fidel_cheHier und dort Empörung über die freundlichen Worte führender Politiker von GRÜNE, LINKE, SPD zum Tod Fidel Castros. Aber hat man etwas anderes erwartet? Wenn es zwei Konstanten in der linken deutschen Politik gibt, dann diese beiden: Jede Chance zur Narretei wird beherzt ergriffen, dazu Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte desavouiert. Nichts Neues unter der roten Sonne.

Tatsächlich war und ist Kuba ein durch und durch deprimierendes Land, ein Herz der Finsternis in der Karibik, ein Ceausescu-Reich unter Palmen. Überall Geheimdienst und Spitzel, überall Verfall und Fäulnis. Nachts in vielen Häusern und Höfen der Funkenschlag maroder Stromleitungen, die nur deshalb nicht zu Feuern führten, weil das Wasser die Innenwände hinunterlief. Die spanischen Kolonialbauten schwarz von Moos und nassem Schimmel, die sozialistische Plattenarchitektur schon bei Fertigstellung verrottet durch Seeluft und Sonne. Alles kaputt, auch die Menschen. In Erinnerung bleibt Kuba nur durch eine Besonderheit: Es war das einzige Land, in dem man als Mann kaum auf die Straße konnte, ohne dauerhaft belästigt zu werden. Wer abends über den Malecón schlenderte, wurde im Minutentakt von Frauen angesprochen: Ob man mit ihnen schlafen wolle, oder, wenn man das verneinte, mit ihren Töchtern, Müttern, Großmüttern, Tanten, ihren Männern, Vätern, Söhnen? Kein Land hat die sexuelle Selbstausbeutung aus wirtschaftlicher Not so befördert wie eben jenes, dessen Revolution auch durch die Empörung über das Bordellunwesen befeuert wurde, das die Mafia in Havanna betrieb. Und keines ist kapitalistischer, besessen vom Gelderwerb. Wo selbst Gymnasiallehrer nicht mehr als 8 Dollar im Monat verdienen, wo selbst einfachste Konsumgüter nur gegen Devisen zu bekommen sind, wird der Erwerbsgedanke zwangsläufig übermächtig. Und so ist Kuba auch, entgegen aller vorgeblichen Leichtigkeit des Buena Vista Social Club, ein Land ohne Fröhlichkeit, erdrückt von Hoffnungslosigkeit und Langeweile. Selbst der Sex, so schildert es Pedro Guitiérrez in ‚Schmutzige Havanna Trilogie’, ist dort kein Ausdruck von Liebe und Lebensfreude, sondern nur Zeittotschlagerei. Oft, weil mal wieder der Strom ausfällt und Radio wie Fernseher versagen, aber generell aus Mangel an Alternativen. Kein ganz unbekanntes Phänomen sozialistischer Welten. Die klassenlose ist oft auch die emotional verarmte, gleichzeitig übersexualisierte Gesellschaft.

Noch dazu: Das oft als vorbildlich gepriesene Schul- und Gesundheitssystem Kubas war der wohl perfideste Akt des unfidelen Terrors, getreu dem Motto: Wenn das Leben schon trostlos ist, soll es wenigstens lange dauern und jedem bewusst machen, was er alles verpasst – an verbotener Literatur, verbotener Kunst und all den Möglichkeiten jenseits des Meeres.


(Dieser Artikel ist im Original erschienen bei nicolaus-fest.de)

image_pdfimage_print

 

83 KOMMENTARE

  1. Jetzt, wo El Máximo Líder seine dicken Stumpen irgendwo im Jenseits schmöökt, könnte es doch sein, dass in baldiger Zukunft eine Immigrationswelle völlig anderer Art über unseren Kontinent hereinschwappt:

    Gutaussehende, glutäugige Senoras und Senoritas, die obendrein noch lesen und schreiben können, von denen viele außer Spanisch noch die eine oder andere Sprache beherrschen und einige sogar schon mal eine Universität von innen gesehen haben…!

    Na, Jungs – dieser Invasion sehen wir doch schon jetzt mit einem breiten Willkommenslächeln entgegen, oder?

    Wenn wir demnächst am Kai stehen, um die Damen mit Blumensträußen und Pralinen zu empfangen, werden uns die Teddybärschmeißerinnen garantiert nicht im Wege sein. Die werden sich dort nicht blicken lassen – diese Sorte „Räffjutschies“ sind bei denen alles andere als „wällkamm“!

    (Gern hätte ich übrigens die beiden spanischen Wörter in der ersten Zeile des zweiten Absatzes korrekt geschrieben, nämlich mit einer Schlangenlinie – in Fachkreisen auch „Tilde“ genannt – über dem „n“. Ich fürchte jedoch: wenn ich diesen Buchstaben jetzt irgendwo rauskopiere und einfüge, wird dort lediglich ein Fragezeichen zu sehen sein. Ich belasse es deshalb bei der „unbetildeten“ Schreibweise. Disculpe!)

  2. … entgegen aller vorgeblichen Leichtigkeit des Buena Vista Social Club

    Kuba, die Insel der Musik, der lachenden und tanzenden Menschen, die alles Elend mit einer unerschütterlichen Bereitschaft zum Festefeiern besiegen – so möchte sich dieses Land gern vorstellen, so suggeriert es eine auf Ferienfreuden gestimmte Reiseliteratur, und so bestätigt sich das schließlich doch auch in den Straßen des alten Havanna. Warum kamen mir die Leute dann so ernst und still vor?

    Eine Barpianistin versuchte mir die Augen zu öffnen. „Glauben Sie der Fröhlichkeit der Salsa-Musiker nicht“, sagte sie, als ich ihr auf ihre Klagen über die Zerstörung Havannas etwas schwärmerisch versicherte, „diese ganze Stadt bestehe nur aus Musik“. „Niemand macht hier spontan Musik – dieser Eindruck ist eine Inszenierung, die einzige, die hier richtig gut funktioniert. Alle Salsa-Musiker, die wie zufällig herumstreunen, sind Angestellte des Staates – es wird sogar kontrolliert, ob sie lächeln! Sie müssen so tun, als mache die Musik sie glücklich. Die Touristen sollen uns als musikverliebte Naturkinder erleben, die sich jede Katastrophe mit ein paar Tanzschritten vom Leibe halten … “

    Aus: Martin Mosebach, „Abendstunden der Revolution – Ein Spaziergang durch Havanna im Frühjahr 2009“

  3. Kein Land hat die sexuelle Selbstausbeutung aus wirtschaftlicher Not so befördert wie eben jenes, dessen Revolution auch durch die Empörung über das Bordellunwesen befeuert wurde, das die Mafia in Havanna betrieb. Und keines ist kapitalistischer, besessen vom Gelderwerb.

    Hier gleicht diese Ideologie eines irrlichternden Ideologen der des Islam: auch dort ist vieles verboten, was jedoch im Hintergrund umso stärker ausgelebt wird. Die da tanzen und betören, sind alles Jungen. Eine verkehrte Welt, halb verborgen, aber auch nicht gänzlich geheim. Die Welt des Batscha Basi, des „Knabenspiels“. Von Kundus im Norden bis Kandahar im Süden halten sich Reiche, vor allem Milizführer, ihre privaten Knaben, die Milch und Hühnerfleisch bekommen und neben den Frauengemächern wohnen.

    http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/so-liebt-afghanistan-liebe–was-ist-das–3531154.html

  4. Kommunistische Morde sind gute Morde.

    Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte die Staatskanzlei Baden-Würrtembergs!

  5. Die klassenlose ist oft auch die emotional verarmte, gleichzeitig übersexualisierte Gesellschaft.

    Diesen Zusammenhang zwischen Totalitarismus, der Schaffung des „Neuen Menschen“ und Übersexualisierung hat uns hellsichtig ja auch schon Aldous Huxley in „Schöne neue Welt“ vorgeführt. Mann kann gar nicht früh genug damit anfangen, gell, ihr perverses linksgrünes Gesindel mit euren „Lehrplänen“?

    … ein Schlafsaal, in dem die Kinder durch „Schlaflernen“ mit moralischen Vorstellungen indoktriniert werden, und der Garten, wo Kinder angehalten werden, sich mit sexuellen Spielen zu vergnügen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ne_neue_Welt

  6. Naja, die Castrofans in den Medien und der Regierung feiern Leute, die mit Waffengewalt den Umsturz versuchten.

    Und die auch – hab das jetzt nicht genau nachgelesen – reichlich Vertreter des vorherigen Regimes an die Wand gestellt haben – stimmt das?

    Hmm. Also sind Gewalt und Terror offenbar eine Lösung? Da bringen sie uns ja auf ganz neue Gedanken, in zweierlei Hinsicht: was von ihnen zu erwarten ist, was unsere Optionen sind. Solche Gedanken waren mir bislang ganz fremd, aber jetzt …

    Die Maske der Gutmenscherei ist gefallen. Hervortritt die Fratze der totalitären Gewalt. Irgendwie habe ich an diese Maske ja nie so recht geglaubt, aber dass es jetzt gleich so arg aussehen muß?

  7. Kuba: Fluch der Bildung, Fluch den Ärzten!
    NOVEMBER 30, 2016
    Verrücktheiten des Alltags: Mit der Begründung, dass Geschlecht nur ein soziales Konstrukt ist, habe kürzlich ein habilitierter Wissenschaftler mit exzellenten Examina seinen Vornamen von Klaus in Claudia geändert und sich so auf einen Gender-Lehrstuhl einer deutschen Universität beworben. Antwort der Verwaltung: In solchen Fällen zähle allein die biologische Prägung.
    __________________

    Man weiß nicht mehr ob man Lachen oder Weinen soll, vorsichtshalber deswegen Kopf —> Tisch …

  8. Wer als Tourist auf das Kubaklischee reinfällt, kann aber auch im sonstigen Leben nur ein Ignorant sein, der nicht ganz dicht ist.

    Trotzdem muß man fairerweise die Chronologie beachten. Noch in den 1960er Jahren galt der Kommunismus als ernstzunehmender Konkurrent des Kapitalismus. Zu Beginn des Jahrzehnts hatte Fidel Castro noch mediale Kontakte in die USA, und speziell die US-Beatniks schauten dieser exotischen Variante des Sozialismus fasziniert zu.

    Rein optisch waren die Kolonialbauten in Havanna bis Mitte der Dekade noch nicht so verfallen, man lebte noch ganz gut von der Substanz. Die US-Straßenkreuzer mit den Haifischflossen und teilweise sogar noch aus der Streamline-Moderne waren für westliche Augen noch nichts Ungewöhnliches, wenngleich ihre Zahl in Europa und Amerika doch schon rückläufig war. Man kann es – anders gelagert – vielleicht mit den DDR-Automobilen vergleichen, die ja in den Sechzigern auch noch nicht so veraltet wirkten (optisch, im Westen fuhr z. B. das Goggomobil), wie dann später ab der Golf-Ära.

  9. Danke, Herr Fest. Wieder ein Schlag ins Gesicht der – jawohl: LÜGENPRESSE! und des Staatsfernsehens.

  10. Es war ein „Who is who?“, was der Tod Castros ausgelöst hat. Alle, alle, die Linksverliebten, die Ewig-Gestrigen, die Lernresistenten, sind aus ihren Löchern hervorgekrochen und haben sich lobend über den Massenmörder und sein misslungenes kommunistisches Projekt in Cuba ausgelassen.

    Man konnte nur angewidert von realitätsferner Aussage zu realitätsfernerer Aussage schalten.

    Ich würd gern mal wissen, ob einer von Euch eine kritische Abhandlung im Mainstream gefunden hat. Das tät mich echt interessieren.

  11. #9 mettnau (01. Dez 2016 11:59)
    Jetzt weiß ich, wieso der G. Schröder hinfliegt! Und das gewiss noch auf Steuerzahlers Kosten.

    Dieser billige Castro-Verschnitt hätte ebenso gerne so lange regiert wie sein Vorbild: schlimm, von der Raute aus dem Amt gedrängt worden zu sein. Von ihr wird man noch weniger hören als von diesem Glotze-Bild-Kanzler, der bei den meisten nur Übelkeit auslöst.

  12. #11 Biloxi (01. Dez 2016 12:06)
    Der Mythos des „kubanischen Sozialismus“ beruhte wesentlich natürlich auch darauf, daß Fidel und Che, gerade auf dem Bild oben, attraktiver und „abenteuerlicher“ wirken als Honecker und Stoph. :-))
    http://www.mdr.de/damals/archiv/krenz114_v-variantBig16x9_zc-3e8b21fb.jpg?version=3426

    Danke für dieses (schreckliche) Bild. Nach eingehender Bildanalyse kann man Ihrer Interpretation nur zustimmen. Honey’s Schergen hatten alles, bloß kein Konzept für weltumspannende Hero-Fotografie. Ein schwerer Fehler.

  13. Merkel. ich flute euch weiter !!!

    Eine Flüchtlings-Obergrenze wird es mit Merkel nicht geben !

    Die Kanzlerin hält „dieses Instrument“ unter anderem aufgrund schwankender Migrantenzahlen für nicht geeignet.

    Die Schwesterpartei CSU fordert derweil weiterhin, nur eine maximale Zahl von 200.000 Einwanderern zuzulassen.

    BEIDES BEDEUTET DEN UNTERGANG DEUTSCHLANDS !!

    Es ist ein Unterschied, ob Frieden ist in Syrien oder im Irak. In einem Jahr gibt es ganz wenige Flüchtlinge,
    im nächsten viel Jahr mehr“, sagte Merkel
    in der Halle Münsterland.

    WEITER SO FRAU MERKEL UND SEEHOFER ..
    IM NOVEMBER LÄUFT EURE ZEIT AB mit 19% !!!

  14. Das ist wahrlich nichts Neues, genauso in der Schwäbischen Zeitung, macht die AFD Vorschläge. Ausweisung Migranten ecetera, gleich ist ein Kommentar vom Chefredakteur oder seinen Lakaien in diesem ……Blatt, nun da der Strobl in die selbe Kerbe haut, quasi Gedankenklau, kein Wort , nicht der klitzekleinste Kommentar seitens diesem …..Blatt

  15. #14 Biloxi (01. Dez 2016 12:06)

    Der Mythos des „kubanischen Sozialismus“ beruhte wesentlich natürlich auch darauf, daß Fidel und Che, gerade auf dem Bild oben, attraktiver und „abenteuerlicher“ wirken als Honecker und Stoph. :-))

    Der von mir und Heta sehr geschätzte Dirk Schümer von der Welt hat vor wenigen Tagen einen Artikel über das bizarre Castro-Bild im Westen geschrieben: „Der Comandante als Pop-Star“:

    https://www.welt.de/kultur/article159792659/Warum-so-viele-auf-Revolutionskitsch-hereinfallen.html

  16. Ich bin vor über 20 Jahren mit meiner Frau- einer Halbpolin- immer gerne nach Schlesien gefahren, übers Land und die Dörfer. Die Zeit schien dort stehengeblieben. Stehengeblieben in den 30er, 40er Jahren. Die Menschen nur ausgetauscht. Polen gegen Deutsche. Das Leben der Menschen unverändert. Für außenstehende romantisch. Für die Betroffenen ärmlich, in Kälte, Not und Kummer. Die Menschen unverdorben, die Kinder trotz der Armut fröhlich.

    Die Salon- Kommunisten des Westens, wie die Made im Speck lebend, vollgefressen und gelangweilt von ihren Partys und ihrem Konsumrausch, wollen weder auf ihr dekadentes Leben, noch auf ihre Träume einer Welt des Kommunismus verzichten.
    So fördern und fordern sie weiterhin Mauern und Stacheldraht, Unterdrückung und Folter in kommunistischen Ländern, auf dass diese bloß nicht untergehen. Denn dann würden ja ihre Träume sich der Realität stellen müssen. Da schmeckt die Peking- Ente gleich weniger gut.
    Die unterdrückten, verarmten, teils ermordeten Menschen sind diesen Kommunisten des Westens herzlich egal. Mucken diese auf, kratzen sie ja noch an der heilen Welt der Jakob Augsteins dieser Welt. Also werden sie ignoriert oder als dumme Menschen diffamiert, die gar nicht wissen, wie gut es ihnen geht.
    Die Kommunisten des Westens und dazu zählen auch Gutmenschen, Grüne und Sozialdemokraten, hatten nach dem Zusammenbruch des SED- Staates blanke Panik und Entsetzen. Sie forderten einen anderen, neuen Staat des Kommunismus, Kohls Vereinnahmung des DDR- Gebietes verteufelten sie.
    Da die Menschen aber mit den Füße abstimmten, kam es anders.
    Die Befürworter von kommunistischen Inseln als Oasen der Freiheit und Menschlichkeit sind nichts anderes als Sadisten und Heuchler, die sich am Leid ihrer Mitmenschen weiden, aber fälschlicherweise das innere Gefühl haben, für das Gute und Edle einzustehen.
    Sadisten die im „falschen Körper“ geboren wurden und als heuchlerische Gutmenschen ihr Unwesen treiben. Pfui Teufel.

  17. OT, aber sehr interessant!

    Die Euromafia manipuliert, was das Zeug hält!
    Italien, seit Jahren ein wirtschaftliches Trauerspiel plötzlich über Nacht,
    vor dem Referendum, Hokuspokus, Schummel – Schummel, die Industrie hat kräftig Fahrt aufgenommen.
    Na klar!
    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

  18. #21 Paula (01. Dez 2016 12:31)

    Das wollte ich auch soeben posten. Ein sehr guter Artikel über Kitsch, den die DDR zu schlecht zelebrierte.

    „Geniale Bilderstrecken wie die zerzauste Che-Ikone von Alberto Korda oder Castros Inszenierungen inmitten jubelnder Menschenmassen von Havanna machten Kubas letztlich recht schäbige Revolution zum aus der Ferne bewunderten Prototyp. Was dem Agitprop der Sowjets und der Nazis nicht gelungen war, nämlich mit einem Stab von Kameraleuten, Regisseuren und Künstlern das verlogene Idealbild der Ideologie als Wahrheit zu verkaufen, schaffte das ästhetische Genie Castro über ein halbes Jahrhundert lang.“

  19. # 13 Roadking

    Lieber Straßenkönig, ich kenne mehrere Kollegen die zur Befriedigung ihrer sexuellen Gelüste regelmäßig nach Kuba fliegen. Das sind keine „Idioten“. Da stimmt – aus ihrer Sicht- das Preis-Leistungs- Gefüge. Aus der Sicht der Frauen ist es einfach so daß sie daß sie sich auch mit dem widerlichsten Westler einlassen müssen um in der kommunischtischen Hölle zu überleben.

  20. #28 Wokker (01. Dez 2016 12:45)
    # 13 Roadking

    Lieber Straßenkönig, ich kenne mehrere Kollegen die zur Befriedigung ihrer sexuellen Gelüste regelmäßig nach Kuba fliegen. Das sind keine „Idioten“. Da stimmt – aus ihrer Sicht- das Preis-Leistungs- Gefüge. Aus der Sicht der Frauen ist es einfach so daß sie daß sie sich auch mit dem widerlichsten Westler einlassen müssen um in der kommunischtischen Hölle zu überleben.
    —————————————————

    Auf Kuba grassiert ausserdem AIDS.

  21. OT: Merkels Gäste machen Deutschland so schön bunt, vielfältig und weltoffen!

    Räuber misshandeln drei ältere Menschen stundenlang

    Weiden (dpa) – Stundenlang waren ein älteres Ehepaar und eine 89-Jährige aus der Oberpfalz in der Gewalt von brutalen Räubern. Sie wurden mit Waffen bedroht, gefesselt und gequält.Heute geht der Prozess gegen die drei Männer vor dem Landgericht Weiden zu Ende. Zunächst wird ein Sachverständiger sein Gutachten abgeben, dann folgen die Plädoyers. Am Nachmittag soll das Urteil verkündet werden.

    http://www.pz-news.de/news_artikel,-Raeuber-misshandeln-drei-aeltere-Menschen-stundenlang-_arid,1136494.html

  22. Da könnte man doch unsere Schnackselneger hinverfrachten? Okay, nein, das wäre gemein gegenüber den Kubaner(inne)n. Haben wirklich genug gelitten. Aber „la revolucion“ müssen sie trotzdem selbst besorgen, wenn sie aus dem Jammertal wieder rauswollen. Ich bin nicht im Bilde wie sattelfest die Junta noch ist, nachdem ihr ideologischer Scharfmacher nicht mehr da ist. Schätze aber, so einiges Porzellan wird noch zerschlagen werden müssen, bis sie ihre echte Lebensfreude wiederhaben. Wahrscheinlich sind die Sanktionen der Amerikaner in diesem Fall tatsächlich kontraproduktiv, so hassenswert das Regime auch ist. Es ist nur das Regime, nicht das ganze Volk der Feind (anders als bei islamischen Ländern). Man darf erwarten, daß ein Präsident Trump dazu ein paar Ideen entwickeln wird. Wäre schön, nachdem man nun jahrelang Land für Land von seiner Urlaubsliste gestrichen hat, auch mal wieder eines dazunehmen zu können.

  23. OT: München ist so schön bunt und die Asylflutung eine kulturelle Bereicherung Deutschland.

    Übergriff bei Rathaus-Party: Flüchtlinge sollen junge Frauen begrapscht haben

    Einmal im Jahr lädt der Oberbürgermeister Münchens zur sogenannten „18.jetzt“-Party. Im Neuen Rathaus am Marienplatz feierten junge Menschen auf der Fläche, auf der normalerweise die Geschicke der Stadt gelenkt werden. Ein schöner Anlass, der Bürgermeister Dieter Reiter der jungen Bevölkerung näherbringen soll. Die Party ging bis 3 Uhr nachts.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/in-muenchen-uebergriff-bei-rathaus-party-fluechtlinge-sollen-junge-frauen-begrapscht-haben_id_6280338.html

  24. Ja,ja.Die Maoisten,Onkel Ho und Castrofans existieren immer noch.Aus der Geschichte hat man eben nichts gelernt.Und die Staatstrauer in Kuba ist auch nur eine reine Propagandaveranstaltung,wie in Diktaturen üblich.Überhaupt ist die zur Schau gestellte Lebensfreude in Kuba reine Fassade,Schaufensterpolitik.Ist in Deutschland, nebenbei gesagt,ähnlich.

  25. Letzthin habe ich ein tolles T-Shirt gesehen. Ein T-Shirt mit Hitler drauf und folgendem Text:

    Es war auf englisch und sagte soviel wie:

    Meine Mao und Stalin Shirts sind gerade in der Waschmaschine.

  26. Vollkommen richtig! Wer das Kuba der letzten Jahrzehnte kennt, weiss, in welcher Armut die Leute dort gehalten wurden.

    Die Lobhudeleien anlässlich des Todes dieses perversen Menschenschinders können nur durch Schwachsinn ausgelöst sein.

    Wir sind von Ihnen umgeben, wir werden von Ihnen regiert, den Schwachsinnigen.

  27. Wie wollen wir unser Land zurückholen,wenn sg.Flüchtlinge schon binnen kürzester Zeit Mitglied der C*DU sind???
    ———————-
    Die CDU-Vorsitzende bekam überwiegend Beifall für ihre Äußerungen. Mehrere Flüchtlinge aus den Krisenregionen im Nahen Osten, erst seit Kurzem CDU-Mitglieder, bedankten sich bei Merkel für ihren Einsatz.
    ———————-
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article159875294/Eine-Fluechtlings-Obergrenze-wird-es-mit-Merkel-nicht-geben.html

  28. Wir brauchen keine Sozialisten/Kommunisten. Wir brauchen eine saubere Demokratie in unserem Vaterland, so wie es auch die AfD möchte. Aus diesem Grund muss man auch diese Partei wählen.

  29. Vergessen zu erwähnen: ganz Kuba war ein riesiger Menschenknast wie die DDR, aus dem die KubanerInnen massenhaft unter Lebensgefahr geflohen sind. Die Exilgemeinde in Miami jubelt über den Tod des Despoten. Das der alte Gas-Schröder auf die Ehrentribüne klettert um dem Obergefängnisdirektor zu huldigen ist ekelhaft, lächerlich und zum fremdschämen. Passt aber zu Schröder. Passt zur pathologischen Affinität linker „Gutmenschen“ zu blutsaufenden Diktatoren.

  30. #14 Biloxi (01. Dez 2016 12:06)

    Der Mythos des „kubanischen Sozialismus“ beruhte wesentlich natürlich auch darauf, daß Fidel und Che, gerade auf dem Bild oben, attraktiver und „abenteuerlicher“ wirken als Honecker und Stoph. :-))
    http://www.mdr.de/damals/archiv/krenz114_v-variantBig16x9_zc-3e8b21fb.jpg?version=3426

    Da ist was dran. Wobei: Über Herrn Castro brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Interessanter / kontroverser ist natürlich „Che“ Guevara, in der Bewertung der konservativen wie auch der linken Seite.

  31. #1 Bernart (01. Dez 2016 11:18)

    Gutaussehende, glutäugige Senoras und Senoritas, die obendrein noch lesen und schreiben können, von denen viele außer Spanisch noch die eine oder andere Sprache beherrschen und einige sogar schon mal eine Universität von innen gesehen haben…!

    Na, Jungs – dieser Invasion sehen wir doch schon jetzt mit einem breiten Willkommenslächeln entgegen, oder?“

    Wovon reden Sie da eigentlich, der Durchschnitts – IQ liegt (/iq-research.info) in Kuba bei 85,gleichauf mit Eritrea und damit unter dem türkischen von 90, dem israelischen – 95 und dem deutschen – 99.

    Es ist interessant, sich die Zusammensetzung anzusehen, die den Durchschnitts-IQ bildet:

    White 64,12% (percent in the race/percent in the age group) Black 9,26% (percent in the race/percent in the age group) Mulatto/Mestizo 26,62% (percent in the race/percent in the age group)

    Wenn Sie „glutäugige Senoras“ suchen, die mehr als nur lesen und schreiben können, werden Sie die wohl eher unter den weißen Kubanerinnen spanischer Abstammung finden oder, besser noch,ganz in der Nähe, in Spanien – IQ 98.

    Dass allerdings ausgerechnet die Ihnen aus Verzweiflung sexuelle Verfügbarkeit gegen Versorgung bieten, ist eher zu bezweifeln.

  32. #15 AtticusFinch (01. Dez 2016 12:08)

    Ich würd gern mal wissen, ob einer von Euch eine kritische Abhandlung im Mainstream gefunden hat. Das tät mich echt interessieren.

    Nee, dafür diese Woche bestimmt etwa 50 über Trump…

  33. Im Mittagsfernsehen wurde gerade gegen die Trump-USA und gegen Putin-Russland zugleich gehetzt.

    Das muß man erstmal hinbekommen!

    Man redet beharrlich vom (ganz leise ausgesprochen:)

    (((„Gerücht“))),

    (und jetzt gaaaanz laut:)

    Russland hätte die US-Wahlen beeinflußt !!!

    Hmm. Wer außerhalb Deutschlands kennt dieses „Gerücht“? Sind wir nicht schon ein bißchen Kuba?

  34. #25 Wnn (01. Dez 2016 12:37)

    Was dem Agitprop der Sowjets und der Nazis nicht gelungen war, nämlich mit einem Stab von Kameraleuten, Regisseuren und Künstlern das verlogene Idealbild der Ideologie als Wahrheit zu verkaufen…

    ++++++++++++++++++++++++

    Da gibts schon Unterschiede:

    ‚Vor allem Amerikaner und Westeuräper kauften [nach dem Mauerfall auf Trödelmärkten] die Symbole der verblichenen Sowjetmacht. Auf die Idee, sich ein Hakenkreuz anzustecken, wäre wohl niemand gekommen. Aber Hammer und Sichel auf einem T-Shirt oder an der Mütze schienen okay. Das war nur eine Beobachtung am Rande aber darin zeigte sich ein kultureller Trend. Die Botschaft konnte klarer nicht sein: Währeend uns das Symbol für den einen Massenmord mit Schrecken erfüllt, bringt uns das für den anderen zum Lachen,‘

    aus: Applebaum, Anne: Der Gulag, Pulitzerpreis

  35. #43 Apusapus (01. Dez 2016 13:27)

    Dass allerdings ausgerechnet die Ihnen aus Verzweiflung sexuelle Verfügbarkeit gegen Versorgung bieten, ist eher zu bezweifeln.

    +++++++++++++++++++++

    Keine Sorge, die Senorinas würden eh unseren moslemischen Neubürgern zu Diensten und zur Verfügung gestellt, alles andere wär ja Rassismus 😉

  36. Schweden: Demenzkranke und Behinderte müssen weichen

    Um mehr Platz für neuangekommene „Flüchtlinge“ zu schaffen, müssen Demenzkranke und Behinderte ihre Räumlichkeiten verlassen und eine neue Bleibe suchen. Als alternativer Wohnplatz wurde ihnen eine leerstehende Schule angeboten, die aber nicht behindertengerecht ist.

    http://www.breitbart.com/london/2016/11/30/disability-dementia-evicted-migrants-sweden/

    Das sind die wahren Linken, genau der gleiche Typus der auch Castro betrauert.

  37. #45 Orwellversteher (01. Dez 2016 13:28)

    Wer außerhalb Deutschlands kennt dieses „Gerücht“?
    ……………………………………………

    Na, zum Beispiel die als völlig neutral bekannte New York Times, die weiß das, und Obama weiß das auch irgendwie:

    http://www.nytimes.com/2016/10/08/us/politics/us-formally-accuses-russia-of-stealing-dnc-emails.html?_r=0

    Aber halt: was steht da? Geht es gar nicht um gezählte Stimmen und Tricksereien?

    Geht es nur um die Podesta-Emails?

    Ja gut, wenn so etwas veröffentlicht wird und Russland da mitgeholfen hätte, kann die Wahrheit natürlich Wahlen beiflussen.

    Von diesen Podesta-Emails und Pizzagate haben sie aber im Mittagsfernsehen nichts gesagt. Komisch, oder?

    Na, wenn die davon nichts erzählen, dann wird auch nichts davon stimmen, oder?

  38. #41 Almute   (01. Dez 2016 13:16)  
    Vergessen zu erwähnen: ganz Kuba war ein riesiger Menschenknast wie die DDR, aus dem die KubanerInnen massenhaft unter Lebensgefahr geflohen sind. Die Exilgemeinde in Miami jubelt über den Tod des Despoten.Das der alte Gas-Schröder auf die Ehrentribüne klettert um dem Obergefängnisdirektor zu huldigen ist ekelhaft, lächerlich und zum fremdschämen. Passt aber zu Schröder. Passt zur pathologischen Affinität linker „Gutmenschen“ zu blutsaufenden Diktatoren.

    Man sollte die Genossen ruhig mal des Öfteren an die von der SPD selbstbestrickten Legende der angeblich von Stalin erzwungenen Vereinigung mit den Ostkommunisten zur SED erinnern.

  39. „Menschen werden nicht besser, wenn sie tot sind; man redet dann bloß so über sie, als ob. Aber es stimmt nicht! Die Leute sind immer noch Arschlöcher, aber eben tote Arschlöcher.“ (Quelle: Autobiographie „White Line Fever“)
    Lemmy Kilmister

  40. Man sollte nicht ganz vergessen, was vor Castro war: eine brutale und korrupte Diktatur.
    Auch spielt die Unabhängigkeit gegenüber den USA in dem politischen Prozess eine ganz entscheidende Rolle.
    Ebenso, wie sich das ganze Geschehen bis zur Revolution entwickelt hatte….

    Alles so trostlos auf Kuba:

    https://www.youtube.com/watch?v=eOn4T3VauL8

  41. Jetzt weiß ich endlich, warum die ganzen verlausten Hippie-Studenten immer da hinwollten im Urlaub. Jedenfalls nicht wegen ihrer Liebe zum Kommunismus, über den haben sie dort am Ende vielleicht sogar was gelernt wenn sie nicht vollends mit Blindheit geschlagen waren.

  42. #45 Orwellversteher ,

    naja, die TV guckenden Amerikaner kennen das Gerücht, denn dort wurde es ja zuerst verbreitet.

    Zu denken,dass Russland sich durchaus in anderen Ländern einmischt, ist nicht übermäßig abwegig, wenngleich die organisierte Hysterie natürlich den allgemeinen Angriff auf die Freiheit des Internet begründen soll.

    Auf verschiedene konservative Gruppierungen scheint tatsächlich Einfluss ausgeübt zu werden, um das Russland /Putin Bild aufzuhübschen.

    Man kann das durchaus offen kritisieren aber diese US/EU Kampagne von oben,soll uns alle treffen und übt ja auch keine konkrete Kritik.Es ist ja auch etwas einseitig, denn z.B. die Einflussnahme von AIPAC oder die Unsummen an Wahlkampfhilfen und die Geldsummen für all die „Bewegungen“, die diverse Milliardäre einsetzen, werden nicht kritisiert.

    Es geht einfach darum, mit der Russlandkeule das Netz zu säubern.

  43. Aus der Ferne kann selbst eine Müllkippe schön aussehen, man riecht sie ja nicht.
    So kommen mir doe ganzen Salonbolschewisten, Anti-Imp-Sauergurken, Palästnenserschaldogmatiker vor, die den Tod dieses Diktators beheulen und den „socialismo tropical“ anhimmeln. Sie machen sich etwas vor, sie laufen einem falschen Ideal nach, wie der Esel der Karotte.
    Was nuzt ein System, das Essen, Gesundheit und Bildung anbietet, jedoch dem Individuum grundsätzliche Freiheiten verwehrt? Ein Gefängnis funktioniert genau so, wer möchte schon gerne in einem Gefängnis leben?
    Und die Gutmenschen, die hierzulande immer mehr von ihren Mitbürgern fordern, um „das“ zu schaffen, Wobei „das“ die schöneneue Multikultikindergartenwelt ist, um die zu erreichen eben auf grundsätzliche Freiheiten verzichtet werden müssen. Natürlich nur vorübergehend. Noch so eine Selbstlüge.
    Es sollte wirklich niemanden verwundern, dass gerade diejenigen, die so stolz auf ihren „Humanismus“, oft besonders anfällig für den Weg in die Hölle sind

  44. #43 Apusapus (01. Dez 2016 13:27)

    #1 Bernart (01. Dez 2016 11:18)

    Gutaussehende, glutäugige Senoras und Senoritas, die obendrein noch lesen und schreiben können, von denen viele außer Spanisch noch die eine oder andere Sprache beherrschen und einige sogar schon mal eine Universität von innen gesehen haben…!

    Na, Jungs – dieser Invasion sehen wir doch schon jetzt mit einem breiten Willkommenslächeln entgegen, oder?“
    – – – – –

    Wovon reden Sie da eigentlich, der Durchschnitts – IQ liegt (/iq-research.info) in Kuba bei 85,gleichauf mit Eritrea und damit unter dem türkischen von 90, dem israelischen – 95 und dem deutschen – 99.

    Nun je. Aus rein männlicher Sicht bewertet man eine Frau weniger nach IQ denn nach „Kurvengraden“.

    Unterm Strich sind mir 2.000.000 strunzdumme Mulatten mit anständigen Ärschen lieber als die gleiche Anzahl männlicher Jungaraber mit Halbintelligenz. Für den IQ sind wir Jungs selbst zuständig.

    Die Cubannerinnen kommen auch nicht so süßlich rüber wie eine motiv-verwandte Gruppe der Thailänderinnen – und sie sind vor allem nicht so häßlich wie die Burka-Scheuchen (egal, ob mit oder ohne Burka).

    Von „Liebe“ muss niemand faseln. Es geht im Leben immer nur um Deals. Und wo – davon abgesehen – würde mehr gedealt als in der Liebe!

    Wenn es dem Merkel und seinem Schäuble tatsächlich um Genauffrischung und Bevölkerungswachstum ginge – dann hätten sie nicht Mohammedaner auf deutsche Emanzen losgelassen, sondern FRAUEN importiert!

  45. Hahahaha, da hat unser Juttchen Ditfurth aber tüchtig aufjaulen müssen. Warum sehen sich die Linken immer als die großen Menschenrechtsverteidiger, tolerieren gleichzeitig aber Massenmord (Castro) und feiern den Baby – Mord (Abtreibung) ??!

  46. #55 Alemao (01. Dez 2016 13:49)

    Alles so trostlos auf Kuba:

    https://www.youtube.com/watch?v=eOn4T3VauL8
    ……………………………………………

    Der Luftballon des Jungen ist ein höchstwahrscheinlich gebrauchtes Kondom.

    Der Schlagschutz an der kaputten Gitarre ist aus einem Müllteil improvisiert.

    Bis auf die Trompeten und die Gitarre wird auf Schrotteilen musiziert. Dementsprechend ist diese Musik hauptsächlich Geklapper und Gerassel. Aus den Möglichkeiten wurde natürlich das Beste rausgeholt.

    Albert Camus schreibt, dass Armut auch sauber aussehen kann – weil da nichts ist.

  47. #4 Eurabier (01. Dez 2016 11:29)
    Kommunistische Morde sind gute Morde.

    Gut zusammengefaßt!


    Was ist der Unterschied zwischen LinksFaschisten und RechtsFaschisten?
    Antwort: die LinksFaschisten können sich besser vermarkten.
    Manche sind eben gleicher.

    Der Linke Holocaust: 100 Mio. Todesopfer
    ist das Ergebnis vom Kommunismus = LinksFaschismus:
    – Stalin 12-35 Mio. Todesopfer
    – Mao Tse-tung, 44-72 Mio. Todesopfer
    – usw.

    Ich würde es bezeichnen als
    Genozid an der Bourgeoisie.
    (Vergleichbar mit Genozid an Armeniern, Juden, Indianern, uvam.)

    Bisher nicht nennenswert aufgearbeitet.
    Im Gegenteil, die Linken Metastasen agieren unbescholten in Deutschland als Lehrer, Richter, Politiker. Nicht nur bei Linken und Grünen, sondern auch SPD und CDU …
    Dies zeigt sich auch bei den bewundernden Kommentaren zum Tod von diesem LinksFaschisten.

  48. 52 Orwellversteher,

    die einseitigen Leaks sind allerdings problematisch. Ich habe allerdings eher den Verdacht, dass es nicht „russische“ Einflussnahme war, sondern die globalen Eliten sich auf Trump geeinigt hatten, weil sie mit diesem Life Time Actor besser fahren.Die Frage nach dem Hintergrund der Veröffentlichungen, der Absicht dahinter, ist für alle erdenklichen Spekulationen offen.

    Die Pizza Gate Sache entwickelt sich nun im Netz über die vermutlich gewünschte links rechts Spaltung hinaus und das muss wohl wieder eingefangen werden.

    Bislang hat keine Zeitung die Echtheit der E-Mails angezweifelt oder eine andere mögliche Lesart der Pizza Mails veröffentlicht. Insofern gehe ich erst mal von deren Echtheit aus und davon, dass die Auflösung der Kodierung der Mails stimmt.

    Sind die Mails echt, spielt es für die Auswertung(!) keine Rolle, ob Russland hinter der Sache steckt und je internationaler und parteiübergreifender die weiteren Nachforschungen im Netz angelegt werden, desto besser.Ziemlich interessant ist übrigens die teilweise exzessive Nutzung des Pizza Motives in der US Pop Kultur.Gut möglich, dass wir seit vielen Jahren in unserer Harmlosigkeit vorgeführt und ausgelacht wurden.

    Olsen twins pizza song

    Miley Cyrus pizza pictures

  49. Ich sehe schwarz für die Kubaner, wenn die Amis wieder das Heft übernehmen.

    Die machen sofort wieder den großen Puff auf und das Kiffen und Saufen nimmt seinen Lauf wie damals wieder auf.

    Ich warte nur noch darauf, dass Bacardi u. a. Milliarden an Entschädigung wollen.

  50. Typische moslemische Lügengeschichten aus 1000 und einer Nacht:

    Döner soll Grund gewesen sein. Mädchen wegen Kopftuch aus Bahn gewiesen? Jetzt kommen Zweifel an Geschichte auf

    Der Vorwurf eines Mädchens gegen einen Berliner Straßenbahn-Fahrer, sie wegen ihres Kopftuches hinausgeworfen zu haben, stimmt wohl nicht. Eine Zeugin des Vorfalls vom Dienstag sowie ein Videofilm der Verkehrsbetriebe widerlegen die Darstellung der 14-Jährigen und einer Frau, die Anzeige erstattet hatte.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/doener-soll-grund-gewesen-sein-maedchen-wegen-kopftuch-aus-bahn-gewiesen-jetzt-kommen-zweifel-an-geschichte-auf_id_6281796.html

    🙂

  51. @ Wolfenstein

    Hoffentlich erstattet der Straßenbahnfahrer Anzeige gegen diese dönermampfende Göre – Rufmord, falsche Beschuldigung oder was es da so gibt. Schließlich ging der Fall – Sebnitz lässt grüßen – schon längst durch fast alle Medien.

  52. Fidel Castro versprach 1959 „freie Wahlen für ein freies Volk“.
    Schade, dass sein früher Tod dies verhindert hat.

  53. #63 Orwellversteher (01. Dez 2016 14:01)

    Der Luftballon des Jungen ist ein höchstwahrscheinlich gebrauchtes Kondom.

    Kann ich nicht beurteilen, es ist nicht mein Kondom.

    Bis auf die Trompeten und die Gitarre wird auf Schrotteilen musiziert. Dementsprechend ist diese Musik hauptsächlich Geklapper und Gerassel. Aus den Möglichkeiten wurde natürlich das Beste rausgeholt.

    Nicht alle Musikinstrumente, die Sie nicht kennen, sind deshalb gleich „Schrottteile:)

    Die Stimmung ist jedenfals weitaus besser als in einem vergleichbaren Pendant in D.

    Hier Teil 2:

    „Trostloses“ Kuba:

    https://www.youtube.com/watch?v=9s2plhWEGkM

    Der Refrain bedeutet übrigens: Gib mir ein Küsschen, Cristina, mein Herz.

  54. Es ist erstaunlich wie die linke Ideologie es vermag linke Probleme und Mißstände einfach auszublenden. Man nennt sich zwar voller Stolz sozialistisch, aber handel nie sozial, oder wenn so, dass es allen immer gleich schlecht geht, wobei es dann immer den Obergenossen niemals so schlecht geht wie der Masse. Man hängt an einer Lüge, welche man mit wehenden Fahnen verteidigt und ist lediglich zu ideologisch bekloppt um die allgegenwärtige traurige Wahrheit als solche zu erkennen.
    So gibt es in der SPD jede Menge solcher „Edelgenossen“, die ganz prächtig von ihrem Sozialismus auf Kosten Anderer leben. Bis die „Anderen“ hinter das soziale Etikett blicken und merken, dass sie nur einem nie eingelösten utopischen Versprechungen anhängen und die Wirklichkeit in jedem gelebten Sozialismus alles Andere als sozial ist und auch nie gerecht war unjd niemals sein wird. Sozialistische Experimente gabe schon zu viele und immer noch hängen diesem Wahnsinn so viele an und merken nicht einmal, dass diese linke Spinnerei nie sozial sein kann.

  55. Kuba könnte heute eine blühende Tourismusoase sein, wenn es nicht von den kommunistisch/sozialistischen Metastasen befallen worden wäre.
    Kommunismus/Sozialismus ist wie Krebs, der das menschliche Leben abwürgt und die Menschen in Unfreiheit und Armut und moralischer Verkommenheit knechtet.
    Obwohl das mittlerweile dem Dümmsten klar sein müsste – denn Anschauungsbeispiele gibt es ja mittlerweile genug: z.B. Nordkorea ( Grasfressen ) und Südkorea ( Wohlstand ) oder das kommunistische Venezuela ( Hungersnot trotz Ölreichtum ) sind unsere linken Medien und Politiker lernresistent und lassen sich von ihrem sozialistischen Kurs nicht abbringen.
    Viele, einschließlich Merkel, wittern sogar die Chance dank der Flüchtlingsströme dem Weltsozialismus zum Durchbruch zu verhelfen und verfolgen unbeirrt ihren Kurs. Zwar ist es klar, dass auch dieser Weltsozialismus genauso menschenverachtend wie der auf Kuba oder Nordkorea wäre, aber das interessiert die Möchtegern-Eliten nicht. Wissen sie doch genau, daß das sozialistische Massenvieh zwar hungert, sie selber aber auf dem sozialistischen Einheitsbrei wie Scheisse oben drauf schwimmen und in Saus und Braus ihrem Grössenwahn huldigen können.

    Zum Glück hat Trump diesem Wahn jetzt wenigsten in Amerika erstmal einen Riegel vorgeschoben.

  56. @ #1 Bernart (01. Dez 2016 11:18)

    ¡Kann Dir helfen!

    Señoras y Señoritas

    Eine solche Immigrationswelle wünschen sich sicher viele!

  57. Gut, ich mache mich mal unbeliebt.
    Bevor ihr über Fidel oder Che schmutzt, macht euch mal mit den Fakten bekannt.
    Ich empfehle „Che“.Paco Ignacio Tabio. Hamburg, 1999.
    Es ist nicht alles so gewesen, wie wir es heute wahrnehmen.
    Diese WENIGEN haben ein korruptes System beseitigt. Mit Gewalt und Mitleid. Kein Bauer hat Lebensmittel abgegeben ohne bezahlt zu werden. Aus Prinzip ist kein besiegter Feind getötet worden, lediglich entwaffnet.
    Gut, CHE hat mehrere SEINER Leute selbst erschossen, bzw. den Befehl dazu gegeben. Auf Vergewaltigung und Raub stand die Todesstrafe.
    Ich könnte stundenlang weiter schreiben.
    —-
    Überlassen wir doch den „Fridel“ seinem Schöpfer und,
    WIR WENIGEN, WIR WENIGEN denken bitte für unsere Sache an Che, der da sagte:
    „SEIEN WIR REALISTISCH, VERSUCHEN WIR DAS UNMÖGLICHE“
    —-
    Viele von euch werde ich jetzt verletzt haben. Das ist mir aber egal! Mein Leben, meine Meinung!
    Gruß
    Uri

  58. ok, ich gebe es zu, ich habe auch das Che Poster an der Wand gehabt, habe das “ Bolivianische Tagebuch“ und eine Biografie gelesen ( „Ich habe sieben Leben“), und habe lange Zeit geglaubt, das der „Kampf gegen den Imperialismus“ nur per Revolution gewonnen werden kann.
    Man wollte die Fakten und die genaue Wahrheit nicht sehen bzw. wurde man als junger Mensch durch die Medien beeinflusst, ich habe Spiegel und Stern und die Zeit u.a. Sachen gelesen. Das war aber damals so.
    Wenn man jetzt hinterher erfährt, das Castro lieber einen Krieg mit den USA riskiert hätte, als die Raketen abzuziehen, auch für den Fall, das alle Kubaner dabei ums Leben gekommen wären, weiß man, das diese linke Spinner über Leichen gehen und die eigen Bevölkerung nichts wert ist, also genau so wie jetzt bei usn mt der Zonen Trulla.

  59. Damit das Schwärmen für El Comandate Castro ein Ende findet.

    Das Cuba’s Archive Truth and Memory Project versucht, alle alle Opfer der Castro-Ära zu erfassen und dokumentieren.

    http://cubaarchive.org/home/

    Castro war ein Versager auf der ganzen Linie. Das hält Busenfreund Schröder nicht ab auf der Beerdigung des Comrades zu erscheinen und sicher noch einige Cuban Cigars einzustecken.

    Ein Opfer des Castro Regimes, Dr.med. Óscar Elías Biscet.

    https://en.wikipedia.org/wiki/%C3%93scar_El%C3%ADas_Biscet

    http://www.lawtonfoundation.com/

    Amando Valladares schreibt aus eigener Erfahrung über den Gulag Castros.

    https://www.amazon.ca/Against-All-Hope-Memoir-Castros/dp/1893554198

    Und so weiter und so fort.

  60. #78 peter wood (01. Dez 2016 19:37)

    Gut, ich mache mich mal unbeliebt.

    ++++

    mitnichten… was ich bei PI gut finde, dass man hier seinen geistigen Ergüssen freien Lauf lassen kann …

    die Frage ist, wie weit du deine Meinung auf erforschten Tatsachen und wieweit nur auf Wunschvorstellungen fundiert hast…
    eine starke emotionale Bindung zu einer Aera, wie Jugenderinnerungen usw., kann die Vernunft vernebeln 🙂

    gut ist, dass man viele Informationen aus den Erfahrungen anderer Mitforisten einbeziehen kann, auch auf die Gefahr hin, seine eigene Meinung revidieren zu müssen!

  61. @ #3 Wnn
    Ich bin 1981 aus der DDR in den Westen geflüchtet und 1982 zum ersten mal in ein islamisches Land gereist.
    Da wurde mir klar:
    Es gibt noch schlimmeres als den Kommunismus!

  62. Von Joachim Steinhöfel über Fidel:

    Wie tief die kubanische Wirtschaft nach dem Ende der Sowjetunion gesunken war, macht deutlich, dass Castro selbst die Rückkehr der Prostitution (vorher von ihm als „gesellschaftliche Krankheit“ gegeißelt) im großen Stil willkommen hieß. 1992 brüstete er sich vor der Nationalversammlung damit, die Armee der kubanischen Huren, die Havanna auf der Suche nach Touristen durchkämmten, sei die kultivierteste der Welt.

    https://www.steinhoefel.com/2016/11/viva-cuba-libre-zum-tod-von-fidel-castro.html

    Das Sozentum „entdeckte“ den Sex als Droge. Zu dem wozu Sex von Anfang an solchen Seelen nutzbringend gewesen ist. Eine sublime Form der Abhängigkeitenmachung, welche Bosheits-„Eliten“ für ihre Versklavungsagendas benutzen können.

    Sex erzeugen wollen rührt immer aus Selbstverliebheit.

    Wer wirklich liebt macht keinen Sex und will auch nicht zum Sex erziehen … die Funktionalitäten der Physiologie zum eigenen Lust“gewinn“ zu polen führt schnurstracks in die Selbstverliebtheit und von dort in die noch größeren Egoismen, von dort weiter in die Ödnis und die Einsamkeit …. wo bei Beibehaltung der Lektionenverweigerungen des Liebens der Hass auf das wirkliche Leben haust.

    Und dieser Hass ist auch das Hassen des wirklichen Liebens …. darüber kann auch ideologische Übereinstimmung unter den im Grunde ihrer Seelen einsamen und verbiesterten, weil, wie tollwütig hassenden Sexisten nicht hinwegtäuschen.

    Die Neid-aufs-Leben, Neid-aufs-wirkliche-Lieben Hasskulte – der ideologische Sozialismus kurz: Soziopathismus, und der noch größere Hasskult Islam, der gleich „lehrt“, die sanfte Demut (so anders als die geschauspielerte der Sexisten) im Weiblichen so angelegt – und Sanftmut ist mit der Beginn allen wirklichen Liebens – pauschal als minder, als krass zu Hassendes abzutun.

    Inschallah … denn Allah mag den Hass.

    Und die wirkliche Liebe nicht.

    Die noch ausstehenden Europäer unter den Europäern sollten und werden schneller und schneller von den guten Europäern lernen, wie auch von den Hebräern lernen, wie absolut verteidigungswert die echte Liebe ist gegen die absolutistischen Ansprüche der Hassweltler — die durch Hitler eine entsprechende „Symbolik“ „fand“, welcher vom Hasskult Soziopathie (ideologischer Sozialismus) in die noch grössere Soziopathie schlitterte – in den Islam.

    Weil ich diesen Zusammenhang aufzeigen kann verfolgen mich auch so besonders die Sozen hier in Österreich !

    Denn abgrundtiefes Hassen scheut das Licht der Kenntnis des Lebens …

    Die sich verrückt haben machen Lassenden scheuen das Licht der Vernunft des Geschöpft habenden Einen … denn gegen DIESE GESCHENKTE VERNUNFT wissen sie keine Lügen um sie durch ihre verlogene „Vernunft“ zu ersetzen.

    Die Blutsonne der Sozen ist am Untergehen … ein roter Riese ist sie schon …. einem Neustart als „Weisser Zwerg“ steht nichts mehr im Weg. Wenn der Neustart gelingt ist das hoffentlich diesmal der Wegtreue …

    Das wünsche ich allen, die Liebe zum komplexen Denkgebäude umwandeln wollten.

    …für sich. Weil sie für sich die „passende „Liebe““ erfinden wollten.

    Und so in den Schleifen des Egozentrismus in die große Falle des alten Fallenstellers tappten … in welcher er selbst in seinen Lügen groß geworden ist.

    Und diese Worte haben sehr viel mit Fidel Castro zu tun.

    Der zum Schluß seines Lebens von seinem Bruder Raul noch so viel zu hören bekommen hat – Raul welcher den Kommunismus schon seit Jahren hinter sich zu lassen begann -, dass Fidel der Reuesinn schon ins Herz hineinsteigen konnte.

    Danke Raul ! … du weißt wie lang und hart der Weg seiner Buße werden wird. Du hast ihn darauf gut vorbereitet – den einstigen Mörder, Lügner und Top-Heuchler, der dann immerhin doch nicht noch gemeiner und niederträchtiger werden wollte, so wie der „Mediziner“ Che.

    https://www.steinhoefel.com/2016/11/viva-cuba-libre-zum-tod-von-fidel-castro.html

Comments are closed.