Wegen Nordafrikanern Silvesterball abgesagt

In Walsum, dem nördlichsten Stadtbezirk von Duisburg, feierte der Schützenverein „Aldenrade-Fahrn 1837“ seit 40 Jahren seinen Silvesterball. Bisher. Aber seit der Invasion hunderttausender Mohammedaner auf Einladung der Raute des Grauens ist nichts mehr so, wie es vorher war. Nachdem sich in der Kartenvorverkaufsstelle sieben Nordafrikaner über die Notausgänge der Halle erkundigt und gefragt hatten, ob auch Sicherheitspersonal vor Ort sei, schrillten bei dem Schützenverein die Alarmglocken.

(Von Michael Stürzenberger)

Als einer der Nordafrikaner als in Düsseldorf bekannter Kleinkrimineller identifiziert wurde, haben die Schützen einstimmig im Vorstand entschieden, das Fest zu streichen. Obwohl es der 40. Jubiläumsball gewesen wäre und er mit 700 Gästen bereits ausverkauft war. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) berichtet, wie die Identifizierung erfolgte:

Die Frau habe die Polizei eingeschaltet und eine Mappe mit „350 Bildern von Verdächtigen“ vorgelegt bekommen. Einen Mann habe sie klar identifiziert. Er soll in Düsseldorf wohnen und als Kleinkrimineller bekannt sein. Die Polizei äußerte sich am Dienstag nicht näher, räumte aber ein, dass auch der Staatsschutz tätig geworden sei. Abschließende Ergebnisse lägen noch nicht vor.

Die Verunsicherung der deutschen Bevölkerung ist nach den vielen Gewalttaten in diesem Jahr, den Belästigungen, Bedrängungen, sexuellenden Nötigungen bis hin zu Vergewaltigungen, Beraubungen, Morden und Terroranschlägen mit dem Höhepunkt der Killerfahrt von Berlin mit 13 Toten und 55 Verletzten extrem hoch. In Deutschland kann man nicht einmal mehr einen fröhlichen Silvesterball feiern, ohne Angst haben zu müssen, dass sich ein Dschihadist einschleicht und korankonform Ungläubige tötet:

„Wir haben lange diskutiert, auch über einen Sicherheitsdienst nachgedacht“, erläuterte sie. Am Ende sei man zu dem Schluss gekommen: „Wir hätten keine Kontrolle mehr gehabt.“ Zu Beginn der Feier vielleicht, aber nach dem Feuerwerk, wenn ein paar Hundert Menschen zurück in die Halle strömten, nicht. Der Caterer und die Künstler hätten verständnisvoll reagiert. Im Ortsteil brodelt die Gerüchteküche, deshalb haben sich die Schützen entschieden, die Gründe offen zu legen, gegen den Rat der Polizei, wie Henne sagte.

Warum war die Polizei dagegen, die Gründe offenzulegen? Ist sie etwa in die politische Vertuschungsstrategie eingebunden, die Bevölkerung möglichst im Unklaren zu lassen über die Bedrohung, die mitten unter uns immer größer wird?

Die Walsumer können sich bei Angela Merkel bedanken, der Verantwortlichen für die mohammedanische Masseneinwanderung. Hoffentlich sind dort alle so klug, bei der kommenden Bundestagswahl diese unfähige Person nicht noch einmal auf den Kanzlersessel zu wählen.