatzproletariat der Linken, die diesmal in einem welthistorisch bislang unerhörten Bündnis mit den asozialsten, bindungslosesten Teilen des Großkapitals agiert, ist aber so zahlreich, dass die verbliebenen konservativen Dämme (west)europaweit zu brechen drohen. Welche historisch gewachsenen Strukturen das Leben in Europa so einzigartig gemacht haben, „wird man erst begreifen, wenn sie verschwunden sind, d. h. wenn eine neue multitribale Struktur sie verdra?ngt hat. Vielleicht ist der Untergang Europas dann ein Lehrstu?ck fu?r andere industrialisierte Zivilisationen (wie China), und vielleicht werden die letzten Europa?er in U?bersee Zuflucht suchen“, notierte Sieferle. Der Prozeß der Universalisierung und Globalisierung sei wohl unvermeidlich, und jene Vo?lker, welche die Geschichte der letzten Jahrtausende gepra?gt haben, „werden letztlich von ihm verschlungen werden. Wir sollten uns aber daru?ber im klaren sein, daß dies mit zahlreichen schmerzlichen Friktionen verbunden sein wird. Viele Deutsche mo?chten heute gerne als Volk verschwinden, sich in Europa oder in die Menschheit aulo?sen. Andere Vo?lker werden aber heftig Widerstand gegen eine solche Aussicht leisten. Harmonisch wird dies alles nicht abgehen, zumal einzelne Kulturen versuchen werden, bei dieser Gelegenheit ihre tradierten Muster universell durchzusetzen, sei es in Gestalt der westlichen ‚Menschenrechte‘, sei es in Gestalt des islamischen ‚Dschihad‘ oder was auch immer. Die Immigrationskrise, in der wir uns aktuell beenden, ist daher vielleicht nur der Vorbote umfassenderer Konvulsionen, in denen alles untergehen wird, was uns heute noch selbstversta?ndlich scheint.“

Aber, wie der Genosse Marx statuierte, die Menschen machen ihre Geschichte selbst, wenngleich unter den vorgefundenen Umständen. Letztere kann man nicht ändern, das lächerliche Personal, welches ausgerechnet jetzt die Geschicke unseres Landes zu lenken fingiert, muss man gleichwohl nicht hinnehmen.

(Im Original erschienen auf Michael Klonovskys Acta Diurna)




Naturwissenschaftler haben nichts zu melden!

Vince EbertEiner Untersuchung der Zeitschrift Cicero zufolge befinden sich unter den 100 einflussreichsten Intellektuellen in Deutschland gerade mal zwei Naturwissenschaftler. Die Diskussion über technologische Reizthemen wird in diesem Land hauptsächlich von Geisteswissenschaftlern und Theologen geführt. Doch warum glaubt man, ein katholischer Abt könne zur Stammzellenforschung Profunderes beitragen als ein Biochemiker? Etwa, weil sich Mönche durch Zellteilung vermehren? (Fortsetzung bei Vince Ebert!)




Österreich verschweigt Ungarnaufstand

ungarnaufstandVor 60 Jahren hat eines der bedeutendsten Ereignisse der Nachkriegszeit stattgefunden, das Österreich so gefordert hat wie kaum ein anderes in diesem ganzen Zeitraum. Es war die ungarische Revolution, die sehr viel mit Österreich zu tun hatte. Aber dennoch ignoriert die Republik dieses – in Ungarn und anderswo natürlich intensiv gefeierte – Jubiläum total. Das zeigt, wie schlecht heute die politischen Beziehungen zu jenem Nachbarland sind, das bei Meinungsumfragen eigentlich immer zu den beliebtesten Nachbarn Österreichs (nach Deutschland) gezählt hat.

Das zeigt zugleich, wie isoliert Österreich im mitteleuropäischen Raum dasteht. Das zeigt vor allem, wie geschichts- und orientierungslos Österreich heute dasteht. Es gibt keinerlei gemeinsame Feiern – zwischen Bayern und Ungarn hingegen sehr wohl. Die Republik Österreich war nicht einmal zu einem würdigen eigenen Gedenken imstande… (Andreas Unterberger über die rote österreichische Politik, die den Aufstand der Ungarn gegen das Sowjetimperium 1956 totschweigt!)




Manfred Haferburg über die „Merkelokratur“

Manfred HaferburgDie Politiker und ihnen gewogene Medien verachten den Pöbel. Ganze Bundesländer werden unter den Generalverdacht gestellt, voller pöbelnder Nazis zu sein. Selbst die Mitte der Gesellschaft ist verdächtig. Die Diskussion über den Pöbel ist schrill und hysterisch. Und sie soll etwas verdecken. Etwas, das geschlichen und unbemerkt daherkommt, auf leisen Sohlen sozusagen. Etwas, das der Pöbel um Gottes Willen nicht bemerken soll. Auf leisen Sohlen hat sich nämlich die Demokratie davongemacht.

Der freiwerdende Platz wurde von einer Merkelokratur eingenommen, die den Bundestag nur noch als Beifallskulisse für die einsamen Entscheidungen einer stammelnden Frau benötigt. Eine Opposition gibt es nur noch durch gelegentliches Aufheulen innerhalb der regierenden Partei, das aber stets in rauschendem Beifall untergeht. Die Kontrollfunktion der vierten Gewalt hat sich in eine Zujubel-Orgie verwandelt. Und wer es wagt, das zu sagen, ist ein Pöbler, so wie ich… (Sehr gute Beobachtungen von Manfred Haferburg, wie sich dieser Staat auflöst!)




Polizei verschweigt Vergewaltigung 15-Jähriger

Dresden: Mitten in der Dresdner Neustadt, wird ein Mädchen vergewaltigt und die Polizei schweigt. Das Mädchen wurde am Freitag, den 21. Oktober abends gegen 22.30 Uhr auf der Katharinenstraße von einem jungen Mann in einen Hauseingang gezerrt und zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Erst am folgenden Dienstag traute sie sich die Tat bei der Polizei anzuzeigen. Bis heute gab es keinen Zeugenaufruf durch die Polizei noch wurde über die Straftat berichtet. Erst am Montag bestätigte die Polizei die Vergewaltigung auf Anfrage. Das Opfer hatte am Samstagabend auf der Alaunstraße den Täter wiedererkannt. Die Polizei nahm den 20-jährigen Tunesier fest, inzwischen wurde er dem Haftrichter vorgeführt und sitzt in U-Haft.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst

Rheinberg-Orsoy: In Rheinberg soll ein Polizist am Sonntag erst auf massives Drängen von Opfer und Zeugen eine Anzeige gegen einen Asylbewerber geschrieben haben. Ein 15-jähriges Mädchen hatte angegeben, von einem 50-jährigen Algerier belästigt worden zu sein. Ein 15-jähriges Mädchen wird von einem betrunkenen Mann belästigt, ein Passant eilt ihr zu Hilfe, das Mädchen und dessen Vater möchten später den schnell ermittelten Täter anzeigen – aber ein Polizist will keine Anzeige schreiben. Erst als man ihm damit gedroht habe, die Presse einzuschalten, soll der Beamte seine Meinung geändert haben. Inzwischen liegt eine Anzeige wegen Nötigung vor, die Polizei will den Vorgang intern untersuchen, erfuhr unserer Redaktion am Montag. Sie habe am Freitagabend ihren Hund ausgeführt und habe dabei telefoniert, erzählte die 15-Jährige unserer Redaktion. „Plötzlich tauchte ein Mann auf und belästigte mich. Er packte meine Schulter, ließ mich nicht mehr los, und versuchte, mich in eine dunkle Ecke zu zerren. Da habe ich laut um Hilfe geschrien.“ Ein 44-jähriger Orsoyer hörte die Schreie und eilte zu Hilfe. … Mit Erstaunen habe man dann die Reaktion des wortführenden Beamten vernommen. Der Vater des Opfers: „Der Beamte riet uns immer wieder davon ab, eine Anzeige zu machen. Das würde nichts bringen.“ Die 15-Jährige und auch der 44-jährige Zeuge bestätigen das. „Ein Polizist hat gar nichts gesagt, eine Polizistin hat zumindest deutlich gemacht, dass sie mich gut verstehen könne. Aber der ‚Hauptpolizist‘ hat immer wieder auf uns eingeredet und wollte nicht, dass wir den Mann anzeigen“, versicherte das Mädchen. „Wer soll einem denn noch helfen, wenn nicht die Polizei?“ Erst als der 44-jährige Retter damit gedroht habe, die Presse zu informieren, habe sich der Polizist nach einer kurzen Beratung umentschieden. Daraufhin wurde eine Anzeige wegen Nötigung gestellt. Das bestätigte die Pressestelle der Kreis Weseler Polizei auf Nachfrage unserer Redaktion.

Waiblingen: Heftig zur Wehr setzte sich am frühen Sonntagmorgen eine 22- jährige Frau, die am Waiblinger Bahnhof von zwei unbekannten jungen Männern sexuell angegangen wurde. Sie befand sich gegen 04.15 Uhr im Bereich der Glascontainer, die sich zwischen den Bahngleisen und dem Busbahnhof befinden. In diesem Bereich wurde sie plötzlich durch zwei dunkelhäutige Männer festgehalten. Die beiden versuchten anschließend die Kleidung der jungen Frau zu öffnen. Daraufhin setzte sich diese heftig zur Wehr, woraufhin die Unbekannten die Flucht in unbekannte Richtung ergriffen. Die Täter werden als Schwarzafrikaner beschrieben, waren beide etwa 1,80 m groß, etwa 30 Jahre alt, bekleidet waren sie mit Sweatshirts sowie vermutlich Jeans und verständigten sich in einer nicht bekannten ausländischen Sprache. Einer der beiden trug bei der Tatbegehung eine hellblau/weiße Kopfbedeckung.

Stuttgart/Ludwigsburg/Bietigheim-Bissingen: Eine bislang unbekannte männliche Person bedrängte am vergangenen Freitagnachmittag gegen 17:45 Uhr eine 18-Jährige in einer S-Bahn. Die Frau fuhr in einer S5 von Stuttgart-Zuffenhausen nach Bietigheim-Bissingen, als sich auf Höhe Ludwigsburg ein ihr unbekannter Mann neben sie setzte. Die Person sprach die 18-Jährige zunächst auf Englisch an, bevor sie das Opfer nach eigenen Angaben an der Oberschenkelinnenseite und im Intimbereich mehrfach berührte und schmerzhaft in die Kniekehle kniff. Als die 18-Jährige sich umsetzte, folgte ihr der Täter. Die mehrfache Aufforderung, die Handlungen zu unterlassen, habe er ignoriert. Beim Ausstieg am Bahnhof Bietigheim-Bissingen versuchte der Mann anschließend, die Frau festzuhalten. Sie riss sich los und floh in Richtung des dortigen Busbahnsteiges. Anschließend erstattete sie im Polizeirevier Bietigheim-Bissingen Strafanzeige. Der Täter wird als „klein“ und dunkelhäutig (afrikanisch) beschrieben.

Freiburg: Wie die Polizei mitteilt haben sich in der Nacht zum Sonntag, 23. Oktober, mehrere weibliche Gäste einer Bar an der Grünwälderstraße in der Freiburger Innenstadt über einen Grabscher beschwert. Ein Türsteher warf den Mann raus und rief, als dieser immer renitenter auftrat, die Polizei. Bis zum Eintreffen der Streife fixierte er den 22-jährigen Gambier. Die Beamten des Polizeireviers Freiburg-Nord sprachen dem deutlich alkoholisierten 22-Jährigen einen Platzverweis aus, dem dieser nur sehr widerwillig nachkam. Bis auf eine junge Frau trafen die Beamten zum Zeitpunkt der Aufnahme des Geschehens keine weiteren Geschädigten an der Örtlichkeit mehr an. Der junge Mann wird sich wegen Körperverletzung und Beleidigung auf sexueller Grundlage verantworten müssen.

St. Wendel: Am heutigen frühen Sonntagmorgen näherte sich gegen 04:50 Uhr ein bislang unbekannter Mann einer 26-jährigen Frau im Nachtbus von St. Wendel nach Wadern auf unsittliche Weise. Er vollzog in unmittelbarer Nähe der Frau anstößige, sexuelle Handlungen. Die Frau, die in Begleitung von Bekannten war, verließ in St. Wendel-Bliesen den Bus. Der Unbekannte blieb in Bus zurück. Es waren weitere Personen im Bus, die zwar den Vorfall möglicherweise nicht bemerkt haben, aber dennoch Hinweise auf den mutmaßlichen Täter geben können. Bei der unbekannten Person soll es sich um einen ca. 30 bis 40-jährigen Mann mit dunklen, gegelten Haaren und dunklen Augen gehandelt haben. Er trug moderne Kleidung, sprach mit ausländischem Akzent und hatte ein arabisches Aussehen.

Sigmaringen: Nach den Schilderungen von zwei 14-Jährigen hat ein jüngerer Mann mit dunkler Hautfarbe am Samstagabend, gegen 20.00 Uhr, die beiden Mädchen vor dem Bahnhof kurz hintereinander gegen deren Willen geküsst und an den Brüsten angefasst. Anschließend entfernte sich der mit einer hellblauen Jeans, einer schwarzen Bomberjacke und einer schwarzen Wollmütze bekleidete Mann zu Fuß in Richtung Gewerbegebiet In der Au.

Steinbach: Die Geschädigte wurde von dem Täter gefragt, ob diese mit ihm Geschlechtsverkehr haben möchte. Als die Geschädigte dies verneinte, fasste der Täter der Geschädigten in den Intimbereich und an die Brüste. Erst als weitere Passanten in Sicht kamen, ließ der Täter von der Geschädigten ab. Täterbeschreibung: männlich, ca. 35 Jahre alt, 180-185 cm groß, schlanke Statur, südländisches Aussehen, braune Augen, ungepflegte braune Haare, auffallend schlechte Zähne, dunkler Bart, sprach deutsch mit Akzent.

Chemnitz: Am Sonntagmorgen ist auf dem Sonnenberg eine Frau (26) sexuell belästigt worden. Gegen 7.45 Uhr war die 26-Jährige in der Hainstraße auf dem Weg in Richtung Innenstadt unterwegs. Nahe des ehemaligen Kinos „Europa“ sprach ein 27-jähriger Marokkaner sie an.
Wie die Frau gegenüber der Polizei Chemnitz angab, kümmerte sie sich nicht weiter um den Unbekannten. Der wiederum folgte ihr aber und bot ihr Alkohol und Zigaretten an. Plötzlich stellte sich der Tatverdächtige in ihren Weg, drängte sie auf Höhe einer Hofeinfahrt in eine Ecke. Dort soll er versucht haben, sie zu küssen, „berührte sie unsittlich“ und zog blank. Die Frau rief um Hilfe, ein Passant wurde auf sie aufmerksam und alarmierte die Polizei. Noch am Tatort konnten die Beamten den Mann stellen und vorläufig festnehmen. Er befindet sich inzwischen wieder auf freiem Fuß. Gegen ihn wird nun wegen sexueller Belästigung ermittelt.

Oldenburg: Am Sonntag Morgen gegen 03:10 Uhr wurde im Hogenkamp eine 27-jährige Frau, die zu Fuß auf dem Nachhausweweg war, durch eine männliche, dunkelhäutige Person angesprochen. Als die Frau nicht reagierte wurde sie von dem Mann mehrmals brutal ins Gesicht geschlagen und als sie wehrlos war in Intimbereichen begrabscht. Anschliessend konnte sich das verletzte Opfer zu einem Nachbarn retten und wurde später einem Krankenhaus zugeführt.