Wohnraum in Dschibuti – wir zahlen das

adrika2014 waren in Deutschland 335.000 Menschen obdachlos, bis 2018 wird sich nach einer Prognose die Zahl auf 536.000 erhöhen. Gleichzeitig werden keine Kosten gescheut, um illegal in unser Land eingedrungene Menschen in Hotels und eigens gebauten Reihenhäusern einzuquartieren. Das ist trauriger Alltag in der deutschen Linkshölle. Der Asylirrsinn endet aber mitnichten hier. Wie die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) am Freitag mitteilte, finanzieren wir nun auch das „Migrationsmanagement“ am Horn von Afrika, wo derzeit etwa neun Millionen Menschen ihre Heimat, wegen Dürre und innerstaatlichen Konflikten verlassen wollen. Unter anderem sollen in Dschibuti und im Sudan Unterkünfte gebaut und Jugendliche psychosozial betreut werden.

(Von L.S.Gabriel)

Das GIZ wird in Kooperation mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit derzeit von der EU und der deutschen Bundesregierung zur Verfügung gestellten 46 Millionen Euro „menschenwürdige Standards für Migration“ schaffen und „Grenzüberschreitungen sicherer gestalten“. Weitere zu betreuende Länder sind Äthiopien, Eritrea, Somalia, Südsudan, Kenia, Ägypten, Tunesien und Uganda.

Das GIZ teilt mit:

Das Projekt soll bis März 2019 laufen. Die GIZ leitet ein Konsortium, dem auch Frankreich, Italien, Malta und Großbritannien sowie Institutionen aus der Region angehören. Die GIZ betonte, alle Aktivitäten des Projekts stünden im Einklang mit internationalem Völkerrecht, „Internierungslager mit Haftzellen oder militärische Trainings sind ausgeschlossen“.

Natürlich werden die zu Betreuenden auch mit allem anderen Lebensnotwendigem versorgt. Das nennt die Asylindustrie „Hilfe vor Ort“. Das ist so nicht ganz unrichtig, kann man den Reisewilligen nebenher doch auch gleich noch mit Informationen helfen und ihnen alles nötige Wissenswerte für den Weg nach Europa, vorzugsweise nach Germoney, vermitteln. Sobald die jungen Krieger dann ausgeruht und aufgepäppelt sind, können sie sich bestens gerüstet auf die Reise machen, so wird auch in den Unterkünften Platz für die nächste Welle.

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Bei uns angekommen, protestcampieren sie dann mit den sie hier schon erwartenden bunten deutschen Helfern zum Rechtsbruch in Parks und auf anderen öffentlichen Plätzen und fordern die ihnen daheim von den Mitarbeitern der Asylmaschinerie versprochenen „Rechte“ ein. Um sich beim Erpressen von Asyl auch hier zurechtzufinden finanzieren die deutschen Steuerzahlender auch noch, mit eben frisch bewilligten 40 Millionen Euro, sogenannte „Orientierungskurse“. Die sind speziell für jene mit eher geringer Bleibeperspektive. Man rechnet im nächsten Jahr mit rund 88.000 zu „Orientierenden“.

„Migrationsmanagement“ am Horn von Afrika ist nur ein anderes Wort für staatlich geförderte Umvolkung in Deutschland.