Rüdesheim: Ahmadiyya auf Weihnachtsmarkt

weihnachtsmarkt-3Jetzt werden sogar schon Weihnachtsmärkte islamisiert: In Rüdesheim haben Moslems der Ahmadiyya-Sekte dort einen Infostand, an dem sie ihre Islam-Propaganda unters Volk bringen. Perverser geht es schon fast nicht mehr – Christenfeinde dürfen zwischen Weihnachtsbäumen für ihre brandgefährliche Ideologie werben. Besser könnte man die kulturell-geistige Selbstaufgabe Deutschlands nicht veranschaulichen. Nicht einmal Schafe wären so doof, Metzger auf ihre Wiese einzuladen. Dem Rüdesheimer CDU-Bürgermeister ist angesichts des sich so langsam regenden Protestes seiner Bürger nicht ganz wohl in seiner Haut. Gut so.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Wiesbadener Kurier meldet:

Die Empörung hat sich inzwischen so hochgeschaukelt, dass Rüdesheims Bürgermeister Volker Mosler (CDU) „auch nach Rücksprache mit der Polizei ein Sicherheitsrisiko für den Weihnachtsmarkt“ befürchtet und Markt-Juniorchef Erik Rehwald am Montag zu einem Gespräch ins Rathaus bat. Mit dem Ziel, die Ahmadiyya-Gemeinde zu überzeugen, dass sie ihren Stand freiwillig abbaut. Auch wenn man vielleicht der Ansicht sei, dass ein Stand, „bei dem es offenbar um Koranauslegung geht“, nicht auf einen Weihnachtsmarkt gehöre, gebe es rein rechtlich keinen Anlass, dagegen einzuschreiten, sagt Mosler, dem das Dilemma, in dem er sich befindet, ganz und gar nicht behagt. „Wegen des Gefahrenpotenzials aufgrund der heftigen öffentlichen Reaktionen“ würde er sich aber einen freiwilligen Rückzug des Infostandes wünschen.

Aber dieser Markt-Juniorchef ist vehement gegen den Rückzug der Ahmadiyyas. Offensichtlich hat Erik Rehwald nicht die geringste Ahnung, welche Wölfe sich dort im Schafspelz eingenistet haben. Der totalitäre weltliche Machtanspruch der Ahmadiyya spiegelt sich in den Aussagen ihrer Führer wieder, beispielsweise des 4. Kalifs Mirza Tahir Ahmad:

„Ich bin sicher, wenn der Endsieg des Islams kommt, wird dies durch die Ahmadiyya der Fall sein.“

Dieser bisher vorletzte Führer der Ahmadiyya-Sekte kündigte auch die Bekämpfung des Christentums an:

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In seiner Rede zur Jahreswende 2001 zitierte er den Gründer der Ahmadiyya, Mirza Ghulam Ahmad:

„Es wird nur eine Religion in der Welt geben und nur einen Führer.“

Da fehlt nur noch „Heil Ahmad“ und „Führer befiehl, wir folgen“. Dieser Ahmadiyya-Gründer und Faschist sagte den totalen Triumph des Islams voraus:

„Die Tage werden kommen, in der Tat sie sind nahe, wenn dies die einzige Religion sein wird. Allah wird außerordentliche Segnungen auf diese Religion und diese Bewegung ausschütten. Er wird jeden zerschlagen, der uns zu zerstören sucht. Diese Überlegenheit wird bis zum Tage des Gerichts dauern.“

Der Ahmadiyya-Islam ist eine Politreligion, die mit Legalitätstaktik, Doppelstrategie und Finanzkraft weltweit eine totalitäre islamische Ordnung im Sinne ihrer herrschenden Dynastie errichten will. In der Ahmadiyya-Schrift „Einstellung zum Christentum“ findet sich die Kampfansage des Ahmadiyya-Gründers an Christen:

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Das politische Ziel der Ahmadiyya ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Das bedeutet die Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung und Einrichtung des Kalifats mit Scharia-Recht.

Die leider viel zu früh verstorbene Dr. Hiltrud Schröter, Sozialwissenschaftlerin an der Universität Frankfurt und renommierte Islam-Aufklärerin, hat die Ahmadiyya und ihre lügnerische Taqiyya in zehn entscheidenden Punkten enttarnt. Sie zeigte auch die kompromisslose Feindschaft der Ahmadiyya zum Christentum auf. Aber sowohl der Junior- als auch der Seniorchef des Rüdesheimer Weihnachtsmarktes wollen auf keinen Fall auf den Ahmadiyya-Stand verzichten:

Für Erik Rehwald kommt das gar nicht in Frage: „Wo soll so was denn noch hinführen?“ Der Stand, der nicht nur über den Islam informiere, „sondern auch die Nation Pakistan auf dem Markt repräsentiert“, gehöre genau dorthin. Wie Vater Peter Rehwald ist er „höchst erstaunt über dieses Maß an Intoleranz“, das die Stand-Kritiker zeigten.

Toleranz gegenüber Intoleranz ist Dummheit und führt in den eigenen Untergang. Der Weg dorthin ist mit grenzenloser Ahnungslosigkeit gepflastert:

Die Vertreter der Ahmadiyya-Gemeinde im Rheingau seien in diesem Jahr erstmals mit der Standidee auf ihn zugekommen, „weil sie nach ihren Worten gerade in diesen unruhigen Zeiten zeigen wollten, dass sie Rüdesheimer sind und dazu gehören. Und auch, um über ihre Religion zu informieren“. Allerdings nur diejenigen, die das auch wollen, sagt Rehwald. Daran habe sich die Standbesetzung bisher stets gehalten. Niemand werde auf dem Markt belästigt oder missioniert.

In dem Artikel des Wiesbadener Kuriers ist ein Foto des Islam-Werbestandes der Ahmadiyya zu sehen. Weihnachtsmarkt der Nationen“ lautet das Motto der Rüdesheimer Toleranzfetischisten, und man wolle voller Weltoffenheit auch Vertreter anderer Religionen akzeptieren. Wer nach allen Seiten offen ist, ist nicht ganz dicht. Vor allem nicht gegenüber dem Fascho-Islam, der auf Dauer nichts neben sich duldet und auf den kompromisslosen Endsieg hinarbeitet.

Kontakt zum „Weihnachtsmarkt der Nationen“ in Rüdesheim:

» info@w-d-n.de