Eilt: Islamterror auch in Berlin! LKW rast in Weihnachtsmarkt – zwölf Tote, 48 Verletzte

Ankara, Zürich, Berlin – der Islam zeigt sich heute wieder von seiner friedlichsten Seite! Am Berliner Breitscheidplatz, wo ein großer Weihnachtsmarkt stattfindet, ist am Montagabend um 20 Uhr ein Lkw auf einen Gehweg gefahren. Der Täter kam von der Kantstraße und soll vorsätzlich mehrere Buden überfahren haben. Dabei gab es zwölf Tote und 48 Verletzte. Die Polizei geht von einem Terror-Anschlag aus. Nach Informationen der „Welt“ soll es seit mehreren Tagen Hinweise auf einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin gegeben haben.

Update:
0.30 Uhr
– Der LKW-Fahrer soll im Februar 2016 als „Flüchtling“ und Gast der Kanzlerin nach Deutschland gekommen sein.
1.24 Uhr – Es soll sich um einen Afghanen oder Pakistani handeln, der unter verschiedenen Identitäten auftritt.

Video kurz nach dem Anschlag:

Tweet vom AfD-Vorsitzenden von NRW, Marcus Pretzell:

pretzell_berlin

Weitere Fotos:




Russischer Botschafter in Ankara erschossen

Der russische Botschafter in der türkischen Hauptstadt Ankara, Andrej Karlow, ist am Montagabend bei einem bewaffneten Angriff erschossen worden. Karlow sei bei einer Kunstausstellung von einem türkischen Polizisten attackiert worden, berichteten die türkischen Fernsehsender NTV und CNN-Türk. Laut einem Augenzeugen habe der Angreifer „Rache für Aleppo“ gefordert und „Allahu Akbar“ sowie „Wir sind diejenigen, die dem Propheten Mohammed Treue und dem Dschihad Treue schwören“ gerufen. Egal, wer das war, die Türkei will Syrien zerkleinern und eigene Flächen herausschneiden und eingemeinden, das ist sicher. Die Bundeswehr hat in der Türkei nichts verloren!




Schwanenstadt: Moslem stürmt Kindergarten

somaliaIn Schwanenstadt, Oberösterreich, stürmte am Sonntag Nachmittag ein moslemischer Asylbewerber aus Somalia mit einem Rucksack die Bühne einer Advents-Aufführung in einem Kindergarten. Während die Kleinen ihre Weihnachtsgeschichte vom Nussknacker spielten, fuchtelte der Anhänger der „einzig wahren Religion“ mit seinem Koran herum und rief immer wieder „Allahu Akbar“. Zum Glück hatte er in seinem Rucksack keinen Sprengstoff, sonst hätte es eine Tragödie gegeben. Die Polizei nahm den Mohammedaner fest.

(Von Michael Stürzenberger)

Auf Facebook gibt es die erschütterte Beschreibung des Vorfalls von einer beteiligten Augenzeugin:

Gestern hatten wir Kindergartenaufführung am Oberndorfer Advent von meiner kleinen 5-jährigen Nichte, die leider in einer Katastrophe endete. Das ganze begann um 17:00!

Die Kinder freuten sich auf ihre Aufführung, auf die sie sich Wochenlang vorbereiteten und übten. Ab der Mitte des Stücks kam einfach aus heiteren Himmel ein Schwarzer, bekleidet im weißen Kittel auf die Bühne mit Rucksack und Plastiksackerl. Er stellte seinen Rucksack auf der Bühne ab. Die ganzen Zuschauer dachten anfangs, er gehört zu der Aufführung dazu.

Doch als er nach mehrmaligen Aufforderungen der Kindergartentante nicht von der Bühne trat, sondern auch noch seinen Koran aus dem Rucksack zog und ihn in die Luft hielt und dabei irgendetwas laberte wurde allen Angst und Bang.

Gottseidank reagierten einige Väter sofort und schafften ihn sogleich aus dem Veranstaltungszentrum. Die Polizei wurde informiert, doch bis diese da waren leistete er Widerspruch und schrie wie ein Irrer „Allah“ um sich herum. Die Polizei führte Ihn mit Handschellen ab.

Man kann sich vorstellen, dass sämtliche Eltern und vor allem die Kinder die das ganze von der ersten Reihe aus sehen mussten, geschockt waren, und Ängste erlitten. Was hatte er in seinem Rucksack? Was wollte er bezwecken? Wollte er uns in die Luft sprengen? All das schwirrte uns die ganze Nacht im Kopf herum!

Soll es wirklich die Zukunft sein, dass man als Familie eine Woche vor Weihnachten sich nicht einmal noch die Kindergartenaufführung in Ruhe ansehen kann, ohne Angst haben zu müssen?

Es ist bezeichnend, dass im Kommentarbereich dieses Facebook-Artikels einige vermuten, dass es sich hier um eine „Fake“-Story handelt, damit Schwarze und Moslems in Misskredit gebracht werden. Vermutlich wurde die Maas-Kahane-Brigade schon in Stellung gebracht. Aber diese Geschichte hat sich tatsächlich zugetragen und ist auch völlig islamtypisch. Der Wochenblick berichtet:

Noch während die unschuldigen Kinder in ihren weißen Kleidchen einen Tanz aufführen betritt der somalische Asylwerber mit einem Rucksack und einem Sackerl die Bühne. Im ersten Moment wissen die Eltern nicht ob dies zur Aufführung gehört oder nicht, da er lange weiße Kleidung trug.

Schockierend: Als die Kindergarten-Mitarbeiterinnen den Afrikaner auffordern die Bühne zu verlassen, beginnt dieser mit seiner eigenen, bizarren, Aufführung. Er kramte einen Koran aus dem Plastiksack, hält ihn hoch und begann Unverständliches zu reden.

Zwei couragierte Väter reagieren sofort und zerrten den Koran-Schwenker aus dem Saal. Der Somalier leistete jedoch erheblichen Widerstand und schrie währenddessen laut Augenzeugenberichten immer wieder „Allah“.

Heute.at ergänzt:

Die Kinder wirkten laut Zeugen ängstlich und verunsichert. Eine Mutter berichtet sogar: „Ich hatte schreckliche Angst um unsere Tochter, man kann ja nie wissen was so eine Person vor hat, geschweige denn hätte tun können.“

Die Polizei nahm den Somalier zu weiteren Ermittlungen mit auf die Dienststelle. Im Rucksack wurden lediglich einige Kleidungsstücke gefunden, so die Polizei. „Bei einer freiwilligen Nachschau in der Unterkunft des 24-Jährigen konnten keine verdächtigen Gegenstände gefunden werden“.

In dem Artikel von heute.at ist auch ein Video des unheimlichen Vorfalls zu sehen. Der Islam duldet nunmal keine andere Religion neben sich. Weihnachtsfeiern des Christentums sind wie alle anderen nicht-islamischen Religionsbräuche dem Islam verhasst und werden bekämpft. Sobald Moslems in der Mehrheit sind, werden sie ganz unterbunden, bis in der Öffentlichkeit nur noch der Islam sichtbar ist. Allahu Akbar.




Politik leugnet Gefahr der Willkommenskultur

Dass bei dem Ansturm der vielen Asylsucher aus dem Nahen Osten seit vergangenem Jahr ebenfalls IS-Terroristen kommen würden, wurde von Regierungskreise verneint. Entweder galt hier, dass nicht sein kann, was nicht sein darf, oder aber die Politiker verrieten damit eine ziemliche Unkenntnis vom Untergrundmilieu. Inzwischen schätzt man, dass sechs Prozent der vorgelegten Pässe gefälscht sind. Diese Straftaten werden vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge indes nicht angezeigt. Sie stellten auch keinen Grund für eine Abschiebung dar. Vergangenes Jahr fielen dem Islamischen Staat (IS) sehr viele Blankodokumente in die Hände. Zugleich wurden in Deutschland viele Asylsucher überhaupt nicht registriert, nicht einmal ihr Gepäck nach Waffen untersucht. Wie viele von ihnen mögen untergetaucht sein? (Fortsetzung in der Preussischen Allgemeine)




Die Ignoranz deutscher Kirchenfunktionäre

wellness_woelkiDas Böse siegt, weil die Guten nichts dagegen tun, so besagt es ein Zitat, das Edmund Burke (1729-1797) zugeschrieben wird. Albert Einstein formulierte es folgendermaßen: „Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“ Auf die Gegenwart übertragen gilt der dringende Zusatz, dass mit „den Guten“ nicht die gemeint sind, die sich nur als solche verkaufen, die sich aus finanziellen oder gesellschaftlichen Interessen bloß derart bewerben.

(Von Nadine Hoffmann, AfD-Thüringen)

Zu jenen, die sich gerne als Gute vermarkten, während sie zum Bösen schweigen, gehören leider und in der deutschen Geschichte nicht zum ersten Mal hohe Kirchenfunktionäre. Denn sie ignorieren das Leid der Christen, sie reagieren nicht auf die Christenverfolgung oder bestenfalls mit kurzer Empörung. Dann hüllen sie sich wieder in bequemes Schweigen und glänzenden Dünkel. Schlimmer noch, sie lassen ihre Glaubenszugehörigen im Stich, indem sie dem Islam und den Linksgrünen das Wort reden statt mutig und offen zu thematisieren, in welchen Systemen die Christen am meisten drangsaliert werden, nämlich in muslimischen und kommunistischen.

Es ist wohl nicht zu pathetisch, hier von einem feigen Verrat zu sprechen, der begangen wird von gut Versorgten in hohen Posten. Von sich selbst Erhebenden, die zu machtversessen sind, um sich mit der Einwanderungslobby anzulegen und zu schwach, um gegen den linken Strom deutscher Selbstabschaffung zu schwimmen. Man muss keiner Konfession angehören, um über diese Ignoranz der „Kirchenfürsten“ entsetzt zu sein. Darüber, wie kalt sie über Anschläge auf ägyptische Kopten hinwegsehen und gleichzeitig flächendeckenden Islamunterricht vorschlagen. Oder wie rückgratlos sie Zeichen ihres Glaubensbekenntnisses, wie unterwürfig sie ihr Kreuz ablegen, um einer fordernden Minderheit zu gefallen. Wie wendig sie das Leugnen der eigenen Religion als christliche Nächstenliebe auslegen wollen, damit sie weiter hochdotiert im Amt verbleiben.

Die Realität ist die: Während Migranten und Asylbewerber christlichen Glaubens in deutschen Asylunterkünften von radikalisierten Muslimen schikaniert und angegriffen werden, hofieren deutsche Kirchenfunktionäre den Ausbreitungsanspruch der Islamisten. Während Christen im Nahen Osten von islamistischen Terroristen verfolgt werden, zelebrieren „Lichtgestalten“ des deutschen Kirchenwesens die Unterwerfung in Form sinnentleerter „Friedensangebote“ an kriminelle Fanatiker und Massenmörder, die unter anderem das Christentum auslöschen wollen. Daraus spricht keine religiöse Überzeugung von Glaubensträgern, sondern dekadente Saturiertheit kirchlicher Funktionäre.

Während also Christen Opfer von Mobbing und systematischer Vertreibungen werden, räkeln sich hohe Würdenträger in Deutschland in falscher Eigenreklame und verüben verantwortungslose Weltabgewandtheit.

Über die Beweggründe kann man spekulieren. Feigheit ist schon genannt worden. Gefährliche Weltfremdheit, die den Eroberungsanspruch des Islamismus verkennt, könnte auch ein Grund sein. Oder doch das allzu menschliche und alte Streben nach Macht und das Profitieren von der Massenmigration. Es scheint jedenfalls, als wurde der Altar der Religion gegen den quasi-religiösen der linksgrünen Ideologie eingetauscht. Die Hauptsache Anbetung. Was dann zur freiwilligen Selbstaufgabe und zum eklatanten Versagen beim Thema Christenverfolgung führt.

Für die drangsalierten, verletzten und getöteten Christen, in Europa als
auch außerhalb, ändert es ohnehin nichts, wenn nach den Ursachen geforscht wird, warum obere Vertreter des Glaubens ihr Leiden übersehen (wollen). Auf der anderen Seite wird die Schändlichkeit des Pharisäertums dadurch nicht geschwächt. Im Gegenteil, wer sich publikumswirksam als guter Mensch feiern lässt, sich aber in Wirklichkeit ignorant gegenüber den Geschehnissen der Christenverfolgung verhält, zeigt lediglich seine Heuchelei und Scheinheiligkeit.

Mögen die Adventszeit und das Weihnachtsfest für Besinnung in einigen deutschen Kirchenetagen sorgen, den Unterschied zwischen gut sein und nur so tun erhellen und obiges Zitat verständlich werden lassen.


(Foto oben: Kölns Erzbischof „Wellness“-Woelki sprüht den Schriftzug #gutmensch auf den Boden)




FDP auf Stimmenfang bei Kriminellen

fdp-auf-stimmenfang-bei-kriminellen„Wer jemanden ins Kreuz tritt und eine Treppe hinunterstößt, weiß aus allgemeiner Lebenserfahrung, dass das auch zum Genickbruch führen kann“, sagt der Kieler Strafverteidiger und FDP-Politiker Wolfgang Kubicki. „Wer das billigend in Kauf nimmt, begeht einen Totschlag.“ Diese neuartigen Lebenserfahrungen, die für jemanden wie Kubicki alltäglicher Natur sein mögen, werden in einem Welt-Artikel hinsichtlich ihrer strafrechtlichen Relevanz begutachtet. Kubicki will sich der multikulturellen Klientel der Kopf- und Rückentreter dabei offenbar geschäftstüchtig andienen.

Rechtsanwalt Kubicki würde einem Mandaten in einem solchen Fall zunächst raten, nichts zu sagen, sondern die Einsicht in die Ermittlungsakten abzuwarten. Laut Staatsanwaltschaft soll sich Svetoslav S. allerdings bereits zu der Tat geäußert haben. Angesichts der objektiven Beweislage durch das Überwachungsvideo wird sich der Anwalt in einem möglichen Verfahren nach Einschätzung Kubickis vor allem auf die Frage der Strafzumessung konzentrieren. Der Beschuldigte hatte eine Bierflasche in der Hand, was eine verminderte Schuldfähigkeit aufgrund von Trunkenheit nahe legt. Der dafür Auschlag gebende Promillewert wird sich allerdings nur mit Indizien ermitteln lassen. Kubicki würde weiter ein psychiatrisches Gutachten beantragen, um eine Schuldunfähigkeit aufgrund psychischer Störungen abzuklären zu lassen. Strafverschärfend wäre es im Gegenzug, falls tatsächlich Vorstrafen vorliegen.

FDP, die Partei der Fremdländischen Delinquenten und Psychoten. Wählen Sie uns, wenn Sie möglichst straffrei Frauen die Treppe runtertreten wollen!

Endlich wird die FDP wieder gebraucht.




Streitgespräch: FPÖ-Gudenus vs. Nora Illi

(oe24.TV-Talk zwischen Johann Gudenus, FPÖ, und Burkagespenst Nora Illi)




Merkels unsoziales Land

merkels-asoziales-landIn Merkels unsozialem Land, in dem jeder dahergelaufene Drittstaatler beheizten Wohnraum und den kompletten Lebensunterhalt geschenkt bekommt, hungern und erfrieren „Menschen, die schon länger hier leben“. Am Sonntag wurde ein  Obdachloser tot in Suhl aufgefunden. Bei dem Toten handle es sich um einen Mann, Jahrgang 1966, ohne festen Wohnsitz. Nach ersten Erkenntnissen gebe es keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung, berichtet die Bildzeitung. Gleichzeitig hält das BAMF in Suhl 500 stets frisch renovierte Plätze für Afghanen, Afrikaner und Orientalen bereit.

Mit der Einrichtung des kostenlosen Wohnraums gehen die Allahu-Akbar-Anhänger nicht gerade zimperlich um:

Für den Landfriedensbruch der Schutzsuchenden hagelte es Bewährungsstrafen. Wie üblich bei bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Asylwohnheimen, wurden auf Kosten des Steuerzahlers die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Auf Deutschlands Straßen hingehen wird es nicht sicherer. Besonders nicht für jene, die draußen schlafen.




„Siggi Flop“ kupfert bei populären Rechten ab

rechtspopulist-sigmar-gabrielDeutsche Familienväter gehen schuften, um fast eine halbe Milliarde Euro pro Jahr für ausländische Kindergeldabzocker zu erwirtschaften. Wovon man hier gerade mal die Pampers bezahlen kann, reicht in Osteuropa für Miete und mehr. Der EU-Sozialismus macht es möglich, dass Osteuropäer mit Minijobs oder Scheinselbstständigkeiten in Deutschland Kindergeld abgreifen. Das hat jetzt sogar Sigmar Gabriel kapiert. Vermutlich hat er mal wieder heimlich im AfD-Programm gelesen, der Populist! Die Idee, Kindergeld im Ausland maximal auf dem Niveau des betreffenden Staates auszubezahlen, stammt ursprünglich von Bernd Lucke. Einige AfD-Landesverbände wollen die Ausschüttung von deutschem Kindergeld im Ausland komplett abschaffen.