Wendt: Özoguz gehört sofort rausgeworfen!

rainer_wendtIslam-U-Boot und Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD, kl. Foto) will die Kinderehe wegen der „sozialen Sicherheit“ nicht pauschal verbieten. „Ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen ist zwar vielleicht gut gemeint, kann aber im Einzelfall junge Frauen ins soziale Abseits drängen“, so die Schwester der radikalen Moslems Yavuz und Gürhan Özoguz. Auch verlören diese Mädchen Unterhalts- und Erbansprüche, argumentiert die Moslemin für die Legitimation alter Männer sich Kinder um den Preis des Unterhalts auch in Deutschland kaufen zu können. Das grenzt beinahe schon an staatliche Zuhälterei. Solange der Freier Ehemann für das Missbrauchsopfer aufkommt, muss es schließlich der Staat nicht. Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft ist entsetzt: „Ich bin außer mir! Was hier passiert, ist doch unfassbar! Die Frau gehört sofort rausgeworfen“, so Wendt.

(Von L.S.Gabriel)

Wendt ist ob dieser Aufweichung deutschen Rechts und auch unserer gesellschaftlichen Standards zugunsten islamischer Kinderschänder geradezu aufgebracht und sagt:

„Frau Özoguz ist nicht länger tragbar. Wie kann man auch nur auf die Idee kommen, Ehen mit Kindern zu legalisieren? Da kann es doch bei uns keine Ausnahme geben. Solche Ehen gehören ausnahmslos verboten und aufgelöst. Hier geht es um Grundsätze unserer Gesellschaft, da können wir auch keine Ehen mit Minderjährigen und Zwangsehen, die im Ausland geschlossen wurden, dulden!“

Özoguz hat da wohl aus familiärem Hintergrund ganz andere Ansichten. Im Islam ist es ehrenvoll dem Kinderschänder Mohammed nachzueifern. Minderjährige sexuell zu missbrauchen, zu vergewaltigen und zu schwängern ist da völlig normal. Aydan Özoguz ist ein gutes Beispiel für den Grundsatz, man kann das Dorf zwar verlassen, aber das Dorf verlässt einen nie. Und untragbar ist diese Frau schon lange. Aber nicht nur sie gehört sofort rausgeworfen.

Sie ist nämlich mit ihrer islamgerechten Lösung des Problems Kinderehen bei Migranten, Invasoren und sonstiger Bereicherungen ganz auf Linie mit ihrem Parteikollegen Bundesjustizminister Heiko Maas, der auch gerne „Ausnahmeregelungen für Einzelfälle zugunsten des Kindeswohls“ hätte, um die Ehe mit Minderjährigen zu legalisieren, und Innenminister Thomas de Maizière (CDU), der den Staat zum Zuhälter machen will, indem er 1.000 Euro kassiert, für jede Kinderehe, die ein Imam gesetzeswidrig schließt.

Fazit: Die Bundesregierung verkauft unter dem Vorwand der Integration Kinder an Pädophile. Von solchen Zuständen träumen die Grünen seit Jahrzehnten.