b1Im Münchner Stadtteil Neuperlach haben es Bürger nach einem zwei Jahre andauernden Rechtsstreit geschafft, dass die Stadt an dem geplanten Heim für 160 „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“ (MUFL) eine vier Meter hohe und 100 Meter lange Mauer bauen musste. Offizieller Grund: Lärmschutz (PI berichtete). Die Münchner Abendzeitung veröffentlichte jetzt auf ihrer Titelseite eine Empörungskampagne mit zahlreichen „Promis“ wie Ex-Fußballer Paul Breitner und Links-Kabarettist Urban Priol. An dieser Mauer wurde heute in einem Wortspiel mit dem Checkpoint Charlie in Berlin der „Checkpoint Ali“ eröffnet. Damit will man wohl andeuten, dass die „Flüchtlinge“ genau wie die DDR-Bürger eingemauert und in ihrer Freiheit beschränkt werden, was aber völlig unzutreffend ist.

(Von Michael Stürzenberger)

Vielmehr werden die Bürger in der Nachbarschaft durch die Mauer geschützt. Die wohlhabenden Promis, die in ihren Rotweingürteln und Villenvierteln weit weg von den potentiellen Gefahren rund um die Flüchtlingsheime leben, wollen sich mit dieser Aktion wohl moralisch über die Neuperlacher erheben. Diesen Heuchlern fällt das leicht, denn sie müssen weder den Lärm noch die sonstigen durchaus nicht selten auftretenden Begleiterscheinungen wie Drogendealen, Raub, Körperverletzung und Belästigung bis hin zu Vergewaltigung ertragen. Breitner & Co würden, wenn sie auch nur eine Woche direkt bei einer solchen Unterkunft leben müssten, nach spätestens einer Woche wohl selber die Kelle in die Hand nehmen und eigenhändig eine Mauer hochziehen. Aber aus der sicheren Distanz der Wohlfühlzone lässt sich eben schön Moral predigen.

Die Namen dieser scheinheiligen Obermoralisten sollte man sich merken: Sänger Willy Astor, Musikgruppe Sportfreunde Stiller, Ex-Fußballer Paul Breitner und Jimmy Hartwig, Kabarettisten Urban Briol, Günter Grünwald, Helmut Schleich und Claus von Wagner, Regisseurin Doris Dörrie und Schauspielerin Brigitte Hobmeier.

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An der Neuperlacher Mauer hat ein toleranzverseuchter und linksverdrehter Gutbessermensch bereits den acht Meter breiten und ein Meter hohen Schriftzug „Rassismus pur“ hingesprüht, wo heute an dem „Checkpoint Ali“ ein „temporärer Grenzübergang“ geschaffen wurde. Mit Rotkäppchensekt stieß man darauf an, dass „die Grenze gefallen“ ist. Die Neuperlacher sollen freien Zugang zu den „Geflüchteten“ aus dem arabischen Raum bekommen, um sie „kennenzulernen“. Zu Weihnachten wollen die Links-Aktivisten einen Intershop aufmachen, damit darin Geschenke für die „Flüchtlinge“ gekauft werden können. Initiatoren der Aktion sind Matthias Weinzierl und Till Hoffman, beide Vorstände von dem linken Verein „Bellevue di Monaco“, der schon im Jahr 2015 Demonstrationen gegen Bagida organisierte.

Am vergangenen Wochenende hatte ich nach dem Besuch der Compact-Konferenz in Berlin Gelegenheit, mir das Original Checkpoint Charlie anzusehen, der jetzt für diese satirische Aktion in München als Vorbild dient:

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Die Reste der Mauer sind ein Mahnmal für das Unrecht, das von dem sozialistischen Unrechtsregime ausging und die Freiheit seiner Bürger drastisch einschränkte:

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Die Mauer in Neuperlach ist hingegen nur ein eng begrenzter Schutz gegen den Lärm und die Bedrohungen, die von Menschen aus dem fremd-feindlichen islamischen Kulturkreis potentiell ausgehen. Dies mit der DDR-Todesmauer zu vergleichen, kann nur einem linksverdrehten Hirn entspringen. Obwohl – wenn man sie als „antifaschistischen Schutzwall“ betrachtet, macht es schon wieder Sinn.

Hoffentlich hat die Petition zum „Fall der Mauer“, die bis jetzt knapp 2300 Münchner unterschrieben und die an den SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter gehen wird, keinen Erfolg in dem Versuch, die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes München zu revidieren.

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81 KOMMENTARE

  1. „Hoffentlich hat die Petition zum „Fall der Mauer“, die bis jetzt knapp 2300 Münchner unterschrieben, keinen Erfolg in dem Versuch, die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes München zu revidieren. “

    Also wenn Petitionen Entscheidungen von Gerichten aufheben will ich defintiv mitspielen. Könnte unterhaltsam sein

  2. Also, der Unterschied zur Berliner Mauer ist doch wohl der, das man auf die „armen eingesperrten Flüchtlinge“ nicht schießt wie auf Hasen.
    Anonsten nicht über die Presse und die Kulturschaffenden aufregen, der ganze medial-kulturelle Komplex ist nun mal linksversifft. Deswegen kaufe ich den Shice nicht mehr.

  3. Die Mauer sollte bleiben. Vor allem deshalb, weil die Bürger weder gefragt werden, ob sie diese Primitivlinge hier haben wollen, sie müssen sie nicht nur tolerieren, ernähren, sondern sich und ihre Kinder von ihnen bedrohen, ermorden lassen, sich beklauen usw. Aussedem ist dieser Staat nicht willens, seine Bürger zu schützen. Dieses moralische Überlegenheitsgehabe dieser Möchtegern-Promis sollte wahrhaft kein Maßstab sein.

  4. Für die neuen PI-Leser, die ich hier recht herzlich begrüßen möchte auf „London 2.0“:

    Claudia Fatima Roth, vom steuerbelasteten Facharbeiter genährte VolkskammerpräsidentIn, besuchte bereits 2008 ihre islamischen WählerInnen beim Kickboxen und Rappen in Neuperlach:

    https://www.youtube.com/watch?v=iWMvbdTFNNo

  5. Vier Meter hohe Mauer gegen den ÖR erwünscht.

    Auf DDR2 hat gerade eine der üblichen Anti-Trump-Hetzsendungen begonnen.

  6. Diese Vollpfosten haben leider den Vorteil, nicht neben diesem exklusiven Bereicherungshotel leben zu müsssen und können daher das Maul bis zum Stehkragen aufreißen. Solche Vögel liebe ich bis zum Erbrechen. Vollmundig vor Ort medienwirksam auftauchen, große Sprüche absondern und dann wieder ins geliebte Heim zurück düsen, wo sicherlich keine Schutzbedürftigen ihr Unwesen treiben.

  7. OT

    DDR2
    Saufkopp Junkers über Trump

    Wir kennen ihn noch nicht. Aber wir werden ihn kennen lernen. Er uns auch

    Klang wie eine Drohung. Allerdings wie eine leere Drohung. Flasche leer. Junker zu.

  8. „Die Namen dieser scheinheiligen Obermoralisten sollte man sich merken: Der Sänger Willy Astor, die Musikgruppe Sportfreunde Stiller, die Ex-Fußballer Paul Breitner und Jimmy Hartwig, die Kabarettisten Urban Briol, Günter Grünwald, Helmut Schleich und Claus von Wagner, die Regisseurin Doris Dörrie und die Schauspielerin Brigitte Hobmeier.“

    Die üblichen Verdächtigen halt, die in unserem Land weit entfernt von den Multikulti-Realitäten leben, wenn sie nicht sowieso die meiste Zeit des Jahres in der Toskana oder im Tessin verbringen…
    Ali, Mehmed, Murat und Erkan setzen sie vor unseren Haustüren ab und fordern dann selbstverleugnende, masochistische Toleranz – und ganz, ganz viel Freigiebigkeit für die Mitesser, Kostgänger und Kriminellen aus dem Morgenland!

  9. Von Einmauern kann ja bei einer an 3 Seiten offenen Mauer wohl keine Rede sein. Wieder mal nur viel Luft um nichts. Ja, sollen die so ein Heim mal denen in ihr Villenvieltel bauen! Aber das bekommt ja nur der kleine Bürger ungefragt direkt von die Tür gebaut.
    Ich hoffe der Trump zieht so bald wie möglich seine angekündigte Mauer vor Mexiko hoch! Da hört man sie wieder von überall schreien…Menschenrechte, keine Freiheit usw…und ich wette, über die Mauer hinter der Israel seit Jahren die Palesinenser eingepfercht hat, redet darüber im gleichen Atemzug dann wieder niemand. Manche sind eben über jeden Zweifel erhaben, andere jedoch nicht…

  10. Diese ganzen Staatskaberettisten, wie Priol, Schleich und der debile Grünwald und ihre halbseidenen „Gschpassetteln“, die keinem politisch weh tun und auch nur partiell lustig sind, haben leicht reden. Die wohnen komfortabel weit ab von jedem Migrantengesocks. Aber sich über die Bürger erhaben fühlen, die die Flüchtlingschose jeden Tag in Bahn, Bus und auf Straßen und PLätzen ausbaden müssen.

    Enttäuscht bin ich einzig und allein von Claus von Wagner, dem hätte ich mehr Hirn und Sensibilität zugetraut.

  11. Erinnere mich noch gut, wie damals die sogenannten Ossis sich ueber Maedchen, Knaben, Frauen und aeltere hergemacht haben. Händis gab es ja damals noch nicht so viele zum Stehlen, aber es war einfach schlimm.

  12. Die Berliner Mauer, auch gern Antifaschistischer Schutzwall genannt, war ein Resultat der Politik der Alliierten zur Aufteilung Deutschlands. Wegnehmen und Teilen, so hat man das in der Schule gelernt.

    #14 fiskegrateng (19:42)
    Ich darf Ihnen versichern, wir Ossis haben keine Leute ausgeraubt, belästigt oder vergewaltigt. Bei 17 Mio Einwohnern wird sich auch der eine oder andere Strolch befinden.

    Ich war mein Lebtag ein ehrlicher und anständiger Mensch.

  13. Ich bin auch gegen die Mauer!
    Schickt die „Flüchtlinge“ nach Hause, dann brauchen wir die Mauer nicht!!!

    Rapefugee go home!

  14. Und selbst wenn die Mauer um das ganze Illegalenheim gezogen und mit Stacheldraht versehen werden würde, würde der Vergleich mit der DDR immer noch lächerlich hinken: Denn die Illegalen kommen freiwillig und dürfen auch freiwillig das Land wieder verlassen. Und während sie hier sind dürfen sie sogar frei ihre Meinung zur Mauer kundtun.

  15. Es gibt da einen netten Vorort: Grünwald.
    Hier wohnen die reichen Münchner.
    Zwar haben sich die schon selber eingemauert (kein Grundstück ohne absolute Sicherung), aber hier ein Heim für Unbegleitete halte ich für eine gute Idee.
    Sollten sich unsere eifrigen Promis mal für einsetzen.

  16. „#10 0Slm2012 (09. Nov 2016 19:40)
    „Die Namen dieser scheinheiligen Obermoralisten sollte man sich merken: Der Sänger Willy Astor, die Musikgruppe Sportfreunde Stiller, die Ex-Fußballer Paul Breitner und Jimmy Hartwig, die Kabarettisten Urban Briol, Günter Grünwald, Helmut Schleich und Claus von Wagner, die Regisseurin Doris Dörrie und die Schauspielerin Brigitte Hobmeier.““

    Super-Liste derjenigen, die zur eigenen Erhöhung gerne die Vergewaltigung, die Terrorisierung, Verstümmelung, Verkrüpplung, Verheerung, Vernichtung, Zerstörung, Verzweifelung anderer in Kauf nehmen

  17. Die Mauer ist in diesem Falle schon richtig. Sie ist nur zu kurz und sie steht an der falschen Stelle – wer solche Leute draußen hält, braucht im Lande solche Mauern nicht. Mit Eurokraten leider nicht zu machen. Also geht das nur ohne sie.

    Bis eine solche Lösung greift, könnte man das Asylheim mitsamt betreffendem Klientel in dem Viertel derer neu errichten, die sich so schön in Sachen „Checkpoint Ali“ geübt und diesen faktenfreien Vergleich von Äpfeln mit Birnen „Satire“ genannt haben. Ohne Mauern, Zäune, Tore und Türen selbstverständlich, den die wollten die SalonrevolutionärInnen aus dem politkorrekten Medienzirkus ja bekanntlich vermeiden.

  18. Als der Herr Hirn hat vom Himmel fallen lassen, haben sich linksgründrehende Gutmenschen bekanntlich erfolgreich beiseite gerollt.

  19. Jeder dieser sogenannten Promis sollte sofort Patenschaften für diese MUFL übernehmen. Michael Stürzenberger, bitte laden sie alle Promis ein und wenn die als Patenschaft alle MUFL mitnehmen, dann feiern wir den Mauerfall.

  20. OT. Ein unkorrekter Blick auf die Wahlergebnisse zeigt, was wirklich hinter der Aussage steckt, Trump sei vor allem von ungebildeten weißen Männern gewählt worden: Die Mehrheit aller weißen Männer wählt Trump. Die Mehrheit aller weißen Frauen wählt Trump. Kaum jemand aus irgendeiner ethnischen Minderheit wählt Trump. Dieser Trend wird sich verstärken. Die neuen Republikaner werden schlicht und einfach die Partei der Weißen sein.

  21. Auch eine gute Nachricht: In der Russischen Föderation werden täglich im Schnitt drei neue Kirchen eröffnet. Die Zahl der orthodoxen Priesterseminare hat sich in den letzten 28 Jahren um das 16-fache erhöht. Der Metropolit von Wolokolamsk spricht von einer „beispiellosen“ Entwicklung.

    Das bedeutet, wir haben in einem Zeitraum von nur 28 Jahren 29.000 Kirchen eröffnet“, erläutert Hilarion Alfejew, der russisch-orthodoxe Metropolit von Wolokolamsk und Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchats, „das sind mehr als 1000 Kirchen im Jahr oder drei pro Tag. […] Früher gab es drei theologische Seminare oder Akademien, heute sind es mehr als fünfzig.“

    https://deutsch.rt.com/gesellschaft/42803-russland-wiederkehr-religion-kirche/

  22. BESSER-VERDIENENDE HEUCHLER
    http://stadtpark-guetersloh.de/villenviertel-meierhof-guetersloh-und-meiers-muehle/
    Üblicherweise sind die Mauern um die Villen der Bonzen ziemlich hoch, früher waren sie teilweise noch höher u. dichter:
    https://www.radioguetersloh.de/fileadmin/_processed_/csm_DSCN5055_08cf37795a.jpg
    :::lädt RABE zu einem Empfang in seinem künftigen Wohnsitz, die Villa in der Nähe der Hauptverwaltung, die einst der frühere Vorstandsvorsitzende Dr. Mark WÖSSNER bewohnte, bis er vor zwölf Jahren Gütersloh und BERTELSMANN den Rücken kehrte. Dessen Namensschild, das noch bis Juli das Tor zierte, ist inzwischen verschwunden. Handwerker ziehen die Villa auf links und bauen das Erdgeschoss zu einem Konferenz- und Tagungszentrum aus:::
    http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/guetersloh/Rabe-empfaengt-Manager-in-der-Villa-ef4b30f4-43e8-4369-953d-d3fdd8d77be3-ds

  23. Das ist keine Mauer. Das ist ein Antifaschistischer Schutzwall der die Flüchtlinge vor den Nazis schützen soll. Ist doch eigentlich alles in Ordnung. 😀

  24. #14 fiskegrateng:
    …erinnere mich noch gut,wie damals die sogenannten
    Ossis sich über Mädchen,Knaben,Frauen und ältere
    hergemacht haben.Händies gab es ja damals noch
    nicht so viele zum Stehlen,aber es war einfach
    schlimm.

    Welcher Märchenfilm ist Ihnen denn da durch die
    Birne geschossen? Die Ostdeutschen hätten sich über
    Mädchen,Knaben (!) Frauen und ältere h e r g e-
    m a c h t???? Sind Sie schizophren oder wollen Sie
    tatsächlich uns Thüringern und Sachsen unterstellen,
    wir hätten uns nach der Wende wie das schlimmste
    Fahrende Volk benommen.
    Also,ich muss Ihnen sagen,ich empfinde Ihre
    Aussage als ziemliche Beleidigung,zumal wir Ossis
    in vieler Hinsicht bei weitem nicht so plem plem
    sind,wie unsere „aufgeklärten“ Wessis.
    Wir waren zwar arm,aber nicht doof.Und kriminell
    schon gar nicht,bis auf die Ausnahmen,die es in
    jedem Land der Erde gibt.

  25. Die Infromation von Herrn Stürzenberger, dass jene Mauer „100m lang“ sei, ist schlichtweg falsch. Die Länge der angesprochenen Mauer beträgt nur genau 53m. Wer diese kleine Mauer besichtigen möchte: Sie befindet sich zwischen Asylbewerberunterkunft und Wohngebiet in München an der Nailastraße. Foto hier: http://fs5.directupload.net/images/161109/g6h54m3z.jpg

  26. #4 theo417 (09. Nov 2016 19:28)
    Würde mal sagen die neue First Lady kann sich blicken
    lassen

    http://nypost.com/2016/08/01/melania-trumps-girl-on-girl-photos-from-racy-shoot-revealed/
    ###################################################
    U.S. Soldaten in aller Welt haben dann ein Foto der First Lady im Spind aufgehängt. GLÜCKWUNSCH!
    Wen können wirDeutschen denn aufhängen?
    https://theslnaturist.files.wordpress.com/2014/11/dbt1gdp.jpg BÄÄÄÄÄÄH!
    H.R

  27. In der Hauptstadt der Willkommensbewegung gibt es eigens einen Migrationsbeirat. Dessen Klientel könnte durch die Mauer von der illegalen Einreise abgehalten werden und deshalb die Zahl der zu vergebenen Pöstchen und Pfründen verringern. Die Klagen der Perlacher Anwohner drohen daher diese selbstlosen Gutmenschen um Brot und Lohn zu bringen! Die Guerilla-Aktion gegen die Schutzmauer der Anwohner – d.h. gegen die einheimische Bevölkerung – ist nach dem Attentat auf McDonalds an Gewissenlosigkeit kaum zu überbieten.

    http://www.auslaenderbeirat-muenchen.de/struk.htm

  28. Erneut AfD-Politiker am Infostand brutal von Linksfaschisten zusammengeschlagen:

    Dass ein banaler Infostand wie am Samstag in der Fußgängerzone zu einer Auseinandersetzung mit Verletzten, einem Notarzteinsatz, Sachbeschädigung und einer vorläufigen Festnahme führte und erst durch ein massives Polizeiaufgebot beendet wurde, hat den Regensburger AfD-Kreisverband aber doch erschüttert. „Die Vorfälle zeigen in erschreckender Weise, wie demokratische Rechte in ihren Grundfesten erschüttert sind

    Mehrere AfD-Mitglieder wurden nach Angaben des Kreisverbands durch „gezielte Faust- und Ellenbogenschläge“ von teils vermummten Angreifern verletzt.

    http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/die-afd-verurteilt-uebergriffe-von-links-21179-art1449519.html

  29. Linke haben keinen Humor, sie nennen ihre linke Hetze nur „Satire“. Deshalb lieben Linke auch die humorfeindichen Islamisten.

  30. Mein Dank gilt dem mutigen ,streitbaren Landsmann Michael Stürzenberger,was dieser Mitbürger leiset,nicht um Seinetwillen,nicht um Ruhm ,Ehre oder Pfründe nicht um billiges Konformitätsgebaren.Ein mutiger Mann steht ein für seine Überzeugung.Ich kann leider diesem deutschen Patrioten nur aus der Ferne meinen Respekt und Ehrfurcht zollen,kann ihm aber versichern dass er nicht allein ist,weiss Gott nicht allein.Wir danken Herrn Michael Stürzenberger,und alles Gute.

  31. Da können die Flüchtilanten aber echt froh sein, das um ihre Luxusquartiere nur eine Mauer gebaut werden soll und sie nicht umziehen müssen, in ein Rheinwiesenlager!

  32. Michael, kannst du mir vielleicht die Straße sagen, in der diese Mauer steht? Ich bin morgen in München und würde gerne mal da vorbeifahren.

  33. Kommentare sind bezeichnenderweise in dieser linken Kindergartenzeitung auch nicht zugelassen. Die AZ mag keine anderen Meinungen.

    Die Befürworter der Mauer könnten ja im Kommentarbereich die Oberhand bekommen.
    Das wäre für Linksverdrehte (Ich mach mir die Welt, so wie sie mir gefällt) natürlich mehr als peinlich.

  34. Einfach Kopf schuetteln,

    die linkslastigen Deutschlandhasser lernen nicht dazu

    dummdreiste Auftritte mit Bezug auf das DDR Stasimordsystem, was Terror an Menschen im Land, in ihren Zuchthaeusern, ihren Schiessbefehl und vielfachen, oft nicht publizierte Morde an Mauer ausuebte.

    Schahm kennen diese Betonkoepfe nicht, dazu fehlt ihnen der Verstand.

  35. Grünwald?

    Komisch, das ist doch der, der „politisch inkorrekte“ Witze über den „Bonzo mit die flache Fernseh“ und über „von behinderten Menschen fussgepflückten Enzian“ machte?

    Tja, Rage- und Rapefugees sind keine Witze, Günter, die sind bei manchen Menschen ein reales Problem.

  36. @ #50 anna69 (09. Nov 2016 21:46)
    Michael, kannst du mir vielleicht die Straße sagen, in der diese Mauer steht? Ich bin morgen in München und würde gerne mal da vorbeifahren.
    ——————-

    Die vom Verwaltungsgericht München rechtlich abgesegnete, auf Schallgutachten gestützte, Lärmschutzwand befindet sich in der
    Nailastr. 9, 81737 München, Neuperlach

    Die faktenbereinigte Darstellung als Grenzposten zwischen einem freien Volk und einem Volk, dem die Ausreise verwehrt wird,
    wird durchgeführt von:

    Bellevue di Monaco eG Gemeinnützige Sozialgenossenschaft
    Müllerstraße 2, 80469 München
    Email: info @ bellevuedimonaco.de
    Tel: 089-18930945

    Der Vorstand:Till Hofmann, Angela Bauer, Matthias Weinzierl

    „..Wir haben ein breites Bündnis aus Flüchtlingsunterstützern..“


    Unter Mißachtung des wahren Inhalts der GFK und der Menschenrechte, unter Mißachtung von Art. 16a GG, §14 AufentHG und zahlreicher weitere geltender Gesetze wird auf Kosten des deutschen Steuerzahlers mitgeholfen, illegal ins Land Eingedrungene zu versorgen.

    Die illegale Einreise ist eine schwere Straftat nach §§ 95 ff. AufenthG).

    Asylgesetz (AsylG)
    § 16 Sicherung, Feststellung und Überprüfung der Identität

    (1) Die Identität eines Ausländers, der um Asyl nachsucht, ist durch erkennungsdienstliche Maßnahmen zu sichern.

    § 18 Aufgaben der Grenzbehörde
    (5) Die Grenzbehörde hat den Ausländer erkennungsdienstlich zu behandeln.

    § 30 Offensichtlich unbegründete Asylanträge
    (2) Ein Asylantrag ist insbesondere offensichtlich unbegründet, wenn nach den Umständen des Einzelfalles offensichtlich ist, dass sich der Ausländer nur aus wirtschaftlichen Gründen oder um einer allgemeinen Notsituation zu entgehen, im Bundesgebiet aufhält.

    (3) Ein Asylantrag ist als offensichtlich unbegründet abzulehnen, wenn
    2. der Ausländer im Asylverfahren über seine Identität oder Staatsangehörigkeit täuscht oder diese Angaben verweigert,
    3. er unter Angabe anderer Personalien einen weiteren Asylantrag oder ein weiteres Asylbegehren anhängig gemacht hat

  37. Manchmal ist im
    „Namen des Deutschen Volkes“
    auch drin,was drauf steht…
    Restriktionen gegen arme Schutzsuchende,nein was für ein Skandal.
    Genau aus diesem Grund,ist diese Republik doch dort,wo sie ist.
    Es gelten für Invasoren weder Gesetze noch Traditionen,nein ihnen m u s s es gut gehen,wo das Deutsche Volk bleibt, ist der Linksversifften Klientel, völlig egal.
    Allerdings ernähren sie sich als Künstler,doch ordentlich vom Deutschen Volk,oder haben die so viele Migrationsfreunde,daß sie darauf getrost verzichten können?

  38. Vorhin in den ARD-Tagesthemen hat der Sprecher sich gewundert, weshalb „in Berlin die Fahnen nicht auf Halbmast hingen“.

    Dann wurde der Genosse Steinmeier gezeigt, der meint, am deutsch-sozialistischen Wesen solle die Welt genesen u. der nicht mal „Glückwunsch, Herr Trump!“ über die Lippen brachte. So kann er sich den Posten „Bundespräsident Deutschlands“ abschreiben. Was für ein arrogantes A-loch dieser Steinmeier!

    Daraufhin wurde Diktatorin Merkel gezeigt, der die Glückwünsche auch nur säuerlich über die Lippen kamen, gleich mit einer Belehrung verbunden, ihre demokratischen Werte hochzuhalten. Merkel u. Demokratie! Wie oft putschte sie in den letzten Jahren?

    Anschließend kam „Plusminus“, da wurde um die deutschen Firmen, Arbeitsplätze u. unseren Export gebangt, ja geradezu gejammert, weil Trump „USA first“ sagte. Weshalb soll ein Staat nicht seine eigenen Firmen bevorzugen?

    Anders gesagt: Weshalb soll ein Familienvater nicht in erster Linie für seine Familie sorgen wollen, sondern für eine oder mehrere fremde?

    Für die deutsche Autoindustrie z.B. soll Trump schlecht sein. Das wäre bitter für uns. Sind etwa die USA unser Land u. Merkel die US-Präsidentin?

  39. Die Nacht der langen Gesichter – auch in Münster:

    Politikwissenschaftler über Trump-Erfolg geschockt

    Viele Studenten sind weinend aus dem Hörsaal gelaufen

    Mi., 09.11.2016
    Die Nacht der US-Albträume

    Tränenreiches Ende der Wahlnacht bei den Politikwissenschaftlern

    Die US-Wahlnacht im Institut für Politikwissenschaft hatte so fröhlich begonnen. Fast 1000 Schüler und Studierende waren gekommen. In zwei Hörsälen lauschten sie Vorträgen, Live-Kommentaren und Musik. Fast 100 hielten die Nacht durch, schauten Fernsehen, diskutierten.
    Von Claudia Kramer-Santel

    Dann folgte am frühen Morgen die Überraschung: Donald Trump hat die Wahl gewonnen. „Es war pures Entsetzen im Saal“, beschreibt Professor Klaus Schubert die Reaktionen. Viele Studierende seien weinend aus der Hörsaal gelaufen. Aus Trauer über die verlorene Chance, aus Entsetzen, dass ein Mann, der auf Lügen und Hass seinen Wahlkampf baute, zum Präsident der einzig verbliebenen Weltmacht USA wird.

    „Ein bitteres Ende“, räumte Schubert ein. Auch er hatte nicht mit dem Wahlerfolg Trumps gerechnet. „Ich hatte noch am frühen Abend per Skype mit einem Kollegen aus Kanada gescherzt, ob er beim Sieg Trumps Asylbewerber aus den USA aufnehmen werde“, erzählt er. Heute wurde aus dem Spaß bitterer Ernst. Die Homepage der kanadischen Immigrations-Behörde wurde durch die vielen Asyl-Anfragen aus den USA lahmgelegt.

    Schubert sieht in dem Ergebnis eine große Gefahr: Donald Trump werd es wohl nicht schaffen, das gespaltene Land zu einen. Und noch schlimmer: „Amerika droht seine demokratische Leitbildfunktion zu verlieren“, fürchtet er.

    Auch andere Vertreter aus Politik und Gesellschaft, von Kirchen und Wissenschaft reagierten bestürzt, wie eine Umfrage unserer Zeitung ergab.

    Viele Studierenden seien in Sorge, dass auch in Europa Populisten ans Ruder kommen. „Sie wollen etwas dagegen tun.“ Schubert blickt vor allem besorgt nach Frankreich. Dort wird bald gewählt, mit Marine Le Pen könnte eine Populistin gewinnen.

    http://www.muensterschezeitung.de/Lokales/Staedte/Muenster/2595336-Die-Nacht-der-US-Albtraeume-Traenenreiches-Ende-der-Wahlnacht-bei-den-Politikwissenschaftlern

  40. @ #44 Libero1 (09. Nov 2016 21:20)
    Erneut AfD-Politiker am Infostand brutal von Linksfaschisten zusammengeschlagen:

    Dass ein banaler Infostand wie am Samstag in der Fußgängerzone zu einer Auseinandersetzung mit Verletzten, einem Notarzteinsatz, Sachbeschädigung und einer vorläufigen Festnahme führte und erst durch ein massives Polizeiaufgebot beendet wurde, hat den Regensburger AfD-Kreisverband aber doch erschüttert. „Die Vorfälle zeigen in erschreckender Weise, wie demokratische Rechte in ihren Grundfesten erschüttert sind

    Mehrere AfD-Mitglieder wurden nach Angaben des Kreisverbands durch „gezielte Faust- und Ellenbogenschläge“ von teils vermummten Angreifern verletzt.
    ———————–

    Vielleicht sollten einträgliche „Asylgeschäfte“ „geschützt“ werden?

    BI Asyl, c/o Gotthold Streitberger, Rosenstr. 3, 93197 Zeitlarn
    Uta Keppler – BI Asyl Regensburg
    *//biasyl-regensburg.de/impressum/

    Sea-Eye e.V.
    Vorsitzender Michael Buschheuer
    Wiener Straße 14, 93055 Regensburg
    Tel. 0170-7097464
    und 0171-3621390

    2. Vorsitzende: Hannelore Korduan
    Telefon: 0177-3698888

    Mit den Schiffen „Sea-Eye“ und „Speedy“ werden regelmäßig Nordafrikaner von der libyschen Küste illegal nach Europa geschleust.

    immer am 1. Donnerstag des Monats im „LiZe“, Dahlienweg 2a (Eingang über Erikaweg)in Regensburg treffen sich die Antifanten zum Aushecken neuer „Ungeheuerlichkeiten“

  41. Ich fasse zusammen:

    Die Menschen dort wollen diesen Lärmschutz, damit sie morgens wieder arbeiten gehen können, was nicht möglich ist, wenn sie keinen Schlaf bekommen. Die Arbeit, der nachgegangen wird, finanziert die Flüchtlinge. Alle Linken und diese Promis (warum glauben Fußballer, Zeichner, Sänger, dass sie irgendeinen moralischen Vorsprung hätten?) wollen diese Mauer einreißen, was zur Folge hat, dass für die Lieblinge dieser linken und prominenten Idioten kein Geld mehr verdient werden kann. Zudem beschimpfen sie diejenigen, welche die Flüchtlinge finanzieren wollen, als Nazis und Rassisten.

    *facepalm* *tilt* *kopftisch* *facepalm* *tilt* *kopftisch* *facepalm* *tilt* *kopftisch*

    Oder, wie man auch sagen kann: Ba dum tss.

  42. #14 fiskegrateng (09. Nov 2016 19:42)
    Erinnere mich noch gut, wie damals die sogenannten Ossis sich ueber Maedchen, Knaben, Frauen und aeltere hergemacht haben. Händis gab es ja damals noch nicht so viele zum Stehlen, aber es war einfach schlimm.
    ****************
    BITTE??
    Ich hoffe, Sie entschuldigen sich noch für diesen geistigen §“°!&%$!!
    Sollte DAS etwa Satire sein?
    Unglaublich..

  43. #40 Hilmar Hohenstein (09. Nov 2016 20:42)

    XD Lesen Sie doch noch einmal ganz, ganz genau. Da ist etwas versteckt. Hamse schon verlernt wie das geht mit dem „zwischen den Zeilen lesen“?

  44. Grüß Gott,
    dieses Arbeitsscheue Gschwerl was werden die nur 2017 nach der Bundestagswahl machen?
    Ehrliche Arbeit kennen die nicht!
    Wahrscheinlich werden sie verhungern.

  45. #62 FanvonMichaelStürzenberger (10. Nov 2016 01:20)

    Nee, eher Zynismus. Man kann auch schreiben: Juden haben hier vor 1933 massenhaft gebranntschatzt und Frauen vergewaltigt. Gemeint ist der völlig verhöhnende Vergleich.

    1) Wenn wir heute den Islam kritisieren, der kein Volk, keine Hautfarbe, kein Land und keine Kultur, sondern eine Ideologie ist, werden wir mit den Typen, die am Holocaust beteiligt waren, verglichen, was völlig Banane ist, denn kein Jude hat sich so benommen, wie die Massen an diesen Faschomoslems. Faschislamis sind missionarisch.
    2) Das Volk Israel ist tatsächlich eine Abstammungslinie, der Islam nicht. Man wird nicht als Moslem geboren (quasi), aber als Nachkomme Israels und im Normalfall bekommt man dann auch die Religion mit auf den Weg. Als Nichtisraeli ist es schwer, dem Judentum beizutreten, aber man wird nie ein vollwertiger Israeli (abstammungstechnisch) werden. Juden raten stets ab, dem Judentum beizutreten. Sie sind antimissionarisch.
    3) Kritik an einer Ideologie ist noch kein Mord an Menschen. Wenn jede Kritik immer gleichbedeutend mit Feindschaft ist, dann ist mein Chef mein Feind.
    4) Solche Vergleiche (DDR-Bürger waren auch mal Flüchtlinge, blabla) hinken derart, da DDR-Flüchtlinge a)Flüchtlinge waren, b)politisch Verfolgte waren, c)Im Nachbarland Asyl suchten, d)sich entsprechend benehmen konnten.
    5) Die Opfer der Terrorideologien NS und Kommunismus so zu verhöhnen, ist eine Perversität, die alle Rahmen sprengt, eine Geschmacklosigkeit ohne Gleichen.

  46. C-Promis, die auf sich aufmerksam machen wollen. Ist das nächste Dschungelcamp denn schon ausgebucht?

  47. Dann folgte am frühen Morgen die Überraschung: Donald Trump hat die Wahl gewonnen. „Es war pures Entsetzen im Saal“, beschreibt Professor Klaus Schubert die Reaktionen. Viele Studierende seien weinend aus der Hörsaal gelaufen. Aus Trauer über die verlorene Chance, aus Entsetzen, dass ein Mann, der auf Lügen und Hass seinen Wahlkampf baute, zum Präsident der einzig verbliebenen Weltmacht USA wird.

    ——-
    Vielleicht sollten sie erst mal realistisch denken lernen, Professor.

  48. Klugscheißmodus an:
    Was gebaut wird ist keine Mauer, sondern eine Gabionenwand. Erfüllt den gleichen Zweck wie eine Mauer, sieht aber freundlicher aus (kann z. B. begrünt werden) und dürfte „im Fall der Fälle“ relativ leicht zu entfernen sein.
    Klugscheißmodus aus.
    Ansonsten natürlich verständlich, dass die Anwohner sich und ihr Hab und Gut schützen wollen. Gerade vor der als besonders kriminell bekannten Gruppe von MUFL (dauerhafte Polizeieinsätze mit 24 Stunden-Aufsicht) besteht ein erhöhtes Schutzbedürfnis. Die nun schreienden Gutmenschen könnten sich jeweils 2 oder 3 der jungen Männer nach Hause holen. Warum tun die das nicht?

  49. Was ich an diesen Leuten hasse, ist immer ihre Doppelmoral. Ich soll Opfer bringen, Dinge ertragen und alles toll finden, während diese Leute selber weitab leben. Welcher dieser Promis wohnt denn da an der Mauer? Oder überhaupt neben einem „Flüchtlingsheim“. Kennen die überhaupt wirkliche Flüchtlinge? Oder ist das alles nur PR-Geheische? Kotzt mich an. Geht doch mit guten Taten voran, öffnet eure eigenen Gärten und Wohnungen. In so einer Promi-Villa ist viel Platz.

  50. Eine Mauer ist kein unüberwindliches Bauwerk.
    Solange da kein Sicherheitsdienst stationiert ist, der das Überklettern verhindert, ist diese Mauer in München wirklich nur ein Sicht- oder Lärmschutz.

  51. Das ist genau so bei einem geplanten Moscheebau
    Die protestieren, weil sie in unmittelbarer Nachbarschaft leben, werden niedergemacht.
    Die Befürworter wohnen weit davon entfernt.
    Ich lebe inzwischen 30 Jahre in München – was das für ein Drecksloch geworden ist – kann ich gar nicht beschreiben!

  52. @ #57 johann (09. Nov 2016 23:51)

    Nach Jahren tat ich mir mal wieder WDR-TV lokal, Münsterland u. OWL an. Da kam dieses Affentheater der linksverstrahlten Studenten auch. Gehirngewaschene Studenten, die sich als Rebellen empfinden, wenn sie Sozi-Mainstream-Killary hofieren u. favorisieren.

    WDR-OWL besuchte eine US-Demokraten-Unterstützer-Initiative, Zusammenkunft Wahlnacht o.ä., Bielefeld; hauptsächl. Gattinnen der US-Soldaten, (amerikan. Trump-Fans-Treffs kamen wohl gar nicht als Gesprächspartner infrage) u. ließ ein älteres Amiweib jammern, das dann am Tag danach auch noch ins TV-Lokal-Studio kommen durfte.

    Daraufhin wurde ein „Künstler“ gezeigt, der ein Stück Berliner Mauer nach Herford(?) holen ließ. Dieser durfte zum DDR-Mauerfall-Jubiläum Phrasen dreschen.

    Das Staatsfunk-Devot- u. Privat-Devot-TV hat fertig! Amerikanische u. deutsche Filmsternchen u. Komiker dürfen gegen Trump hetzen: Mauerbauer, ekliger Rassist, Schock, ich bin am Boden zerstört,
    unberechenbar, eklig, eine Schande, unberechenbar, eklig, gefühlsduselige tumbe Trumpwähler, unberechenbar; gefährlich für Demokratie, Amerika u. die ganze Welt; Frauenhasser, unberechenbar, eklig, die ganze Welt erleide einen NAZIonalen Trend, eklig, unberechenbar, ein Schock, eklig, unberechenbar…
    https://de-de.facebook.com/wdrlokalzeitowl/
    Was man auch noch erfahren durfte:
    „Bei einem Einsatz in einem Mehrfamilienhaus in Porta Westfalica ist am Nachmittag eine Rettungssanitäterin von einem (ethnienlosen) Ehepaar angegriffen und leicht verletzt worden.“
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43553/3479162

  53. PeSch schrieb gestern um 9.54 Uhr:

    „Es gibt da einen netten Vorort: Grünwald.
    Hier wohnen die reichen Münchner.“

    Früher wohnten dort die alten Rittersleut:

    https://www.youtube.com/watch?v=2lMaaZFR-e4

    Und hier der Text:

    http://lyricstranslate.com/de/hot-dogs-ja-so-warns-die-alten-rittersleut-lyrics.html

    Eine meiner Lieblingsstrophen:

    Und das Ritterfräulein Anna,
    ward von einem Neger schwanger
    doch der Ritter sagt bloss “ Scheiß…
    Hauptsach is, es wird koa Preiß.”

  54. Für Flüchtlinge gilt der Grundsatz der Freizügigkeit nicht und hat er noch nirgendwo auf der Welt. Daher der Begriff Flüchtlingslager.
    Auch in den USA und Australien werden Flüchtlinge hinter Stacheldraht und bewacht interniert. Ein Verlassen der Lager ist nicht erlaubt. Da kann man nicht mal zu Silvester nach Köln fahren oder Drogen verticken. Dieses Vorgehen ist von der Genfer Konvention für Flüchtlinge 100 % gedeckt um die einheimische Bevölkerung zu schützen.
    Sollte man mal hier versuchen, damit diese Idioten wissen wovon sie reden.

  55. Die Bunte Republik Doofland ist durch Scheinheiligkeit nicht übertreffbar!

    Warum nicht Flüchtlinge heimatnah sammeln (Jordanien, Syrien etc.), dies finanziell unterstützen statt diesen Wahnsinn mit dem hundertfachen Betrag der obigen – wirklich humanen Hilfe – zu „pämpern“?

    So etwas wie Mauern rundum Flüchtlingsheime trägt NULL zu einer Integration bei, sondern wird nur die Neugier der jungen Männer auf die Welt „behind the Wall“ steigern und mal ganz ehrlich:

    Wäre ich Flüchtender, würde mich so etwas nur noch aggressiver machen!

    Diese political correctness muss enden !
    We need a Trump!

  56. Wer hat denn diese grottenschlechte Grafik produziert, die- oder derjenige gehört sofort gefeuert, denn er hat in der Bildredaktion einer Zeitung nix verloren? Eine Beleidigung für alle genialen Grafikprogramme dieser Welt! Was für Dilettanten arbeiten in der heutigen Medienlandschaft, einfach unterste Schublade, billig und blöd!

  57. Solche überheblichen links-versifften Aktionen können einen nur noch aggressiv machen; zumal diese ‚Bessermenschen‘ sich über uns Normalbürger moralisch damit zu erheben versuchen und den Eindruck nach Außen hin vermitteln, dass sie besser wären, als wir, was aber nicht der Fall ist!!!!!
    Auch hat dies nichts mehr mit Christlicher Nächstenliebe zu tun, wie uns Bedford-Strom, Papa Franziskus… weismachen wollen, sondern nur noch mit unserer oder derer Dekadenz und Dummheit!! Der obdachlose Dt. Michel, der 40 Jahre gearbeitet hat und sich für dieses Dreckssystem krummgelegt hat, für den ist kein Geld da und der Dt. Staat anscheinend nicht zuständig; für die alte Bäuerin, die fünf Kinder im Krieg großgezogen, als Trümmerfrau dieses Land mit aufgebaut und noch ihre Enkel sowie Urenkel mit großgezogen aber es versäumt hat, in die SV einzuzahlen, ist auch kein Geld da aber für Moslems, Neger, Zigeuner, Rot-SA/Antifanten…, die dieses Land, sein Volk und unsere Kultur vernichten wollen!! Wie sagt mein Lieblingskomiker ‚Papa Verdad‘ (Span. TV): „Die denken nix mehr, die Deutschen!“ Wo er recht hat… Die Amis sind eigentlich dümmer als die Deutschen aber die haben anscheinend noch mehr Eier in der Hose, als wir!! Ich wiederhole mich hier ständig – solange wir dieses System noch finanzieren, wird sich nix ändern!! Darum Arbeit niederlegen!! Yes ficken!!

  58. Was wurde vergessen? Richtig, der Stacheldraht oben auf de Spitze des Zauns, die haben die Mauer gebaut um diese Asylbetrüger den Bürgern von Leib zu halten, ich würds anders machen:
    1. Asylbetrüger aus den Neubauten dort abschieben, 2. Obdachlose und Harz 4 Empfänger dort wohnen lassen, 3. die Mauer abtragen und das von den Asylbetrügern.

  59. Neben unserem Haus wurden 12+ Schutzsuchende einquartiert. Es war eine Katastrophe; die jungen Männer verbrachten ihren Tag mit Bolzen gegen eine Wand, wobei der Ball auch in unserem bewirtschafteten Garten landete (und im Anschluß daran natürlich in unserer Mülltonne!). Für einen Fußmarsch von maximal einer Viertelstunde zum Gemeindebolzplatz waren die „Sportler“ selbstverständlich zu traumatisiert; sie waren zudem bestens mit neuen Fahrrädern ausgestattet.
    Da sie beim Rasenmähen, natürlich am Sonntag, mit bloßem Oberkörper und Shorts arbeiteten, glaube ich nicht, dass es Moslem waren. Sie sprachen auch weder arabisch noch türkisch und einzelne aufgeschnappte Wörter waren sicher kein Kirmancî sondern eher Romani!
    Es wurde oft bis spät in die Nacht lautstark gestritten, Gebrüll, zuschlagende Türen usw.
    Wenn es um Lärmschutz geht, sind unsere Kommunen meistens sehr restriktiv. Weit über 100 arme Minderjährige, oft natürlich 20++,dürfte bei ihrer Disziplinlosigkeit, Arroganz und Streitsucht zu einem ganztägigen Lärmpegel, vergleichbar mit einer Autobahn, führen. Eine Mauer ist dabei nur eine sehr geringe Erleichterung.
    Unser persönlicher Fall hat allerdings ein Happy-End gefunden. Nach zahlreichen Vandalismen und Beschwerden bei der Polizei hat der Hausbesitzer die unwillkommenen Merkelgäste wieder vor die Tür gesetzt. Recht so!!

  60. OT

    LIVESTREAM EDWARD SNOWDEN AUS MOSKAU
    Heute ab 22:30 M.E.Z.

    „Am Donnerstag den 10. November präsentieren wir einen exklusiven Livestream inklusive Diskussionsrunde mit Edward Snowden.
    Der bekannteste Whistleblower der Welt wird zu Fragen über die Ergebnisse der US-Präsidentschaftswahlen Stellung nehmen – in erster Linie, wie sich diese auf unser aller Privatsphäre und seine Begnadigung auswirken könnte.
    Snowden wird aber auch andere Fragen beantworten, die via Social Media gestellt werden.

    Wir freuen uns, dass wir diese Veranstaltung live auf
    https://startpage.com/snowden
    übertragen können.

    Das Event startet am 10. November um ca. 22:30 MEZ
    Der Feed wird vom Pathé Tuschinski in Amsterdam ausgestrahlt, wo Snowden per Satellitenübertragung aus
    Moskau zugeschaltet wird. (…)“

    https://www.startpage.com/blog-de/ixquick-news/10-november-snowden-livestram-bei-startpage/

  61. Spinnerei trifft Realität!
    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fluechtlingsheim-satire-aktion-an-der-mauer-in-perlach-erzuernt-anwohner-1.3242121
    Satire-Aktion an der Mauer in Perlach erzürnt Anwohner
    Am Ende kommen beide Seiten doch noch kurz ins Gespräch: die Leute vom „Checkpoint Ali“ und einige Anwohner, die die Sache bis dahin aus einigem Abstand beobachtet haben. Sie wünsche sich, „dass die Menschen in Neuperlach ihre Herzen öffnen“, sagt eine junge Frau und erntet herzhaftes Gelächter. Es fällt das Wort „Bahnhofsklatscher“, jene sollten doch alle einen Geflüchteten bei sich zu Hause aufnehmen, fordert ein älterer Mann. Der Rest ist grimmiges Schweigen.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kommentar-satire-aktion-checkpoint-ali-ist-geschmacklos-und-gefaehrlich-1.3242026

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