a2Am vergangenen Freitag veranstaltete Pegida Mittelfranken in Fürth einen Spaziergang unter dem Motto „Die Bedeutung von St. Martin“. Teamleiter Gernot H. Tegetmeyer hatte wie bei den drei Kundgebungen zuvor den Hauptbahnhof gewählt. Aber das Ordnungsamt verlegte den Schauplatz vor das Rathaus, da es beim Hauptbahnhof erhebliche Verkehrsprobleme und Beeinträchtigungen von Geschäften gegeben habe. Der neue Spaziergang kollidierte aber mit den Laternen-Umzügen von drei Kindergärten, die beim Straßenverkehrsamt angemeldet wurden, was dem Ordnungsamt nicht aufgefallen war. So kam es zum Disput, bei dem die Medien völlig unzutreffend Pegida Fürth den schwarzen Peter zuschoben.

(Von Michael Stürzenberger)

Um die Kinder nicht mit den Demonstrationen und den vielen Polizisten zu konfrontieren, änderten zwei Kindergärten ihre Route und der dritte verschob seinen Umzug um eine Woche. Die Medien von Kiel bis München machten daraus einen bundesweiten Skandal nach dem Motto: „Pegida Fürth verhindert St. Martins-Umzüge“. So melden die Kieler Nachrichten:

Wegen einer Pegida-Kundgebung müssen Kinder in Fürth auf den Sankt-Martins-Umzug am Freitag verzichten. Dabei hatten die Veranstalter – eine Kirchengemeinde und Kindertagesstätten – den Laternenumzug zuerst angemeldet. Aber die Stadt genehmigte auf der Route auch eine Pegida-Demo. Ein Zusammentreffen mit den Rechtspopulisten soll den Kindern aber erspart bleiben.

Die Kinder hätten sich mit Sicherheit nicht an dem Pegida-Spaziergang gestört, denn dort wurden im Gedenken an St. Martin auch Laternen und Kerzen getragen:

a1

Verstörend wären für die Kinder vielmehr die plärrenden linken Gegendemonstranten und die martialisch aussehenden Polizisten gewesen, die die friedlichen und zivilisierten Pegida-Spaziergänger vor diesen Aggressivlingen beschützen müssen. RTL stellt dies genau umgekehrt dar:

Weil krakeelende Pegida-Anhänger, Gegendemonstranten und ein Polizei-Großaufgebot mit Einsatzwagen als Umfeld eines Laternenumzuges von Kindern, Eltern und Erziehern unpassend erscheint, wurden nun einige der Züge um eine Woche verlegt oder abgesagt.

Immerhin berichten die Kieler Nachrichten wahrheitsgemäß, dass der Fehler bei der Stadt Fürth lag:

Pegida stellte ihren Umzug am Freitag unter das Motto „St. Martin und seine Bedeutung“. Die Demonstration sei angemeldet worden, „weil wir Traditionen wie St. Martin auch in Zukunft sichern wollen“, sagte Pegida-Vertreter Gernot Tegetmeyer und gab die Schuld für den ausgefallenen Umzug der Stadtverwaltung. Diese übernahm auch die Verantwortung: Die Stadt bedauere den Fehler, sagte eine Sprecherin.

In dem TV-Bericht des Bayerischen Fernsehens räumte der Rechtsreferent der Stadt Fürth auch ganz klar das Versäumnis des Ordnungsamtes ein. Bezeichnenderweise lautet der völlig falsche Titel der tendenziösen Reportage „Pegida verhindert Laternenumzug“. Neben dem BR filmte auch Welt/n24, das seinen Artikel dazu martialisch „Sankt-Martins-Umzug muss Pegida-Marsch weichen“ nennt. Der Stern zitiert aus dem die Fakten auf den Kopf stellenden gemeinsamen Brief der Leitung des „Storchennest“-Kindergartens zusammen mit der evangelischen Kirchengemeinde:

„Den Kindern vermitteln wir Offenheit und Menschenfreundlichkeit gegenüber allen Notleidenden unserer Zeit. Nun werden wir von Rechtspopulisten verdrängt, welche für Abgrenzung und Ausländerfeindlichkeit stehen.“

Nur soviel zu dem absurden und lächerlichen Vorwurf der „Ausländerfeindlichkeit“: Der ungarische Co-Organisator von Pegida Mittelfranken erinnerte an die Herkunft von St. Martin, der auf dem Gebiet des heutigen Ungarns geboren wurde. An der Kundgebung nahmen auch einige Osteuropäer teil. Pegida hat in ganz Deutschland viel Zuspruch von wirklich integrierten Ausländern, die ihre neue Heimat auch nicht islamisiert sehen möchten. Die Süddeutsche Zeitung lässt den evangelischen Pfarrer Hans-Ulrich Pschierer zu Wort kommen, der sich allen Ernstes ein Verbot des Pegida-Spaziergangs gewünscht hätte:

Dass die Pegida ihre Veranstaltung unter das Motto „Sankt Martin und seine heutige Bedeutung“ gestellt hat, ärgert Pfarrer Hans-Ulrich Pschierer besonders. „Sankt Martin würde sich im Grabe umdrehen“, sagt er. Aber es enttäusche ihn auch, dass die Stadt nicht einen Gerichtsstreit mit Pegida angestrengt – und den Marsch an der Stelle verboten habe. „Da hätte ich mir schon mehr erwartet“, sagt der Pfarrer.

Der evangelische Dekan Jörg Sichelstiel, der schon Gegendemonstrationen gegen Pegida in Fürth organisiert und sich damit als linker Polit-Aktivist entpuppt hat, bläst laut nordbayern.de ins gleiche Horn:

Dekan Jörg Sichelstiel hätte sich dennoch mehr erwartet: Er habe Verständnis dafür, dass die Stadt erleichert sei, nicht wieder Straßen um den Bahnhof sperren zu müssen. Enttäuschend aber sei, dass sie, nachdem sie von den Umzügen erfuhr, Pegida nicht abgesagt (und einen Gerichtsstreit riskiert) oder wenigstens versucht habe, nur eine Kundgebung zu erlauben und keinen Marsch.

Nordbayern.de behauptet in einem weiteren Artikel sogar, Pegida habe die Stadt Fürth „erpressen“ wollen:

Reagiert hat auch der Nürnberger Pegida-Ableger: „Es tut mir leid für die lieben Kinder“, sagt Gernot Tegetmeyer in einem Video auf der Facebookseite von Pegida Nürnberg, das er am Freitagmittag als Stellungnahme zum Wirbel in Fürth postete. Er wolle klarstellen, dass seine Mitstreiter und er nicht verantwortlich für die Situation seien: „Wie sich herausgestellt hat, hat die Stadt Fürth das Ding verbockt.“

Dennoch sei Pegida jetzt mal wieder unter Beschuss, klagt Tegetmeyer: „Wir sollen als die Bösen hingestellt werden.“ Anschließend inszeniert er sich als derjenige, der um eine Lösung bemüht war und der Stadt die Hand reichte: Er habe dem Ordnungsamt am Freitag angeboten, die Kundgebung um acht Tage zu verschieben. Verknüpft war das allerdings mit verschiedenen Forderungen – Tegetmeyer selbst spricht von „Angeboten“.

Er verlangte, dass Gegendemonstrationen künftig mindestens 300 Meter Abstand halten müssten („Das würde deeskalieren“) und Prostestkundgebungen vor seinem Haus künftig unterbleiben. Hätte sich die Stadt für die Zukunft zu einem „vernünftigen Umgang“ mit Pegida bereiterklärt, hätte er die Sankt-Martins-Kundgebung auf nächsten Freitag verschoben.

Als „unnannehmbar“ bezeichnete Fürths Ordnungsamtsleiter Hans-Peter Kürzdörfer die Forderungen. Auch rechtlich halte man sie für nicht zulässig. Das Versammlungsrecht sei ein hohes und stark geschütztes Gut in Deutschland. Genauso wenig wie die Stadt Pegida verbieten könne, an einem bestimmten Tag zu demonstrieren, könne sie pauschal ein Verbot für Kundgebungen vor Tegetmeyers Haustür erlassen oder Abstandsregelungen für Gegendemonstrationen. Jeder Fall müsse individuell betrachtet werden. Gefordert hatte Pegida laut Kürzdörfer auch, dass sich die Stadt nicht mehr an Aufrufen zu Gegendemonstrationen gegen Pegida beteiligt.

Tegetmeyer hat mit seinen Angeboten lediglich auf die Einhaltung des bestehenden Rechtes hingewiesen. Eine politische Demonstration vor einer Privatwohnung ist ein unzulässiger Eingriff in die Privatsphäre, was auch schon das Verwaltungsgericht Weimar im Falle einer geplanten Linken-Demo vor dem Haus von Björn Höcke so beurteilt hat. Eine räumliche Distanz zwischen Kundgebung und Gegendemonstration trägt zur De-Eskalation bei, die aber in Fürth aus linken politischen Gründen ganz offensichtlich gerade nicht gewollt wird. Ein Oberbürgermeister hat sich neutral zu verhalten und dürfte daher auch nicht zu Gegendemonstrationen aufrufen sowie bei ihnen als Redner auftreten.

a4

Weitere Berichte gibt es im Focus, der Berliner Morgenpost, dem Göttinger Tagblatt, bei infranken.de und im Münchner Merkur.

a3

Vor dem Rathaus stellte der Teamleiter von Pegida Mittelfranken, Gernot H. Tegetmeyer, die Fakten klar:

In meiner Rede zeigte ich auf, welche Bedeutung St. Martin für die Bewahrung und Verteidigung der christlich-abendländisch-aufgeklärten Werte hat. Außerdem ging ich auf Presse-Reaktionen zur Wahl von Donald Trump ein und wertete seinen Triumph als positiven Effekt für die kommenden Wahlen in Österreich, den Niederlanden und Frankreich:

Barbara bezog sich noch einmal auf den Täuschungs-Auftritt von Aiman Mazyek am Reformationstag in der Evangelischen Kirche Altdorf:

Carsten aus Sachsen stellte das vermeintlich uneingeschränkte Gebot der christlichen Nächstenliebe an einem anschaulichen Beispiel in Frage:

Der Fürther SPD-Oberbürgermeister Thomas Jung verteidigte auf der Gegendemonstration den Entschluss der Stadt, nicht auf das Angebot von Gernot H. Tegetmeyer eingegangen zu sein und diffamierte Pegida als „Feind der Demokratie, der Stadt Fürth und des guten menschlichen Miteinanders“:

Der Pegida-Spaziergang durch die Fürther Altstadt war kraftvoll, auch wenn nur knapp 40 Patrioten teilnahmen:

Weitere Fotos:

a6

a8

a5

a7

Besonders freute es Gernot H. Tegetmeyer, dass nach seiner emotionalen Rede bei Pegida Dresden am Montag vergangener Woche, in der er um Unterstützung und Solidarität für den Widerstand in Mittelfranken bat, zwei Patrioten aus Dresden den Weg nach Fürth fanden. Morgen veröffentlicht PI ein Video-Interview mit ihm über die Vorgänge rund um die St-Martins-Kundgebung, die momentane Situation in Mittelfranken und Ausblicke auf die Zukunft.

(Kamera: Bernhard Gepunkt; Fotos: Michael Stürzenberger)

Like
Beitrag teilen:
 

70 KOMMENTARE

  1. Eine Lügenpresse ist der Definition nach eine manipulative und extrem einseitig und total verzerrt berichtende Presse, die lügt.

    🙂

  2. Ich dachte man nennt das jetzt Lichterfest, aber zum andere schlechtmachen kann man schon mal den St.Martin rausholen!

    Das ganze ist wohl halb so wild, solche Sachen sollte doch eine „Demokratie“ loesen koennen.
    Ausser es gibt eben Feinde, die Medien, die das gleich alles als Krieg ausschlachten!

    Die andere wichtige Frage hingegen ist, wann war eigentlich oder ist die Wahl fuer den Bundespraesidenten?!
    Wann darf das Volk den Buntespraesidenten waehlen?!

  3. Die eigentliche Schweinerei von den Drecksmedien und der Politik ist, die absolut friedlichen Pegidianer selbst Eltern von Kindern als Bestien gegen Kinder darzustellen.
    Es ging noch nie im Geringsten eine Gefahr von irgendeiner Pegida-Veranstaltung gegen Kinder aus!
    Im Gegenteil, es geht Pegida um den Schutz unserer und ihrer Allerliebsten!
    Diese elendigen Verbrecherbanden aus Medien und Politik kotzen einen nur noch an!

  4. Der Oberbürgermeister der Stadt Fürth und andere Verantwortliche in Politik, Verwaltung und Kirchen erinnern 1:1 an die braunen Funktionsträger der Nazizeit. In Fürth kann man eine lebendige Vorstellung davon bekommen, wie es unter Hitler war.
    Sie gehören weg-getrumpt.

  5. @6 Amos

    Ob Paraguay sich nächstes Jahr von unseren flüchtendfen Systemlingen genauso überrollen lässt?
    —–
    Die sind da anderst drauf, die haben dann noch stolz auf ihr Land, die sind nicht so drauf wie Europa… Ein Neger in Paraguay und LIES-Staende ….

  6. Alles Lügenpresse, verdrehung der Fakten, und bald wird es kein St martin mehr geben, weil alles voll islam ist.

  7. Ich sehe die Schuld weder bei PEGIDA noch bei der Stadt Fürth. Ein Martinsumzug dürfte so um die 50 Teilnehmer haben, die PEGIDA-Veranstaltung war personell – gemäß obigen Bericht – ähnlich aufgestellt. In jeder Fußgängerzone zur Weihnachtszeit sind mehr Menschen unterwegs.

    Reden wir Tacheles: ALLEIN die links-grünen Gegendemonstranten sind Schuld, dass die Martinsumzüge umgeleitet bzw. ausgefallen sind. Das passt auch wunderbar in die links-grüne Ideologie, in der man sich ja offen gegen (klassische) Familie und Tradition bekennt.

    Die jetzige Darstellungsweise suggiert groteskerweise ja, dass für die Kindergartenkinder eine direkte Gefahr von den PEGIDA-Spaziergängern ausgegangen wäre! Wie weit muss man sich eigentlich von der Welt schon verabschiedet haben, um so einen Stuss ernsthaft zu glauben.

  8. Pegida demonstriert gegen die Vereinnahmung Deutschlands von einer äusserst brutalen und totalitären ausländischen Kultur eines notgeilen und pädophilen Beduinen.

    Kinderfreundlicher geht es also nicht!

  9. OT

    Ach ja, die Deutschlandvernichter haben schon mit dem Wahlkampf für 2017 begonnen!
    Da geht man nun medienwirksam gegen die selbst eingeladenen Bestien, Alias Salafisten vor, um dem Michel zu schmeicheln, zu täuschen und bei Laune zu halten.
    Wird leider auch funktionieren.

  10. Die Lügenpresse wird bis zum Untergang weiterlügen. Die werden sich nicht mehr ändern.

    Aber es gibt bezüglich Lügenpresse auch positives zu berichten.

    SPIEGEL Untergang alternativlos: 149 Stellen gestrichen

    http://www.mmnews.de/index.php/etc/88195-spiegel-untergang-alternativlos

    Ps.: Langsam kann man nur noch hoffen, dass sich endlich der Kyffhäuser öffnet und Barbarossa mit seinem Heer in Richtung Berlin marschiert, um seinen Kreuzzug zu beenden. Heute wäre es jedenfalls im deutschen Vaterland dringend nötig, und nicht mehr in Israel.

    Der alte Barbarossa,
    Der Kaiser Friederich,
    Im unterird’schen Schlosse
    Hält er verzaubert sich.

    Er ist niemals gestorben,
    Er lebt darin noch jetzt;
    Er hat, im Schloß verborgen,
    Zum Schlaf sich hingesetzt.

    Er hat hinabgenommen
    Des Reiches Herrlichkeit
    Und wird einst wiederkommen
    Mit ihr zu seiner Zeit.

    Der Stuhl ist elfenbeinern,
    Darauf der Kaiser sitzt;
    Der Tisch ist marmelsteinern,
    Worauf sein Haupt er stützt.

    Sein Bart ist nicht von Flachse,
    Er ist von Feuersglut,
    Ist durch den Tisch gewachsen,
    Worauf sein Kinn ausruht.

    Er nickt als wie im Traume,
    Sein Aug‘ halb offen zwinkt,
    Und je nach langem Raume
    Er einem Knaben winkt.

    Er spricht im Schlaf zum Knaben:
    „Geh hin vors Schloß, o Zwerg,
    Und sieh, ob noch die Raben
    Herfliegen um den Berg!

    Und wenn die alten Raben
    Noch fliegen immerdar,
    So muß ich auch noch schlafen
    Verzaubert hundert Jahr“

    Hier das vertonte Gedicht:
    https://www.youtube.com/watch?v=ecYYREU4SIk

  11. Genauso hatte ich mir die Sache vorgestellt, obwohl ich keinerlei Informationen hatte.
    Deshalb heißt es schließlich Wahrheitspresse.
    Es wird alles zu deren Gunsten gedreht!

  12. Kommenden Montag ist der Ideale Tag um der Presse einen Dämpfer für ihre Lügen zu geben !

    ALLE !!! ZEITUNGEN AN DIESEM TAG IN DEN REGALEN LIEGEN LASSEN !!

    Nur so treffen wir die Presse an ihrem wunden Punkt “ DIE GELDEINNAHME “

    Die Macht über die Presse bestimmen nur die Menschen alleine!
    Nehmt der Presse die Macht weg , kauft keine Zeitungen !
    Bleiben die Zeitungen in den Regalen ist Ende mit Lügenpresse !!!

  13. Deutschland 2016:

    Migrantische Totraser, die Luxuskarossen kaputtfahren und Menschen töten, ausländische Vergewaltiger und Totschläger, ausländische Messerstecher laufen frei herum…

    ..arme deutsche Schwarzfahrer, die kein Geld haben werden inhaftiert +++ Danke, geliebte Führerin… wir haben verstanden…

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Schwarzfahrerin

    Dortmunderin muss wegen Schwarzfahrens 110 Tage in Haft

    Dortmund. Eine 27-jährige Dortmunderin ist am Samstag wegen wiederholten Schwarzfahrens festgenommen worden. Sie muss eine Haftstrafe von 110 Tagen absitzen.

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/dortmunderin-muss-wegen-schwarzfahrens-110-tage-in-haft-id12356613.html

  14. Noch ein Detail, welches die diversen Artikel geflissentlich ignorieren: Der Martinsumzug MUSSTE nicht weichen, wie es die Überschriften suggerieren. Er hätte problemlos stattfinden können. Wie der Artikel im Stern ganz klar schreibt, wurden von der Stadt sogar Ersatzrouten vorgeschlagen. Aber diese wollten die Kita-Verantwortlichen nicht akzeptieren. „Die Steigung der Straße wäre zuviel für die kleinen Beine gewesen.“

  15. Das war im übrigen ein spezieller und sehr informativer Beitrag für unseren Freund verwundert.

  16. RTL stellt dies genau umgekehrt dar:

    Weil krakeelende Pegida-Anhänger, Gegendemonstranten und ein Polizei-Großaufgebot mit Einsatzwagen als Umfeld eines Laternenumzuges von Kindern, Eltern und Erziehern unpassend erscheint, wurden nun einige der Züge um eine Woche verlegt oder abgesagt.
    ———————————————-
    LÜGENPRESSE eben!
    Ich prophezeihe den linkisch-grünlichen Lohnschreiberlingen eine sehr düstere Zukunft. Wenn so weiter gelogen und diffamiert wird, werden sich auch die letzten Abonenten angeekelt abwenden. 🙁

  17. INNer Franken-Prawda war heute auch ein genauso tendenziöser Miniartikel drin, aber immerhin wurde da, Wunder über Wunder mitgeteilt, dass Pegida einen anderen Versammlungsort wollte.
    Aber man könne so eine Versammlung leider nicht einfach verbieten. Also zwischen den Zeilen war schon zu lesen, dass das Ordnungsamt oder wer dafür zuständig ist, daran Schuld hat. Leider auf der Mordbayern-Webseite nicht zu finden.

    #11 Babieca; Schade,

    dass nicht noch ne Null mehr dabei ist.

  18. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/aydan-oezoguz-mahnt-zu-augenmass-bei-islamistenverfolgung-a-1121395.html

    Die Integrationsbeauftragte Özoguz sieht Razzien gegen Islamisten skeptisch und warnt vor falschen Signalen.

    Es würden schnell „Verschwörungstheorien wach, was man eigentlich als Staat mit diesen Menschen macht“.

    Die Behörden müssten bei der Verfolgung von Islamisten mit „sehr großem Augenmaß“ vorgehen, forderte Özoguz.
    Es dürfe nicht heißen, es werde willkürlich in Moscheen eingedrungen.

    ..

    http://www.faz.net/aktuell/politik/kampf-gegen-den-terror/die-wahre-religion-die-salafisten-hinter-der-aktion-lies-14528427.html

    <<<Man weiss aus der Geschichte, wie gefährlich es ist, Hasspredigern zu erlauben sich breit zu machen und den Staat zu unterhöhlen. Jahrzehnte lang wurde es Salafisten und anderen Extremisten unter dem Deckmantel der "religiösen Toleranz" erlaubt, Hass und Gewalt zu predigen, Jugendliche unter Druck zu setzen und Frauen zu diskriminieren. Hass und Gewalt haben aber mit Glauben nicht das Geringste zu tun. Wieso erlaubte man es diesen Extremisten, Hass und Gewalt zu verbreiten? Wieso erlaubte man die Unterminierung des Staates?<<<

    <<Wenn das "unter dem Deckmantel des Korans" immer und immer wieder möglich ist, mehr oder weniger durch einfaches Verteilen und Lesen, fände ich es ja angebracht, einmal genauer nachzuschauen, was da zwischen seinen Deckeln steht. Aber Gott behüte, da ist die Religionsfreiheit vor. Nachdem nun also ca. 140 Menschen im Zusammenhang mit der Verteilaktion in den Dschihad gezogen sind, wundere ich mich immerhin, wie schnell der Staat reagiert.<<

    <<Es ist doch eigentlich eindeutig: wer sich im Islam auskennt, erkennt, dass diese Menschen nicht nur Korane verteilen damit alle ihre eigenen Meinung bilden können. Aber in Deutschland weiß man nicht, was und wofür der Islam steht. Die Naivität (des Großteils) der deutschen Bevölkerung ist erschreckend. Wieso befasst sich Deutschland nicht mit einem der größten und wichtigsten Themen, nämlich dem Islam, damit das Volk aufgeklärt wird, und sieht, was Sache ist?<<

    ..

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/facebook-und-die-macht-der-medien-in-der-politik-14524894.html

    Mittels Facebook könnten heute auch wieder Hitler und Goebbels ein Land übernehmen.

    Politisch gesehen, kommt in Deutschland das Personal der AfD am ehesten für einen Trumpschen Wahlkampfstil in Frage – selbst wenn Alexander Gauland die Neigung zum Sexismus fehlt.

    Technologisch gesehen, sind alle Voraussetzungen dafür geschaffen, dass auch wir nach der Bundestagswahl Facebook für eine desaströse Wahlkampfdebatte verantwortlich machen.

    Denn die Funktionsweise der Plattform, also kurz gesagt der Algorithmus, verträgt sich nicht mit den Prinzipien einer pluralistischen, nach Ausgleich suchenden Debatte.

  19. Immer das gleiche Spiel. Pegida mies machen. Das faule Gesocks von „Gegendemonstranten“ machen doch Kindern Angst. Hätten wir eine echte Demokratie,wären Gegendemos zeitgleich verboten. Sollen die doch ihre eigenen Demos machen! Aber da würden ja nur besoffene Punker rumhängen. Und die feigen Antifanten würde man auch nicht sehen,gibt ja dann keine 25 Euro Stundenlohn von der SPD.

    Gibt es den noch kein gefälschtes Foto von unserer Lückenpresse, dass ein Pegida- Demonstrant mit BRD-Fahne in der Hand zeigt, der gleichzeitig mit verzerrten Gesicht einem Kleinkind die Laterne aus der Hand reißt?

  20. https://www.welt.de/kultur/article159508589/Der-Spiegel-stellt-Politik-unter-Generalverdacht.html

    Die Politik-Welt des Magazins ist schlicht, grobe Vereinfachungen und pauschale Urteile schüren Elitenhass.

    Soll man deswegen aber das Blatt das „Sturmgeschütz der Demokratie“ nennen?

    Diese von vielen als Ehrentitel gemeinte Charakterisierung führt in die Irre.

    Nicht nur deswegen, weil es etwas seltsam ist, eine zivilgesellschaftliche Aufgabe wie die journalistische als militärische Aktion zu beschreiben.

    In einer Hinsicht trifft die Metapher jedoch einen Kern der Sache. Denn als Dauerbeschuss kann man – zumindest dort, wo es um Politik geht – schon beschreiben, was der „Spiegel“ betreibt und betrieben hat, und zwar von Anfang an.

    Seit den frühen Tagen, in denen bekanntlich einige nicht gerade niedrigrangige ehemalige Nationalsozialisten in dem Blatt einiges zu sagen hatten.

    Und schließlich:
    Der „Spiegel“ hat in jahrzehntelanger Arbeit mit den Boden für das bereitet, was seit ein paar Jahren – auch durch die „sozialen Medien“ – im Kommen ist:
    für die ungute politische Selbstermächtigung eines Teils des Journalismus selbst.

    ..

    🙂 🙂 🙂

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/minister-mueller-entschuldigt-sich-fuer-rassistische-aeusserung-a-1121363.html

    Müller hatte am 2. November bei einem Deutschlandkongress der Union in Bonn über das Leben in Afrika konkret gesagt:

    „Wenn ein afrikanischer Mann 100 Dollar verdient, Preisfrage: Was bringt der nach Hause? 30 Dollar.

    Und du weißt sicher, was er mit dem Rest macht (lacht):

    nämlich Alkohol, Suff, Drogen, Frauen natürlich.“

    🙂 🙂
    ..

    ttp://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/nach-beitrag-in-heute-show-entwicklungshilfeminister-entschuldigt-sich-fuer-afrikaner-beleidigung-14528782.html

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/salafisten-vereine-wir-trocknen-diese-szene-aus-a-1121336.html

    Knapp 200 Moscheen, Wohnungen, Büros und Lagerhallen wurden durchsucht. Schwerpunkte der vom Düsseldorfer Landeskriminalamt geführten Großrazzia lagen in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Hamburg.

    Führungsfigur des von ihm 2005 gegründeten Netzwerks ist Ibrahim Abou Nagie aus Köln, ein Deutscher palästinensischer Herkunft, der sich im vergangenen Jahr wegen gewerbsmäßigen Sozialbetrugs vor Gericht hatte verantworten müssen.

    Der verheiratete Langzeitarbeitslose, Vater von drei Kindern, soll binnen zwei Jahren staatliche Unterstützungen in Höhe von knapp 54.000 Euro kassiert haben, obschon er über genügend Geld verfügte. Am Ende verurteilte ihn das Landgericht zu einer Bewährungsstrafe.

  21. #16 Christ&Kapitalist (15. Nov 2016 15:14)

    Pegida demonstriert gegen die Vereinnahmung Deutschlands von einer äusserst brutalen und totalitären ausländischen Kultur eines notgeilen und pädophilen Beduinen.

    Dazu passend folgender Bericht in der „FP“ von heute:

    Der Fall hatte im Frühjahr für Aufsehen gesorgt – und für Sorgen bei vielen Eltern: Innerhalb weniger Stunden waren im Stadtgebiet zwei Mädchen im Alter von neun und zehn Jahren in der Öffentlichkeit von einem Fremden angesprochen und sexuell missbraucht worden. (…)
    Nun hat sich der 22-Jährige vor Gericht verantworten müssen. Und das nicht nur wegen der beiden Taten in Chemnitz, sondern auch wegen dreier weiterer ähnlich gelagerter Fälle, die sich nur wenige Wochen zuvor ebenfalls an einem einzigen Tag in Rheinland-Pfalz ereignet hatten. Dort fand nunmehr auch die Verhandlung gegen den aus Afghanistan stammenden Mann statt, der seit Mai in Untersuchungshaft saß. (….)
    Im Laufe der Hauptverhandlung bestätigte sich nun, dass der Mann krank und daher erheblich vermindert schuldfähig ist. Das Ergebnis des mehrtägigen Prozesses lautete daher: Fünf Jahre Gefängnis und Unterbringung in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt. Zur Begründung verweist ein Justizsprecher auf eine Regelung im Strafgesetzbuch. Demnach wird eine solche Unterbringung angeordnet, wenn davon auszugehen ist, dass von dem Verurteilten infolge seines Zustandes weitere schwer wiegende Straftaten zu erwarten sind, bei denen Opfer erheblich geschädigt oder gefährdet werden, und er deshalb für die Allgemeinheit gefährlich ist. Bereits vor dem Prozess sei der Mann in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht gewesen.

    http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Missbrauch-Verurteilter-muss-in-die-Psychiatrie-artikel9683747.php

  22. „Wir nehmen keine Flüchtlinge“
    Syrische Flüchtlingsfamilie Sido muss sich in Dresden eine neue Wohnung suchen. Dabei hat sie mit einigen Widerständen zu kämpfen.

    Von Olaf Kittel

    Schließlich versuchen wir es im Immobilienbüro von (…) aus dem bayerischen Deggendorf, vielleicht zeigt er sich offener als die Dresdner, die wenig Erfahrungen mit Ausländern haben.

    Bleibt die große Wohnungsgesellschaft Vonovia, die in Dresden auch viele Plattenbauwohnungen vermietet. Sie gilt in Flüchtlingskreisen als zugänglich.

    Wir sollen nun ins Kundenbüro der Vonovia in der Albertstraße gehen, das seine Öffnungszeiten gerade deutlich erweitert hat. Vor Ort wird klar, warum. Es erwartet uns eine lange Schlange, die sich durch den Flur bis nach draußen windet. Alles Flüchtlinge, die es in die Neustadt zieht.

    Am nächsten Tag gehen wir wieder auf Besichtigungstour. Aber unser Optimismus verfliegt rasch. Die einzige bezugsfähige Wohnung ist gar nicht schön und liegt in der 5. Etage.

    http://www.sz-online.de/sachsen/wir-nehmen-keine-fluechtlinge-3539174.html

  23. Fürth – zu blöd drei Dinge auf einmal zu koordinieren. Das schlimme ist dann noch – die anderen waren dran schuld. Keinen Arsch in der Hose …….um das Versager darzulegen!

  24. Da sieht man, was für eine verkommene Dreckbande unsere Medien sind. Wird der St. Martins-Umzug wegen Mohammedaner-Befremdungen abgeblasen, dann wird alles totgeschwiegen oder gesundgebetet. Dann interessiert der Umzug kein Journalistenschwein. Kann man aber auf perfide Art PEGIDA was anhängen, dann kriech sie aus ihren politisch korrekten und dreckigen Löchern heraus. Was für ein niederträchtiges Verhalten.

  25. Unermüdlich strampelt sich die Lügenlizenzpresse gegen die Alternative ab

    Sollte die hiesige Lügenlizenzpresse nicht das heimliche Ziel verfolgen, die Alternative FÜR Deutschland (als Land der echten Deutschen) zur stärksten Partei im Lande zu machen, so sollte sie einmal gründlich über ihre Berichterstattung über selbige nachdenken. Das Publikum der Lizenzlügenpresse müßte nämlich zu dumm sein, um den Fernseher einzuschalten oder eine Zeitung aufzuschlagen, wenn es auf diese billige Verteuflung der Alternative hereinfiele: Da wird bedrohliche Musik gespielt und der Weltuntergang an die Wand gemalt und dies immer im Kontrast mit der Berichterstattung über die anderen Parteien, die im Großen und Ganzen von der Lizenzlügenpresse mit Samthandschuhen angefasst werden. Den Erfolg dieser Berichterstattung kann man auch sehr schön an den Wahlergebnissen sehen: Desto hysterischer die Alternative verteufelt wird, desto mehr Stimmen erhält sie und dann ist da ja noch die Scheinflüchtlingsschwemme, die von der Lügenpresse noch immer schön geredet und verklärt wird…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  26. Freispruch nach Attacke vor Flüchtlingsheim in Neukirch

    Mangels Beweisen ist ein 43-Jähriger nach Böllerwürfen vor einem Flüchtlingsheim in Neukirch (Landkreis Bautzen) freigesprochen worden. Dessen Schuld konnte am Dienstag vor dem Amtsgericht Bautzen nicht nachgewiesen werden. Der nicht vorbestrafte Selbstständige war wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und gefährlicher Körperverletzung vor dem Schöffengericht angeklagt. Er sollte am Silvesterabend 2015 an der Unterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge einen oder mehrere Böller in Richtung zweier Zehnjähriger geworfen haben.

    http://www.sz-online.de/sachsen/freispruch-nach-attacke-vor-fluechtlingsheim-in-neukirch-3541085.html

  27. Gott sei Dank können sie auf Kartoffeln herumhacken. Wenn die Laternenfeste wegen den Pluderhosen abgesagt werden, regt sich keine deutsche Supermama auf. Da ist sie zu feig.

  28. #30 unrein (15. Nov 2016 15:53)
    Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger: „Ich werde Silvester auf der Domplatte in Köln sein“

    https://www.welt.de/regionales/nrw/article159511122/Ich-werde-Silvester-auf-der-Domplatte-in-Koeln-sein.html

    Mögen Hunderttausende kommen und ihm die Meinung sagen – ich wäre auch dabei! Wird da schon eine Demo organisiert?

    Jäger zu Sylvester an der Domplatte.
    Mit einem Großaufgebot der Polizei und Personenschützern.

    Gegrabscht wird dann woanders.
    Warum schickt es nicht seien Tochter hin , falls er eine hat.
    Armlänge Abstand halten und viel Spaß bei der Party

  29. #24 Stefan Cel Mare (15. Nov 2016 15:29)
    Das war im übrigen ein spezieller und sehr informativer Beitrag für unseren Freund verwundert.


    Hehe:)
    Musste auch dran denken, verwundert brachte diese Sache neulich ein aus der Sicht der MSM.

  30. #13 Babieca

    Hallo Babieca

    dir wurde doch vor einigen Tagen von einem Freund rüde die Freundschaft aufgekündigt. Lies mal den Artikel hier, der liefert einen guten Erklärungsansatz dafür was gerade in der BRD abgeht:

    Zitat:

    … … …

    Knave Dave befasst sich in einem langen, lesenswerten Beitrag damit, warum gerade „Liberale“ (was bei uns meist entweder ebenfalls „liberal“ bedeutet oder für „links“ steht) so leicht bereit sind, sich in einer Filterblase einzuigeln: „Liberals have for months been retelling each other every day that Trump supporters are all bigots, homophobes, xenophobes and misogynists. They painted Trump supporters with a broad crimson-stained brush as being entirely motivated by hatred. On one level, I’m sure they created this image of the Trumpettes in order to win the election — by making making them look like the KKK fan club, which no decent person would want to belong to.“

    Man kann dies aber nicht tun, ohne dafür einen hohen Preis zu bezahlen, nämlich indem man an Projektionen und Dämonisierungen am Ende selbst glaubt, weil man sonst im Bewusstsein leben würde, ein Lügner zu sein. Daher überzeugt man sich, dass das Stereotyp, an das man glaubt, der Wahrheit entspricht. Auf diese Weise hat man es auch bequem, denn alles andere wird daran gemessen – es vereinfacht „Kommunikation“ zumindest unter dem Aspekt, dass man sich nur mehr mit anderen Gläubigen richtig gut versteht. Risse quer durch Familien, aufgekündigte Freundschaften kennen auch wir in Europa etwa rund um das Thema „refugees“ (illegale Masseneinwanderung) oder wenn bei Wahlen sehr zwischen Bewerbern polarisiert wird.

    … … …

    es lohnt aich den Artikel ganz zu lesen. Musst du aber niht. 😉
    https://alexandrabader.wordpress.com/2016/11/14/trump-und-das-ende-der-illusion/

  31. Ahja, ich bin ja mal gespannt, wie uns die Lügenpresse die ausfallenden Fasching und Karnevalszüge im nächsten jahr verkaufen und vor allem mit welchen Überschriften da wohl krakehlt wird?
    Wäre ja nicht das Erste Mal, dass diese Züge aus Angst und nicht vorhandensein der inneren Sicherheit ausfällt! Nicht wahr?

  32. Das Gebrüll auf dem Spaziergang ist absolut fehl am Platz. So werdet ihr immer nur eine kleine Gruppe bleiben.

  33. #51 Aufrechter Patriot

    Ganz meiner Meinung! Weniger Gebrüll, weniger Flaggen, nicht zu häufig, leisere Töne!

  34. Wir sollten die verlogene Lokalpresse und die Stadtverwaltung von Fürth dazu zwingen, sich bei den Kindern zu entschuldigen.
    Wer weis wie’s geht?
    H.R

  35. Das rot/grüne Schweden plant eine Art Staatspresse:

    http://www.tichyseinblick.de/bullseye/

    Gelder erhalten nur noch Publikationen, die ‚vom Prinzip des gleichen Werts aller Menschen geprägt sind‘.

    Mit anderen Worten, wer etwas kritisches über die Regierung, kriminelle Flüchtlinge/Migranten, Gender-Gaga etc. schreibt (oder etwas positives über Trump), hat verloren.

    http://www.taz.de/!5354004/

    (Gesperrte Bezahl-Seiten kann man übrigens ansehen, indem man beim Internet-Explorer im Menü Ansicht/Format „Kein Format“ wählt. Bei anderen Browsern dürfte es ähnlich gehen)

  36. #38 joke; Mir braucht keiner erzählen, dass das bloss Zufall war. Pegida wollte einen anderen Ort haben, dem müsste normalerweise von der Stadt aus entsprochen werden. Nein, die werden genau dahin geschickt, wo sicher jedes Jahr Martinsumzüge laufen. Gut vorstellbar, dass da sogar die Kinder von einem der Verantwortlichen mit dabei sind. Das war eine gezielte Provokation, damit man auf die „bösen Rassisten“ zeigen kann.

  37. Der Jäger an Silvester auf der Domplatte?
    Putzt er sie vorher auch?

    Oder war das mal wieder eine Stunde Latein?

  38. Ein Zusammentreffen mit den Rechtspopulisten soll den Kindern aber erspart bleiben.

    Ein hübscher Satz.

    Denn der Rechtspopulist, liebe Kinder,
    Er ist ein garstiger Geselle
    Bös‘ ist er und schlecht
    Den Teufel hat er im Leib
    Hütet euch vor ihm!

    Und dieses ist sein grausig Konterfei:
    http://max-attachments.prod.hlpstr.de/attachments/articles/icons/000/083/349/featured/iStock_000007039027XSmall.jpg

    Anna-Spohie zeigt, wie ihr’s richtig macht: mit links!
    http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/nach-dem-schlimme-finger-foto-von-carmen-geiss–ist-popeln-eigentlich-ungesund–41912363-46005710/4,w=993,q=high,c=0.bild.jpg

  39. #23 Dr. T (15. Nov 2016 15:28)

    Noch ein Detail, welches die diversen Artikel geflissentlich ignorieren: Der Martinsumzug MUSSTE nicht weichen, wie es die Überschriften suggerieren. Er hätte problemlos stattfinden können. Wie der Artikel im Stern ganz klar schreibt, wurden von der Stadt sogar Ersatzrouten vorgeschlagen. Aber diese wollten die Kita-Verantwortlichen nicht akzeptieren. „Die Steigung der Straße wäre zuviel für die kleinen Beine gewesen.“
    ##############################################
    Es kann aber passieren, dass diese kleinen Beine eines schönen Tages marschieren müssen,
    ob sie wollen oder nicht wird dann nicht gefragt!
    So wie die kleinen Beine unserer Großeltern:
    über das Frische Haff und die Kurische Nehrung.
    H.R

  40. #40 JanPett (15. Nov 2016 16:02)

    Freispruch nach Attacke vor Flüchtlingsheim in Neukirch

    Mangels Beweisen ist ein 43-Jähriger nach Böllerwürfen vor einem Flüchtlingsheim in Neukirch (Landkreis Bautzen) freigesprochen worden. Dessen Schuld konnte am Dienstag vor dem Amtsgericht Bautzen nicht nachgewiesen werden. Der nicht vorbestrafte Selbstständige war wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und gefährlicher Körperverletzung vor dem Schöffengericht angeklagt. Er sollte am Silvesterabend 2015 an der Unterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge einen oder mehrere Böller in Richtung zweier Zehnjähriger geworfen haben.

    http://www.sz-online.de/sachsen/freispruch-nach-attacke-vor-fluechtlingsheim-in-neukirch-3541085.html
    ##############################################
    Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion???
    Na was war denn wohl das hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=gt2vSD1Vt1E
    NENNEN WIR ES WAS ES IST: KRIEG GEGEN DIE UNGLÄUBIGEN DEUTSCHEN SCHWEINEFRESSER UND IHREN CHRISTENTEMPEL!!!
    H.R

  41. #35 unrein

    Der Jäger hat auch ein paar dutzend Polizisten um sich herum auf einem Platz, der dann für Feiern gesperrt ist, so dass sich kaum Illegale dort aufhalten werden.

    Ist halt ein echter Kämpfer, der Jäger!

  42. Aus`Rücksicht` auf die Muselmanen wird das heute vielerorts als Lichterfest o.ä. und der Weihnachtsmarkt Wintermarkt genannt . Darüber plustern sich die Medien nicht auf. Lügenpresse gilt also weiterhin und die Auflagen werden immer weiter sinken. Schön so !

  43. Ordnungsamt … ?
    Nichtsnutze, Gesindel , –
    eine von oben gesteuerte, geduldete und inszenierte Handlung, welche im Hauptgang nur zum Schaden von Pegida genutzt werden soll.

    Wer glaubt an Zufall ?
    Wer glaubt x“ Ordnungsamtschreibtischtäter wußten nicht das zeitgleich ein paar arme Würstchen aus den Kindergärten mit ihren Laternen laufen ?
    (Ein Info an ein redliches Lokalblatt hätte wissende Mitarbeiter entlasten können)
    Wem wurde der ganze Spaß verdorben ? .. unseren Kleinsten, den Kindern.

    Merkt euch diese Leute, das „Ordnungsamt“ , meidet es tunlichst. Diese Schelme werden zuerst ihrem Gewissen erliegen …

  44. Was sind das nur für armselige Kreaturen, die als *Gegendemonstranten* nichts anderes zu bieten haben, als stundenlang *Nazis raus* zu brüllen und in ihre Tröten und Trillerpfeifen zu blasen.
    Sarrazin hat völlig Recht, als er vor Jahren schon prognostizierte,

    *Deutschland wird auf natürliche Weise dümmer*

    Den Beweis dafür liefern uns regelmässig die zumeist auch noch vermummt auftretenden Brüllaffen der *Gegendemonstranten*.

  45. Da sieht man mal, wie schwach und einfallslos die fränkische Presse ist. Statt gegen das verantwortliche Ordnungsamt schießt man gegen Pegida.

Comments are closed.