sez75_720x600Wer hätte als Westdeutscher vor zwanzig, dreißig Jahren noch gedacht, selber einmal vor die Gewissensfrage der ehemaligen DDR-Bürger gestellt zu werden, die da lautet: Wie habe ich mich in einem Staat zu verhalten, dessen Regierung kapitale Rechtsbrüche begeht, die Verfassung mißachtet, sich willkürlich über geltende Gesetze erhebt und im Namen einer verhängnisvollen Ideologie verantwortungslose Politik gegen das eigene Volk betreibt?

Die moralische Pflicht zur Fundamentalopposition wird immer dort notwendig, wo sich Regierungen historischer Verbrechen schuldig machen. – Wer aber hätte gedacht, im eigenen Land selber noch einmal Zeuge solcher Verbrechen zu werden, und zwar nicht nur deshalb, weil vor unseren Augen der freiheitlich-souveräne Nationalstaat seit Jahrzehnten von innen heraus zerstört wird? Vielmehr müssen wir doch beobachten, wie der gesamte Kontinent angesichts der heranrollenden Migrationsströme wehrlos-wohlwollend seiner ethnisch-kulturellen Selbstauslöschung entgegengeht.

Allein bis 2030 dürften über hundert Millionen Afrikaner und Orientalen Einlaß in die Versorgungsapparate Europas begehren. Wer davor die Augen verschließt oder sogar meint, moralisch dazu verpflichtet zu sein, die eigenen Räume für eine solche »Herausforderung« zu öffnen und damit Heimat im großen Stil zu vernichten, begeht ein historisches Verbrechen am eigenen Volk. Diese Situation zwingt, wie spätestens 1939 im Dritten Reich oder 1953 in der DDR, zu einer Gewissensentscheidung: Will ich zu den Tätern zählen oder zum Widerstand? Denn ein Drittes gibt es nicht. In einer solchen Lage muß man sich positionieren. Wer schweigt, auch im Privaten, steht, ob er das will oder nicht, auf der Seite der Täter.

Das Regime verteidigt sein Monopol auf die Lüge, indem es diejenigen, die gegen die institutionalisierte Verlogenheit demonstrieren, als »Bedrohung der Pressefreiheit« und als »Haßprediger« denunziert. – Schamloser kann man die Dinge nicht pervertieren! Doch wie verräterisch ist beispielsweise die Aussage, daß die Pressefreiheit bedrohe, wer die Staatsmedien auffordere, wahrheitsgemäß zu berichten! Wurden die Montagsdemonstrationen einst nicht auch als Angriff auf die »Freiheit« der DDR gewertet? – Natürlich hat der Wille zur D-Mark und also zur Konsumfähigkeit stets mehr Menschen mobilisieren können als der Wille zur Wahrheit. Das wissen auch die Profiteure des jetzigen Systems, und darin besteht ein nicht zu unterschätzender Teil ihrer Macht.

Wer Tatsachen und nicht Gesinnungsgehorsam als Maßstab moralischen Handelns zugrunde legt, kann den herrschenden Eliten so wenig guten Gewissens loyal gegenüberstehen wie der DDR-Führung nach 1953. Die Frage, ob jemand »rechts« oder »links« fühle, darf dort keine Rolle mehr spielen, wo ein politisches System alle Skrupel verloren hat, seine politische Religion gegen das Wohl des eigenen Volkes durchzusetzen. Wo sich beinahe alle medial präsentierten Gesichter an der Verdrehung der Tatsachen beteiligen, sei es aus echter Gesinnungstreue, sei es um ihrer Karriere willen, kennt das »moralische Gesetz in mir« keine Parteien mehr, sondern nur noch ehrbare oder charakterlose Menschen.

Es ist unwahrscheinlich, daß die »Rechten« im Schnitt »bessere Menschen« sind als die Vertreter und Profiteure der herrschenden Machtverhältnisse; aber sie zeigen den historisch notwendigen Mut, sich gegen den Totalitarismus eines zu Ende gehenden Zeitalters zu erheben. Die Situation der heutigen Alteuropäer ähnelt ein wenig der Lage jener amerikanischen Ureinwohner, denen spätestens ab 1850 nicht mehr verborgen bleiben konnte, daß sich die tradierten Lebensgewohnheiten und Realitäten ihres Landes fundamental wandelten. Und die sogenannten »Rechten«, das sind nun diejenigen Indianer, die nicht kampflos in die Reservate wollen.

Freilich liegt es in der Natur historischer Verbrechen, daß sie, während sie sich ereignen, von der Allgemeinheit als solche zumeist gar nicht erkannt, sondern sogar gutgeheißen werden, bis ein Regimewechsel stattfindet, der das moralische Koordinatensystem verschiebt und der bis dahin unterdrückten Gegnerschaft überhaupt erst öffentlich Gehör verleiht. Weil es unter Menschen keine a priori gültige Moral gibt, gilt als moralisch »richtig« und »gut«, was die jeweils Herrschenden im Bunde mit dem Zeitgeist für moralisch »richtig« und »gut« erklären. So konnten etwa die Urteile der Inquisition erst dann objektiv bewertet werden, als die Täter nicht mehr die gültige Moral bestimmten. Die Moral der herrschenden Kirche verlangte jahrhundertelang nach Hexenprozessen, und die Menschen verhielten sich moralisch »richtig«, wenn sie verdächtige Personen der Inquisition auslieferten, um die Welt vom »Bösen« zu befreien. – Heute steht öffentlich nicht einmal zur Diskussion, ob es »moralisch anständiger« sei, Millionen vor allem junger Männer aus allen sogenannten Krisengebieten der Welt nach Europa zu locken, um sie hier zu versorgen und ihnen eine »bessere Zukunft« zu ermöglichen, als sich dafür einzusetzen, die indigenen Europäer vor solchen Umwälzungen und Einschnitten zu bewahren.

Wie aber konnte es überhaupt dazu kommen? Die intellektuelle Empörung gegen die ethnisch-kulturelle Selbstabschaffung des Abendlandes bleibt auch deshalb so gering, weil das gesamte System mehr denn je auf der Korruptionsbereitschaft seiner Profiteure gründet. Das allgemeine Versagen der Funktionseliten aufgrund von Eitelkeit, Opportunismus und Selbstherrlichkeit ist der »Verrat der Intellektuellen« an der Vernunft, den als einer der ersten der französische Sozialphilosoph Julien Benda bereits 1927 beklagte und den fast sämtliche erfolgsorientierten Intellektuellen mit der Selbstverständlichkeit aller Zeitgeistgeschöpfe immer wieder begehen. Sie meinen, sie seien automatisch im Recht, weil sie die jeweils herrschende Gesinnungsmode repräsentieren. – Aber derlei Moden können wechseln; und jeder gewiefte Intellektuelle hat ein Gespür dafür entwickelt, wann er sich wo welche Tagesmeinung zu eigen machen sollte, um dem Betrieb und damit sich selber zu gefallen.

(Auszug aus einem Artikel von Frank Lisson, der in der aktuellen Druckausgabe der Zeitschrift „Sezession“ erschienen ist. Das Jubiläumsheft, die Ausgabe Nr. 75, kann hier bestellt werden, ebenso ein kostenloses Probeexemplar)

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98 KOMMENTARE

  1. „Jesus 2016 kommt vom Flüchtlingsboot“
    Der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics sorgt in einer Predigt für ordentlich Gesprächsstoff.
    Wie die Tageszeitung Österreich berichtet, sei der Bischof davon überzeugt,
    dass „der neue Jesus 2016 auf einem Flüchtlingsboot unterwegs ist“.
    ————————

    Jesus hat 2016 den schwarzen Scania gelenkt. Ich verstehe, Herr Bischof!

    „Jesus 2016 kommt vom Flüchtlingsboot“ und spricht zu den wohlstandsbesoffenen Narren:

    „Wir kommen zu euch, um euch zu schlachten, ihr Schweine“

    wusste gar nicht, dass die Evangeliker kiffen dürfen…..Aber wahrscheinlich verwechselt
    er im Eifer Gutmenschlicher Tradition
    Jesus mit Mohamed und handelt somit politisch korrekt.

  2. „Die Situation der heutigen Alteuropäer ähnelt ein wenig der Lage jener amerikanischen Ureinwohner, denen spätestens ab 1850 nicht mehr verborgen bleiben konnte, daß sich die tradierten Lebensgewohnheiten und Realitäten ihres Landes fundamental wandelten. Und die sogenannten »Rechten«, das sind nun diejenigen Indianer, die nicht kampflos in die Reservate wollen.“

    Ojemeneee. Abgesehen davn, dass die Indianer von einer hochwertigen Kultur verdrängt wurden, während es jetzt umgekehrt läuft, ist alles daran falsch: jeder Indianer konnte Amerikaner werden und es war nur eine Minderheit, die sich auflehnte, denn viele Indianer passten sich gut an. Amerika war groß und alle hatten Platz! Wer sich auf die Seite der Indianer stellt, wird die westliche Zivilisation nicht verteidigen können.

  3. Ich glaube nicht, dass Jesus seine Wege mit Lügen und Gesetzesbruch säumt und einen kriminellen Schleuser bezahlt.
    Ich glaub auch nicht, dass er sich mit Menschen gemein macht, die an Allah glauben.

    Die Zukunft unserer Kinder wird verkauft, damit sich Politiker und Kirchenmänner heute an ihrer Ideologie versuchen können – ein hochdotierter Menschenversuch, nichts weiter.

    Europa, das kleine Fleckchen Erde als dichtest besiedelten Wohnraum für die Weißen, fragile Grenzen nach allen Seiten und heute verirrte Menschen, die alles zerstören.

  4. „“Die Situation der heutigen Alteuropäer ähnelt ein wenig der Lage jener amerikanischen Ureinwohner, denen spätestens ab 1850 nicht mehr verborgen bleiben konnte, daß sich die tradierten Lebensgewohnheiten und Realitäten ihres Landes fundamental wandelten. Und die sogenannten »Rechten«, das sind nun diejenigen Indianer, die nicht kampflos in die Reservate wollen.““

    Welcher linke Nestbeschmutzer u. Träumer vom dunklen Edlen Wilden mit Häuptlingsjustiz u. Stammesfehden, Ehrenmorden u. Blutrache, Nomaden- u. Halbnomadentum, Medizinmännern u. Schamanen – ohne die „bösen“ abendländischen Errungenschaften des Weißen Mannes – hat sich denn hier entäußert???

  5. „Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen, auch nicht an seiner geistigen Armut, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten.“ Gottfried Benn

  6. Die heutige BRD ist zu einer „DDR“ mit Erdgasheizung und Viertaktmotor geworden. Von Guten Straßen rede ich nicht mehr, denn da haben wir inzwischen die „DDR“ erreicht, wie schon in der Denunziation Oppositioneller. Das MfS heißt jetzt Viktoria-Kahane-Stiftung und die Betriebskampfgruppen „Antifa“.

  7. Statt die Grenzen dichtzumachen überbieten sich die Politverbrecher nun mit Forderungen den Überwachungsstaat auszubauen. Mehr Polente, mehr Verfassungsschmutz, mehr Video und Internetüberwachung. All diese Massnahmen werden sich am Ende nicht gegen Islamisten sondern gegen die Kritiker der „Willkommenskultur“ richten an der natürlich um jeden Preis festzuhalten ist.

  8. Nach diesem Weihnachtsfest im größeren Familienkreis sind meine Hoffnungen,daß sich politisch etwas ändert,sehr geschwunden.
    Wie befürchtet gab es fruchtlose Diskussionen.Man glaubt es nicht,wie indoktriniert die Leute sind und auch von vernünftigen Argumenten nichts hören wollen,diese aber auch nicht entkräften können.
    Wenn sich überhaupt etwas ändern wird,wird das noch ein langer Weg sein.

  9. #5 Maria-Bernhardine (27. Dez 2016 08:36)

    Den Indianern hat man sogar Rückzugsräume gegeben aber uns werden die Mohammedaner völlig ausrotten, die Grünen allerdings auch, diese wohlstandsverwahrlosten NarrInnen.

  10. #3 TanjaK (27. Dez 2016 08:24)
    Ojemeneee. Abgesehen davn, dass die Indianer von einer hochwertigen Kultur verdrängt wurden, während es jetzt umgekehrt läuft, ist alles daran falsch: jeder Indianer konnte Amerikaner werden und es war nur eine Minderheit, die sich auflehnte, denn viele Indianer passten sich gut an. Amerika war groß und alle hatten Platz! Wer sich auf die Seite der Indianer stellt, wird die westliche Zivilisation nicht verteidigen können.
    ———————
    War es nicht gleich jener Geschichte von Kain und Abel, in der der Sesshafte Ackerbauer Kain seinen Bruder Abel, den Nomaden, aus religiösen Gründen erschlug.
    Das Volk der Indianer ist ausgerottet worden, ihnen gehörte der Kontinent. In Südamerika, aber auch im Norden gab es Hochkulturen.

    „Wer nicht die Seite der Indianer versteht, wird die westliche Zivilisation nicht verteidigen können.“

    So muss der Satz lauten. Die Conquistatoren hatten Nachfahren aus der maurischen Besetzung als Besatzung und die gingen vor, wie die Muselmanen heute vorgingen.

    Nachlesen schadet nicht.

  11. #10 seegurke (27. Dez 2016 08:47)

    Wenn man im arischen Rotweingürtel mit hoher Rente lebt, die örtliche Lügenpresse und den SPARGEL liest und Reschke-Lügenfernsehen schaut, dann ist der islamische Eroberungskrieg noch weit entfernt. So 30 km und 5-10 Jahre.

  12. Frank Lisson fragt, wie es so weit hat kommen können.

    Dazu könnte er aber mehr erzählen. Vom Jahrgang her paßt er nämlich gut.

    Warum muß er als (so weit ich weiß) freier Schriftsteller herumdarben, während die Belanglosen derweil Professoren sind und belangloses Zeug machen?

    So war die akademische Welt der BRD meines Wissens nicht gedacht. Dazu aber ist sie geworden. Seit der Wende, nehme ich an.

    Daher auch hier: die Vorbereitung durch Selektion und Gleichschaltung reicht viel weiter zurück als die letzten Jahre. Es scheint, als sei sie wirklich von oben nach unten verlaufen und darauf bedacht, immer unkenntlich zu bleiben.

    Wer wird promoviert, wer erhält ein Stipendium, wer wird auf einen Lehrstuhl berufen? Unkenntliche Gleichschaltung – eine bizarre These? Naja, für kritische Selbstdenker findet sich schon irgendein Scheingrund, um sie draußen zu halten. Von denen kennt ja jeder auch nur seinen eigenen Fall, so daß sich kaum ausgetauscht werden und Muster gefunden werden können. Das war knapp vor dem Internet 2.0, als die Weichen gestellt worden sind.

    Ich jedenfalls kenne mehr als eine Handvoll der Besten, die es alle NICHT in die akademische Welt hineinschafften. (Dazu zähle ich mich selbst noch nicht mal – das fiel mir schon vorher auf und ich spekulierte dann darauf, ohnehin nicht zu den Überfliegern zu gehören.) Das fällt insofern auf, als es anderen dann plötzlich allzu einfach gemacht wird, so daß insgesamt eine regelrechte Negativselektion herauskommt. Hier kenne ich haarsträubende Fälle.

    Jetzt aber haben wir x Universitäten mit y Geisteswissenschaften – und alle schweigen sich einen Wolf. Das muß doch seinen Grund haben.

  13. die 7 grausamen Täter,die einen Obdachlosen gestellt haben stammen aus Syrien und Libyen und sind als Flüchtlinge Merkels Gäste..

    Quelle:Bild.de

  14. Nun sind wir in einem Dilemma – denn natürlich muss man Opposition üben. Aber muss man es zwingend offen tun?

    Ich finde – nein. Das Internet (und pi-news) gibt uns die Möglichkeit, ohne sofortigen Verlust von Arbeitsplatz und EINFLUSS eben Opposition zu üben.

    Was nützt es, wenn viele von uns „verbrennen“, wenn sie offen in die OPpposition wechseln? So viele Jobs hat selbst die AfD NACH dem Wahlsieg nicht zu vergeben, als dass dann alle „freigestellten“ Leute aus der Oppostion bei ihr unterkriechen könnten.

    Nein, unser Widerstand ist smarter aber nicht weniger erfolgreich, als die Oppositionsbewegungen der vergangenheit.

    Das Motto muss -finde ich- zwingend heißen:

    JEDER! AN! SEINEM! PLATZ!

    und natürlich (ohne Genderquatsch wäre das sowieso klar) gilt auch:

    JEDE! AN! IHREM! PLATZ!

    Dieser „Platz“ ist für die eine die Straße, für den nächsten die Tastatur, für den nächsten die Gewaerkschaftsarbeit (!), für die nächsten ist es die Arbeit in einer Blockpartei (!), für den nächsten ist es die Arbeit in der Kirchengemeinde.

    Wir können agieren und agitieren in folgender Form:

    An der Supermarktkasse, mit dem dicken Filzstift überall, an der Tankstelle, auf einer Demonstration, bei PEGIDA(!!!), in der Arbeit bei der AfD, bei Gewerkschaftssitzungen.

    Überall sind wir nötig, und es wäre nicht sinnvoll, wenn alle von uns in die Arbeits- und damti teils in die Bedeutungslosigkeit gehen. Nur, dass nach der kommenden Wende die wendigen Linken Säck_Innne uns zuvor kommen und die Jobs und Positionen abgreifen??!!!???

    Nein, wir müssen ungenießbar sein für den Gegner. Aber das sind wir bereits. Und nochmal:

    JEDER! AN! SEINEM! PLATZ!

    #MerkelMUSSweg
    #MerkelWeihnacht

    [ Hier könnte ein Grüner hängen:
    http://www.directupload.net/file/d/4490/r9socy9h_jpg.htm hahahaha ]

  15. Wie habe ich mich in diesem Staat zu verhalten?

    Erst einmal PI jeden Bekannten weiter zu empfehlen!

    Wie in der ehemaligen DDR, wo ein Regime die Massenmedien beherrschen, geht Opposition nur über Mundpropaganda. Heutzutage ist man aber technisch weiter. Einfach politisch inkorrekte Artikel mit seinen Freunden teilen.

    Auch wildfremde Menschen die sich vor mir öffentlich politisch inkorrekt äußern tue ich einfach eine Visitenkarte von PI in die Hand drücken und sage dazu:

    „Bitte gehen sie mal auf diese Seite. Und wenn sie ihnen gefällt, dann empfehlen Sie uns weiter!“

    Und ich habe schon dutzende von positiven Rückmeldungen bekommen.

    🙂

  16. Lisson: Die Situation der heutigen Alteuropäer ähnelt ein wenig der Lage jener amerikanischen Ureinwohner…

    #5 Maria-Bernhardine
    In manchen Texten kommt es auf Wörter an – diejenigen von Lisson gehören dazu.

  17. Frei nach Kinski:
    „Jesus käme nicht auf einem Flüchtlingsboot, Bischof! Er käme zu Fuß mit einem Knüppel in der Hand und hätte ihn dir in die Fresse gehauen, du dumme Sau!“

  18. #13 Eurabier (27. Dez 2016 08:51)

    #10 seegurke (27. Dez 2016 08:47)

    Wenn man im arischen Rotweingürtel mit hoher Rente lebt, die örtliche Lügenpresse und den SPARGEL liest und Reschke-Lügenfernsehen schaut, dann ist der islamische Eroberungskrieg noch weit entfernt. So 30 km und 5-10 Jahre.

    Es muss ja nicht Rente sein, es kann auch ein System-Job bei Medien sein, bei „Forschung und Leere“ sic und natürlich ähnliche Erwerbsmodelle.

    „Arischer Rotweingürtel“ ist sensationell als Begriff, trifft es zu 100%. Genau wie die Dressurelite, die in den oben genannten Jobs ihr Auskommen sucht und findet. Und auch noch das Landhaus in der Toscana halten kann.

  19. Gestern lief bei SAT1 „Indenpendence Day“.

    Da hob eine Abgedrehte ein Schild mit der Aufschrift „Wecome Aliens“ in den Himmel.

    Upps, und schon war sie atomatisiert.

    Hoffen wir dass es den durchgeknallten Bahnohfswinker und Teddybärschmeißer ähnlich ergeht.

    🙂 🙂 🙂

  20. #1 Anita Steiner (27. Dez 2016 08:06)

    „Jesus 2016 kommt vom Flüchtlingsboot“
    Der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics sorgt in einer Predigt für ordentlich Gesprächsstoff.
    Wie die Tageszeitung Österreich berichtet, sei der Bischof davon überzeugt,
    dass „der neue Jesus 2016 auf einem Flüchtlingsboot unterwegs ist“.
    —————————-
    Ein Wahnsinniger, der Schwachsinn von sich gibt.
    Die Geschichte geht so, hätte er nachlesen können:

    Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. 2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger von Syrien war. 3 Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.
    4 Da machte sich auch auf Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum daß er von dem Hause und Geschlechte Davids war, 5 auf daß er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die ward schwanger. 6 Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, da sie gebären sollte. 7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

    Jesus wurde eben nicht als Flüchtling als Fremder in der Fremde geboren, sondern in seiner angestammten Heimat, dem Stammsitz seines Geschlechts, das dort verwurzelt ist. Die Familie kam aus der Fremde in die Heimat. Nicht aus der Heimat vertrieben, sondern aus der Fremde in die Heimat getrieben sozusagen.
    Von wegen Flucht.
    Das Dilemma heute ist, doch dass keiner mehr regulär erfasst wird. Damals ging es um die reguläre Erfassung in ihrer angestammten Heimat, daher mussten sie dorthin.
    Hätte dieser falsche Prophet eben die Weihnachtsgeschichte in ihrem eigentlichen Sinne ausgelegt, er wäre unmittelbar mit der Willkommenskultur in Konflikt geraten.
    Statt der heiligen drei Könige wäre dann die Antifa einmarschiert und hätte seine Kirche zerlegt.
    Konsequenterweise hätte er einen Teddybären ins Boot legen sollen, der Christusleugner.

  21. #1 Anita Steiner
    #21 FrankfurterSchueler
    „Jesus 2016 kommt vom Flüchtlingsboot“
    ——————-
    Soweit wir wissen, verfügten weder Ägypten noch der Herrschaftsbereich des Herodes über ein staatliches Sozialsystem – also kann das, anders als heute, nicht der Anreiz zur Migration gewesen sein.

  22. #21 FrankfurterSchueler

    die Pfaffen
    kennen ihre eigenen Grundlagen
    nicht.

    was ich mir denke,
    kann ich leider nicht schreiben.

  23. #24 AntonBln (27. Dez 2016 09:09)

    Naja, sie haben ja auch nicht wirklich was zu befürchten.

  24. #24 AntonBln (27. Dez 2016 09:09)

    Die sieben die einen Obdachlosen in Berlin Neukölln angesteckt haben, haben sich gestellt.

    Es handelt sich um 6 Syrer und einen Libyer.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/nach-mordversuch-verdaechtige-haben-sich-gestellt

    Ich stelle mir die Rechtfertigung des Spezialdemokraten Ralf Stegner in etwa so vor:

    „Zu behaupten, alle Flüchtlinge würden Obdachlose anzünden, ist braune Soße, die wir hier nicht wollen. 99.9% aller Flüchtlinge zünden keine Obdachlosen an wie es 99.9% aller Deutschen auch nicht tun.

    Wir machen sozialdemokratische Politik und das ist gut für die Menschen im Land!“

  25. jesus ist ein lügner,mohammed ist ein lügner,david ist ein lügner..

    irrsinn das religionen/sekten noch immer eine solche macht geniessen…

    ein bewundertwertes ihr elitenarschlöcher habt alles richtig gemacht ob von der einen oder anderen seite.

    solange der 99% pöbel sich bekriegt.
    findet sich der „400 familien gehören die hälfte des erdballs“ gut…

  26. #1 Anita Steiner (27. Dez 2016 08:06)
    „Jesus 2016 kommt vom Flüchtlingsboot“
    Der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics sorgt in einer Predigt für ordentlich Gesprächsstoff.
    Wie die Tageszeitung Österreich berichtet, sei der Bischof davon überzeugt,
    dass „der neue Jesus 2016 auf einem Flüchtlingsboot unterwegs ist“.
    ————————

    … ein seltsamer JESUS, der erst seine Anhänger aus dem FLÜCHTLINGSBOOT über Bord in den Tod wirft, um anschliessend auf dem christlichen Kontinent die helfenden Hände abzuschlagen, Menschen abzuschlachten und auszuplündern!!!
    Das klingt eher nach MOHAMMED, dem blutrünstigen ANTICHRISTEN!!!

    … schliesse mich also Deiner Meinung an!

  27. Gute Nachrichten

    AfD-Aufstieg durch Gebietsreformen
    Der Populismusbeschleuniger

    Sinkende Einwohnerzahlen und Finanznot zwingen viele Bundesländer zur Neuordnung ihrer Verwaltungsstrukturen. Für solche Reformen werde mitunter aber ein hoher politischer Preis bezahlt, warnt der Städtebund.

    http://www.handelsblatt.de/politik/deutschland/afd-aufstieg-durch-gebietsreformen-der-populismusbeschleuniger/19178584.html

    Deutschland leidet unter einem massiven Mangel an Pflegekräften. Kein Wunder: Die harte Arbeit wird mit niedrigen Gehältern entlohnt. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe will das Problem jetzt mit dem Einsatz von Flüchtlingen bekämpfen.

    http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/gute-moeglichkeit-sich-zu-integrieren-regierung-will-pflegekraefte-mangel-mit-fluechtlingen-bekaempfen_id_6409400.html

    Die wohl teuerste Pflegekräfte der menschlichen Geschichte.

  28. #19 RechtsGut (27. Dez 2016 08:58)

    Das Fatale ist ja auch, dass die Arier im Rotweingürtel natürlich privat wie „Rechtspopulisten“ leben. Das nennt man in Frankreich „Gauche caviar“.

    Aber irgendwann werden die Einschläge näher kommen.

    Heinz Buschkowsky vor Jahren:

    Der Dortmunder, der Buschkowsky
    gerade erst kennengelernt hat,
    teilt schon nach ein paar Minuten
    seine ganze Wut mit ihm: „Weißt
    du, was die wirklich denken: Wir
    gehören nicht zu dieser Gesellschaft.
    Uns können sie vergessen.“


    „Da hilft mein Lions-Club-Spruch“,
    rät der deutlich ruhigere Buschkowsky:
    „Wenn ich vor dem Großbürgertum
    rede, sage ich am
    Schluss immer: Im geklauten BMW
    dauert der Weg von uns zu Ihnen
    zehn bis zwölf Minuten – und schon
    sind unsere Probleme auch Ihre.“
    Hört man den beiden zu, scheint
    Neukölln tatsächlich überall zu
    sein: „Klaus Wowereit hat die
    Schärfe unserer Probleme nicht erkannt“,
    sagt Buschkowsky

  29. „Jesus 2016 kommt vom Flüchtlingsboot“
    Der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics sorgt in einer Predigt für ordentlich Gesprächsstoff.
    Wie die Tageszeitung Österreich berichtet, sei der Bischof davon überzeugt,
    dass „der neue Jesus 2016 auf einem Flüchtlingsboot unterwegs ist“.

    Es kommt nicht Jesus sondern es kommt Mohammed mit dem Boot. Und der will rauben, morden und vergewaltigen, wie Mohammed es zeitlebens getan hat.

  30. #27 Eurabier (27. Dez 2016 09:13)
    I ON
    Sie werden, Kahane und Maas werden einen Anwalt schon zahlen und Druck auf die Justiz ausüben, es so nicht gewollt haben werden. Der Obdachlose hat sie nationalsozialistisch angemacht und tief in ihrer Moslemehre gekränkt.
    Der eine ist gestolpert und hat Benzin, als er sein Feuerzeug gerade befüllen wollte, über den Mann geschüttet. Der Obdachlose erhob die Hand zum Hitlergruß und schlug dabei dem anderen das brennende Streichholz aus der Hand und steckte sich dabei an.
    Karlsruhe ermittelt jetzt wegen Volksverhetzung gegen den Obdachlosen, der, weil Fluchtgefahr, noch heute mit dem Hubschrauber nach Karlsruhe geflogen wird.
    Fake IOFF

  31. #15 RechtsGut (27. Dez 2016 08:54)

    D’accord!

    Jeder an seinem Platz!

    PI-Kommentatoren können den Nährboden für den gesellschaftlichen Umschwung katalysieren.

    PI wirkt!

  32. #27 Eurabier (27. Dez 2016 09:13)
    #24 AntonBln (27. Dez 2016 09:09)

    Die sieben die einen Obdachlosen in Berlin Neukölln angesteckt haben, haben sich gestellt.

    Es handelt sich um 6 Syrer und einen Libyer
    ………
    Ich stelle mir die Rechtfertigung des Spezialdemokraten Ralf Stegner in etwa so vor:….
    ++++

    Sind also lupenreine islamische Kuffnucken!

    RAUS DAMIT!

  33. Der Autor dieses Artikels vergleicht die Alteuropäer mit den Indianern Amerikas. Dessen Schicksal kennen wir und es ist nicht nachahmenswert. Aber aller Wahrscheinlichkeit nach werden wir es erleiden, allen voran die Deutschen, einmal dank ihrer Trägheit, ihrer Dummheit, ihrer Gleichgültigkeit und zum anderen dank ihrer unsäglichen Nachkriegsregierungen, federführend durch Merkel.

  34. #3 TanjaK (27. Dez 2016 08:24)

    Ojemeneee. Abgesehen davn, dass die Indianer von einer hochwertigen Kultur verdrängt wurden, während es jetzt umgekehrt läuft, ist alles daran falsch: jeder Indianer konnte Amerikaner werden und es war nur eine Minderheit, die sich auflehnte, denn viele Indianer passten sich gut an. Amerika war groß und alle hatten Platz! Wer sich auf die Seite der Indianer stellt, wird die westliche Zivilisation nicht verteidigen können.

    Die Frage ist doch, wollten die Indianer die angeblich höhere Zivilisation?
    Oder war es nicht vielmehr für sie besser im Einklang mit der Natur, ohne irgendwelche sinnlose materielle „Werte“ nach dem Vorbild ihrer Vorfahren zu leben?
    Wer gibt uns das Recht zu behaupten, daß unsere „Zivilisation“ die bessere ist?
    Da wir jedoch das unsrige Leben so akzeptiert haben, haben wir, ebenso wie die Indianer, alles Recht der Welt, es zu verteidigen. In unserem Falle ebenfalls gegen eine Lebensweise, die uns fremd und wenig förderlich ist.

  35. „Die Moral der herrschenden Kirche verlangte jahrhundertelang nach Hexenprozessen …“

    —————–

    Schade, dass in der Sezession so ein Blödsinn verzapft wird. Das ist ein Mythos, mit dem seit der „Aufklärung“ die Feinde des Christentums versuchen, dieses zurückzudrängen. Aber auch der Protestantismus hat sich der Vorwürfe der Hexenverfolgung im Kampf gegen den Katholizismus bemüht.
    Aber die Hexenverfolgungen waren in der Regel spontane Entgleisungen des Volkes und die Prozesse und Hinrichtungen wurden in der Regel von den weltlichen, städtischen bzw. fürstlichen Behörden abgewickelt. Sie kamen in evangelischen, reformierten Gegenden ebenso vor wie in katholischen.

  36. #32 Eurabier (27. Dez 2016 09:23)
    #15 RechtsGut (27. Dez 2016 08:54)

    Ich finde, es ist schon längst an der Zeit, den Mund aufzumachen und laut zu werden. Das ermutigt auch Diejenigen, die sich bisher nicht trauten.

    #10 seegurke (27. Dez 2016 08:47)

    Erfolg ist u.a. eine wesentliche Frage des Nichtaufgebens. Koranverse wirken nach meiner Erfahrung allerdings äußerst schnell. Krankhaft Lern- und Faktenresistente werden aber auch von mir gemieden, verspottet und ausgelacht. Das sind Ironie und Sarkasmus die geeigneten Mittel.

  37. Oh Du fröhliche, oh Du selige..

    Weihnachten mit unseren Goldstücken:

    http://ww.w.radioprimaton.de/schweinfurt-konflikt-mit-waffen/

    2 Stecher kämpfen in einer Gemeinschaftsunterkunft um eine Frau (Helferin) mit Baseballschläger und Eisenstange

    http://ww.w.radioprimaton.de/schweinfurt-hochzeitsgaeste-schiessen-aus-fahrenden-autos/

    Welche „Gruppe“ braucht keinen Waffenschein und fährt im Korso?

    http://www.radioprimaton.de/schweinfurt-streit-mit-messer/

    Syrer beim Debattieren mit „Nachhilfe“

  38. Die Feuerteufel aus Berlin, die versucht haben, einen schlafenden (!) Obdachlosen zu verbrennen, stammen laut Drecksblatt Tagesspiegel aus Syrien und Libyen.

    Merkels Tote, Merkels Opfer!

  39. Nachtrag: Der Kampf gegen das Christentum wurde von dessen Feinden, so im Kulturkampf gegen die katholische Partei im Bismarckreich und unter dem Nationalisozalismus, mit irren Zahlen geführt: so sollen 9 Millionen Hexen verbrannt worden sein, in Wirklichkeit waren es bis zu 60.000 – ungefähr soviel, wie in der damaligen Zeitepoche in einer einzigen Seeschlacht zu Tode kamen: 1571 in der Seeschlacht von Lepanto zwischen dem türkischen Sultan und der christlichen Liga.

  40. Der Islam wird Europa niemals übernehmen können. Vor 333 Jahren waren sie zu blöd und heute ebenso. Immer noch graben sie unterirdische Gänge (z.B. Gaza), um ihre Gegner zu überlisten. Ihre Intelligenz reicht soeben, um Suren wie diese aufnehmen zu können:

    Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“

    Das aber ist zu wenig, um die Welt bei uns aufrecht erhalten oder voranbringen zu können. Mohammedaner geben sich aktuell Schritt für Schritt deutlicher zu erkennen als das, was sie sind: Sklavenhalter, Beutemacher und Unterdrücker aus dem Mittelalter, eine primitive, andere Menschen diskriminierende Kultur.

    Diese Art von Beutemachen-Intelligenz war im Mittelalter möglicherweise erfolgreich, heute aber nicht mehr. Europäer werden sukzessive aufwachen und wir alle müssen hoffen, dass der teutonische Furor nicht irgendwann aufsteht und brutalst vorgeht.

    Mögen wir alle dies verhindern und die SPD/Grünlinken vor sich selbst beschützen können. D.h. fundamentale Kritik am Islam, auf allen Ebenen und so konsequent wie das hier bei PI der Fall ist.

    Hilfe von den Kirchen und herrschenden Parteien ist nicht zu erwarten, alles agiert momentan auf privater Ebene. Wenn ich mit Menschen rede, dann verstehen die meisten alles, getrauen sich aber noch nicht vom Denken in die Tat oder das Wahlkreuz zu kommen. Die massive Gedankenabwehr der Herrschenden wird auf diese zurückfallen und sie selbst zerbrechen. Einfach mit Fakten. Die simpelste Tatsache:

    „Islam’s biggest enemy is the Quran. If people learn what is in that book, Islam will be finished.“—Ali Sina, Dr

    Seit mindestens 3 Jahren wird jede Sure, die man außerhalb PI in Kommentarspalten anführt, von herrschenden Medien sofort gestrichen. Die Gründe erschließen sich jedem, der nur wenige Zeilen in diesem Irrsinn liest.

  41. Unsere Mutter die H. Römisch Katholische Kirche zündet demnächst die nächste Stufe der Weihnachtlichen Silvesterrakete. Gemäss Matthäus 10:16: senden sie uns wie Schafe unter die Wölfe. Die Domplatte in Keulen war die überraschend gut gelungene Generalprobe. Das Episkopat unterschlägt aber das biblische Gebot dabei „klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben“ zu sein. Die heutige Amtskirche hat nichts mehr mit dem biblischen Christentum zu tun, sie – falsch wie die Tauben – schickt wehrlose Schafe unter die Wölfe.

  42. @Der böse Wolf

    Den Mund aufmachen, das kann man auch tun, ohne zu „verbrennen“. Es nutzt eben nichts, jetzt einen auf Helden zu machen – und dann im entscheidenden Moment den windig-wendige Linksgrünen Wechselbälgern zu unterliegen.

    Jeder! an! seinem! Platz!

  43. OT vom 22.12.2016

    Landratsamt Freising alarmiert: Flüchtlinge schauen IS-Videos

    Radikalisierung
    Freising – Dank der Wachsamkeit von Mitbewohnern ist das Landratsamt Freising auf drei jugendliche Flüchtlinge aufmerksam geworden, die mit dem Islamischen Staat sympathisieren. Ihr Radikalisierungsgrad war offenbar bereits fortgeschritten.

    Sie haben sich Videos des Islamischen Staats (IS) angesehen, Flaggen gebastelt und mit den Insignien der Terror-Organisation vor der Kamera posiert: Drei unbegleitete jugendliche Flüchtlinge sind ins Visier von Landratsamt und Polizei geraten. „Wir greifen jeden kleinsten Hinweis sofort auf“, hatte Landrat Josef Hauner bereits bei seinem Jahresabschlussgespräch am Dienstag gesagt. „Erfreulicherweise hat sich nichts Schlimmes ergeben.“

    https://www.merkur.de/lokales/freising/freising-ort28692/landratsamt-freising-alarmiert-fluechtlinge-schauen-is-videos-7163823.html

    Scheibe!

  44. Die Diakonie Bad Kissingen sucht Sozialpädagogen für die Beratung von Migranten.

    Was brauchen die Beratung?

    Wie zocke ich den Staat richtig ab?
    Wie bekomme ich mein ganzes Dorf hierher?
    Wo finde ich Lustpartnerinnen?

    Was Sozialpädagogen betrifft, ich habe dank Arbeitsamt genug solcher „verkrachten Existenzen“ genießen dürfen. Die hätten auf dem normalen Arbeitsmarkt gar keine Chance…

    Leicht debil mit Helfersyndrom, Besserwisserei (was weiß denn eine 18-jährige vom Leben, wenn sie einer gestandenen Frau gegenübersteht und deren „Schuld“ an der Arbeitslosigkeit dokumentieren soll! Mit 45 ist man zu alt, da kann die Besserwisserin noch so viel im Lebenslauf nach Ursachen suchen!), unfähig und gutmenschlich zum Kotzen.

    Wir haben doch bestimmt fähige Leute unter uns, die die Migranten gut beraten können.

    Hier bewerben:
    personalwesen@caritas-kissingen.de
    z.H. Frau Anne Hilpert

  45. #40 Notabene (27. Dez 2016 09:59)

    Betreuer der Arbeitsagenturen sind quasi Stasi-Führungsoffiziere 2.0!

  46. dass ihr verwundert seid, dass die ÖR Sender alle nur noch Staatssender sind und senden was die etablierten Parteien wollen? Die Sender bezeichnen sich doch selbst als „Behörde“ und als „Behörde“ müssen sie doch der Staatsdoktrin folgen.. Staatsferne gemäß Rundfunkstaatsvertrag steht nur auf dem Papier!!

  47. Ich glaube, nein ich bin mir ziemlich sicher, dass die meisten unserer Machteliten schon sehr genau wissen woher der Wind weht.
    Das Problem ist, dass man es nicht zugeben kann und darf. Damit würde man sein politisches Weltbild ad absurdum führen.
    Und nicht ist für einen überzeugten Ideologen schlimmer, als Fehler zugestehen zu müssen.
    Also wird mit allen Mitteln versucht den Anschein einer Normalität aufrechtzuerhalten.
    Das geht mit Druck, Ignoranz und Rechtsbeugung lange gut.
    Wenn der Zug kurz vor dem Aufprall auf die Wand ist, wird wie jetzt schon zu sehen ein Sündenbock beschuldigt.
    Wenn die Rechtspopulisten und brauner Horden die Integration nichtmit allen Mitteln hintertreiben würden, wäre in Merkelland alls schön, friedlich und die Elfen würden über den grünen Klee hüpfen.
    Das ist jetzt die linke „Dolchstoßlegende“

  48. #5 Maria-Bernhardine (08:36)

    Ich glaube, es waren insgesamt etwa sechshundert Indianer. Darunter dürften fünfunddreißig Krieger gewesen sein, und einige alte Männer, etwa sechzig … die übrigen Männer waren auf der Jagd … Nach Eröffnung des Feuers trieben die Krieger die Frauen und Kinder zusammen und stellten sich vor sie, um sie zu schützen. Ich sah, wie fünf Squaws hinter einem Erdwall Schutz suchten. Als die Truppen näherrückten, rannten sie hervor und zeigten sich, damit die Soldaten sahen, daß sie Squaws waren, und sie baten um Gnade, doch die Soldaten erschossen sie alle. Eine Squaw, deren Bein von einem Schuß zerschmettert war, sah ich auf dem Erdwall liegen; ein Soldat lief mit gezogenem Säbel zu ihr; sie hob den Arm, um sich zu schützen, doch er hieb zu und zerschmetterte ihren Arm; sie rollte sich herum und hob den anderen Arm, und er schlug zu und zerschmetterte auch ihn, und dann ließ er sie liegen, ohne sie zu töten. Männer, Frauen und Kinder wurden unterschiedslos niedergemetzelt. Etwa dreißig oder vierzig Frauen hatten in einer Erdhöhle Schutz gesucht; sie schickten ein kleines Mädchen von etwa sechs Jahren mit einer weißen Fahne an einem Stock heraus, doch sie kam nur ein paar Schritte weit, dann wurde sie erschossen. Alle Squaws in der Erdhöhle wurden danach getötet, und vier oder fünf Indianer davor. Die Squaws leisteten keinen Widerstand. Alle Toten, die ich sah, waren skalpiert. Ich sah eine aufgeschlitzte Frau; neben ihr lag, wie mir schien, ein ungeborenes Kind. Captain Soule sagte mir später, daß es stimmte. Ich sah die Leiche von White Antelope; seine Geschlechtsteile waren abgeschnitten, und ich hörte, wie ein Soldat sagte, er werde einen Tabaksbeutel daraus machen. Ich sah eine Frau, deren Geschlechtsteile aufgeschlitzt waren … Ich sah ein kleines Mädchen von etwa fünf Jahren, das sich im Sand versteckt hatte; zwei Soldaten entdeckten es, zogen ihre Pistolen und erschossen es, und dann zerrten sie es am Arm aus dem Sand. Ich sah eine Menge tote Mütter mit ihren Kindern in den Armen.«

    Auszug aus Dee Brown –
    Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses

  49. Informationspflicht !,

    Wandern nach Syrien, wenn man das machen kann, kann man auch alle angeblichen Flüchtlinge zum Wiederaufbau zurückschicken

    OT,-….Meldung vom 26.12.2016

    Syrien-Krieg Solidaritäts-Marsch nach Aleppo

    Mehrere hundert Aktivisten sind von Berlin aus zu Fuß in Richtung Aleppo aufgebrochen. Sie wollen dreieinhalb Monate lang täglich 20 Kilometer laufen, dann soll das Ziel erreicht sein. Die Journalistin und Bloggerin Anna Alboth will mit diesem Marsch ein Zeichen der Solidarität setzen. Die Strecke-so der Gedanke des „Zivilen Marsches für Aleppo“ folgt der Flüchtlingsroute in umgekehrter Reihenfolge: Von Berlin aus geht es über Tschechien, Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Mazedonien, Griechenland und die Türkei bis nach Syrien.In einem für den Marsch entworfenen Manifest heißt es: „Es ist Zeit, zu Handeln. Wir können nicht weiter vor unseren Laptops sitzen und nichts tun, behaupten, dass wir machtlos sind.“ Dieser Krieg könne gestoppt werden. „Dazu sind nur ein paar Unterschriften nötig.“Auf Facebook haben bisher 2.800 Menschen zugesagt, Teile des Weges mitzugehen. Die Journalistin und Bloggerin Anna Alboth freut sich über diesen Zuspruch. „Wichtig ist, dass man miteinander redet“, sagte sie der Deutschen Nachrichten-Agentur.Der Marsch bewirkt etwas Vor einigen Tagen hatte sie über die Aktion bereits im Deutschlandfunk berichtet. „Wir können das nicht einfach mit ansehen und sagen: Wir können ja nichts ausrichten!“ Der Marsch sei mehr als ein rein symbolischer Akt. Sie habe bereits im Vorfeld bemerkt, dass er etwas bewirke, sagte sie im DLF. http://www.deutschlandfunk.de/syrien-krieg-solidaritaets-marsch-nach-aleppo.1818.de.html?dram:article_id=374841

  50. #40 Union Jack (27. Dez 2016 09:54)

    Paßt voll zu unserem Polizeistaat:

    Erst muß was passieren, dann und nur vielleicht greift der Staat durch!

    Wer mit IS-Insignien posiert, ist Mitsympathisant, da gibts nur eines: RAUS und als Abschreckung das ganze Moslem-Asylheim gleich mit!

    Dummbratzen im Landratsamt halt…

  51. Mal eine Frage in eigener Sache.
    Kann es passieren, daß durch die neuen Gesetze, die ja so schnell als möglich ( BTW )eingeführt werden sollen, die Plattform PI vom Ministerium für Staatssicherheit 2.0 verboten wird ?
    Ich bin schon richtig süchtig nach den Nachrichten und den Komentaren hier.

  52. #33 Tolkewitzer

    Ja völlig richtig, die Europäer waren Eindringlinge. Wer schreibt, dass die Indianer sich doch bitteschön von einer besseren Kultur vertreiben lassen sollen, der ist sicher auch dafür, dass die Araber die Deutschen vertreiben, denn in deren Selbstverständnis entstammen sie einer überlegenen Kultur.

    #21 FrankfurterSchueler

    Ich gehe davon aus, dass ähnliche Weihnachtspredigten auch in vielen anderen Kirchen gehalten wurden. Dabei haben die Pfarrer ja Theologie studiert und müssten es eigentlich besser wissen. Oder ist hier das Hemd (also die Alimentierung durch den Staat) näher als die Hose?

  53. #49 KDL (27. Dez 2016 10:10)

    Mein Mann war am 1. Weihnachtsfeiertag früh im Gottesdienst. Als er heimkam, war mein sonst ruhiger, aber aufgeklärter Mann sehr böse auf den Pfarrer. Was der für einen Mist erzählt hat, und die Gemeinde fleißig für die Moslems gespendet hat, ging auf keine Kuhhaut mehr.

    Als er etwas in den Klingelbeutel werfen sollte, hat er (daheim vorbereitet) ein Geldscheinmuster (50 € vorne bedruckt, hinten leer) mit www. pi-news.net beschrieben, diesen Zettel zusammengefaltet und in den Klingelbeutel fallen lassen.

    Der Pfarrer wird sich freuen. 🙂

    Ich habe das Gefühl, daß von ganz oben die Anweisung kam, für die Invasoren zu spenden, denn in fast jeder Kirche das selbe Getue.

    Wie war das nochmals mit dem Papst und der Käsefrau?

  54. Nie im Leben hätte ich geglaubt, dass wir jemals solche katastrophalen Zustände in Deutschland bekommen. Habe mich früher auch nie mit Politik befasst, es gab ja auch keinen großen Anlass dazu. Das Kreuz landete traditionsgemäß bei der CSU.
    Ca. 80% der Menschheit leben in Staaten ohne Sozialsysteme. Selbstverständlich würden diese Leute gerne ins Sozialparadies Deutschland einwandern, was ja auch verständlich ist. Deutschland ist aber nicht für das Leid der ganzen Welt verantwortlich und kann nicht alle Bedürftigen retten. Wir haben schon genügend Migranten in unserem Land, damit muss jetzt endgültig Schluss sein.
    Die EU muss die armen Staaten finanziell und fachmännisch unterstützen in der Hinsicht auf Hilfe zur Selbsthilfe.

  55. Deutschlands Polizei war mal weltberühmt für ihre Konsequenz!
    Die letzen 40 Jahre linksgrüner Deppen aus der Politik haben alles kaputt gemacht!
    Es wird höchste Zeit für einen Wechsel mit der AfD!

  56. In Österreich hat die FPÖ die etablierten Parteien so sehr vor sich her getrieben dass diese den Kandidaten der Grünen, Alexander Van der Bellen, wählen mussten. Dazu die ZEIT: “ Nach den Krisen dieses Jahres hätte die Wahl eines Faschisten in Österreich dem Abgesang auf die liberale Demokratie eine neue Strophe hinzugefügt.“ Schliesslich malt die ZEIT folgendes an die Wand: „Der Blick auf Verfassung, Menschen- und Bürgerrechte, die Freiheit des Glaubens, die Meinungsfreiheit: All das sind Werte, die im Moment in Gefahr sind.“ Da stimmen die etablierten Parteien und die Populisten vollkommen überein, nur beim Bild des „Gefährders“ auf dem Steckbrief wird noch gestritten.
    http://www.zeit.de/politik/2016-12/neue-rechte-nationalismus-europa-krise-cdu-konservative-werte-linke

  57. @ KDL, Tolkewitzer, Eddie Kaye, Frankfurter Schueler

    ZU dieser Problematik hier nochmal mein „Eurigines“-Gleichnis:

    Immer wieder werden, wenn das Thema „Einwanderungspolitik“ zur Diskussion steht, Kanada und Australien als Vorbild genannt. Zumindest was Australien angeht, meine ich, dass dieser Staat, der gleichzeitig ein ganzer Kontinent ist, wohl kaum als Vergleichsobjekt zu Europa herangezogen werden kann. Der Grund ist ganz einfach: Australien wird inzwischen ganz überwiegend von Einwanderern und deren Nachfahren bevölkert, während die Ureinwohner – auch liebevoll (und sicherlich politisch 100% korrekt) „Aborigines“ genannt – ausgerottet oder aber an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurden, wo allzu viele von ihnen eine eher jämmerliche Existenz fristen. Um die Absurdität der immer wieder (vor einiger Zeit sogar in einer Zeitungsüberschrift) erhobenen Forderung „Deutsche, nehmt euch Australien zum Vorbild!“ zu verdeutlichen, genügt es, sich ein gewissermaßen spiegelverkehrtes Szenario auszumalen:

    Europa (vom Atlantik bis zur Grenze mit Weißrussland bzw. der Ukraine) wurde von Scharen exotischer Zuwanderer überschwemmt, die sich gegenüber den alteingesessenen Völkerstämmen – unter dem Sammelbegriff „Eurigines“ bekannt – immer aggressiver und feindseliger verhielten und sie schließlich bis auf einen erbärmlichen Rest ausrotteten. Ermöglicht wurde dies zum einen durch die kämpferische und waffentechnische Überlegenheit der Zuwanderer, gegen die die verweichlichten und durch übermäßigen Wohlstand verwöhnten Eurigines keine Chance hatten, zum anderen dadurch, dass die Eroberer über große Erfahrung in der Herstellung und dem Vertrieb von Heroin und anderen gefährlichen Rauschgiften verfügten und die Eurigine-Jugendlichen hemmungslos mit dem Teufelszeug verseuchten.

    Auch sollte nicht unerwähnt bleiben, dass es sich zumindest bei den in der Anfangszeit zugewanderten „Gästen“ um eher raue, primitive Gesellen handelte, von denen viele in ihren Herkunftsländern bereits eine kriminelle Karriere absolviert hatten, weshalb man dort heilfroh war, sie los zu sein.

    Je mehr die Zahl der Eurigines abnahm, während die Übriggebliebenen – viele von ihnen völlig heruntergekommen und dem Alkohol und/oder den Drogen verfallen – an den Rand gedrängt wurden, desto höher wurde die Zahl derjenigen Einwanderer, die über ein gewisses Bildungsniveau verfügten und schließlich flächendeckend und auf sämtlichen Ebenen die Herrschaft ausübten.

    Das Oberhaupt des neuen Staatswesens, das sich selbstverständlich nicht mehr „Europa“ nennt (auch die Namen der früheren Teilstaaten – Frankreich, Spanien, Deutschland, Litauen und viele andere – sind längst abgeschafft und in Vergessenheit geraten) residiert freilich nach wie vor in der Hauptstadt des Landes, aus dem die Vorfahren der jetzigen Herren einst kamen. Sein Porträt ziert Münzen und Banknoten des Kontinents. (Überflüssig zu sagen, dass die Währung nicht mehr auf den Namen „Euro“ hört).

    Übrigens: Während die meisten Völkerstämme diese Entwicklung mehr oder weniger widerstandslos hinnahmen und sich gewissermaßen ihrem Schicksal ergaben, leistete ein kleines, unbeugsames Volk im Herzen des Kontinents über längere Zeit hinweg tapfer Widerstand. Der Name dieses Volkes verdient Erwähnung: MAGYAREN.

  58. #69 Der boese Wolf (27. Dez 2016 10:33)

    Macht der Gewohnheit. Ich bin auch früher oft mit meinem Mann in die Kirche, aber seit 3-4 Jahren nicht mehr, weil a) die Kirche wegen Sparens nicht mehr beheizt wurde, b) die Akustik nach dem Umbau immer schlechter wurde, c) der Kirchenbesuch zur Modenschau der Glaübigen ausgeartet ist, d) der Pfarrer immer islamhöriger wurde e) die Ministranten den nötigen Respekt vor Gott vermissen ließen und f) der früher mal ganz anhörbare Gesang der Gläubigen dank steigender Immusikalität und fehlendem Taktgefühl sowie Unfähigkeit des Organisten immer mehr zum Jaller-Geheule ala Imam wurde.

  59. #68 Bernart (27. Dez 2016 10:27)
    Eurigines
    ———————-
    Kultur der Eurigines; Beispiele (unvollständig)
    Musik: Rodrigo; Tschaikowski, Vivaldi, Mozart, Bach, Händel, Ravel, Dvorak, Strauss, ……..
    Literatur: Shakespeare, Goethe, Schiller, Dostojewski, Dante, Voltaire, Camus, ………
    Philosophie: Platon, Aristoteles, Thomas von Aquin, Augustinus, Thomas Morus, Hume, Locke, Descartes, Pascale, Kant, Hegel, Peirce, Austin, Searle, ………………..
    Technik: Whatts, Faraday, Stevens, Siemens, Bosch, Antonov, ……………….
    Physiker: ……………….
    Chemiker: ……………….
    alles Christen und Juden.
    Das Muselmanentum hat nichts Kreatives aus sich heraus zubringen geschafft.
    Die mittelalterliche muselmansiche Philosophie ist ohne Platon und Aristoteles nicht denkbar auch nicht ohne die Juden, die unter ihnen, integriert damals schon, den Anstoß gaben.

    Wir werden es sicher nicht mehr erleben, aber die Eurigines werden den Kampf der Hochkultur gegen die Unkultur gewinnen. Es wird vielleicht Jahrhunderte dauern, aber Europa hat ganz andere Zeiten überstanden.
    Man wird hier noch Tschaikowsky, Bach, Beethoven oder Rodrigo spielen, wenn keiner mehr auch nur im Ansatz ahnt, wie Türkenmusik aus Boostern schwarzer BMWs klingt.

  60. Nach Meinung der Polit-Elite sollen Paradoxa, Parodie, Satire, Ironie usf. als hate-speech eingeordnet werden, wie beim Autor Pirincci.
    Ubiquitär gilt also: Allgemein Lkw-Länge Abstand Halten.
    Das war eine falsche Aussage- wie beim Epimenides.

  61. #70 Notabene (27. Dez 2016 10:52)

    Ihre Beobachtungen sind wohl richtig, zumindest was Ihre eigene Gemeinde betrifft.

    Heutzutage muss man tatsächlich weite Anfahrtswege in Kauf nehmen.

    Dennoch:
    Es gibt sie noch, die glanzvollen Gottesdienste mit hervorragender Kirchenmusik und – einem konservativen Priester, der nicht die Moslems anhimmelt. Man muss eben danach suchen.

  62. In Artikel 33 der Genfer Flüchtlingskonvention heisst es: auf Schutz, könne sich „ein Flüchtling nicht berufen, der aus schwerwiegenden Gründen als eine Gefahr für die Sicherheit des Landes anzusehen ist, in dem er sich befindet, oder der eine Gefahr für die Allgemeinheit dieses Staates bedeutet, weil er wegen eines Verbrechens oder eines besonders schweren Vergehens rechtskräftig verurteilt wurde.“

    Für den Mohammedaner ist der Koran Heilig und erteilt ihm die Lizenz Nicht-Mohammedaner fast nach Belieben zu töten: eine schwerwiegendere Gefahr ist kaum denkbar. Das wird von denen in West-Europa auch bereits seit geraumer Zeit so praktiziert und von der Achse Paris-Berlin unter „Ausübung der Religionsfreiheit“ abgeheftet. Dann fragt die SZ dümmlich nach:
    Warum gibt es in Deutschland nur so begrenzte Möglichkeiten, jemanden „präventiv“ einzusperren? Erklärt das dann mit der Lüge dass man gewöhnliche Hooligans nicht mit Mohammedanern in einen Topf werfen kann. Dass man die mit einer Heiligen Lizenz zum Töten ausgestatteten Mohammedaner nicht mit gewöhnlichen Randalierer gleichsetzen kann, wird die SZ – weil geschäftsschädigende Menschenverachtung – nie akzeptieren können. Prof. Dr. Heribert Prantl lässt grüssen. Wenn man das wahllose Töten und andere Übel aufrichtig ein Ende bereiten will dann gib es nur eines: der Mohammedanismus gehört in Europa geächtet.
    http://www.sueddeutsche.de/politik/terrorismus-wieso-koennen-sich-so-viele-gefaehrder-frei-in-deutschland-bewegen-1.3309672

  63. #73 Der boese Wolf (27. Dez 2016 11:11)
    #70 Notabene (27. Dez 2016 10:52)
    Gut beschrieben. :))
    ——————
    Ja, sehr schön geschrieben. Bringt es auf den Punkt, was die Kirchen lehrt. Besonders gut gefällt mir

    f) der früher mal ganz anhörbare Gesang der Gläubigen dank steigender Immusikalität und fehlendem Taktgefühl sowie Unfähigkeit des Organisten immer mehr zum Jaller-Geheule ala Imam wurde.

    Zu meinen Messdienerzeiten hat unser alter Pfarrer noch die Gemeinde beschimpft, wenn sie falsch sang. Immer wieder hat er von der Kanzel die großartigen alten Gesänge neu eingeübt.
    Die Nachfolger haben dann Klatschen lassen zum grausamen Flötenspiel unmusikalischen Kinder zu fürchterlichem modernen Liedgut.

  64. #72 Verschaerft
    #70 Notabene

    Ja, es gibt Ausnahmen. So weiß ich von Bekannten, die an Heiligabend im Gottesdienst in einer Mainzer ev. Kirche waren, dass der Pfarrer gesagt hatte, dass alle Moslems Dschihadisten seien. Meine Bekannten, Super-Gutmenschen, haben sich furchtbar darüber aufgeregt – obwohl sie nicht religiös sind und auch nur Heiligabend in die Kirche gehen. Und sie sagten auch, dass manche Kirchgänger sogar aufgestanden und wütend gegangen seien. Ich spare mir jetzt aber jeden Kommentar über solche Leute.

  65. #78 KDL (27. Dez 2016 11:26)

    Solche Leute brauchen dringend Korankonfrontation! Koranprintausgabe auf den Gabentisch und auffordern mal nach Sure 2, Vers 191 zu blättern. Dann nach 4, 34; nach 8, 12; nach 8, 55; nach 9, 5; nach 9, 111; nach 47, 4; usw. … Die laufen wegen Übersäuerung auf Toilette und sind Wochen später noch traumatisiert®, bevor sich dann gaaaanz langsam Läuterung einstellt.

  66. #57 Waldorf und Statler (27. Dez 2016 10:07)

    Informationspflicht !,

    Wandern nach Syrien, wenn man das machen kann, kann man auch alle angeblichen Flüchtlinge zum Wiederaufbau zurückschicken

    OT,-….Meldung vom 26.12.2016

    Syrien-Krieg Solidaritäts-Marsch nach Aleppo

    Mehrere hundert Aktivisten sind von Berlin aus zu Fuß in Richtung Aleppo aufgebrochen. Sie wollen dreieinhalb Monate lang täglich 20 Kilometer laufen, dann soll das Ziel erreicht sein. Die Journalistin und Bloggerin Anna Alboth will mit diesem Marsch ein Zeichen der Solidarität setzen. Die Strecke-so der Gedanke des „Zivilen Marsches für Aleppo“ folgt der Flüchtlingsroute in umgekehrter Reihenfolge: Von Berlin aus geht es über Tschechien, Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Mazedonien, Griechenland und die Türkei bis nach Syrien

    Voll die Luschen! Erstens werden die nie in Aleppo ankommen und zweitens sieht man an der auserwählten Route schon den Luschenstatus!
    Hat die Invasion nicht auf einem Budapester Bahnhof angefanfen? Wo ist bitte ist Ungarn!?
    Wo ist bite Bulgarien!?
    In beiden Ländern hätte man die Teilnehmer der „Wanderung“ mit Zaunlatten begrüßt..

    Muuuuuuuuuuaaaaaaaaaahaaa

    Nun gut, selbst wenn man die Türkei durchqueren kann und darf, dürfte dann im
    lustigen Rebellengebiet Schluss mit Lustig sein. Zumal da lustige Gestalten auf Ungläubige Rindviecher warten…

    +++

    Vollkommen vergessen haben die Trottel die Luftmatratzenroute via Italia>Nordafrika.
    Insofern wäre es konsequent gewesen die Wanderung aufzusplitten.

    Der eine Teil nach Syrien, der andere mit Einschiffung von 10 Nichtschwimmmern auf einer Luftmatratze ab Hafenkante Messina in Richtung Tripolis…

    Muaaaaaaaaahaa

  67. #78 KDL (27. Dez 2016 11:26)

    Wäre ich noch in der Kirche gewesen und der Pope hätte sich auch nur leicht pro Islam geäußert, wäre ICH aufgestanden und erhobenen Hauptes gegangen.

    Ich habe leider auch das Gefühl, dass es einigen von „uns“ an Selbstvertrauen mangelt und Schixx haben, von „guten“ Idioten schief angeguckt zu werden.

  68. #3 TanjaK (27. Dez 2016 08:24)
    Ojemeneee. Abgesehen davn, dass die Indianer von einer hochwertigen Kultur verdrängt wurden, während es jetzt umgekehrt läuft, ist alles daran falsch: jeder Indianer konnte Amerikaner werden und es war nur eine Minderheit, die sich auflehnte, denn viele Indianer passten sich gut an. Amerika war groß und alle hatten Platz! Wer sich auf die Seite der Indianer stellt, wird die westliche Zivilisation nicht verteidigen können.
    ———————
    War es nicht gleich jener Geschichte von Kain und Abel, in der der Sesshafte Ackerbauer Kain seinen Bruder Abel, den Nomaden, aus religiösen Gründen erschlug.
    Das Volk der Indianer ist ausgerottet worden, ihnen gehörte der Kontinent. In Südamerika, aber auch im Norden gab es Hochkulturen.

    „Wer nicht die Seite der Indianer versteht, wird die westliche Zivilisation nicht verteidigen können.“

    So muss der Satz lauten. Die Conquistatoren hatten Nachfahren aus der maurischen Besetzung als Besatzung und die gingen vor, wie die Muselmanen heute vorgingen.

    Nachlesen schadet nicht.

    Stimmt ganz genau aber sonst einfach mal hier runter fliegen und sich vor Ort umsehen was von den Ureinwohnern noch so da ist um zu verstehen was wenn es schief geht übrig bleibt.
    Ach nochwas die konnten Krebs heilen und tun das noch heute. Und nicht die verlogene Pharmaindustrie.

  69. #81 Der boese Wolf

    Ja, genau das hätte ich auch gemacht. Nur schade, dass ich längst ausgetreten bin und das nicht erneut machen kann 😉

    Zu den Koransuren aus #79: Ich habe mir mal einen Koran von der Ahmadiyya-Sekte geben lassen und darin die von dir angegebenen Suren gesucht. Die sind aber alle (außer 9,5) harmlos bis nichtssagend. Haben die einen anderen Koran?

  70. #83 KDL (27. Dez 2016 12:43)

    Ich habe den Koran von Reclam in Taschenbuchausgabe. Kostet keine 10 Euro. Darin ist die, auch von der Ditib empfohlene, deutsche Übersetzung von Mohammed Rassoul.

    Ansonsten Verse zitieren und auffordern, danach zu googeln.

  71. #83 KDL (27. Dez 2016 12:43)

    Hier ein Link mit mehreren Übersetzungen, auch der Ahmadiyyaausgabe:

    http://www.koransuren.com/koran/die_kuh_2.html

    Habe mal kurz Sure 2, Vers 191 geprüft:

    „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von dort, von wo sie euch vertrieben; denn Verfolgung ist ärger als Totschlag. Bekämpft sie aber nicht bei der Heiligen Moschee, solange sie euch dort nicht angreifen. Doch wenn sie euch angreifen, dann kämpft wider sie; das ist die Vergeltung für die Ungläubigen

  72. OT

    Breaking fake news: Bei den SEPD- Vorwärts-Gesprächen wurde der Rückwärtsgang eingelegt.
    Die SPD hat mit der Organisation von Gesprächen mit umstrittenen Parteifunktionären wie Ralf Stegner einen Verlust von 57 700 Euro gemacht, hat ein Abschlussbericht der Partei ergeben. Es wird gebeten von Blumen, Kränzen und Beileidsbekundungen bei der Aussegnung der V-Gespräche Abstand zu nehmen, stattdessen werden Groß-Spenden erbeten.
    http://www.sueddeutsche.de/politik/lobbyismus-spd-macht-mit-umstrittenen-politiker-treffs-verlust-1.3309664

  73. #84 Der boese Wolf (27. Dez 2016 13:02)
    #83 KDL (27. Dez 2016 12:43)

    Ich habe den Koran von Reclam in Taschenbuchausgabe. Kostet keine 10 Euro. Darin ist die, auch von der Ditib empfohlene, deutsche Übersetzung von Mohammed Rassoul.

    Ansonsten Verse zitieren und auffordern, danach zu googeln.
    ++++
    Ich hatte schon über 10 Korane gratis von LIES.
    Natürlich nicht zum Lesen, sondern zum Heizen.
    Habe die mit Wasser eingeweicht, danach geschreddert und dann zu Briketts für meinen Kaminofen gepresst.
    Vorher noch 2 Wochen trocknen lassen.

  74. #85 Der boese Wolf

    Das ist schon irgendwie spaßig, denn ich habe keine Bibel im Hause, aber gleich 2 Korane (wir haben für die Partei am „Tag der offenen Moschee“ gleich mehrere Moscheen besucht und auch die schiitische Moschee hat uns ein Exemplar überreicht). OK, in der shiitischen Ausgabe (Übersetzung Rudi Paret) findet sich dein Text wie angegeben unter 2,191. Ich habe nochmals in die Ahmadiyya-Ausgabe geschaut und jetzt den Text gefunden – aber unter Nr. 192! Aber in einer der sunnitischen Moscheen wurden wir ja vor denen gewarnt: „Die Ahmadiyya ist kein wahrer Islam“.

  75. #3 TanjaK (27. Dez 2016 08:24)
    #5 Maria-Bernhardine (27. Dez 2016 08:36)

    Die islamischen Horden, die unser Land überrennen, halten ihre Lebensweise auch für die bessere. Unfassbar, wie borniert – ausgerechnet hier – Völkermord und millionenfaches Unrecht an den Ureinwohnern Amerikas zurecht gelogen wird. Nur nebenbei: es gab Zeiten, da wurden durch die US-Regierung Prämien auf Indianerskalps ausgesetzt – die volle Summe für Männer, die Hälfte für Frauen- und Kinderskalps. Da wurde es dann schon mal eng mit den „Rückzugsräumen“. Man muss übrigens durchaus kein „linker Nestbeschmutzer“ oder „Träumer“ sein, um Recht von Unrecht unterscheiden zu können.

  76. #64 pro afd fan (27. Dez 2016 10:17)

    […] Ca. 80% der Menschheit leben in Staaten ohne Sozialsysteme. […]

    Das gab es in früheren Zeiten auch in Deutschland bzw. den deutschen Gebieten nicht.

    Wenn die Menschen in den 80 % sozialsystemlosen Ländern soziale Absicherungen wollen, dann ist es ihre Pflicht, dafür zu sorgen, daß sie die kriegen. Das heißt aber auch, daß sie die Ärmel hochkrempeln und dafür arbeiten müssen. Anders geht das nicht.

    […] Die EU muss die armen Staaten finanziell und fachmännisch unterstützen in der Hinsicht auf Hilfe zur Selbsthilfe. […]

    Nein, die EU (sprich: die europäischen Steuer- und Abgabenverpflichteten) muß überhaupt keine armen Staaten finanziell unterstützen. Das Geld wurde von uns erwirtschaftet und gehört uns. Von wem haben denn unsere Vorfahren finanzielle Unterstützung bekommen, wenn sie unter schlechten Bedingungen leben mußten?

    Außerdem haben die sog. armen Staaten in der Vergangenheit schon soviel Geld bekommen, daß sie blühende Landschaften mindestens auf 10 Etagen haben müßten – inkl. eines zumindest bescheidenen Wohlstandes sowie Handelsbeziehungen untereinander und zu anderen Ländern. Das wäre durchaus dringewesen, denn wenn man die Bettelwerbung der diversen „Hilfsorganisationen“ sieht, reichen ja wohl schon ca. 120 €, um ein wegen der zu hohen Geburtenraten verbunden mit Wohnsitzen in Gebieten, die eine entsprechende Populationsdichte nicht oder nicht mehr hergeben (z. B. wegen der Vernichtung von Ackerboden und Wäldern und damit Klimawandel) halbverhungertes Kind 1 Jahr lang zu ernähren. Kämen noch weitere ca. 120 €/a dazu, wäre auch noch der Schulbesuch drin.

    Alles in allem ist diese ganze Helferei (bisher) eine riesige Geldvernichtungsmaschinerie (gewesen) – eine noch größere sind die derzeitige rechts- und völkerrechtswidrige Aufnahme und Päppelung der Invasoren.

    Was die fachmännische Unterstützung betrifft, da war der Weg, den die DDR gegangen ist, konsequent und richtig: Leute zur Ausbildung holen und danach in ihre Länder zurückschicken und eine Zeitlang noch vor Ort instruieren.
    – – – – – – – – –
    Das muß man der DDR zugute halten: So etwas, was A. Merkel und ihre Spießgesellen jetzt machen und wie das ganze eskaliert, hatte es unter keinem der Staatschefs gegeben – und ich behaupte einfach mal, nicht mal E. Honecker wäre auf die Idee gekommen, das Land mit der fadenscheinigen Begründung „historische Verantwortung wegen 33 – 45“ mit „Flüchtlingen“ aus aller Welt zu fluten und das DDR-Volk von denen massakrieren zu lassen.

  77. “ Und die sogenannten »Rechten«, das sind nun diejenigen Indianer, die nicht kampflos in die Reservate wollen.“

    Dann brachen wir auch wieder Häuplinge wie Geronimo, Crazy Horse oder Sitting Bull. Das waren die echten,die kernigen, die sich nicht verbiegen liesen und die nicht in die Reservate gingen. Ging dann zwar für alle ihrer Völker echt scheisse aus, aber sie haben sich wenigstens gewehrt.

  78. “ Und die sogenannten »Rechten«, das sind nun diejenigen Indianer, die nicht kampflos in die Reservate wollen.“

    Dann brachen wir auch wieder Häuplinge wie Geronimo, Crazy Horse oder Sitting Bull. Das waren die echten,die kernigen, die sich nicht verbiegen liesen und die nicht in die Reservate gingen. Ging dann zwar für alle ihrer Völker echt scheisse aus, aber sie haben sich wenigstens gewehrt.

  79. #82 Exildeutscher
    „…einfach mal hier runter fliegen…“
    Wie heisst bitte der Zielflughafen???

  80. #14 Orwellversteher (27. Dez 2016 08:53)

    Ja, das erklärt so Manches, was ein jeder Aufgeweckte in seinem Umfeld, sei es Beamtenschaft, sei es Hochschulwesen, zunächst rein phänomenologisch feststellen kann.

  81. #1 Anita Steiner (27. Dez 2016 08:06)

    Wie die Tageszeitung Österreich berichtet, sei der Bischof davon überzeugt,
    dass „der neue Jesus 2016 auf einem Flüchtlingsboot unterwegs ist“.

    Wer nach einem „neuen Jesus“ sucht, der wird in der neutestamentlichen Lehre nicht fündig werden. Es gibt keinen „neuen Jesus“, der mit dem „alten“ identisch wäre. Der „neue“, den diese Herrschaften verkündigen, ist demnach ein anderer als der, der die christliche Gemeinde beschäftigen sollte.

    Der Verkündigung eines „anderen Jesus“ hatte bereits der Apostel Paulus in Galater 1, 7ff attestiert, ein „anderes Evangelium“ darzustellen, dessen Verkündigung als „anathema“ (unter dem Bannfluch stehend) und damit als Verführung der Gläubigen zu gelten habe.

  82. #1 Anita Steiner (27. Dez 2016 08:06)

    „Jesus 2016 kommt vom Flüchtlingsboot“
    Der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics sorgt in einer Predigt für ordentlich Gesprächsstoff.
    Wie die Tageszeitung Österreich berichtet, sei der Bischof davon überzeugt,
    dass „der neue Jesus 2016 auf einem Flüchtlingsboot unterwegs ist“.

    Was für ein Ketzer! :mrgreen:

    Der Erzbischof von Köln, Wölki, hat festgelegt, dass das Flüchtlingsboot selbst der neue Jesus ist.

    Das gibt Mecker.

  83. #12 FrankfurterSchueler – Es gibt mehr Indianer als je zuvor. Sie besaßen von Beginn an die Option US-Amerikaner zu werden. Niemand wurde ausgerottet, zumal sich die Mehrheit der Indianer gar nicht gegen die neue Mehrheit stellte. Beenden Sie ihre Nazi-Propaganda.

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