General Rumen Radew bei der StimmabgabeVon der deutschen Presse relativ unbeobachtet wurde in Bulgarien am Sonntag ein neuer Präsident gewählt. Nach zwei Wahlgängen ging der russlandfreundliche Oppositionskandidat, General Rumen Radew (Foto), bei der Stichwahl als klarer Sieger hervor. Der amtierende und umstrittene Premierminister Boyko Borissow erklärte daraufhin seinen Rücktritt.

(Von Gernot H. Tegetmeyer)

Bulgarien hat seit 1989 zwar große Fortschritte gemacht, dennoch ist es vom europäischen Standard noch weit entfernt. Das führte dazu, dass es immer wieder Regierungskrisen gab und es noch nie zu einer stabilen Politik im Lande kam.

Die von Borissow geführte Partei GERB konnte sich auch nur mit Hilfe einer von Türken geprägten und aus der Türkei unterstützen Partei sichern.

Das ethnische Problem ist in Bulgarien sehr groß. Seit Jahren forciert Erdogan die Türkisierung und Islamisierung Bulgariens. Immer wieder werden Ansprüche laut, man möchte ca. 30% des bulgarischen Staatsgebietes der Türkei anschließen.

Bei diesem Hintergrund kann diese Wahl eine Richtungsänderung in der Politik Bulgariens bedeuten. Mittlerweile sind starke eu-kritische und pro-russische Kräfte entstanden. Hinzu kommt, dass an diesem Wochenende auch in Moldawien ein prorussischer Präsident gewählt wurde.

Beginnt der Zerfall der EU im Osten? Putin kann nun auf alle Fälle eine bessere Vormachtstellung im schwarzen Meer und in Osteuropa erreichen.

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55 KOMMENTARE

  1. Es wird enger für die Versager und Nationenzerstörer in Brüssel.

    Und immer wieder zeigt sich: Hoffnung kommt aus den osteuropäischen Staaten. Die Völker sind noch nicht so notorisch beschränkt wie die hirngewaschenen und verweichlichten, denkbefreiten Westeuropäer … ex oriente lux.

  2. Seit 1989 hat Bulgarien weit über eine Million Menschen verloren, viele haben im Westen studiert und sind da geblieben oder haben sich als Billiglöhner auf den Großbaustellen in Berlin verdingt. Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch dieses Land aufwacht.

  3. Von einer EU verspricht man sich in Bulgarien wohl keinen Schutz mehr gegen die eindrängende Mohammedaner. Ich würde mich unter Putin auch wohler fühlen, wenn es gegen diese irre Ideologie des Kamelhändlers geht. Gnadenlose Härte ist die einzige Sprache die Bückbeter verstehen.

  4. Die Bulgaren haben halt keine Lust, sich von westeuropäischen „Eliten“ aus Brüssel bevormunden zu lassen.

    Sie wissen aus erster Hand, was es bedeutet, Moslems in ihr Land zu lassen oder welchen Ärger Zigeuner machen und haben deshalb auf linke Gesellschaftsexperimente keinen Bock.

    War Juncker oder der Buchhöndler aus Würselen schon mal in Sofia? Ich vermute, niemand kennt die dort.
    Und: damit haben die Bulgaren auch nicht viel verpasst.

  5. Die Menschen durchschauen das ganze Lügen- und Lumpensystem. EUdSSR muß weg. Die Bulgaren wollen ihr Land schützen und wählen einen ehrlichen Militär, der die Flut der Eindringlinge notfalls auch robust aufhalten und abweisen wird

  6. Für die rotgrünen Spinner um Kanzlerin Merkel läuft es zur Zeit gar nicht gut.

    Die Bevölkerungen in Europa und auch in Amerika stehen gegen die elitären Machtcliquen auf und wählen politisch inkorrekt.

    Jetzt kommt noch die Bundespräsidentenwahl in Österreich, die Wahlen in Frankreich und als Sahnehäubchen die Abwahl der irren Kanzlerin im nächsten September in Deutschland.

    Ich kann es kaum noch erwarten.

    🙂

  7. Die EU ist bereits untergegangen.
    Unsere Betonköpfe haben das nur noch nicht mitbekommen.
    Fragt sich nur noch wer jetzt die Schulden der EU übernehmen wird!

  8. Beginnt der Zerfall der EU im Osten?

    Die Kette reißt immer am schwächsten Kettenglied.
    Die osteuropäischen Staaten werden den EU-Kurs der kulturellen Selbstaufgabe und des Bevölkerungsausstauschs nicht mitgehen.

    Es wird immer einsamer um den Berliner und Brüsseler Führerbunker.

  9. Bulgarien sitzt noch in der Falle, denn die bisherige US-Politik hat jahrzehntelang versucht das Land militärisch und ideologisch gegen Russland aufzuhetzen. Da sich das sehr schwierig gestaltete, hat man die Eliten gekauft und das Land durch „Brain-Drain“ zusätzlich ausbluten lassen.

    Im bulgarischen Volk selbst ist man aber den Russen historisch dankbar, haben die doch in der Schlacht am Schipka-Pass das Land von den gehassten Osmanen befreit. Sprengstoff bis heute liefert aber die im Süden Bulgarien lebende türkisch-moslemische Minderheit.

    Die westdeutsche Sicht auf Bulgarien besteht zumeist aus nur 2 Bildern, dem vom Billigurlaub am Sonnenstrand und den Sinti und Roma, welche unsere Systempresse fälschlicherweise als „Bulgaren“ betitelt, obwohl sie doch vormals aus Indien stammen.

  10. Bunteste Bereichung und weltoffenste im Kalifat Kraft:

    Ärger über ein Knöllchen. Gewaltexzess in Düren: „Polizist wurde mit Radmutternschlüssel ins Gesicht geschlagen“

    Auslöser war ein banales Knöllchen – doch dann entwickelte sich in Düren eine brutale Auseinandersetzung, bei der zehn Polizisten verletzt wurden. Innenminister Jäger will, dass die Täter die ganze Härte des Rechtsstaates zu spüren bekommen.

    http://www.focus.de/panorama/welt/aerger-ueber-ein-knoellchen-gewaltexzess-in-dueren-polizist-wurde-mit-radmutternschluessel-ins-gesicht-geschlagen_id_6201766.html

    🙂

  11. Die heimtückische Ausländer-Invasion wird vorangetrieben.
    Die Raubnomaden wollen mehr Beute in Deutschland machen.
    Das Beutemachen wollen die Angreifer im Grundgesetz verankern.
    Unsere Umvolkung ist das Jahrhundertverbrechen:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/vorschlag-zum-integrationsgipfel-bekenntnis-zur-einwanderung-muss-ins-grundgesetz/14837504.html

    „2016 ist das Themenjahr der „Partizipation“. So wurde es von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özoguz ausgerufen.
    Dennoch muss mehr geleistet werden, wenn wir gleichberechtigte Teilhabe für alle Menschen erreichen wollen und Deutschland zu einer Einwanderungsgesellschaft formen wollen.
    Für ein gemeinsames, vielfältiges Deutschland braucht es mehr Menschen in entscheidenden Positionen in der Politik, in Behörden, in Unternehmen, in den Medien. Und es braucht mehr Vertreter*innen der Migrant*innenorganisationen, die direkt an den Entscheidungsprozessen beteiligt sind.

    Die interkulturelle Öffnung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die in alle gesellschaftlichen Sphären und Politikbereiche übertragen werden muss.

    Nur ein starkes, materielles Bekenntnis zur Einwanderungsgesellschaft im Grundgesetz wird positive Veränderungen in der Organisationslandschaft fördern.

    Deshalb gib es den Vorschlag, ein neues Staatsziel ins Grundgesetz als Art. 20b aufzunehmen. Im Wortlaut heißt dies: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen.
    Das Ziel ist Teilhabe für alle.
    Eine weitere Maßnahme, um dieses Ziel zu erreichen ist, dass interkulturelle Öffnung zur Chefsache gemacht werden muss, indem diese als Führungsaufgabe in den Organisationen und Institutionen festgelegt wird – gleichrangig wie Themen der Finanzierung und Strategie. Hierfür braucht es eine Sensibilisierung der Führungsebenen durch Schulungen. Ein Vorschlag ist, dass der Bund den Aufbau professioneller Organisationsstrukturen auf Bundesebene mit mindestens 10 Millionen Euro pro Jahr unterstützt. Die Bundesländer sollten eigene Finanzierungstöpfe einrichten.
    Das ist gut investiertes Geld für Brückenbauer, die wir in der Einwanderungsgesellschaft brauchen. Auch wäre unter anderem die Gründung eines Nationalen Rats zur interkulturellen Öffnung, dem Beispiel des Nationalen Ethikrats oder den Wirtschaftsweisen folgend, sinnvoll.
    21 Prozent der Bevölkerung in Deutschland hat eine Einwanderungsgeschichte, der Anteil der Bundestagsabgeordneten mit Einwanderungsgeschichte beträgt aber zum Beispiel nur fünf Prozent.
    So ist es wichtig Quoten in Führungspositionen festzulegen. Denn diese tragen unmittelbar zur interkulturellen Öffnung bei. Die Repräsentation von Menschen mit Einwanderungsgeschichte in der Bundesverwaltung proportional zum  Bevölkerungsanteil wäre das Ziel. Wichtig ist es, Antidiskriminierungsstellen auf Länderebene zu stärken und auf eine gesetzliche Grundlage zu stellen.
    Die interkulturelle Öffnung der Gesellschaft ist anstrengend. Ja sicher. Aber sie ist demokratisch geboten und auch eine der wirksamsten Maßnahmen, um autoritären gesellschaftspolitischen Ansätzen etwas Nachhaltiges entgegenzusetzen. Machen wir die interkulturelle Öffnung zur Chefsache, es lohnt sich für uns alle gemeinsam!

    Farhad Dilmaghani ist Vorsitzender und Gründer von „DeutschPlus – Initiative für eine plurale Republik e.V.“, einem Netzwerk von Menschen mit und ohne Einwanderungsgeschichte aus den Bereichen Wissenschaft, Medien, Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft. Es setzt sich für ein vielfältiges Deutschland ein

    usw,usw….

    Es wird Zeit, die Invasion zurückzuschlagen, und unser Land zurück zu erobern.
    Die systematische Rückführung ist das Gebot der Stunde.
    Trump geht voran, Wilders und LePen folgen…

  12. Von der deutschen Presse relativ unbeobachtet (…)

    Warum wohl?
    Weil das Resultat schon vor der Wahl relativ klar war, und man den Lesern nicht zeigen will wie viele Länder nach und nach aufwachen.

    Unsere Medien glaube sie haben macht über Wahrheit und Unwahrheit und über das was geschieht und nicht geschieht.

    Danke an den Typen der Internet erfunden hat!

  13. Brummbär zu #6 johannesbeersorbet:

    „Einen ehrlichen Militär“- also bitte,ich
    weiss nicht recht.Man muss auch nicht
    übertreiben.In Bulgarien sind ehrliche
    Staatsdiener so selten,wie bei uns ehrliche
    Journalisten !

  14. OT aber lustig(?) Der TS.de ist aber auch nicht zu blöd:
    “ Studie zu Flüchtlingen. Besser ausgebildet als angenommen“
    „(BAMF), Frank-Jürgen Weise… Positiver als bisher vermutet sei auch die Haltung der aufgenommenen Syrer, Iraker, Afghanen und anderer Schutzsuchender zu Demokratie und Frauen, berichtete er am Sonntagabend auf einer Veranstaltung der CSU-Erlangen.“
    Na denne ist ja alles in Ordnung…
    http://www.tagesschau.de/inland/fluechtlinge-ausbildung-105.html

  15. #6 Wolfenstein (14. Nov 2016 08:40)
    Für die rotgrünen Spinner um Kanzlerin Merkel läuft es zur Zeit gar nicht gut.

    Die Bevölkerungen in Europa und auch in Amerika stehen gegen die elitären Machtcliquen auf und wählen politisch inkorrekt.
    ———————————————

    Wie Dominosteine fallen die Länder von der Political Correctness ab. Weitere werden folgen, denn der Anstoß ist gegeben und die Völker wollen ihre Länder zurück.
    In Großbritannien, den USA, in Bulgarien, in Ungarn, in Polen, demnächst in Österreich, bald auch in Frankreich, in den Niederlanden und ich hoffe sehr, bald auch in Deutschland.

    Im linksgrünen Kernland des Währungs-, Energie-, Gender-, Flüchtlings-, Islamophiliewahnsinns könnte es allerdings noch etwas länger dauern – zu linksgrün verblödet ist sein Volk, zu stark ideologisch bedroht von Schuldkomplexen und Nazivergangenheit.

    Aber auch wir werden uns unser Land zurückholen.
    Wenn nicht heute, dann morgen.

    „Denn die Zukunft gehört uns sowieso“ – Nikolaus Fest

  16. „Danke an den Typen der Internet erfunden hat!“

    .. ist richtig, aber erreicht immer nur 1 Fünftel der Deutschen. Die anderen werden tagtäglich „eingelullt“ und somit braucht´s endlich einen TV-Kanal für rechte Positionen.

    Merke: wer die Fernsehmedien hat, gewinnt die Bundestagswahl!!!

  17. #14 Christ&Kapitalist
    Genau – die politische Realität ist zunehmend hart und ungerecht zum buntendeutschen Gutmenschentum, die Wahrheit könnte nur verunsichern.

    Ob der neue Bulgaren-General wohl ein Freund der Visafreiheit für türkische Invasoren ist ?

  18. OT

    39 KIRCHEN SOLLEN SCHLIESSEN, IMMER MEHR GLÄUBIGE TRETEN AUS
    Mein Gott, Hamburg!

    Die Kirchenstadt Hamburg steckt in einer tiefen Krise. Die Zahl der Austritte steigt, die evangelische Kirche hat nur noch 492?000 Mitglieder. Das sind 27,9 Prozent der Bevölkerung, vor zehn Jahren waren es noch 32,2 Prozent. Der Kirchenkreis Ost plant deshalb sogar, 39 Kirchen aufzugeben. Das wäre fast jede fünfte Kirche der Stadt.

    http://www.bild.de/regional/hamburg/kirchen/mein-gott-hamburg-48741968.bild.html, Bild, 13.11.2016 – 23:33 Uhr

    Die Kapernaum-Kirche in Hamburg-Hamm hat’s ja schon vorgemacht und ist mir, nichts dir nichts zur Moschee geworden.

    Seitdem prangt auf dem ehemaligen Kirchturm ein Schriftzug. Selbstverständlich auf arabisch, damit man lediglich vermuten kann, was da so steht.

  19. #14 Christ&Kapitalist (14. Nov 2016 08:56)

    Von der deutschen Presse relativ unbeobachtet (…)

    Warum wohl?
    Weil das Resultat schon vor der Wahl relativ klar war, und man den Lesern nicht zeigen will wie viele Länder nach und nach aufwachen.

    Unsere Medien glaube sie haben macht über Wahrheit und Unwahrheit und über das was geschieht und nicht geschieht.

    Danke an den Typen der Internet erfunden hat!

    Was den Menschen im Dritten Reich der „Feindsender London“ war, den Einwohnern der ehemaligen DDR das Westfernsehen, ist den Bürgern der Bundesrepublik Deutschland das Internet und hier besonders PI!

    Unabhängige und unzensierte Information!

  20. Seit Jahren forciert Erdogan die Türkisierung und Islamisierung Bulgariens.

    Immer wieder werden Ansprüche laut, man möchte ca. 30% des bulgarischen Staatsgebietes der Türkei anschließen.
    ——————

    Die Ausdehnung der Türken in das europäische Staatsgebiet hinein,ist dermaßen offensichtlich,dass man schon blind und taub sein muß,um darüber hinwegzusehen.

  21. Jeder, der sich nur ein bißchen mit den osteuropäischen Donauländern beschäftigt, erkennt sehr schnell, daß dort die Gefahr vor einer neuen muselmanischen Invasion als sehr aktuell gesehen wird.

    Es ist nicht nur die über Jahrhunderte andauende Besetzung durch die Osmanen, wo in Bulgarien heute noch mit größter Selbstverständlichkeit vom „türkischen Joch“ gesprochen wird, als sei es gestern gewesen.

    Es ist nicht zuletzt die Politik von Merkel, dem neuen türkischen Großpascha eine erpresserische Position einzuräumen und weiterhin Muselmanen massenhaft hierzulande einzuschleusen, die nun solche Wahlergebnisse hervorbringt.

    Die Maßnahmen des „Völkertausches“ nach dem Untergang des osmanischen Reiches waren sehr einseitig, es wurden alle Griechen aus ihren angestammten Wohngebieten in Kleinasien vertrieben oder ermordet, das Zentrum der christlichen Ostkirche in Konstantinopel verschwand und wurde von aus dem asiatischen Raum drängenden Turkvölkern ersetzt, die christliche Armenier wurden kurzerhand in ihrem angestammten Siedlungsgebiet ermordet.

    Und beispielsweise in Bulgarien waren die Türken dort vom vereinbarten ‚Völkertausch‘ nicht betroffen und sie fungieren heute als die fünfte Kolonne von Erdogan, der ja bekanntlich Gebietsansprüche überall dort erhebt, wo Muselmanen wohnen respektive inzwischen eingesickert sind.

    Die traditionell über die Jahrhunderte sich entwickelte Freundschaft zwischen den Bulgaren und den Russen war es, wo im russisch-osmanischen Krieg die Russen die Bulgaren von der türkischen Besetzung befreiten.

    Die aktuelle nähere Hinwendung von Bulgarien an Russland kann man getrost als einen weiteren Merkel-Flop verbuchen.

  22. Erdolf will nicht nur einen Teil Bulgariens, er möchte auch die Inseln in der Ägäis, die der Türkei vorgelagert sind, beanspruchen. Zypern wird er nicht aufgeben. Wie wird Putin damit umgehen? Erdolf gewähren lassen oder ihm auf die Finger klopfen? Die Schwachmaten in Brüssel werden kreischen, sonst nichts.

  23. Die Bulgaren haben richtig gewählt.
    Die Völker Europas wachen auf.
    Wir können in Deutschland wieder Hoffnung auf bessere Zukunft schöpfen.

  24. Über so exotische Länder wie Bulgarien mit ihren alten, europäischen Traditionen wie hellenistische Fürstengräber, orthodoxe Kirchen berichten gutmenschliche Journalisten nicht so gerne. Viel interessanter finden sie Lehmhütten im Maghreb und Amazonas-Indios. Der Selbsthass dieser sog. Kosmopoliten treibt schon bizarre Blüten.

  25. Die Pfeifen in Brüssel mit Merkel vorneweg treiben die osteuropäischen Staaten wieder in die Arme der Russen – und erreichen damit das Gegenteil von dem, was sie eigentlich wollten.

    Die Eurokraten sind einfach solche Versager!

  26. Made in Germany West:

    Der „Gebäudeprozess“ drückt lediglich aus, welche Kirchengebäude von nun an keine Zuschüsse von der Landeskirche mehr erhalten werden.
    Das kann man doof finden, man kann aber nicht darüber hinweg sehen, dass in den 50ern bis in die 70er Jahre hinein über den Bedarf hinaus gebaut worden ist.
    Es muß nicht an jedem hamburger Frühstückstisch ein Glöckchen zu hören sein.
    Ich finde es sehr vernünftig, die Kirchengebäude zu unterstützen, die diese Unterstützung auch verdienen. Und wenn Gemeinden anderer Auffassung sind, können sie ja ihre Gebäude selber erhalten. „Aus“ ist hier eine echte Übertreibung der BILD.

    Und ehrlich gesagt: die Kirche in Altenwerder als Beispiel für eine „schlecht besuchte Kirche“ zu nehmen, ist echt ein Witz. Diese Kirche steht am Hamburger Hafen und verlor seine gesamte Gemeinde durch Hafenerweiterung!
    Und: ich würde ich nicht in eine Kirche gehen, die jeden Sonntag aussieht wie ein Kindergarten in einem Bunker, so wie die Kirche „zum guten Hirten“ in Jenfeld.

  27. der Zerfall der EU ist ja schon schleichend eingetreten.
    Klar klammern sich diese EU-Funktionäre und deren Vasallen mit allem,was diese haben,an ihrem Verein.

    Das Volk lehnt dise EU sowieso schon länger ab..Bei den letzten EU-Wahl verweigerten fast 60% der EU-Bürger die Wahl.
    Und von den ca. 40% die noch zur EU-Wahl 2013 hin gingen,wählten viele EU-kritische Parteien.

    Da muss man sich die Frage stellen,wen diese EU überhaupt noch vertritt?

    Fakt ist:er entscheidende Punkt sind die Wahlen 2017 in Frankreich.
    Wenn Le Pen gewählt wird,ist dies der Todesstoß der EU.
    Dann kommt der bekannte Dominoeffekt und das kann dann sehr schnell gehen!

  28. In 2 Wochen sind die Österreicher dran ihre Stimme abzugeben. Ich erwarte einen Hofer und somit ein weiteres Fuck you ans Regime in Brüssel.

  29. Seit Jahren forciert Erdogan die Türkisierung und Islamisierung Bulgariens.
    Immer wieder werden Ansprüche laut, man möchte ca. 30% des bulgarischen Staatsgebietes der Türkei anschließen.
    ——————
    Die Ausdehnung der Türken in das europäische Hoheitsgebiet hinein,ist dermaßen offensichtlich,dass man schon blind und taub sein muß,um darüber hinwegzusehen.
    Außer es ist gewollt…und es keine Umkehr mehr gibt.

  30. Oppositionskandidat Rumen Radew, der die Stichwahl mit mehr als 58 Prozent gewonnen hat, setzt sich nach FAZ Angaben für eine eigenständige bulgarische Flüchtlingspolitik ein.

    Offensichtlich war bisher eine eigenständige bulgarischen Flüchtlingspolitik nicht möglich. Bulgarien ist stark vom EU-Geldtopf abhängig, und das Trio Infernale Schulz-Juncker-Merkel machte entsprechend Druck, „Zäune helfen garnicht“ schwadronierte Merkel und rührte für die Probleme Bulgariens keinen Handschlag.
    Mehrmals schlugen ranghohe bulgarische Politiker Alarm und forderten Hilfe von der EU. Auch weil diese nicht kam, beschloss die frühere sozialdemokratische Regierung 2013 die Sperranlage. Diese soll nun noch weiter ausgebaut werden.

    Mit den Türken im Lande haben die Bulgaren ähnliche Schwierigkeiten, wie die Deutschen hierzulande mit ihren Neoplus-‚Deutschtürken‘, genau wie diese fühlen etwa 580.000 Türken in Bulgarien sich nicht als Bulgaren, sondern als Türken.

    Die Bulgaren fürchten um ihre nationale Identität, zumal eine starke Abwanderung von insbesondere qualifizierten Bulgaren (damit meine ich nicht die Zigeuner) zu verzeichnen ist.

  31. Da werden die Brüsseler Eurokraten wieder aufjaulen. Haben sie sich doch in ihrem Selbstbedienungsnest so schön eingerichtet. Und auf einmal wollen immer mehr Länder weniger EU.
    Pfründe ade!

  32. Dem EU-Moloch droht nun der Todesstreich

    Lange schien der EU-Moloch ungestört an Macht gewinnen zu können, denn auf die Währungsunion folgte die Schulden und die Bankenunion und gerade arbeitet man an der Energieunion und dann das: Die Welschen und Engländer fallen zugleich an der Wahlurne vom EU-Moloch ab und damit droht diesem der Todesstreich. Immerhin verfügen England und das Welschenland über Atomwaffen, eine Knechtung durch den EU-Moloch scheidet also aus und so können sowohl die welsche Nationalfront als auch die englische Unabhängigkeitspartei jeder Zeit aus dem EU-Moloch austreten, wodurch dieser mit einem schlag 60 bis 100 Millionen Menschen verlöre. Doch dabei bliebe es nicht: Tritt einer oder beide aus, so wird man bestrebt sein den EU-Moloch zu sprengen, um wieder ein Gleichgewicht in Europa herzustellen. Und dies ist eine denkbar leichte Übung, da der Keil zwischen dem Goldesel Deutschland und den zahlungsunfähigen Mittelmeerländern schon da ist und nur noch einigermaßen geschickt benutzt werden muß.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  33. immer mehr Länder haben die Schnauze bis oben hin randvoll, von der widerwärtigen Diktatur in D-Land – die sich mit ihrer Hirnwäsche über ganz Europa wie ein Mehltau verbreiten will.
    NEIN, damit ist bald Schluß – ein Dominostein nach dem anderen fällt – and by the way – eine solche Präsidenten zu wählen, der so ein klasse Kampfpilot und Kunstflieger ist – das hat was.

  34. Anmerkungen eines in Bulgarien lebenden Deutschen:

    GERB ist eine konservative Partei, die von Linken wie die AfD gerne als Nazi diffamiert wird.

  35. Die Bulgaren werden den Russen nie vergessen, dass sie sie durch den russisch-tuerkischen Krieg (1877/78) vom türkischen Joch (1396 – 1878) befreit haben.

  36. GERB ist pro Westen, während die Sozialisten aus sozialistisch-nostalgischen Gründen pro Russland sind.

  37. „Umstritten“ sind in Bulgarien alle Politiker, verachteter noch als Deutschland.

    GERB würde ich mit der CDU vor
    Merkel vergleichen.

  38. Der Zerfall eines Imperiums erfolgt von seinen Rändern her. Da muß dann aber noch deutlich mehr kommen …

  39. In Bulgarien wurde ein neuen Präsident gewählt, ein Herr Radew. In einer seriösen Zeitung gäbe es dazu einen Artikel, dessen Überschrift so etwa lauten würde: „Radew gewinnt Wahl“. Da in Deutschland kein Mensch mit diesem Namen etwas anfangen kann, müsste dann im Text des Artikels erklärt werden, was das für einer ist. Tatsächlich steht in sämtlichen, äh, Qualitätszeitungen aber „Prorussischer Kandidat gewinnt Wahl“. Herr Radew, der mir so was von völlig unbekannt ist, mag von mir aus gerne Proponent einer weniger konfrontativen Politik gegen Russland sein, aber das ist nur einer von mehreren Aspekten, und nicht der wichtigste.

    Die deutsche Presse ist auf Kriegsmodus geschaltet. Da gibt’s nur noch die Gretchenfrage: „Wie hältst du’s mit dem Russenhass?“, und wehe, einer ist da nicht total dafür. Immer mal wieder fordern Politiker eine Maßnahme, da sie „Russland schadet“ oder „die Russen ärgert“. So jemand diskreditiert sich doch auf der Stelle. (Falls ich das noch erklären muss: eine Maßnahme ist ggfls. sinnvoll, weil sie uns nützt, und nicht, weil sie anderen schadet.)

    Wie kann es sein, dass die Leute das nicht merken? Wenn doch sogar ich es gemerkt habe.

  40. .. ein Schwachkopf wird sich für Bulgarien nicht interessieren. Wer aber ganz Europa im Blick hat wird wissen, daß auch der Protest in kleinen Ländern ganze Europa verändern kann.

  41. In der Tat könnte Bulgarien der nächste Staat sein, der sich von dem Konstrukt „EU“ loslösen wird. In Hinblick auf die Ukraine scheint es jedoch fast so, als könnte Bulgarien der nächste Kandidat für eine der von Soros, Brüssel & Co. aus losgetretenen „farbigen“ Revolutionen werden, um den gewählten Präsidenten zu stürzen und eine Regierung zu installieren, die den Herrschaften paßt.

    Seit Trump’s Wahl in den USA haben diese Leute jedoch relativ schlechte Karten, auch wenn hier durchaus noch Gefahren bestehen, da das Establishment, das Trump abzuschaffen angetreten ist, sich aggressiv und überaus hinterlistig wehren und dabei über Leichen gehen wird. Möge die Eurokratie und NWO untergehen, um Platz zu machen für eine Gemeinschaft freier, souveräner und sicherer Völker, die einander respektieren und austauschen.

    Insgesamt also eine gute Nachricht – wie alles das, was Brüssels „EUdSSR“ destabilisiert und hoffentlich nachhaltig schädigt. Zudem trifft es diese Leute in einer für sie falschen Zeit.

  42. Das nächste Land, das Brüssels EUdSSR den Rücken kehren könnte: die Republik Moldau.

    „Weil die EU-Nähe in seinem Land „die Lebensqualität nicht verbessert hat“, will Moldaus neuer Präsident Dodon sein Land neu ausrichten. Moskau statt Brüssel, Russische Föderation statt EU – das ist seine Devise.“

    Quelle: ARD

  43. Keine Sorge – Russland würde wie eine 1 hinter den Bulgaren, Ihren slawischen Brüdern stehen.
    Dass wissen die Osmanskis ganz genau!
    I.Ü. schauffelt unser bester Freund Erdwulf eh nur heisse Luft den ganzen Tag.
    Er muss strikt auf die nationale Karte setzen um a) die Türkei zusammenzuhalten und b) vom ökonomischen Nierdergang abzulenken.
    Wie immer, läuft es intern nicht, braucht man zwingend einen äußeren Feind um die eigenen Reihen halbwegs zu schließen.
    War schon immer so und ist immer wieder leicht zu durchschauen!

    +++

    I.ü gibt es in Bulgarien (für Interessierte) einen Steuersatz von nur 10% auf die Einkommen-,Lohn und Körperschaftssteuer.
    Afa-Regelung bei Immos wie früher in D bei 4%x25J.
    Also aus dieser Sicht wäre BG für gewisse Kreise unsachlagbar, wenn man sich längere Zeit im jahr in BG aufhalten möchte….

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