Merkel: „Es werden überall Kraftfahrer gesucht“

Die Sorge, Merkels Gäste seien wegen ihrer mangelhaften Bildung auf dauerhafte Arbeitslosigkeit vorprogrammiert, ist unbegründet. Bundeskanzlerin Angela Merkel machte bereits im September auf das enorme Potential ihrer Schützlinge aufmerksam (PI berichtete): „Wir haben neulich im Kabinett diskutiert, dass das Umschreiben einer syrischen Fahrerlaubnis in eine deutsche 500 Euro kostet. Und natürlich hat ein Flüchtling nicht sofort 500 Euro. Also hilft da vielleicht ein Darlehensprogramm. Wenn man dann verdient, kann man diese 500 Euro zurückzahlen, es werden überall Kraftfahrer gesucht.“ Der IS reagierte umgehend und brachte noch im September eine Anleitung zum LKW-Dschihad für Moslems heraus.

Die Arbeitsanweisungen sind derart detailliert, dass sie ohne großes technisches Verständnis leicht umgesetzt werden können. Das sollte die deutsche Wirtschaft positiv stimmen. Insbesondere das Transportwesen könnte profitieren.

Hier ein Auszug aus der von der FAZ dokumentierten Do-it-yourself-Lektüre „Rumiyah“, Septemberausgabe:

„Fahrzeuge sind wie Messer“, heißt es im Text, „sie sind leicht zu bekommen.“ Während es aber zu Problemen führen könne, ein Messer bei sich zu führen, sei ein Lastwagen vollkommen unverdächtig. Der sei „eine der sichersten und einfachsten Waffen, die man sich gegen Kuffar besorgen kann, während sie zugleich zu den tödlichsten Methoden des Anschlags zählt.“

Das richtige Fahrzeug gilt den Autoren als Hauptvoraussetzung für den Erfolg einer Mission. Einige Kriterien werden dafür angeführt. Von kleineren Autos rät man etwa ab. Auch größere Geländewagen eigneten sich nicht. Mit ihnen könne man nicht den „gewünschten Grad eines Gemetzels“ garantieren. Zu meiden seien Fahrzeuge, die nicht schneller als 90 Stundenkilometer fahren können und besonders lange Lastwagen. Sie ließen sich nur schwer manövrieren.

Lkws nennt der Text grundsätzlich als ideale Fahrzeuge für einen Anschlag. Die mögliche Geschwindigkeit sei dabei entscheidend. Ein hohes Gewicht erhöhe den Schaden ebenfalls, zudem sei doppelte Bereifung zu empfehlen. Dadurch würden mehr Opfer zerquetscht.  […]

Der Attentäter soll das Fahrzeug, wenn möglich, nicht verlassen. Bis es physisch unmöglich sei, solle er weiterfahren und die „Überreste der Ungläubigen“ auch mehrmals überfahren. Auch Polizei und Hilfskräfte solle er ins Visier nehmen.

Mit weiteren Waffen wie Messer oder Pistole könne man die Zahl der Toten weiter erhöhen, heißt es. Im letzten Abschnitt des Textes wird ein Vers aus dem Koran angeführt, wonach all das die Chance auf den Weg in den Himmel erhöhe. […]

Der multitaskingfähige Moslem ist auch im Paradies sehr gefragt.




Mahnwache für ermordeten Lukasz U. in Stettin

Heute hat es nicht nur in Berlin eine Mahnwache mit Alexander Gauland und Björn Höcke gegeben, sondern auch am deutsch-polnischen Grenzübergang Stettin für den ermordeten LKW-Fahrer Lukasz U. Der Grenzübergang wurde kurzzeitig gesperrt und es wurden Zettel an die Autofahrer verteilt. Die Reaktionen der Polen waren durchgängig sehr freundschaftlich.

Hier ein weiteres Foto der Aktion:




Identitäre blockieren CDU-Zentrale in Berlin

In diesen Abendstunden besetzen identitäre Aktivisten die Geschäftsstelle der CDU-Zentrale mitten im Herzen von Berlin. Mit deutlichen Forderungen werden die Aktivisten solange vor dem Gebäude ausharren, bis ein ranghoher CDU-Regierungsvertreter ihnen Rede und Antwort stehen wird.

Die Forderungen der Identitären Aktivisten lauten:

1. Grenzen dicht – Sofortige Schließung unserer Grenzen und restriktiver Grenzschutz. Nur durch sichere Grenzen kann auch eine sichere Zukunft für unsere Heimat gewährleistet werden.
2. Remigration – Ausweisung aller illegal Eingewanderten und straffällig gewordenen Migranten.
3. Islamisierung stoppen – Streichung aller öffentlichen Mittel von Vereinen, die die Islamisierung unserer Heimat vorantreiben. Sowie die konsequente Ausschöpfung aller rechtlichen Mittel zur Unterbindung von radikalislamischen Bestrebungen.

Weitere Fotos:

Update:

+++Polizei greift hart durch+++

Erste IB-Aktivisten werden aus der Blockade herausgerissen. Es ist ein Fanal, dass die Ordnungskräfte mit solcher Vehemenz gegen den friedlichen Protest vorgehen, aber entsprechende Blockaden durch Illegale zumeist geduldet werden.

Würden die Ordnungskräfte auch mit solcher Härte gegen illegale Migranten uns Islamisten vorgehen, würde unser Land sicherer sein und ein solcher Protest wäre nicht nötig! Widerstand!

» Weitere aktuelle Infos zur Aktion auf der Facebook-Seite der IB




Deutsche Polizei ließ Terror-Amri drei Mal laufen

Seit heute 17.35 Uhr fahndet der Generalbundesanwalt nach dem terrorverdächtigen Tunesier Anis Amri (siehe auch Fahndungsaufruf des BKA). Auf dem internationalen Fahndungsplakat stehen die Namen, unter denen Amri in Deutschland unterwegs war. Update

Die englische Presse hat herausgefunden, dass Amri in diesem Jahr bereits drei mal verhaftet wurde und man ihn jedes Mal wieder laufen ließ. Das Thema kursiert nun als „Germany’s police joke“ in der Presse:

Hier einige Details aus einem Artikel der Daily Mail in einer Übersetzung mit Hilfe von google:

Ein tunesischer Asylsuchender, der verdächtigt wurde, das Berliner Massaker zu verüben, wurde dieses Jahr dreimal verhaftet, als er einen Terrorplan hatte – aber sie ließen ihn gehen.

Obwohl es ein ISIS-Unterstützer war, der bekanntermaßen Waffenschulungen erhalten hatte, erlaubten deutsche Behörden Anis Amri, immer wieder durch ihre Klauen zu schlüpfen.

Der 23-Jährige versuchte sogar, einen Komplizen für einen Terror-Plot zu rekrutieren – und wieder wußten die Behörden davon -, aber trotzdem blieb er frei, er ist abgetaucht.

Am heutigen Nachmittag stellte sich heraus, dass er bereits untersucht worden war, weil er einen „schweren Gewaltakt gegen den Staat“ plante und Terrorismus-Beamte zuletzt im November Informationen über ihn ausgetauscht haben.

Amri wurde kurz nach der Ankunft auf eine Gefahrenliste gestellt – ein Schritt, den Behörden für extrem anstößig hielten. Doch unter wie viel Überwachung er war, bleibt unklar.

Im Juli dieses Jahres kam er in einen Messer-Kampf um Drogen und GBH (grivious bodily harm, schwere Körperverletzung). Aber er tauchte ab, bevor er vor Gericht kam.

Dennoch tauchte er im August in Ludwigsburg wieder auf, als er wegen eines gefälschten italienischen Dokuments verhaftet wurde. Wiederum, ist unklar, warum er durch die Finger der Sicherheitsdienste schlüpfen durfte, angesichts seiner bekannten Zugehörigkeit zu Hass-Predigern.

Vor seiner Verschwindenshandlung hatte er Kontakt zu salafistischen Predigern, die den Dschihad unter deutschen jungen Männern förderten, die sich zum Islam bekehrten.

Es wurde von deutschen Beamten aufgezeichnet, dass er im Jahr 2012 nach Italien und im vergangenen Jahr nach Deutschland gekommen war. Er lebte eine Zeit lang in Emmerich am Rhein und reiste von dort aus mit einem Bus nach Berlin im Juli, als er wegen eines unbekannten Vergehens verhaftet wurde. Wieder ging er frei aus.

Nach deutschen Nachrichtenberichten lebte er eine Zeit lang mit Hassprediger Boban S. in Dortmund zusammen, der für die Beteiligung an ISIS verhaftet wurde.

Ein Anti-Terror-Ermittler sagte der BILD-Zeitung: „Unseres Wissens war er Anfang des Jahres bereit, einen Komplizen für einen Angriff zu finden und war daran interessiert, eine Waffe zu erwerben.“

Ein Staatskriminalamt-Informant in Nordrhein-Westfalen berichtete dies, aber wieder wurde Amri nicht verhaftet.

Er hat bekanntermaßen an Hasspredigten von Abu Walaa in Hildesheimn teilgenommen, einem Werber für ISIS, der seit vergangenen Monat im Gefängnis sitzt, nachdem er verhaftet wurde, um junge Männer für die Terrorgruppe zu radikalisieren.

Anscheinend wollte Walaa ihn nach Syrien schicken. Aber er wollte nicht, hatte stattdessen Pläne für einen Angriff in Deutschland  formuliert.

Ein anderer Forscher sagte: „Angenommen, die Beweise waren nicht stark genug, um ihn zu verhaften.“

Es wird angenommen, dass er eine Vorstrafe in Tunesien hatte, nachdem er gewalttätige Autodiebstähle durchgeführt hatte. Die tunesische Polizei soll nun mit seiner Familie sprechen.

Er hat ein Facebook-Profil im Zusammenhang mit der tunesischen Terrorgruppe Ansar al-Sharia, einer tunesischen Extremisten-Gruppe, die im März 2015 im Tunis-Bardo-Museum einen Anschlag verübte und dann 39 Touristen in einem Badeort in Sousse tötete.

Er war in Kontakt mit islamistischen Militanten in Nordrhein-Westfalen (NRW) und wurde den deutschen Sicherheitsbehörden bekannt, so Innenminister Ralf Jaeger.

Trotz einer entfalteten internationalen Fahndung haben die ersten Bilder, die man in Deutschland veröffentlicht hat, seine Augen absichtlich abgedeckt, aufgrund der strengen Privatsphäre-Gesetze. MailOnline hat ungepixelte Bilder beschafft und veröffentlicht.

Der europäische Haftbefehl aus Deutschland weist darauf hin, dass er bisweilen sechs verschiedene Aliase und drei verschiedene Nationalitäten verwendet hat.

Die Fahndung nennt Anis Amri als mit tunesischen Staatsbürgerschaft, geboren in der Stadt Ghaza. Es sind mehrere Aliase aufgelistet, viele von ihnen Varianten auf seinen Namen und mit ägyptischer und libanesischer Staatsbürgerschaft.

Die Grausamkeit könnte für Frau Merkel eine politische Katastrophe sein, die im nächsten Jahr eine historische vierte Amtszeit als Kanzlerin anstrebt. Sie hat viel von ihrer politischen Kapital abgesessen, um Deutschlands Türen für Flüchtlinge zu öffnen.

Als ihr Land mit einem ihrer schlimmsten Terrorangriffe zu kämpfen hatte, legte Merkel, schwarz gekleidet, an der Stelle, an der sich der Schrecken entfaltete, eine weiße Rose ab.

Europol, die Polizeiverwaltungsbehörde der Europäischen Union, warnte Anfang dieses Monats, dass einsame Angreifer oder kleine Zellen Chaos mit Fahrzeugen als Waffen planen.

Europol wies ferner darauf hin, dass deutsche Behörden Hunderte von Versuchen von Dschihadisten kennen, Flüchtlinge zu rekrutieren.

Im November warnten die USA ihre Bürgerinnen und Bürger, dass sie „glaubwürdige Informationen“ hätten, dass die Weihnachtsmärkte ein Ziel seien. Im Vereinigten Königreich revidierte das Auswärtige Amt seine Reiseberatung Anfang des Monats und machte eine „große Bedrohung durch Terrorismus“ in Deutschland bekannt.

Islamische Staatskämpfer hatten sogar ein Terrorhandbuch im vergangenen Monat veröffentlicht, das Anweisungen zur Verwendung eines Lastwagens enthielt, um ein maximales Blutbad zuzufügen.

Der Wahnsinn in Deutschland hat längst Methode. Salafisten und „Schutzsuchende“ treiben ihr Unwesen und der Merkel-Staat guckt zu. Wir finanzieren dieses Treiben mit unseren Steuern. Den einfachen Polizisten trifft keine Schuld. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Der Kopf ist bereits verfault, verschimmelt und von Maden durchzogen. Doch wie im Märchen mit des Kaisers neuen Kleidern, wird die Kanzlerin von ihrem feigen und dummen Hofstaat protegiert.

Update bei Daily Mail:

Der tunesische Terrorverdächtige, der am Montag in Berlin den Lkw-Anschlag verübt haben soll, bei dem er 12 Menschen ums Leben brachte, verbrachte vier Jahre in einem italienischen Gefängnis wegen des Abbrennens einer Schule.

Anis Amri, 23, aus Tataouine, verließ nach Angaben seines Vaters sein Elternhaus in Tunesien vor sieben Jahren und reiste nach Europa als illegaler Einwanderer.

Amri, auf dessen Kopf eine Belohnung von 100.000 € ausgesetzt ist, verbrachte vier Jahre in einem italienischen Gefängnis und zog nach Angaben seines Vaters zog im letzten Jahr nach Deutschland.

Wie viele Vorbestrafte und Kriminelle will Merkel noch importieren? Sie holt uns den Abschaum ins Land!

Die Lückenpresse bei der Welt unterschlägt das Abbrennen der Schule:

Anis Amri soll nach Informationen der italienischen Nachrichtenagentur Ansa im Februar 2011 mit mehreren tausend Landsleuten in Folge des arabischen Frühlings in Tunesien nach Sizilien gekommen sein. Er lebte demnach in einem Aufnahmezentrum für Minderjährige. Nach Vollendung der Volljährigkeit beging er mehrere Verbrechen und wurde dafür zu vier Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Entlassung 2015 sollte er in Italien nach Tunesien abgeschoben werden. Nach Informationen der „Welt“ soll Tunesien seine Identität nicht offiziell im dafür vom italienischen Gesetz vorgesehenen Zeitraum bestätigt haben, und Amri musste aus dem Abschiebezentrum (CIE) in Trapani entlassen werden. Er konnte deswegen lediglich des Landes verwiesen werden und soll daraufhin nach Deutschland ausgereist sein.

Fahndungsplakat zum Ausdrucken:




Nach Terror: Irre Prioritäten in Deutschland

Wie gefährlich verschroben dieses Land bereits ist und wo in der Merkel-Republik die Prioritäten gesetzt werden, kann man heute anschaulich wahrnehmen.

Fall 1: Islamisten dürfen das Weihnachtsmarkt-Attentat ungestört bei Facebook feiern, während man Marcus Pretzells (AfD) Kritik an der Regierung Merkel strafrechtlich verfolgt.

Fall 2: Täterschutz in deutschen Zeitungen (Welt, Bild, Focus) – während die britische Presse den Terror-Verdächtigen Anis Amri mit vollem Namen nennt, ungepixelt zeigt und sich über die Pixel-Fotos der deutschen Presse nur noch wundern kann.

Fall 3: Der deutsche „Sicherheitsapparat“ schenkt dem Terror-Verdächtigen noch mal einen Tag Vorsprung – wegen einer Lappalie. Da ist sie dann plötzlich wieder da, die deutsche Gründlichkeit:

Ein Verdächtiger ist nach Worten von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere seit Mitternacht europaweit zur Fahndung ausgeschrieben. Die Polizeiaktion verzögert sich nach Informationen der „Welt“ wegen Schreibfehlern in den Beschlüssen. Daher hätten sie keine Gültigkeit. (Welt)

Um 17.35 Uhr dann die große Überraschung:

Karlsruhe (ots) – Fahndung nach Anis AMRI im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin am 19.12.2016 – bis zu 100.000 Euro Belohnung

Das Bundeskriminalamt fahndet im Auftrag des Generalbundesanwalts mit Unterstützung aller Polizeien der Länder und des Bundes wegen dringendem Tatverdacht nach

Anis AMRI, 24 Jahre alt, geboren in Tunesien.

Anis AMRI ist 178 cm groß, wiegt circa 75 kg, hat schwarze Haare und braune Augen. Vorsicht: Er könnte gewalttätig und bewaffnet sein!

Bundesanwaltschaft und BKA bitten um Ihre Unterstützung: Wer kann Angaben zu gegenwärtigen oder früheren Aufenthaltsorten der Person machen?

Wenn Sie die gesuchte Person sehen, benachrichtigen Sie die Polizei. Bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr, denn die Person könnte gewalttätig und bewaffnet sein!

Für Hinweise, die zur Ergreifung des Beschuldigten führen, ist eine Belohnung von bis zu 100.000 Euro ausgesetzt.

Hinweise bitte an das Bundeskriminalamt Tel.: 0800-0130110 (gebührenfrei), info@bka.de

oder an jede andere Polizeidienststelle.

Das Fahndungsplakat und Lichtbilder können auf der BKA-Homepage unter www.bka.de abgerufen werden.

Hinweise können in begründeten Fällen vertraulich behandelt werden.





Pastor: Ich zähle Sie, Frau Merkel, zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte

Ja, es geschehen noch Zeichen und Wunder – Pastor Jakob Tscharntke ist solch ein Wunder. Bekannt wurde er durch seine mutigen Predigten zur „Flüchtlings“-Krise (PI berichtete). Der unter Verfolgung staatlicher Zensoren und im Dauerfeuer seiner eigenen Freikirche (Baptisten) stehende unbeugsame Gottesmann hat auch zum Terroranschlag von Berlin wieder die richtigen Worte gefunden. Nicht nur für Christen äußerst lesenswert:

Frau Merkels Weihnachtsgeschenk 2016

Danke, Frau Merkel, Sie schaffen das! Dank Ihrer vermutlich vielfach rechtswidrigen Invasions- und Schleuserpolitik haben Sie die Sicherheitslage in Deutschland dramatisch verschlechtert. Menschen können sich ohne mulmiges Gefühl in der Magengegend kaum mehr auf öffentliche Veranstaltungen wagen. Zumindest diejenigen nicht, die sich durch zurechtgebogene Statistiken und offenkundig wahrheitswidrige Behauptungen nicht das eigene Denken und Wahrnehmen der Wirklichkeit abnehmen lassen.

Wie die Sicherheitslage in Deutschland dank Ihnen heute aussieht, mussten viele Berliner [Montag]Abend (19.12.2016) auf höchst dramatische Weise erleben. Leider muss man sogar sagen: mindestens 12 haben es nicht mehr erlebt. Sie sind tot! Wie viele von den rund 50 Verletzten, von denen laut Pressemeldungen „viele“ lebensgefährlich verletzt wurden, ihnen in den Tod noch folgen werden, werden die kommenden Tage und Wochen zeigen.

Wieder einmal haben Sie, Frau Merkel, hundertfaches Leid über Menschen des Volkes gebracht, zu dessen Wohl zu dienen Sie in Ihrem Amtseid gelobt haben. Ich persönlich zähle Sie, Frau Merkel, heute schon zu den größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte. Ich weiß nicht, ob es je in der Menschheitsgeschichte eine Person gab, die in Regierungsverantwortung stehend, so unmittelbar und direkt zum Schaden des eigenen Volkes und Landes gehandelt hat, wie Sie dies seit mindestens 1 ½ Jahren tun.

Und ich befürchte, daß wir erst am Anfang Ihrer Schandtaten stehen, die Sie zur Verwüstung unseres Volkes und Vaterlandes noch beabsichtigen, über uns zu bringen. Ich denke zum Beispiel an die beabsichtigte Verankerung der sogenannten „interkulturellen Offenheit“ im Grundgesetz. Daß die rechtswidrige Invasions- und Schleuserpolitik 2016 nicht in noch weit höherem Maße geschehen ist, haben wir nicht Ihnen zu verdanken. Ganz im Gegenteil haben Sie diejenigen massiv angegriffen, die diesen rechtswidrigen Vorgängen Einhalt geboten oder dies zumindest versucht haben. Wäre es nach Ihnen gegangen, dann hätte 2016 wohl ein Vielfaches an potentiellen Terroristen wie dem, der [Montag]Abend auf dem Berliner Weihnachtsmarkt wohl zugeschlagen hat, illegal und unkontrolliert nach Deutschland einreisen können. Wie viele es tatsächlich sind, weiß offenbar niemand.

Sie haben dafür gesorgt, daß die staatlichen Organe, die vom deutschen Volk bevollmächtigt wurden, zu seinem Wohl und Schutz zu handeln, die Kontrolle über die deutschen Staatsgrenzen und das deutsche Staatsgebiet in erschreckendem Maße verloren haben. Ja, viel mehr noch: Sie haben sogar wohl in rechtswidriger Weise Anordnungen erlassen, diese Kontrolle bewußt aufzugeben und unsere Grenzen und unser Staatsgebiet bewußt dem Treiben illegal und unkontrolliert ins Land gereister Invasoren zu überlassen, von denen man in nicht geringem Maße mit der Möglichkeit rechnen muß, daß sie als bewaffnete Terroristen ins Land gekommen sind.

Es ist wohl nicht falsch, zu sagen: Sie saßen indirekt mit am Steuer dieses Lastwagens, der [Montag]Abend auf dem Berliner Weihnachtsmarkt diese Spur der Verwüstung hinterlassen hat. Für diesen Anschlag mit all seinen Folgen tragen meines Erachtens Sie ganz persönliche Verantwortung. Aber auch all diejenigen, die Sie in Ihrem Treiben unterstützt oder zumindest in rechtswidriger Weise haben gewähren lassen. Ich denke hier an das Urteil der Landgerichts Köln, das vom OLG Köln (Beschl. v. 07.04.2016, Az. 15 W 14/16) bestätigt wurde. Da Claudia Roth Ihre Invasionspolitik wohl bejubelt hat, darf man diesem Gerichtsurteil zufolge die Meinung vertreten, daß Claudia Roth mittelbar an den Verbrechen der Invasoren Verantwortung trage. Da Sie, Frau Merkel, aber wohl weit mehr als Frau Roth, unmittelbare und persönliche Verantwortung für entsprechende Anordnungen haben, dürfte Ihr Verantwortungsanteil an diesen Verbrechen weit höher und unmittelbarer sein als im Falle von Frau Roth. In meinen Augen sind Sie, Frau Merkel, die Hauptschuldige des [Montag]Abends. Sie persönlich müssten nach meinem persönlichen Gerechtigkeitsempfinden für diesen Anschlag vor Gericht gestellt werden.

Es ist allerhöchste Zeit, daß ein Umdenken stattfindet bei denen, die hier Mitverantwortung tragen. Daß deutsche Politiker und Beamte endlich tun, wozu sie von Rechts wegen verpflichtet sind: nämlich nach Recht und Ordnung zu handeln; für Sicherheit und Ordnung in unserem Land zu sorgen, und rechtswidrigem Treiben in aller Konsequenz Einhalt zu gebieten und rechtswidrige Anordnungen entsprechend zu mißachten.

Ich bete darum, daß Sie, Frau Merkel, und alle, die Schaden über unser Volk und Vaterland gebracht haben, möglichst bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt und zur Verantwortung für Ihr Tun gezogen werden. Sollten Sie der irdischen Gerechtigkeit entgehen, so ist mein großer und täglicher Trost: der göttlichen Gerechtigkeit werden Sie mit Gewißheit nicht entgehen.

Den Opfern und Angehörigen des […] Anschlags wollen wir in unseren Gebeten zur Seite stehen. Ein „frohes“ Weihnachten können wir ihnen dieses Jahr leider nicht wünschen. Aber den Segen, den Beistand und Trost unseres lebendigen Gottes wollen wir ihnen von Herzen wünschen.


(Im Original erschienen auf efk-riedlingen.de)




Die trauernde Merkel war beim Imam

merkel-im-imam-gottesdienstWenn eine Blockflöten-Christin wie Angela Merkel öffentlichkeitswirksam trauern will, dann tut es so ein popeliger Pfarrer irgendeiner Amtskirche nicht. Nein, da muss ein Imam in die Kirche gekarrt werden. Besser noch zwei!

Die Welt berichtet:

Als Angela Merkel am Nachmittag in die Kirche tritt, um sich in das Kondolenzbuch einzutragen, schreit einer wütend aus der Menge: „Der haben wir das alles hier zu verdanken!“ Schon wenige Stunden später ist die Bundeskanzlerin wieder vor Ort, zum Gedenkgottesdienst für die Opfer und ihre Angehörigen. Hinter dem Pfarrer ziehen auch ein Rabbiner und zwei Imame vor den Altar. „Wir stehen hier zusammen, weil wir es alleine nicht fassen können“, verkündet Pfarrer Martin Germer.

Man fasst es wirklich nicht! Da wird ein Weihnachtsmarkt angegriffen. An der Gedächtniskirche. Da sterben Deutsche. Eine Jüdin wird vermisst. Ein vermutlich katholischer Pole wurde erschossen und sein LKW gekapert. Und was passiert in diesem sittenlosen Land?

Da stehen zwei Imame am Altar! Es fehlen einem die Worte…

imame-in-der-kirche

» Video ZDF-Mediathek




Ist das der Weihnachtsmarkt-Attentäter?

Nach der ersten Panne der Berliner Polizei, als am Dienstag ein falscher Verdächtiger festgenommen wurde, gibt es nach BILD-Informationen jetzt eine heiße Spur zu dem „richtigen“ Attentäter. Es soll sich um den 21 bis 23 Jahre alten Tunesier Anis A. (Foto) handeln.

Die BILD schreibt:

[…]

Der Mann ist der Polizei wegen Körperverletzung bekannt, konnte aber noch nicht angeklagt werden, weil er untergetaucht ist.

Anis A. gilt als Gefährder – und ist laut Ermittlern brandgefährlich. Denn er ist eingebettet in ein großes Islamisten-Netzwerk.

Die Fahnder kamen ihm auf die Spur, weil er offenbar Ausweispapiere im Führerhaus des Lastwagens zurückgelassen hatte. Es soll sich dabei um seine Duldungspapiere handeln. Diese wurden nach BILD-Informationen unter dem Fahrersitz gefunden.

Hm, ein Top-Terrorist lässt „zufälligerweise“ seine Ausweispapiere im Führerhaus des Lastwagens zurück? Kommt das nur uns etwas unglaubwürdig vor?


P.S.: Die Republik atmet auf. Endlich DNA-Spuren von Böhnhardt und Mundlos am Berliner Anschlagsort gefunden…




Identitäre Bewegung: Botschaft an die Frauen

Das Video stammt von Kontrakultur Halle, einem Projekt der Identitären Bewegung Deutschland. Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“

Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Wels: Sex-Attacke in Taxi: Im oberösterreichischen Wels ist es zu einem Übergriff auf eine 21-Jährige gekommen. Der Taxilenker türkischer Abstammung soll sich an der jungen Frau vergangen haben. Das betrunkene Opfer versuchte noch sich zu wehren, konnte aber die Vergewaltigung nicht verhindern. Der mutmaßliche Täter sitzt in U-Haft. Wie erst jetzt bekannt wurde, soll es bereits in den frühen Morgenstunden des 8. Dezember zu dem Vorfall gekommen sein. Die 21-Jährige war am Marienfeiertag in der Welser Innenstadt zugestiegen und wollte sich heimbringen lassen, berichtete die Polizei am Samstag. Auf einem Parkplatz, ganz in der Nähe ihres Wohnhauses, hielt der Taxilenker an. Dort soll er dann zudringlich geworden sein und den Zustand der Frau schamlos ausgenützt haben. Erst nachdem der Taxilenker von der Frau abgelassen hatte, konnte sie zu Fuß entkommen. Nach umfangreichen Ermittlungen der Welser Polizei wurde der Beschuldigte ausgeforscht und festgenommen. Bei einer Gegenüberstellung identifizierte das Opfer den mutmaßlichen Täter. Der Taxler gab bei der Einvernahme den sexuellen Kontakt zu, allerdings betreitet er die Vergewaltigung. Die 21-Jährige sei mit dem Sex einverstanden gewesen, so der Verdächtige. Der Mann wurde in die Justizanstalt Wels eingeliefert.

Hamburg: Einige Tage nach der Vergewaltigung einer jungen Frau in einem Klub in Hamburg, hat sich nun die für den vorbestraften mutmaßlichen Vergewaltiger zuständige Ausländerbehörde zu dem Vorwurf der verschleppten Abschiebung geäußert. Demnach sei der Asylantrag des 34 Jahre alten Marokkaners im April abgelehnt worden, ohne daß dies Konsequenzen bezüglich des Aufenthalts nach sich zog. Die verantwortliche Stelle im niedersächsischen Kreis Holzminden verließ sich auf die Ankündigung des Mannes freiwillig auszureisen – was nicht geschah. Stattdessen saß Adil B. im Herbst wegen Diebstahls in Hamburg in Untersuchungshaft, wurde aber Ende Oktober mit einer Bewährungsstrafe auf freien Fuß gesetzt und tauchte in die Illegalität ab. Eine Überführung aus Hamburg nach Niedersachsen in Abschiebehaft geschah nicht. Zwar hätte es eine Aufforderung per E-Mail der Hamburger Ausländerbehörde an die Holzmindener Kollegen gegeben, einen Antrag auf Abschiebehaft zu stellen, dies hätte jedoch „von hier nicht betrieben werden“ können, da es sehr aufwendig und „nicht erfolgsversprechend“ gewesen sei, sagte die Sprecherin des Kreises Holzminden, Marie-Luise Niegel, der Welt. „Angesichts einer Fallzahl von mehr als 4.000“ und „2,5 Vollzeitäquivalenten“ sei es zum „Zeitpunkt des Eingangs der Mail nicht möglich gewesen, daß eine Abholung und Überführung eines Abschiebehäftlings aus einer Haftanstalt in Hamburg in eine dafür geeignete Einrichtung nach Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen erfolgen konnte“. Eine Antwort nach Hamburg blieb aus. Auch als Adil B. im November noch einmal in seiner alten Unterkunft in Eschershausen im Kreis Holzminden auftauchte, erfolgte keine Festsetzung. Die Betreuer vor Ort forderten ihn laut Niegel lediglich auf „erneut zur Beratung in der Ausländerbehörde zwecks freiwilliger Ausreise vorzusprechen“. Weitere Maßnahmen hätten nicht getroffen werden können, „es wurde vielmehr von seiner freiwilligen Ausreise ausgegangen“ – dies geschah wieder nicht. Stattdessen soll Adil B. vergangenes Wochenende auf der Toilette eines Klubs auf der Hamburger Großen Freiheit eine 24jährige vergewaltigt haben. Die Frau konnte sich befreien und rief die Polizei, die B. noch in der Toilettenkabine festnahm. Niegel betonte gegenüber dem Blatt, der Landkreis bemühe sich, die Abschiebung nun nach einer möglichen Verurteilung „schnellstmöglich zu betreiben“. Dafür müßten die notwendigen Ersatzpapiere bei der marokkanischen Botschaft beschafft werden. Jedoch „solange Herr B. nicht rechtskräftig verurteilt ist, ist die erleichterte Abschiebung für Sexualstraftäter nicht durchführbar“.

Osterorde: Am Sonntag gegen 13.40 Uhr kam es in der Sammeldusche im Saunabereich des Osteroder Schwimmbades zu einer sexuellen Belästigung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hielt sich ein 29 Jahre alter Flüchtling syrischer Herkunft in der Sammeldusche auf. Nachdem weitere Gäste den Raum verlassen hatten, näherte er sich einer allein zurückgebliebenen 22-Jährigen Frau von hinten. Beim Griff nach der Shampoo Flasche der jungen Frau kam es zu einer kurzen, augenscheinlich beabsichtigten Berührung im Intimbereich. Die Studentin schrie auf und lief aus der Dusche. Der Beschuldigte wird kurz darauf von zwei herbeigerufenen Polizeibeamtinnen im Saunabereich gestellt. Nach einer Identifizierung durch das Opfer wird der Mann hinausgeleitet. Der Schwimmmeister sprach ein Hausverbot aus. Ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung wurde eingeleitet.

Stadtlohn: Am Sonntag, gegen 16:45 Uhr, wurde eine 17-jährige Südlohnerin am Busbahnhof sexuell belästigt. Ein etwa 160 – 170 Zentimeter großer Mann hatte die junge Frau angesprochen, umarmt und auf die Wange geküsst. Der bislang Unbekannte hatte ein südländisches Erscheinungsbild, kurze schwarze Haare und einen Fünftagebart. Bekleidet war er mit einer Jeans, einer schwarzen Jacke und hatte ein Samsung-Handy dabei.

Ascheberg/Münster: Ein 29-Jähriger muss sich laut Anklage wegen des „schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes“ vor Gericht verantworten. Die Tat an einer Neunjährigen hat sich im Mai in einer Asylbewerberunterkunft in Ascheberg ereignet. Regungslos und mit gesenktem Blick sitzt der jugendlich aussehende Mann auf der Anklagebank des Landgerichts. Er hebt nicht einmal seinen Kopf während der Staatsanwalt das erschreckende Geschehen in Worte fasst: In einer Asylbewerberunterkunft in Ascheberg soll der 29-jährige Angeklagte mit einem neun Jahre alten Mädchen, das mit seinen Eltern ebenfalls dort wohnte, sexuelle Handlungen vorgenommen haben.

Rabenau: Zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen kam es am frühen Sonntagmorgen im Rahmen einer Faschingsveranstaltung, die in einem Bürgerhaus in Londorf stattfand. Gegen 01.00 Uhr hatte ein Zeuge angerufen und der Polizei mitgeteilt, dass ein Streit mit mehreren Asylanten dort eskaliert sei. Nach den bisherigen Ermittlungen hatte eine Gruppe von mehreren Asylbewerbern die Faschingsveranstaltung zunächst besucht. Offenbar hatten einige dieser Besucher Frauen auf der Tanzfläche unsittlich berührt. Nachdem diese Personen ein Hausverbot erteilt bekamen, wollten sich wenig später zwei Personen mit Gewalt wieder Zugang zur Faschingsveranstaltung verschaffen. Die offenbar mit Latten und Gürteln bewaffneten beiden Personen verletzten dabei einen 27 und einen 28 – Jährigen und entwendeten eine Brille und ein Handy. Offenbar beschädigten sie auch einen in der Nähe geparkten PKW. Im Zuge der Recherchen konnten die beiden Verdächtigen, die nach der Auseinandersetzung geflüchtet waren, ermittelt werden. Demnach handelt es sich dabei um einen 26 – jähriger Algerier und einen 28 – jährigen Somalier.

Rheine: Bei der Polizei ist ein Sachverhalt angezeigt worden, der sich am Freitag (11.11.2016), zwischen 17.00 Uhr und 18.20 Uhr, im Hallenbad ereignet hat. Den Schilderungen zufolge waren dort zwei Mädchen von Jugendlichen sexuell belästigt worden. Wiederholt waren die Beiden von Personen einer Gruppe angefasst worden. Die Polizei stellte die Personalien von vier Jugendlichen aus Syrien fest.

Eschwege: Am 06.11.16, um 01:20 Uhr, teilen mehrere Zeugen mit, dass vor einer Gaststätte in der Forstgasse in Eschwege ein Ausländer Stress macht und versucht Frauen „anzugrabschen“. Dabei kam es zu einer Auseinandersetzung, wobei der Tatverdächtige einer 22-jährigen aus Eschwege mit der flachen Hand ins Gesicht schlug. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: Dunkelhäutig, ca. 30 Jahre alt, schwarzes Haar. Er sprach gebrochenes Englisch.

Kevelaer-Weeze: Am Freitag (4. November 2016) gegen 14.00 Uhr war eine 18-jährige Frau mit der Bahn von Geldern in Richtung Kleve unterwegs. Zwischen den Haltestellen Kevelaer und Weeze schaute ihr ein unbekannter Mann ins Gesicht und entblößte sich dabei. Er zeigte sich der 18-Jährigen in schamverletzender Weise. Der Mann war in Geldern in den Zug gestiegen und verließ die Bahn in Goch. Der Mann hatte ein südländisches Aussehen, war 30 bis 40 Jahre alt und etwa 1,80m groß. Er hatte dunkle Haare und einen Dreitagebart.

Görlitz: Eine Streife des örtlichen Polizeireviers hat am Freitagmittag in Görlitz einen 25-Jährigen vorläufig festgenommen. Laut Zeugenaussagen wollte der Syrer offenbar den neunjährigen Sohn einer anderen Asylbewerberin ohne Berechtigung mit sich nehmen. Beide Personen sind sich persönlich bekannt. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Familienangehörigen der Kindsmutter und dem Tatverdächtigen. Offenbar täuschte der 25-Jährige in der Folge ein medizinisches Problem vor. Ein Notarzt gab Entwarnung.




Syrischer UN-Botschafter gibt Namensliste der verhafteten Offiziere in Ost-Aleppo bekannt

Während sich der scheidende US-Präsident Barack Obama und die Bundeskanzlerin Deutschlands, Merkel, gefühlstrottelig empört über das Vorgehen der syrischen Regierung und Russland geäußert haben (Obama: „Das Blut klebt an ihren Händen“ und Merkel: “Es bricht mir das Herz“), hat der syrische UN-Botschafter Baschar al-Dschafari (Foto) dem UN-Sicherheitsrat Fakten auf den Tisch gelegt. Er gab die vollständige Namensliste der im Zusammenhang mit der Evakuierung verhafteten Militärs, die sich in Ost-Aleppo gemeinsam mit den Terroristen (politisch korrekt „Rebellen“) in einem Bunker versteckt hatten, bekannt.

(Von Alster)

Viele haben das bisher für ein Gerücht gehalten, die Leitmedien haben darüber lieber nichts von sich gegeben: Im syrischen Ost-Aleppo sollen während der Evakuierung mehrere Offiziere der US-geführten Koalition verhaftet worden sein. Die Spezialeinheiten der syrischen Regierung sollen mindestens 14 ausländische Offiziere in einem Bunker bei Ost-Aleppo verhaftet haben, hieß es zunächst. Am Montag gab nun der ständige Vertreter Syriens bei den UN, Baschar al-Dschafari, vor dem UN-Sicherheitsrat die vollständige Namensliste der Militärs, die sich in Ost-Aleppo gemeinsam mit den Terroristen versteckt hatten, bekannt.
Die Geheimdienst-Offiziere, die Dschafari nannte, stammen aus den USA, Israel, Saudi-Arabien, Katar, Jordanien und der Türkei. Der syrische UN-Botschafter meinte, die ausländischen Militärs in Ost-Aleppo waren der Grund für die „hysterischen Aktivitäten“ im UN-Sicherheitsrat zur „Evakuierung von Rebellen“ aus dem Kriegsgebiet.

So erklären sich die intensiven Forderungen an Syrien und Russland nach Waffenstillständen oder sonstigen Kriegsunterbrechungen durch die westliche und saudische „Assad muss weg“-Front gleich besser – die zivilen Opfer waren irrelevant. Hier die gut aufgelisteten von außen gesteuerten und bewaffneten „Rebellengruppen“ inklusive der einzigen wahren inländischen Oppositionsgruppe „Nationales Koordinierungskomitee für einen Demokratischen Wandel“ (NCC).




Pole Lukasz U. (†) kämpfte mit dem Attentäter

Der polnische LKW-Fahrer, dessen Fahrzeug von einem IS-Terroristen gekapert wurde, hat wohl ins Lenkrad gegriffen und dafür gesorgt, dass das Fahrzeug nach links ausgeschert ist anstatt durch den kompletten Weihnachtsmarkt zu rasen. Die Obduktion hat ergeben, dass er bis zuletzt lebte und der Attentäter versucht hat, ihn abzustechen. Als dann der LKW zum Stehen kam, wurde Lukasz U. (†37) erschossen.

Die Polen haben ihrerseits Mordermittlungen aufgenommen, so dass es nun eine gewisse Kontrolle über die deutschen Pannenermittler gibt.

Weitere Neuigkeiten:

– Die Berliner Polizei darf nicht mehr berichten, weil der Generalbundesanwalt den Fall an sich gezogen hat.
– Köln prüft ein LKW-Verbot in der Innenstadt und will Taschenkontrollen am Dom einführen.
– Ein hoher Beamter aus dem Innenministerium rechnet mit weiteren Anschlägen. Das sei erst der Anfang.
– Polizisten werden die nächsten Tage verschlissen. Für sie ist Weihnachten gelaufen. Silvester sowieso.
– Der Berliner Verfassungsschutz kennt 500 Islam-Irre,  die zu allem bereit sind. Einer davon stellt eine neue heiße Spur dar.
– Eine weitere Spur ergibt sich dadurch, dass der polnische LKW-Fahrer festgestellt hat, dass es in der Gegend von Thyssen Krupp nur so von Ausländern wimmelt. Da befindet sich eins dieser unsäglichen Asylantenheime.
– Merkels Kanzleramtschef hat verhindert, dass „Flüchtlinge“ per Iris-Scan registriert werden. Die CSU tut so als wäre sie stocksauer.
– Die Daily Mail thematisiert den Tweet von Geert Wilders mit Blut an Merkels Händen:

– Das britische Blatt fragt sich, wie Merkel-Deutschland so bescheuert sein kann, den „fall-out“ aus komplett gescheiterten Staaten aufzunehmen, ohne auch nur einen Hauch von High-Tech zur Identifikation der dahergelaufenen Massen zu nutzen.
Auf der Insel wundert man sich auch, wie es sein kann, dass eine Frau, die rund um die Uhr von Security bewacht wird, die Impertinenz besitzt, ihrem Volk zu sagen, es solle nicht vor Angst gelähmt sein.
– Merkel-Speichellecker Elmar Brok will die deutschen Sicherheitsapparate „reformieren“.
– Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, dreht auch langsam durch und will Komplettzugriff auf das Internet mitsamt Knotenpunkten und sozialen Netzwerken.
– Saarlands Innenminister Klaus Bouillon will die Polizei mit Panzersperren, MPs und Langwaffen gegen den Krieg in unseren Städten ausrüsten.

Fazit: Wenn bei uns keine Partei an die Macht kommt, die die Normalität wieder herstellt, kommen wir aus Merkels linkischer Terror- und Polizeistaat-Nummer nicht mehr heraus.




Merkel #Terror #Advent

merkels-adventskalender-im-jahr-2016

1.12. Wuppertal: Ausländischer Messermann verletzt Frau im Parkhaus schwer
2.12. Hamburg: Südländischer Sextäter greift 47-jährige Spaziergängerin an
3.12. Essen: Syrischer Flüchtling schlägt Landsmann den Schädel ein
4.12. Lüneburg: Südländische Kopftreter attackieren 33-Jährigen
5.12. Ludwigshafen: Iraker (12) will Bombe auf dem Weihnachtsmarkt zünden
6.12. Bad Schwalbach: Schwarzafrikaner greift 40-Jährige sexuell an
7.12. Kronshagen: Afrikaner mit unbegrenztem Aufenthaltstitel verbrennt Frau auf der Straße
8.12. Düsseldorf: Polizeibekannter Nordafrikaner greift 82-Jährigen an
9.12. Mettmann: Ausländische Räuber greifen 38-Jährigen auf Autobahnraststätte an
10.12. Freiburg: Massen-Schlägereien und Messer-Stecherei in Asykunterkunft
11.12. Rheine: Iraker schlägt Passanten mit Gürtel und bewirft sie mit Steinen
12.12. Meiningen: Afghanischer Asylbewerber vergewaltigt 14-Jährige
13.12. Münster: Südländische Straßenräuber greifen 42-Jährige von hinten an
14.12. Offenburg: Südländische Straßenräuber schlagen älteren Herrn
15.12. Güstrow: Afghanischer Asylbewerber will Unterkunft abfackeln
16.12. Gießen: Polizeibekannter algerischer Asylbewerber greift 31-Jährige an
17.12. Meppen: Syrischer Straßenräuber tritt 20-Jährigen gegen den Kopf
18.12.Osterode: Syrischer Sextäter schlägt Studentin in der Sauna in die Flucht
19.12. Berlin: Terrorist tötet 12 Menschen mit LKW
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Bei dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin starben 12 Menschen einschließlich des entführten polnischen LKW-Fahrers. Sechs weitere Tote wurden identifiziert, es handelt sich um Deutsche. Die Zahl der Verletzten beträgt 45, davon 30 Schwerverletzte. Der Täter ist noch nicht gefasst und außer Ulf Poschardt kann niemand ruhig schlafen.

Hinter jedem Link verbergen sich weitere Einzelfälle™ mit beraubten, geschlagenen, gemesserten, getretenen, terrorisierten Bürgern, die für alle Zeiten genug haben von Merkels linksgrüner No-Borders-Politik.

Adventskalender zum Ausdrucken