München: Bunter Sex-Mob bei Rathausparty

rathausclubbingIm Münchner Rathaus sollte es wieder einmal so richtig schön bunt sein und gemäß der „München ist bunt“-Seifenblase und ihres prominentesten Unterstützers OB Dieter Reiter (SPD, kl. Foto, 2.v.li) auch friedlich und allseits vereinend. Dass das schief geht, hätten wir ihm nicht erst seit vergangenem Silvester sagen können, allein er und die Münchner Invasionskulturellen hätten es ohnehin negiert. Nun musste er lernen, dass die bunte Welt eine böse und gewalttätige ist. Am 29. Oktober lud OB Reiter, wie jedes Jahr, alle 18-jährigen Münchner zu einer Party in seine Villa Kunterbunt, dem Münchner Rathaus ein. Und weil in Münchens Stadtpolitik gar überhaupt nichts mehr ohne zu integrierender Ein- und Zudringlinge stattfinden darf wurden auch einige dieser Hoffnungsträger eingeladen. Es kam wie es kommen musste.

(Von L.S.Gabriel)

Über 1.300 junge Menschen waren anwesend, gut die Hälfte davon weiblich, westlich-partymäßig aufgebrezelt und recht hübsch anzuschauen. Man könnte sagen, es war ein Fest für die Rapetalente aus aller Herren Länder – von blauäugigen Politikern und naiven Gutmenschen geladen zur hochoffiziellen Frischfleischtheke.

Der Merkur berichtet:

Bei der stimmungsvollen Fete, die am 29. Oktober stattfand, kam es zu Übergriffen. Die Opfer: drei Freundinnen.

Das Trio tanzt in einem Saal in den oberen Etagen, es ist voll und eng. Und die Mädchen werden immer von jungen Männern aggressiv angetanzt. Ablehnende Gesten werden ignoriert. Die Mädchen geben auf, wollen in ein anders Stockwerk. Als sie an einem zum Kinosaal umfunktionierten Saal vorbei wollen, werden sie von fünf jungen Männern angequatscht. Für die Mädchen sind es Flüchtlinge. Wieder wird ein Nein nicht akzeptiert. Dann packt einer der jungen Männer zu. Ein anderer folgt. Sie wollen die Mädchen in den leeren Saal zerren. Doch drei Securitykräfte gehen sofort dazwischen, werfen das Trio aus dem Rathaus.

Eine andere 18-Jährige trifft es schlimmer. Sie wird, wie die SZ berichtet, von einem Schüler aus Syrien begrapscht. Brutal versucht er ihr einen Kuss aufzudrängen. Die junge Frau wehrt sich. Die Polizei nimmt den 18-Jährigen fest. Er wurde wegen sexueller Nötigung angezeigt und später wieder entlassen.

Laut SZ äußerte eine der attackierten jungen Frauen später, sie habe es toll gefunden, dass auch „Flüchtlinge“ eingeladen worden waren und auch auf Facebook „München ist bunt“ mit einem Like versehen. Nach dem Abend sei die Studentin aber frustriert gewesen, dennoch habe sie lange überlegt, ob sie das Vorgefallene öffentlich machen solle, sie wolle ja keine Vorurteile schüren. An dieser Stelle sehen wir, wie gut die linke Meinungsdoktrin und unverantwortliche Hirnwäsche unserer Kinder funktioniert. Alles nach dem Motto, besser geschunden oder tot als ein „Rassist“. Dennoch gibt gerade diese 18-Jährige uns etwas Grund zur Hoffnung, denn sie hat sich eigenständiges Denken offensichtlich noch nicht ganz verboten und resümiert, sie habe aber dann doch nicht aus falsch verstandener politischer Korrektheit als normal hinnehmen wollen, im Rathaus blöd angemacht zu werden, zumal es auf den Dance-Floors schon „unnormal heftig“ zugegangen sei.

OB Reiter rang sich dazu ab: „Für ein derartiges Verhalten gibt es bei mir überhaupt keine Toleranz. Die Sicherheitskräfte haben erfreulicherweise schnell und gut reagiert, aber wir werden künftig alles tun, um derartige Übergriffe möglichst schon im Vorfeld zu verhindern.“ Man wolle künftig darauf achten, dass „zusätzlich speziell ausgebildete weibliche Ansprechpersonen eingesetzt werden, die kritische Situationen im Idealfall schon im Entstehen erkennen“, so der Münchner Oberkomiker Oberbürgermeister.

Man fragt sich wo er gelebt hat, in den vergangenen Monaten? München ist voll mit solch Testosteron-Überschuss-Fachkräften (PI berichtete u. a. hier, hier, hier und hier), denen er hier nicht nur den Raum zum Übergriff, sondern auch noch gleich die „Ware“ angeboten hatte.

Und was will er nun? Er will weibliche Ansprechpersonen einsetzen, um Derartiges zu verhindern. Wie haben wir uns das vorzustellen? Sollen diese dann als Gouvernanten für die weiblichen Gäste fungieren – eine Art „Annäherungspolizei“? Oder als Erzieherinnen für den Rapefugee-Mob? Ersteres ist in einer westlichen freien Gesellschaft wohl ein Rückschritt und zweiteres ein Witz, was die angeblich jugendlichen Zudringlinge auch genau so sehen und Reiters „weibliches Ansprechpersonal“ genauso behandeln werden.

Wir schlagen vor, einmal einen Blick ins reale München und die deutsche Wirklichkeit zu werfen, bevor 18-jährige junge Frauen nächstes Mal in die Rapefugee-Falle gelockt werden. Denn spätestens auf dem Heimweg, ganz ohne Rathaus-Security, schnappt sie zu.