Klonovsky: Amerikas wundersame Demokratie

In Amerika haben sie eine wundersame Demokratie. Da liefern sich erst zehn, dann fünf, dann vier, drei und schließlich zwei Kandidaten mit zum Teil fundamental unterschiedlichen politischen Positionen eine monatelange öffentliche Wahlschlacht, und am Ende gewinnt einer bei ziemlich ausgeglichenem Gesamtstimmenverhältnis. Diesmal ein Mister Trump, ein alter, weißer Mann. Schlimm, aber legal, ja sogar legitim. Der Mann ist leider kein Lehrer oder Beamter, er hat auch keine Parteikarriere hinter sich, er hat sich nie in einer Ortsgruppe bewährt. Er ist vielmehr Milliardär, ein Kapitalist also, aber er trat immerhin als absoluter Außenseiter und spinnerter Uhu an, niemand setzte auch nur einen halben Dollar auf ihn, doch gegen alle Widerstände schaffte er es und wurde 45. Präsident der USA. In einer Demokratie solchen Zuschnitts ist offenbar so ziemlich alles möglich.

(Von Michael Klonovsky*)

Andere Demokratien haben daraus gelernt. Etwa im fernen Deutschland, wo eine Art Mistress Germany vor die Mikrophone trat und sagte: Wenn der Mann sich an die demokratischen Spielregeln halte, werde sie mit ihm kooperieren. (Und was wenn nicht?) Falls der neue US-Präsident nicht ganz im Bilde ist, was die Regeln sind, buchstabierte die Lady, Kanzlerin geheißen, sie noch mal durch: „Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht sowie der Würde des Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung. Auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an.“ Wie unsere Frau Holda sie unter anderem auch Sultan Recep Tayyip dem Prächtigen beharrlich anbietet.

„Respekt vor dem Recht“, bei diesen Worten mag der Donald in Übersee, falls ihm der Sermon zugetragen wurde, erheitert aufgegrunzt haben. Immerhin ist diese Frau Merkel eine x-fache Rechtsbrecherin, sie brach deutsches und EU-Recht in der Masseneinwanderungsstaatskrise wie Strohhalme, aber sie tat dies nur im Dienste des Respekts vor der Religion, der Würde des Menschen und des Geschlechts (wozu womöglich auch gewisse nordafrikanische Geschlechtsteile gehören, aber wir wollen nicht spekulieren). Jedenfalls werden die verbindlichen demokratischen Spielregeln inzwischen in Deutschland festgelegt. Muss Trump noch lernen. Er kann ja mal Beobachter nach Deutschland schicken und gucken, wie unglaublich pluralistisch die Kanzlerinnen-Demokratur funktioniert, wie elegant und divers in Old Germany debattiert wird, und wie in Miss Merkels kurioserweise noch christdemokratisch geheißener alternativloser Einheitspartei die Kandidatenschlacht ersetzt worden ist durch die rechtzeitige Schlachtung von Kandidaten.

Merkels Parteifreundin, die wiederum allen Ernstes sogenannte deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen – das ist die Frau, die Kampfpanzer schwangerentauglich machen will, von innen aber nur – fühlte sich von der Wahl Trumps „schwer schockiert“. Wie quasi die gesamte CDU.

Da wollten die roten Strolche von der SPD natürlich nicht unschockiert abseits stehen. Vor die Kamera trat Frank Walter Ribbenmeier, und zwar um Trump ausdrücklich nicht zu gratulieren. „Das Ergebnis ist anders als die meisten in Deutschland sich das gewünscht haben“, kommentierte der Außenamtschef. Skandalöserweise wurden die Deutschen aber nicht gefragt, weshalb große Teile der Wehrmacht nun von der Ostfront nach Westen verschoben werden müssen. Man dürfe nicht auf Trump schauen „wie das Kaninchen auf die Schlange“, sagte Steintrop. Anders als sonst immer wolle er diesmal „nichts schönreden“.

Vizekanzler und SPD-Chef Sigmar Gabriel kabelte, Trump sei der „Vorreiter einer neuen autoritären und chauvinistischen Internationalen“. Der Republikaner wolle ein „Rollback in die alten, schlechten Zeiten“, als er noch dünn und Deutschland geteilt war. Sein stets origineller Genosse Ralf Stegner notierte: „Wenn dieser Rechtspopulist und sexistische Hassprediger US Präsident wird, dürfen wir uns auf einen politischen Kälteschock gefasst machen.“ Ab jetzt!

Die Grünen lassen wir weg, bei denen wäre sowieso die Frau Präsidentin geworden. Schauen wir stattdessen, was Spitzenvertreter der Qualitäts- und Wahrheitspresse äußerten.

Willkommen denn bei „Drei Fatzkes, eine Meinung“! (Die Ziffer ist natürlich variabel.) „Die Wahl Trumps ist das Ende des Westens“, twitterte der Premiumjournalist Jakob Augstein. „1776&1789 entstand der Westen, 2016 verabschiedet er sich“, ließ sich sein Kollege Nils Minkmar nicht lumpen (nebenbei: Der Westen entstand um 500 v. Chr. und wurde 1789 tödlich verletzt, aber das nur am Rande). „Mein Kumpel Minkmar was right: the end is near“, sekundierte der andere, noch coolere Premiumjournalist, Ulf Porschardt. Ich schließe mich diesen Hoffnungen an. Den Dreien sofort weit voraus war übrigens der an Fascholalie erkrankte Moritz von Uslar, Allah schenke ihm demnächst wenigstens das Hirn einer Zikade: „Das Land, das uns vom Faschismus befreit hat, wählt den Faschismus.“ Gilt in Richtung Osten wie in Richtung Westen. Ist aber heilbar.

Geneigter Leser, nicht böse sein, dass ich hier schon aufhöre, aber ich will erstens weiter tanzen und die Trump-Wahl feiern, wie es ein fröhlicher Rechtspopulist eben tut, mit Champagner, Kaviar, Austern, Hummer, Seeigel und so fort. Außerdem kann ich, zweitens, hier nicht jeden Kretin zu Wort kommen lassen, denn wenn die Acta diurna später als Buch erscheinen, bekommen sie ein Register, und wie sieht das mit solchen Namen darin denn aus? Ich muss schließlich auch an die asiatischen Philologen und Historiker denken, die sich in hundert Jahren über diese Texte beugen. Kurzum: Es langt. Obwohl ich gern die Sängerin Cher zitieren würde, die sich wegen des Wahlergebnisses an Deutschland 1933 erinnert fühlt, vielleicht auch an ihre erste Schönheitsoperation im selben Jahr. Aber gut, einer geht noch: Der Grünen-Politiker Johannes Rehborn twitterte: „Dieser Moment, wenn man sich fürs weiß sein schämt. Und dafür Mann zu sein.“ Schau an, dieser Obszönitäts-Athlet schämt sich nicht mehr für Auschwitz, sondern für Trump. Ich kann den Buben allerdings beruhigen: Er ist weder als Mann noch als Weißer bislang irgendwem aufgefallen, und strenggenommen auch als Johannes Rehborn nicht. Und die Scham würde ich an seiner Stelle lieber auf die Orthographie lenken.

Nein, diese Deutschen – näherhin ihre sogenannten Eliten –, sie haben einfach einen Knall! Wenn die Kanzlerin das Land mit Analphabeten, Frauenverächtern, Christenverfolgern und Antänzern flutet, schreien sie „Freiheit!“ und „Menschenrechte!“ und „Willkommen!“. Wenn aber in den USA in urdemokratischen und freien Wahlen ein Mann Präsident wird, den sie für den Falschen halten, weil er ihre kulturelle Hegemonie gefährdet, beschimpfen sie den Mann und seine Wähler, als gäbe es kein Morgen. Berlin hält sich für das neue Rom, doch statt Legionen entsendet es Moralscheißer, die Welt am deutschen Wesen genesen zu lassen. Mal sehen, an welches Hosenbein sich diese trostlosen Figuren verkriechen, wenn Trump einmal grimmig die Stirn runzelt. Zu Putin jedenfalls brauchen sie nicht gehen, der wird sie verächtlich abstreifen.


(*Im Original am 10.11. erschienen auf Acta Diurna)




Geert Wilders: Lasst uns unser Land befreien!

Pim Fortuyn, der Held von Rotterdam, der Mann, der das Land wachrüttelte, sagte einmal: „Das Ziel soll nicht das Mögliche sein, sondern das Undenkbare.“ Er wollte deutlich machen, dass für uns Niederländer nichts unmöglich ist. Pim Fortuyn hat recht. Nichts ist unmöglich für uns. Wir sind Niederländer.

(Von Geert Wilders)

Blickt auf unser Land. Wir haben diese einzigartige und schöne Land geschaffen. Wir sind das einzige Volk der Welt, das in einem Land lebt, das wir zum größten Teil selbst geschaffen haben. Eine große Errungenschaft.

Wir haben nicht nur unser eigenes Land geschaffen, wir haben auch die Welt erforscht. Wir sind auf allen Weltmeeren gesegelt. Wir haben New York gegründet und Australien entdeckt. Manchmal scheint es, als haben wir das alles vergessen. Vergessen, welche Fähigkeiten wir haben. Was wir erringen können, wenn wir unseren Sinn darauf richten. Und vielleicht ist das unser Problem. Wir müssen wieder wagen, Großes zu denken. Denn wo ein Wille ist, da ist ein Weg.

Und ja, ich weiß. Da sind viele Dinge, die uns bekümmern. Und es gibt vieles, worüber man mit Fug und Recht verärgert sein kann. Diese Regierung hat mit ihren Haushaltskürzungen unser Land zerstört, und sie hat zugelassen, dass unser Land vom Islam kolonisiert wird. Aber lasst uns anfangen, nach dem Unvorstellbaren zu streben. Lasst uns unser Land befreien.

Vor vier Jahren hat Mark Rutte die Wahl mit einer Kampagne gewonnen, die auf falschen Versprechen beruht. Mit Lügen und mit Täuschung. Kein weiteres Geld für die Griechen, hieß es. 1000 Euro für jeden Bürger der Niederlande. Eine strikte Einwanderungspolitik, hieß es.

Er hat sich kürzlich entschuldigt (Anm. für die nicht gehaltenen Versprechen), aber er hat keine Schlussfolgerungen gezogen. Im Gegenteil, er entschuldigt sich, aber er macht weiter mit dem Zerstören und Hergeben unseres Landes. Keiner kann dem mehr glauben, was er sagt. Und meine Frage an Sie ist: Wollen Sie solch einen Premierminister für die nächsten vier Jahre?

Gegenwärtig leben Sie im Land von Mark Rutte. Und für viele ist das kein angenehmes Land mehr. Treten Sie nur vor Ihre Haustüre und sehen Sie sich um. Die Chancen stehen gut, dass Schlägertypen am Eingang ihres Lebensmittelgeschäftes herumlungern. Dass Sie dort angespuckt werden, dass Sie ausgeraubt werden. Dass eure Töchter, eure Frauen, und eure Eltern belästigt werden und sich nicht länger wagen, bei Nacht auszugehen. Dass Sie in ihrem eigenen Land ein Fremder werden. Das muss sich verändern. Weil das unsere Gesellschaft ist. Und sie wird euch weggenommen. Und ich werde sie euch zurückholen.

Ein Politiker wie ich, der die Wahrheit über ein riesengroßes Problem ausspricht, mit dem viele Niederländer Tag für Tag konfrontiert sind, wird vor Gericht gezerrt. Ja, ich spreche über den Islam-Terror und über die Probleme mit den Marokkanern. Ich bin (Anm. wegen dem Aussprechen von Tatsachen) mit einer gerichtlichen Anklage konfrontiert, während Imame Hass predigen können, so viel sie wollen — und die politischen Eliten bleiben stumm. Sie nennen sich selbst führende Persönlichkeiten, aber sie führen nicht; sie führen in die Irre.

Mein Plan für die Niederlande heißt Befreiung. Und Befreiung beginnt mit dem Aussprechen von Tatsachen.

Die Tatsachen: Sechs von zehn Häftlingen in den Niederlanden sind Immigranten. Und mehr als 10% aller Häftlinge sind marokkanischen Ursprungs. Die Niederlande sind zu einer fortwährenden Live-Sendung von „Gesuchte Verbrecher“ [Opsporing Verzocht, ein niederländisches Fernsehprogramm] geworden.

Wer als Politiker davon schweigt, ist als Politiker wertlos. Ich weigere mich, zu schweigen. Und ich werde auch nicht über den Islam schweigen. Niemals, jemals. Weil Schweigen gefährlich ist.

Im vergangenen Juli verschied der Nobelpreisgewinner und Holocaust-Überlebende Elie Wiesel. Ich bin ihm vor ein paar Jahren in New York begegnet. Er hat der Welt eine weise Lehre überliefert: „Wenn sie sagen, dass sie euch töten wollen, dann glaubt ihnen.“

Der Islam sagt, dass er uns töten will. Der Koran lässt da keinen Zweifel zu.

Und sieben von zehn niederländischen Muslimen glauben, dass religiöse Anweisungen wichtiger sind, als die niederländischen säkularen Gesetze. Und mehr als einer von zehn Muslimen in den Niederlanden findet es akzeptabel, Gewalt im Namen des Islam auszuüben. Das sind mehr als 100.000 Menschen. Viele verweigern sich der Integration und zeigen in Gegenden wie Maassluis oder Poelenburg keinen Respekt für die niederländische Autorität.

Islamische Hooligans paradieren mit ISIS Fahnen durch die Straßen von Den Haag und besetzen Brücken mit türkischen Fahnen in Rotterdam. Das ist unser Land, aber es sind deren Flaggen, die hier wehen.

Schaut deren Fahnen an. Und schaut unsere Fahne an. Auf unserer Fahne ist kein Koran Vers und kein Halbmond, sondern ein roter, weißer und blauer Streifen. Das Rot unserer Identität, das Weiß unserer Freiheit und das Blau der Wahrheit. Jetzt ist es an der Zeit, unsere Fahnen von Haus zu Haus, von Straße zu Straße und von Gemeinde zu Gemeinde zu erheben. Überall. Mit Stolz. Weil das unser Land ist. Unsere Niederlande! Und sie rufen nach Befreiung.

Wenn ich an die Regierung komme, dann werde ich unser schönes Land beschützen. Und das ist nur möglich, wenn wir es de-islamisieren. Das möchte ich zum Kern meiner Politik machen. Weil ich mich weigere, zuzulassen, dass unser wunderbares Land untergeht. Und ich wähle unsere Kultur und die Freiheit unseres Volkes.

Unsere Werte sind nicht die islamischen, sondern gründen auf den jüdisch-christlichen Werten und der humanistischen Zivilisation. Wir haben das Recht und die Freiheit, zu wählen, wir wir unser Leben leben, und dieses Recht niemals aufzugeben.

Vor zwölf Jahren wurde Theo van Gogh ermordet. Er gab sein Leben für die Freiheit, die im Herzen unserer niederländischen Identität liegt. Und diese Identität muss sich verteidigen. Wir dürfen denen, die unsere Freiheit zerstören wollen, nicht erlauben, dass sie unsere Freiheit benutzen, um uns die unsere wegzunehmen. Wir müssen aufhören, naiv zu sein, und wir müssen uns selbst verteidigen. Weil das unser Land ist.

Die Niederländer wissen sehr genau, dass es zwar moderate Muslime gibt, aber keinen moderaten Islam. Zwei von drei Niederländern sagen, dass die islamische Kultur nicht zu den Niederlanden gehört. Drei-viertel der Niederländer glauben, dass die Politiker das Problem der ansteigenden Zahlen der Muslime in unserem Land unterschätzen. Mehr als drei-viertel der niederländischen Bevölkerung glauben, dass der Islam keine Bereicherung für die Niederlande ist. Diese Leute haben recht. Aber außer mir hört niemand auf sie.

Mark Rutte spricht von einem trotzigen Optimismus — aber die Niederlande brauchen keine törichten Naivlinge. Sie brauchen Helden mit unerschütterlichem Realitätsinn. Wir können es uns nicht leisten, die Ernsthaftigkeit der Bedrohung zu unterschätzen. Denn es handelt sich um die Bedrohung unserer Existenz: das Überleben des Landes steht auf dem Spiel.

Die potentiellen Terroristen sind bereits in großer Zahl unter uns und täglich kommen mehr nach Europa, auch mit dem Zustrom der Asylsuchenden. Es ist eine Vernachlässigung der Pflicht, nichts dagegen zu tun und unsere Grenzen für zehntausende, vorwiegend islamischer Glücksritter aus dem Nahen Osten und Afrika offen zu lassen.

Wir müssen uns auch von den Europhilen in Brüssel befreien, die mit unserer Identität, unserer Souveränität und unserem Wohlergehen Schlitten fahren. Wir haben keine Kontrolle mehr über unsere eigenen Grenzen, unser eigenes Geld, unsere eigene Demokratie. Und wenn wir uns bei einem Referendum gegen eine Sache entscheiden, wie gegen das Assoziationsabkommen mit der Ukraine, dann zwingen sie uns das dennoch auf. Für die Eliten ist der Wille des Volkes nicht relevant. Sie lachen über uns.

Die Eliten möchten das Wort „Allochtoon“ (Fremder) abschaffen, aber es sind die einheimischen Menschen, die ihr Land verlieren. Ich weigere mich, das geschehen zu lassen. Das ist unser Land, unsere Kultur, unsere Identität. Die Niederlande, dieses schöne Land, diese große Nation, dieses Symbol der Freiheit, gehört uns und wird unser bleiben! Die Zeit ist gekommen, der Tyrannei Widerstand zu leisten.

Heute richte ich mich mit meinem Appell an alle Niederländer. Steht auf — demokratisch und gewaltlos — gegen die Eliten, die euer Land weggeben. Die Aufgabe, die vor uns liegt ist enorm. Aber enorm ist auch der Mut, unser Land zurückzuerobern. Es gibt viele gute Dinge, die es zu bewahren gilt, und es gibt viele Dinge, die neu aufgebaut werden müssen.

Die Zeit für eine klare Sprache ist da. Niederländisches Geld für das niederländische Volk! Nicht ein einziger weiterer Pfennig für Afrika, die Türkei, Griechenland oder Brüssel. Wenn wir das tun, dann wird vieles möglich werden. Man stelle sich vor! Dann werden wir die Steuern für jedermann reduzieren, so dass die Kaufkraft entscheidend ansteigen kann, und die Wirtschaft einen starken Aufschwung erlebt. Wir werden in der Lage sein, unseren älteren Bürgern einen ansehnlichen Lebensabend zu ermöglichen. Wir werden fähig sein, das Renteneintrittsalter wieder auf 65 Jahren zu senken, und es wird keine Rentenkürzungen geben.

Es ist unerträglich, dass das niederländische Volk Gesundheitsfürsorge vermeidet, weil es sich das finanziell nicht leisten kann, während Asylbewerber alles frei erhalten; und im Durchschnitt 1000 Euros mehr Gesundheitsfürsorge pro Jahr kosten. Diese Ungerechtigkeit erfüllt mich mit Abscheu.

Wir werden in der Lage sein, mehr für die Polizei und die Armee auszugeben, so dass sie mehr Ressourcen haben, um unser Land zu sichern und in Freiheit zu bewahren, und um unser Eigentum und unsere Grenzen zu beschützen. Wir müssen unsere Grenzen vor den Asylbewerbern und Immigranten aus islamischen Ländern dichtmachen. Und wir dürfen nicht länger erlauben, dass Dschihadisten aus Syrien zurückkehren, und wir müssen Kriminelle mit zweifacher Staatsbürgerschaft ausbürgern und ausweisen. Wir müssen unser Land befreien.

Ich möchte in den Niederlanden die direkte Demokratie mit bindenden Volksabstimmungen einführen. Unser politisches System ist noch immer das des 20. Jahrhunderts, regiert von denselben arroganten politischen Eliten mit ihren falschen Versprechungen und scheinheiligen Entschuldigungen. Wenn das Chaos, das Mark Rutte geschaffen hat, uns etwas gelehrt hat, dann ist es dies: die Menschen sollen die Möglichkeit haben, die Notbremse zu ziehen, falls die politischen Eliten deren Willen missachten. Das soll nicht nur einmal alle vier Jahre möglich sein.

In den vergangenen Jahrzehnten haben Millionen Niederländer gesehen, wie ihr Land vor ihren eigenen Augen gekapert wurde. Man brauchte kein Genie zu sein, um zu wissen, dass das schlecht ausgehen würde. Die beständige Übertragung von Souveränität an die EU, der Euro, der mehr Schaden als Nutzen bringt, die endlose Verschwendung von Geld für die Griechen, die Gefahren des Islam, die offenen Grenzen und die Masseneinwanderung, die wachsende Terrorgefahr, der Tsunami der Asylsuchenden, die Steuererhöhungen und schließlich die Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen für die Älteren und die Behinderten, die die Schwächsten unserer Gesellschaft treffen.

Bedauerlicherweise wurden die Warnungen bestätigt. Aber es gibt Hoffnung. Gemeinsam können wir dafür sorgen. Wenn eine Nation anfängt zu handeln, ist alles möglich. Ich sage nicht, dass die Aufgabe leicht sein wird. Aber es kann getan werden, und es muss getan werden. Weil wir keine Wahl haben.

Das Ziel: Ein starkes und souveränes Land, in dem harte Arbeit belohnt wird, in dem die Schwachen beschützt werden, wo Terroristen nicht einfach so die Grenzen … überqueren können, wo Frauen in Röcken in den Straßen herumlaufen können, ohne dass sie belästigt oder sexuell angegriffen werden, wo Gesundheitsfürsorge erschwinglich ist, und wo es anständige Renten gibt, wo alle Bürger — einschließlich der Juden, der Homosexuellen, der Frauen, und der Kritiker am Islam — sicher sind. Wo Patriotismus keine Beleidigung, sondern eine Ehre ist. Wo dem Islam die Tür gewiesen wird.

Dieses schöne Land, unser Land, ist nicht verloren. Tatsächlich liegen die besten Jahre vor uns. Wenn wir die richtigen Entscheidungen treffen. Und wenn wir uns von denen verabschieden, die die Probleme nicht sehen wollen, und die Niederlande hergeben. Es ist Zeit für die Befreiung. Lasst uns unser Land gemeinsam zurückerobern.

Der Anfang ist der 15. März 2017!


(Dieser Artikel wurde im Original am 5.11. auf der Webseite „De Limburger“ veröffentlicht. Der Text wurde in der Übersetzung minimal gekürzt)




Neusser Bibliothek: Nur für „Flüchtlinge“ gratis

neussAlle Menschen sind gleich, nur die „Flüchtlinge“ sind gleicher in der bunten Republik, und so natürlich auch in Neuss bei Düsseldorf. Eine der jüngsten Bevorzugungen für die Refugees besteht darin, ihnen kostenlose Jahres-Ausweise für die Stadtbibliothek zu spendieren. Der Stadt-Kurier schreibt:

Aufregung bei armen alleinerziehenden, deutschen Müttern. Sie müssen für das Ausleihen von Kinderbüchern und Medien bei der städtischen Stadtbibliothek Geld bezahlen. Flüchtlinge werden hier bevorzugt, zahlen nichts.

Minister Schäuble und andere Politiker suggerieren in vielen Aussagen, dass arme Menschen aus Deutschland, also sozusagen die Ur-Einwohner, gegenüber den neu zu uns kommenden Flüchtlingen nicht benachteiligt werden.

In der städtischen Bücherei machen viele Neusser eine andere Erfahrung. „Flüchtlinge müssen nichts bezahlen. Wir aber schon“, so eine Neusserin.

Bürgermeister Reiner Breuer (SPD, Foto) räumt dies nach einer Stadt-Kurier-Anfrage auch – bedingt – ein: „Das Sozialamt erhält zweckgebundene Spenden für kulturelle und/oder Bildungsmaßnamen für Flüchtlinge. Diese wurden zu einem kleinen Teil eingesetzt um insgesamt 16 Kindern und Jugendlichen zwei Familien und 46 Erwachsenen einen Jahresausweis der Stadtbibliothek zu finanzieren. Insoweit werden die Kosten für die Jahresausweise durch Privatpersonen und nicht durch die Stadt getragen“. Viele deutsche Kunden der Stadtbibliothek sind wegen dieser Vorzugs-Behandlung traurig. Besonders den alleinerziehenden Müttern geht es nicht gut. Sie müssen monatelang auf Bescheide (Kindergeld, Elterngeld, Jobcenter) warten, bekommen kein Geld, finden keine Wohnung. [Anmerkung PI: Gemäß Gebührentabelle in der Benutzerordnung, S. 4, sind das je 13 Euro für Kinder u. Jugendliche, 29 € für Familien und je 19 Euro für Erwachsene].

„Traurig“ sind die Mütter, wahrscheinlich wohl auch zornig. Da werden für Menschen, die vermutlich nur bruchstückhaft der deutschen Sprache mächtig sind, vielleicht noch nicht einmal richtig lesen und schreiben können, Bibliotheksausweise zur Verfügung gestellt, während deutsche Mütter für den „Luxus“ bezahlen müssen, sich Vorlesebücher für ihre Kinder entleihen zu dürfen. Lese- und Kulturförderung auf Neudeutsch oder einfach: SPD-Bildungspolitik.

krietejpgWie oben gesehen rechtfertigt Bürgermeister Reiner Breuer (SPD) die Ungleichbehandlung mit der Zweckgebundenheit von Spenden, es seien „zweckgebundene Spenden für kulturelle und/oder Bildungsmaßnamen für Flüchtlinge“, die dort eingesetzt würden. Auch „SPD-Politikerin“ Constanze Kriete (Foto, li.) sieht das so. Sie

[…] hatte mit dem SPD-geführten Rathaus mitorganisiert, dass nur Flüchtlinge diesen Ausweis bekommen und nicht arme und sozial benachteiligte Neusser Kinder aus Deutschland und anderen europäischen Staaten: „Die Spendenaktion ist zweckgebunden für die Flüchtlinge. Ich selbst habe Geld für die Flüchtlinge gespendet.“

Edel ist die Neusser Constanze, bauernschlau und ungerecht. Sie tut so, als wären ihr wegen der Zweckgebundenheit der Spenden die Hände gebunden, und sie könnte gar keine Gelder für Nichtflüchtlinge verwenden beziehungsweise „zweckentfremden“. Gleichheit hin oder her, Armut bei Single-Müttern hin oder her. Ihr seien die Hände gebunden, so die Quatschtante.

Man stelle sich vor, es gingen bei der Stadt Spenden ein, aber nur und ausschließlich zu verwenden für deutsche Single-Mütter mit Kind, und ausdrücklich nicht für „Flüchtlinge“. „Rassisten!“, würde „SPD-Politikerin“ Constanze da empört schreien, eines ihrer Lieblingswörter im politischen Diskurs, wie es scheint. Aber davon ab, die Hände sind hier niemandem gebunden.

Bibliothek und Stadtverwaltung können darauf hinweisen, dass sie aus Gründen der Gleichbehandlung (leider) auch deutsche Mütter unterstützen müssen. Und dass sie deshalb eine Zweckgebundenheit von Spenden in dem Falle nicht akzeptieren können. Eine gute Begründung hätte die SPD dafür auch an der Hand, der Stadt-Kurier zitiert die in der Partei kursierende Befürchtung, ohne konkrete Namen zu nennen:

Hier treibt die SPD Neuss eine abgehängte Gruppe in die Arme der Rechtspopulisten und stärkt weiterhin die AfD, heisst es.

Aber selbst dieses für „SPD-Politiker“ eigentlich unschlagbare Argument („Gleichbehandlung“ wäre nebenbei auch denkbar, aber darauf kommt keiner bei der SPD) zieht nicht bei Genossin Kriete. So wie ihr SPD-Kollege Hakan Temel und andere vom linken Rassisten-Flügel stempelt sie Kritiker, auch aus der eigenen Partei, gerne als „Nazis und Rassisten“ ab, wie ihr SPD-Fraktionschef Arno Janen ehrlich zugibt.

Und was ist mit denen, die das kritisieren und in die Öffentlichkeit tragen, so wie der Stadt-Kurier oder jetzt hier PI? „Miese Rassisten“, giftet Constanze Kriete, vom linken Flügel der Neusser SPD.

Kontakt:

Stadtverwaltung Neuss
Markt 2, 41460 Neuss

Tel: 02131-90-01
Fax: 02131-90-2488
E-Mail; stadtverwaltung@stadt.neuss.de

» Kontaktformular für Schreiben an BM Reiner Breuer
» BM Breuer auf Facebook
» Kontaktformular für Schreiben an Constanze Kriete


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Die täglichen Einzelfälle – Wann hört das auf?

einzelfalleEs ist, wie es immer ist: Ein Ereignis schockt die rotgrünlinke Einheitsfronde und schon wird hysterisch gehetzt. Und wo gehetzt wird, kann Claudia Roth nicht fern sein. Die „Augsburger Allgemeine“ zitiert die Berufsempörte zur Wahl von Donald Trump wie folgt: „Ich mache mir große Sorgen, wie es jetzt weitergeht.“ Und weiter schluchzt sie, dass die Unsicherheit zunehme… Das ist der Kommentar einer deutschen Politikerin zur US-Wahl.

Wenn Sie sich als Leser jetzt fragen, ob Roth (und all ihre ungenannten GesinnungsfreundInnen hierzulande) sich auch Sorgen machte, als die Gewalt gegen Frauen in der Kölner Silvesternacht eskalierte… Wenn Sie sich jetzt fragen, ob sie sich vor zunehmender Unsicherheit in Folge der islamischen Terroristenstrukturen in Deutschland sorgte… Wenn Sie sich fragen, ob Roth und Co. auch die Medien mit ihren Statements überfluteten, wenn wieder mal ein „Einzelfall“ die Bundesrepublik erschüttert… Lassen Sie das „googeln“ nach Antworten auf solche Fragen sein. Sie werden keine vergleichbare „besorgte“ Rolle finden.

Warum auch? Roth und Konsorten interessieren sich nicht für das eigene Volk. Sie interessieren sich vor allem nicht für die Gewalt durch muslimische Zuwanderer gegen das eigene Volk. Ellen Kositza hat in ihrem neuen Buch „Die Einzelfalle“ beschrieben, wie es in Deutschland heute läuft:

Denn all die zigtausend Einzelfälle, wiewohl von Islamgläubigen begangen, haben nach geltender Lesart so wenig mit „dem Islam“ zu tun wie die von Islamisten begangenen Attentate in New York, Madrid, Paris, Nizza und London, wie die Mord- und Vergewaltigungstaten des „Islamischen Staats“ oder von Boko Haram.

Kann man es besser ausdrücken? Kositza ist klug, aber keine reine abstrakt denkende „Intellektuelle“. Ihr Buch ist wohltuend nah am Leser geschrieben, ohne abgehobene Theorien zu diskutieren. Schockierend sind ihre Schilderungen des eigenen „Aufwachens“ in der Multikulti-Hölle von Offenbach am Main. Die Beschreibung ist sicherlich nicht dortigen Lesern, sondern auch für solche in Mannheim, Hamburg oder Bremen nachvollziehbar und hilfreich.

Hilfreich, denn das Buch spendet Mut: Mut zur Wahrheit, Mut zum Engagement, Mut zum Aufschrei gegen eine korrupte linke Medienwelt, die die täglichen „Einzelfälle“ verschweigt, relativiert oder gar als nötige Kollateralschäden einer neuen bunten Welt akzeptiert. Dass Frauen die ersten Opfer dieser neuen Welt sind, hat „Köln“ bewiesen. Dass Frauen aber zugleich mutige Streiter gegen die Zustände des schwarzrotgrünen Experiments sein können, beweist Ellen Kositza mit ihrer fulminanten Streitschrift, die man getrost seiner eigenen Frau unter den Weihnachtsbaum legen kann. Aufklärungsarbeit, die zugleich unterhält und bildet!

Bestellinformation:

» Ellen Kositza: Die Einzelfalle. Warum der Feminismus ständig die Straßenseite wechselt, Schnellroda 2016. 160 Seiten, 13 Euro – zu bestellen beim Verlag Antaios




Trumps Sieg gegen die Political Correctness

trump_pcDurch die linksideologische Verwässerung nahezu der gesamten westlichen Geisteswelt, in der heute die Gleichmacherei und das Gleichheitsprinzip die Leitbilder darstellen, ist der intellektuell redliche Diskurs zur Ausnahme-Erscheinung geworden. Unter dem Signum der Toleranz haben wir uns selber Maulkörbe umgehängt, die uns klare oder gar harte Aussagen fast unmöglich machen.

(Von Dr. Marcus Franz)

Das erkennbare Epiphänomen dieser unseligen Entwicklung ist die Political Correctness, die wie ein allgegenwärtiger Knebel die öffentlichen Räume durchzieht. Diese Weichspülung der offiziellen Debatte ist von moralisierenden Euphemismen und bereits unerträglich gewordenen Schönrednereien gekennzeichnet.

Wer heute eine klare Wertung über gesellschaftliche Verhältnisse, politische Richtungen, andere Religionen, Länder, Kulturen oder Haltungen von sich gibt, gerät daher schnell in den Verdacht, faschistoide Gedanken zu hegen, ein heimlicher Rassist zu sein oder dem Übermenschentum zu huldigen. Dabei ist alles, was uns als Menschen und Individuen ausmacht, Wertung, Auswahl und Kategorien-Erstellung.

Bereits ganz banale und alltägliche Dinge wie die Wahl der Wohngegend, des Urlaubslandes oder die Wahl des Lieblingsrestaurants sind klare Wertungen. Was wir gerne oder nicht gerne essen, wie wir uns kleiden, wo wir einkaufen und wo wir das gezielt nicht tun, das alles wird durch Wertungen gesteuert. Diese Liste wäre beliebig lange fortzusetzen und es kommt am Ende immer heraus, dass wir durch Wahl und Auswahl in unserem Leben ununterbrochen Wertungen setzen.

Das tun wir natürlich auch in der Auswahl unserer Freunde: Wir fühlen uns zu bestimmten Menschen aus bestimmten Gründen hingezogen und richten unser soziales Leben an ihnen aus. Mit anderen Leuten wiederum würden wir nicht einmal auf einen Kaffee gehen. Ganz enorm stark und prägnant fallen Wertungen im zwischenmenschlichen Bereich aus. Trotz einer Unzahl von Möglichkeiten entscheiden wir uns irgendwann für einen Menschen, mit dem wir zusammenleben oder ihn heiraten möchten. Damit schließen wir natürlich unzählige andere Frauen oder Männer aus, die wir ebenfalls lieben könnten. Die Liebe zwischen Mann und Frau ist eine der klarsten und exklusivsten Wertungen überhaupt. Experimente, die diese Art von monogamer Wertung auflösen wollten, sind grandios gescheitert: Die linke Idee von der freien Liebe ist längst Geschichte. Und die Partnerwahl stellt immer einen unikalen Sonderfall von Diskriminierung aller anderen dar.

Wir leben also ständig und überall mit und in Wertungen, anders geht es auch gar nicht. Und doch hören wir seit Jahren die Botschaft von der Gleichheit und von der Toleranz. Täglich wurde uns eingetrichtert, man dürfe andere nicht werten und schon gar keine abfälligen Meinungen über andere Kulturen oder Länder haben oder diese gar äußern. Diese Attitüde wurde uns als kultureller Fortschritt verkauft, der angeblich friedenssichernd wirken sollte und das Verhältnis zwischen den Menschen und Kulturen bessern würde.

Das war und ist mit Verlaub gesagt Unsinn, weil das Botschaften sind, die wider die natürlichen Bedürfnisse und die Notwendigkeiten des Menschen gerichtet sind. Menschen wollen und brauchen Abgrenzungen (ja, auch das sind Wertungen), sie brauchen Eigenräume und erkennbare Identitäten. Menschen wollen werten und sie wollen wählen. Sie müssen es sogar, denn sonst gehen sie in einem ungenießbaren Einheitsbrei unter, in dem das unausgesprochene Ressentiment die Atmosphäre vergiftet. Was man nicht sagen darf, das wird zum Toxin der Gesellschaft. Eine durch Verordnung wertungsfreie Gesellschaft endet als Orwell`sche Animal Farm, wo sich am Ende die Schweine zur Herrschaft aufschwingen. Fazit: Gleichheitsdoktrinen gehen immer schief.

Und nun geschah das Unerhörte: in den USA wurde ein Mann zum Präsidenten gewählt, der im Wahlkampf klare Wertungen aussprach und sich so zum Feindbild der linken Gleichheitsschickeria machte. Freilich kann man über seinen Stil und die Art seiner Kommunikation diskutieren, aber er hat mit seinem Furor den lähmenden Mehltau der Political Correctness kräftig verblasen. Damit hat er für uns alle eine Option eröffnet: Wir können uns jetzt endlich offen darüber unterhalten, wie wir zu einem qualitativ besseren politischen Diskurs finden, in welchem wir den natürlichen Bedürfnissen der Bürger wieder jenen Raum geben, der ihnen zusteht.


(Im Original erschienen auf thedailyfranz.at)




Das von Türken überfallene Zypern

turknikoBin gestern im zweigeteilten Nikosia gewesen, der Hauptstadt Zyperns. Man kann problemlos zu Fuß über die Grenze zwischen dem zypriotisch-griechischen und türkischen Gebiet spazieren, was noch vor wenigen Jahren nicht möglich war. Die Stadt ist mindestens 2700 Jahre alt, und damals lebten hier bestimmt keine Türken. Heute gehört die Hälfte der Stadt und ein Drittel des Landes de facto den Türken, welche die Insel bereits 1974 völkerrechtswidrig militärisch mit nackter Gewalt überfallen und besetzt haben und nicht daran denken, das zu ändern, auch wenn neuerdings ein paar diesbezügliche Gerüchte zirkulieren. Der Grund ist einfach.

Natürlich wird ausgerechnet Sultan Erdogan keinen Fußbreit weichen, und es dreht sich in Zypern nicht nur um Land, sondern auch um die reichen Bodenschätze im vorgelagerten Meer, welche die Türken fest im Blick haben und natürlich einsacken möchten. Dass im Norden trotz vieler Touristen mehr Kopftücher herumlaufen, ist bestimmt kein Wunder, aber dass sich die EU diese Frechheit der Besetzung ihres Territoriums seit Jahrzehnten stumm gefallen lässt und gleichzeitig mit den Eroberern Beitrittsgespräche zur EU führt, ist eine bodenlose Charakterlosigkeit. Das muss gerade auch deshalb nochmals gesagt werden, wenn wir an den Aufschrei denken, der im Falle der Krim gestartet wurde, wobei uns dort kein Quadratzentimeter etwas angeht.

Die Zyprioten nehmen natürlich gerne jede Million, die ihnen von Brüssel übersandt wird, aber ansonsten hält sich ihre EU-Begeisterung in Grenzen. Die Mehrzahl der Touristen kommen aus Russland und Brexit-Britannien. Deutsche und Österreicher sind weit in der Minderzahl. Wenn es um ein Veto gegen den EU-Beitritt der Türkei geht, wird man sich auf Zypern verlassen können.

PS: Während die Türken im Norden christliche Kirchen ausgeraubt, zerstört und (z.B. als Schafställe, hier viele Fotos) entweiht haben, ist die orthodoxe Kirche im Süden lebendig. Im Gegensatz zu unseren heruntergekommenen Bischöfen wie Marx und Bedford-Strohm, die vor jeder Moschee ihre Kreuze ablegen, falls sie überhaupt noch eins haben, trägt hier jeder orthodoxe Geistliche seine typische Kleidung den ganzen Tag mit einem großen Kreuz auf der Brust. Die christliche Gemeinde auf Zypern ist sogar in der Bibel erwähnt und die älteste nach Jerusalem und darauf ist sie stolz.




Wohnraum in Dschibuti – wir zahlen das

adrika2014 waren in Deutschland 335.000 Menschen obdachlos, bis 2018 wird sich nach einer Prognose die Zahl auf 536.000 erhöhen. Gleichzeitig werden keine Kosten gescheut, um illegal in unser Land eingedrungene Menschen in Hotels und eigens gebauten Reihenhäusern einzuquartieren. Das ist trauriger Alltag in der deutschen Linkshölle. Der Asylirrsinn endet aber mitnichten hier. Wie die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) am Freitag mitteilte, finanzieren wir nun auch das „Migrationsmanagement“ am Horn von Afrika, wo derzeit etwa neun Millionen Menschen ihre Heimat, wegen Dürre und innerstaatlichen Konflikten verlassen wollen. Unter anderem sollen in Dschibuti und im Sudan Unterkünfte gebaut und Jugendliche psychosozial betreut werden.

(Von L.S.Gabriel)

Das GIZ wird in Kooperation mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit derzeit von der EU und der deutschen Bundesregierung zur Verfügung gestellten 46 Millionen Euro „menschenwürdige Standards für Migration“ schaffen und „Grenzüberschreitungen sicherer gestalten“. Weitere zu betreuende Länder sind Äthiopien, Eritrea, Somalia, Südsudan, Kenia, Ägypten, Tunesien und Uganda.

Das GIZ teilt mit:

Das Projekt soll bis März 2019 laufen. Die GIZ leitet ein Konsortium, dem auch Frankreich, Italien, Malta und Großbritannien sowie Institutionen aus der Region angehören. Die GIZ betonte, alle Aktivitäten des Projekts stünden im Einklang mit internationalem Völkerrecht, „Internierungslager mit Haftzellen oder militärische Trainings sind ausgeschlossen“.

Natürlich werden die zu Betreuenden auch mit allem anderen Lebensnotwendigem versorgt. Das nennt die Asylindustrie „Hilfe vor Ort“. Das ist so nicht ganz unrichtig, kann man den Reisewilligen nebenher doch auch gleich noch mit Informationen helfen und ihnen alles nötige Wissenswerte für den Weg nach Europa, vorzugsweise nach Germoney, vermitteln. Sobald die jungen Krieger dann ausgeruht und aufgepäppelt sind, können sie sich bestens gerüstet auf die Reise machen, so wird auch in den Unterkünften Platz für die nächste Welle.

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Bei uns angekommen, protestcampieren sie dann mit den sie hier schon erwartenden bunten deutschen Helfern zum Rechtsbruch in Parks und auf anderen öffentlichen Plätzen und fordern die ihnen daheim von den Mitarbeitern der Asylmaschinerie versprochenen „Rechte“ ein. Um sich beim Erpressen von Asyl auch hier zurechtzufinden finanzieren die deutschen Steuerzahlender auch noch, mit eben frisch bewilligten 40 Millionen Euro, sogenannte „Orientierungskurse“. Die sind speziell für jene mit eher geringer Bleibeperspektive. Man rechnet im nächsten Jahr mit rund 88.000 zu „Orientierenden“.

„Migrationsmanagement“ am Horn von Afrika ist nur ein anderes Wort für staatlich geförderte Umvolkung in Deutschland.




Bautzen: Syrer stellt sich tot und klaut Auto

https://www.youtube.com/watch?v=hl79O-zvXJ8

Vielfach wird die mangelnde Hilfsbereitschaft bei Vorfällen im Straßenverkehr kritisiert. Aber in Zeiten der Invasion von Klau- Raub- und Gewaltfachkräften ist es eigentlich nur blanker Selbstschutz sein Auto auch angesichts vermeintlicher Notfälle nicht zu verlassen, sondern einfach die Rettungskräfte zu alarmieren. Diese Lehre machte im Juni ein Ehepaar in Bautzen.  Die beiden wurden nicht nur dreist bestohlen und verletzt, sondern es wurde auch noch ihr PKW zu Schrott gefahren. Der Lokführer Uwe M. und seine Frau sahen den angeblich 23-jährigen Syrer Samer D., der am Freitag vor Gericht stand, am Straßenrand liegen, stiegen aus und wollten helfen. Das war der Fehler.

Der hinterhältige Gast der Kanzlerin nutzte die Situation, sprang plötzlich ins Auto der Eheleute und raste los. Dabei fuhr er die sich gegen den Diebstahl wehrenden Helfer um und verletzte sie. Nur Minuten später überschlug er sich mit dem gestohlenen Suzuki und hinterließ einen Totalschaden.

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Die Polizei konnte das auch gegen die Beamten gewalttätig vorgehende Talent kurz darauf festnehmen. Zu seiner Rechtfertigung gab er an, er habe Marihuana geraucht. Prompt wurde ihm im Toleranzstaat von einem Gutachter verminderte Schuldfähigkeit bescheinigt. Der Richter fand aber, es hätte bei dem Manöver für die Opfer noch weit schlimmer ausgehen können und verurteilte den „Schutzsuchenden“ am vergangenen Freitag zu drei Jahren und sechs Monaten Haft.

Uwe und Anke M. sind immer noch traumatisiert und werden wohl künftig auch ihre Hilfebereitschaft überdenken. (lsg)




Nach Trump-Sieg: Spiegel knallt komplett durch

spiegelDass die Amerikaner so gar nichts auf die Hetzjagd der deutschen Lumpenmedien gaben, scheint dem sich selbst überschätzenden verbalen Lynchmob vom Spiegel ganz besonders zu schaffen zu machen. Jakob Augstein, der pseudointellektuelle Hausdemagoge erkennt im neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten Mussolini wieder, erspart ihm eben gerade noch so den Vergleich mit Hitler und beschwört die „Wiedergeburt des Faschismus“ durch ihn. Mit seinem Titelbild setzt das Schmierblatt noch einen drauf. Für uns beschreibt das dargestellte Weltuntergangsszenario allerdings nur die beschränkte Geisteswelt der Spiegelmacher, denen das „Ende der Welt, wie sie es kennen“ ganz offensichtlich ordentlich einheizt. (lsg)




Wien: Rapefugee-Opfer hat sich aufgegeben

blaulicht_symbolWien: „Körper, Geist und vor allem ihre Seele haben aufgegeben.“ Christine F. liegt in der Wiener Neustädter Klinik auf der Intensivstation, ernährt wird das Missbrauchsopfer nur noch künstlich über Sonden. „Ich wusste, dass das so enden wird“, sagt Tochter Sylvia. Es war der 1. September 2015, ein ungewöhnlich heißer Herbsttag in Traiskirchen. Christine F. watete durch den Bach, sie wollte zu ihrem Schrebergarten. Doch ein Asylwerber, der ihr über die Böschung „helfen“ wollte, ließ sie dort nie ankommen. Wie berichtet , prügelte der 17-jährige Afghane die 72-Jährige bis zur Bewusstlosigkeit, drückte ihren Kopf in den steinigen Boden und vergewaltigte sie. Dafür wurde er im Jänner zu 20 Monaten Haft verurteilt. „Mehr hat er nicht bekommen, aber meine Mutter stirbt daran. Sie wurde gebrochen – und niemand hat uns je geholfen“, so Tochter Sylvia.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst

Halle/Nebra: Eine Woche nach seinem 40. Geburtstag, den er in Untersuchungshaft verbrachte, ist ein Syrer gestern im Landgericht Halle zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Für die Große Strafkammer stand nach einer seit Mitte August währenden Beweisaufnahme fest, dass der aus Aleppo stammende Mann am 19. März dieses Jahres in Nebra eine widerstandsunfähige 23-Jährige schwer sexuell missbraucht hat. … Die Frau verließ kurz vor 8 Uhr ihren Wohnblock. Sie war nicht weit gekommen, als sie umkippte. Dass sie durch einen Schlag ins Genick zu Fall gekommen sei, wie es in der Anklage hieß, konnte nicht nachgewiesen werden. Vielleicht hatte sie einen ihrer Anfälle, bei denen sie bewusstlos wird. Der Syrer habe sich über die außer Gefecht gesetzte Frau hergemacht, wovon nicht nur Kratzer an ihrem Körper zeugten, sondern auch frische Verletzungen im Genitalbereich. Als sie wieder zu sich kam, lag sie mit entblößtem Unterleib auf der Wiese.

Paderborn: Am Mittwoch letzter Woche (02.11.2016) wurde bei der Polizei eine Anzeige wegen eines Übergriffs durch drei unbekannte Männer auf eine 17-Jährige erstattet. Bei den Ermittlungen könnten die Aussagen von bislang unbekannten Zeugen von Bedeutung sein. Die Jugendliche hielt sich laut der bisherigen Erkenntnisse der Polizei zwischen 06.00 Uhr und 06.20 Uhr an der Bushaltestelle „Friedrich-List-Straße“ in der Karl-Schurz-Straße auf. Dort wurde sie von drei Tätern festgehalten und unsittlich angefasst. Es soll sich um 20 bis 30 Jahre alte Südländer gehandelt haben.

Schwarzach: Mehrmals an den Po griff ein Mann einer 28-Jährigen auf dem Schwarzacher Hof am Dienstagvormittag. Laut Polizeibericht befand sich die Frau im Bereich einer Flüchtlingsunterkunft, als sie von einem der Bewohner angesprochen wurde. Nachdem die Frau das Gespräch beendet und sich umgedreht hatte, fasste ihr der Mann plötzlich ans Gesäß. Als sie den Mann aufforderte, dies zu unterlassen, zog er sie am Ärmel und begrapschte sie erneut. Die 28-Jährige ging daraufhin in Richtung Waldstraße davon. Der Unbekannte folgte ihr ein Stück, entfernte sich dann aber und verschwand.

Gießen: An der Kreuzung Asterweg / Nordanlage stand eine 26-jährige Studentin am Samstagabend gegen 20.30 Uhr und wartete auf das grüne Licht der Ampel. In diesem Moment lief ein ihr unbekannter Mann hinter ihr vorbei und berührte sie im Schritt. So schnell wie der Fremde da war, war er auch wieder verschwunden. Die Studentin konnte ihn nur von hinten sehen und beschreibt ihn als 1.85 bis 1.90 m groß mit dunkelbraunem verfilztem Haar, dunkelhäutig, dünn und mit blauer Jeans und heller Jacke bekleidet.

Esslingen: Frau angegangen (Zeugenaufruf) – Wegen eines versuchten Sexualdeliktes ermittelt die Kriminalpolizei gegen zwei unbekannte Männer, die in der der Nacht zum Sonntag in Esslingen eine 31-jährige Frau unsittlich angegangen haben. Die 31-Jährige lief gegen Mitternacht zu Fuß von der Pliensauvorstadt über die Pliensaubrücke, als sie auf der Brücke von zwei Männern angesprochen wurde. Sie gab ihnen kurz Auskunft und bog dann nach links in den Färbertörlesweg in Richtung Bahnhof ab. Die Männer folgten ihr, umarmten sie von hinten und zogen sie über eine Leitplanke in ein Gebüsch. Die Frau wehrte sich heftig und konnte dadurch die Beiden in die Flucht schlagen. Die Männer wurden als ca. 160 cm groß, dunkel gekleidet, ca. 25-35 Jahre alt, dunkler Teint und Dialekt ähnlich Pakistani/Inder beschrieben.

Günzburg: Für einen 22-jährigen Syrer, der als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen war, endete die Verhandlung am Günzburger Amtsgericht direkt mit der Fahrt in die Justizvollzugsanstalt. Dort wird er die nächsten zehn Monate lang eine Jugendstrafe absitzen. Im Frühsommer 2014 besuchte er eine Spielothek in Günzburg. Dort betrank er sich und fasste schließlich einer Servicekraft an die Brust und an das Gesäß. Kurz darauf wollte er mit seinem Getränk nach draußen gehen. Als ihn die Frau darauf aufmerksam machte, dass dies nicht erlaubt sei, stieß er sie gegen einen Türstock. Daraufhin sprach sie ein Hausverbot gegen ihn aus. Das machte den Mann noch aggressiver: Eine weitere Angestellte brachte ihm das Geld, das noch an einem der Automaten lagt. Als ihr ein Schein aus der Hand fiel, schlug er ihr ins Gesicht. Einem Gast, der zur Hilfe kam, warf er eine Flasche nach. Diese verfehlte ihr Ziel jedoch. Die Polizei stellte bei einem Alkoholtest später 2,06 Promille fest. Auf die Frage von Amtsgerichtsdirektor Walter Henle, warum er sich als Moslem derart betrunken habe, antwortete der Angeklagte nicht.

Leer: Am gestrigen Montag, gegen 15:30 Uhr, sprach ein unbekannter Mann eine 17-jährige Leeranerin im Bereich der Blinke an, entblößte ihr gegenüber sein Geschlechtsteil und fuhr mit einem silbernen Fahrrad von der Tatörtlichkeit. Der Täter sprach nur gebrochen deutsch, wurde auf circa 35 Jahre geschätzt und hatte einen 3-Tage-Bart.

Berlin: Martyrium für die Frau von Abdul A. in einer Asylbewerber-Unterkunft: Der Mann, mit dem sie nach islamischem Recht verheiratet wurde, soll sie misshandelt und vergewaltigt haben, weil sie sich weigerte, ihrer „ Sex-Pflicht“ nachzukommen. „In der Heimat hat sie mich respektvoll angesehen. In Deutschland angekommen hat sie sich verändert.“ Sieben Monate nach ihrer Flucht aus Syrien soll Abdul A. (34) seine nach islamischem Recht angetraute Frau (26) mehrfach vergewaltigt, sie und Söhnchen Emad (3) obendrein misshandelt haben. Der Asylbewerber aus dem Nordwesten Syriens versteht im Prozess vor dem Landgericht die Welt nicht mehr: „Ich wusste nicht, dass es hier strafbar ist, seine Frau zum Sex zu zwingen.“

Freren: In der Nacht zum Sonntag gegen 01.20 Uhr wurde in der Goldstraße eine 26-jährige Frau von einem Mann verfolgt und festgehalten. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei war die Frau von der Grulandstraße in Richtung Lüsfelder Straße unterwegs. Sie wurde von einem ihr unbekannten Mann verfolgt und in Höhe der katholischen Kirche eingeholt. Der Täter versuchte die Frau festzuhalten und wollte sie in den Vorhof zur Kirche ziehen. Zu diesem Zeitpunkt wurden ein Mann und eine Frau, die auf der Goldstraße gingen, auf den Vorfall aufmerksam und machten sich bemerkbar. Der Täter flüchtete daraufhin über den Kirchplatz in Richtung Mühlenstraße. Das Opfer blieb unverletzt. Der Täter war etwa 1,70 Meter groß und hatte dunkle Haare und dunkle Augen. Er trug eine schwarze Daunenjacke, eine blaue Jeanshose und eine graue Wollmütze mit einem schwarzen Emblem. Der Mann sprach Deutsch mit Akzent und wird vom Opfer als Südländer beschrieben.