NRW: Amri hielt Hass-Predigten in Moscheen

Der Islamterrorist Anis Amri hatte offensichtlich beste Kontakte zu Moscheevereinen im Ruhrgebiet. Die Frankfurter Allgemeine meldet, dass der Rechtgläubige in verschiedenen Moscheen Hasspredigten hielt. Welt / n24 liefert die Information, dass Amri einen Schlüssel zu einer Dortmunder Moschee besaß und dort auch öfters übernachtete. Dass dies alles völlig unbehelligt geschehen durfte, obwohl Amri als Gefährder bekannt war, bedeutet für Oppositionsführer Laschet (CDU) den „absoluten Tiefpunkt von sechs Jahren rot-grüner Innenpolitik in NRW“. Hört, hört, auf einmal kann der bislang nur als Islam-Bettvorleger bekannte Laschet auch andere Töne spucken. Offensichtlich treibt ihn die nackte Angst vor der AfD-Konkurrenz bei den kommenden Landtagswahlen im Mai an.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Frankfurter Allgemeine berichtet:

„Wenn die Enthüllungen stimmen, dass ein ausreisepflichtiger terroristischer Gefährder, der den Behörden bekannt ist, sich völlig frei bewegen und in radikalen Moscheen im Ruhrgebiet ungestört Hass predigen kann, dann ist dies der absolute Tiefpunkt von sechs Jahren rot-grüner Innenpolitik in NRW, der jetzt schonungslos aufgeklärt werden muss“, sagte der nordrhein-westfälische CDU-Chef Armin Laschet. Nach WDR-Recherchen soll Amri im Ruhrgebiet deutlich besser vernetzt gewesen sein als bislang angenommen.

Amri soll seine moslemischen Freunde noch kurz vor seiner Terror-Attacke, mit der er 12 Menschen tötete und 55 verletzte, von denen noch 11 auf der Intensivstation liegen, aus dem LKW mit Nachrichten versorgt haben:

Amri soll nur wenige Minuten vor der Tat im Führerhaus des Lastwagens gechattet haben. Amri schrieb dem Bericht zufolge: „Mein Bruder, alles in Ordnung, so Gott will. Ich bin jetzt im Auto, bete für mich, mein Bruder, bete für mich.“ Dann habe er noch ein Selfie von sich aus dem Lkw verschickt. Auch „Spiegel Online“ berichtete, Amri habe wenige Minuten vor dem Anschlag noch Sprachnachrichten und Fotos verschickt. Unter den Empfängern soll laut „Focus“ der 40-jährige Tunesier gewesen sein, der am Mittwoch in Berlin festgenommen wurde.

Nach heutigen Medienmeldungen soll dieser Tunesier aber nicht in die Anschlagspläne involviert gewesen sein, weswegen er wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Hoffentlich rächt sich das nicht. Welt / n24 informiert, dass Amri offensichtlich viele Fans unter seinen moslemischen Glaubensbrüdern im Ruhrgebiet hat:

Auch im Ruhrgebiet war Amri nach WDR-Recherchen deutlich besser vernetzt als bislang angenommen. Der Tunesier besuchte dort während seiner Zeit in Nordrhein-Westfalen ein Dutzend Moscheen. Amri soll zudem sehr gute Kontakte nach Dortmund gehabt und einen Schlüssel zu einer Moschee besessen haben, in der er übernachtete. Seit Ende 2015 sei er regelmäßig zwischen Berlin und dem Ruhrgebiet gependelt.

Es ist anzunehmen, dass es viel mehr Unterstützer des islamischen Terrors unter den bei uns lebenden Mohammedanern gibt als bisher angenommen. In den Kopf kann man Moslems sowieso nicht schauen, um festzustellen, wie intensiv der Koranchip darin tickt. Wir werden es erst dann merken, wenn die Schläfer erwachen und zur Dschihad-Tat schreiten.




Christliche Nonne nach Rückkehr aus Aleppo: Westmedien lügen über Realitäten in Syrien

María Guadalupe Rodrigo ist eine argentinische Nonne, die seit Januar 2011 in der katholischen Diözese in Aleppo lebte. Sie blieb auch während des Belagerungsrings durch dschihadistische Rebellen in der Stadt. Nach ihrer Rückkehr berichtete sie über ihre Zeit in Aleppo. Eine Abrechnung mit der Rolle westlicher Medien in dem Konflikt und tödlichem „Demokratieexport“. Video mit deutschen Untertiteln von RT Deutsch.




Köln: Polizei verbietet AfD-Demo an Silvester

Kölns Polizeipräsident Jürgen Mathies (Foto) hat die für den 31. Dezember angemeldete Versammlung der AfD am Dom untersagt. Grund seien „Sicherheitsbedenken“, meldet die Rheinische Post. Es gehe darum, „belegbare und jetzt schon erkennbare Gefahren für Versammlungsteilnehmer und Unbeteiligte abzuwehren“, erklärte Mathies am Donnerstag. Die AfD hat eine Versammlung mit zehn bis 15 Teilnehmern angemeldet. Mathies erklärte auch unter Hinweis auf zu erwartende Gegenkundgebungen, es sei der Polizei Köln unmöglich, „auch die AfD-Versammlung mit verfügbarem Personal und den für friedliche Silvesterfeiern vertretbaren Mitteln zu schützen.“ Es ginge ihm nicht darum, mit dem Verbot die politische Meinungsäußerung zu verhindern. „Mir geht es ausschließlich darum, belegbare und jetzt schon erkennbare Gefahren für Versammlungsteilnehmer und Unbeteiligte abzuwehren“, sagte Mathies.

» pressestelle.koeln@polizei.nrw.de




Bayern: Lidl überklebt Werbung für Ulfkottebuch

Das totalitäre Prinzip „Wir bestimmen, wer überlebt“ wird allmählich wieder salonfähig in Deutschland: Gaststätten und Hotels kündigen bestehende Verträge für AfD-Veranstaltungen, Firmen lassen sich unter Druck setzen, ihre Online-Werbung nicht in Non-Mainstream-Medien zu schalten, es gibt wieder Schilder, auf denen wir lesen können, wer alles wo nicht bedient wird. Mehr und mehr trifft es regierungskritische Autoren, die in der Ausübung ihres Berufes gehindert, also de facto mit Berufsverbot belegt werden. Jetzt traf es den ehemaligen FAZ-Redakteur, Autor und Islamkritiker Udo Ulfkotte und seinen Kopp-Verlag.

Ulfkotte, bekannt durch Bücher wie „Die Asylindustrie“, „Grenzenlos kriminell“, „Gekaufte Journalisten“ oder sein jüngstes Buch „Volkspädagogen“ wird schon lange in den Leidmedien bestenfalls totgeschwiegen, im schlechteren Fall verunglimpft. Normale Werbung in Zeitungen und Magazinen ist für den Autor wie auch seinen Verlag nicht mehr möglich. So entschloss man sich, bundesweit 2500 Plakatwände anzumieten und dementsprechend Geld dafür in die Hand zu nehmen. Eines dieser Plakate hing vor dem Lidl-Markt in Retzbach (Foto oben) im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart. Das missfiel dem pensionierten Denunzianten Lehrer Franz-Josef Remling (kl. Foto r.) aus Thüngersheim, der sich bei Lidl darüber beschwerte.

Der Lebensmittel-Diskounter reagierte umgehend, wie die Mainpost schreibt:

Als pensioniertem Lehrer sei ihm sofort das Wort „Volkspädagogen“ ins Auge gesprungen und sauer aufgestoßen. Denn „Volkspädagogen“ ist der Titel des neuen Buchs aus der Feder des umstrittenen Autors Udo Ulfkotte. In dem Werk attackiert der ehemalige FAZ-Redakteur zum wiederholten Male mit rechtslastigen Äußerungen und Verschwörungstheorien Politiker und Medien. Beispielsweise schreibt der 56-Jährige in seinem Vorwort, die Menschen hätten es „satt, dass ihre Heimatländer verwahrlosen und dass ihre Nationalkulturen abgeräumt werden“.

Ulfkotte verspricht dem Leser durch sein Buch „einen Blick hinter die Kulissen der Macht“ sowie „was die Massenmedien Ihnen verschweigen“. Remling meint: „Ich bin schon selber in der Lage zu beurteilen, was ich glauben darf und was nicht, da brauche ich keinen selbst ernannten Welterklärer.“

Offenbar sahen das die Verantwortlichen von Lidl ähnlich – oder wollten zumindest ihre Kunden nicht verärgern. Auf Anfrage dieser Redaktion hieß es, dass die Werbefläche von einer externen Firma betrieben werde und Lidl lediglich der Vermieter der Stellfläche sei. „Wir haben unseren Mieter jedoch kontaktiert und ihn gebeten, die Werbung überzuplakatieren“, so die Lidl-Pressestelle am Donnerstag.

Und tatsächlich: Noch am selben Tag war das Ulfkotte-Plakat verschwunden. Stattdessen wirbt dort nun die Hoffnungsträger-Stiftung für Spenden zugunsten armer Kinder.

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu erkennen, wes Geistes Kind durch Deutschland weht. Was hierzulande geschieht, geht mittlerweile über die auch von uns schon oft beschworenee Meinungsdiktatur hinaus. Es sind die Anfänge einer totalitären, faschistischen Dikatur.




Silvester in Köln: „Flüchtlinge“ als Wachleute

Bei den von sexuellen Übergriffen überschatteten Silvesterfeiern in Köln zu Beginn des Jahres sollen auch 59 „Flüchtlinge“ als Wachmänner eingesetzt worden sein. Sie lebten erst kurze Zeit in Deutschland und wurden in einem Erstaufnahmelager für fünf Euro die Stunde als Security-Kräfte angeheuert, berichtet die „Bild-Zeitung“ in ihrer Donnerstagsausgabe.

Die „Flüchtlinge“ seien erst unmittelbar vor dem Einsatz in Erstaufnahmelagern angeworben worden, heißt es. Nach „Bild“-Angaben habe eine Wachschutzfirma im Auftrag der Stadt Köln im Dezember 2015 Wachleute gesucht. Die einzigen Kriterien im Stellenangebot seien die „Beherrschung der deutschen Sprache, zumindest mittelmäßig“ und „Warme Kleidung mitbringen“ gewesen.

Den Auftrag habe der betreffende Sicherheitsdienst dann an ein anderes Unternehmen als Subunternehmen weitergegeben. „Bild“ liegen nach eigenen Angaben die Einsatzpläne mit den 59 Namen der „Flüchtlinge“ vor. Die meisten würden aus Nordafrika, Syrien und Afghanistan stammen. Ihr Stundenlohn habe bei fünf Euro gelegen, der Stadt Köln seien vom Sicherheitsdienst später aber deutlich höhere Beträge pro Stunde und Wachmann in Rechnung gestellt worden, schreibt die Zeitung weiter.

Laut des „Bild“ vorliegenden Einsatzplans kam es beim Wachdienst der „Flüchtlinge“ zu mindestens neun Zwischenfällen. Demnach verschwanden auf der Kölner Zoobrücke unmittelbar nach Dienstbeginn gegen 20 Uhr fünf von 20 eingesetzten „Flüchtlingen“ mit ihren Leuchtwesten.

Trotzdem seien der Stadt Köln jeweils fünf Stunden pro „Flüchtling“ in Rechnung gestellt worden. Auf der Deutzer Brücke habe ein Wachmann alkoholisiert Dienst geschoben. Sein Kollege habe gegen 22 Uhr seinen Einsatz nach zwei Stunden abgebrochen.

Auf der Hohenzollernbrücke ließ ein Wachmann laut Einsatzprotokoll das Funkgerät mitgehen, ein Asylbewerber habe unmittelbar nach Dienstbeginn seinen Posten verlassen.

Die Kölner Stadtverwaltung soll erst gestern durch „Bild“ vom Einsatz der „Flüchtlinge“ auf den Rheinbrücken erfahren haben. Sie erklärte auf Anfrage, in der Vergangenheit habe sich die Zusammenarbeit mit der Sicherheitsfirma „grundsätzlich unproblematisch“ gestaltet. Lediglich zu Karneval 2016 seien bei einer Kontrolle Verstöße gegen die Vertragsbedingungen festgestellt und auch mit einer Vertragsstrafe geahndet worden.

Von Fehlverhalten der eingesetzten „Flüchtlinge“ auf den Rheinbrücken sei bisher nichts bekannt gewesen. Vor dem Einsatz sei lediglich die Anzahl der Wachleute überprüft worden, nicht aber deren Qualifikation. Da habe man sich auf den beauftragten Sicherheitsdienst verlassen.


(Quelle: MMnews)




Warum diesmal die schnelle Veröffentlichung?

Es scheint auch den deutschen Medien aufgefallen zu sein, dass im Falle der Berliner Menschenanzünder ungewöhnlich schnell Fahndungsfotos erschienen sind. Der Focus macht daraus gar einen Aufmacher mit dem Titel „Darum wurden Bilder in dem Fall so schnell veröffentlicht“.

Allerdings ist die Antwort, die in Aussicht gestellt wird, recht dürftig:

Warum ging es in diesem Fall so schnell mit der Veröffentlichung von Bildern aus Überwachungskameras?

Wegen der Schwere des Delikts hat die Polizei nach eigener Aussage die Öffentlichkeitsfahndung nur Stunden nach der Tat beantragt. Ein Richter hat sie dann rasch genehmigt.

Es gibt laut Polizei aber auch Fälle, in denen Richter nicht sofort zustimmen, weil sie andere Elemente der Ermittlungen wie die Auswertung von Spuren oder DNA-Abgleiche noch nicht als ausgeschöpft ansehen. Laut Polizei ist Öffentlichkeitsfahndung immer das letzte Mittel. Es komme aber auf den Einzelfall an.

Es stellt sich die Frage, allerdings nicht im Focus, nicht in der ZEIT, nicht im Spiegel, schon gar nicht in den staatlichen Lüge- und Fake News-Sendern ARD und ZDF, warum Fahndungsfotos im Falle des Berliner Mordversuchs an der Frau auf der U-Bahntreppe Herrmannstraße am 27. Oktober wochenlang nicht gezeigt wurden und dann auch nur, weil ein Mutiger oder eine Mutige es heimlich tat, und prompt dafür ein Verfahren bekam.

Welche „anderen Elemente der Ermittlungen“ mögen da so viel Zeit gekostet haben? DNA-Abgleiche vom Fußabdruck im Rücken der Frau?

Vielleicht hieß das Element eher: Es waren die, die von Merkel als Schutz suchende Fachkräfte nach Deutschland eingeladen wurden und über die deshalb kein falscher Eindruck entstehen darf. Oder kurz: staatliche Zensur beziehungsweise staatlich bestimmte Selbstzensur.

Die tatsächliche Antwort auf die Frage, warum es so schnell ging, heißt: Weil es jetzt Informationsquellen unabhängig von staatlicher Beeinflussung und Willkür gibt, Diskussionen, in denen auch politisch inkorrekte Inhalte auf den Tisch kommen, in denen die Schweigespirale der Lügenpresse durchbrochen wird.




Gütersloh: „Nehmt den Islam an oder sterbt“

Einen Tag nach dem Islam-Terroranschlag in Berlin wurden an verschiedenen Örtlichkeiten im Gütersloher Stadtgebiet Din A4-Zettel mit Hass-Parolen angebracht, wie man sie aus der mohammedanischen „Religion“ kennt. Beispielsweise „Tötet die Heiden, wo ihr sie findet“ und „Nehmt den Islam an oder sterbt. Es gibt keinen Gott außer Allah“. Außerdem wurden weitere Terror-Anschläge angekündigt: „Berlin war erst der Anfang“. Die Aktion soll sich zwischen dem frühen Abend des 20. Dezembers bis zum Folgetag 5 Uhr morgens ereignet haben.

(Von Michael Stürzenberger)

Die WELT berichtete am 21.12.:

Nach derzeitigem Ermittlungsstand brachten ein oder mehrere Täter an verschiedenen Örtlichkeiten im Gütersloher Stadtgebiet Din A4-Zettel mit verschiedenen Parolen, wie z.B. „Tötet die Heiden, wo ihr sie findet“ und „Nehmt den Islam an oder sterbt. Es gibt keinen Gott außer Allah“ und „Berlin war erst der Anfang“ an. Die Täter flüchteten anschließend.

Die Streifenbeamten der Gütersloher Polizei stellten die Plakatierungen an dem Fahrradständer am Amtsgericht Gütersloh, an mehreren Stellen in der Moltkestraße, in der Schulstraße, an zwei Orten in der Strengerstraße, in der Berliner Straße und an der Bushaltestelle am Rathaus fest, heißt es in dem Polizeibericht.

Der Staatsschutz Bielefeld nahm die Ermittlungen wegen Volksverhetzung auf und sucht neben den Tätern auch nach Zeugen.

Wenn die Botschaften auf den Zetteln volksverhetzend sind, dann ist es auch der Koran. Vielleicht sollte der Staatsschutz Bielefeld auch Ermittlungen gegen die örtliche Moschee aufnehmen, was eigentlich in jeder deutschen Stadt geschehen sollte. Der Koran in der Hand eines Imams ist wie ein geladener Revolver in der Hosentasche.

Aber was sagte Ralf Stegner von der Scharia Partei Deutschlands (SPD) doch kürzlich?

„Wer vor der Islamisierung Deutschlands warnt, braucht medizinischen Rat, keinen politischen.“

Bei Stegner hilft überhaupt kein Rat mehr, sondern nur noch die Abschiebung aus der Politik, damit er mit seiner kompletten Ahnungslosigkeit keinen weiteren Schaden mehr am deutschen Volk anrichten kann.




NRW: Frau von sechs Nigerianern begrapscht

Düsseldorf: Am Weihnachtsmorgen, dem 25. Dezember, wurde mitten in Düsseldorf eine junge Frau (23) von sechs Männern nigerianischer Herkunft belästigt und bedrängt. Die Düsseldorferin befand sich mit einem Freund auf dem Weg von der Altstadt zum Hauptbahnhof, als sie gegen 5.45 Uhr von einer sechsköpfigen Gruppe Schwarzafrikaner zunächst verbal belästigt und später dann angegrapscht wurde. Der Bekannte (24) der jungen Frau verteidigte sie und es kam zu einer Schlägerei.

Ein Zeuge fuhr mit seinem Fahrzeug an dem Geschehen vorbei und gab sich gegenüber der Personengruppe als Polizeibeamter zu erkennen. Er forderte die Gruppe auf, von den zwei Personen abzulassen. Daraufhin bedrohten ihn die aggressiven Männer und ignorierten seine Aufforderung. Der Beamte, der sich noch in der Ausbildung befindet, zog die Bundespolizei zur Unterstützung hinzu. Der Bekannte der Geschädigten hielt drei der Nigerianer im Alter von 18, 21 und 24 Jahren bis zum Bahnhofsvorplatz des Düsseldorfer Hauptbahnhofs unter Kontrolle. Sie wurden daraufhin von der Bundespolizei vorläufig festgenommen. Einer der Täter begab sich im Anschluss in ärztliche Behandlung. Die anderen drei konnten fliehen. Nun müssen sie sich wegen der gemeinschaftlich begangenen gefährlichen Körperverletzung verantworten.


Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Reutlingen: Am Montag gegen 03.15 Uhr wurde eine Frau auf dem Gehweg in der Aulberstraße von einem unbekannten Mann gegen eine Hauswand gedrückt, nachdem er ihr zuvor gefolgt war. Der Unbekannte berührte die Frau hierbei in sexueller Absicht. Aufgrund der lautstarken Gegenwehr ließ der Mann von ihr ab. Der Mann wird wie folgt beschrieben: dunkler Teint, ca. 1,65 groß, kurze schwarze Haare und schlanke Figur.

Wien: Ein 35-jähriger Mann soll zwei Frauen vergewaltigt haben. Der Verdächtige ist in Haft. Er könnte laut Polizei auch noch für zwei weitere Vergewaltigungen verantwortlich sein. Die Polizei sucht Opfer des Mannes. Ermittler des Landeskriminalamts (LKA) Wien gelang es, den mutmaßlichen Sexualstraftäter auszuforschen und festzunehmen. Er soll im April und im Juni 2013 in Znaim in Tschechien unter massiver Gewalteinwirkung, zwei Vergewaltigungen begangen haben, sagte Polizeisprecher Thomas Keiblinger. Im ersten Fall wurde das 19 Jahre alte Opfer auf einem Rasen im öffentlichen Raum missbraucht. Das zweite Opfer, das vom Verdächtigen gewürgt und geschlagen wurde, war zum Tatzeitpunkt 18 Jahre alt. Zwei Jahre darauf soll der türkische Staatsbürger, der vor einigen Tagen in Tschechien verhaftet wurde und in Wien in Untersuchungshaft sitzt, in Ottakring, wo er gemeldete ist, tätig geworden sein. 2015 wurde demnach eine 21-Jährige von dem Verdächtigen bis in ihr Wohnhaus verfolgt. Das Opfer wurde körperlich attackiert, konnte aber durch Schreie Nachbarn auf seine Situation aufmerksam machen. Der Täter flüchtete. Hier wird dem Verdächtigen eine Körperverletzung zur Last gelegt. Das zweite Delikt, das der 35-Jährige in Wien begangen haben soll, ist eine versuchte Vergewaltigung im vergangenen August. Wiederum war der Tatort in Ottakring. Dem Verdächtigen wird vorgeworfen, diesmal eine 26-Jährige in ein Gebüsch gezerrt zu haben. Er als Passanten auf die Tat aufmerksam wurden, ließ er demnach von seinem Opfer ab und ergriff abermals die Flucht.

Kaufbeuren: Am späten Sonntagnachmittag wurde ein 15-jähriges Mädchen, welches alleine mit einem Hund spazieren ging, gegen 17.20 Uhr auf dem westlichen Fußweg neben dem Wertach Ufer auf Höhe des Weiherwegs durch einen entgegenkommenden Radfahrer, welcher stoppte, im Schritt unsittlich berührt. Anschließend entfernte er sich mit einem alten weiß/grauen Fahrrad in Richtung Schelmenhofstraße. Der Unbekannte wird mit ca. 25 Jahren, 170 Zentimeter groß, schlank, dunkelhäutig, unrasiert, trug roten großen Kopfhörer, beschrieben. Zur Tatzeit war ein junges Pärchen zu Fuß unterwegs.

Köthen: Der Angeklagte widerspricht nur in einem Detail. Er habe seine Hose nicht heruntergezogen. Ansonsten seien die Vorwürfe gegen ihn zutreffend, lässt der 27-Jährige seinen Verteidiger berichten. Dem jungen Mann, gebürtig aus dem Jemen, wird vorgeworfen, im April 2014 ein damals 13-jähriges, geistig behindertes Mädchen in Köthen sexuell missbraucht zu haben. Am Dienstag fand die Hauptverhandlung am Amtsgericht Köthen statt. Wie der Anklage zu entnehmen ist, begegneten sich Täter und Opfer an einem Nachmittag vor dem Köthener Bahnhof. Das Mädchen klagte über Durst, weshalb der junge Mann ihm ein Getränk und ein Eis kaufte. Danach gingen die beiden gemeinsam in die Nähe des Holländer Wegs. Der Mann, ist der Anklage weiter zu entnehmen, verlangte Sex von der 13-Jährigen. Danach berührte er das Mädchen unsittlich und rieb sich an der Minderjährigen. Auch von Zungenküssen und einem Biss ist die Rede. Das Mädchen lief schließlich weg.

Karlsruhe: Bereits am Samstag, den 8. Oktober, wurde eine 28-jährige Frau in einer Regionalbahn, auf der Fahrt von Mühlacker nach Bietigheim-Bissingen, von einem bisher unbekannten Täter belästigt. Die Frau befand sich auf dem Nachhauseweg und stieg um 21 Uhr in Mühlacker in die Regionalbahn. Nach circa fünf Minuten Fahrt wurde sie von einem unbekannten, dunkelhäutigen Mann im Gesicht berührt. Die Geschädigte war durch die Berührung geschockt und begann zu schreien. Daraufhin drehte sich der Tatverdächtige um und lächelte die Frau provozierend an. Die 28-Jährige war derart eingeschüchtert und begann zu weinen. Nach circa drei Minuten kam der Tatverdächtige, der mittlerweile in Begleitung eines weiteren dunkelhäutigen Mannes war, zurück und sprach die Frau an. Danach verließen beide Männer das Abteil. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Beschreibung des Tatverdächtigen: circa 170 cm groß, dunkle Hautfarbe, schwarze Haare, kurze Locken, schmales Gesicht, blaue Jacke.

Graz: Der Fall wurde erst Monate nach der Tat bekannt, als sich das Opfer einer Betreuerin in ihrer neuen Schule anvertraute. Gegen insgesamt 20 Beteiligte wurde ermittelt, sechs Burschen im Alter von 15 und 16 Jahren mussten sich vor Gericht verantworten. Das damals 15-jährige Opfer sei bereits vor der Tat bei mehreren Vorfällen in den Räumlichkeiten einer Grazer Neuen Mittelschule wiederholt an Brust und im Genitalbereich begrapscht worden, wie sie bei einer Gefragung vor dem Prozess zu Protokoll gab. Im Arztzimmer der Schule kam es dann auch zur Vergewaltigung. Der Fall wurde erst Monate nach der Tat bekannt, als sich das Opfer einer Betreuerin in ihrer neuen Schule anvertraute. Gegen insgesamt 20 Beteiligte wurde ermittelt, sechs Burschen im Alter von 15 und 16 Jahren mussten sich vor Gericht verantworten. Das damals 15-jährige Opfer sei bereits vor der Tat bei mehreren Vorfällen in den Räumlichkeiten einer Grazer Neuen Mittelschule wiederholt an Brust und im Genitalbereich begrapscht worden, wie sie bei einer Gefragung vor dem Prozess zu Protokoll gab. Im Arztzimmer der Schule kam es dann auch zur Vergewaltigung. Alle Angeklagten seien in irgendeiner Form beteiligt gewesen: Manche waren aktiv am sexuellen Übergriff beteiligt, andere hätten verhindert, dass das Opfer flieht, indem sie die Tür versperrten. Zumindest könne man allen „ein Nichtstun zur Last“ legen, da sie nicht eingriffen, so die Staatsanwältin. Die Angeklagten hätten nur zugegeben, dass „schon etwas passiert“ sei, jeder gab aber an, nichts damit zu tun gehabt zu haben. So belasteten sich die Burschen – die meisten von ihnen österreichische Staatsbürger mit Migrationshintergrund – gegenseitig. „Von Reue und Mitleid aber keine Spur“, stellte die Staatsanwältin fest und forderte eine dementsprechend harte Bestrafung.

München: Eine 28-jährige Münchnerin wurde am Freitag gegen 13.20 Uhr, am Giesinger Bahnhofsplatz und in einem Linienbus, der Linie 220, mehrfach von einem ihr unbekannten Mann am Oberschenkel und am Gesäß angefasst. Das Anfassen stellt eine Beleidigung auf sexueller Grundlage dar. Das Kommissariat 15 (Sexualdelikte) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise. Täterbeschreibung: Männlich, 35 Jahre alt, 180 cm groß, schlank, deutsch mit ausländischem Akzent; blaue Stoffmütze, blaue Jeans, dunkelbraune Jacke.

Schlüchtern: Zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen Besuchern des „Kalten Marktes“ kam es am letzten Freitagabend. Kurz nach 22 Uhr geriet eine Gruppe von Männern mit Migrationshintergrund mit zwei jungen Festbesuchern aus Bad Soden-Salmünster und Schlüchtern recht heftig aneinander. Zuvor sollen die vier augenscheinlich Heranwachsenden eine 16 Jahre alte Begleiterin der beiden angerempelt und ans Gesäß gefasst haben. Bei der sich anschließenden Auseinandersetzung mit der Gruppe zog sich der 19-jährige Freund der jungen Frau Verletzungen zu; auch sein ein Jahr älterer Begleiter wurde bei dem Gerangel angegangen. Nach ersten Ermittlungen liegen der Polizei zwischenzeitlich die Personalien von mehreren Personen vor, die an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein sollen. Gegen einen 18-Jährigen wird zudem wegen des Verdachts der Beleidigung auf sexueller Basis ermittelt.

München: Dreiste Aktion vor Gericht! Maschinist Hakki-Hakan E. (31) soll eine Frau (22) vergewaltigt und als Geisel genommen haben. Beim Prozess zeigt er keinen Funken Respekt: Erst setzt er sich eine Papiertüte auf, dann legt er sich schlafen! Offenbar will der Angeklagte betonen, dass er sich für unschuldig hält. Auf der Tüte steht geschrieben: „Habe das nicht getan!!! Scheiß Presse!“ Dazu eine Fratze und die Worte „Not guilty“ – „Nicht schuldig“. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Dachauer vor, die junge Frau nach Salzburg entführt und mit dem Tod bedroht zu haben. Zuvor soll er die Facebook-Bekanntschaft schon einmal vergewaltigt haben. Auch in Salzburg hatten sie Sex – nach Angaben der Frau wollte sie ihn so besänftigen.