ninevenDa die irakischen Streitkräfte auf dem Vormarsch zur Befreiung Mosuls aus der Gewalt des Islamischen Staates sind, haben die belagerten assyrischen Christen des Irak wieder Hoffnung, in ihre angestammte Heimat im Gebiet der Ninive-Ebenen um Mosul zurückkehren zu können. Mosul ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Seit Beginn der geschichtlichen Aufzeichnungen haben die Assyrer gemeinsam mit anderen ethnisch-religiösen Minderheiten in den Ninive-Ebenen im Norden des Irak gelebt. 2014 wurden diese Gebiete von ISIS erobert, und sie waren zur Flucht gezwungen, sonst wären sie getötet worden.

Bei jüngsten Entwicklungen ist die irakische Armee am 24. Oktober bis zur vorwiegend assyrisch-christlichen Stadt Karemlash vorgedrungen, die sich etwa 18 Meilen südöstlich von Mosul befindet. Davor war es irakischen Spezialeinheiten gelungen, die assyrisch-christliche Stadt Bartella zu erobern, und Qaraqosh zu betreten, die größte christliche Stadt des Irak, die vor 2014 die Heimat von rund 50.000 Christen war.

An der Seite der 9. gepanzerten Division der irakischen Armee sind die Schutzeinheiten der Ninive-Ebene (NPU), eine ethnisch assyrische Kampftruppe, die während der Mosul-Offensive an den Bemühungen teilnimmt, ihre Heimat zu befreien. Bislang wurden verschiedene Dörfer und Städte befreit, die vorher unter ISIS Kontrolle waren.

assyrer_mosulNachdem die assyrischen christlichen Kämpfer Bartella befreit hatten, haben sie ein Kreuz über Mar Shmony errichtet, einer Kirche, die sich im östlichen Teil der Stadt befindet.

Jeff Gardner, der Direktor der Gruppe „Restore Nineveh Now“, erklärt, wie die NPU gegründet wurde: “Vor etwas über zwei Jahren, als der Islamische Staat im Nordirak wütete und die assyrische Nation terrorisierte, beschlossen die amerikanisch mesopotamische Organisation (AMO), Gründerin der Stiftung zur Wiederherstellung Ninives (Restore Nineveh Now Foundation, RNNF), und die Mitglieder der assyrischen demokratischen Bewegung (ADM, Assyrian Democratic Movement), dass, falls die Assyrer im Irak eine Zukunft haben sollen, sie in dieser Situation eigenständig handeln müssen“, sagte Gardner der JNS.org. „In einem historischen Schritt entschieden AMO und ADM die Ninive-Ebene Schutzeinheiten – kurz NPU – zu gründen“, sagte er.

Man geht davon aus, dass zunächst etwa 14.500 vertriebene Familien in ihre Dörfer in den Ninive-Ebenen zurückkehren werden, und der irakische christliche Hilfsrat (ICRC, Iraqi Christian Relief Council) begann kürzlich mit seiner Kampagne ‚Operation Rückkehr nach Ninive‘, um Gelder für deren Bedürfnisse zu sammeln, teilt Juliana Taimoorazy mit, Gründerin und Präsidentin des ICRC.

Zusätzlich zu dringend notwendigen Mitteln für humanitäre Bedürfnisse, muss die irakische Goldene Division, eine Brigade für Spezialoperationen, die Häuser von Minen befreien. Denn der ISIS hat die meisten der Häuser mit versteckten Sprengladungen versehen.

Die Ninive-Ebenen

Taimoorazy, ein assyrischer christlicher Zionist, erklärte gegenüber HNS.org, dass viele der assyrischen Christen die Ninive-Ebenen als ein religiöses Ziel betrachten, sehr ähnlich wie Juden Jerusalem betrachten. „Genau wie die Juden in ihre Heimat zurückkehrten, haben wir das Recht auf eine Heimat, die 6700 Jahre lang die unsere war, das ist unser nationaler Traum seit 2400 Jahren“, sagte sie.

Taimoorazy drängt die Christen und Juden, einander anzunehmen, und die Rückkehr der Christen in ihre nun kleiner gewordene Heimat zu unterstützen.

Dieses Gebiet des Irak ist Heimat einer der ältesten christlichen Gemeinden der Welt. Das Christentum erreichte dieses Gebiet des heutigen Irak während des ersten Jahrhunderts durch den Jünger Jesu und Apostel Thomas. Bis zum 14. Jahrhundert stellten Christen die Mehrheit der Bevölkerung. Seit damals haben sie sich in zahlreiche Kirchen zersplittert, wobei die größten Glaubensrichtungen die chaldäische katholische Kirche und die assyrische Kirche des Osten sind.

Die meisten irakischen Christen sind Assyrer und werden als die direkten Nachkommen von vielen alten mesopotamischen Zivilisationen betrachtet, die häufig in der Bibel erwähnt werden, solcher wie der Sumerer, Akkader, Babylonier und Assyrer.

Zufluchtshafen für assyrische Christen und andere Minderheiten

Während die irakischen Streitkräfte fortfahren, die assyrischen christlichen Ortschaften zu befreien, hat die Debatte über den nächsten Schritt für die assyrischen Christen und die anderen verfolgten Minderheiten des Nordirak, einschließlich der Yeziden, Turkmenen und Shabak, begonnen.

Das Bestreben, einen sicheren Zufluchtshafen mit Zentrum in der Ninive-Ebene für diese Minderheiten zu schaffen, gewinnt an Boden. „Die irakische Verfassung und die irakische Regierung, und natürlich die irakischen Minderheiten, unterstützen den Plan eines sicheren Zufluchtsortes, der zu einer Selbstverwaltungszone innerhalb des Irak werden soll“, sagte Robert Nicholson, der Direktor des Philos-Projektes, gegenüber JNS.org.

Im September hat der US-amerikanische Abgeordnete Jeff Fortenberry (Rep. aus Nebraska) einen überparteilichen Beschluss eingebracht, um die Schaffung eines sicheren Zufluchtshafens in der Region der Ninive-Ebene des Irak zu gewährleisten. Der Ministerrat des Irak und der Präsident des Irak, Jalal Talabani, unterstützen den Plan, solch eine Provinz für die Minderheiten des Irak zu bilden.

„Viele Leute sagen ‚Ihr versucht ein christliches Ghetto zu schaffen‘, was nicht wahr ist“, sagte Taimoorazy. „Das ist eine Provinz für alle Minderheiten… Wir wollen nicht vom Irak losbrechen, wir sind nicht nach Unabhängigkeit bestrebt. Wir möchten in einem föderalen Irak leben, aber nicht unter der kurdischen Herrschaft, wir möchten nicht unter der KRG [Kurdish Regional Government, kurdische Regionalregierung] sein.”

Mittlerweile warnte der im Ruhestand lebende US-amerikanische Lt. Col. Sargis Sangenari, dass die Befreiungsaktionen in den Ninive-Ebenen die meisten der Städte unbewohnbar machen werden… Sangenari dient als CEO des Nahöstlichen Zentrums für strategisches Engagement (Near East Center for Strategic Engagement) und ist gegenwärtig im Irak, um die Zusammenarbeit der verschiedenen assyrischen christlichen Gruppen zu koordinieren. “Die irakische Armee wird beim Befreiungskampf für diese Dörfer keinen Häuserkampf führen und dafür schwere Verluste in Kauf nehmen“, sagte er.

Damit die Assyrer ihren Lebensstil bewahren können, müssen sich die verschiedenen assyrischen Kirchen, politischen Parteien und militärischen Kräfte zusammenschließen, um eine starke Stimme für das Christentum im Nahen Osten zu bilden. „Unsere Empfehlung an die christlichen Kirchen ist, dass sie sich zusammenschließen und die Assyrer unterstützen“, sagte Sangenari. „Wenn das geschieht, werden sie zu einer stärkeren Kraft, dann ist es nicht mehr eine Religionsgemeinschaft gegen eine andere. Die Assyrer sind der Schlüssel zum Frieden in der Region. Ihre historische Heimat wurde von Gott bestimmt. Die historische Heimat der Assyrer muss gerettet werden.“


(Leicht gekürzte Übersetzung der Artikel von jns.org und breakingisraelnews.com)

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56 KOMMENTARE

  1. Vielleicht sollten die assyrischen Christen im Austausch gegen Mohammedaner zu uns kommen. Wäre für die und für uns die beste Lösung. Die können in Frieden unter uns leben, wir werden mohammedanische Problemfälle los. Klassische Win-win-Situation. Nur nicht für die Mohammedaner, die würden der reichen Sozialfuttertröge beraubt.

  2. Ein Peschmerga fragt einen IS Kriegsgefangenen“warum kämpft Du gegen uns? Wir sind doch alle Muslime?“ Das kann einem schon ein bisschen Angst machen, denn tief im Herzen stehen alle Muslime zusammen. Diese Einigkeit haben wir Ungläubigen leider nicht!

  3. @Umsiedler: Habe ich auch gedacht, aber das sind halt Patrioten. Wie sehr sie an ihre Heimat gebunden sind (gefühlsbedingt) lässt sich schwer sagen. Mir graut davor, dass die so heimatgebunden sind. So etwas erinnert mich immer an Hitler. Ich muss dann immer an die Fackelmärsche denken.

    Ja, das war finster ironisch gemeint.

  4. Danke für diesen Artikel. Ich schreibe schon länger an unsere kirchlichen „Würdenträger“ – kath. und ev. – und frage, wo ihr flammender Appell für die verfolgten Christen im Nahen Osten bleibt. Lediglich Kardinal Schönborn aus Wien hat sich bisher für sie eingesetzt. Es ist eine Schande, wie unsere Kirchenführer sich dem Islam anbiedern, dies ist keine friedliche Religion!

  5. Danke für die Infos. Typisch, dass man davon nichts in unseren Massenmedien liest. Geschweige denn von den Mächtigen darüber hört: wäre das Schicksal der irakischen Christen nicht ein wichtiges humanitäres Ziel deutscher Außenpolitik, Herr Steinmeier? Und ihr Pfaffen der Großkirchen: warum sind Euch die Christen im Orient nur so was von egal? Schämt Euch alle.

  6. Moslems werden in Deutschand bleiben.Wohl gepampert gehts denen hier doch bestens.Und an jeder Ecke Moscheen.Allaaaahuaaaaaaaa

  7. @#2 Wotan Niemand (07. Nov 2016 10:02)

    Ein Peschmerga fragt einen IS Kriegsgefangenen“warum kämpft Du gegen uns? Wir sind doch alle Muslime?“ Das kann einem schon ein bisschen Angst machen, denn tief im Herzen stehen alle Muslime zusammen. Diese Einigkeit haben wir Ungläubigen leider nicht!

    Die Moslems haben sie ja auch nicht. Der Peshmerga stellt ja gerade fest, dass es eigentlich so sein sollte.

    Dass es eigentlich so sein sollte stellen wir ja auch fest.

    Allerdings kann es unter „Ungläubigen“ keinen Zusammenhalt geben. Wenn überhaupt, dann kann nur die Mitgliedschaft in einem „Club“ zu Einigkeit führen. Sich darüber zu definieren, dass man nicht Mitglied in einem Club ist (z.B. im Club Islam) reicht nicht.

  8. Mir geht grad auf, dass ich ein Flüchtlingkind bin. Vater mit 6 Jahren aus Schlesien vor der roten Armee geflüchtet, Mutter mit 2 Jahren aus dem Saarland vor den Franzosen. Das war 1944. Das erste neue Paar Schuhe hat mein Vater von seinem ersten Lehrgeld kaufen dürfen, sein Vater war ein Jahr vorher aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt und hatte wieder Arbeit, das war Anfang der 60er. Das erste neue Kleid meiner Mutter war ihr Hochzeitskleid, das war mitte der 60er.
    Vielleicht sollte ich mal nach Wiedergutmachung fragen? Schuld an den vielen Jahren der Armut und Entbehrungen sind schliesslich die Sozialisten des 3. Reiches und ihre Opportunisten.

    Schönen Tag zusammen!

    Der Sonnerich

  9. Die wahren Flüchtlinge, mussten sich in Rohbauten und Höhlen verkriechen, während unsere scheinheilige Regierungen finanziell unterstützte Sunnitische Extremisten aufgenommen hat, und das im Namen der Humanität.

    Ich könnte Kotzen!!!

    Hätten wir nur Christen, Bahai und Zoroastrier aufgenommen hätten wir Nachhaltig geholfen, denn die werden auch dann noch verfolgt und schikaniert von den Moslems wenn der IS weg ist! Ausserdem bin ich davon überzeugt, wären diese Minderheiten viel friedlicher!

  10. Was bleibt denen noch übrig? Die wohlhabenden westeuropäischen Schlaraffenländer (Deutschland, Grossbritanien, Frankreich etc.) haben ihre Türen ausschließlich für Moslems offen. Christen können zwar versuchen einzureisen, jedoch auf eigene Gefahr. Es könnte passieren, dass man sie nachts aus dem Boot ins kalte Wasser schmeißt oder in der Unterkunft beklaut, schlägt und anderweitig drangsaliert. Beim Vater Staat brauchen sie sich gar nicht erst melden! Christentum = Kreuzzüge und Islam = Frieden ist das oberste Credo der EU-Bonzen…

  11. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    kämpfende Frauen!!!!

    In Syrien gibt es Kompanien von Frauen die gegen die Terroristen mit Waffen kämpfen.

    Und die feigen syrischen Moslem-Jung-Männer verkriechen sich in Europa und überlassen das kämpfen den Frauen..

    Sie wollen lieber europäische Frauen beglücken und Sozialschmarotzen.

    Was für feige Hunde..

    Schickt endlich die wehrfähige jungen Moslem- Männer zurück zum kämpfen. ALLE!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

  12. #5 Religion_ist_ein_Gendefekt (07. Nov 2016 10:19)

    Sie werden dort niemals in Frieden leben können, solange die ganze Region nicht vollständig entislamisiert ist.
    _________________________________________

    Die Welt wird keinen Frieden finden, solange die Aufklärung nicht weitergeführt wird. Das beinhaltet vor allem die Überwindung allen Glaubens, gleich welcher.
    Religion ist immer Herrschaftsinstrument. Wie hiess es doch gleich:

    Der Minister den Pfaffen beim Arme nahm: „Halt Du sie dumm, ich halt sie arm.“

    Der Sonnerich

  13. Mag sein, dass einzelne Teile dieser Kulturgruppen in ihre Heimat zurück wollen, der überwiegende Teil bleibt jedoch hier, Fakt.
    Was sollten sie in dieser Einöde mit Ruinen, Zerstörung und Perspektivlosigkeit, dazu womöglich noch den ganzen Tag lang malochen …
    Hier in Germoney gibt es die besten Möglichkeiten unbehelligt und „religiös geschützt“ lukrative Einnahmequellen zu erschließen, und das selbstverständlich steuerfrei ! Schöne Grüße aus dem Görlitzer Park .

  14. Dortmunder am Boden getreten, ausgeraubt
    Brutaler Raubüberfall in Dortmund. Gewalttäter haben in der Nacht zu Sonntag auf einen am Boden liegenden Mann eingetreten und ihn ausgeraubt. Das Opfer musste ins Krankenhaus.
    (….)
    Beschreibung: ca. 20-30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, beide mit schwarzen kurzen Haaren, Beide Männer sollen „rumänisch“ ausgesehen haben.

    http://rundblick-unna.de/dortmunder-am-boden-getreten-ausgeraubt-taeter-warfen-ausweispapiere-weg/

  15. Dumme Pfaffen machen den Kotau vor dem Islam und wollen sich jetzt dafür rechtfertigen:

    „Friedensstiftend“ – Bedford-Strohm verteidigt Auftritt ohne Kreuz

    Der EKD-Ratsvorsitzende wehrt sich gegen die Kritik, er habe in Jerusalem seine christliche Identität verleugnet.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article159308219/Friedensstiftend-Bedford-Strohm-verteidigt-Auftritt-ohne-Kreuz.html

    Wenn der Islamische Staat in Deutschland tobt sind die ersten, die das Kreuz weglegen, diese rotgrüne Unterwerfungs-Pfaffen unter dem Islam.

    🙂

  16. Isalm ist Frieden:

    Deutscher von Terrorgruppe Abu Sayyaf entführt

    Die Islamistengruppe Abu Sayyaf hat nach philippinischen Militärangaben eine deutsche Seglerin getötet und ihren Lebensgefährten entführt. Auf einer Segelyacht vor der Südküste der Philippinen sei die Leiche einer Frau mit Schusswunden gefunden worden, sagte der Militärsprecher Filemon Tan am Montag.

    http://www.focus.de/panorama/welt/abu-sayyaf-begleiterin-ermordet-deutscher-von-extremisten-auf-den-philippinen-entfuehrt_id_6168183.html

    🙂

  17. Der Oberkriechling Bettsack-Stroh verteidigt sein jämmerliches Kreuzverstecken, sein Dhimmi-Gebuckel, vor Mohammedanern auf dem Jerusalemer Tempelberg:

    Das Amtskreuz hätte an diesen Orten als Provokation empfunden werden können, sagte der bayerische Landesbischof: „Ich habe die Verantwortung als Vertreter einer christlichen Religion, friedensstiftend zu wirken.“

    https://www.welt.de/politik/ausland/article159308219/Friedensstiftend-Bedford-Strohm-verteidigt-Auftritt-ohne-Kreuz.html

    Der Heini hätte wissen können, daß Mohammedaner überall auf der Welt, wo sie meinen, „mohammedanisches Gebiet“ zu besetzen, Kreuze und alle anderen nicht-islamischen Symbole als „Provokation“ empfinden, weil es ihnen in ihrer Betriebsanleitung Koran so vorgeschrieben ist. Und weiter, sie zu vernicht, auszulöschen, zu unterwerfen.

    Und was ein Dhimmi darf, ist im Pakt von Umar geregelt, ein klassisches islamisches Unterwerfungsdokument aus dem 7. Jhd., das auf dem Koran basiert:

    7. Wir werden unsere Religion nicht öffentlich bezeugen und niemanden zu ihr bekehren. (…)
    17. Wir werden keine Kreuze auf unseren Kirchen zeigen oder Kreuze und unsere heiligen Bücher in den Straßen der Muslims oder auf ihren Märkten.

    Und jetzt rate mal, du Pfaffe, warum die Mohammedaner dich „gebeten“ haben, kein Kreuz zu zeigen?

    http://www.pi-news.net/2009/07/der-unselige-pakt-von-umar/

  18. #24 Wolfenstein (07. Nov 2016 11:26)

    Bedford-Strohm = JUDAS

    „Nach allen vier Evangelien ermöglichte er Jesu Festnahme in Jerusalem im Garten Getsemani durch Kräfte der Tempelpolizei mit der Folge, dass Jesus anschließend an die Römer ausgeliefert und gekreuzigt wurde. Judas galt den Urchristen daher als derjenige, der Jesus „überliefert“ (griechisch paradíd?mi) hat. Lukas spricht ausdrücklich von „Verrat“.“

    wikip.

  19. „Genau wie die Juden in ihre Heimat zurückkehrten, haben wir das Recht auf eine Heimat, die 6700 Jahre lang die unsere war, das ist unser nationaler Traum seit 2400 Jahren“
    —————-
    Den Traum hatten unsere Vertriebenen aus der jüngeren Geschichte auch.
    Sogar eine Marion von Dönhoff,Ressorchefin von der Zeit,bat Willy Brandt darum,nicht mitmachen zu müssen,als er sich anschickte,
    die Oder-Neiße-Grenze als Zeichen der Versöhnung anzuerkennen.
    Dies bedeutete den entgültigen Verlust ihrer Heimat..Ihre oft schmerzilchen Worte über diesen Verlust,lesen sich so:
    „Heimat ist für die meisten Menschen etwas, das vor aller Vernunft liegt und nicht beschreibbar ist. Etwas, das mit dem Leben und Sein jedes Heranwachsenden so eng verbunden ist, dass dort die Maßstäbe fürs Leben gesetzt werden.“

    Deshalb versteh ich jene nicht,die millionenfach ihrer Heimat den Rücken kehren obwohl kein Russe und kein Pole ihnen totbringend im Nacken sitzt wie einst unseren Alten.
    Deren Heimatliebe gegen null tendiert und sich kampflos verdünnisieren.
    Ich nenn das Ego-Trip.

  20. #22 Kutte1895

    Mag sein, dass einzelne Teile dieser Kulturgruppen in ihre Heimat zurück wollen, der überwiegende Teil bleibt jedoch hier, Fakt.

    Diejenigen, die eine Verbundenheit mit dem Gebiet haben, kehren zurück. Moslems sind zu Irak und Syrien genauso wenig zugehörig wie hierzulande. Sie haben die Gebiete erobert, besiedelt, sich fortgepflanzt und diese Gebiete in eine islamische Einöde verwandelt. Nun drängen die Moslems nach Europa und in spätestens 2 Generationen, werden wir in Europa wie die Kopten, Assyrer, Aramäer usw leben!

    Zur Fortpflanzung der muslimischen Bevölkerung:
    http://www.focus.de/wissen/natur/tiere-und-pflanzen/artenschutz/invasive-arten-siegeszug-der-inzest-ameisen_aid_352929.html

  21. „Genau wie die Juden in ihre Heimat zurückkehrten, haben wir das Recht auf eine Heimat, die 6700 Jahre lang die unsere war, das ist unser nationaler Traum seit 2400 Jahren“
    —————-
    Den Traum hatten unsere Vertriebenen aus der jüngeren Geschichte auch.
    Sogar eine Marion von Dönhoff,Ressorchefin von der Zeit,bat Willy Brandt darum,nicht mitmachen zu müssen,als er sich anschickte,
    die Oder-Neiße-Grenze als Zeichen der Versöhnung anzuerkennen.
    Dies bedeutete den entgültigen Verlust ihrer Heimat..Ihre oft schmerzilchen Worte über diesen Verlust,lesen sich so:
    „Heimat ist für die meisten Menschen etwas, das vor aller Vernunft liegt und nicht beschreibbar ist. Etwas, das mit dem Leben und Sein jedes Heranwachsenden so eng verbunden ist, dass dort die Maßstäbe fürs Leben gesetzt werden.“

    Deshalb versteh ich jene nicht,die millionenfach ihrer Heimat den Rücken kehren obwohl kein Russe und kein Pole ihnen totbringend im Nacken sitzt wie einst unseren Alten.
    Deren Heimatliebe gegen null tendiert und sie sich kampflos verdünnisieren.
    Ich nenn das Ego-Trip.

  22. #21 DerSonnerich (07. Nov 2016 11:11)

    Die Welt wird keinen Frieden finden, solange die Aufklärung nicht weitergeführt wird. Das beinhaltet vor allem die Überwindung allen Glaubens, gleich welcher.

    ach das ist schon wieder zu religionskritisch.
    Stell dir mal für einen Moment vor alle Moslems (oder wenigstens die Sunniten) würden zu irgendeinem anderen Glauben konvertieren inklusive Atheismus.
    Die Weltgeschichte wäre dann fast langweilig.

    Die 4 aktuellen Hauptkonflike sind islamisch:

    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_ongoing_armed_conflicts

  23. #21 DerSonnerich (07. Nov 2016 11:11)

    Die Welt wird keinen Frieden finden, solange die Aufklärung nicht weitergeführt wird. Das beinhaltet vor allem die Überwindung allen Glaubens, gleich welcher.
    Religion ist immer Herrschaftsinstrument.

    Gähn, diese Ansicht ist so 19. Jahrhundert. Um eine Idee vom aktuellen Stand der Forschung zu bekommen, empfehle ich Francis Fukuyamas Buch „The Origin of Political Order“. Insbesondere den Teil über die Rolle des Christentums bei der Überwindung verwandtschaftsbasierter Institutionen und die daraus resultierende Ausnahmestellung westlicher Gesellschaften.

  24. #18 Christ&Kapitalist ,

    „Hätten wir nur Christen, Bahai und Zoroastrier aufgenommen hätten wir Nachhaltig geholfen, denn die werden auch dann noch verfolgt und schikaniert von den Moslems wenn der IS weg ist! “

    Syrien war ja nun eigentlich ein Beispiel dafür, dass das Zusammenleben in der Region möglich ist.

    Mir ist schon klar, dass das Christentum in der uns bekannten Form den Völkern keinen Raum und keinen Schutz bietet, weil es Unterschiede einebnet und nach und nach auslöscht.Das ist inzwischen ja noch weit über die ökumenische Bewegung hinaus, zu einer Bewegung in Richtung Weltreligion geworden, in der fast alle Religionen und historischen Identitäten eingeschmolzen und zentral geführt werden sollen.

    Die christlichen Kirchen sind, möglicherweise gibt es winzige Gruppen, die noch nicht Teil davon sind, eine sehr wesentliche Kraft im Prozess der Globalisierung, und Zentralisierung der Macht geworden und bieten keinen theologischen Ansatz für das Überleben und den Überlebenskampf der Völker.

    Ich kann daher durchaus nachvollziehen, weshalb Sie kein Problem darin sehen, Christen durch Umsiedlung von ihren historischen Wurzeln in der Heimat abzuschneiden, sehe das aber selbst nicht positiv sondern im Gegenteil, als einen Teil des globalistischen Völkermordes an, den es zu verhindern gilt.

    Bitte nehmen Sie das nicht als persönlichen Angriff auf, das soll es nicht sein. Ich unterstelle Ihnen keinerlei bösen Willen!

    Vor einiger Zeit las ich in einem traditionalistisch katholischen Blog eine intensive Debatte, bei der am Ende leider sehr klar wurde,dass das Überleben der Völker sich christlich theologisch nicht begründen lässt, dieses Überleben schlicht unwichtig ist. Mich hat das sehr traurig gemacht, denn ich sehe die Vielfalt der gewachsenen Völker als großen Reichtum an,so wie ich die Vielfalt in der gesamten Natur als ein Geschenk des Schöpfers sehe.

  25. http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Seelze/Nachrichten/Fahndung-in-Seelze-Wer-kennt-diesen-Raeuber

    Die Polizei sucht einen Räuber mit einem Phantombild, der am 1. September einen 14-Jährigen auf dem Schulweg mit zwei Komplizen mit einem Messer bedroht und ausgeraubt hat.

    Der Gesuchte ist etwa 16 oder 17 Jahre alt, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, kräftig gebaut und hat ein südländisches Erscheinungsbild. <<

    ..

    http://www.bild.de/regional/koeln/fussball/fussballspiel-ueberfallen-neun-verletzte-48635386.bild.html

    Gewalt-Exzess auf dem Fußballplatz! In der 70. Minute des Bezirksliga-Spiels SV Grün-Weiß Welldorf-Güsten gegen die Sportfreunde Düren stürmten über 20 Männer auf das Spielfeld im Jülicher Ortsteil Güsten.

    Auch der Hintergrund der Attacke sei noch unklar.

    Die meisten der Verletzten seien libanesischer Herkunft.

    ..

    http://www.bild.de/politik/inland/anne-will/diskutiert-ueber-die-radikalisierung-von-jungen-menschen-48634672.bild.html

    Ex-Punkerin Illi, die über den Buddhismus zum Islam kam, textet Aberwitziges durch ihren Niqab:
    „Mich fasziniert am Islam seine Vielfalt! Im Islam hat die Frau ganz viele Rechte und Möglichkeiten, sich auszuleben!“
    Bosbach gibt sofort Kontra: Auf der Homepage des Islamzentrums München werde ganz ausführlich erklärt, unter welchen Bedingungen ein Moslem seine Frau schlagen dürfe.
    „Wieso das frauenfreundlich sein soll, kann mir keiner erklären.“
    Talkmasterin Will spielt einen Text von Illi ein, der wie eine Aufforderung zur Reise nach Syrien klingt: „Muslime sind weltweit massivsten Repressionen ausgesetzt. Kein Wunder also, dass die Versuchung riesig sein muss, aus diesem Elend auszubrechen, ja, die Hijra, also die Einreise in ein islamisches Land nach dem Vorbild des Propheten zu vollziehen, um dann im gelobten Syrien gegen die Schergen Assads und für Gerechtigkeit zu kämpfen. Daran ist aus islamischer Sicht auch gar nichts auszusetzen. Eine solche Überzeugung muss man, in den hiesigen Kontext übersetzt, als Zivilcourage hochloben.“ <<

    ttp://www.haz.de/Nachrichten/Medien/Fernsehen/Anne-Will-Islamistin-sorgt-fuer-Eklat

    „Das ist offene Kriegspropaganda“

    .

    ttp://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Bosbach-verteidigt-Auftritt-bei-Anne-Will

    Hannover. Nach heftiger Kritik an Anne Wills jüngster Talkshow zur islamistischen Radikalisierung junger Menschen verteidigt CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach seine Teilnahme an der Sendung bis zum Schluss.
    „Wer geht, nimmt sich selber die Chance, dagegen zu halten. Auch wenn es schwer fällt: Sitzen bleiben und argumentieren ist die bessere Form des Protestes“, sagte Bosbach dem RedaktionsNetzwerks Deutschland, RND.

    In der Sendung hatte die öffentlich bekannte Konvertitin und Nikab-Trägerin Nora Illi aus der Schweiz sich in ihrer bekannten Rolle als Verteidigerin eines auch gewalttätigen Islams betätigt. Bosbach wirft der lautstarken Gewalt-Propagandistin Nora Illi eine Verharmlosung des IS-Terrors im Rahmen der Will-Sendung vor. Die Redaktion der Will-Sendung müsse sich die Frage stellen, „warum wird das im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gezeigt?“

  26. Rate mal…

    Fahndung in Seelze: Wer kennt diesen Räuber

    Die Polizei sucht einen Räuber mit einem Phantombild, der am 1. September einen 14-Jährigen auf dem Schulweg mit zwei Komplizen mit einem Messer bedroht und…

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Seelze/Nachrichten/Fahndung-in-Seelze-Wer-kennt-diesen-Raeuber

    Zwei Monate später kommt die Polizei mit einem Phantombild. Zwei Monate wenn ein 14-Jährige mit einem Messer ausgeraubt wird. Der Junge hätte getötet werden können. Und der Typ läuft frei herum. Unfassbar

  27. In Syrien gibt es Kompanien von Frauen die gegen die Terroristen mit Waffen kämpfen.

    Und die feigen syrischen Moslem-Jung-Männer vergewaltigen hier lieber unsere Frauen.

  28. Föderales Irak!

    Gut, soll es gelingen.

    Die Assyrer sind der Schlüssel zum Frieden in der Region.

    Mit den christlichen universellen Werten wird es ihnen gelingen. Viel Glück dabei!

    #38 Bruder Tuck:

    verteidigt CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach seine Teilnahme an der Sendung bis zum Schluss.
    „Wer geht, nimmt sich selber die Chance, dagegen zu halten. Auch wenn es schwer fällt: Sitzen bleiben und argumentieren ist die bessere Form des Protestes“, sagte Bosbach dem RedaktionsNetzwerks Deutschland, RND.

    Gut so, Herr W. Bosbach ist einfach klüger!

    Denn wer die Diskussion verlässt, dem sind die Argumente ausgegangen und gibt somit dem Gegner recht.
    Es haften immer noch im Gedächtnis die Negativ-Beispiele von Kerner und vor allem Senta Berger, die Andersdenkende diskriminierend vorführt.

  29. #43 Kapitaen Notaras (07. Nov 2016 13:37)

    Bitte keine Verlinkungen auf extremistische Seiten.

    Bei der inflatorischen Verwendung des Begriffs „Rechtsextremismus“ stellt sich immer wieder die Frage, was unter „Rechtsextremismus“ genau zu verstehen ist. Für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

    Sollte da jemand was mit „fremdenfeindlich“ oder „rassistisch“ in Verbindung bringen, sollte es von „Rechtsextremisten“ Klagen wegen übler Nachrede oder Verleumdung, gem. § 186, 187 StGB hageln.

  30. #45 Der boese Wolf

    Ganz recht, nicht auf extremistische Seiten verlinken. Bitte um Nachsicht. Und die „Süddeutsche“ online wird so langsam zu einer der schlimmsten. Sollte sich der Verfassungsschutz mal intensiv drum kümmern. Wegen Volksverhetzung usw. Gehört auf jeden Fall auf den Presseindex von Nürnberg 2.0

  31. #21 DerSonnerich (07. Nov 2016 11:11)

    Guter Witz.
    Allerdings ist bei der Aufklärung der Mensch/der Verstand das Maß der Dinge,
    und der ist limitiert. Wie sagte/schrieb schon der Apostel Paulus: „Denn unser Wissen ist Stückwerk…“ (1. Korinther 13.9)

  32. Wenn die Kulturellen und gesellschaftlichen Unterschiede zu gross sind, hat nation building noch nie funktioniert. Beste Beispiele sind der Irak, Afghanistan und halb Afrika. Forderungen nach Aufklärung können wirksam nur aus einer Bevölkerung heraus wirksam werden, denn Aufklärung will auch gelebt sein. Solche Entwicklungen von Aussen durchsetzen zu wollen, ist zum Scheitern verurteilt.

    P.s. Die etymologische Ähnlichkeit von „Verräter“ (dhimm…) und dhimmi, die hier jemand herausstellte, kannte ich noch nicht. Sehr interessant, ein hinweis darauf, dass es sich bei dem ganzen mohagewimmel um ursprünglich christliche Sekten handelt?

  33. Laut Grundgesetz waren allein diese christlichen Flüchtlinge hier anzuerkennen.

    Aber es kam nur menschlicher Abschaum, der sich am Füllhorn Deutschland bereichert und Christen in Deutschland verachtet und auch Kirchen schändet!

    Und die Obergurus der Staatskirche unterstützen diese und waschen Muselfüße!

    Ein Schlag ins Gesicht für alle verfolgten Christen in Nahost!

    Drücke ihnen alle Daumen und hoffe sie bleiben stark!

    Am besten den Islam da unten abschaffen, dann kehrt Ruhe ein und auch Israel wäre froh!

    (Man darf ja noch träumen können!)

  34. Zusätzlich zu dringend notwendigen Mitteln für humanitäre Bedürfnisse, muss die irakische Goldene Division, eine Brigade für Spezialoperationen, die Häuser von Minen befreien. Denn der ISIS hat die meisten der Häuser mit versteckten Sprengladungen versehen.

    Amerikanische und israelische Soldaten haben den Halbaffen gezeigt, wie man diese Sprengladungen anbringt. Die USA haben das Material geliefert.

  35. Diese Menschen müssen wir VOR ORT unterstützen, statt sie mit falschen Versprechungen nach Deutschland zu locken!

    Haben die Bischöfe Bedford-Strohm und Marx das Bild mit den Kreuz gesehen….???

  36. #21 DerSonnerich (07. Nov 2016 11:11)

    Die Welt wird keinen Frieden finden, solange die Aufklärung nicht weitergeführt wird. Das beinhaltet vor allem die Überwindung allen Glaubens, gleich welcher.

    Volle Zustimmung. Unter den gegebenen Umständen läßt sich sehr gut abschätzen, welche Gruppen in diesem Sinne zukunftsfähig sind und welche nicht, oder mit welchen auch bei Dissens zumindest ein Zusammenleben möglich ist. Ich sehe daher keinen Widerspruch darin, die Christen und meisten anderen Nichtmoslems moralisch zu unterstützen, die hier eindeutig die Verfolgten sind.

  37. @
    #28 Tabu (07. Nov 2016 11:39)
    „Genau wie die Juden in ihre Heimat zurückkehrten, haben wir das Recht auf eine Heimat, die 6700 Jahre lang die unsere war, das ist unser nationaler Traum seit 2400 Jahren“
    —————-
    … Deshalb versteh ich jene nicht,die millionenfach ihrer Heimat den Rücken kehren obwohl kein Russe und kein Pole ihnen totbringend im Nacken sitzt wie einst unseren Alten.
    Deren Heimatliebe gegen null tendiert und sich kampflos verdünnisieren.
    Ich nenn das Ego-Trip.

    =============

    @Tabu

    Das ist kein Ego-Trip.

    Das ist Dschihad mittels Auswandern,
    Auswanderungs-Dschihad hat einen eigenen Namen: Hidschra;
    im Koran so geplant und vorgeschrieben.

    Siehe Sure 9, Vers 20: „Diejenigen, die glauben
    und auswandern und mit ihrem Gut und Blut für Allahs
    Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein…“
    Dafür wird ihnen von ihrem Gott Allah in Sure 8,20 ..“viel Beute
    versprochen….“

    Der Unterschied von Islam/Koran und Bibel ist unüberbrückbar.

    Der Islam glaubt an die Selbstgerechtigkeit durch eigene Taten, u.a. an Dschihad (Mord und Totschlag von Nicht-Muslimen) und Hidschra-Dschihad.

    Im Gegensatz dazu lehrt die Bibel, dass sich kein Mensch durch eigene Taten erretten kann.

    Aber es gibt einen Retter, Erlöser und Sieger, den Messias Jesus.

    Der hebräische Name von Jesus lautet Yeschua, die Rettung JHWHs, die Rettung, die Yehowa bringt.

    In der Bibel wird Jesus auch genannt Immanuel,
    was bedeutet: Gott mit uns;
    Gott, der Mensch wurde, um alle Menschen durch Sein Opfer
    vor ewigem Tod und ewiger Verdammnis zu retten.

    „Und es soll geschehen, wer des HERRN Namen (JHWH) anrufen wird,
    der soll errettet werden.“
    Joel 2

    „Und es soll geschehen, wer den Namen des HERRN anrufen wird, der soll errettet werden.“
    Apostelgeschichte 2

  38. Die Irakische Regierung hilft den Irakischen Christen, mal sehen ob die Deutsche Regierung den Deutschen Christen hilft wenn die Christenverfolgung hier beginnt.

    Also unter der Heuchlerin Ferkel bestimmt nicht.

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