Obama ist ein halbstarker Rotzlöffel

In den letzten Tagen seiner Amtszeit benimmt sich US-Präsident Barack Obama wie ein halbstarker Rotzlöffel. So machte er noch schnell aus Teilen der Arktis ein Schutzgebiet gegen Öl- und Gasbohrungen, um Trump zu ärgern. Ebenso  hat er größere Flächen in den Bundesstaaten Utah und Nevada zu Nationaldenkmälern erklärt, wo strikter Naturschutz herrscht. Dann behauptete dieser Lackel, wenn er statt Hillary gegen Trump kandidiert hätte, wäre er Sieger gewesen. Als nächstes fiel Hussein Obama noch schnell Israel in den Rücken, und nun weist er aufgrund lächerlicher Geheimdienst-Gerüchte 35 russische Diplomaten aus. Dies alles unter dem Beifall der deutschen Lumpenpresse, nur um Trump eins auszuwischen.

Und wie gesagt, alles in den letzten 30 oder 40 Tagen im Amt. Sowas will ein Staatsmann sein? Ein armseliger Bubi ist das. Und den Weltfrieden beschädigen, um das persönliche Ego zu befriedigen, kann nur ein wahnsinniger Verbrecher.

Barack Hussein Obamas gesamte Regierungszeit ist sowieso eine einzige Katastrophe. Außer der Tatsache, dass er Neger ist, kann er nichts Herausragendes vorweisen. Lassen wir andere sprechen:

– Wolffsohn: Warum Obamas Nahost-Politik ein Desaster ist!
– Steinhöfel: Das verheerende Vermächtnis des Barack Obama!
– Seligmann: Außenpolitisch hat Barack Obama versagt!
– Obamas Vermächtnis: 19 Billionen Dollar Schulden!

Zeit, dass dieser präpotente Totalversager von der Weltbühne verschwindet.