Sieht so Ihr „dienen wollen“ aus, Frau Merkel?

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, bei der Bekanntgabe Ihrer erneuten Kandidatur war Ihre Miene ausgesprochen ernst, was der Situation entsprach. Ihre Behauptung, Sie würden Deutschland dienen wollen, wird von verantwortungsbewußten und ausreichend informierten Bürgern nicht geglaubt. Hierfür gibt es belastbare Begründungen. Die wichtigsten sind:

(Von Dr. Hans Penner)

1. Ihre Personalpolitk konzentrierte sich darauf, Ihre Alternativlosigkeit zu besiegeln. Jeden Konkurrenten haben Sie verdrängt, so daß der CDU gar nichts anderes übrigbleibt, als Ihre Kandidatur zu unterstützen.

2. Der Islam ist eine grausame totalitäre Ideologe, die mit unserem Grundgesetz unvereinbar ist und die UN-Menschenrechte-Charta bekämpft. Es war gesetzwidrig, daß Sie den Islam legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt haben. Sie liefern Deutschland der Diktatur des Islam aus.

3. Ihre Behauptung, Kohlendioxid-Emissionen würden klimaschädlich sein, ist wissenschaftlich nicht haltbar. Sie verwenden diese falsche Behauptung, um unsere sichere und preisgünstige Stromversorgung zu ruinieren. Ihre Energiepolitik gefährdet den Industriestandort Deutschland.

4. Sie brechen internationale Verträge wie die No-Bail-Out-Klausel und zwingen die Deutschen, denen Sie angeblich dienen wollen, korrupte Staaten und Banken zu finanzieren.

5. Ihre Familienpolitik zerstört die Familienstruktur unseres Volkes, was ebenfalls unserem Volk nicht dienlich ist.

Der Widerstand gegen die von Ihnen gleichgeschalteten Medien ist nicht leicht. Viele Bürger verzichten auf logisches Denken. Es sind jetzt vermehrt Bürgerinitiativen erforderlich, die Ihre Wahl 2017 zur Bundeskanzlerin durch eine deutliche Wahlniederlage der CDU verhindern. Die Verbreitung dieses Schreibens ist erwünscht.




„Reaktionär Doe“ zu Donald Trump (Folge 18)




Italien: Hotelier wird enteignet und bekommt afrikanische „Flüchtlinge“ zwangseinquartiert

In Italien ist die Regierung aufgrund des Migrantendrucks dazu übergegangen, Privateigentum zu konfiszieren, um Flüchtlinge einzuquartieren. Das Beitragsvideo zeigt, wie der 80-jährige Hotelbesitzer Luigi Fogli, der in Ficarolo in der Provinz Rovigo das Hotel Lory betreibt, sich verzweifelt gegen die Polizei wehrt, die sein Eigentum beschlagnahmt, um es Migranten zur Verfügung zu stellen. Wann wird es in Deutschland so weit sein? Pläne betreffend „leerstehende Gebäude“ bestehen ja bereits. Aber das ist sicher nur der erste Schritt… (Gefunden auf unser-mitteleuropa.com)




Video: Pegida aus Dresden vom 21.11.2016

Deutschland verkommt zum Gewalt-Asylanten-Slum. Die von den Steuerzahlern und Opfern der Invasionspolitik bezahlte Umvolkung wird weiter rasant vorangetrieben, das höchste Amt im Staat machen sich ein paar Volksverräter hinter verschlossenen Türen aus, gleichzeitig wird die Lumpenpresse immer dreister und die Kanzlerin als oberste Deutschlandvernichterin gibt zu,m mit uns noch nicht ganz fertig zu sein und will ihren Wahnsinn weitere vier Jahre auf Kosten Deutschlands kultivieren. Pegida wird sich auch heute dagegen zu Wort melden. Wer kann sollte dabei sein: Um 18.30 Uhr in Dresden am Schlossplatz oder in Berlin am Washingtonplatz. PI wird den Livestream aus Dresden senden.




Fitra – die wahre Natur des Menschen

Entsprechend dem imperialen Anspruch des Islam auf weltweite Geltung bestimmt Allah auch über das Leben der Ungläubigen – selbst wenn diese das gar nicht (zu schätzen) wissen. Demnach wird nicht nur jeder Muslim, sondern tatsächlich jeder Mensch, der je auf der Welt gelebt hat, dem Jüngsten Gericht zugeführt werden. Dies ist die Konsequenz aus folgender Begebenheit: Als Allah Adam erschuf, nahm Er ihm den Schwur ab, Ihn als seinen Schöpfer anzuerkennen. Anschließend ließ Er aus den Lenden Adams seine gesamte Nachkommenschaft, Generation um Generation, welche bis zum Ende der Welt auf der Erde geboren werden sollte hervorgehen. Er breitete sie alle vor sich aus „bis es wie ein großes Ameisenheer ausschaute“, um auch von ihnen dieses Gelöbnis entgegenzunehmen. Er sprach zu ihnen von Angesicht zu Angesicht: „Bin ich nicht euer Herr?“ und sie sagten: „Jawohl, wir bezeugen es.“ (Weiter auf derprophet.info)




Videobeweis: Wir werden von Idioten regiert

Die Satireseite Morgengagazin hat bekannte Zitate unserer politischen Wortspender zu einem einzigen Dokument der Dummheit, Ignoranz und Abgehobenheit zusammengeschnitten. Rund zwei Minuten geballte Idiotie der deutschen Zerstörerelite, die man gar nicht häufig genug verbreiten kann. Aber nicht vergessen: Es ist keine Satire, jeder der Protagonisten meint, was er da absondert.




Wie jeder das Merkel-System mitbeenden kann

briefeinwurfEs war alles andere als überraschend und selbstverständlich „alternativlos“, dass Merkel auch weiterhin, also über die kommenden Bundestagswahlen hinaus, Kanzlerin bleiben will. Begeisterung darüber mag zwar bei ihren Lakaien Altmaier, Laschet und Co. aufkommen. Ansonsten aber ist selbst der Beifall in den Merkel geneigten Medien gedämpft und freudlos. Für die freiheitliche Bewegung in Deutschland und die AfD ist die Entscheidung Merkels ohne Zweifel eine Steilvorlage für wirksame Aktionen und Proteste sowie ein erfolgreiches Abschneiden bei der Wahl im Herbst 2017. Aber wie man das aus dem Fußball so kennt: Steilvorlagen müssen auch vollstreckt werden, sonst nutzen sie nichts.

(Von Wolfgang Hübner)

Vor einigen Tagen hat der PI-Autor M. Sattler einen lesens- und diskussionswürdigen zweiteiligen Text (hier und hier) veröffentlicht, in dem er die rechte Opposition gegen das Merkel-System des Berliner Parteienblocks hart kritisiert, manchmal zu hart. Sattler beklagt unter anderem, es fehle „an Mannhaftigkeit, Verlässlichkeit, Spontaneität und Einsatzwillen.“ Er wird dabei nicht zuletzt all jene im Auge gehabt haben, die in den inzwischen unübersehbar vielen oppositionellen Foren des Internets, meist unter Tarnnamen, radikale Stellungnahmen zum Zeitgeschehen abgeben, doch es dabei auch belassen oder mit der Wahlentscheidung für die AfD glauben, genug getan zu haben.

All denen und auch allen anderen möchte ich deshalb einen konstruktiven, leicht und ohne Risiko zu realisierenden Vorschlag machen: Klärt eure Bekannten, Nachbarn, die Leute in der Straße, im Dorf, im Viertel eurer Stadt darüber auf, was die Merkel-Invasion der „Flüchtlinge“ kostet und welchen Preis die arbeitende deutsche Bevölkerung dafür entrichten muss. Der merkelkritische hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch hat in einem bemerkenswerten Beitrag für „Tichys Einblick“ das „Preisschild der Migrationskreise“ mit ebenso gigantischen wie realistischen 50 Milliarden Euro beziffert.

Diese Zahl stammt vom Kölner Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) und stellt die Berechnung der Kosten für Unterbringung, Verpflegung sowie Integrations- und Sprachkurse der bisherigen Umvolkung des Merkel-Systems dar – 50.000.000.000 Euro! Das ist das vom steuerzahlenden deutschen Volk erarbeitete Geld, von dem der SPD-Justizminister Maas sagt: „Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemanden weggenommen.“ Eine größere und frechere Lüge als die Behauptung, dass „niemanden“ etwas „weggenommen“ worden sei bzw. wird, dürfte es seit dem Ende eines gewissen Reichspropagandaministers kaum gegeben haben.

Willsch hat deshalb ausgerechnet, was mit 50 Milliarden Steuergelder alles möglich gewesen wäre, wenn die Merkel-Regierung nicht eidbrüchig gehandelt hätte:

Genug Geld, um jedem der 870.000 Bafög-Empfänger 57.000 Euro in die Hand zu drücken, jedem der rund 500.000 Rentner mit Grundsicherung 100.000 Euro zu überweisen, jeder der 107 deutschen Universitäten das Budget um eine knappe halbe Milliarde zu erhöhen oder schlicht jedem der rund 43 Millionen Erwerbstätigen geleistete Steuern in Höhe von 1.162,79 Euro zurückzuzahlen. Die Liste potentieller Bedarfsgruppen ließe sich freilich noch lange weiterspinnen. Wir reden schließlich über viel Geld.

Wenn jeder PI-Leser allein diese Tatsache in seinem nahen und weiterem Umkreis in Form eines in die Briefkästen verteilten Infoblattes verbreiten würde, dann wäre das ein Akt der Volksaufklärung, der über kurz oder lang Früchte tragen wird. Wenn dieser Vorschlag Anklang findet, kann ein Mustertext formuliert werden. Es bedarf keiner Polemik und nicht vieler Worte, um mit gesicherten, seriös errechneten Zahlen den Bürgern zu beweisen, wie sie um die Früchte ihrer Arbeit gebracht werden und wer dafür verantwortlich ist.

Also, packen wir es an!




CDU/CSU-Fraktionschef Kauder spielt DDR 2.0

siggiBereits die DDR versuchte sich unmittelbar vor dem Mauerfall auf eine im Nachhinein amüsante Weise in einer Verschärfung der Repressionen. Heute klingt das so: „Wenn das Netz weiter lügt, ist mit Freiheit Schluss“. Man muss dazu wissen, dass Beleidigung ein Straftatbestand ist, der auch im Internet ganz normal strafrechtlich verfolgt werden kann. Was der Fraktionschef der CDU/CSU hier ankündigt, weist indes weit darüber hinaus. Erst schränken sie die Freiheit für die Schweine ein, aber dann trifft es auch die Gesitteten unter ihren Verächtern; so läuft die Sache bekanntlich immer. Es ist leicht daran zu erkennen, dass sich die Repressionen immer nur „gegen rechts“ richten. Diese Republik will auf ihre späten Tage DDR spielen. (Gefunden bei Acta Diurna)

» Kontakt: volker.kauder@bundestag.de




Deutschen-Diskriminierung als Staatsziel?

inteDer Historiker Klaus-Rüdiger Mai hat in einem ausführlichen Beitrag die möglichen Folgen des sogenannten „Integrationsgipfels“ von letzter Woche analysiert. So gut wie unbemerkt von der Öffentlichkeit hatte die Staatsministerin Aydan Özoguz am 14.11.2016 ein Impulspapier vorgelegt (PI berichtete), das Migrantenorganisationen vom Bund gefördert erarbeitet haben. Im Kern geht es um die tiefgreifende Veränderung der Bundesrepublik Deutschland zum erheblichen Nachteil der „Menschen, die schon länger hier leben“, wie die Deutschen inzwischen genannt werden, weil für die deutsche Staatsministerin das Wort Deutsch zum Unwort geworden zu sein scheint.

Die Präambel des Grundgesetzes spricht aber nicht von „denen, die schon länger hier leben“, sondern eindeutig vom „Deutschen Volk“, das sich im „Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen“ das Grundgesetz als rechtliche Grundlage des deutschen Staates gegeben hat.

Geht es nach dem Willen der Planer dieses großen Umbaus der deutschen Gesellschaft, dann werden die Migrantenorganisationen diesen Umbau wesentlich mittragen und dafür auch fürstlich alimentiert:

Rechnet man das vorsichtig zusammen, kommt man auf eine geschätzte Summe von 40 bis 50 Millionen Euro jährlich, mit denen die Migrantenorganisationen jedes Jahr zu bezuschussen sind. Zu den 50.000.000.000 Euro, die nach den Berechnungen des Kölner Instituts der Deutschen Wirtschaft, die Flüchtlinge allein in den Jahren 2016 und 2017 den Steuerzahler kosten werden, addieren sich auf zwei Jahre gerechnet noch die 80 bis 100 000 Millionen Euro hinzu, die die Migrantenorganisationen allein zur Finanzierung ihrer Lobbyverbände vom Stadt fordern.

Den kompletten Beitrag lesen Sie hier.




Weiter-so in den Untergang!

merkel_fahneRechtzeitig zur erwartbaren Verkündung einer erneuten Kanzlerkandidatur Merkels wurde den Bürgern eine entsprechende Umfrage serviert, in der die Mehrheit der Befragten (55%) für eine vierte Amtszeit Merkels stimmte. Dramaturgisch passend. Über 90% der Unionsanhänger, so diese Emnid-Analyse, sind für die weitere Kandidatur der Kanzlerin. Völlig unerwartet ist das nicht. Nachdem die Basis von CDU und CSU immer wieder unter mehr oder weniger lautem Murren geschluckt hat, was die Chefin in Berlin ihnen und dem Land einbrockte und die verbliebenen Stammwähler selbst bei einer illegalen Masseneinwanderung ihr Kreuzlein nicht anders setzen, hätte es dieser Befragung gar nicht bedurft. Die verschmierte Kristallkugel einer Wahrsagerin wäre zu dem gleichen Ergebnis kommen. Aber dann entginge uns ja diese mediale Bearbeitung Richtung Merkel die Vierte.

(Von Nadine Hoffmann*)

Gestern gab Angela Merkel dann ihre nächste Kandidatur für das Bundeskanzleramt und den Unionsvorsitz bekannt. Die K-Frage innerhalb der Union ist somit beantwortet, wobei das K ganz bestimmt nicht für Konservativismus steht. Dieses Attribut der Union ist seit Merkel Geschichte. Der Jubel bei ihren Anhängern hingegen ist gewiss, all die Parteitagsclaqueure und Berufsbücklinge können weiter in den Ämtern dösen oder sehen die erhofften Posten näher kommen. Peter Altmaier muss sich nicht um Bewerbungsfotos kümmern, der andere Peter, Generalsekretarius Tauber kann sich die Schweißperlen von der Brille wischen und Volker Kauder braucht sich nicht um einen Rhetorikkurs bemühen. Gerda Hasselfeldt von der CSU kann ihrer Kanzlerfreundin weiter geräuschvoll folgen und den Ausverkauf Deutschlands beklatschen. Mike Mohring, größter Merkelfan der CDU-Thüringen, träumt schon von Blitzlichtgewitter und Kamerateams auf Spreefahrten ums Kanzleramt, das Anbiedern nach oben muss sich ja lohnen, sonst macht „Partei“ gar keinen Sinn. Sie alle atmen auf: Merkel macht’s nochmal. Es war alternativlos.

Wer sollte es auch sonst in dieser ausgedünnten, entkernten und vernebelten Union tun außer Merkel? Was Angelas Klatschhasen eifrig bejubeln, ist im hellen Licht der Wirklichkeit betrachtet nämlich das personifizierte Armutszeugnis einer untergehenden Volkspartei. Werte, Stabilität und Bürgernähe waren einmal, jetzt ist Schippern im politischen Nirgendwo angesagt mit einer kurzsichtigen Kapitänin am Ruder, die von Umfrage zu Umfrage mäandert, dem Untergang entgegen. Kein Unionsboss zuvor hat den Markenkern abgeschliffen, die Schwesterparteien Richtung links manövriert und ist an den Grünen auf der Überholspur vorbei gesegelt, bis Merkel kam. Dafür erhält sie noch Applaus durch die Schiffsanimateure.

Die Kanzlerin hat ihre Partei und die CSU zum Gespött und zum Geisterschiff umgestaltet. Die Union ist unter Merkel zum Funktionärsfrachter verkommen. Lupenreine Apparatschiks und karrieregetriebene Höflinge beschenken daher die Entwicklung unter Angela der Großen mit kopfnickender Zustimmung, bravem Pfötchenheben und Lobgesang. Die Mitglieder an der Basis schauen dem Treiben indessen mit offenem Mund zu und rühren sich nicht. Manche treten aus. Die Masse scheint jedoch noch an das glückliche Ende mit oder trotz Angela Merkel zu glauben, obwohl konservative Eigenschaften in die Tonne getreten bzw. über Bord geschmissen wurden, durch die Parteichefin höchstpersönlich. Das Profil der Union ist unter dem Beifall der Merkelbewunderer zerbröckelt und das Ansehen wurde in die Bedeutungslosigkeit geführt. Das alles fast ohne innerparteilichen Widerstand. Von Politikern wie Bosbach, Willsch oder Bendels mal abgesehen.

Dazu kommt etwas weitaus Schlimmeres, das sich nicht hinweg klatschen lässt: Merkel steuert nicht nur ihre Partei auf den falschen Kurs, sie hinterlässt wo sie steht und geht einen Trümmerhaufen, den die deutschen Bürger stets aufräumen sollen und müssen, so lange es die Kräfte zulassen. Ob Euro, ESM, Energie, Griechenland, Russland und nun Migration, diese Kanzlerin ist eine Katastrophe für Deutschland, für das Grundgesetz, für den Rechtsstaat, für die Bürger. Hier wäre Handeln angebracht statt heißer Luft. Das wäre schließlich der Grund, Merkel zu kritisieren, sie einzubremsen, sie zu entmachten. Ginge es den entscheidenden Unionsmitgliedern wirklich um Deutschland und nicht um ihre Parteikarrieren. Die Priorität liegt anscheinend auf der Politlaufbahn. Denn Merkel ist immer noch Kanzlerin und Unionsvorsitzende. Dass sie bestenfalls nur weiter wurstelt und im schlechten Fall noch mehr Schäden anrichtet, ist der Beweis, was den hervorgehobenen Politikern aus CDU und CSU wichtiger ist: Deutschland ist es nicht.

Wenn sich also jetzt die Unionswortführer stolz der Öffentlichkeit präsentieren, die erneute Kandidatur und eine mögliche vierte Amtszeit Merkels als Erfolgsgeschichte verkaufen und Seehofer seine Unterstützung ankündigt, aus Angst davor, einmal Stellung gegen die Chefin beziehen zu müssen, dann ist das Heuchelei hoch zehn und eine Unverschämtheit. Dann kann das bloß noch tiefschwarzhumorig als Gebären einer Maus, die sich selbst die Falle stellt, beschrieben werden, lässt man die Schneise der Verwüstung außerhalb der Union unbetrachtet. Denn diese Union wird weiter Stück für Stück an Boden verlieren, wegen Merkel, bis ihre Bezeichnung als Volkspartei nur noch ein Echo im Adenauer-Haus ist, auf das keiner mehr antwortet, währenddessen Franz-Josef Strauß in seinem Grab rotiert.

Kaum einer braucht Pseudokonservative, die Deutschland ruinieren, außer vielleicht der linksgrünen Scheinopposition und den magentagelben Mehrheitsbeschaffern. Das hätte CDU und CSU eine Lehre aus den letzten Wahlen sein müssen, war es aber nicht. Man setzt weiter auf Merkel, die durch das Kunststück, sich ohne Alternativen als Chefin zu positionieren zu können, gleichzeitig die Union um das Fortleben gebracht hat. Das sehen ihre Anhänger nur nicht, weil sie mit Karriereplänen beschäftigt sind. Noch zelebrieren sie das zerstörerische Weiter-so. Das protzige Auftreten als Kanzlerpartei wird bei diesen Günstlingen jedoch der Erkenntnis weichen, dass die Realität stärker als der weltfremde Machtapparat ist. Und die ganzen Parteisoldaten werden sich vom bequemen Mitlaufen mit Aussicht auf Alimentierung verabschieden müssen.

Die Basis steht letztlich vor einem Scherbenhaufen, weil sie fast alles mitgetragen hat und lediglich leise Widerworte gab. Die Union hat sich so selbstverschuldet aufgegeben und dabei unser Land an den Abgrund gebracht. Der Schaden für Deutschland durch Merkel ist immens und nicht mehr wegzureden oder zu verschweigen. Das wird die Mehrheit der Wähler diesmal sicher nicht vergessen. Auch nicht, wer die Unterstützer der Kanzlerin sind und waren. Ein Verdrängen der durch Merkel und ihrer Anhängsel geschaffenen Probleme wird immer weniger möglich sein. Die Folgen der Merkel-Regentschaft sind dafür zu gravierend und zu real.


(*Im Original erschienen auf afd-thueringen.de)




Hameln: Frau mit Strick hinter PKW hergezogen

hamelnEin besonders grausames und bis dato bei uns kulturfremdes Verbrechen meldet die Polizei aus Hameln. Ein 38-Jähriger Mann hatte gestern gegen 18 Uhr einer Frau einen Strick um den Hals gebunden und das andere Ende an der Anhängerkupplung eines Autos befestigt, danach fuhr er durch die Hamelner Königsstraße bis in die drei Straßen entfernte Kaiserstraße und zog dabei die 28-Jährige hinter dem PKW her. In der Kaiserstraße ließ er sein Opfer zurück, wo es blutüberströmt und lebensgefährlich verletzt von Passanten gefunden wurde. Kurz darauf stellte der Täter sich bei der Polizei und ließ sich festnehmen. Die junge Frau wurde in eine Spezialklinik gebracht. Noch unbestätigten Meldungen zufolge sollen Opfer und Täter aus sogenannten „Großfamilien“ stammen. Update: Polizei bestätigt nun, Täter und Opfer stammen aus Kurdenclan.