Anschläge von Linken in Nürnberg und Fürth

In der Nacht auf den 23. Dezember haben sich Linksextreme auf eine Zerstörungstour gegen Andersdenkende begeben. In Nürnberg beschmierten sie das Haus des AfD-Ortsverbands-Vorstandsmitgliedes Erhard Wenk mit Bitumen und in Fürth zerstachen sie die Autoreifen von Gernot H. Tegetmeyer (PI berichtete). Zudem wurden zwei Autos eines „Die Rechte“-Mitglieds beschädigt. Jetzt liegt auch das Bekennerschreiben auf Indymedia vor. Darin brüsten sich die „Anti“-Faschisten ihrer SA-ähnlichen Missetaten. Die Privatadressen von ortsansässigen „Rassisten“ seien „aufgesucht und markiert“ worden, wobei die Fassade von Wenks Hauses „umgestaltet“ wurde.

(Von Michael Stürzenberger)

Diese Kriminellen sehen sich ganz offensichtlich im Recht, wobei sie durch die Verharmlosung der linksextremen Gewalt durch Familienministerin Schwesig („aufgebauschtes Problem“) und den völlig fehlgeleiteten Kampf gegen Rechts™ auch noch unterstützt werden. Aus dem Bekennerschreiben von indymedia unter der bösartig-ironischen Überschrift „Schöne Bescherung für Rassisten“:

Der ehemalige Polizist Tegetmeyer verbringt sein Leben damit, durch die BRD zu touren und auf rechten Veranstaltungen krude Verschwörungstheorien und aggressiven Rassismus zu predigen. Sein Output im Internet ist kaum mehr überschaubar und besticht durch aufallend dumpfe Hassparolen. Als Chef der hiesigen Pegida ist in seinen Postings vorallem Frust darüber zu hören, dass es die „Bewegung“ nie geschafft hat, wirklich Fuß zu fassen und die Rassisten auf die Straße zu bringen (die sich in Bayern wohl mit der CSU gut genug vertreten fühlen), die häufig stattfindenen Deemonstrationen werden von nicht mehr als 50 Leuten besucht.

Erhard Wenk ist Vorstandsmitgled des AFD-Ortsverbandes. Die örtliche AFD bemüht sich über sehr simple Kommunikation, Hetze und glatten Lügen für all jene, denen die CSU noch zu unpragmatisch ist, ein Anlaufpunkt zu sein und wird so zunehmend zum Sammelpool von Nazis jeder Couleur. Ein Potpourri an rechtem Gedankengut ist in den Kommentarspalten zu dem Anschlag auf Wenks Reihenhaus zu bewundern – von Mordphantasien, über „Abschieben!“-Rufe bis zu Holocaust-Relativierung ist für jeden etwas dabei.

Diesen Zerstörungsfeldzug stellen die gewalttätigen Rotfaschisten unter das verlogene Motto „Gegen Rassismus und rechte Umtriebe“. Die AfD Nürnberg berichtet hierzu auf ihrer Facebookseite:

Erneuter Anschlag auf die AfD Nürnberg! In der vergangenen Nacht haben Linksradikale das Privathaus unseres langjährigen Vorstandsmitgliedes Erhard Wenk angegriffen und mit Bitumen verwüstet. Der Sachschaden geht in die Tausende. Die Tat reiht sich ein in eine ganze Serie von Übergriffen gegen Gastronomen, Mitglieder und Unterstützer der AfD in Nürnberg.

Nürnberg, die Stadt der Menschenrechte, ist gut 71 Jahre nach Ende des Naziregimes erneut trauriger Schauplatz von ideologisch motivierter Gewalt gegen Andersdenkende. Es scheint wahrlich ein typisch deutsches Phänomen zu sein, die Freiheit und die Meinung anderer mit Gewalt bekämpfen zu wollen.

Wir wissen nicht, was sich die ferngesteuerten kriminellen Kleingeister davon versprechen, oder warum sie statt auf Argumente auf blinde Zerstörung setzen. Ist es Langeweile? Dummheit? Erziehungsfehler? Sind es Opfer des Bildungssystems? Ideologische Verblödung? Wahrscheinlich von allem etwas, denn dort wo der Geist aufhört, fängt die Gewalt an.

Es ist höchste Zeit, dass das Projekt „Gegen Linksextremismus“ der früheren Familienministerin Kristina Schröder aus dem Jahr 2010, das von Schwesig gestrichen wurde, wieder aufgelegt wird. Hierzu ist eine politische Wende notwendig, um den Linksruck durch Merkel & Co zu beenden.

Zielführend ist es, alle patriotisch-konservativ-bürgerlichen Kräfte auf die AfD zu konzentrieren, denn nur eine starke Alternative für Deutschland kann in den Parlamenten den Durchbruch erringen. Eine Zersplitterung auf Kleinparteien ist kontraproduktiv. So hat beispielsweise auch die Partei „Die Freiheit“ auf ihrem Bundesparteitag in Nürnberg am 4. Dezember einstimmig ihre Auflösung zum Jahresende beschlossen, um damit zu dokumentieren, dass alle politischen Aufgaben inklusive der Islamkritik in den Händen der AfD bestens aufgehoben sind.