Italien: Hotelier wird enteignet und bekommt afrikanische „Flüchtlinge“ zwangseinquartiert

In Italien ist die Regierung aufgrund des Migrantendrucks dazu übergegangen, Privateigentum zu konfiszieren, um Flüchtlinge einzuquartieren. Das Beitragsvideo zeigt, wie der 80-jährige Hotelbesitzer Luigi Fogli, der in Ficarolo in der Provinz Rovigo das Hotel Lory betreibt, sich verzweifelt gegen die Polizei wehrt, die sein Eigentum beschlagnahmt, um es Migranten zur Verfügung zu stellen. Wann wird es in Deutschland so weit sein? Pläne betreffend „leerstehende Gebäude“ bestehen ja bereits. Aber das ist sicher nur der erste Schritt… (Gefunden auf unser-mitteleuropa.com)