TV-Tipp: ZDF 22:45 Uhr „Alles nur Lüge?“

a1In der ZDF-Sendung „zoom“ geht es heute von 22:45 -23:15 Uhr um die Frage „Alles nur Lüge?“. Der Untertitel „Wie im Netz getäuscht wird“ zeigt, wo der Wind herweht. Dem Ankündigungstrailer nach zu urteilen (Screenshot oben) wird das zweite zwangsgebührenfinanzierte Staatsfernsehen in dieser halben Stunde versuchen, Pegida, PI, AfD und alle anderen politisch Inkorrekten der angeblichen Täuschung bei ihren Netzauftritten zu bezichtigen. Das Imperium der „Lügenpresse“ schlägt zurück – oder versucht es zumindest. Die sogenannten Qualitätsjournalisten greifen nach dem letzten Strohhalm: Um die mehrheitlich ablehnende Stimmung der Bevölkerung bei den Themen Islam, Asylmissbrauch und „Flüchtlings“-Invasion als „getürkt“ darstellen zu können, bringen sie nun das Instrument der „Social Bots“ in Stellung.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Sendungsankündigung:

Ein Unternehmen aus Hamburg beispielsweise vermittelt Likes, Kommentare und Klicks. Wer viel zahlt, kriegt auch viel künstliche Resonanz. Wenn es besonders schnell gehen soll, werden auch Social Bots eingesetzt.

Ein Bot, ein digitaler Roboter, täuscht vor, ein menschlicher Nutzer in den Sozialen Medien zu sein. Simon Hegelich, Professor für politische Datenwissenschaft an der TU München, untersucht im Auftrag von „ZDFzoom“ 30 Millionen Facebook-Aktivitäten und fünf Millionen Twitter-Nachrichten. Kann er beweisen, dass die Flüchtlingsdebatte in den Sozialen Medien manipuliert ist? Es startet eine Spurensuche, um herauszufinden, wer dahinter steckt. Sind da auch Social Bots am Werk? Wer könnte ein Interesse daran haben, mit Flüchtlingsthemen Stimmung zu machen?

Die Flüchtlingsdebatte spaltet Deutschland. Sie wird zusätzlich befeuert durch Hasskommentare bei Facebook und Twitter. Nicht nur die AfD und die Pegida-Bewegung wissen, wie wichtig Stimmungsmache für den Erfolg ist. Werden Meinungen in den sozialen Medien manipuliert? Und – kann man Informationen aus den Sozialen Netzwerken überhaupt noch trauen?

„ZDFzoom“ zeigt, welche Wirkung Bots in den Sozialen Medien bereits entfalten und wie sie auf die Flüchtlingsdebatte einwirken.

Alles klar? Es soll also dargestellt werden, dass die Mehrheit der deutschen Bürger unmündig ist und sich von solchen digitalen Robotern in den sozialen Medien – sofern sie überhaupt nennenswert im Einsatz sind – massenhaft beeinflussen lässt. Der Trailer zur Sendung enthält jedenfalls viel Pegida:

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Unter der folgenden email-Adresse kann man dem ZDF mitteilen, wer hier lügt und wer faktengestützt die Wahrheit sagt:

» info@zdf.de




Schweigers wollen US-Pass abgeben: Just do it!

til_lunaLuna Schweiger (Foto r.), Tochter des näselnden Visionärs Til Schweiger (l.), ist ziemlich nach dem Vater geraten. Der hat neben der Eigenschaft, immer gleich doof aus der Wäsche zu gucken, noch einige andere, unter denen sein schauspielerisches Können noch die harmloseste darstellt. Schweiger ist verhinderter Baulöwe, der ein “vorbildliches“ Flüchtlingsheim mit Fitnessräumen für die Refugees und Büchern und Fahrrädern bauen wollte – daraus wurde bekanntlich nichts.

Außerdem pöbelt Til gerne, bevorzugt gegen die, die seiner Meinung nach nicht genug für „Flüchtlinge“ tun oder auf der Einhaltung deutscher Einreisebestimmungen bestehen. Da kann er schon mal in Rage geraten und spuckt dann neben großen Tönen auch Gift und Galle, um andere von seiner Meinung zu überzeugen.

Luna Schweiger, Tochter des Mimen mit der Einheitsminemeinung, steht ihrem Vater nicht nach. Auch sie kämpft wie es sich in Künstlerkreisen gehört gegen Rechts, hat aber feinere Mittel als der cholerische Alte gefunden, um das nachdrücklich auszudrücken. Sie drohte den USA bereits im Juli damit, ihren Pass zurückzugeben, sollten die Amerikaner Donald Trump wählen und nicht die von ihr favorisierte Hillary Clinton. Auch Mama Dana war dieser Meinung und unterstützte das Ultimatum der Tochter an Amerika (Hervorhebung von PI):

Luna Schweiger (19), die älteste Tochter von Filmstar Til Schweiger (52), will persönliche Konsequenzen ziehen, wenn der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump die US-Wahl im November gewinnen sollte.

Dann „gebe ich auf jeden Fall meine Staatsbürgerschaft ab, das steht fest“, sagte die auch aus Filmen ihres Vaters bekannte Darstellerin („Tatort“, „Kokowääh“) dem Magazin „Gala“.

„Als wir nach Deutschland gezogen sind, wollte ich gar nicht weg aus Amerika“, betonte die 19-Jährige. Mittlerweile könne sie sich aber nicht mehr vorstellen, Deutschland zu verlassen: „Meine Lebensqualität hier ist so viel höher als in Amerika, auch was die Bildung angeht. In Amerika kriegst du noch weniger mit, was eigentlich in der Politik passiert.“ 

Auch Lunas Mutter Dana (48), die in den USA geboren wurde, will den US-Pass zurückgeben, sollte Trump ins Weiße Haus einziehen. Ab September sind Luna und Dana Schweiger in der neuen RTL-Show „Dance Dance Dance“ zu sehen.

Nun ist jedem klar, dass Luna (und ihre Mutter) natürlich nicht konsequent sein werden und ihren Pass auf jeden Fall behalten – das steht fest. Sie hätten nichts davon, würden sie ihn abgeben und vielleicht nie wieder erhalten. Also genauso eine Luftnummer wie das Flüchtlingsheim des Vaters, das er kurz nach der großspurigen Ankündigung durch andere finanzieren lassen wollte.

Diesen Ausweg haben Dana und Luna jetzt nicht. Sie können keine anderen für sich in die Bresche springen lassen, die sich von den selbst genährten Illusionen und Prognosen der eigenen Wahlforscher leiten ließen. Außer einigen C- und D-Promis gibt es auch kaum noch jemanden, der dieses Versprechen für sich aufgestellt hätte.

Von daher kann man sich nun einen Spaß daraus machen und die Schweiger-Frauen anschreiben und sie bitten, „Gesicht zu zeigen“, und „ein Zeichen zu setzen“ und ihren US-Pass doch zurückzugeben.

Kontakt:

» Til Schweiger: office@barefootfilms.de




Münchner Mauer: „Checkpoint Ali“ eröffnet

b1Im Münchner Stadtteil Neuperlach haben es Bürger nach einem zwei Jahre andauernden Rechtsstreit geschafft, dass die Stadt an dem geplanten Heim für 160 „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“ (MUFL) eine vier Meter hohe und 100 Meter lange Mauer bauen musste. Offizieller Grund: Lärmschutz (PI berichtete). Die Münchner Abendzeitung veröffentlichte jetzt auf ihrer Titelseite eine Empörungskampagne mit zahlreichen „Promis“ wie Ex-Fußballer Paul Breitner und Links-Kabarettist Urban Priol. An dieser Mauer wurde heute in einem Wortspiel mit dem Checkpoint Charlie in Berlin der „Checkpoint Ali“ eröffnet. Damit will man wohl andeuten, dass die „Flüchtlinge“ genau wie die DDR-Bürger eingemauert und in ihrer Freiheit beschränkt werden, was aber völlig unzutreffend ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Vielmehr werden die Bürger in der Nachbarschaft durch die Mauer geschützt. Die wohlhabenden Promis, die in ihren Rotweingürteln und Villenvierteln weit weg von den potentiellen Gefahren rund um die Flüchtlingsheime leben, wollen sich mit dieser Aktion wohl moralisch über die Neuperlacher erheben. Diesen Heuchlern fällt das leicht, denn sie müssen weder den Lärm noch die sonstigen durchaus nicht selten auftretenden Begleiterscheinungen wie Drogendealen, Raub, Körperverletzung und Belästigung bis hin zu Vergewaltigung ertragen. Breitner & Co würden, wenn sie auch nur eine Woche direkt bei einer solchen Unterkunft leben müssten, nach spätestens einer Woche wohl selber die Kelle in die Hand nehmen und eigenhändig eine Mauer hochziehen. Aber aus der sicheren Distanz der Wohlfühlzone lässt sich eben schön Moral predigen.

Die Namen dieser scheinheiligen Obermoralisten sollte man sich merken: Sänger Willy Astor, Musikgruppe Sportfreunde Stiller, Ex-Fußballer Paul Breitner und Jimmy Hartwig, Kabarettisten Urban Briol, Günter Grünwald, Helmut Schleich und Claus von Wagner, Regisseurin Doris Dörrie und Schauspielerin Brigitte Hobmeier.

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An der Neuperlacher Mauer hat ein toleranzverseuchter und linksverdrehter Gutbessermensch bereits den acht Meter breiten und ein Meter hohen Schriftzug „Rassismus pur“ hingesprüht, wo heute an dem „Checkpoint Ali“ ein „temporärer Grenzübergang“ geschaffen wurde. Mit Rotkäppchensekt stieß man darauf an, dass „die Grenze gefallen“ ist. Die Neuperlacher sollen freien Zugang zu den „Geflüchteten“ aus dem arabischen Raum bekommen, um sie „kennenzulernen“. Zu Weihnachten wollen die Links-Aktivisten einen Intershop aufmachen, damit darin Geschenke für die „Flüchtlinge“ gekauft werden können. Initiatoren der Aktion sind Matthias Weinzierl und Till Hoffman, beide Vorstände von dem linken Verein „Bellevue di Monaco“, der schon im Jahr 2015 Demonstrationen gegen Bagida organisierte.

Am vergangenen Wochenende hatte ich nach dem Besuch der Compact-Konferenz in Berlin Gelegenheit, mir das Original Checkpoint Charlie anzusehen, der jetzt für diese satirische Aktion in München als Vorbild dient:

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Die Reste der Mauer sind ein Mahnmal für das Unrecht, das von dem sozialistischen Unrechtsregime ausging und die Freiheit seiner Bürger drastisch einschränkte:

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Die Mauer in Neuperlach ist hingegen nur ein eng begrenzter Schutz gegen den Lärm und die Bedrohungen, die von Menschen aus dem fremd-feindlichen islamischen Kulturkreis potentiell ausgehen. Dies mit der DDR-Todesmauer zu vergleichen, kann nur einem linksverdrehten Hirn entspringen. Obwohl – wenn man sie als „antifaschistischen Schutzwall“ betrachtet, macht es schon wieder Sinn.

Hoffentlich hat die Petition zum „Fall der Mauer“, die bis jetzt knapp 2300 Münchner unterschrieben und die an den SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter gehen wird, keinen Erfolg in dem Versuch, die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes München zu revidieren.




Nach Trump- auch Hofer-Sieg in Österreich?

trump_hoferDer „unmögliche Kandidat“ hat also gewonnen. Noch dazu ziemlich klar gegen eine vom Establishment und den US-Qualitätsmedien gepushte Hillary Clinton. Auch die Meinungsforscher, die mit dieser Wahlnacht imagemäßig auf die Glaubwürdigkeit von Globuli-Vertreter im Shopping- TV reduziert worden sind, machten bei diesem Spiel mit: „The Donald“, der vulgäre, grapschende Ausländerhasser, hätte keine Chance gegen die geschniegelte Ex-Außenministerin.

Ein schwerer Irrtum, Donald Trump ist nämlich eins: authentisch, mit all seinen vielen Fehlern. Und er war trotz seiner recht widerlichen Überheblichkeit, trotz seiner vielen erschütternd dummen Sager noch immer für eins gut genug: nämlich für die Rache der breiten Masse, der Tausenden Truckfahrer, Verkäufer, Büroangestellten an „denen da oben“.

Der Wahlerfolg des schrägen US-Milliardärs sollte auch in Österreich bei den Regierungsparteien SPÖ und ÖVP die Alarmglocken laut schrillen lassen: Nach dem Brexit-Votum ist dies nun bereits der zweite große Fall binnen weniger Monate, in dem gegen eine offiziell verordnete Vernunft entschieden wird.

Dieser neue Mut einer bisher stillen, ganz „brav“ traditionell wählenden Masse (trotz aller Bedenken gegen einen vielleicht sogar gefährlichen Kandidaten), am Tag der nächsten Wahl die Gesellschaft umfassend ändern zu wollen, ist auch bei uns spürbar. Wie stark dieses Aufbegehren gegen eine viel zu platt befohlene „Political Correctness“ sein wird, zeigt vielleicht auch der 4. Dezember, der Tag der Hofburg- Wahl.

Diese Entwicklung sollte aber nicht nur den bereits etwas abgehobenen Silberrücken in der Bundesregierung und auch in der Stadt Wien eine Warnung sein, sondern auch all jenen Kommentatoren in diversen Qualitätsmedien, die uns allen ständig mit dem erhobenen Zeigefinger befehlen, was wir zu denken und was wir noch alles zu tolerieren hätten.

Liebe „neobiedermeierliche Moralapostel“ (c Fred_zwitschert): Die Mehrheit der Bevölkerung entscheidet, wer wie regiert. In den USA und bei uns. Das nennt sich Demokratie.


(Im Original erschienen in der Krone)




Höcke: „Die Wahl von Trump macht Hoffnung“

Björn Höcke am 9.11.2016 zum Ausgang der Präsidentschaftswahl in den USA: „Die Wahl von Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten ist eine gute Wahl. Eine gute Wahl für alle Patrioten in Deutschland, in Europa und natürlich auch in den USA. Die Wahl von Donald Trump macht Hoffnung!“




Nach Trump-Triumph: Jetzt muss Merkel weg!

clinton_merkel[…] Die erste Auswirkung des Trump-Triumphes: TTIP ist tot. Gerade erst hatten die transatlantischen Gauner den TTIP-Sidekick CETA mit aller Macht – unter Erpressung der Wallonie, deren Parlament zunächst ein Veto eingelegt hatte – durch die Gremien geboxt. Diese Trickserei ist nun Makulatur. Die zweite Auswirkung: Es wird zu Gesprächen auf Augenhöhe zwischen Trump und Putin kommen. Das bietet Aussichten für eine Entspannung in Syrien, in der Ukraine, an der Ostgrenze der NATO.

Mit Hillary-Killarys Debakel verliert Angela Merkels Volksaustauschpolitik ihre stärkste außenpolitische Stütze. Frau Clinton wäre eine islamische Kanzlerin geworden – sie hat als Außenministerin, zusammen mit Obama, den Islamischen Staat geschaffen und für seinen Vormarsch in Libyen und Syrien hochgerüstet. Ihr Multikulti-Wahn stimulierte Merkel. Beide zusammen wären „wie Nitro und Glyzerin“ gewesen… Nun ist die Rautenfrau mit einem US-Präsidenten konfrontiert, der sie wegen ihrer Grenzöffnung als „irrsinnig“ bezeichnet und selbst eine Mauer zu Mexiko errichten will. Wenn er die Einreise von Muslimen in die USA stoppt oder auch nur einschneidend beschränkt, steht Mutti Multikulti mit anderen abgehalfterten Verrätern wie Hollande und Renzi mit abgesägten Hosen da, Schlipper um die Knöchel.

Nach der Brexit-Entscheidung ist der Trump-Sieg „die zweite Revolution im laufenden Jahr“, wie UKIP-Frontmann Nigel Farage sagt. Diese Revolution bedeutet einen geopolitischen Umsturz: Überall sind die Kräfte der Volksvernichtung und des globalen Großen Austausches, also der Staatszerstörung durch künstlich erzeugte Völkerwanderung, auf dem Rückzug; den Gegenpol bilden die Kräfte, die für nationale Souveränität, Bewahrung der traditionellen Identitäten und Schutz des Völkerrechts stehen – sie haben sich in Großbritannien und den USA durchgesetzt. Die nächsten Stationen sind klar: Sieg des FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer bei den österreichischen Präsidentschaftswahlen im Dezember 2016, Sieg von Marine Le Pen bei den französischen Präsidentschaftswahlen im Frühsommer 2017.

Diesen internationalen Rückenwind müssen wir nutzen: In Deutschland muss Merkel gestürzt werden, und zwar noch vor den Bundestagswahlen im September 2017. Ein unkontrollierter Rückzug der Rautenfrau vor dem regulären Urnengang würde das ganze Regime mitreißen – auch ihre Erbschleicher wie Gabriel und seine rot-grüne Blase würden dann mitgerissen. Nun können alle Merkel-Gegner sich bei Klartext-Formulierungen auf Trump berufen – die Sprechverbote der Political Correctness schmelzen wie Eis in der Sonne. Kluge außerparlamentarische Aktion muss nun mit einer AfD-Offensive abgestimmt werden. Ziel ist: Schließung der Grenzen, Stopp der Islamisierung, Freiheit für Deutschland. Wir brauchen eine Regierung aus dem Volk, durch das Volk und für das Volk.

Eine entscheidende Schlacht wurde dank Trump gewonnen – aber noch nicht der Krieg. […]


(Der vollständige Text von Jürgen Elsässer ist hier zu finden)




Donald Trump demaskiert deutsche Lügen- und Lumpenmedien!

trump_victoryAls ich heute morgen die GEZ-Glotze eingeschaltet habe, sah ich sofort das amerikanische Wahlergebnis in den traurigen Fratzen der öffentlich-rechtlichen Dampfplauderer und ihrer unausgewogenen Gästeschar – Ton und eingeblendete Resultate brauchte man dazu nicht mehr. Das aufgeregte und idiotische Gequassel war sowieso geschenkt, denn die für sie wichtigste Frage hat die System-Journaille nicht gestellt: Wie konnte es dazu kommen, dass die Lügenpresse eineinhalb Jahre lang während des Wahlkampfes 99,99 Prozent üble, negative, voreingenommene und dumme volkspädogische Artikel und gefärbte Beiträge über Donald Trump in Deutschland verstreut hat, die nur auf verlogenen Umfragen und dubiosen, gleichgeschalteten Vorurteilen beruhten – das linkspopulistische, etablierte Gesockse unter sich. Von Sachkenntnis keine Spur!

Wie oft wurde Trump totgesagt, wie sekundenschnell kam nach jeder Debatte mit Hillary das aus den linken Griffeln gesaugte Urteil, sie habe in allen Meinungsumfragen gesiegt. Kein gutes Haar wurde am Kandidaten gelassen, und keine einzige Kleinstadt im Mittleren Westen und Süden besucht! Keine normalen, durchschnittlichen Amerikaner wurden befragt, lieber holte man einen schwulen Neger oder einen illegalen Latino als Kronzeugen vors Mikrofon – so wie hierzulande auch immer, und Güllners Meinungsumfragen sind ja bei uns ebenfalls berüchtigt. Ein guter Journalist hätte auch schon ewig wissen können, dass die New York Times und Washington Post alles andere als seriöse Blätter sind, sondern Teil des Establishments. Wie gesagt, alles Versager, die nicht an objektiven Taten interessiert sind, sondern ihre für dumm gehaltene Leser- und Zuhörerschaft permanent indoktrinieren möchten!

Tja, jetzt seid ihr auf die Schnauze gefallen, ihr Präzeptoren Germaniae! Und wieder hat Pegida recht wie bei allen Themen: Lügenpresse, halt die Fresse! Dabei darf es aber nicht bleiben, liebe Leser! Bestellen Sie alle Lügenpresse-Journale ab, falls Sie noch was abonniert haben. Und zweitens wäre es jetzt an der Zeit, der GEZ-Glotze die Gebühren zu verweigern. Henryk M. Broder hat das neulich in der WELT nach Anne Wills Kopftuch-Quasselshow für sich angekündigt. Einen einzelnen können die Gerichte vielleicht bestrafen, aber stellt euch mal vor, 25 und mehr Prozent der Deutschen verweigern die Fernsehgebühren. Dann möchte ich mal sehen, ob man diese Lügenbagage samt der Politik nicht doch endlich kleinkriegt!