Frank A. Meyer: Deutscher Winter 2016

Wie steht es um Deutschland nach dem Attentat? Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, einsame Stimme der kritischen Vernunft, beklagt in ihrer Samstagsausgabe, „dass gar nicht erst Zusammenhänge hergestellt werden dürfen, die auf der Hand liegen“. Hier seien diese verbotenen Zusammenhänge zunächst aufgezählt:

Erstens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen dem Terrorattentat von Berlin und der massenhaften Migration nach Deutschland, von Nordafrika, Arabien oder Afghanistan. Zweitens darf kein Zusam­menhang hergestellt werden zwischen dem terroristischen Attentäter und dem Islam. Drittens darf kein Zusammenhang hergestellt werden zwischen der Willkommenskultur für Migranten und dem eklatanten Versagen der deutschen Sicherheitsbehörden. Werden Deutschlands Journalisten zu moralischen Scharfrichtern?

Wer solche Zusammenhänge trotzdem herstellt, wird bestraft: durch Denun­ziation als Rassist, Rechtspopulist, im verschärften Fall sogar als Faschist. Die Strafe wird vollzogen von Grossmedien, vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen, vom öffentlich-rechtlichen Radio, von Tages- und Wochenzeitungen. Deutschlands Journalisten haben einen neuen Berufszweig entdeckt: den des moralischen Scharfrichters.

Mit Schweizer Blick sei nun trotzdem versucht, ja gewagt, die unter medialer Strafe stehenden Zusammenhänge herzustellen: Erstens hat Deutschland im Sommer 2015 mit der autoritär verfügten Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel zeitweise die Kontrolle über die Einwanderung verloren. Noch heute sind mehr als 300.000 Einwanderer von den Behörden nicht erfasst. Niemand weiss, wo sie sind, geschweige denn, wer sie sind. Deutschland ist damit zum Schlaraffenland für Migranten geworden, deren Ziel nicht ein Leben im Rechtsstaat ist, sondern kriminelle Be­tätigung, vom Drogenhandel bis zum Terrorismus.

Zweitens unterhielt der inzwischen in Mailand erschossene Attentäter von Berlin intensive Kontakte zur internationalen Szene des radikalen politischen Islam. Er verkehrte überall, wo er hinkam, in der Salafistenszene und pflegte engsten Umgang mit deren Hass-Imamen.

Drittens hat die moralisch aufgeladene Willkommenskultur eine Stimmung geschaffen, in der Sicherheitskräften Empörung entgegenschlägt, wann immer sie entschlossen gegen fehlbare Migranten einschreiten. Auch Abschiebungen werden von Protestgeheul begleitet. Das Zögern – und Versagen – der Polizei im Fall des Tunesiers, der als „Gefährder“ bekannt war und trotzdem im ganzen Land herumreisen konnte, hat auch zu tun mit einer Zögerlichkeit, die zur herrschenden Schwärmerei für Migranten passt.

All das soll in den deutschen Medien nicht diskutiert werden. Eine ganze Talkshow des ZDF wurde darauf verwendet, den Beweis zu führen, dass es sich beim Täter, der mit einem gestohlenen Truck in den Weihnachtsmarkt bei der Gedächtniskirche fuhr und zwölf Menschen tötete, um einen geltungssüchtigen Irrläufer gehandelt habe, nie und nimmer aber um einen islamisch motivierten Terro­risten. Wobei der Begriff „islamisch“ im Zusammenhang mit Terror ebenfalls verboten ist. Es muss heissen: islamistisch – als saubere Unterscheidung und Trennung vom Islam. Eine Worterfindung des moralisch korrekten deutschen Neusprech, in der islamischen Welt völlig unbekannt.

So stehen die Dinge in Deutschland.

Politiker und Publizisten und Pastoren betätigen sich als Bürger-Erzieher. Die Machtelite in ihrer Berliner Blase beschwört „die Menschen draussen im Lande“, keine Angst zu haben und den Alltag im öffentlichen Raum in vollen Zügen zu geniessen, derweil die Minister, die solcherlei empfehlen, selbst von Leibwächtern umgeben sind und über gepanzerte Limousinen verfügen, die ausserdem von Polizeieskorten begleitet werden.

Auch beschwört der Bundespräsident die Bürgerinnen und Bürger, sich nicht spalten zu lassen, derweil er selbst die Bürgerschaft spaltet: in Dunkeldeutsche, die Merkels Migrationspolitik negativ gegenüberstehen, und Helldeutsche, die der Willkommenskultur ihr weihnächtliches Hosianna singen. Schliesslich wird davor gewarnt, die Migranten, also die Muslime, unter Generalverdacht zu stellen. Ein solcher Verdacht wird allerdings gar nicht erhoben. Es sei denn, man diffamiere Kritik an der offiziellen Migra­tionspolitik als solchen.

Zu alledem ist noch einmal die „Frankfurter Allgemeine“ zu zitieren. Sie stellt fest, dass die Politik „viel zu lange an einer Willkommenskultur festgehalten“ habe, „die alles ausblendet, was nicht ins harmonische und selbstverliebte Bild passt“. Und – so wäre hinzuzufügen – die Bürger ausgrenzt, denen dieses Bild nicht passt.


(Im Original erschienen im Schweizer Zeitung „SonntagsBlick“ / Karikatur: Wiedenroth)




Video: Die schönste Form des Dschihad




Merkel #Advent #Bescherung

merkels-adventskalender-im-jahr-2016

1.12. Wuppertal: Ausländischer Messermann verletzt Frau im Parkhaus schwer
2.12. Hamburg: Südländischer Sextäter greift 47-jährige Spaziergängerin an
3.12. Essen: Syrischer Flüchtling schlägt Landsmann den Schädel ein
4.12. Lüneburg: Südländische Kopftreter attackieren 33-Jährigen
5.12. Ludwigshafen: Iraker (12) will Bombe auf dem Weihnachtsmarkt zünden
6.12. Bad Schwalbach: Schwarzafrikaner greift 40-Jährige sexuell an
7.12. Kronshagen: Afrikaner mit unbegrenztem Aufenthaltstitel verbrennt Frau auf der Straße
8.12. Düsseldorf: Polizeibekannter Nordafrikaner greift 82-Jährigen an
9.12. Mettmann: Ausländische Räuber greifen 38-Jährigen auf Autobahnraststätte an
10.12. Freiburg: Massen-Schlägereien und Messer-Stecherei in Asykunterkunft
11.12. Rheine: Iraker schlägt Passanten mit Gürtel und bewirft sie mit Steinen
12.12. Meiningen: Afghanischer Asylbewerber vergewaltigt 14-Jährige
13.12. Münster: Südländische Straßenräuber greifen 42-Jährige von hinten an
14.12. Offenburg: Südländische Straßenräuber schlagen älteren Herrn
15.12. Güstrow: Afghanischer Asylbewerber will Unterkunft abfackeln
16.12. Gießen: Polizeibekannter algerischer Asylbewerber greift 31-Jährige an
17.12. Meppen: Syrischer Straßenräuber tritt 20-Jährigen gegen den Kopf
18.12.Osterode: Syrischer Sextäter schlägt Studentin in der Sauna in die Flucht
19.12. Berlin: Tunesischer abgelehnter Asylbewerber tötet 12 Menschen mit LKW
20.12. Augsburg: Moslem (45) bekommt Bewährung für Vergewaltigung seiner Cousine /Ehefrau (13)
21.12. Karlshagen: Syrische Jugendliche gehen mit abgebrochener Flasche, Messer und Stöcken auf deutsche Jugendliche los
22.12. Ochtrup: Straßenräuber mit dunklem Teint wirft 12-Jährigen vom Rad und raubt es
23.12. Düren: Syrer und Libanesen liefern sich Massen-schlägerei mit Stangen und Knüppeln auf offener Straße
24.12. Mettmann: Räuber mit dunklem Teint überfällt Rentner (86) vor Wohnungstür und raubt 1000 €

Adventskalender zum Ausdrucken als Bild als pdf

Hinter jedem Link verbergen sich weitere Einzelfälle™ mit beraubten, geschlagenen, gemesserten, getretenen, terrorisierten Bürgern, die für alle Zeiten genug haben von Merkels linksgrüner No-Borders-Politik.

Bilanz zwischen dem 1. und 24. Dezember

16 Tote

65 Sexualdelikte

165 Körperverletzungen*, dabei wurden in 55 Fällen ein oder mehrere Opfer so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus mussten. Die tatsächliche Zahl der im Krankenhaus behandelten Personen ist daher mehr als doppelt so hoch.

7 Massenschlägereien

138 Raubdelikte

(*Überschneidungen zwischen Körperverletzung und anderen Delikten möglich)

Dazu wurden einige Psychos aufgegriffen, die unsere Kliniken bereichern oder frei herumlaufen. Städte mit 5 bis 10 der o.g. Delikte in der betreffenden Zeit: Hamburg, Freiburg, Gießen, Hannover, Recklinghausen, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Karlsruhe, Stuttgart, Wiesbaden, Wuppertal.

Eine vollständige Kriminalstatistik aufzustellen, ist unmöglich

Die Bilanz ist unvollständig. Berlin gibt beispielsweise keine Täterbeschreibungen heraus, wenn gefahndet wird. Stellvertretend für diese Vorgehensweise sei der Polizeileak bezüglich des U-Bahn-Treters genannt. Außer der Bundespolizei gibt kaum eine Polizeidienststelle die Nationalität gefasster Täter an. Und außer der Bildzeitung nennt kaum ein überregionales Blatt die Täterherkunft bei Gerichtsprozessen. Außerdem ist anzumerken, dass die Polizeiberichterstattung teilweise stark hinterherhinkt. Es werden wohl einige Dinge noch nach den Feiertagen nachberichtet. Nicht mit aufgenommen wurden Delikte wie Einbrüche, Taschendiebstahl, EC-Karten-Diebstahl, Betrugsmaschen, Unfallfluchten, Schleuserkriminalität, illegaler Aufenthalt.

Die Opfer

Zu den Opfern ist zu sagen, dass die Altersgruppe zwischen 22 und 30 Jahren am stärksten gefährdet ist. Danach die Gruppe der 13 bis 21-Jährigen.

Es gab mehr männliche als weibliche Opfer. Männer, die alleine unterwegs waren, wurden z.T. erheblich verletzt. Es fängt an mit der Frage nach einer Zigarette und endet mit Kopftreten und Bewußtlosigkeit.

Frauen sind meist Opfer von Sexual- und Raubdelikten. 6 Mädchen und Frauen im Alter von 14 bis 73 Jahren wurden im Advent vergewaltigt, eine sogar doppelt. Die Täter waren: Afghane, Marokkaner, Türke, Algerier und zwei Bulgaren.

In 22 Fällen wurden Polizisten, Bahnmitarbeiter, Sanitäter oder Verwaltungsleute angegriffen.

In 36 Fällen wurde ein Migrationshintergrund bei den Opfern genannt. Das betrifft vor allem Gewaltdelikte in der Asylszene, wo man sich aus geringsten Anlässen messert oder das Mobiliar um die Ohren haut. Oft sind dabei Täter und Opfer kaum auseinanderzuhalten.

Wer sind die Täter?

Sie sind männlich. Nur in 3 Fällen waren ausländische Frauen an den Taten beteiligt. In einigen Fällen wurde die Nationalität genannt, vor allem wenn es um Randale in Asylwohnheimen ging. Die übrigen Herkünfte stammen aus Täterbeschreibungen, davon die häufigste „südländisch“.

1 staatenlos

5 südeuropäisch

10 asiatisch (Afghanistan > Pakistan> Indien, Aserbaidschan)

26 nordafrikanisch (Marokko > Algerien > Tunesien)

27 schwarzafrikanisch (Eritrea, Gambia, Somalia > Guinea, Kamerun)

27 südosteuropäisch (Rumänien > Bulgarien > Kosovo > Serbien > Albanien, Kroatien)

28 osteuropäisch

46 orientalisch (Syrien > Türkei > Arabien > Iran >  Libanon)

Sonstige Beschreibungen:

50 dunkler Teint / dunkelhäutig

51 ausdrücklich Begriff Asylbewerber / Flüchtling erwähnt

55 fremde Sprache, gebrochenes Deutsch, fremdländischer Akzent

69 „südländisch

Gefährdungslage

Wie gefährlich diese Ausländer sind, wird an den nächsten Zahlen deutlich. Oft sind die Täter bewaffnet oder gehen in Überzahl vor, um die Opfer einzuschüchtern.

139 Fälle in den 24 Tagen wurden von mehreren Tätern verübt.

In 103 Fällen wurden Waffen benutzt (Schusswaffen, Messer, Reizgas, Eisenstangen, Schlagstöcke, Fahrradkette…). Sehr beliebt als Waffen sind Flaschen/abgebrochene Flaschenhälse (17 Fälle!).

In 206 Fällen laufen noch Fahndungen nach den Adventstätern.

In 106 Fällen gab es Festnahmen. In 12 Fällen waren die Täter bereits polizeibekannt und wurden z.T. als Intensivtäter geführt. Das heißt im Klartext: jeden zweiten Tag schlägt ein polizeibekannter, nicht inhaftierter bzw. nicht abgeschobener krimineller Ausländer zu. Es wurde nur 25 mal U-Haft angeordnet. Unter den wieder freigelassenen Tätern befinden sich auch solche, die Menschen verletzt hatten. Vor allem Asylbewerber wurden nach Körperverletzungen wieder laufen gelassen.

Insgesamt wurden 320 Einzelfälle™ für den Zeitraum 1. bis 24. Dezember dokumentiert.

Herzlichen Dank an Frau Merkel, denn man hat ja sonst nichts zu tun.


Nachträge aus der Polizeipresse vom 25.12.2016:

  • » Berlin: „Jugendliche“ zünden einen Obdachlosen an
  • » Wernau: Türken blockieren Bundesstraße mit Hochzeit (24.12.2016 um 15.00 Uhr)



Hans Heckel: Vorsicht, Unruhestifter!

Manchmal geraten Herrschende in Bedrängnis, weil die Bürger des Landes unzufrieden mit ihnen sind. Beispielsweise, weil sich ihre Politik als falsch oder sogar brandgefährlich herausgestellt hat. Schön ist das nicht für die Führer, doch sie sind ja keine hilflosen Trottel. Deshalb hat die hohe Politik über die Jahrhunderte allerlei Tricks ausgeheckt, wie sie den Unmut fintenreich abwürgen kann.

Besonders beliebt als Mittel gegen Opposition ist der „Aufruf zur Geschlossenheit“. Damit werden die Unzufriedenen automatisch zu „Spaltern der Gesellschaft“ erklärt, die „polarisieren“. Begleitend ermahne man das Volk zur „Mäßigung“ und zur „Besonnenheit“, weil dann alle, die Protest äußern, elegant als „Unruhestifter“ abgekanzelt werden können.

In den vergangenen Tagen war auffallend viel die Rede von „Geschlossenheit“ oder von „Besonnenheit“, was nichts anderes bedeuten kann als: Die Mächtigen und ihre Herolde in den Medien sind nervös. Sehr nervös sogar, denn einige schießen beim Einschlagen auf die Kritiker derart übers Ziel jeder Mäßigung hinaus, dass sie sich der Lächerlichkeit preisgeben.

Grünen-Chef Cem Özdemir hat nach dem Berliner Anschlag ge­twittert: „Die, die diese Anschläge machen, das sind die Hassprediger“ und „Davon brauchen wir nicht noch mehr“. Gemünzt war die Attacke nicht etwa auf den Massenmörder vom Breitscheidplatz, sondern auf den NRW-Landeschef der AfD, Marcus Pretzell. Der hatte die Unverfrorenheit besessen, den mit der unkontrollierten Massenzuwanderung ins Land gedrungenen Terror mit der unkontrollierten Massenzuwanderung in Zusammenhang zu bringen und obendrein daran erinnert, wer die Hauptverantwortung trägt. (Weiter in der Preussischen Allgemeine)




Dschihad des Papstes gegen Christenheit

Heute hat er den Christen wieder seinen Segen „Urbi et orbi“ ausgesprochen. Dabei rief er naiv zum „Frieden in aller Welt“ auf, ohne zu benennen, wer diesen massiv bedroht. Außerdem gedachte er wohlfeil der Opfer des Terrors, ebenfalls ohne dessen Ursache anzusprechen. Zudem monierte er „das Leid in Aleppo“ an und forderte, dass in dem Land die Waffen „endlich schweigen“ müssten. Er hätte besser Putin und Assad gelobt, dass sie dem Islamterror dort einen Riegel vorgeschoben haben, statt pauschal dem „gemarterten Syrien“ Frieden zu wünschen. Was für ein inhaltsloser belangloser Schwätzer. Dieser Jorge Mario Bergoglio, bekannt als Papst Franziskus und „Stellvertreter Christi“, gab in diesem Jahr ein Interview, in dem er klar machte, warum ihn so viele Leute als „Antichrist“ bezeichnen. Bergoglio setzte darin das Christentum allen Ernstes auf eine ähnliche Stufe mit dem eroberungswütigen Islam!

(Von Raymond Ibrahim, Übersetzung Florian Euring)

In klassisch relativistischer Art behauptet Jorge:

„Es ist wahr, dass die Idee der Eroberung in der Seele des Islam inhärent ist, Es ist jedoch auch möglich, den Auftrag im Evangelium des Matthäus, in dem Jesus seine Jünger in alle Nationen sendet, als Ausdruck der selben Idee einer Eroberung zu interpretieren.“

Nur jemand, der vom Christentum keine Ahnung hat oder ihm feindselig gegenübersteht, kann so eine Behauptung aufstellen. Um das Offensichtliche klarzustellen: Ja, das Christentum und der Islam streben danach, Konvertiten zu gewinnen. Jedoch wurde Jesu Aufruf an seine Jünger zu „gehen und Jünger aller Nationen zu gewinnen“ im Matthäusevangelium friedlich aufgefasst und wurde auch so praktiziert.

Die Jünger predigten, Menschen bekehrten sich. Keine Gewalt, kein Zwang. Tatsächlich waren es Christen – hauptsächlich Jünger und Evangelisten – die verfolgt und getötet wurden, nur weil sie Christus verkündeten, zuerst vom heidnischen Römischen Imperium, später (und immer noch) vom Islam.

Umgekehrt sagte Mohammed:

„Ich wurde gesandt mit dem Schwert in meinen Händen um sicherzustellen, dass niemand außer Allah angebetet wird – Allah, der meine Existenz unter den Schatten meines Speeres gestellt hat und der Erniedrigung und Verachtung denen auferlegt, die meine Gebote übertreten.“

Im Koran wimmelt es von Befehlen denjenigen Gewalt anzutun, die sich weigern, sich dem Islam zu unterwerfen – und dies auf eine Art und Weise, die Vergleiche mit der Gewalt im Alten Testament bei Weitem übersteigt.

Anders als das Christentum, verbreitete sich der Islam durch das Schwert. Dies ist eine einfache historische Tatsache, die von den besonneneren europäischen Führern zugegeben wird. Die überwältigende Mehrheit des Territoriums, das heute die „moslemische Welt“ ausmacht, wurde Nichtmoslems mit großer Gewalt und großem Blutvergießen entrissen.

Zwei Drittel des Christentums – der Nahe Osten und Nordafrika – sollte vom Islam ein Jahrhundert nach seiner Gründung verschlungen werden. Selbst Rom wurde von arabischen Räubern im Jahr 846 im Namen des Islam geplündert und der Vatikan geschändet.

Das Schaffen von Märtyrern ist ist die einzige Ähnlichkeit zwischen Islam und Christentum, wenn es um die Verbreitung geht: während Christen für ihren Glauben das Martyrium erlitten, machten die Moslems alle zu Märtyrern, die ihren Glauben zurückwiesen.

Abneigung gegen die „christlichen Wurzeln“ Europas

Man kann dies auch als eine Abneigung Jorges gegen die Wahrheit bezeichnen. Originalton:

„Wenn ich über die christlichen Wurzeln Europas reden höre, graut es mir manchmal vor dem Ton, der triumphalistisch oder gar rachsüchtig scheinen könnte. Das hat dann einen kolonialistischen Beiklang.“

Man erwartet so einen ahistorischen multikulturellen Blödsinn von einem ahnungslosen Atheisten – nicht vom Papst. Schnell mal einen Hinweis für Jorge: die „christlichen Wurzel Europas“ sind Tatsache. Denn Jahrhunderte nach der zuvor erwähnten islamischen Eroberung des Nahen Ostens, dem ursprünglichen Herzlandes der Christenheit, wurde Europa das Herz und der Bannerträger des christlichen Glaubens. Das ist der Grund, warum es „Christenheit“ genannt wurde. Wie kann es dem vermeintlichen Stellvertreter oder Repräsentanten Christi vor dieser Tatsache „grauen“, indem er sie als „triumphalistisch“ oder gar „rachsüchtig“ verunglimpft?

Das Christentum als ein Fußabtreter des Willkommens

Scheinbar dürfen für Jorge Europäer ihren christlichen Wurzeln und ihrem christlichen Glauben Ausdruck verleihen, aber nur als Fußabtreter des „Willkommens“:

„Ja, Europa hat christliche Wurzeln und es ist die Pflicht des Christentums, diese Wurzeln zu wässern. Aber das muss in einem Geist des Dienens getan werden, wie bei der Fußwaschung. Die Pflicht des Christentums gegenüber Europa ist eine des Dienens. Der Beitrag des Christentums zu einer Kultur ist der Christi bei der Fußwaschung.“

So ist, dem Oberhaupt der Katholischen Kirche zufolge, der ganze Zweck und die ganze Botschaft des Christentums das „Waschen der Füße“ – oder, in diesem Kontext, Millionen von Moslems aufzunehmen, von denen viele dem Christentum offen feindlich gegenüberstehen.

Ja, Christus diente und wusch die Füße seiner Jünger, predigte Barmherzigkeit und Mitgefühl – aber das war kaum der einzige oder gar primäre Zweck seiner Mission. Er bot eine komplette Weltanschauung, die auf profunden theologischen Aussagen beruht. Als die Menschen fehlten, indem sie den Tempel entweihten, hielt er nicht „die andere Wange hin“ (schon gar nicht wusch er ihre Füße).

Er peitschte sie. Er predigte keine Naivität – „öffnet eure Türen denen, die eine lange Geschichte des Unterjochens haben und immer noch danach trachten, euch zu unterjochen“ – sondern er lehrte seine Anhänger stattdessen „klug wie die Schlangen“ zu sein. Er sprach in der Tat von der ewigen Hölle und von Qualen, mehr als irgendjemand sonst in der gesamten Bibel. Das ist der Grund, warum alle christlichen Konfessionen traditionell daran festgehalten haben, dass Christsein weit mehr bedeutet, als die „Fußwaschung“.

Doch für Jorge sind die einzigen Aspekte des Christentums, die zum Ausdruck kommen sollen, diejenigen, die moslemischen Migranten nützen, von denen einige Christen in Europa hassen und verfolgen.

Die Probleme der moslemischen Welt: Unsere Fehler und unsere Verantwortung

Als er gefragt wurde, ob Europa die Kapazität habe, weiterhin so viel Migranten aufzunehmen, sagte Jorge:

„Die tiefere Frage ist, warum es jetzt so viel Migranten gibt.“

Wie ein wahrer Apologet des Islams fuhr er fort, alles Mögliche anzuführen – Waffenproduzenten, Hunger, und, indem er der Obama-Administration nachplapperte, Arbeitslosigkeit – als Ursachen für die Tumulte im Nahen Osten, während er das Offensichtliche ignorierte: Die islamische Kultur, die dysfunktionale, intolerante, gewalttätige, autoritäre und nur auf die eigene Gruppe bezogene Gesellschaften hervorbringt.

Man schaue einfach auf den Geburtsort des Islams, wo das islamische Recht strikt hochgehalten wird: Saudi Arabien ist reicher, als die meisten westlichen Nationen und hat keine der von Jorge aufgeführten Probleme, doch es ist ebenso barbarisch, korrupt, rückständig und feindselig gegenüber allen, die sich nicht zum Islam bekennen. Warum?

Im selben Matthäusevangelium, das Jorge auf unaufrichtige Weise zitierte, um die Mission der Jünger Jesu mit der von Mohammeds Dschihadis zu verschmelzen, erklärt Christus:

„Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“

Wenn es je eine Person gab, die diese Mahnung zu betreffen scheint – ein Mann, der das Respekt einflößende Amt des „Stellvertreters Christi“ inne hat, der aber dem historischen (und aktuellen) Feind der Christenheit in die Hände spielt, während er die Europäer mahnt, ihr christliches Erbe zu unterdrücken und ihren Glauben ausschließlich durch die „Fußwaschung“, das heißt durch demütiges Niederwerfen vor Moslems – dann ist Jorge Mario Bergolio sicherlich der richtige.

(Hier der Orginalartikel „Pope Francis’ Jihad on Christianity“ aus dem Frontpage Magazin)




Eheberatung auf Türkisch

Eine Ehebroschüre, die seit kurzem in der Türkei für Aufregung sorgt, ist aus mehreren Gründen bemerkenswert. Einmal durch ihre abstrusen Inhalte, dann wegen ihres Verfassers und schließlich wegen der Bezüge, die sich daraus für Deutschland ergeben.

(Von Sarah Goldmann)

Der Focus gibt eine Auswahl der Inhalte:

Eine Ehe-Broschüre sorgt in der Türkei für Aufregung. In dem Prospekt wirbt die Stadt Kütahya für ein streng konservatives Eheleben, […]

Ein Appell an die Ehegattin lautet zum Beispiel: „Wenn du als Ehefrau beim Sex sprichst, wird dein Kind stottern.“

Männern wird geraten „gebärfreudige, liebenswürdige Frauen“ zu heiraten, die auch Jungfrauen sein sollten.

Sogar Polygamie sei nützlich für den Fall, sollte die Ehefrau zickig sein. Denn so könne die zweite Frau die erste zur Vernunft bringen.

Außerdem, heißt es weiter, könnten für die Ehefrau „ein zwei Schläge ganz nützlich sein“. Diese sollen wie Medizin wirken, falls sie sich nicht zurechtmache oder nicht gehorche.

Zudem empfiehlt die Broschüre der Frau lieber zu Hause zu bleiben und nicht arbeiten zu gehen.

Geschrieben wurde die Broschüre von einem ehemaligen Mitarbeiter des Amtes für Religionsangelegenheiten in der Türkei. Und das zeigt neben den abstrusen Ansichten, dass dieses Amt für Religionsangelegenheiten in der Türkei eigentlich eines für Islamangelegenheiten ist, wie nicht nur aus dem Ratschlag, sich zwei Frauen zu nehmen, ersichtlich wird. Es ist selbstverständlich keine unabhängige religiöse Behörde, eine, die auch das Christentum als gleichwertig betrachtet, sondern eine, die offensiv die Inhalte des Islam propagiert und diesen allein unterstützt. Dies ist wichtig im Auge zu behalten, wenn man die Aktivitäten dieses türkischen Amtes in Deutschland betrachtet, es handelt sich um die Ditib.

Ditib, das ist eine der islamischen Organisationen auf der deutschen „Islamkonferenz“, die dort auf Gleichberechtigung und Gleichbehandlung für den Islam pochen, während sie das genaue Gegenteil in der Türkei praktizieren.

Ditib ist die Organisation, die gutgläubigen jungen Katholiken weismachen will, dass sie ja eigentlich an denselben einen Allah glauben. Der den Mohammedanern zwei und mehr Frauen erlaubt, damit sie sich zum Wohle ihres Gebieters gegenseitig erziehen können und dann zum Beispiel beim Sex die Klappe halten.

Es sind Ultranationalisten, die den Holocaust an den Armeniern leugnen und dessen ungeachtet von der evangelischen Kirche in ihrem Wunsche unterstützt werden, Propagandazentren für ihre Ideologie zu erhalten.

Die vom Focus zitierte Broschüre, ihre Inhalte, sollten bei jeder Veranstaltung, an der die DITIB beteiligt ist, hervorgeholt und den Beteiligten unter die Nase gehalten werden. Der, der sie schrieb, ist nicht erst mit seiner Pensionierung zu seinen reaktionären Ansichten gelangt, sondern hat als gläubiger Moslem diese selbstverständlich Zeit seines Wirkens für die Ditib für gut und richtig gehalten.




Die infantile deutsche Sicht auf Flüchtlinge

Jeden Tag höre ich von Flüchtlingen, muslimischen Flüchtlingen, traumatisiert, halb traumatisiert, fleißige Finder von großen Geldbeträgen, hochqualifizierte Arbeitskräfte, die aber ein wenig sexuell frustriert sind, Vorzeige-Flüchtlinge, denen von deutschen Gastfamilien das Flötenspielen innerhalb einer Woche beigebracht wird. Tagein, tagaus Flüchtlingsintegrationsprogramme, die alle mehr oder weniger den Beigeschmack von inszenierten Zirkusauftritten haben, von infantilen Zurschaustellungen, nach dem Motto „Schaut mal, was mein Flüchtling alles kann!“

Eine Epidemie der grenzenlosen Liebe ist offenbar ausgebrochen, Flüchtlinge erscheinen mir als Volkstherapie zu fungieren oder, besser gesagt, als die Erfüllung einer göttlicher Mission. Flüchtlingshelfer steigen in dieser göttlichen Hierarchie empor zu Heiligen, zu Schutzpatronen… (Fortsetzung bei Imad Karim im CICERO!)




Unterberger: Die wahren Täter von Berlin

Man fasst es alles nicht, was da rund um den durch einen tunesischen Kriminellen und Salafisten begangenen Berliner Massenmord schon bisher an den Tag gekommen ist. Das Unfassbare, das wirklich abgrundtief Böse ist aber – abgesehen von den verbrecherischen Fundamenten des Islamismus – nicht etwa ein Versagen von Polizisten und Kriminalbeamten. Diese hatten den Mann zwar schon lange vor der weihnachtlichen Todesfahrt im Visier gehabt, konnten die Tat aber nicht verhindern.

Das Unfassbare, das wirklich Böse sind aber vielmehr die Richter, Staatsanwälte und europäischen Höchstgerichte, die dem Terrorismus, der illegalen Massenmigration und der Islamisierung seit Jahren mit Ignoranz und einer weltfremden Gutmenschjudikatur den Weg bereitet haben. Sie sind das zusammen mit der Gesetzgebungsmaschinerie in den einzelnen Ländern und in Europa, die fast immer mehr an den Menschenrechten mutmaßlicher Täter als an den Überlebensrechten der Opfer interessiert gewesen ist. Die Politik hat sich vor lauter Political correctness nie getraut, den zuwanderungsfreundlichen Tätern in der Justizrobe wirksam in den Arm zu fallen.

Mittäter sind aber auch alle Medien und die (vor allem im grünen, amtskirchlichen und roten – sowie in Österreich: pinken – Lager zu findenden) Gutmenschen, die immer gegen effiziente Datenschutzgesetze aufgetreten sind, gegen effiziente Abschiebungsgesetze und gegen die Inhaftierung von nichtausreisewilligen Zuwanderern, denen das Asyl verweigert worden ist.

Es ist wirklich unfassbar, was da alles schiefgelaufen ist, im konkreten Einzelfall Amri wie in der angeblichen Antiterrorpolitik. Die wichtigsten Elemente des Entsetzens über die selbstzerstörerische Degeneration des Rechtsstaates, aber auch über die Hilflosigkeit der Politik vieler Länder: (Und nun bringt Andreas Unterberger in der Fortsetzung 20 Punkte, die seine Thesen untermauern!)




Selbstversuch mit IS-Flagge: Wie sicher sind nach Berlin-Anschlag die deutschen Grenzen?

Wie sicher sind nach dem verheerenden IS-anschlag von Berlin am vergangenen Montag, bei dem 12 Menschen ums Leben kamen und 48 verletzt wurden, die deutschen Grenzen? Diese Frage stellen sich derzeit viele, vor allem nachdem bekannt wurde, dass der Berlin-Dschihadist Anis Amri nach seiner grausamen Tat ohne Probleme bis nach Mailand fliehen konnte. Der Blogger Vlad Tepes machte jetzt einen Selbstversuch und überschritt mit einer IS-Flagge die deutsch-dänische Grenze. Wie das Video oben zeigt, ohne jegliches Einschreiten von Sicherheitsleuten. Die britischen Zeitungen Express und Daily Mail berichten ausführlich über diesen Selbstversuch, deutsche Medien halten sich bislang noch bedeckt.




Video: Das Islam-Bekenntnis von Anis Amri

In diesem Video bekennt sich der Moslem Anis Amri zum Islam, zu Allah, zum Propheten Mohammed und zum Dschihad. Wenige Tage später führte er die Koran-Befehle zum Töten Ungläubiger gehorsam aus und raste mit einem 40-Tonner in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz. Dabei tötete er im Auftrag Allahs 12 Menschen und verletzte 48. Amri sah sich bei seinem Massenmord absolut im Recht, zumal er auch durch den studierten Islamwissenschaftler und Führer des Islamischen Staates Abu Bakr al-Baghdadi indoktriniert wurde, der sich auf zeitlos gültige Koran-Befehle beruft. So bestand für den Tunesier keinerlei Zweifel, was die Pflicht für einen gläubigen Moslem ist, der die Macht des Islams vergrößern will. Die Übersetzung von Amris Glaubensbekenntnis stammt von der englischen Zeitung dailymail.

(Von Michael Stürzenberger)

Solange dieses für Moslems „Heilige Buch“ als direkte Handlungsanweisung von Allah in der jetzigen Form existiert, werden der Terror, die Gewalt, das Töten und der Dschihad nie aufhören. Oft werden Moslems in Moscheen radikalisiert, da schließlich vor allem hier aus dem Koran zitiert wird. Amri hielt sich häufig in der Fussilet-Moschee im Berliner Stadtteil Moabit auf, wie die BILD berichtet.

Die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, warum in ihrem Land terrorisiert, getötet, vergewaltigt, geraubt, geschlagen, getreten und gemessert wird. Es ist eine himmelschreiende Verantwortungslosigkeit von etablierten Politikern, den allermeisten Mainstream-Journalisten und selbsternannnten Islam-„Experten“, dass sie stur behaupten, all dies habe nichts mit dem Islam zu tun und es gebe ja schließlich so viele „friedliche“ Moslems in unserem Land.

Die Moslems, die sich bisher in Deutschland unauffällig verhalten, tun dies TROTZ ihrer „Religion“. Außerdem hat der Islam bislang noch keine Machtposition, so dass sich die Einpeitscher noch zurückhalten. Fundamental eingestellte Imame und Verbandsfunktionäre müssen aufpassen, was sie sagen, sonst haben sie den Verfassungsschutz am Hals. Aber wehe, der Islam erreicht gesellschaftliche Mehrheit und beginnt, die Macht im Land zu übernehmen, dann wird man sich wundern, wie der scheinbar „friedliche“ Moslem von nebenan plötzlich zu einem hochaggressiven feindlich eingestellten Wesen mutieren kann.

Der Zwang zum Dschihad, um die weltliche Macht zu übernehmen, wird von islamischen Rechtsgelehrten auch bestätigt. Hierzu wurde auch eine Fatwa, ein islamisches Rechtsgutachten, erlassen:

Fatwa zu der Frage, wann Muslime den Kampf für den Islam (arab. Djihad) aufnehmen sollen. Die politisch-militärischen Machtverhältnisse, die einen Sieg ermöglichen oder nicht, sind für diese Frage entscheidend. Rechtsgutachter Scheich Abu l-Hassan as-Sulaimani:

Diese veränderte Handlungsweise gilt, wenn die Muslime die Oberhand haben (die politische oder/und militärische Hoheit) und wenn keine verderblichen Folgen befürchtet werden müssen. Wenn die Muslime schwach sind (politisch bzw. militärisch) – so wie die Lage derzeit ist – müssen sie sich gemäß der Koranverse, die zur Toleranz und Duldung aufrufen, verhalten. Diese Anweisungen beruhen auf zwei grundlegenden Fakten:

1. Allah beauftragt nur denjenigen, der in der Lage ist, den Auftrag auch auszuführen. Die Beweise dafür wurden genannt. Die Muslime sind derzeit nicht in der Lage, gegen die anderen Nichtmuslime zu kämpfen.

2. Der Gelehrte des Islam, Ibn Taymiyya, erkannte diese Tatsache. Er erwähnte, dass sich ein Muslim in einer Situation der Schwäche gemäß der Texte zu verhalten hat, die zu Toleranz, Vergebung und Geduld aufrufen. Wenn der Muslim jedoch in einer starken Position sei, müsse er sich gemäß der Texte verhalten, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen.

Muslime in der Endphase des Lebens des Propheten Muhammads haben sich gemäß diesen Koranversen zu verhalten. Das oben beschriebene Prinzip wurde weiter während der Zeit der Nachfolger Muhammads eingehalten und es gilt bis zum Jüngsten Tag.

Ein Muslim, der sich in einem Land befindet, in dem er in einer Position der Schwäche ist, muß sich gegenüber Juden, Christen und Polytheisten tolerant und vergebend verhalten, wenn diese Allah und seinem Propheten gegenüber verletzende Äußerungen machen. Ein Muslim, der sich jedoch in einer Position der Stärke befindet, muß sich gemäß den Koranversen verhalten, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen. Dies gilt gegenüber denjenigen, die Allahs Religion (den Islam) angreifen.

Die Muslime müssen sich ebenfalls gemäß dem Koranvers (Sure 9,29) verhalten, der zum Kampf und der Erniedrigung von Juden und Christen aufruft. Infolge dessen ist klar, daß man zwischen der Position der Stärke und der Schwäche unterscheiden muß. Die mekkanischen und medinensischen Abschnitte spielen an sich keine Rolle, sondern es ist nur entscheidend, ob es um eine Position der Stärke oder Schwäche geht, und ob durch das Handeln Vorteile oder Nachteile (für Muslime) entstehen.

Wenn ein Muslim sich in einer Position der Schwäche befindet, muß er sich gemäß den Texten verhalten, die seiner schwachen Situation entsprechen. Wer sich jedoch in einer Position der Stärke befindet, muß sich gemäß den Texten verhalten, die seiner starken Situation entsprechen. Dieses Prinzip gilt für einen einzigen Menschen sowie für eine ganze Gruppe, abgesehen von der allgemeinen Lage der gesamten Gemeinschaft der Muslime.

Diese Fatwa drückt das universelle Prinzip des Islams aus, das seit 1400 Jahren Anwendung findet, mit dem bisher 57 Länder kriegerisch erobert und dabei geschätzt 270 Millionen Menschen getötet wurden. Den diese Massaker überlebenden Bürgern wurde ein System der knallharten Unterwerfung aufgepfropft, was der Bedeutung des Wortes „Islam“ exakt entspricht.

Wir haben es mit einer brandgefährlichen tickenden Zeitbombe zu tun. Solange Moslems in der Minderheit sind, sollen sie sich also wie in der Anfangszeit des Propheten Mohammed in Mekka, als er nur wenig Anhänger und keine Macht hatte, unauffällig, tolerant, geduldig und kooperationsbereit zeigen. Wenn man auf die Hilfe der „Ungläubigen“ aber nicht mehr angewiesen ist und in Machtpositionen kommt, dann soll der Kampf beginnen.

Einige Moslems sehen sich, durch den Islamischen Staat oder andere Islam-Terror-Organisationen angestachelt, schon jetzt dazu berufen, den Dschihad zu beginnen. Anis Amri war einer von ihnen. Er wird nun, nachdem er im Dschihad getötet wurde, nach geltender islamischer Auffassung von Allah mit 72 Jungfrauen und ewigen sexuellen Freuden im Paradies belohnt. So werden permanent Moslems für Selbstmordattentate geködert, korankonform gehirngewaschen und zum Töten von „Ungläubigen“ losgeschickt.

Es ist jetzt allerhöchste Zeit, diese Gefahr zu entschärfen. Alle islamischen Repräsentanten müssen sich von der Gewalt, dem Töten, Rauben, Vergewaltigen und der Scharia distanzieren sowie die entsprechenden Koranverse ab sofort für ungültig erklären. Zudem darf das Handeln und das Leben des Propheten Mohammed kein Vorbild mehr für Moslems sein.

Wenn diese schriftlich abzugebende und für alle Zeiten geltende Erklärung nicht von Islam-Funktionären und Imamen unterschrieben wird, sind ihre Moscheen, Koranschulen und Organisationen umgehend wegen Verfassungsfeindlichkeit zu schließen. Wenn dies nicht in aller Konsequenz durchgeführt wird, steht uns in ganz Europa eine Apokalypse bevor, die ihresgleichen sucht.