Appell an Journalisten in Deutschland

Am 4. Dezember wurde auf dem Bundesparteitag der Partei „Die Freiheit“ in Nürnberg einstimmig ihre Auflösung zum Jahresende beschlossen. In der darauf folgenden Urabstimmung haben die Mitglieder diesen Entschluss bestätigt. Damit wird dokumentiert, dass alle politischen Aufgaben inklusive der Islamkritik in den Händen der AfD bestens aufgehoben sind und die „Freiheit“ nicht mehr benötigt wird. Ich möchte mit dieser letzten Email als Bundesvorsitzender dieser Partei noch einen eindringlichen Appell an Sie richten.

(Von Michael Stürzenberger)

Beenden Sie die beschönigende, verharmlosende und vertuschende Berichterstattung zum Thema Islam. Es ist nicht zielführend, den Kopf in den Sand zu stecken. Durch Appeasement wird alles nur noch schlimmer, das lehrt auch die Geschichte.

Die Aufklärung über die gefährliche politische Ideologie, die untrennbar mit der Religion Islam verbunden ist, hat nichts mit Kritik an Menschen zu tun. Es geht nicht darum, Moslems zu diskreditieren, sondern ihnen zu helfen, die brandgefährlichen Bestandteile des Islams wie bislang einschnürende Fesseln abzuschütteln.

Wenn wieder ein Terror-Anschlag geschieht und der ausführende Moslem dabei „Allahu Akbar“ ruft, übersetzen Sie das bitte nicht wieder fälschlich mit „Gott ist groß“. Es heißt „Allah ist größer“ und dokumentiert den Anspruch des Islams, die einzig wahre Religion zu sein, die auch die alleinige weltliche Macht für sich beansprucht. Der islamische Gott Allah hat nichts mit dem christlichen neutestamentarischen nächsten- und sogar feindesliebenden Gottesbild zu tun, sondern ist sein exaktes Gegenteil.

Formulieren Sie nicht mehr vom „sogenannten“ Islamischen Staat. Es IST der Islamische Staat. Alles, was dort geschieht, orientiert sich exakt am Koran und an dem Vorbild des Propheten Mohammed, der mit der Urgemeinde des Islams ebenfalls raubte, versklavte, eroberte, Kriege führte, tötete, köpfte und Kritiker umbrachte.

Vergessen Sie nie, dass der Prophet Mohammed im Islam als „Siegel der Propheten“ gilt, der die Botschaft Allahs als letzter verbindlich verkündete und der als „vollkommener Mensch“ sowie „perfektes Vorbild“ gilt, dem nachzuahmen ist.

Behaupten Sie nie wieder, der Islamische Staat hätte nichts mit dem Islam zu tun. Er verkörpert zu 100% den reinen und ursprünglichen Islam.

Behaupten Sie ebenfalls nie wieder, dass Terror-Anschläge, die von Moslems durchgeführt werden – alleine seit 9/11 bisher 29.993 – nichts mit dem Islam zu tun hätten. Sie sind die exakte Befehlsausführung, die sich aus dem Koran ergibt. Beachten Sie, dass der Koran, im Gegensatz zur Bibel, Wort für Wort als direkter und zeitlos gültiger Befehl des Gottes Allah gilt.

Die Scharia, das islamische Gesetzeswerk – aus unserer Sicht menschenverachtend und barbarisch – ist für Moslems verpflichtend. Daher haben auch alle islamische Staaten ihre sogenannte „Menschenrechtserklärung“ von Kairo untrennbar mit der Scharia verknüpft.

Verbreiten Sie nie wieder unkritisch die Aussagen von Islamfunktionären wie Aiman Mazyek. Es ist seine Aufgabe, den Islam zu schützen. Dazu darf er lügen, was sich im Islam „Taqiyya“ nennt. Wenn er harmlose Koranverse zitiert, stammen sie aus der Anfangszeit des Propheten aus Mekka, als er wenig Anhänger hatte und ohne Einfluss war. Diese harmlosen Verse sind allesamt durch die späteren Verse aus der Zeit in Medina abrogiert (ersetzt), als Mohammed Macht und ein Kriegsheer besaß. Dort entstanden die letztlich gültigen Gewalt-, Kampf-, Kriegs – und Tötungsbefehle.

Wenn Mazyek behauptet, das Töten sei im Islam verboten, lügt er dreist. Er zitiert gerne unvollständig den Koranvers 5:32, der den Juden verkündet wurde und der das Töten mit einer ganz entscheidenden Einschränkung verbietet. Wer hingegen „Unheil“ anrichtet, darf jederzeit getötet werden, und darunter fällt auch Kritik am Islam, die Weigerung, sich dem Islam zu unterwerfen und die Behinderung seiner Ausbreitung. Dies wird auch am gleich darauf folgenden Vers 5:33 deutlich:

„Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden.“

Der Koran beinhaltet 27 direkte Tötungsbefehle wie „Tötet die Ungläubigen, wo immer Ihr sie findet“ (2:191) und sie gelten, wenn sich ein Moslem dazu berufen fühlt, Dschihad gegen „Ungläubige“ auszuführen.

Lassen Sie sich nicht davon täuschen, dass sich die meisten Moslems hierzulande bisher relativ friedlich und unauffällig verhalten. Hierzu sind sie laut islamischem Rechtsgutachten in der Situation der Schwäche auch aufgefordert. Erst, wenn der Islam in Mehrheitspositionen ist, müssen sie dem Islam allesamt kompromisslos an die Macht verhelfen. Davor gilt es, die „Ungläubigen“ immer wieder in „Schrecken“ zu versetzen, und das bedeutet auch gezielte Terroranschläge. Gleichzeitig werden unablässig Forderungen gestellt, um die Verhaltensweisen von Moslems und die Gesetze des Islams in der Gesellschaft zu verankern.

Vergessen Sie nie, dass der Islam und der National-Sozialismus einen Pakt miteinander eingegangen sind und sich gegenseitig die Ähnlichkeit ihrer Ideologien bestätigten: Führerkult, totalitäres Denken, alleiniger weltlicher Machtanspruch, Volks-Religionsgemeinschaft, Herrenmenschenkult, Judenhass, Gewalt- und Tötungslegitimation.

Sie haben als Journalisten die Pflicht, die Bevölkerung objektiv zu informieren. Machen Sie sich anhand der Primärquellen Koran und Hadithe über den Islam kundig. Der Islam ist die größte Bedrohung, der wir im 21. Jahrhundert gegenüberstehen.

Informieren Sie sich anhand von Islamkritikern, die sich wirklich auskennen und ohne Tabus aufklären. An erster Stelle ist Hamed Abdel-Samad zu nennen, dessen Vater Imam in Ägypten und er selbst eine Zeitlang Mitglied der Muslimbrüder war. Er ist ein absoluter Fachmann wie kein Zweiter. Seine Bücher „Der Islamische Faschismus“, „Mohammed – eine Abrechnung“ und „Der Koran“ sind wegweisend.

Ich selber werde als Journalist an der Aufklärung über den Islam weiterarbeiten. Ziel muss sein, den Islam von allen verfassungsfeindlichen Bestandteilen zu befreien, seinen weltlichen Machtanspruch zu beenden, die Gewalt, das Töten und die Frauenunterdrückung wegzubekommen sowie die Scharia als für alle Zeiten ungültig zu erklären. Zudem muss das bislang vorherrschende Weltbild des Islams, in dem die noch nicht islamisch beherrschten Länder als „Haus des Krieges“ (dar al-harb) bezeichnet werden, aufgelöst werden. Sonst wird der Terror niemals aufhören.

Es muss Moslems klargemacht werden, dass Gesetze von Menschen gemacht werden, nicht von irgendwelchen Göttern, und dies Tag für Tag an die Lebenswirklichkeit angepasst wird. Die Gesetze aus dem 7. Jahrhundert, die von einem „Propheten“ auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens verkündet wurden, dürfen heutzutage keine Rolle mehr spielen, sonst fallen wir in die Barbarei zurück.

Einen herzlichen Dank an alle, die den steinigen Weg der „Freiheit“ seit 2010 begleitet haben. Es erforderte viel Mut, denn wer die Wahrheit sagt, braucht bekanntlich oft ein schnelles Pferd. Aber die Arbeit war nicht umsonst, sondern hat vielen Menschen die Augen geöffnet.

Mit zutiefst besorgten Grüßen, aber trotzdem besten Wünschen für 2017,

Michael Stürzenberger
Journalist
Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose von 2012

(Diese Pressemitteilung wurde heute um 9:50 Uhr an die Journalisten in Deutschland gesendet. Keiner wird sich mehr herausreden können, er hätte von nichts gewusst)