luegenpfaffenAls ob es nicht schon schlimm genug wäre, dass der evangelische und der katholische Oberpfaffe sich ihrer Kreuze entledigt haben (PI berichtete). Sie taten dies ausgerechnet in Jerusalem, wo Jesus gekreuzigt wurde. „Heiliger Simon von Cyrene, bitte für diese Sünder!“, möchte man rufen. Doch es kommt noch schlimmer. Der evangelische Kirchenmann Bedford-Strohm (Foto oben l.) hatte das unflätige Benehmen damit begründet, man sei der Bitte nachgekommen, nicht mit Kreuzen zu provozieren.

Dazu evangelisch.de:

Er sei am 20. Oktober den Bitten der muslimischen und jüdischen Zuständigen für die heiligen Stätten der jeweiligen Religionen gefolgt, sagte Bedford-Strohm am Sonntag auf der Pressekonferenz bei der EKD-Synode in Magdeburg. Sowohl er als auch Reinhard Kardinal Marx hatten ihre Amtskreuze getragen, als sie den Tempelberg betraten. Beim Besuch der Al-Aksa-Moschee und der Klagemauer waren die Bischöfe aber von den jeweiligen Zuständigen gebeten worden, ihre Amtskreuze dort nicht zu tragen. (…)

Seine christliche Grundhaltung sei nicht, das Kreuz „demonstrativ vorneweg zu tragen“ und dadurch Zwietracht zu säen, sagte Bedford-Strohm: „Ich habe als Repräsentant einer Religion die Aufgabe, friedensstiftend zu wirken. Wenn ich das nicht tue, werde ich meiner Verantwortung nicht gerecht“, betonte der Ratsvorsitzende.

Er kritisierte auch die mediale Berichtererstattung, in der nicht erwähnt wurde, dass er das Kreuz auch an der Klagemauer nicht getragen hatte. „Man inszeniert einen Kulturkampf mit dieser Sache, um zu zeigen, der Islam sei intolerant. Warum wird nicht gleichzeitig darauf hingewiesen, dass wir bei beiden Religionen, die wir besucht haben, von den Betreuenden gebeten wurden, das Kreuz nicht zu tragen, um nicht zu provozieren?“ kritisierte Bedford-Strohm.

Der Ratsvorsitzende berichtete, er und Kardinal Marx hätten der Bitte auch entsprochen, weil sie bei dem Besuch in Jerusalem an den heiligen Stätten „eine aufgeheizte Atmosphäre“ erlebt hätten.

Bedford-Strohm hat den deutschen Medien damit offenbar eine Lüge aufgetischt, wie sich nun herausgestellt hat.

Kath.net zitiert Major Arye Shalicar, den Pressesprecher der israelischen Streitkräfte und Leiter der Pressestelle internationale Medien/Europa:

Major Arye ShalicarSehr geehrte Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Sehr geehrter Kardinal Reinhard Marx, Sehr geehrter Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Ich fordere Sie hiermit auf, es öffentlich zu machen, welcher Sicherheitsdienst von jüdischer Seite aus bei Ihrem Besuch der Klagemauer in Jerusalem von Ihnen gefordert haben soll, „aufgrund der angespannten Lage in Jerusalem“ Ihre Glaubenssymbole nicht offen zu tragen, um angeblich „eine Provokation zu vermeiden“. Ich habe diesen Vorwurf überprüft und man war empört über diese Behauptung.

Es ist schon peinlich genug, dass Sie vor den radikal-arabisch-muslimischen Gastgebern auf dem Felsendom eingeknickt sind (die sicherlich bei einem Besuch in einer heiligen christlichen Glaubensstätte auch ihre Symbole abgelegt hätten „aus Respekt vor dem Christentum“!!!), aber dann auch noch zu behaupten, dass aus „Sicherheitsgründen“ ähnliche Forderungen von den jüdischen Gastgebern geäussert wurden, grenzt fast schon an *******.

Ich, in diesem Fall, als Vertreter der israelischen Sicherheitsdienste, bitte um eine aufrichtige Antwort.
Danke.

Simon Petrus brach in Tränen aus, als er beim Lügen erwischt wurde. Jesus hatte ihm gesagt, dass der Satan verlangt hat, dass die Jünger gesiebt werden wie der Weizen und dass Petrus ihn drei mal verleugnen würde ehe der Hahn kräht. Es ist bitter für Bedford-Strohm, ausgerechnet auf einer Pilgerreise nach Jerusalem dem Satan auf den Leim zu gehen.

Kardinal Marx hat sich zu dem Sachverhalt noch nicht weiter geäußert. Er ist zu sehr mit Luther beschäftigt.

Beide Herren kommunizieren in der Angelegenheit nur noch über ihre Pressesprecher mit der Öffentlichkeit, berichtet Israelnetz:

Am Donnerstag äußerte sich der Pressesprecher der EKD, Carsten Splitt, der bei der Reise dabei war, via Facebook zu dem Vorfall. Ihn mache „die polemisch geführte Debatte ratlos, da die Situation an den Heiligtümern von tiefem gegenseitigem Respekt geprägt war“. Die ökumenische Delegation habe bei ihrem Besuch des Felsendoms und der Al-Aksa-Moschee darauf verzichtet, das Bischofskreuz zu zeigen. Gleiches habe sie bei dem Besuch der Klagemauer getan.

Für Splitt handelte es sich bei dem Vorstoß „keinesfalls um ‚Einknicken‘, sondern um eine in der besonderen Feiertagssituation angezeigte Zurückhaltung“. Der Sprecher weist zudem darauf hin, dass keiner der beiden Vorsitzenden „jemals geäußert hat, dass es eine Aufforderung von israelischen Sicherheitskräften an die beiden Vorsitzenden gegeben habe, ihre Glaubenssymbole nicht offen zu tragen oder abzulegen“. Die Aufforderung, die Kreuze abzunehmen, erfolgte laut Splitt kurz vor dem Betreten des Felsendoms sowie am Ort der Begegnung mit den jüdischen Gastgebern durch dortige Vertreter der jeweiligen Religionsgemeinschaft.

Der Besuch in Israel sollte der Verständigung dienen und nicht dazu, die Situation noch weiter zu belasten, betont der EKD-Sprecher: „Die ökumenische Delegation hat damit ein Signal ausgesandt: Nur mit Respekt, Klugheit und Umsicht ist der Frieden zu erringen.“

Der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, hatte am Mittwoch gegenüber Israelnetz erklärt: „Wir sind in der Angelegenheit der Äußerungen von Herrn Shalicar mit der Botschaft des Staates Israel in Kontakt.“

Jetzt ist wohl Herr Shalicar der Bösewicht? Die Juden sind immer schuld! Immerhin: Die EKD hat es am 10. November 2016 – mehr als 70 Jahre nach dem Holocaust – endlich geschafft, den ewigen Bund der Juden mit Gott anzuerkennen und will keine Juden mehr missionieren. Warum sie trotzdem den fehlgeleiteten, antisemitischen Substitutionstheologen Luther feiern will, bleibt ein ewiges Rätsel.

Kontakt:

» Bedford-Strohm: landesbischof@elkb.de
» Reinhard Marx: sekretariat@dbk.de

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165 KOMMENTARE

  1. „Wenn ich das nicht tue, werde ich meiner Verantwortung nicht gerecht“, DEN MOSLEMISCHEN HERRENMENSCHEN IN DEN ARSCH ZU KRIECHEN.

    DA WIRD DANN WIEDER EIN SCHUH DARAUS.

    ALLE RAUUUUS AUS DIESER VERLOGENEN UND ÜBERBEZAHLTEN „KIRCHE“.

  2. Was brauchen die Schmuck?
    Sie sollten besser einem anständigen Beruf nachgehen und sich ihren Lebensunterhalt selber verdienen , diese Märchen-und Schauergeschichtenerzähler

  3. Eigentlich müssen die beiden Hosenscheisser sofort zurücktreten.
    Unmögliches dieses Verhalten.
    Als Kirchenverteter dort hätten sie das größte aus ihrer Schatzkiste umhängen sollen…
    Eine Schande für alle Christen

  4. Wie kann Herr Bedford-Strohm noch Bonhoeffer zitieren, ohne tiefrot vor Scham zu werden? Kennt dieser feine Herr, der die selben Hemden trägt wie die Mullahs aus dem Iran, wer Paul Schneider ist oder Alfred Delp?
    Kennen Bedford-Strohm und Marx die Abschiedsbriefe der Lübecker Märtyrer?

    Und: weiss Seine Eminenz, wofür das Purpur seiner Kardinalskleidung steht?

    Ich bin fassungslos!

  5. Nicht nur Heuchler und Verräter am Glauben und an Jesus Christus, nein, diese widerwärtigen und rückgratlosen Gestalten sind dazu noch dreckige und dreiste LÜGNER!

  6. Sie haben nur das gemacht, was sie schon immer gemacht haben. „Lügen“. Wasser predigen und Wein saufen.

  7. na mal wieder den Juden die Schuld geben? So gefällt dir das wie? Da kann man alte Kirchentradionen wieder aufleben lassen. Gib ihnen nicht die Schuld wenn du kleiner Kriecher kein Rückrat hast, die hätten dir schon den Arsch gerettet wenns drauf ankommen würde

  8. DAS wundert nun wirklich NIEMANDEN

    Es HERRSCHTE immer schon „KIRCHE“ und „STAAT“…hier geht es um die KNECHTUNG des VOLKES…UM UNS!!….es ist beschlossene sache nordeuropa zu VERNICHTEN durch ihre Migrations-waffe…

    Ob MULLAHS oder KIRCHEN-SÄCKE ..hier geht es NUR noch um den SCHULTERSCHLUSS das eigene VOLK auf die KNIE zu zwingen….was ist da ein KREUZ!!??…wenn doch die Große sache so nah zum greifen DA ist…..

    UND es geht um PFRÜNDE…diese Kirchen-KASTE hat panische angst in zeiten der Aufklärung und des vernetzten WISSENS den anschluss zu verlieren.

    Ihre leeren PHRASEN vom ewigen leben und sonstigem MUMPITZ – DAS glauben doch nur die Hirnamputierten DUMM-VÖLKER, mit denen SIE unsere RASSE vermischen wollen.

    NIEDER _ MIT __ ALLEN ___ RELIGIONEN

    soll doch jeder seine fetischistische knieKriecherei im stillen kämmerlein machen

  9. Ob die Pfaffen wenn sie beim nächsten Mal einen Imam den islamischen Kampfschrei „Alluha Akbar“ in ihren Kirchen schreien lassen, da auch die vielen Kreuze bedecken lassen, damit sich der moslemsiche Herrenmensch nicht beleidigt fühlt?

    🙂

  10. Wie sagt man so schön? „Klappern gehört zum Handwerk“.
    Es ist an den Mitgliedern der kirchlichen Basis, solchen Armleuchtern wie Marx und Bedford-Strohm das Handwerk zu legen. Aber die meisten sind zu feige oder ticken exakt genauso. Lasst sie ihrem Untergang entgegenkriechen.

  11. Ja so wirkt die weltweit gerühmte und vorbildliche Toleranz des Mohammedanismus. Man erhält ihre Gnade, wenn man sie sich durch vorauseilende Unterwerfung selbst verdient und unprovoziert wirken lässt. So einfach ist das. Nennt sich Deeskalation oder Verleugnung, je nach Standpunkt. Der Herr kennt das.

  12. Der Shalicar ist ein guter Mann, in Berlin Wedding aufgewachsen als Jude, ein sehr interessanter Lebenslauf.
    Schickt dem mal einen Gruß auf Facebook, der antwortet persönlich.

  13. Auf dem Bild oben sieht man zwei Judase, die ihren Glauben ganz offen und öffentlich verraten haben.

    Und wenn man genau hinsieht kann man die vielen Silberlinge in ihren Taschen erkennen.

    Der Hahn hat sich danach zu Tode gekräht!

    🙂

  14. Die Pfaffen sollten in nächster Zeit einen großen Bogen um Weihwasser machen.

    Das könnte ganz schöne Verbrennungen auf der Haut auslösen!

    🙂 🙂 🙂

  15. Merkel: „deutsche“ Kanzlerin ohne Flagge.
    Bedford-Strohm: „Christ“ ohne Kreuz.

    Passt wie Ars.h auf Eimer.

  16. Warum regt Ihr euch so auf? Jahwe kennt seine Pappenheimer auch ohne Kreuz und wird ihnen bei passender Gelegenheit auf die Finger klopfen.

  17. #2 Dadeko (11. Nov 2016 07:51)
    Eigentlich müssen die beiden Hosenscheisser sofort zurücktreten.
    Unmögliches dieses Verhalten. Als Kirchenverteter dort hätten sie das größte aus ihrer Schatzkiste umhängen sollen…Eine Schande für alle Christen.

    Ehpeser 6, 11:
    Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr standhalten könnt gegenüber den listigen Kunstgriffen des Teufels.

  18. dieser Karl Marx,oder wie dieser Oberhirte von der kath. Kirche in Deutschland heißt.
    Er dient wohl eher dem ideologischen Marx ,sprich seinem Namensvetter,als dem lieben GOTT.

    Sein Gesichtsausdruck wirkt pädophil..Manche sagen ja,dass es bei vielen deutschen Hirten nicht nur der Gesichtsausdruck wäre!

  19. Der Blick auf meine Lohnabrechnung wo bei Konfession nur — steht, sagt mir das ich vor 15Jahren die richtige Entscheidung getroffen hab.

  20. Schwach im Glauben und auf menschliche Anerkennung aus.Aber wer christlich denkt weiß,daß es nicht unsere Aufgabe ist zu richten.Wie oben schon angeführt,der Herr kennt die Seinen!

  21. Hier „die Betreuenden“ der einzelnen Religionsgemeinschaften, dort die „Sicherheitskräfte“ – aha, das sind doch verschiedene Personen, vermutlich?

    Man muss ja nicht gleich ein Kreuz über die Klagemauer schlagen, wie das Papst Johannes Paul II. getan hat, aber das Kreuz hätte der sicher nicht abgelegt. So viel Respekt darf man von den „Betreuenden“ schon erwarten.

  22. Gehört nicht zum Thema, sorry. Aber so schön am Morgen.

    Die umstrittene „ZEIT“ gibt Handlungsanweisungen zum Widerstand gegen Trump.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-11/wahlen-usa-donald-trump-widerstand-liberale-demokratie/seite-2

    Und die sind so schön:

    „Wer einen angehenden Diktator unterstützt, muss auch im persönlichen Umfeld die Konsequenzen zu spüren kriegen: Nein, wenn du Trumps Machtmissbrauch ermöglichst, werde ich dich auf der Straße nicht mehr freundlich grüßen. „

  23. Was ist denn das für eine pflaumenweiche Eierei?

    Von wegen, man wolle nicht provozieren oder Respekt zeigen. Man wollte nur dem Islam möglichst weit in den Arxxx kriechen!

    Wenn ich irgendwo eingeladen bin und darf die Symbole meines Glaubens nicht zeigen, dann verzichte ich auf diese Einladung.

    Das mit dem gegenseitigen Respekt ist ja wohl der allergrößte Witz. Wenn eine Musel-Delegation hier aufschlägt, werden schon vorauseilend Bilder abgehängt und Denkmäler verhüllt.

    Selbst, wenn ein Musel mit der grünen Fahne des Dschihad in den Kölner Dom einziehen würde, würde sich Woelki darauf einlassen, um nicht zu provozieren.

  24. Ich wende mich auch entschieden gegen jede Form der Provokation.

    Schon seit Jahren provoziere ich die Kirchen nicht mehr mit meinen Kirchensteuerzahlungen.

  25. Diese Äußerung und das Handeln beweisen eindeutig, dass die Pfaffen-Vögel selbst nicht an das Märchenbuch Bibel und dem ganzen Geschwafel drumherum glauben.
    Es sind halt auch nur sehr gut bezahlte Pöstchen.
    Nicht mehr und nicht weniger.

  26. Diese Verräter bezeugen „Respekt“ indem sie sich Unterwerfen.
    Danach noch ein bisschen lügen.
    Pfui Teifl.

  27. „Es ist bitter für Bedford-Strohm, ausgerechnet auf einer Pilgerreise nach Jerusalem dem Satan auf den Leim zu gehen.“

    Beide Maulchristen aus den pharisäischen Kirchen sind ein Teil des Antichrist, Jesus wird sagen: Ich kenne Euch nicht“ Wer diesen Rattenfängern hinterher läuft, läuft in sein Verderben, da in ihnen nicht kein Jesus zu finden ist.

  28. Die Dhimmiisierung der „Kreuzritter“ läuft auf Hochturen. Turbo-Schlüsselübergabe an die „Religion des Friedens“ ist eingeleitet. „Unterwirf dich du scheiß Kufar“.

  29. wir werden ja in steigendem Maße
    von Kopftüchern und Schlimmerem
    provoziert.

    ich fordere Sicherheitsdienste,
    die d a s verhindern…

  30. Sind die beiden schon zum Mohammedanertum konvertiert?

    Müssen Mohammedanerinnen in Kirchen ihr aggressives Kopftuch ablegen?

    2020 – Kölner Dom wird StudienabbrecherIn-Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  31. #25 lorbas (11. Nov 2016 08:12)
    PI hat heute Geburtstag
    ————————————

    Danke für die Erinnerung Lorbas !

    *
    Von dieser Stelle

    ALLES GUTE AN DIE PI- RED. UND AUCH ALL DIE MITARBEITER, DIE PI SEIT SEINEN ANFÄNGEN ZU DEM GEMACHT HABEN WAS ES HEUTE IST !!!!!!

    Aber vor allem:

    ALLES GUTE AN STEFAN HERRE UND SEINE FAMILIE !

    https://www.youtube.com/watch?v=cWT4Qv67rdI

    DANKE, DANKE, DANKE !!!!!!!!!!!!!!!!

  32. Auch hier sollte der rational denkende und
    normal lebende Bürger erkennen, sich von die-
    sem ganzen Pfaffenstall zu lösen und ihn samt
    seiner unheiligen Religionen in die Mülltonne
    der Geschichte zu beförden!

  33. OT,-

    aus einem FB Eintrag eines Grünen vom 9.11.2016

    Tobias Weihrauch, Meine Freunde, Trumps Wahlsieg hat gezeigt, dass Rechtspopulismus sich durchsetzt. Genau so wird es auch 2017 in Deutschland passieren. Die AFD wird Stimmen sammeln. Wir müssen bis zur nächsten Wahl unser Bestes geben und so viele Afrikaner und Syrer wie möglich in unser Land holen! Leider werden immer mehr Gewalttaten von Flüchlingen publiziert, da die Medien nicht mehr mit uns zusammenarbeiten. Daher fordere ich alle Grünen dazu auf Flüchtlinge zu unterstützen egal wie intigrationswillig sie sind. Wir haben nicht mehr lange Zeit, bis das dritte Reich zurückkehrt!

  34. Man stelle sich einmal vor, der syrische Unruhestifter Aiman Taqqyia Mazyek würde in einer Kirche eine Rede halten….

  35. #45 Waldorf und Statler (11. Nov 2016 08

    Hat Weihrauch schon bei dem Angehörigen der ermordeten Freiburgerin kondoliert, für deren Ermordung er die politische Mitverantwotung trägt?

  36. Mir ist es schleierhaft, wieso noch immer so viele Menschen diesen Lüge.ver…ein angehören und obendrein fürs belogen werden noch eine, nicht kleine Gebühr bezahlen, die Dummheit ist grenzenlos.

  37. Auch ich provoziere die Kirche schon lange nicht mehr mit Zuwendungen. Vielleicht ist das der Grund, warum sie sich sukzessive den Ölzahlungen zuwenden und die Inklusion des Christentums in den einzig rechten Glauben betreiben. Die Macht des Islam muss für diese alten Herren doch eine riesige Verlockung sein.

  38. In einem gleichen sich doch alle Religionen, oder genauer, ihre Anhänger: Die Art und Weise, wie ihre Konflikte entstehen. Die plausibelste Annahme im vorliegenden Fall wäre doch wahrscheinlich, daß die Herren vor Ort tatsächlich von irgendeinem aus dem Milliardenheer allzuleicht kränkbarer Ärsche angesprochen wurden. Statt dem nachzugehen bevor man etwas so aufbauscht, wird sich erst mal aufgeplustert und wieder eine Riesen-Politik daraus gemacht. In der Mülltonne der Geschichte werden ihre Unterschiede kaum noch sichtbar sein.

  39. „Der EKD-Sprecher: „Die ökumenische Delegation hat damit ein Signal ausgesandt: Nur mit Respekt, Klugheit und Umsicht ist der Frieden zu erringen.“ – Komisch der Frieden nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auf anderem Wege erreicht. Hingegen war die Zeit v o r dem Zweiten Weltkrieg von „Respekt, Klugheit und Umsicht“ geprägt.

    Was könnte uns das sagen?

    Vielleicht sollte man einfach mal genauer hinschauen, ob die andere Seite den Respekt, den sie einfordert, auch verdient und dementsprechend handeln.

  40. Dieses ewige “ wir wollen nicht provozieren“ ist der falsche Weg. Ein Christ MUSS provozieren, wenn das Kreuz eine Provokation für andere darstellen sollte.

    Er darf das Kreuz nicht ablegen. Jesus hatte auch provoziert- und wie!
    Jesus Christus IST für viele eine einzige Provokation und wenn Seine „Vertreter“ dies nicht verkraften, wenn dies zu hart für sie ist, dann müssen sie abtreten und mutigeren Vorbildern Platz machen. Die Christen brauchen mutige und starke Vorbilder, so wie sie sie früher einmal hatten.
    Also Fazit….Das Kreuz darf provozieren.Es tut ja niemandem körperlich weh.

  41. Regt Euch nicht auf, 400000 Kirchenaustritte in Deutschland pro Jahr, da sind diese Verräter am cristlichen Glauben irgendwann allein !

    „Es kann uns doch nicht ruhen lassen, dass in Deutschland jedes Jahr an die 400.000 Menschen aus der katholischen und evangelischen Kirche austreten“, sagte der Jascke bestürzt im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Montag in Hamburg.“

    http://de.radiovaticana.va/news/2016/09/26/d_jaschke_besorgt_über_zahl_der_kirchenaustritte_/1260691

    PI 12 Jahre alt— Glückwunsch !

  42. #19 Lepanto2014 (11. Nov 2016 08:06)
    Merkel: „deutsche“ Kanzlerin ohne Flagge.
    Bedford-Strohm: „Christ“ ohne Kreuz.

    Passt wie Ars.h auf Eimer.
    ————————————————-

    Um so mehr muss man sich über einen Präsidenten Trump empören, der sich ganz klar zu seiner Nation und der Aufgabe, sein Volk zu beschützen, bekennt.
    Weder Merkel, noch Bedford-Strohm noch Marx haben das Kreuz, sich für ihre Schäfchen stark zu machen. Statt dessen kriechen sie vor dem Islam.

    Dann noch so dreist zu lügen, wie Bedford und Marx, sich nicht einmal zu ihrer Kriecherei zu bekennen, sondern zu behaupten, sie seien zum Ablegen des Kreuzes aufgefordert worden und damit den Israelis den schwarzen Peter zuschieben zu wollen, das ist mehr als verachtenswürdig.

    Naja, wenn es eine Hölle geben sollte, dann wird sich der Satan schon auf die beiden Herren freuen.

  43. Gerade war Günter Burkhardt, Geschäftsführer von Pro-Asyl, im Morgenmagazin. Niemand soll abgeschoben werden.

    Kam rüber wie der Bruder von Cohn-Bendit…

  44. „Das Kreuz ist ein Ärgernis denen die verloren gehen“
    Jesus sagte, dass er nicht gekommen ist Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
    Und das heißt, aus dem Bekenntnis zu ihm werden seine Anhänger durch das Schwert verfolgt, nicht das sie das Schwert selbst führen.
    Der Jesus-Anhänger soll nur das Schwert des Geistes benutzen, welches das Wort Gottes ist.
    Leider haben gerade die großen Kirchen hier versagt und zum tatsächlichen Schwert gegriffen, und meinen jetzt durch unbegrenzte Zugeständnisse an alle möglichen Religionen den“Weltfrieden“ zu befördern.

    Und das ist auch die Antichristliche Masche der unseligen Ökumene, eine Weltreligion, einen Weltethos zu basteln, der den Frieden bringt.
    So etwas ist im Wort Gottes überhaupt nicht vorgesehen.
    Sondern Kriege und Kriegsgeschrei an allen Orten und das die Völker gegeneinander aufgehetzt werden.
    Weil sie das Angebot Gottes ausgeschlagen haben.
    Die Zukunft wird NICHT rosig.

    Verräter wie diese Kirchenvertreter sind schon in der Bibel vorher gesagt und wundern mich nicht mehr.
    Erschreckend nur, dass viele ernsthafte Christen sich so täuschen lassen.
    Aber auch das ist schon vorher gesagt.
    Jesus/Yaschua oder wie er auch noch genannt wird, wird mit Sicherheit wieder kommen.

  45. Man hat nicht vor den israelis das Bückstück gemacht sondern vor der arabischen Tempelbergverwaltung und vermutlich wäre das nicht mal nötig gewesen. Man hat das im voreilenden Gehorsam gemacht. Übrigens nennt man das umgangssprachlich „ar…kriechen“

  46. Religionen, das Christentum nicht ausgenommen, bieten wunderbare Möglichkeiten, Popanze aufzubauen, Befindlichkeiten aufzublähen und sich im Rechthaben zu bestärken. Man kann sich tagelang an der Oberflächlichkeit und Lächerlichkeit evangelischer TV-Gottesdienste ereifern oder sich über römische katholische „GemRefs“ wundern, die in entsprechenden TV-Events ihr weisses Phantasiegewand mit buntem Schal zur Schau tragen.

    Doch ist der geschilderte Vorgang eine andere Liga.

    Als Papst Benedikt XVI. die Hagia Sophia besuchte, verzichtete er wohl auf seine romano-imperialen roten Prada-Schuhe beim Gruppenbild mit den muslimischen Besatzern in ihren satinierten Bademänteln und Himbeertörtchen auf dem Kopf, aber nicht auf das Kreuz!

    Ach Benedikt, wie lange habe ich Dich verkannt!

  47. WTF?

    4. Eine der wichtigsten Tugenden einer liberalen, freiheitlichen Gesellschaft ist es, dass Bürger trotz ihrer unterschiedlichen Meinungen freundlich und respektvoll miteinander umgehen können. Aber wenn manche sich daran machen, die grundlegenden Rechte ihrer Mitbürger zu zerstören, dann ist ein freundlicher Umgang miteinander fehl am Platz. Deshalb müssen wir jeden, der sich an etwaigen autoritären Bestrebungen beteiligt, in schärfster Form verurteilen. Wer einen angehenden Diktator unterstützt, muss auch im persönlichen Umfeld die Konsequenzen zu spüren kriegen: Nein, wenn du Trumps Machtmissbrauch ermöglichst, werde ich dich auf der Straße nicht mehr freundlich grüßen.

    5. Wer sich aber — wie spät auch immer — auf die richtige Seite der Geschichte stellt, den heißen wir mit offenen Armen willkommen. Wer seinen Job verliert, weil er sich gegen Trump stellt, für den gehen wir Geld sammeln. Und wer seine gesamte Zeit und Energie darauf anwendet, die Opposition gegen Trump zu organisieren, dem steht unser Heim und Herd immer offen.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-11/wahlen-usa-donald-trump-widerstand-liberale-demokratie/komplettansicht

  48. sollte die Meldung stimmen, kann man nur sagen, es wird täglich schlimmer.

    Ich verachte diese verlogenen Kirchenführer!

  49. Nach vielen Aufenthalten in Israel kann ich nur vermuten, daß Bedford-Stroh und seine Lakaien lügen. Sie bemanteln ihre Feigheit und ihren Verrat an Christus mit lauwarmem Blabla. In Jerusalem laufen überall Religionsvertreter mit all ihren Zugehörigkeitszeichen herum. Problemlos.
    Nur die „deutschen“ Feiglinge und freiwillige Selbstunterwerfer nicht. Es sind einfach Kriecher vor dem Satan.
    Major Shalicar ist in Berlin aufgewachsen und kennt seine Pappenheimer gut.
    Ich danke ihm für seine glaubwürdige Richtigstellung.

  50. -Seine christliche Grundhaltung sei nicht, das Kreuz „demonstrativ vorneweg zu tragen“ und dadurch Zwietracht zu säen, sagte Bedford-Strohm: „Ich habe als Repräsentant einer Religion die Aufgabe, friedensstiftend zu wirken. –
    _________________________________________

    Mal sehen, wie er das ohne das Kreuz schaffen will.

    Als würde das Kreuz dem Frieden entgegenstehen. Ich könnte….ich sag´s lieber nicht.
    Am besten er und sein Verein sind ruhig, bevor noch mehr Geschirr zerschlagen wird.

  51. Ich bin bereits zum zweiten mal aus der Kirche ausgetreten. Beim ersten mal war es nur des schnöden Mammon wegen (Kirchensteuer), bin dann wegen einer Taufpatenschaft wieder eingetreten, und drin geblieben, weil wir einen recht coolen Gemeindepfarrer hatten. Der Auslöser für den Wiederaustritt ist eben dieser Blödmann Namens Bedford-Blitz oder wie der heißt. So ein Arschloch! Ich bin kein Kirchgänger, und auch nicht ausgesprochen religiös, aber ich hoffe, daß „der da oben“ seine gerechte Strafe für dieses Lügen- und Verräterpack bereit hält…

  52. @ #47 Eurabier (11. Nov 2016 08:37)

    Hat Weihrauch schon bei dem Angehörigen der ermordeten Freiburgerin kondoliert, für deren Ermordung er die politische Mitverantwotung trägt?….

    Hoffendlich hat das bald ein Ende mit diese Grünen Politik in Deutschland,

    Jeder Grüne Sympathisant und Freund dieser grünen Anschauung, Überzeugung und Ideologie, dürfte wenn es nach mir ginge keine Betäubung bei Zahnbehandlungen beim Zahnarzt, und keine Chemotherapie bei einer Krebserkrankung bekommen, das wäre ihre eigene propagierte Lebensansicht und Denkweise die dann verwirklicht würde

  53. Dafür klauen die wie die Raben…
    http://www.radioprimaton.de/2016/11/10/schweinfurt-stadt-und-land-141/

    Und leider täglich grüßen die Ladendiebe

    Wie beinahe täglich gab es für die Beamten am gestrigen Mittwoch wiederum mehrere Ladendiebstähle aufzunehmen.
    Besonders hervor taten sich hier fünf Algerier, die auf gemeinschaftlicher Diebestour waren.

    Es begann am Vormittag mit einer 81-jährigen Rentnerin mit Migrationshintergrund, die in einem Drogeriemarkt in der Spitalstraße ein Parfüm für 20 Euro stehlen wollte und dabei von Bediensteten ertappt wurde.

    Ein gebürtiger Moldauer im Alter von 66 Jahren hat rund eine Stunde später, gegen 10 Uhr, in einem Geschäft in der Keßlergasse ein Parfüm für 3 Euro in seine Kleidung gesteckt. Beim Verlassen des Geschäftes wurde er ebenfalls angehalten. Er ist kein Unbekannter mehr bei der Polizei.

    Gegen 18 Uhr wurde ein 42-jähriger rumänischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Rumänien in einem Supermarkt in der Hauptbahnhofstraße beim Diebstahl einer CD im Wert von 10 Euro ertappt. Er hatte zuvor die Folie und die Hülle von der CD entfernt und dieses unter einem Warenträger versteckt. Die CD selbst steckte er sich in seine Hosentasche.
    Von der Staatsanwaltschaft wurde zur Sicherung des Strafverfahrens von dem Ausländer eine Sicherheitsleistung eingefordert. Nach deren Bezahlung durfte der Beschuldigte wieder seines Weges ziehen.

    Kurz darauf wurden im selben Supermarkt fünf algerische Staatsangehörige beim gemeinschaftlich begangen Ladendiebstahl erwischt. Die Männer sind zwischen 21 und 30 Jahre alt.
    Zunächst fiel den Bediensteten einer der Männer auf, als der einen Pullover aus einer Auslage nahm und sich ihn überstreifte. Danach zog er wieder seine zuvor ausgezogene Winterjacke darüber. Deshalb wurde er wenig später angehalten und mit ins Büro genommen. Noch während der Beschuldigte von den Bediensteten „abgeführt“ worden ist, wurden seine vier Mitbegleiter danach beobachtet, wie sie Etiketten und Preisschilder der verschiedensten Bekleidungsartikel abrissen und sich gegenseitig zusteckten.
    Nachdem sie dann an der Kasse lediglich ein paar Kleinartikel bezahlten, wurden sie angehalten und der Polizei übergeben.
    Bei deren Durchsuchungen fanden die Beamten nicht nur die gestohlenen Artikel aus dem Supermarkt, sondern auch deren Pullover und die getragenen Winterjacken namhafter Hersteller, an denen teilweise noch die Preisschilder oder -etiketten hingen. Ersten Ermittlungen zur Folge stammen auch diese Kleidungsstücke aus vorangegangenen Ladendiebstählen in anderen Schweinfurter Geschäften.
    Die Gesamtdiebstahlssumme dürfte mehrere einhundert Euro betragen.
    Die fünf Männer befinden sich erst seit kurzem in Schweinfurt. Der kürzeste seit eben erst mal zwei Tagen, der längste seit zwei Wochen.

    Während der gesamten Sachbearbeitung zeigten sie sich die Beschuldigten ziemlich amüsiert über die polizeilichen Maßnahmen, verweigerten jegliche Mitarbeit und zogen mit ihren wenigen Deutschkenntnissen alles ins Lächerliche.

  54. Tirol: FSA-Syrer wegen Mordes angeklagt
    „Mehrfacher Mord als terroristische Straftat – mit dieser Anklage ist nun jener 27-jähriger Syrer konfrontiert, der im Juni in Tirol verhaftet worden war. Der Mann soll im Syrienkrieg mindestens 20 Menschen erschossen haben.
    Gegenüber Beamten des Landesamts für Verfassungsschutz u Terrorismusbekämpfung habe er nach seiner Verhaftung gestanden, zumindest 20 schwer verletzte Soldaten der gegnerischen Regierungsarmee des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad hingerichtet zu haben. „Der Angeklagte hat dieses Geständnis mittlerweile jedoch widerrufen“, sagte Thomas Willam, der Sprecher der Anklagebehörde, am Donnerstag.
    Der Beschuldigte soll als Mitglied einer Untergruppierung der „Freien Syrischen Armee“ gegen die Assad-Truppen gekämpft haben. Ein von der StA in Auftrag gegebenes Gutachten eines Nahost-Experten sei zu dem Schluss gekommen, dass es sich bei dieser Untergruppierung um keine terroristische Vereinigung handle. „Es gibt einfach zu wenige Hinweise darauf“, so Willam. Deshalb sei der Mann auch nicht wegen der Beteiligung an einer Terrormiliz, sondern wegen Mordes als terroristische Straftat angeklagt worden. Ihm droht bei Verurteilung bis zu lebenslange Haft.“ http://www.krone.at/oesterreich/mord-als-terror-straftat-syrer-in-tirol-angeklagt-20-hinrichtungen-story-538548

  55. Bedford-Strom und Kardinal Marx haben das 8. Gebot wohl etwas …modernisiert, – es „bunt“ gemacht und „globalisiert“.

  56. Auf dem Foto sehen wir die beiden Christenverräter in traditionellen Gewändern und den Moslem mit Krawatte! Er muß nur Hut und Jacke ablegen, dann haben wir einen westlich gekleideten Politiker vor uns.

  57. Aber die Moslems dürfen täglich mit ihren Kopftüchern und die Männer mit ihren Kutten
    uns in Millionenanzahl provozieren, kein Wunder , dass die Moslems in Europa missionarisch immer frecher werden.
    Die obersten christlichen Kuttenbrunzer haben also mehr Respekt gegenüber den Islamismus, wie zur eigenen Religion.
    Kein Wunder dass in Scharen Christen aus ihren Kirchen austreten,wenn Sie nur noch von Verrätern präsentiert werden.

  58. Es gibt eine ganz einfache Massnahme gegen diese beiden Lügner und Betrüger, für diese Wölfe im Schafspelz.
    Beide sind keine Christen, sondern kämpfen für Satan.

    Aus der Kirche austreten.
    Diesen Anti-Christen muss man das Geld entziehen, sie austrocknen.

    Ich bin schon vor mehr als 20 Jahren aus der Katholischen Kirche ausgetreten.

    Wie dumm und verblendet muss jemand sein, in diesen Kirchen zu bleiben und Kirchensteuern zu zahlen ? Das ist ja, wie wenn man Satan direkt unterstützt.

  59. Jaa so sind sie eben die Linken. Da wird ein als evangelischer Kirchenmann verkleideter linker Bedford-Strohm beim Lügen erwischt… und Zack!fallen gleich wieder Wörter wie „polemische Debatte“.

    Er hätte sich einfach auch entschuldigen können.

  60. Happy Birthday, PI!

    Aber echt mal, der letzte Satz mit Seitenhieb auf Luther musste jetzt nicht sein, oder?

    Ich bin zwar kein Lutheraner (mehr), aber man muss den großen Deutschen im Kontext seiner Zeit sehen und kann ihn nicht auf seine judenfeindlichen Äußerungen reduzieren.

  61. Schreck lass nach! Diese Bischöfe werden immer peinlicher. Sie überbieten sich ja gerade, was die Toleranz angeht. Wie weit soll dieser Schwachsinn gehen? Am Ende dürfen wir auch keine Kreuze mehr tragen, denn diese könnten ja unsere „geschenkten Menschen“ verstören. Geht`s noch?

  62. Einwand: Luther war kein „Substitutions-Theologe“. Er beanspruchte nicht, dass die Christen den alttestamentarischen Gottesbund fortsetzen bzw. ersetzen.

    Für Luther war das AT einfach nicht so wichtig – er bezeichnete es als den ‚Sachsenspiegel‘ der Juden, also deren ethnisches Rechtsbuch, neben dem auch andere Werke mit bloß beschränkter Geltung für einzelne Ethnien bestehen konnten – die aber alle gemeinsam durch die universelle Botschaft des Evangeliums überwölbt wurden.

    Die Substitutionstheologie in harter Form finden wir gerade dort, wo das AT wichtig genommen und für die Christen adaptiert wird – nämlich in der „Föderaltheologie“ der Calvinisten. Erst da wird der Gedanke zentral, die Christen müssten ein Gottesbund nach AT-Vorbild zu sein, womit natürlich das Problem auftaucht, wie genau sich das eigentlich zum echten Gottesbund des AT verhalten soll. Zwischen Juden und Calvinisten entwickelte sich daher eine echte Rivalität.

  63. Wer seine Glaubenssymbole ablegt, hat keinen Glauben!Er verleugnet ihn!Und wer verlangt, das man seine Glaubenssymbole – wohlgemerkt, nur die,die nicht gegen freiheitliche demokratische Grundwerte stehen- ablegt, der will missionieren, streiten, Zwietracht sähen!!

    Eine Ökumene, die das Verleugnen des anderen Glaubens fordert, ist keine!Diese Herren sind für Ihre Beleidigung aller Christen und insbesondere aller christlichen Opfer aus der Kirche zu entfernen!

  64. Zum Artikel http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-11/wahlen-usa-donald-trump-widerstand-liberale-demokratie/komplettansicht
    Das Titelfoto zeigt doch sehr schön: Die gleichen Haßerfüllten Hohlfratzen wie man sie von unseren ungewaschenen Antifanten Schreikindern kennt…
    Ungebildete FB-Nutzer die IHR krankes Weltbild als von Gott gegeben ansehen – aber nicht an Gott glauben… Wie Tiere schreien und kreischen sie, weinen wenn sie keine Bonbons bekommen und stampfen wütend auf dem Boden rum…
    Wäre sie nicht so abstoßend – man müßte Mitleid mit ihnen haben!

  65. Ich kann den FB-Eintrag auf der besagten Facebookseite, den kath.net zitiert, nicht finden. Ist er entfernt worden, gab es ihn nie?

  66. antisemitischen Substitutionstheologen Luther

    Der an sich gute Artikel endet dann wieder mal mit dem üblichen Lutherbashing.

    Dazu mal einige Anmerkungen zur Sache „Luther und die Juden“. Vor der Reformation sind m. E. keine Äusserungen Luthers über die Juden bekannt. Als Luther die Bibel (einschl. Altes Testament) in eine Deutsche Hochsprache übersetzt hatte, war er wahrscheinlich der Meinung, dass die Juden, da sie ja die Bibel jetzt lesen konnten, alle gute Christen werden müssten. Dazu muss man wissen, dass das Alte Testament in Häbräisch abgefasst war, die nur der jüdische Klerus verstand, also ähnlich der lateinischen Bibelübersetzung, die ja nur der katholische Klerus verstand.

    Als die grosse Mehrzahl der Juden jedoch keine „guten Christen“ wurden, sondern ihrem Glauben treu blieben, waren es für Luther „Ungläubige“ und in seiner bekannt cholerischen Art hat er sie niedergemacht. Seine cholerische Art hat auch andere Volksgruppen (Th. Münzer et. al.) getroffen. Das ist aus heutiger Sicht durchaus kritikwürdig, aber Luther hat Juden nicht wegen ihrer Herkunft angegriffen, sondern weil sie sich weigerten Christen zu werden. Er war somit kein Antisemit, sondern Antijudaist.

    Als Patriot sollte man zumindest anerkennen, dass mit Luthers Bibelübersetzung erst eine Deutsche Nationalbewegung ermöglicht wurde. Sebastian Haffner beschrieb Luhter als „Deutsches Unikum“ der aber auch den deutschen Nationalcharakter verkörpert. Luther ist eine Figur an der man sich reibt, unbequem, cholerisch, aufbrausend, ich würde sagen der Deutsche Abkömmling Donald Trump verkörpert auch sehr viele Eigenschaften eines Martin Luthers.

  67. Seine christliche Grundhaltung sei nicht, das Kreuz „demonstrativ vorneweg zu tragen“.
    In Afrika wurden Christen, vor bereits mit Leichen gefüllten Erdlöchern, aufgefordert zum Islam zu konvertieren. In dem Wissen was mit Ihnen geschehen würde, lehnten Sie ab und trugen Ihren Glauben demonstrativ vorneweg.

    Gesehen habe ich dies auf einem Liveleak-Video das jeder interessierte selber finden mag. Es ist aus diesem oder dem letzten Jahr. Die Bilder sind furchtbar anzusehen. Ich habe das Video abgebrochen.
    Die Stärke, die diese Menschen bewiesen haben, hat mich verlegen gemacht und macht es noch heute. Der Opportunismus der christlichen Kirchen ist Programm und überrascht niemanden wirklich. Die Entschuldigungen wirken wie erbärmliche Ausreden, weil sie nichts anderes sind.

  68. Noch eine Anmerkung zu den Kirchenbossen.
    Das Kreuz repräsentiert keine Religion, sondern die Person Jesus Christus als Gekreuzigten und Auferstandenen.

    Die „Christlichen Religionsrepresentanten“ kennen ihre eigene Lehre oder sollte ich schreiben „Leere“ nicht.

  69. Oben im Bild rechts, der Katholen-Bischof von Bamberg Ludwig Schick, bei dem man noch die Kette sieht, aber nicht das Kreuz.

    „Beim Besuch der Al-Aksa-Moschee und der Klagemauer waren die Bischöfe aber von den jeweiligen Zuständigen gebeten worden, ihre Amtskreuze dort nicht zu tragen…

    Die Aufforderung, die Kreuze abzunehmen, erfolgte laut Splitt kurz vor dem Betreten des Felsendoms sowie am Ort der Begegnung mit den jüdischen Gastgebern durch dortige Vertreter der jeweiligen(!?) Religionsgemeinschaft.“

    Papst Joh.-Paul an der Klagemauer: mit Kreuz
    https://heerlagerderheiligen.files.wordpress.com/2016/11/johann-paul-ii-klagemauer.jpg?w=600

    Papst Benedikt an der Klagemauer: mit Kreuz
    http://media0.faz.net/ppmedia/video/2135314414/1.804778/default/moment-der-stille-papst.jpg

    Sozi-Papst Franz an der Klagemauer: mit Kreuz
    http://img.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-09/papst-franziskus-2/cinema__980x420__desktop

  70. Wie wäre es, aus Rücksicht vor den Befindlichkeiten unserer geliebten muslimischen Eindringlinge auch alle Kreuze von unseren Kirchtürmen zu entfernen und zukünftig auch auf das Läuten der Kirchenglocken zu verzichten.
    Wir wollen doch nicht den Zorn unserer toleranten Muslime erregen, auf keinen Fall!

  71. Noch eine interessante Anmerkung zur Bibelübersetzung.

    Während Luther mit seiner Bibelübersetzung die Deutsche Hochsprache erschuf, wurde mit Gründung des Staates Israel, Häbräisch (Kultsprache) die allgemeine Sprache.
    Man ging den umgekehreten Weg und Israelbesucher sollten ihren Tour-Guide mal darauf ansprechen,
    denn im Alten Testament gibt es weder Raketen noch Computer. Da gibt es dann im häbräischen manchmal kuriose Sprachschöpfungen.

  72. #44 rinhard (11. Nov 2016 08:33)

    Auch hier sollte der rational denkende und
    normal lebende Bürger erkennen, sich von die-
    sem ganzen Pfaffenstall zu lösen und ihn samt
    seiner unheiligen Religionen in die Mülltonne
    der Geschichte zu beförden!
    ————————–

    Brav, brav.

    Ganz genauso würde ein Mohammedaner argumentieren. Oder ein Kommunist oder ein Neonahzie.

  73. Herzlichen Glückwunsch Pi Team zum 12.Geburtstag und alles alles Gute für die Zukunft! Danke, daß es Euch gibt!

    Zum Beitrag muss ich leider sagen, wenn die beiden Kirchen, die so oft des Verrats an ihren Gläubigen überführt wurden, immer noch über 11 MILLIARDEN € an Mitgliedsbeiträgen im Jahr einfahren, muß das wohl von den Gläubigen so gewünscht sein.
    Wäre es nicht so, würden die Milliarden nicht fleißen!
    Wer mich betrügt, den hofiere und sponser ich doch nicht, aber ist vielleicht Ansichtssache.

  74. Man möchte fast glauben, daß die Gottlosen die Kirchen leiten. Blöder Satz aber es ist so ein Gefühl.

  75. #67 Suppenkasper (11. Nov 2016 09:15)
    ——————-

    ….hat widerrufen.

    vermutlich nach dem Besuch seines Asylanwalts 🙁

  76. 😛 Die Touristen Marx u. Bedford-Strohm

    auf dem jerusalemer Tempelberg im Felsendom!

    „evangelisch.de – Mehr als du glaubst:

    Ökumene und Weltreligionen

    Beim Pilgern Unterschiede entspannt ertragen

    FOTO: Kardinal Reinhard Marx und Heinrich Bedford-Strohm im Felsendom auf dem Tempelberg in Jerusalem.“

    In der deutschen Touristen-, äh Pilgergruppe mit dabei:
    evangel. Auslandsbischöfin Petra Bosse-Huber,
    kath. Bischof Ludwig Schick*

    „“Wenn man in das Zentrum des Glaubens hineingeht, findet man auch zueinander“, bilanziert der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx.

    „Es ist uns in diesen Tagen bewusstgeworden, wie viel uns verbindet“, erklärt die Synodenpräses der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Irmgard Schwaetzer.

    Neun katholische Bischöfe und neun EKD-Ratsmitglieder – Geistliche und Laien – sind durch Israel und die Palästinensergebiete gereist…““
    https://www.evangelisch.de/inhalte/139547/21-10-2016/gemeinsame-pilgerreise-ekd-dbk-im-heiligen-land-oekumene

    *Erzbischof von Bamberg, Ludwig Schick:

    + Deutsche Bischofskonferenz, Kommission Weltkirche seit 1998, deren Vorsitzender seit September 2006
    +Seit 2007 Großoffizier des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Schick#Funktionen_und_Mitgliedschaften

  77. diese beiden Kirchenfürsten haben keinen Glauben mehr.

    Das sagt schon die geheime Offenbarung Johannes: die Prister werden ihren Glauben verlieren.

    In der Endzeit.

  78. So wie die zwei Dussel in Deutschland vor dem Isslam in den Staub sinken , sind sie es auch in Israel, warum ladet ihr solche Leute auch ein und sorgt euch um ihre Sicherheit, last sie doch mal in der Realität angekommen!

  79. Ein wirklich schöner Artikel

    Leider bis auf den letzten Absatz.
    Dieser war entbehrlich und beinhaltet auch nicht einen Gegenpol, wie beispielsweise Pius XII.

    Ob nun röm. kath., evang., ortho., frei, ….
    Reicht es nicht auf das Fehlverhalten der beiden Senkkopfschrauben bei ihrem Besuch in Israel hinzuweisen?

    Mathäus 18:20
    ( http://bibeltext.com/matthew/18-20.htm )

    Was will PI damit erreichen?
    Vielleicht Grabenkämpfe zwischen katholiken und evangelischen (protestanten) nach Nord-Irischem-Vorbild neu entflammen?

    Brauchen Christen eigentlich Kirchenvertreter?; damit meine ich solche Verwaltungsapparate, Hirarchien, Personal – über den Bereich der eigenen Gemeinde hinaus?

    Wollen wir jetzt als „Christen“ uns gegenseitig wieder anfeinden und dabei die wirkliche Gefahr vergessen?

    „Rumble in the box“ zwischen Suniten und Schiiten – klar, aber wo? Doch nur dort, wo eh der Boden für Religionsfreiheit, andere Glaubensrichtungen und Nichtgläubige verbrannt ist.
    Mitunter sieht man hier im „noch“ nicht vollkommen durchsetzten Europa heute, statt um 11:11 in Feierlaune, genau diese
    brüderlich im Glauben vereint zusammen den Teppich auslegen
    und das Gesäß dem Westen entgegenstrecken.

    Macht bitte nein, macht kein Geschrei um:
    https://www.domradio.de/themen/papst-franziskus/2016-06-17/vatikan-holt-weitere-fluechtlinge-aus-lesbos

    Denn 4 Christen haben somit keine Aufnahme gefunden.

    Mathäus 5:43 ( http://www.bibleserver.com/search/NLB/liebe%20deinen%20n%C3%A4chsten/1 )

    (ober begrüßt man neuerdings bei röm. kath. Kopfabschneider?)

    Diese Irritationen schwächen nur unsere christlichen Werte – EUROPAWEIT,
    und die Christen – egal woher – brauchen derzeit sich gegenseitig mehr wie denjeh;
    aber eben keine Kirchenköpfe.

    Die evag. haben eine Schwester Promilla, die vermutlich immer noch
    das „in SPIRITUS Sanktus“ zu wörtlich nimmt. Einen unschlüssig verwirrten,
    der keinen gemeinsamen Familiennamen findet. Die kath. haben protzige Limburger (Käse)
    und aus Wolcken gefallene, die götzenartig Treibgut aus’m Mittelmeer anbeten und
    ins Kirchenschiff bringen.

    PI, wir brauchen ehrliche Christen und keine Entzweiung dieser.

    Danke, printy

  80. !!!!!!ES WAR WUNSCH DER MUSELMANEN!!!!!!

    „In dieser besonderen Situation in Jerusalem wäre es aber falsch gewesen, dem Wunsch der +++islamischen Gastgeber+++ nicht nachzukommen, erklärte er(EKD-Bischof Beford-Strohm).“

    „Die Grabeskirche in Jerusalem ist ein Ort, den Christen nur deshalb so sicher besuchen können, weil Israel diesen Ort schützt und für alle Menschen zugänglich macht…

    Jüdisch war übrigens auch der Tempel, nach dem der Berg benannt ist, auf dem Sie, Herr Bedford-Strohm, Ihr Kreuz abgenommen haben.

    Es waren die Römer, die den Tempel mit Feuer ansteckten und, was nicht verbrennen wollte, mit Erde überhäuften und beschütteten, so dass heute kein Mensch kaum noch einen Stein oder Schlacke sieht, bis auf den kläglischen Rest des Tempels, der heute als Klagemauer bekannt ist.

    Die Klagemauer können heute auch nur deshalb alle Menschen besuchen, weil Israel den Ort schützt.“
    juedischerundschau.de/bedford-strohm-zum-fremdschaemen-unterwuerfig-und-geschichtsvergessen
    (Habe den Link gekürzt, denn der ansonsten interessante Artikel beginnt plötzlich, ab der Mitte, mit einer unglaublichen Hetze gegen eine angebl. durch u. durch, von Anbeginn verderbte Religion: das Christentum als größter Schädling der Menschheit. Die Antichristen, Muselfreund Nietzsche, Kommunist Böll, Sozialist Rousseau usw. wie sie gegen das Christentum geiferten, werden zitiert. – Ich bin schockiert.)

  81. Na, ihr zwei Pfaffen schon mal was von den 10 geboten gehört. Danach leben tut ihr ja scheinbar nicht ! Sollte man euch jetzt Lügner nennen? Bestätigt mich immer mehr, das ich vor wenigen tagen gerade wegen diesem unmöglichen Bedford usw. aus dieser „Glaubensgemeinschaft“ ausgestiegen bin.

  82. Der Herr Major hat recht !

    Unsere drecks Pfaffen sollen Ross und Reiter nennen, aber ich denke die sitzen die Sache aus…

    Scheißvolk !

  83. fehlgeleiteten, antisemitischen Substitutionstheologen Luther

    Es gab in der damaligen Amtskirche einen riesigen Haufen aufzuräumen (95 Thesen). Davon hat er gegen massivste Gegenwehr einiges geschafft. Dafür bin ich Luther sehr dankbar und dafür darf man ihn feiern. Aber wie wir alle war er beileibe kein vollkommener Mensch.
    Besten Dank an
    #82 AtticusFinch
    #85 brueckenbauer
    #91 / #97 Rucki

  84. Unserem deutschen christlichen Bodenpersonal, insbesondere diesen beiden „Fachkräften“, denen man ihre Saturiertheit schon von Weitem ansieht, möchte ich nahelegen sich doch einmal mit ihrem christlichen Portal „open doors“ auseinanderzusetzen und dort insbesondere die Texte unter dem Titel „Weltverfolgungsindex 2016“ genau zu studieren. So liest man z.B. die

    PRESSEMELDUNG vom 13.01.2016 (Auszug)

    Die Verfolgung von Christen hat dramatisch zugenommen
    (Kelkheim, 13. Januar) – Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors, das sich in rund 60 Ländern für verfolgte Christen einsetzt, hat den Weltverfolgungsindex 2016 veröffentlicht. Er stellt die Rangfolge der 50 Länder dar, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens am stärksten verfolgt und benachteiligt werden.

    Nach der aktuellen Erhebung, mit der Open Doors die Dynamik der Christenverfolgung in den 50 aufgeführten Ländern systematisch erfasst und dokumentiert, ist ein beträchtlicher Teil der dort lebenden rund 625 Millionen Christen direkt betroffen. Die Anzahl der wegen ihres Glaubens ermordeten Christen und der attackierten bzw. zerstörten Kirchen hat sich seit dem Vorjahr in etwa verdoppelt.
    In 35 der 50 Länder des Weltverfolgungsindex ist der islamische Extremismus die Haupttriebkraft der Verfolgung von Christen. Großen Anteil daran haben islamistische Gruppen wie Boko Haram, Al Shabaab und nicht zuletzt der „Islamische Staat“ (IS). Diese, aber auch mit ihnen sympathisierende Teile der Bevölkerung, gingen mit extremer Gewalt gegen Christen und andere Minderheiten vor, die ihr Verständnis von einem Islam wie zu Mohammeds Zeiten nicht teilen. In hinduistischen und buddhistischen Ländern wie Indien und Myanmar führt nach Beobachtungen von Open Doors der zunehmende religiös motivierte Nationalismus zur Radikalisierung von Bevölkerungsteilen und einer deutlichen Intensivierung der Christenverfolgung. „Christen sind die größte verfolgte Glaubensgemeinschaft weltweit“, ruft Markus Rode, Leiter von Open Doors Deutschland, in Erinnerung. „Angesichts eines Exodus von Christen aus dem Nahen Osten und einer Verfolgung im Stil ethnischer Säuberung, die auch auf Afrika übergreift, müssen Politiker und Kirchen ihre Anstrengungen zum Schutz und zur Unterstützung verfolgter Christen deutlich verstärken“, appelliert Rode.

    Gesamter Text unter: https://www.opendoors.de/verfolgung/presse/pressemeldungen/2016/4230981/

  85. Die deutschen Oberpopen geben schon eine erbärmliche Figur ab. Ein Glück sind wir lange schon ausgetreten. Mehr muss man dazu nicht sagen. Die sind sowieso Relikte einer vergangenen Zeit. Das Christentum hat sich gegenüber dem politischen Islam aufgegeben.

  86. Was dieser sog. Bischof macht ist Verrat am Christentum!

    Für eine Unterhaltung legt er schon sein Kreuz zur Seite, versteckt es.
    Wie er sich verhalten wird „wenn es ernst wird“ das kann man sich schon jetzt ausmalen! Vielleicht schon morgen verschenkt er unsere Kirchen an die Muslime als Art „Freundschaftsgeschenk“! Das Predigen in unseren Christlichen Kirchen wird den Muslimen jetzt schon erlaubt!

    Von einem Erzbischof kann man erwarten, dass er in die Länder reist, in denen die Christen getötet und vertrieben werden, dort sein Kreuz öffentlich einbetoniert, anklagt und fordert!! Und nicht kuscht, Christus verleugnet, seinen Glauben verleugnet, seine Christen verleugnet (für einen Silberling!)!

  87. #48 Waldorf und Statler (11. Nov 2016 08:34)
    OT,-

    Wir müssen bis zur nächsten Wahl unser Bestes geben und so viele Afrikaner und Syrer wie möglich in unser Land holen! … Daher fordere ich alle Grünen dazu auf Flüchtlinge zu unterstützen egal wie intigrationswillig sie sind. Wir haben nicht mehr lange Zeit, bis das dritte Reich zurückkehrt!

    Wahn im Endstadium.

  88. Bedford-Strohm:
    „Seine christliche Grundhaltung sei nicht, das Kreuz „demonstrativ vorneweg zu tragen“ und dadurch Zwietracht zu säen, sagte Bedford-Strohm: „Ich habe als Repräsentant einer Religion die Aufgabe, friedensstiftend zu wirken. Wenn ich das nicht tue, werde ich meiner Verantwortung nicht gerecht“, betonte der Ratsvorsitzende.“

    Es wäre richtig gewesen, wenn das Kreuz alleine, ohne ihn diesen Gang gemacht hätte. Denn dieses Kreuz symbolisiert den Sinn der Christen genau an diesem historischen Ort und nicht ein Bedford-Strom.

    Jesus hatte sein Kreuz getragen, für die Menschen, Bedford –Strom legt es ab für die Rache predigenden Religions-Ideologien, Auge um Auge-Ideologien, gegen die Jesus ausdrücklich gepredigt hatte. Das war seine Abhebung vom Judentum seiner Zeit. Und er hatte für die Zukunft gewarnt, es werden falsche Propheten kommen. Einer davon hatte sein Kreuz abgelegt.

    Um des Friedens willen, sollten Frauen, die den Deutschen Boden betreten, ihre Unterwerfungs-Symbole, womit sie sich zu der Patriarchalen Gesellschaft bekennen, ablegen.

    …weil sie bei dem Besuch in Jerusalem an den heiligen Stätten „eine aufgeheizte Atmosphäre“ erlebt hätten.

    „Aufgeheizte Athmosphäre“ haben wir dort seit Jesus Kreuzigung! Er ist ja gerade gegen den rasenden und Rache lüstigen Mob aufgetreten. Deshalb hat er „sein“ Kreuz auf sich genommen und den Berg hoch getragen.
    Und nichts hat sich geändert, weil sich Christen, mit ihren universellen Werten, die jeder Zeit und überall Menschen achtend sind, sich vom Islam als Ungläubige missachten und diskriminieren lassen.
    Und solche Egomanen wie Bedford-Strom behandeln das Kreuz als Unfriedenstifter! Da stockt einem der Atem!

    Tausende haben gegen einen Geld-Ausgebenden katholischen Bischof gebasht, bis er weg war. Und der höchste Repräsentant der Evangelischen Christen in Deutschland darf sich sogar die Schändung des Andenkens an Jesus erlauben.

    Bedford-Strom, der nicht in der Stimmung ist, das Christentum in der Welt zu vertreten, der mit dem christlichsten Symbol spielt, der hat den Anspruch auf sein Amt verzockt.

  89. Ist ja der Hohn, sich auf solch fremde Religionsideen einzulassen um dann noch dort an Ort und Stelle die Seiten zu wechseln.Ich versteh nun, dass Islame aus lauterer Verachtung für solche Mistsäcke zum Messergreifen um ihnen damit die stickige LUFT AUS DEM SACK HERAUS ZU LASSEN.
    Die alten Germanen hätten das nicht viel besser vermocht.

  90. e-mail Verkehr mit Pressestelle der deutschen Bischofskonferenz

    Sehr geehrter Herr xxxxxx,

    vielen Dank für Ihre Antwort.
    Hm, …….. im Umkehrschluss muss ich also sagen, dass die Oberhirten der römisch katholischen Kirche bei ihrem Besuch in Jerusalem keinen Respekt, keine Klugheit, keine Umsicht und keinen Demut hatten.

    Aber, getreu dem Sprichwort, ein Bild sagt mehr als tausend Worte:
    Papst Joh.-Paul an der Klagemauer: mit Kreuz
    https://heerlagerderheiligen.files.wordpress.com/2016/11/johann-paul-ii-klagemauer.jpg?w=600
    Papst Benedikt an der Klagemauer: mit Kreuz
    http://media0.faz.net/ppmedia/video/2135314414/1.804778/default/moment-der-stille-papst.jpg
    Papst Franz an der Klagemauer: mit Kreuz
    http://img.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-09/papst-franziskus-2/cinema__980x420__desktop
    Papst Benedikt kommt aus d. Felsendom: mit Kreuz
    http://www.bistumspresse-zentralredaktion.de/sites/default/files/images/titelbilder_/2012_16_04.GebPapst2_l.jpg
    Papst Franz vor dem Felsendom: mit Kreuz
    https://de.qantara.de/sites/default/files/styles/editor_large/public/uploads/2014/10/02/jerusalem-papstbesuch-papst-franziskus-trifft-den-mufti-von-jerusalem-26.05.2014_gpo_getty-images.jpg?itok=y7ozvXQW
    Für mich gehört das alles unter die Rubrik „Dumm gelaufen“

    Mit freundlichen Grüßen
    xxxxxx xxxxxxx

    Von: xxx
    Betreff: WG: Kreuz ablegen in Jerusalem

    Sehr geehrter Herr xxxxxx,

    Ihre Email ist mir weitergeleitet worden. Herr Kardinal Marx hat mich gebeten, Ihnen zu antworten.

    Die katholischen Bischöfe aus Deutschland und die evangelische Delegation haben bei ihrem Besuch des Felsendoms und der al-Aksa-Moschee (nicht aber des gesamten Tempelbergs) (arabisch: al-haram asch-scharif) darauf verzichtet, das Bischofskreuz zu zeigen. Gleiches haben Sie auch beim Besuch der jüdischen Westmauer (hinlänglich bekannt als „Klagemauer“) getan. Es handelte sich dabei um eine Geste der Zurückhaltung, die angesichts der generell angespannten und in Folge des jüngsten UNESCO-Beschlusses sogar noch verschärften Lage angeraten erschien. Die Besucher aus Deutschland haben deutlich gemacht: Wir empfinden uns hier als Gäste; unser Besuch geht nicht mit irgendwelchen Ansprüchen einher, die die ohnehin schwierige und aufgeheizte Situation noch weiter belasten könnten. Die ökumenische Delegation hat damit auch an die Streitparteien in Jerusalem und im Nahen Osten ein Signal ausgesandt: Nur mit Respekt, Klugheit, Umsicht und Demut ist der Frieden zu erringen.

    Ich hoffe, dass Ihnen diese Erläuterung weiterhilft.

    Mit freundlichen Grüßen

    xxxxxx xxxxxx

    Von: xxxx
    Betreff: Kreuz ablegen in Jerusalem

    Sehr geehrter Herr Marx,

    Ihr verhalten in Jerusalem -ablegen des Kreuzes- ist beschämend.
    Es wird durch den Brief von Herrn Shalica an Sie Herr Marx und an Ihren Kollegen Bedford-Strom nur noch grotesker.

    Hat der Hahn dreimal gekräht?

    Ich bin aus der Kirche ausgetreten. Nicht zuletzt durch Ihr Verhalten sehe ich mich in meiner Entscheidung bestätigt.

    Hochachtungsvoll

  91. In den Alpen auf dem Scharfreiter bei Bad Tölz ist schon wieder das erst im Oktober neu aufgestellte Gipfelkreuz umgesägt worden.

    Schon komisch, dass bisher kein Täter ermittelt werden konnte, wo das doch ein vielbesuchter Berg ist. Und dass die Polizei anscheinend auch keine Anstrengungen unternimmt, einen zu ermitteln. Wenn vor einer Moschee ein Schweinekotelett abgelegt wird, ermittelt sofort der Staatschutz und eine Sonderkommision, und wenige Tage später ist der Täter gefasst.

    http://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/bad-toelz-ort28297/schon-wieder-gipfelkreuz-am-scharfreiter-zerstoert-6941475.html

  92. Vergleichbar mit den Sozis in Wien, 1938 auf dem Heldenplatz wo sie dem Führer zujubelten „wir wollen unsern Führer sehn!“ und dabei das neue Hakenkreuz am Revers am Sonntagsrock aufgesteckt hatten.
    Derweilen aber ihr altes Parteiabzeichen mit den Drei Pfeilen zuhause hinter der Matratze versteckt hielten und dies aber nach dam Abgesang des Führers in der Reichskanzlei, wiederum hervorholten um damit beim Roten Maiaufmarsch vor den Parlament ihren Rockaufschlag zu zieren.

  93. „Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.“

    Matthäus 10,33

    Mehr ist dazu nicht zu sagen… 🙁

  94. #21 Wolfenstein (11. Nov 2016 08:03)

    Die Pfaffen sollten in nächster Zeit einen großen Bogen um Weihwasser machen. Das könnte ganz schöne Verbrennungen auf der Haut auslösen!

    In Bedford-Strohms Kirche gibt es gar kein Weihwasser. Exorziertes Weihwasser erst recht nicht. Deswegen hat der Teufel so ein leichtes Spiel.

  95. „Seine christliche Grundhaltung sei nicht, das Kreuz „demonstrativ vorneweg zu tragen“ und dadurch Zwietracht zu säen, sagte Bedford-Strohm: „Ich habe als Repräsentant……“

    Eine totale Falschaussage, auch theologisch gesehen.Das KRUZSYMBOL ist der eherne Kern des Christentums.Dieser feige und ewige schmunzelnde Leugner des Christentums.Und Kardinal Marx macht da mit.

    Der Islam der größte und gemeinste Feind des Christentums und der EKD-Vorsitzende und Landesbischof ist sich nicht zu schade sich zu entblöden und zu lügen.Und Kardinal Marx schweigt dazu.

    Die RKK hat einen Kardinal Woelki, den Unerträglichen, einen Erzbischof Schick von Bamberg und einen Bischof von Würzburg, die den Christen einiges zumuten.Zuviel zumuten.

    Beiden christliche Kirchen wollen mit Hilfe des Islam die Öffentlichkeit in ihrem Sinn wieder religiös besetzen. Dieses Kalkül wird nicht aufgehen.Denn der Islam bekommt viel Unterstützung von Bundes-und Landespolitikern.

  96. #126 Emmerich
    Komplette Unterwerfung in Bezug auf andere Religionen ist also der Rat unserer Kirchenheuchler. Nur so kann man Frieden erhalten.
    Ja klar, Verar…en kann ich mich selber.

  97. „Aber ein Christentum, das vor allem kranke Nerven beruhigen soll, hat jene furchtbare Lösung eines ‚Gottes am Kreuze‘ überhaupt nicht nötig: weshalb im stillen überall der Buddhismus in Europa Fortschritte macht.“ Dieses Wort von Friedrich Nietzsche galt gestern, wobei der Buddhismus nicht die schlechteste Philosophie (mehr als „Religion“) ist!

    Heute verbreiten die Pfaffen des West-Christentums – evangelische wie katholische – den ISlam, wobei sie selbstmörderisch und selbstverleugnend als kulturrelativistische Agitprop-Funktionäre eines im Grunde nihilistischen Multikulturalismus und Humanitarismus auftreten.

    Der getötete und wiederauferstandene „Gott am Kreuze“, das Grunddogma des Christentums, wird, den muslimischen Aggressoren zuliebe, „zum Propheten neben anderen“ erklärt, und jede Menge gutmenschlicher Idioten in den Kirchen beben vor selbstverliebter und -gerechter Verzückung…
    Die deutschen Christen während des National-Sozialismus hatten dementsprechend Jesus der völkischen Ideologie bereits angepasst und zum „Arier“ aus Galiläa gemacht…

    Derweil schneiden die Anhänger des Propheten mit ihrer „Religion des Friedens“ auf ihren Djihad-Vormärschen von Syrien bis Nigeria und demnächst bei uns Christen und anderen die Hälse durch!

  98. Bei solchen Kirchenfürsten wie Marx wäre es am Besten aus der Kirche auszutreten. Da fällt mir die Verleugnung Jesu von Petrus ein. Nur Petrus hat sich danach geschämt, was bei Marx ausgeblieben ist. Hoffentlich straft ihn der Herrgott dafür diesen vollgefressenen Kerl.

  99. #48 Waldorf und Statler (11. Nov 2016 08:34)

    Das RRREICH schlägt zurrück! :DDDDDDDDDDD

  100. EKD: Nur mit Respekt, Klugheit und Umsicht ist der Frieden zu erringen.
    (und leise gemurmelt: mit Unterwerfung)

    FALSCH.
    Bei einer Kirche sollte die Frage erlaubt sein: was versteht Christus unter Frieden?
    Nach meinem Verständnis:
    Vergebung zu Gott und den Mitmenschen durch Christus, den geKREUZigten
    und Abkehr von Gözen und satanischem Einfluß, wie dem Islam.

    Oder will der Bedford-Strohm zeigen, dass er nichts mit dem geKREUZigten zu tun hat?

    Übrigens
    Das Argument von Beford-Strohm haben die Kirchen auch im NS-Regim verwendet.

  101. Na ja, sollen sie ihr Kreuz halt abnehmen, es ist ohnehin fraglich ob Leute wie Marx und Bedford Strohm tatsächlich gläubig sind, aber dann sollen Muslime Symbole Ihres Glaubens, wie AK 47 und Sprengstoffweste gefälligst auch ablegen, wenn sie zu uns kommen.

  102. #10 Kina
    Sie haben den Nagel auf den Kopf
    getroffen.Ich bin Ihnen sehr dankbar für diesen Beitrag.Austritt
    aus der Kirche, ist die erste Bürgerpflicht!!!

  103. @ #136 Manfred_K (11. Nov 2016 14:20)

    Der rückgratlose Evangelen-Bischof Heinrich Bedford-Strohm trägt den Familiennamen seiner amerikan. Psychologin u. Gattin Deborah Bedford. Heinrich liebt Produkte aus dem Eine-Welt-Laden u. Mokkatorte:
    2011
    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.ein-bischof-ganz-privat-essen-lesen-lieben-einblicke-ins-kirchenleben.b56b699f-4e6a-47a7-9b55-960ecabe84c4.html

    „“Deborah Bedford-Strohm
    Sandplay Therapy South Africa and Germany

    In den USA und Frankreich aufgewachsen, lebe und arbeite ich seit 1982 in Deutschland und bin regelmäßig zur Ausbildung in Südafrika. Ich bin verheiratet mit einem evangelischen Theologen und habe drei erwachsene Söhne.

    Schon mit 16 Jahren wusste ich, dass ich als Psychotherapeutin arbeiten wollte, nachdem ich die „Erinnerungen, Träume, Gedanken“ von Aniela Jaffe über C.G. Jung gelesen hatte. Und nach einigen Umwegen ist es auch so gekommen, dass ich eine Praxis für Sandspieltherapie, basierend auf der analytischen Psychologie C.G Jungs, einrichten konnte…““
    https://bedfordstrohm.com/sandplay-south-africa-info/deutsch/

  104. Einfach krank!

    Unterwürfiger und seine eigene Religion und Werte verleugnent, „schlimmer geht es nimmer“ …..

    Habt ihr Pfaffen keinen Stolz und Ehre mehr?
    Als Kirchenfürsten, die ihr Antichristen ja sein wollt, zeigt man zu mindestens wen man auch nach außen vertritt.

    Dazu gehört auch die Darstellung oder tragen Christlicher Symbole, zumal ihr Antichristen Vorbilder sein solltet, für Eure anvertrauten Christen.

    „Das Kreuz oder Kruzfix gehört dazu!“
    Ihr Typen seid k e i n e Christen …..

  105. Da hat unser selbsternannter „Vorzeigechrist“, „Bischof“ gar, der sein so genanntes „Christsein“ aufgrund von Selbstgerechtigkeit, von anderen eingeforderten „Werken“ und sonstigen SPD-Parolen definiert, gelogen. Oha. Warum nur bin ich nicht überrascht?

    Weil ich den Laden kannte. Dies von innen und nicht erst seit der Zeit der Nachwende-BRD. Überall dort, wo die „Liberalen“ und Bibelverächter in den oberen Etagen – und leider nicht nur dort – das Sagen haben, und das ist in den evangelischen „Kirchenleitungen“ bis auf wenige Ausnahmen fast durchweg der Fall, werden Sie auf solche Zustände treffen.

    Interessant finde ich dabei die Affinität gerade dieser Leute zu einem rein „politisch“ verstandenen (so genannten) Christentum, ganz so, als hätte es die Weisung, nach der Staat und Religion voneinander getrennt zu sein haben, nie gegeben. So etwas erinnert fatalerweise an die Idee vom „Gottesstaat“ und kommt immer dann heraus, wenn Menschen sich anmaßen, „Gottes Reich“, „das Himmelreich“, oder das, was sie dafür halten mögen, im Hier und Jetzt als irdisches „Paradies“ selbst errichten zu wollen. Solche Lehren enden nicht im Paradies, sondern stets in einer selbst gemachten Hölle.

    Die „Bedfort-Strohms“ beider Amtskirchen stellen im Grunde den Typus dessen dar, was Christen „religiös angehauchte Welt“ nennen würden. Nehmen wir strikt die Definitionen des Neuen Testamentes zur Hilfe, was unter „Christsein“ zu verstehen ist, dann ergibt sich, daß das keine Christen sind, sondern grün gefärbte Sozialisten mit „pseudo-kontemplativem“ Anstrich, die die Bibel als ideologischen Steinbruch mißbrauchen, um mit den daraus herausgeklaubten und ihren Zusammenhängen entrissenen Bruchstücken, insbesondere solchen der Bergpredigt, ihre kruden und stets moralisierenden Ideen, wie sie auch in der SPD, den Grünen und der Linkspartei üblich sind, zu „begründen“.

    Wie schrieb jemand so passend: Der Moralismus ist der Heiligenschein der Scheinheiligen. In dem Falle geht das bis zur Verleugnung des Glaubens, die im Grunde hier jedoch nicht einmal eine Verleugnung ist, sondern lediglich die Darstellung des inneren Zustandes solcher Leute, die das Zentralsymbol des Christentums, das Kreuz, immer dann verbergen, wenn es ihnen nützt, und es auch wieder herausholen, wenn es ihnen nützt.

    Solchen Leuten, mit oder ohne Titel oder Talar, darf nicht gefolgt werden. Gemäß Neuem Testament „sind sie nicht von uns“, sondern sind allesamt Antichristen und Irreführer, von denen mit großer Wahrscheinlichkeit die künftigen und sich bereits anbahnenden Christenverfolgungen in Europa und auch in Deutschland ausgehen werden. Von einem faulen Baum kann keine gute Frucht kommen.

  106. OT.
    Die Vereinten Nationen (UN) berichten über neue Gräueltaten der Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) im Irak. In der umkämpften Stadt Mossul hätten die Extremisten 40 Zivilisten hingerichtet und ihre Leichen an Strommasten aufgehängt, sagte eine UN-Sprecherin am Freitag in Genf.

    ———-
    Mein Gott, was schon jahrelang bekannt und bewiesen ist, scheint jetzt auch bei der UNO angekommen zu sein.

  107. 59 Hessenossi   (11. Nov 2016 08:51)  
    Regt Euch nicht auf, 400000 Kirchenaustritte in Deutschland pro Jahr, da sind diese Verräter am cristlichen Glauben irgendwann allein !
    „Es kann uns doch nicht ruhen lassen, dass in Deutschland jedes Jahr an die 400.000 Menschen aus der katholischen und evangelischen Kirche austreten“, sagte der Jascke bestürzt im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Montag in Hamburg.

    ——–

    Es wird ihm wohl eher um 400.000 mal weniger Kirchensteuer gehen !

  108. Erinnert mich irgendwie an die französischen Athleten, die in Berlin 1936 mit dem hochgerissen Arm und einer entsprechenden Handhaltung ins Stadion marschierten. Nach dem Krieg haben sie dann gesagt, das sei „der traditionelle Athletengruß“ gewesen.

  109. Denen, die an ihrem Glauben hängen sei gesagt, die Teilnahme an den Gottesdiensten steht weiterhin jedem frei. Bestattungen nehmen auch freikirchliche Prediger vor, die Kirchensteuer kann man selbst an gemeinnützige Zwecke spenden, wieder eintreten kann man auch jederzeit und vielleicht das wichtigste, das Taufgelübde kann nicht durch einen Kirchenaustritt gelöst werden, man bleibt Christ, so oder so.

  110. Da kann ich doch nur sagen, Schlagt sie ans Kreuz, diese Christus- Verräter.

    Diese beiden Herren, Bedford-Strom und Reinhard Marx, sofort aus der Kirche verbannen und ans Kreunz nageln.

    Bis bald

  111. also das ist jewrusalem und ihr müsst in israels
    hauptstadt nicht auf ein kreuz verzichten,
    nicht wegen den juden und shon garnicht
    wegen illegaler arabischer siedler.

  112. An alle Pilger und Globetrotter bzw. Bildungsreisende die in nächster Zeit den Tempelberg mit der Moschee und die Klagemauer besuchen:
    Bitte ein Kettchen mit Kreuz umhängen und zwar so, dass es an der Kleidung sichtbar ist.
    Dann bitte um Berichterstattung ob das nicht gewünscht oder verboten wurde!

  113. Herr Bedford-Strom und Herr Marx leisten wertvolle Wahlkampfhilfe für die AfD.

    Auch wenn Parteipolitik in der Kirche nichts verloren hat: aber mit ihrer Selbstaufgabe und ihrer Spielerei mit Symbolen leisten sie einer „Sister-Act-isierung“ ihrer Kirchen Vorschub, die das christliche Erbe ins Bedeutungslose bzw. ins Lächerliche zieht.

  114. Die christliche Gemeinschaft zu verlassen, tut nur dem Geldbeutel gut. Wer getauft ist, bleibt immer Christ, weil die Taufe nicht rückgängig gemacht werden kann. Neben einem Kreuz an der Kette trage ich auch das Christusmonogramm auf griechisch Chi-ro (das P mit dem gekreutzen X), fällt vielleicht bei den Musels nicht gleich ins Auge.
    Meine Bewunderung für Benedict XVI, der mit Kreuz den Tempelberg betreten hat.

  115. Ich halte es mal wieder kaum aus. Was für ein verlogenes Pack. Gottseidank (Haha) bin ich mit 15 aus der Kirche ausgetreten, ich würde sonst kübelweise kotzen. Dieses Rückgratlose Gewürm verrät alles und jeden bei jeder Gelegenheit. Mögen sie doch die Bibel einmal zur Hand nehmen und da lesen: “ Bevor der Hahn dreimal gekräht hat, wirst du mich verraten haben…“

  116. Hier meine mail an Herrn Bedford-Strohm

    Ihre antisemitisch geprägte und wirkende Lüge über eine von Ihnen frei erfundene Aufforderung von ‚Israelischer Seite‘ Ihr Bischofskreuz an der Klagemauer abzulegen ist nicht nur als Lüge schändlich, sondern darüberhinaus als eine verlogene Dhimmitude eine kriecherische Unterwerfung unter einen islamischen Supremat-Anspruch, da von den Vertretern der muslimischen Verwaltung am Tempelberg, der Wakf, das Ablegen des Kreuzes tatsächlich gefordert wurde.

    Der Vorwurf der Lüge ist justiziabel, allerdings nur, wenn er nicht tatsächlich zu begründen ist. Da ich sehr an einer öffentlichen Diskussion ihres erbärmlichen Verhaltens interessiert bin, wiederhole ich hier noch einmal ausdrücklich auf Ihre Person bezogen:
    Ihre Darstellung der Gründe des Ablegens Ihres Bischofskreuz beim Besuch der Klagemauer ist eine antisemitisch geprägte und wirkende Lüge, in dieser Hinsicht sind Sie ein verachtenswerter Lügner. Hinsichtlich Ihres Einknickens vor den entsprechenden Forderungen Ihrer islamischen Gesprächspartner sind Sie ein nicht minder verachtenswerter Feigling und unwürdiger Vertreter des Christentums.

    Meine Anschrift stelle ich Ihnen oder einem etwaigen sich ausweisenden juristischen Vertreter von Ihnen gerne zur Verfügung.

    Mit Verachtung

    TK

    ——————–

    Na da bin ich aber mal gespannt ?

  117. Herr Bedford-Strohm(SPD) ist also ein Lügner?

    Kein Wunder.
    Man hört in jeden Gottesdienst eine Gleichstellung der ermordeten Juden und den so genanten Flüchtlingen.

    Und dabei stecken sich diese so genannten Christeninstitute im Asylbusiness Millarden von Euros der Steuerzahler in die Taschen.

    Diese schäbigen Lügner sind um nichts besseres, als diejenigen, welche mit dem Schlachtruf „Nie wieder Auschwitz“ unschuldige Menschen in Belgrad bombardiert haben, und die in absurder Weise Abtreibungen mit dem Völkermord in den Konzentrationslager der Nazis verglichen haben.

    Bäh!

  118. #162 Karl Brenner
    Angeblich soll es jetzt keine genaue Überprüfung mehr geben, ob es sich um minder- oder volljährige Jugendliche handelt. In Zukunft wird nur noch geschätzt. Sehr zur Freude unserer kirchlichen Organisationen, verdienen sie sich durch die Flüchtlingskrise doch eine goldene Nase. So ein unbegleiteter Minderjährige kostet den deutschen Steuerzahler ca. 8000 Euro im Monat. Na ja, die vielen Kirchenaustritte müssen sie an anderer Stelle kompensieren.

  119. #160 Suspect
    Sie Glücklicher. Leider habe ich den Knall erst letztes Jahr Dezember (nach Pegida) gehört. Habe immer schön jahrzehntelang eingezahlt und das nicht wenig.

  120. #163 pro afd fan

    Die waren schon immer sehr geschickt, wenn es darum geht, die Einwohner auszupressen und sich schöne Zeiten zu machen.

    Mit der Bibel hat das nichts zu tun. Eher im Gegenteil. Man hat die Seite gewechselt und steht wie so oft in der Geschichte auf der Seite der Täter.

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