Sieben Migranten zündeten Obdachlosen an

In der Nacht des Heiligen Abends auf den ersten Weihnachtsfeiertag zündeten sieben Migranten am U-Bahnhof Schönleinstraße im Berliner Stadtteil Kreuzberg einen schlafenden 37-jährigen Obdachlosen an. Nur durch das beherzte Eingreifen mehrerer Passanten und eines U-Bahnfahrers, der einen Feuerlösche reinsetzte, konnte Schlimmeres verhindert werden. Das Vorgehen der „Jugendlichen“ wurde als versuchter Mord gewertet, teilte ein Polizeisprecher mit.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Berliner Zeitung schreibt neutral von „jungen Männern“, obwohl jedem beim Betrachten der Bilder völlig klar ist, dass es sich um Migranten handelt:

In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember zündeten sieben junge Männer einen Obdachlosen auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße an. Nun wurden Fahndungsfotos veröffentlicht.

Das ging schnell! Die Berliner Polizei hat bereits am Tag nach der abscheulichen Tat in Berlin-Kreuzberg Fahdungsfotos der mutmaßlichen Täter veröffentlicht. Die Bilder zeigen insgesamt sieben junge Männer.

Man beachte auch die verharmlosende Beamtensprache der Polizei (Hervorhebung durch PI):

„Die sieben Jugendlichen bzw. jungen Männer stehen im Verdacht, in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße einen schlafenden Obdachlosen durch Feuer gefährdet zu haben“, teilte die Polizei am Montag mit.

„Durch Feuer gefährdet“ – das klingt so, als ob sich die Migranten in unmittelbarer Nähe des Obdachlosen eine Zigarette angesteckt hätten. Sie haben ihn vielmehr angezündet und wollten ihn verbrennen! Immerhin hat die bei der öffentlichen Fahndung sonst so schläfrige Berliner Polizei die Fotos recht rasch veröffentlicht. Laut Berliner Zeitung sind die sieben Migranten nach der Tat mit der U-Bahn geflüchtet. Noch sind sie nicht gefasst.

Hier ein Video aus der Überwachungskamera der U-Bahn:

Ein ähnlicher Vorfall, allerdings mit Kindern, ereignete sich am Mittag des 23. Dezember in Hamm: Auf einem Spielplatz wurden zwei Kinder im Alter von neun und zehn Jahren von drei Jugendlichen, die „osteuropäisch“ aussahen, mit einer Spraydose besprüht und einem Feuerzeug angezündet. Der Westfälische Anzeiger meldet:

Die Kinder erlitten hierdurch leichte Verbrennungen und wurden mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Bei den flüchtigen Tatverdächtigen soll es sich um Jugendliche handeln, die osteuropäisch aussahen. Alle drei trugen Kapuzenpullis.

In Köln übergoss am zweiten Weihnachtsfeiertag ein 45-jähriger Türke Polizeibeamte mit Benzin und wollte sie ebenfalls anzünden. Dies konnte gerade noch durch eine Beamtin verhindert werden, die ihm das Feuerzeug aus der Hand trat.

Es ist davon auszugehen, dass es sich bei all diesen Tätern um Moslems handelt. Im Islam gelten Andersgläubige als verachtenswerte Minderwertige, „schlimmer als das Vieh, weniger wert als Tiere“, die die Strafe des Verbrennens kosten müssen.

Das kennt man von Moslems des Islamischen Staates zur Genüge, die ihre Gegner entweder wie Tiere schächten oder bei lebendigem Leibe verbrennen. Wer gute Nerven hat, schaue sich dieses Video an, in dem zwei türkische Soldaten, die im Kampf gegen den IS beteiligt waren, von Moslems verbrannt werden. Betreffende Befehle ihres „Gottes“ Allah hierzu finden Mohammedaner im Koran zuhauf:

3:151
Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen; deshalb, weil sie Allah Götter zur Seite setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird das Feuer sein, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten!

22:19
Für die, die nun ungläubig sind, werden Kleider aus Feuer zurechtgeschnitten werden; siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden, wodurch das, was in ihren Bäuchen ist, und ihre Haut schmelzen wird. Und ihnen sind eiserne Keulen bestimmt. Sooft sie aus Bedrängnis daraus zu entrinnen streben, sollen sie wieder dahin zurückgetrieben werden; und es heißt: „Kostet die Strafe des Verbrennens.“

25:11
Nein, sie leugnen die Stunde; und denen, welche die Stunde leugnen, haben Wir einen Höllenbrand bereitet.

33:64
Wahrlich, Allah hat die Ungläubigen verflucht und hat für sie ein flammendes Feuer bereitet, worin sie auf ewig bleiben. Sie werden weder Beschützer noch Helfer finden.

Ein restliches frohes Weihnachtsfest all jenen, die es ohne islamische „Bereicherung“ (noch) unbeschwert feiern können.