PI wirkt: ZDF Frontal räumt Fehler ein

frontalDonnerstag vormittag veröffentlichte PI einen kritischen Artikel zu der Frontal 21-Sendung des ZDF über die Zunahme der Gewalt in Deutschland. Dabei zeigten die Staatsfunker Aufnahmen von Überwachungskameras, in denen Migranten schlägern, sprachen im Text aber von „fremdenfeindlichen Straftaten. Am Ende des PI-Artikels veröffentlichten wir für kritische Zuschriften die email-Adresse des ZDF-Programmservice. Offensichtlich hat die Post unserer Leser gewirkt, denn das ZDF hat jetzt auf ihrer „Korrekturen“-Seite diesen Fehler eingeräumt (siehe Titelbild). Dies ist lobenswert, da Selbsterkenntnis bekanntlich ein erster Schritt zur Besserung ist. Aber es reicht natürlich noch lange nicht.

(Von Michael Stürzenberger)

In dieser Youtube-Aufzeichnung der Frontal-Reportage ist die Szene ab Minute 6:01 zu sehen. Es handelt sich hier um den Fall aus der Münchner U-Bahn aus dem Jahr 2007, als ein Türke und ein Grieche auf den 71-jährigen Rentner Bruno brutal einschlagen und eintreten:

Dies als „Schlägerei“ zu bezeichnen, verhöhnt natürlich das Opfer, das von den zwei hochaggressiven Migranten buchstäblich zerlegt wurde, ohne dass es sich wehren konnte. Der erste Angriff, bei dem Rentner Bruno zu Boden ging, erfolgte zudem feige von hinten durch einen Sprung in den Rücken. Danach traten die beiden auf den wehrlos am Boden liegenden ein.

In der ZDF-Mediathek wurden diese Szenen (dort ab Minute 5:14) aus der Frontal-Reportage bereits herausgeschnitten. Aber an der Sendung gab es noch viel mehr zu bemängeln. So wurde suggeriert, dass auch die Gewalt gegen Sanitäter von vermeintlichen „Rechtsextremisten“ ausginge, obwohl dies ein fast ausschließliches Moslem-Phänomen ist. Ein Bundespolizist aus Sachsen-Anhalt berichtete, dass in früheren Zeiten Schlägereien aufhörten, wenn der Kontrahent verletzt war oder am Boden lag, jetzt würde es aber da weitergehen. Dieses Kopftreten auf am Boden liegende Wehrlose ist auch eine Abartigkeit, die durch moslemische Migranten in Deutschland auftauchte und die völlige Verachtung für die minderwertigen Ungläubigen, die „Opfer“ ausdrückt.

Als gewalttätige Linksextremisten neun Polizeiautos und neun andere Fahrzeuge abfackelten, hieß es im Kommentar der GVEZ-Sendung verharmlosend, dass sich „Linksautonome“ dazu „bekannten“. Aber das Umwerfen eines Polizeibusses bei der Anti-Salafisten in Köln 2014 durch wütende Hooligans, die am Ende der Demonstration von der Polizei eingekesselt waren und das Gelände nicht verlassen konnten, wird zum großen Skandal aufgebauscht.

Die allgemein zunehmende Gewalt ist auch nicht in erster Linie auf Straftaten von „Fremdenfeinden“ zurückzuführen, sondern hauptsächlich von Linksextremisten und Migranten, die im Zuge der unkontrollierten Flüchtlingsinvasion in unser Land eingedrungen sind. So hat die Bundespolizei einen Bericht herausgegeben, nach dem die Strafaten 2015 um 30% gestiegen seien und spricht dabei von einer „Migrationskrise“. Dabei geht es laut Bericht zwar nicht hauptsächlich um Gewalttaten, aber diese spielen mit Sicherheit auch eine Rolle. Man darf auch nie vergessen, dass viele Straftaten von „Flüchtlingen“ ganz bewusst von den Behörden unter den Teppich gekehrt werden.

Diese tendenziöse Reportage von Frontal 21 ist ein Musterbeispiel für links motivierte Propaganda, staatliches Indoktrinationsfernsehen und Volksdressur. Kritische Leser sollten sich weiterhin an den ZDF-Programmservice wenden, denn es gibt noch ungeheuer viel an diesem von Zwangsgebühren finanzierten Staatsfunk zu verbessern:

» programmservice@zdf.de