Die Polizei, dein Prügelknabe

polizeigewaltIn Düren hat eine Gruppe Türken einem Polizisten das Gesicht zerschlagen (PI berichtete). Anders als in Frankreich, wo der Unmut über die viehische Brutalität türkischer und arabischer Zugereister die Polizisten in den demonstrativen Bummelstreik treibt, zeigen bei uns die Kollegen verletzter Polizisten keine Solidarität. Lieber katzbuckelt man weiter vor der Politik und lässt sich beim nächsten Mal selber das Gesicht zerschlagen. Typen wie der NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) wissen das und legen Polizisten mit zerschlagenen Gesichtern deshalb schnell zu den Akten. Niemals wird ein deutscher Innenminister einen Polizisten mit zerschlagenem Gesicht am Krankenbett besuchen.

(Von Georg S.)

Neben Lehrern stehen Polizeibeamte in der vordersten Front der realexistierenden Bunten Republik. Vorgeschickt von einer skrupellosen Politikerkaste, die sich in den Rotweingürteln der Städte verschanzt, müssen die Polizeibeamten jeden Tag die Folgen einer fragwürdigen ethnischen Siedlungspolitik ausbaden, die sich diese Politiker in ihren Wolkenkuckucksheimen ausgedacht haben. Unsere Polizisten tun dies mit Engelsgeduld. Sie lassen sich beschimpfen, anspucken, bedrohen, zusammenprügeln und immer wieder gern auf die andere Backe hauen, ohne jemals wirklich zurückzuschlagen – weil sie genau wissen, dass die türkischen (und arabischen) Täter von den Richtern sowieso wieder laufen gelassen werden und am Ende sie als Polizisten auf der Anklagebank sitzen. Denn die Richter in ihren sanierten Altbauwohnungen wohnen schließlich im selben Rotweingürtel wie die Politiker, und eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.

Die Machtverteilung in diesem hässlichen Spiel ist offensichtlich: Politiker, Richter, türkische Schläger und Kriminelle – sie alle ziehen am selben machtpolitischen Strang. Die deutschen Politiker und Richter setzen gegenüber den gut vernetzten und stets gewaltbereiten Türken auf Appeasement und drücken deshalb grundsätzlich ein Auge zu, wo zwecks Abschreckung längst durchgegriffen werden müsste. Die Türken kapieren den Wink und nehmen sich gern noch mehr heraus. So ergibt sich eine politische Allianz zwischen Politik, Justiz und türkischen Kriminellen, bei der alle drei Beteiligten davon profitieren, dass man sich gegenseitig in Ruhe lässt.

Die Leidtragenden dieser zynischen Zusammenarbeit sind all diejenigen, die die Folgen dieser Allianz jeden Tag an der Front ausbaden müssen. Vor allem sind es die Polizeibeamten, die für ihren lebensgefährlichen Dienst vermutlich nicht zufällig so schlecht bezahlt werden, dass sie sich niemals eine Wohnung im Rotweingürtel leisten können.

Und wenn dann ein Polizist wieder einmal von einem Türken zusammengeschlagen wird – dann achtet man als Politiker auf die richtige Distanz zu den Opfern. Wegen einer solchen Lappalie holt man sich keinen Ärger mit der mächtigen türkischen Community ins Haus. Also tut man das Allernötigste und druckst ein bisschen herum, wie sehr man das alles bedauert, aber tatsächlich macht man keinen Finger krumm. Innenminister Jäger ist „in Gedanken“ bei dem Polizisten mit seinem zerschlagenen Gesicht, erfährt man. Darüber wird sich der Polizist, dessen Gesicht sein ganzes Leben lang entstellt bleibt, aber freuen. Dass sein Chef sich bei ihm am Krankenbett zeigt – das kann er nicht erwarten. Nur ein Türke hätte das erwarten können, wenn der Polizist ihn geschlagen hätte.

Auch die Kollegen der in Düren verletzten Polizisten achten auf diese Distanz. Man wünscht gute Besserung per SMS und hofft ansonsten, dass es einen bei der nächsten Streife durch das türkische Viertel nicht selber erwischt. Die Gewerkschaft tut sowieso nichts als Reden, denn deren Funktionäre sitzen sicher in ihren Sesseln und müssen nicht selber auf Streife gehen. So bleibt alles beim Alten. Die Zustände auf den Straßen der Bunten Republik Deutschland werden auch in Zukunft jedes Jahr schlimmer werden, und irgendwann wird man als Polizist nicht nur eine Rohrzange ins Gesicht kriegen, sondern eine Kugel in den Schädel, aus dem Hinterhalt. Aber bis richtig geschossen wird, bis der große ethnische Krieg auf den Straßen der Bunten Republik wirklich losgeht, ist es ja noch zwei, drei Jahre hin, vielleicht auch fünf. Da will man als braver deutscher Polizeibeamter jetzt lieber nicht mit einem Bummelstreik nach französischem Vorbild das bisschen Gehalt und Pension riskieren, die Brosamen, die Leute wie Herr Jäger für einen abwerfen, während der sich selber beide Taschen vollstopft.

So geht alles seinen Gang wie immer. Nichts ändert sich. Und während die verletzten Polizisten im Krankenhaus mit ihren Schmerzen allein gelassen bleiben, während ihre Frauen und Kinder mit dem Schrecken über das zerschlagene Gesicht des Vaters allein bleiben, öffnet Herr Jäger vermutlich gerade die nächste Flasche Rotwein.