Die täglichen Einzelfälle – Wann hört das auf?

einzelfalleEs ist, wie es immer ist: Ein Ereignis schockt die rotgrünlinke Einheitsfronde und schon wird hysterisch gehetzt. Und wo gehetzt wird, kann Claudia Roth nicht fern sein. Die „Augsburger Allgemeine“ zitiert die Berufsempörte zur Wahl von Donald Trump wie folgt: „Ich mache mir große Sorgen, wie es jetzt weitergeht.“ Und weiter schluchzt sie, dass die Unsicherheit zunehme… Das ist der Kommentar einer deutschen Politikerin zur US-Wahl.

Wenn Sie sich als Leser jetzt fragen, ob Roth (und all ihre ungenannten GesinnungsfreundInnen hierzulande) sich auch Sorgen machte, als die Gewalt gegen Frauen in der Kölner Silvesternacht eskalierte… Wenn Sie sich jetzt fragen, ob sie sich vor zunehmender Unsicherheit in Folge der islamischen Terroristenstrukturen in Deutschland sorgte… Wenn Sie sich fragen, ob Roth und Co. auch die Medien mit ihren Statements überfluteten, wenn wieder mal ein „Einzelfall“ die Bundesrepublik erschüttert… Lassen Sie das „googeln“ nach Antworten auf solche Fragen sein. Sie werden keine vergleichbare „besorgte“ Rolle finden.

Warum auch? Roth und Konsorten interessieren sich nicht für das eigene Volk. Sie interessieren sich vor allem nicht für die Gewalt durch muslimische Zuwanderer gegen das eigene Volk. Ellen Kositza hat in ihrem neuen Buch „Die Einzelfalle“ beschrieben, wie es in Deutschland heute läuft:

Denn all die zigtausend Einzelfälle, wiewohl von Islamgläubigen begangen, haben nach geltender Lesart so wenig mit „dem Islam“ zu tun wie die von Islamisten begangenen Attentate in New York, Madrid, Paris, Nizza und London, wie die Mord- und Vergewaltigungstaten des „Islamischen Staats“ oder von Boko Haram.

Kann man es besser ausdrücken? Kositza ist klug, aber keine reine abstrakt denkende „Intellektuelle“. Ihr Buch ist wohltuend nah am Leser geschrieben, ohne abgehobene Theorien zu diskutieren. Schockierend sind ihre Schilderungen des eigenen „Aufwachens“ in der Multikulti-Hölle von Offenbach am Main. Die Beschreibung ist sicherlich nicht dortigen Lesern, sondern auch für solche in Mannheim, Hamburg oder Bremen nachvollziehbar und hilfreich.

Hilfreich, denn das Buch spendet Mut: Mut zur Wahrheit, Mut zum Engagement, Mut zum Aufschrei gegen eine korrupte linke Medienwelt, die die täglichen „Einzelfälle“ verschweigt, relativiert oder gar als nötige Kollateralschäden einer neuen bunten Welt akzeptiert. Dass Frauen die ersten Opfer dieser neuen Welt sind, hat „Köln“ bewiesen. Dass Frauen aber zugleich mutige Streiter gegen die Zustände des schwarzrotgrünen Experiments sein können, beweist Ellen Kositza mit ihrer fulminanten Streitschrift, die man getrost seiner eigenen Frau unter den Weihnachtsbaum legen kann. Aufklärungsarbeit, die zugleich unterhält und bildet!

Bestellinformation:

» Ellen Kositza: Die Einzelfalle. Warum der Feminismus ständig die Straßenseite wechselt, Schnellroda 2016. 160 Seiten, 13 Euro – zu bestellen beim Verlag Antaios