Persönliche Begegnung mit Gott fehlt im Islam

Im 2. Buch Mose wird überliefert, dass mehr als 70 Israeliten Gott mit eigenen Augen sahen. Die Juden haben also ihren Gottesbeweis. Gott schloss einen ewigen Bund mit ihnen und gab ihnen die Zehn Gebote mit auf den Weg. Natürlich ist dies eine Frage des Glaubens, doch es steht fest: der jüdische Glaube basiert auf einer persönlichen Begegnung mit Gott.

Der nächste Mensch, der einen Gottesbeweis erhielt, war die Jüdin Maria.

Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.

Geboren wurde Jesus in einem Stall in Bethlehem. Er wurde von Anbeginn verehrt.

Den nächsten Gottesbeweis erhielt der Jünger Simon Barjona:

Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.

Die Bibel bezeugt viele Wunder, die Jesus getan hat. Er konnte Wasser in Wein verwandeln, Brot vermehren, Kranke heilen, Tote erwecken und Bessene von Dämonen befreien.

Nachdem die Römer Jesus gekreuzigt hatten, ist er am dritten Tage auferstanden und hat sich den Jüngern 40 Tage lang gezeigt. Am Sonntag nach der Kreuzigung entdeckte Maria Magdalena, das leere Grab. Sie holte die beiden Jünger Johannes und Petrus:

Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste.

Die Tücher, die im leeren Grab gelegen haben, haben die Jünger mitgenommen und aufbewahrt. Sind sie ein Gottesbeweis?

Das Besondere am Grabtuch von Turin und am Schleiertuch ist, dass sie das Bild eines Mannes zeigen und man bis heute nicht weiß, wie die Bilder auf die Tücher gekommen sind. Beide Bilder sind nicht gemalt.

Das Grabtuch von Turin ist über vier Meter lang und zeigt die Vorder- und Rückansicht eines Mannes, der gegeißelt und gekreuzigt wurde und eine Dornenkrone trug. Außer Jesus ist keine weitere Person überliefert, die diese drei Dinge erdulden musste. Die forensischen Befunde sind eindeutig und entsprechen der biblischen Überlieferung und dem Stand der Forschung zum Thema der römischen Bestrafungsmethoden. Es gibt keine Spuren von Verwesung. Der Körper des Mannes befand sich also nicht lange in dem Tuch.

Das eigentliche Bild des stark verwundeten Mannes hat jedoch nichts mit diesen forensischen Spuren zu tun. Es befindet sich auch nicht an den Stellen, an denen Blut ist, d.h. das Bild des Mannes entstand erst nach Einsickern des Blutes.

Je weiter man sich von dem Bild entfernt, umso deutlicher wird es sichtbar. Die auffälligen Spuren links und rechts vom Körper sind Brandspuren. Das Tuch wäre also fast durch einen Brand zerstört worden und konnte im letzten Moment gerettet werden.

Das Bild auf dem Tuch ist ein Negativ, d.h. erst wenn man das Bild fotografiert, sieht man auf dem Fotonegativ das sehr viel deutlichere Positivbild. Schon das ist ein erstaunliches Phänomen:

Bei dem zu sehenden Mann handelt es sich nicht um ein Gemälde, denn es gibt keinerlei Konturen, kein Verlaufen von Farbe und kein Eindringen von Farbe in das Material. Um genau zu sein: es gibt keinen Materialauftrag, sondern die Leinenfasern selbst sind gefärbt. Das Bild befindet sich allerdings nur in den äußersten Mikrofasern des Tuches, könnte also mit einer Klinge abrasiert werden. Obwohl die Fasern nicht durchgängig, sondern nur sehr oberflächlich gefärbt sind, befindet sich das Bild nicht nur auf der Vorderseite (Innenseite, die mit der Vorder- und Rückseite des Körpers Kontakt hatte), sondern in schwacherer Form auch auf der Rückseite des Tuches, also der bei der Bestattung nach außen zeigenden Stoffseite.

Das Bild ist pixelartig aufgebaut, d.h. die Flächen erhalten ihre Tönung durch unterschiedliche Dichte der Farbpunkte, alles in ein und dem selben Farbton. Das zweidimensionale Bild enthält dreidimensionale Informationen, es zeigt also tatsächlich einen dreidimensionalen Körper, der unter dem Tuch gelegen hat, weswegen das Gesicht schmaler sein muss, als auf dem Tuch zu sehen. Die Dreidimensionalität hat man mit einem optischen Gerät entdeckt, mit dem man Luftaufnahmen topografisch nach Höhenunterschieden untersuchen kann. Auch dieses Merkmal des Abbildes ist einzigartig.

Mit diesen Ergebnissen steht fest: das Bild auf dem Turiner Grabtuch ist nicht von einem Künstler erschaffen worden. Die Wissenschaft rätselt bis heute, wie das Bild auf das Tuch gekommen sein soll. Wegen seiner Dreidimensionalität steht fest, dass „die Fotoaufnahme“ von innen geschah, als der Körper in das Tuch eingewickelt war. Die einzige verbleibende Erklärung ist demnach, dass eine im Inneren des Tuches befindliche Quelle gebündelten Lichts auf das Material strahlte und das Bild des Körpers in den Stoff „einbrannte“.

Grafikspezialisten ist es gelungen, aus den Pixeln auf der Tuchoberfläche unter Berücksichtigung der Dreidimensionalität das Gesicht und den Körper des Mannes sichtbar zu machen. In dem 6-teiligen Video ist nebenbei einiges über die Forschungsergebnisse zu erfahren.

Auch das Gesicht auf dem zuoberst liegenden Schleiertuch ist nicht gemalt. Es besteht aus einem sehr wertvollen Stoff, den man in der Antike aus der Seide von Muscheln herstellte. Muschelseide ist nicht bemalbar und trotzdem ist ein deutlich sichtbares Gesicht auf dem Tuch, so fein, dass einzelne Wimpern sichtbar sind. Auch hier haben wir es wieder mit einem optischen Phänomen zu tun, denn der Stoff ist transparent wie ein Dia und das Gesicht ist von beiden Seiten zu sehen. Wenn jedoch Licht durch das Tuch fällt, wird das Gesicht unsichtbar.

Wie beim Turiner Grabtuch fehlt auch hier Farbe. Auch hier rätselt man, ob das Tuch überhaupt von Menschenhand gemacht worden sein kann. Das Tuch zeigt den selben Mann wie auf dem Turiner Grabtuch. Die Maße des Gesichts stimmen exakt überein, genauso wie die zu sehenden Verwundungen. Allerdings hat der Mann hier geöffnete Augen.

Wegen der Übereinstimmung dieser Bilder mit der Geschichte Jesu und wegen ihrer nach wie vor unerklärlichen Entstehung darf man das Grabtuch von Turin und den Muschelseidenschleier von Manopello durchaus als ein Wunder ansehen, das die Göttlichkeit Jesu beweist.

Kommen wir nun zum Islam. Wo ist sein Gottesbeweis? Wo die persönliche Begegnung mit Gott?

Um es vorwegzunehmen: Es gab keinen direkten Kontakt zwischen Gott und Mohammed. Mohammed soll im Alter von 40 Jahren ein Engel im Traum erschienen sein.

Laut islamischer Überlieferung gibt es folgende Eckdaten für Mohammeds Leben: 570 geboren, 610 die erste Offenbarung, 632 gestorben. Schon diese Geschichte kann nicht stimmen, wie man seit anderhalb Jahren weiß:

Der Tweet des Koranforschers Reynolds besagt, dass ein Koranfragment, das im Dachstuhl einer Moschee in Sanaa (Jemen) gefunden wurde so alt ist, dass der Koran allerspätestens fertig gewesen sein muss, als Mohammed 19 Jahre alt war. Es steht damit fest: der Koran ist älter als Mohammed. Seitdem bombardiert Saudi Arabien den Jemen – und zwar gezielt archäologische Stätten und Weltkulturerbe. Deutsche Ärchäologen sind geschockt, denn Deutschland steckt seit vielen Jahren Millionen in die Erforschung der Geschichte Südarabiens.

Geht man in die Mitte der Radiocarbondatierung, gelangt man zur Regentschaft des südarabischen Himyarenkönigs Yusuf As ar Yath (Regentschaft 517-525). Dieser König konvertierte vom Polytheismus zum Judentum und verfolgte die aus Aksum/Äthopien eingewanderten Christen.

Schaut man in den Koran, findet man dort die Sure 12 mit Namen „Yusuf“. Die Sure beginnt mit den Worten:

Möglich ist also, dass die Anfänge des Korans auf die Regentschaft König Yusufs zurückgehen, der weiteren arabischen Polytheisten mit Geschichten aus dem Alten Testament eine Konversion zum Judentum schmackhaft machen wollte. Große Teile der Oberschicht des Königreichs Himyar waren bereits ab 370 zum Judentum konvertiert. In Südarabien muss es eine bunte Mischung von Juden gegeben haben. Schon zur Zeiten der Zerstörung des Ersten Tempels flohen Juden nach Süden. Ebenso nach der Zerstörung des Zweiten Tempels. Hinzu kamen die frisch Konvertierten.

Die Juden beherrschten sowohl Hebräisch und Griechisch, als auch Arabisch. Es wäre ihnen also ein Leichtes gewesen, arabische Übersetzungen alttestamentarischer Schriften anzufertigen. Eine südarbische Schriftsprache gab es auch. Bei den südarabischen Juden gibt es eine weitere Besonderheit: sie sitzen im Gottesdienst nicht auf Stühlen, sondern auf dem Boden und werfen sich auch bei jedem Gottesdienst auf diesen.

Die Geschichte, die in der Koransure „Yusuf“ nach den Einleitungsworten erzählt wird, ist die von Josef in Ägypten, allerdings mit Abwandlungen. So sieht Josef den einen Mitgefangenen nicht tot am Baum hängen, sondern prophezeit ihm einen Kreuzestod. Der Mann trug in Josefs Traum kein Feingebäck in seinem Korb, sondern Brot. Wir haben es hier also mit einem Motiv zu tun, das vor dem Christentum warnen soll, was zur politischen Konstellation zu Zeiten König Yusufs passt.

Der jüdische König Yusuf, der offenbar die arabischen Stämme unter dem Judentum vereinen wollte, um der christlichen Kolonisation und Invasion aus Äthiopien etwas entgegenzusetzen, wurde allerdings von den christlichen Äthiopiern besiegt, die mit Byzanz verbündet waren und die den Westen Arabiens dann weiter kolonisierten. Sollte König Yusuf eine Schrift hinterlassen haben, musste sie wahrscheinlich im weiteren Verlauf der Geschichte versteckt gehalten werden, weswegen sie möglicherweise in Vergessenheit geriet. Südarabien wurde ab 525 christlich:

Auf den jüdisch-arabischen König Yusuf folgte ein äthiopischer Marionettenkönig und dann der äthiopisch-christliche General Abraha. Er verlagerte die Hauptstadt von Zafar im Gebirge nach Sanaa und baute dort mit Hilfe von Byzanz eine große Kathedrale, die zum Pilgerzentrum für ganz Arabien werden sollte.

Laut islamischer Überlieferung soll König Abraha im Jahr 570 mit Elefanten nach Mekka geritten sein, um die Kaaba zu zerstören. Mekka gehörte zum himyarischen Königreich. Allah habe Abraha allerdings mit Lehmkugelbeschuss daran gehindert, die Kaaba zu überfallen, heißt es in der islamischen Legende. Das „Jahr des Elefanten“ soll das Geburtsjahr Mohammeds sein.

Laut islamischer Überlieferung hat Mohammed nach der Eroberung Südarabies noch zu Lebzeiten jene Moschee in Sanaa bauen lassen, in der das bislang älteste Koranfragment gefunden wurde. Die Moschee gilt als eine der ältesten der Welt, wenn sie nicht sogar die älteste ist. Der islamischen Legende nach zerstörte Mohammed die Kirche Abrahas und ließ Baumaterial für die Moschee verwenden, was sich archäologisch bestätigt hat.

Die Kathedrale von Sanaa stand allerdings bis zur Mitte des 8. Jahrhunderts!

Und auch erst seitdem ist überhaupt der Islam als Religion bekannt. Man/Mohammed hat also den Koran, der wesentlich älter ist, als die Moschee von Sanaa, in deren Dachstuhl deponiert.

Schon die zeitliche Diskrepanz zwischen der Radiocarbondatierung des Koranfragments und dem Bau der Moschee von Sanaa legt nahe, dass es keine Neu-Offenbarung gegeben hat, sondern Mohammed etwas zu einer bereits vorhandenen Schrift hinzufügte und sein Tun durch Umsortieren der Suren nach Länge statt nach Chronologie zu verschleiern suchte.

Aber angenommen, er hat irgendwelche Erscheinungen gehabt. Welchen Wert hätten sie? Im christlichen Bereich gibt es sehr viele Personen, die Erscheinungen hatten. Man bezeichnet dies als „Privatoffenbarung“. Von der katholischen Kirche anerkannte Privatoffenbarungen müssen strengen Kriterien standhalten. Dazu gehört die Zuverlässigkeit der Person, die Übereinstimmung mit der Überlieferung und der Nachweis von Wundern. Bekanntestes Beispiel einer solchen kirchlich anerkannten Privatoffenbarung ist die Seherin von Lourdes, der Maria erschien. Der Leichnam von Bernadette Soubirous (1844-1879) zeigt nach wie vor keinerlei Verwesungsspuren und unter den Lourdes-Pilgern sind mindestens 5000 Wunderheilungen belegt.

Welche Wunder sind von Mohammed belegt? Wie war seine Lebensführung? Machen die von ihm offenbarten Worte die Welt ein Stück besser, holen sie das Beste aus dem Menschen heraus? Diese Frage waren nie leichter zu beantworten als heute.

Jesus sah falsche Propheten kommen und gab eine einfache Regel dazu:

Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Die Echtheit eines Propheten erweist sich demnach an seinen Früchten. Wie sehen die Früchte der mohammedanischen Privatoffenbarung aus? Wir sehen ein Apartheitssystem, in dem Frauen und Nicht-Mohammedaner als unrein gelten und in dem es erlaubt ist, die Menschen mit Gewalt dem angeblich einzig wahren Glauben zu unterwerfen. Wer abtrünnig wird, soll getötet werden.

Nun kann man einwenden, dass auch das Christentum teilweise mit dem Schwert verbreitet wurde, Frauen als böse Hexen verbrannt wurden und die andersgläubigen Juden auf das Schlimmste verfolgt wurden. Das alles ist allerdings geschehen ohne dass man sich hierbei auf die heilige Schrift berufen konnte. Im Islam ist es genau umgekehrt: je friedlicher und toleranter man sich verhält, umso weiter entfernt man sich vom Koran, für den Mohammed festgelegt hat, dass die kriegerischen Suren aus Medina die friedlichen aus Mekka (bzw. Südarabien!) überschreiben.

Interessant ist, dass Mohammed von dem selben Engel, der Maria die Schwangerschaft verkündete, gebrieft worden sein will. Sollte ihm tatsächlich ein Engel erschienen sein, heißt das aber noch nichts, wie man bei Paulus erfährt:

Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel. Was ich gesagt habe, das sage ich noch einmal: Wer euch ein anderes Evangelium verkündigt, als ihr angenommen habt, der sei verflucht.

Dieser Fluch lastet schwer auf Mohammed, dessen Offenbarungsgeschichte durch ein Koranfragment aus der Moschee von Sanaa widerlegt wurde.

Da der Islam keinen Gottesbeweis in der Vergangenheit hat, konzentriert man sich auf die Zukunft. Mohammed deklarierte die Bibel zur Fälschung und forderte die Unterwerfung unter den Islam. Genau daran arbeitet man. Denn erst nach der vollständigen Unterwerfung unter die islamische Glaubenspraxis kommt nach islamischer Überlieferung das Jüngste Gericht. Bis dahin werden die Toten der islamischen Theologie zufolge mit Grabesstrafen gefoltert, sofern sie keine Jihad-Märtyrer sind.

Erstaunlicherweise soll der islamischen Überlieferung zufolge Jesus am Ende der Zeit erscheinen. Er soll das Kreuz zerbrechen und alle Menschen auffordern, zum Islam zu konvertieren. Es wird also noch einmal richtig spannend am Ende der Zeit.

Bis dahin sollten wir unsere christlichen Traditionen pflegen. Wer Jesus kennengelernt hat (und das ist der stärkste Gottesbeweis, der ganz einfach dadurch zustande komm, dass man betet oder die heilige Kommunion empfängt), der kann den vielen in die Irre geführten Menschen nur wünschen, dass sie die Wahrheit bald sehen.

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. (Jesus Christus)

Heißen Sie Jesus also willkommen in Ihrem Leben und lassen Sie sich auch nach dem Weihnachtsfest von Ihm durch das Kirchenjahr begleiten!