Enthüllungsbuch über Linksextremismus

imageOb Aktivisten der AfD oder der „Identitären Bewegung“, ob Blogger oder Online-Kommentatoren, deren Namen bekannt sind: Jeder kann mittlerweile zum Ziel linksextremistischer Gewalttäter werden. Der Kampf der Linken gegen das freie Wort kennt längst keine Tabus mehr. Nun wäre es die wichtigste Aufgabe der Behörden und der Politik, den linken Sumpf trockenzulegen. Doch wie geht das, wenn deren Sumpf auch der Sumpf der Etablierten ist? Nur so ist es zu erklären, dass wir mittlerweile in einem regelrechten „Links-Staat“ leben, in dem Gesetze je nach politischer Überzeugung der Täter angewendet werden. Diese Entwicklung ist beängstigend. Bevor eine Wende zu einem freien, patriotischen und demokratisch-rechtsstaatlichen Deutschland erreicht werden kann, muss die linke Gewalt ebenso entlarvt und gestoppt werden wie deren Stichwortgeber in Politik und Medien.

Was ist nötig? Gegenöffentlichkeit, Gegenaufklärung! Das neue Buch „Der Links-Staat“ von Christian Jung und Torsten Groß vereinigt beides im besten Sinne. Die Autoren sind aber auch dazu berufen, solch eine Schrift vorzulegen. Jung war über Jahre beruflich in einer Ausländerbehörde tätig und kennt die Abläufe von Justiz und Behörden. Im Onlinemagazin „Metropolico“ deckt er seit Jahren linksextreme Machenschaften auf. Und Groß stand mehr als 20 Jahre im Polizeidienst. Für ihn und seine Kollegen ist es unerträglich, wenn Medien und Politik linke Gewalt leugnen, relativieren oder gar verherrlichen. Er fragte sich: Sind Polizistenleben so wenig wert? Wer hat ein Interesse an der linken Gewalteskalation? Wer stützt sie politisch?

Was wir nun also vorliegen haben, ist ein Enthüllungsbuch erster Klasse. Was herauskommt, ahnte man vielleicht vorher schon gefühlsmäßig: Nun hat man dafür Fakten und Belege. Klar wird: Ob SPD oder Grüne, ob Linke und selbst Teile der CDU – Antifa-Bündnisse sind ohne Deckelung der „demokratischen Parteien“ nicht denkbar! Und noch vieles mehr wäre ohne Parteienunterstützung für die linken Gewalttäter nicht vorstellbar… Das Buch beantwortet so ziemlich jede Frage, die sich ein Bürger im Laufe seiner Beobachtung des deutschen Alltagsgeschehens stellen wird:

– Warum werden linksextreme Denunziationsportale (wie der Münchner Antifa-Spitzelverein „A.I.D.A.“) nicht vom Verfassungsschutz beobachtet?
– Wieso können sich linke Gewaltstrukturen in Berlin beliebig bewegen?
– Wie kann eine linksextreme Antifa-Aktivistin Verfassungsrichterin (!!!) werden?
– Wie werden Steuergelder wo eingesetzt, um linke Netzwerke zu stärken? Und warum tut man das?
– Welche Rolle bei dem Weg in den Links-Staat spielen Flüchtlingsräte und informelle Netzwerke?
– Wie kommt es, dass linke Verfassungsfeinde mit medialer Hilfe demokratische, grundgesetztreue Patrioten als „rechte Verfassungsfeinde“ brandmarken können?
– Welche Rolle spielt die „Amadeu-Antonio-Stiftung“ und wer finanziert sie?

Es wäre eine komplette Wiedergabe des Buches, wollte man tatsächlich alle Themen ansprechen und vorstellen, die die Autoren analysieren. Fakt ist: Alleine der Anhang ist eine Fundgrube für die Aufklärung seiner Mitmenschen. Wie viele Linksextremisten gibt es? Wo kommen sie her? Welche Straftaten begehen sie, von denen man in den Mainstreammedien nichts oder wenig erfährt?

Abgerundet wird „Der Links-Staat“ durch ein Personen- und Organisationsverzeichnis, das es dem Leser ermöglicht, jederzeit nach Politikern, Journalisten oder Vereinen nachzuschlagen, die „Dreck am Stecken“ haben könnten. Nebenbei ermöglicht es auch allen Lesern, die – aus welchen Gründen auch immer – keine Zeit fürs ganze Buch haben, die gewünschte Info passgenau geliefert zu bekommen! So bieten Christian Jung und Torsten Groß das wohl wichtigste Weihnachtsgeschenk für die politisch inkorrekte Gegenöffentlichkeit.

Bestellinformation:

» Christian Jung & Torsten Groß: „Der Links-Staat. Enthüllt: Die perfiden Methoden der Antifa und ihrer Helfershelfer in Politik und Medien“ (22,95 €)