Warum die Deutschen nach dem Berliner Weihnachtsmarkt-Massaker nicht aufbegehren

Nach dem Massaker auf den Berliner Weihnachtsmarkt hat Angela Merkel die „besonnene“ Reaktion der Deutschen angepriesen. Man spürt förmlich die Erleichterung der politisch-medialen Klasse, noch einmal so einfach davongekommen zu sein, anstatt für die Folgen der von ihr zu verantwortenden Willkommenskultur zur Rechenschaft gezogen zu werden.

(Von Falko Baumgartner)

Tatsächlich ist die öffentliche Reaktion auf den ersten großen islamischen Anschlag in der Berliner Republik verhältnismäßig zurückhaltend. Ein Grund dürfte paradoxerweise die zeitliche Nähe zu Weihnachten gewesen sein, wo die Menschen zuerst vom Vorweihnachtsstress beansprucht waren, um dann übergangslos in ihr Privatleben abzutauchen. Das hat der Politik eine Atempause verschafft, die sie unter dem Jahr wohl nicht gehabt hätte. Einen Teil hat auch die diesmal recht offene Berichterstattung der linksliberalen Massenpresse beigetragen. Diese hatte angesichts der Schwere der Bluttat von vornherein auf übermäßige Relativierungen wohlweislich verzichtet und damit vermieden, den wachsenden Volkszorn weiter anzufachen.

Ganz anders in den sozialen Medien. Hier rollte eine Welle der vernichtenden Kritik an der Willkommenspolitik heran, der die bunte Fraktion argumentativ wenig entgegenzusetzen hatte. Die Zensurversuche von Justizminister Maas sind vor allen Dingen auch vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung dieser Mediensparte zu verstehen, die das Potential hat, zu einer echten fünften Gewalt heranzuwachsen. Bei vielen Patrioten ist freilich Verwunderung und auch Frustration festzustellen, daß wieder einmal ein allgemeines Aufbäumen der Deutschen ausgeblieben ist. Man stellt sich die Frage: „Wenn wir nicht jetzt aufwachen, wann dann?“

Ich möchte kurz darlegen, warum die deutsche Abwehrreaktion bislang nicht größer ausgefallen ist, und warum man auch in Zukunft vom deutschen Widerstand keine Quantensprünge erwarten sollte.

Nicht Revolution, sondern Evolution ist angesagt

Zunächst einmal liegt das Problem in einer unrealistischen Erwartungshaltung vieler Patrioten. Ihr Verständnis von politischem Wandel ist stark von den Bürgerrevolutionen von 1789 und 1989 geprägt, die aber in ihrem umwälzenden Erfolg historisch gesehen Ausnahmeerscheinungen waren. Diese Menschen leiden verständlicherweise darunter, sich in der Rolle der Kassandra wiederzufinden, deren Warnungen in den Wind geschlagen werden. Während sie selbst den Pfad von Buntdeutschland in Chaos und Niedergang schon klar vorgezeichnet sehen, müssen sie die mangelnde Unterstützung durch ihre Mitbürger erleben, die sich weiter in Hedonismus und Eskapismus flüchten (die Unpolitischen) oder den Kulturrelativismus bis zur totalen Selbstverleugnung betreiben (die Angepassten).

Auch die 68er haben ständig von der Revolution geredet, aber am Ende haben sie die Macht über ihren Marsch durch die Institutionen errungen, also einer evolutionären Strategie. Diese Stückwerktechnik sollten sich auch Patrioten zum Vorbild nehmen. Jeder Gedanke an eine plötzliche, radikale Umwälzung der Herrschaftsverhältnisse ist zumindest solange illusorisch, wie die Elite den Massen noch „Vollbeschäftigung“ garantieren kann. Patriotische Politik bedeutet deshalb bis auf unbestimmte Zeit harte Bretter langsam zu bohren, um mit Max Weber zu sprechen.

Metapolitik ist genauso wichtig wie Wahlen

Rechte verlassen sich zu sehr auf Wahlen. Das ist ein gewaltiger Fehler. Denn bei Wahlen stehen nur die Positionen zur (Aus)Wahl, die als irgendwo noch akzeptabel und im Rahmen liegend gelten. Diese Einengung wird aber nicht so sehr von den Parteien selbst vorgenommen, sondern sie ist das Resultat des Zusammenspiels von größeren gesellschaftlichen Kräften und Entwicklungen, die der Politik vorgelagert und übergeordnet sind: die Metapolitik. Die Rechte hat die Metapolitik jahrzehntelang völlig vernachlässigt, was zur Folge hat, daß das Parteienspektrum so weit nach links gerückt ist, daß „Konservative“ heute linke Überzeugungen von vor zehn bis 20 Jahren als die ihrigen vertreten und die CDU auf der Jagd nach dem Zeitgeist zur linken Partei mutiert ist.

Die Rechte ist kulturell so sehr an den Rand gedrückt worden, daß sie sich heute nicht einmal mehr traut, sich selbst als Rechte zu bezeichnen. Sie muß den Kulturkampf auf allen Ebenen aufnehmen, um sich aus dem thematischen Korsett zu befreien, das die Linke ihr erfolgreich aufgezwungen hat. Dies heißt vor allem, auch den Kampf um staatliche Subventionen für Kulturprojekte und -gruppen führen, denn in kaum einem anderen Land ist der Kulturbetrieb finanziell und damit ideell so abhängig vom Staat wie hierzulande.

Was zählt, ist die Deutungshoheit

Jeder islamische Terroranschlag ist eine direkte Widerlegung der multikulturellen Ideologie, ein Angriff auf ihre politische Legitimität. Kein noch so verheerender Anschlag bewirkt aber selbst einen politischen Wandel, sondern er schafft nur Raum für Zweifel an den Verhältnissen und den Willen zur Veränderung. Ob dieser Spielraum genutzt wird, hängt davon ab, welche Macht- und Medienmittel zur Verfügung stehen, um die entstandene Bresche zu halten und zu weiten. Es ist nicht das Ereignis an sich, sondern seine Auslegung, Auf- und Nachbereitung, die ihm die eigentliche politische Bedeutung verleihen.

Diese Lektion hat die Linke schon lange verstanden. In Ermangelung eines rechtsextremen Terrorismus pumpt sie „islamfeindliche“ Beiträge auf Facebook zu ebenso schlimmen Bedrohungen der Demokratie wie muslimische Terroristen und Rapefugees auf. Umgekehrt erhebt sie schamlos eine pöbelnde Türkin post mortem zur Integrationsheiligen oder lässt syrische Flüchtlinge regelmäßig Ertrinkende retten oder Nibelungenschätze finden.

Die Rechte vertraut dagegen zu sehr auf die Evidenz des Geschehens. Sie verlässt sich darauf, daß die Bürger die „folgerichtigen Schlüsse“ aus dem Anschlag selbst ziehen werden. Sie vertraut naiv auf das selbständige Wirken von Vernunft und gesundem Menschenverstand und belässt so den Zweifelnden in seiner Vereinzelung, wohingegen die Linke über den Einsatz propagandistischer Mittel nach innen Gruppenkohäsion schafft und nach außen Territorium markiert.

Die Rechte muß lernen, nichts für selbstverständlich anzusehen, immer anzugreifen und sich in den Besitz der medialen, organisatorischen und finanziellen Mittel zu setzen, die eine komplette Durchdringung der deutschen Diskursarena ermöglichen. Sie muß lernen, die Linke mit ihren eigenen Mitteln zu schlagen. Was in der modernen Informationsgesellschaft Änderung bewirkt, ist niemals das Ereignis an sich, sondern immer nur der Besitz der Deutungshoheit darüber.

Schlußbetrachtung

Trotz alledem sollte man sich vom derzeitigen Scheinfrieden nicht täuschen lassen. Jede neue islamische Blut- und Gewalttat setzt tektonische Verschiebungen in der schweigenden Mehrheit in Gang, die sich in Gegensatz zur veröffentlichen Meinung stellen. Man darf nicht vergessen, wie schnell sich das Meinungsklima in den letzten Monaten und Jahren gewandelt hat. Wo früher von „Integration“ und „Bereicherung“ gesprochen wird, wird heute die Zuwanderungssituation in Begrifflichkeiten der Invasion und Überfremdung bewertet. Es hat sich ein Tunnelsystem der Gegenmeinung herausgebildet, das allen postfaktischen Bombenteppichen des um seine Deutungshoheit kämpfenden globalistisch-multikulturalistischen Komplexes trotzt. Die von Merkel erleichtert diagnostizierte „Besonnenheit“ dürfte deshalb teilweise damit zusammenhängen, daß sich viele von der jetzigen politischen Klasse schon geistig verabschiedet haben und nun auf einen kompletten Politik- und Elitenwechsel hoffen. Darin liegt die Chance für die patriotische Bewegung.




Die ARD-Mystifizierung der Politik

2015 verschärfte Schweden sein Asylrecht von einem der liberalsten zu einem der strengsten. Für viele Schweden war das ein Schock, war man doch stolz auf den Ruf als „Supermacht der Menschlichkeit“. Doch welche Folgen hatte der Politikwechsel? So leitet Carsten Schmiester (Foto) vom ARD-Studio Stockholm seinen Artikel ein, mit dem er den Politikwechsel in Schweden vor über einem Jahr (PI berichtete) erklärt. Sein Werk reiht sich ein in eine neoromantische und postfaktische redaktionelle Verklärung der Wirklichkeit, die, angefangen bei Kinderkulleraugen, über Episoden von sagenhaften Geldfunden, hin reicht zu Erzählungen über den unglaublichen Heldenmut der Neubürger, die mit den Terroristen kämpfen und sie fesseln.

(Von Sarah Goldmann)

Entsprechend ist auch ein Politikwechsel nicht mehr einfach ein Politikwechsel, schon gar nicht, wenn er „Flüchtlinge“ betrifft, und schon gar nicht in Schweden. Wenn im Musterland grün-rot-deutscher Flüchtlingspolitik etwas geändert wird, kann es nicht mit rechten Dingen zugehen. Da geht es dann um gute und böse Mächte, wobei die Guten durch das Wirken der bösen Mächte in diesem Falle das Nachsehen hatten. So der Tenor der Nachbetrachtung von Carsten Schmiester zur Änderung der Flüchtlingspolitik in Schweden:

Ende 2015 „[…] hatte die rot-grüne Regierung Grenzkontrollen eingeführt, trotz vieler Bedenken in der EU – und danach hatte sie das Asylrecht des Landes von einem der liberalsten zu einem der strengsten gemacht. Klappe zu, Flüchtlinge weg – vor allem solche ohne Papiere. […]

Seit dem Sommer [2016] gibt es nur noch befristete Aufenthaltsgenehmigungen, die Familienzusammenführung wurde massiv erschwert.

Wer ist verantwortlich? Vielleicht die schwedische Regierung? Mitnichten, die wird sogleich von der ARD in Schutz genommen, eine schwedische Kollegin wird als Kronzeugin dafür angeführt:

„Heute sind wir, wie selbst der Ministerpräsident sagt, auf dem Minimalniveau der EU. Und das ist sehr schmerzhaft gewesen. Besonders für die Grünen, die ja auch in der Regierung sind. Sie waren die großzügigste Partei im Reichstag, was die Flüchtlingspolitik angeht. Man kann sagen, dass sie auf diesem Gebiet ihre Seele verloren haben“, brachte es Margit Silberstein vom schwedischen Rundfunk auf den Punkt.

Das hört sich an, als ob die armen GRÜNEN ihre Seele an den Teufel verkauft hätten. Das ist das Äußerste, das tut niemand freiwillig, so der gewünschte Eindruck. Sie müssten das vielleicht im Märchen tun, in der Wirklichkeit nicht. Es handelt sich um eine Regierungspartei, die hier durch mystifizierte Erklärungen ins rechte linke Licht zurückgerückt werden soll. Sie wollten es nicht, aber taten es trotzdem, warum denn?

Die Königin hatten sie auf ihrer Seite und auch Merkel, natürlich, das Vorbild für die Frau des schwedischen Staatsoberhauptes:

„Es ist ja die christliche Botschaft, dass man dem Nächsten hilft. Und auch wenn Frau Merkel sagt, ‚das schaffen wir schon‘ – das sitzt in uns allen, dass man das wirklich gerne macht“, sagte Schwedens Königin Silvia im Herbst in einem ARD-Interview. Ein dickes Lob für Deutschland war das und fast schon die Beschwörung auch der eigenen schwedischen Tradition größtmöglicher Hilfsbereitschaft.

An der Königin lag es also nicht. Wie sieht es aus mit dem Volk? Könnte es sein, dass das schwedische Volk diesen Politikwechsel wollte? Das Volk, lässt Schmiester uns wissen, war konsterniert:

Ein Schock für viele Schweden, die stolz waren auf den Ruf ihres Landes als „Supermacht der Menschlichkeit“.

Das hört sich so an, als ob das schwedische Volk es nicht so wollte. Empört scheinen sie zu sein über das, was man ihnen da angetan hat mit der Kürzung der Asylkontingente. Hätte Schmiester allerdings geschrieben: „Eine Erleichterung für die meisten Schweden, die schockiert waren über die Auswirkungen des Asyl-Tsunamis“, so hätte er damit wohl auch eine Stimmung aus dem Volke eingefangen, die Stimmung der Mehrheit, doch dieser Eindruck ist unerwünscht. So bleibt er in seinem diffusen mystischen Wirrwarr, wenn er weiter erklärt.

Böse Mächte sind schuld, böse Mächte, die von der ARD wie böse Trolle vorgestellt werden. Sie sind immer laut und kommen aus einem bösen Lande namens „Neonazi-Milieu“. Geändert wurde die schwedische Asyl-Politik letztendlich unter dem fiesen Druck dieser Bösen:

Unter dem Druck von 163.000 Flüchtlingen, die 2015 ins Land gekommen waren. Und unter dem Druck der laut dagegen protestierenden rechtspopulistischen Schwedendemokraten […]

Denn während Flüchtlinge und auch das Image des Landes unter der neuen Asylpolitik erheblich leiden, sind die einst aus dem Neonazi-Milieu gekommenen Schwedendemokraten so laut und so stark wie nie zuvor.

Haben die Schwedendemokraten ihnen also eine Knarre unter die Nase gehalten oder welchen „Druck“ haben sie auf eine Regierung ausgeübt, die im Amte ist und die Mehrheit des Volkes hinter sich weiß? Haben die Bösen den Guten „laut“ im Chor ins Gesicht gebrüllt und sie dadurch eingeschüchtert? Wie sah denn der Druck aus, der letztendlich für eine Politik-Änderung herhalten muss, die offensichtlich niemand wollte, wie der ARD-Korrespondent uns glauben machen will?

Der Druck sind die Bösen selbst. Sie sollen nicht regieren. Sie sollen nicht an die Macht kommen, damit sie zum Beispiel nicht die Flüchtlingspolitik Schwedens ändern, die niemand ändern will. Deshalb musste die Regierung die Flüchtlingspolitik ändern und sie so ausrichten wie die verhassten Schwedendemokraten, also sowie die Bösen:

Rot-grün wie auch die führende konservative Oppositionspartei sind nervös und nach Meinung von Silberstein auf einem gefährlichen Weg: „Sowohl die Politik der Moderaten als auch die der Regierung ähnelt ja sehr dem Programm der Schwedendemokraten. Selbst wenn sie völlig andere Beweggründe und einen ganz anderen Ausgangspunkt haben als diese Schwedendemokraten. Aber im Grunde ist es doch dieselbe Einstellung.“

Ein wenig paradox hört sich das ja an, aber das sieht nur so aus. Denn zwar haben die Rot-Grünen die Flüchtlingspolitik verschärft, so wie die Schwedendemokraten es wollten. ABER: Sie taten es aus „völlig anderen Beweggründen“ und hatten einen „ganz anderen Ausgangspunkt“, warum sie die „Flüchtlinge“ vor der Grenze ließen (und lassen). Es geht sozusagen um den Kampf gegen das Böse oder den Kampf gegen Rechts, wie man heute sagt, und da sind fast alle Mittel heilig, auch eine Änderung der Asylpolitik.

Man kann es auch anders und einfacher sagen: Rot-Grün in Schweden haben erkannt, dass sie grandios gescheitert sind und ihre Asylpolitik das Land ins Chaos stürzt. Nur ist das keine Aussage, die das erste deutsche Nanny-Fernsehen seinen Zuschauern zumuten darf. Deshalb die Verschwurbelungen eines Carsten Schmiester und deshalb der Ausflug in die übersinnliche Welt der Märchen. Für Menschen in der Parallelwelt gibt es daneben nicht mehr viele Auswege.

Abschied vom Irrsinn: Grüne Vize-Regierungschefin Åsa Romson weint




Pat Condell: An alle kriminellen „Flüchtlinge“

(Video mit deutschen Untertiteln / Übersetzung: Sean OConner)




„Anti“-Faschisten bekennen sich zu Gewalttaten

Der linksextreme Blog „indymedia“ hat Ende des vergangenen Jahres voller Stolz eine Auflistung der Straftaten seiner Gesinnungsgenossen in Nürnberg und Fürth veröffentlicht. Hierbei wird bedauert, dass die Beteiligung an Gegendemonstrationen zu „rechten Aufmärschen“ nachgelassen habe. Dafür hätten sich 2016 die Einsätze der selbsternannten „Anti“-Faschisten in Richtung „nächtliche Aktionen“ verlagert. Hierbei werden Autos von Patrioten in der Sprache dieser Kriminellen „beschädigt“, „tiefergelegt“ und ihre Häuser „entglast“ sowie „mit Bitumen umgestaltet“. Veranstaltungsorte werden „mit Steinen und Farbbeuteln verschönert“ sowie „mit Buttersäure angegriffen“. Hauptziele dieser Angriffe in Mittelfranken waren AfD und Pegida, die von den linksextremen Straftätern als „Nazis“, „Rassisten“, „Ausländerfeinde“ und „Faschisten“ verleumdet werden.

(Von Michael Stürzenberger)

So sieht die Zerstörungsbilanz in Nürnberg und Fürth aus:

Februar: AfD-Kneipe „Heidekrug“ in Zabo entglast und mit Bitumen umgestaltet

März: AfD- Veranstaltungsorte „Rupert Stube“ in der Gartenstadt mit Farbe und Steinen angegriffen; „Meistersingerhalle“ entglast und bunter gemacht; „Lederer“ in Gostenhof mit Steinen, Farbe und Buttersäure angegriffen

Mai: AfD-Veranstaltungsorte „Gartenheim“ in Schweinau entglast; „Meistersingerhalle“ mit Steinen und Farbbeuteln verschönert

August: AfD-Kneipe „Sportheim TV Glaishammer“ mit Bitumen umgestaltet

Oktober: In Gebersdorf brennt das Auto eines Dritten-Weg-Nazis; die Fassade von Rainer Billers Reihenhaus (Die Rechte) in Langwasser wird mit Bitumen verschönert; das Haus und der Firmenwagen von AfD-Vorstand Klaus Wahner am Maffeiplatz werden beschädigt

November: die AfD- Kneipen „Warriors“ in Erlenstegen und „Jana“ in Langwasser werden mit Bitumen verschönert

Dezember: Das Auto von Pegida-Chef Gernot Tegetmeyer in Fürth/Dambach wird beschädigt; zwei Firmenwagen von Die-Rechte-Aktivist Alexander Pöschl in Erlenstegen ebenso; die Hausfassade von AfD-Vorstand Erhard Wenk wird mit Bitumen neugestaltet

Über das Zerstechen der Reifen und die Beschmierung von Tegetmeyers VW-Bus hat PI berichtet. In Bayern blieb es bei den Attacken der Linksfaschisten aber nicht nur bei Sachbeschädigungen. In Regensburg beispielsweise wurde am 5. November ein Infostand der AfD durch rund 20 „Anti“-Faschisten belagert und massiv gestört. Dabei wurden zwei AfD-Mitglieder geschlagen, die mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Die Mittelbayerische Zeitung berichtete verharmlosend und ohne Nennung der Täter.

Es passt ins Bild, dass Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) den Linksextremismus als „aufgebauschtes Problem“ betrachtet und nicht bereit ist, analog zu dem völlig falsch bezeichneten „Kampf gegen Rechts“ einen „Kampf gegen Linksextremismus“ ins Leben zu rufen. Lieber stockt sie die Mittel für den Kampf gegen die ihr missliebige politische Konkurrenz permanent auf. Ein Überblick über zu Gewalt aufrufende Aufkleber der „Anti“-Faschisten:

Bezeichnend die auf den Kopf gerichtete Pistole des „Kapitalisten“. Hier zieht sich ein roter Faden von den Morden der „Roten Armee Fraktion“ der 70er und 80er Jahre zu der geistigen Gesinnung der heutigen Linksradikalen:

Gewaltanwendungen sollten in einer zivilisierten Gesellschaft immer tabu sein, selbstverständlich auch gegenüber tatsächlichen oder vermeintlichen „Nazis“. Diese linksextremen Kriminellen missbrauchen aber dieses Feindbild, um gegen patriotische Demokraten vorgehen zu können, deren Meinung ihnen nicht passt. Nach dem Motto: „Wer Nazi ist, bestimmen wir“.

Polizisten sind ebenfalls im gewaltorientierten Visier dieser Antidemokraten:

2017 wollen die Linksfaschisten von indymedia auch gegen die CSU agieren:

Für das nächste Jahr ist es zu hoffen, dass es den Rassist*innen und Nationalist*innen weiterhin durch direkte Aktionen erschwert wird, ihr menschenverachtendes Weltbild zu propagieren. Hierbei ist zu beachten, dass der gesellschaftliche Rechtsruck nicht nur Gruppierungen wie „Pegida“, „AfD“ oder „III. Weg“ umfasst, sondern Rassismus auch in etablierten Parteien wie der CSU ein Grundelement ist und von Menschen wie Seehofer, Söder oder Hermann offen formuliert wird.

Dann werden sich CSU-Mitglieder ab sofort darauf einstellen können, dass ihre Autos und Häuser ebenfalls „entglast“ und „verschönert“ werden. Es ist ein politischer Skandal, dass diese schlägernden Straßentruppen von SPD, Grünen und Linke protegiert und regelrecht für ihre Zwecke eingebunden werden. Zu diesem Thema ein Veranstaltungshinweis: In München stellt Christian Jung am 10. Januar auf Einladung der AfD sein Buch und den dazugehörenden Film „Der Links-Staat“ vor:

Wenn sich der Wind in Deutschland gedreht hat, ist als eine der ersten Maßnahmen der „Kampf gegen Rechts“ aufzulösen, der vor allem auch gegen patriotische Demokraten wie AfD und Pegida benutzt wird, und in einen „Kampf gegen Extremismus“ umzubenennen, bei dem gegen alle wirklichen Demokratiefeinde vorzugehen ist: Linksextremisten, islamische Fundamentalisten und „Rechts“-Extremisten, die aber als National-Sozialisten eigentlich eine Spielart des Linksextremismus sind.




Bayerns AfD-Chef: „Ich lasse mich gerne von Herrn Hoeneß in einem Gespräch ‚entlarven‘“

Nach der harschen Kritik von Uli Hoeness an der AfD, hat der bayerische AfD-Chef Petr Bystron (Foto r.) dem Bayern-Präsident in einem Interview mit der Münchner tz ein Gesprächsangebot unterbreitet: „Ich lasse mich gerne von Herrn Hoeneß in einem Gespräch ‚entlarven‘. Egal ob in einer kleinen Runde auf der Säbener Straße, bei einer Podiumsdiskussion oder im Fernsehen.“

Und weiter im Interview:

Bystron: Wissen Sie, genau so reden die Altparteien-Politiker. Seit drei Jahren fordern sie, man müsste die AfD „argumentativ stellen“. Und wenn sie dann dazu die Gelegenheit haben, flüchten sie aus den Talkshows oder machen Druck auf TV-Sender, damit sie uns wieder ausladen. Ist auch klar warum: sie müssten sich erstmal das eigen Versagen eingestehen. Da ist es einfacher, uns über die Medien zu diffamieren.

tz: Auf der Facebook-Seite der AfD wird Hoeneß – in Anspielung auf die legendäre Trapattoni-Rede – als „schwach wie eine Flasche leer“ bezeichnet. Die Kritik des „CSU-Aushängeschilds“ sei parteipolitisch motiviert. Sind zwischen der AfD und Hoeneß nun die Fronten verhärtet?

Bystron: Nein, warum sollten die Fronten verhärtet sein? Herr Hoeneß kann gut austeilen. Wir auch. Wenn er sich traut, seiner Verbal-Attacke auch ein Gespräch folgen zu lassen, bin ich sicher, dass er viele Punkte an der AfD entdecken wird, die ihm gefallen werden.

tz: So wie die Russland-Politik? Uli Hoeneß spricht im Interview ja auch einen Punkt an, in dem er der AfD eigentlich entgegenkommt. So wendet er sich gegen eine „Anti-Russland-Stimmung“ in Deutschland und eine extreme Russland-Kritik. Das entspricht doch auch ihrem Parteiprogramm.

Bystron: Ja, das ist ein gutes Beispiel. Wir als AfD kämpfen seit Anfang an gegen die völlig unsinnigen Russland-Sanktionen. Diese schaden unserer mittelständischen Wirtschaft. Als erste waren die Milchbauern und Fleischproduzenten betroffen, viele davon aus Bayern. Deren Exporte sind schlagartig eingebrochen. Das weiß auch Uli Hoeneß als Fleischunternehmer. Auch sonst gilt: Russland und Deutschland sollten partnerschaftlich miteinander umgehen. Ideologisch angestachelte Feindschaften schaden den Menschen sowohl bei uns, wie in Russland. Aber in unserem Programm finden sich auch viele andere Stellen, die Herrn Hoeneß gefallen würden, da bin ich mir sicher. Gerade in der Wirtschafts-und Steuerpolitik. Übrigens: Uli Hoeneß leistet als Manager großartige Arbeit. Es ist zum großen Teil sein Verdienst, dass der FC Bayern international zu den Top-Clubs gehört.

tz: Glauben Sie, dass Herr Hoeneß Ihr Angebot zu einem Gespräch annehmen wird?

Bystron: Warum denn nicht? Er kritisiert ja selbst, dass sich viele Menschen heutzutage nur an schnelllebigen Headlines orientieren und sich nur oberflächlich Informieren, anstatt in die Tiefe zu gehen. Wenn er das ernst meint, würde ihm das Gespräch sicher Spaß machen. Aber: Ich kann ihm den Ball nur vorlegen. Reinmachen muss er ihn schon selbst.

Da sind wir ja mal gespannt, ob Hoeneß den Schneid hat, sich dem smarten Bystron zu stellen…




Der postfaktische linke SPIEGEL wird 70

Der SPIEGEL, das postfaktische Leitmedium der Linken, wird 70 und beweihräuchert sich vorsichtshalber selber, denn zu loben gibt es kaum was. Wie die einseitige Fake-News-Journaille manipuliert, schreibt trefflich SPIEGEL-Kennerin Gabi Korn in einem Kommentar heute um 10:27 Uhr. Aus einer neutralen, sachlichen Meldung wie „Verkehrsunfall auf der Bahnhofstraße. Beim Rechtsabbiegen hat ein PKW-Fahrer einen Fußgänger auf einem Zebrastreifen überfahren“ fabriziert der SPIEGEL dann so ein Konstrukt für seine einfältigen Leser:

Der Fahrer eines großen SUV tötete beim Rechtsabbiegen einen armen, kleinen, unschuldigen syrischen Flüchtling, der gerade auf dem Weg zu einem Deutschkurs war. Dort hatte er schon große Fortschritte gemacht und freute sich auf ein friedliches Leben in Deutschland. Doch die aggressive Fahrweise des in der High Society bekannten SUV-Fahrers bereitete den Träumen des kleinen Jungen und seiner Familie ein schreckliches Ende.

Super durchgeblickt! Genau dies ist die billige SPIEGEL-Methode, die Leser einseitig zu manipulieren. Und genau aus diesem Grund wird der SPIEGEL irgendwann in den nächsten zehn oder zwanzig Jahren das Zeitliche segnen. Dieses volkspädagogische Einerlei kaufen immer weniger. Das „Sturmgeschütz der Demokratie“ ist nur noch ein weithin unbeachteter Knallfrosch.




AI fordert Untersuchung gegen Kölner Polizei

Die vermeintliche „Menschenrechts“-Organisation Amnesty International (AI) beschwert sich massiv über den Silvestereinsatz der Kölner Polizei. Das „Racial Profiling“ sei ein Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes sowie gegen das Völkerrecht. Amnesty-„Experte“ Alexander Bosch (Foto oben links) fordert nun eine unabhängige Untersuchung. Ihm ist offensichtlich weniger bedeutsam, dass die Frauen in Köln durch den effektiven Polizeieinsatz vor Belästigung, Begrapschung, Vergewaltigung und Raub des seit vergangenen Jahr einschlägig bekannten Klientels geschützt wurden. Wichtiger erscheint ihm, dass die Zusammenrottung von Nordafrikanern nicht „wegen ihrer Herkunft“ eingekesselt und kontrolliert werden dürfe.

(Von Michael Stürzenberger)

Welt/n24 berichtet:

Das wichtigste Entscheidungskriterium der Polizisten sei das Merkmal der angenommenen Herkunft gewesen, erklärte Bosch und resümierte: „Bei dem Einsatz der Polizei Köln handelt es sich also um einen eindeutigen Fall von Racial Profiling.“ Damit habe die Polizei gegen völker- und europarechtliche Verträge und auch gegen das im deutschen Grundgesetz verankerte Diskriminierungsverbot verstoßen.

Der Experte für Polizei und Antirassismus bei der Organisation unterstrich zugleich, die öffentliche Sicherheit zu wahren, sei eine der wichtigsten Aufgaben der Polizei. Dieser seien die Beamten durch verstärkte Präsenz nachgekommen, „um eine Wiederholung der menschenverachtenden Übergriffe von Silvester 2015 zu verhindern“. Die Aufgabe, Menschen vor Diskriminierung zu schützen, habe die Polizei Köln aber ignoriert.

Ihr Vorgehen müsse nun von einer unabhängigen Stelle kritisch untersucht werden, forderte Bosch. „Racial Profiling ist eine Menschenrechtsverletzung und keine geeignete Maßnahme eines Rechtsstaats, um öffentliche Sicherheit herzustellen“, sagte er.

Ungeheuerlich, wie Bosch den hervorragenden Einsatz der Kölner Polizei diskreditiert. Der Kommentarbereich von Welt/n24 beantwortet den völlig realitätsfernen Standpunkt dieses linksverstrahlten Amnesty-Funktionärs in gebührender Weise. Auszüge:

Carola R.:
„Kein Aufschrei von AI Silvester 2015 als hunderte von Frauen rassistisch und sexuell diskriminiert wurden, was ein schweres Verfassungsvergehen darstellt. Wäre doch Kernkompetenz von AI gewesen, dagegen massiv vorzugehen. Aber deren Geschäftsmodell scheint offensichtlich ein ganz anderes zu sein. Keinen Cent an Zuwendung mehr von mir.“

Elitenschreck:
„Hunderte eingekesselt und kontrolliert?! Passiert beim Fußball regelmäßig auch ohne Straftat. Da kräht kein Hahn nach, achso sind ja keine Nordafrikaner. Was für ein Staat ist das überhaupt?“

Maggie S.:
„Aha, AI ist das Wohlergehen der hier schon länger lebenden Frauen weniger wichtig, als vermeintliche Rechte von Gruppen, die bekannt dafür sind, dieses noch weniger zu achten. Also doch lieber die Meldungen vom letzten Jahr in Kauf nehmen, mit zig Geschädigten und möglichst wenig Verurteilungen der begangenen Straftaten. Das ist auch eine Art der Unterstützung von Verbrechern. So langsam kann man über manche Organisationen nur noch den Kopf schütteln. Vielleicht würde so manchen ein Praktikum bei der Polizei in gewissen Vierteln ganz gut tun. Dieser Auflauf in Köln und auch in anderen Städten sind eindeutige Provokationen. Mal sehen, wann es soweit ist und diese Typen treffen sich mit ganz anderen Zielen und völlig unerwartet. Und da graut es mir in Zukunft.“

Gerhard K.:
„Die Polizei hat lediglich auf Grund von Erfahrungen – überwiegend, aber nicht alleine – aus der Sylvesternacht 2015, reagiert. Dafür meinen herzlichen Dank. Wenn jemand gegen das Grundgesetz verstossen hat, dann die Gruppen der Nordafrikaner, nämlich mindestens gegen Artikel 8 Absatz 1. Und den Artikel bitte genau lesen!“

Michael R.:
„Wie sinnbefreit ist den diese Organisation. Welche Bevölkerungsgruppe war denn 2016 für die Probleme verantwortlich? Ist doch nur sinnvoll und logisch, dass man dann Zusammenrottungen eben dieser Klientel überprüft. Fakt ist, dass wir diese Menschen bei uns beherbegen und mit unseren Steuergeldern versorgen. Da können die ruhig Kontrollen über sich ergehen lassen. Jeder halbwegs intelligente Nordafrikaner hätte Köln ohnehin gemieden.“

Ansgar B.:
„Amnesty hat für mich nun seine Seriosität verloren! Spenden werde ich künftig woanders. Unglaublich!“

Karin F.:
„Ich bin selbst Mitglied bei amnesty international, halte diese Kritik am Vorgehen der Polizei jedoch für hanebüchenen Unsinn. Ich möchte mich vielmehr ausdrücklich bei der Polizei bedanken.“

Marc S.:
„Bestätigt, was mir eh schon ziemlich klar war: Dass es AI wie anderen vermeintlich gemeinnützigen NGOs weniger um den Schutz Verfolgter geht, als um Förderung der Massenimmigration und der Immigarnten. Die innere Sicherheit in Deutschland wird als Feigenblatt nur erwähnt, um durch den angeblichen Menschenrechtsverstoß allzu gerne hinten rüber zu fallen. Wer dieser Organisation noch Spenden oder gar Steuergelder zukommen lässt, meint es nicht gut mit Deutschland…“

Harald W.:
„Die wichtigste Aufgabe der Polizei ist die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Mit solchen absurden Statements stellt sich AI selbst ins Abseits. Schade. Da gibt es keine Spende mehr.“

Werner M.:
„Ich kenne die Einstellung von Amnesty zu Israel und dem Terror der Palästinenser. Daher belastet es mich in keinster Weise, wenn Amnesty irgendwelche Kritik an dem Einsat der Polizei in der Silvesternaht in Köln äußert und es stört auch in keinser Weise meine Nachtruhe.“

Jürgen H.:
„Verstoß gegen das Grundgesetz, Europarecht, Völkerrecht und Menschenrecht?? Man könnte meinen, Herr Bosch spricht über Potentaten wie Kim oder Pol Pot. AI verspielt den letzten Rest an Glaubwütdigkeit und Seriosität und mutiert zu einer reinen linken Lobbygruppe wie leider auch manch andere NGO.“

Viktoria H.:
„Warum soviel Polizeiaufgebot? Ach ja, 2015 gab es massenhafte Übergriffe auf Frauen von Männern, die „aus dem Nichts“ und vor allem aus dem nordafrikanischen Raum kamen. Warum sind Polizisten bereits in Zügen nach Köln mitgefahren? Ach ja, um sich einen Überblick zu verschaffen und wirksam vorzubeugen. Warum wurden sich „aus dem Nichts“ bildende Horden eingekesselt und aufgelöst? Ach ja, damit sie nicht wieder massenhaft über Frauen herfallen. Gegen welchen Artikel des GG verstoßen eigentlich Männer, die über Frauen herfallen? Ach ja …“

Andrea K.:
„Bei der Hogesa-Demo in Köln wurden auch tausende Demonstranten eingekesselt. Von Amnesty-International-Experten war da weit und breit nichts zu hören.“

nikolaus r.:
„Ich habe die Stimme dieser NGO bei den Übergriffen 2015 vermisst. Sind die Frauen, die sexuell belästigt, nicht diskriminiert worden? Völlig unglaubwürdig, dieser Verein. Und was ist mit den Verhafteten in der der Türkei? Dazu habe ich nichts von diesem Verein gehört.“

Die Bild-Zeitung bewertete die Angriffe der Grünen-Politikern Simone Peter auf die Kölner Polizei gestern erfrischend offen mit „Dumm, dümmer, Grüfri!“, was „Grün-Fundamentalistisch-Realitätsfremde Intensivschwätzerin“ bedeutet. Genauso kann man solche linken Beton-Ideologen wie Alexander Bosch bezeichnen. In einem Interview mit dem Blog „campact“ vom 9. Juni vergangenen Jahres behauptete er, dass es in deutschen Polizei- und Strafverfolgungsbehörden einen „institutionellen Rassismus“ gebe:

Zahlreiche Menschenrechtsgremien werteten das wiederholte Versagen der Behörden während der NSU-Ermittlungen als Indiz für die Existenz eines umfassenderen Problems von institutionellem Rassismus innerhalb der deutschen Polizeibehörden. Auch Amnesty International sieht darin und in den heutigen, ähnlichen Fehlern ein deutliches Anzeichen für die Existenz von institutionellem Rassismus innerhalb der deutschen Strafverfolgungsbehörden. (..)

Unter institutionellem Rassismus verstehen wir sowohl das bewusst rassistische Handeln von Behörden als auch unbewusste Denkmuster oder Verfahrensabläufe, die sich im Ergebnis diskriminierend auswirken. (..)

Daher fordern wir, dass es eine unabhängige Untersuchung geben muss, inwieweit institutioneller Rassismus die Arbeit der deutschen Strafverfolgungsbehörden und insbesondere die Arbeit der Polizei beeinflusst.

Von solchen Typen scheint diese Menschen(un)rechtsorganisation komplett unterwandert zu sein. Kein Wunder, dass sich AI auch regelmäßig für die vermeintlichen „Menschenrechte“ der Palästinenser ausspricht und gegen Israel agitiert. Sabatina James berichtete mir im Rahmen der International Civil Liberties Alliance- Konferenz am 9. Juli 2012 in Brüssel, dass Vertreter von Amnesty International sie gebeten hätten, bei einem von AI unterstützen Projekt in islamischen Ländern keine Kritik am Islam auszusprechen und keine Werbung für das Christentum zu machen. Diesem linken Haufen bloß keinen einzigen Cent mehr spenden!




Akif Pirinçci: Funky Business

FUNK ist ein Online-Medienangebot der ARD und des ZDF für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 29 Jahren, die ansonsten kaum oder gar nicht die Fernsehproduktionen der öffentlich-rechtlichen Sender konsumieren. Es ist eine Art Jugendkanal des Zwangsgebührenimperiums fürs Internet.

Zur Zeit wird das Programm von zirka 42 Formaten bedient, welche regelmäßig Clips im hippen, meist gewollt amateurhaften, quasi wie mit einem Handy unter Kumpels aufgenommenen You-Tuber-Stil beisteuern und auch von mehr oder weniger erfolgreichen You-Tubern präsentiert werden. Zudem sind sechs jugendaffine Serien im Angebot, die allerdings ohne große Mühe auch so im Internet aufrufbar sind. Hierbei handelt es sich also nicht um die erste Sahne des Seriengeschäfts.

Eigentlich will ich gar nicht auf den Inhalt von FUNK eingehen, sondern mich mit seinem ominösen Produktionsbudget beschäftigen, denn dieses beträgt sage und schreibe 45 Millionen Euro im Jahr. Oder vielleicht doch. FUNK ist stockkonservativ und dem Wesen der Jugend völlig abhold, gerade so, als habe sich das Ganze ein pensionierter ARD-Redakteur mit SPD-Parteibuch ausgedacht, der drei Minuten auf das iPad seines Enkels geguckt und mit 15jähriger Verspätung ein Heureka-Erlebnis gehabt hat.

Der einzige Unterschied zur grün-linken Medien- und Kulturmansche für die älteren Semester besteht darin, daß hier junge und halbjunge Menschen auftreten und mit einem gekünstelt laienhaften und authentisch-sein-sollenden Getue sowas wie „frei von der Leber weg“ simulieren. Die versuchen in bescheidener Optik und Filmsprache krampfhaft, die Profis zu kopieren. Die sind zwar ebenfalls im Merkel-Mehltau verfangen und befinden sich wegen der zwanghaften Beschäftigung mit Geisternazis in medial-psychiatrischer Behandlung, haben aber immerhin einen professionellen Cutter unter Vertrag, der ein paar Ideen mehr hat, als am Ende eines jeden pseudolustigen Satzes den Doppel- und Dreifachkopierer zu verwenden.

Das, was man dem Geist der Jugend so nachsagt, der Bruch mit der Konvention, die Wildheit, die kreative Geschmacklosigkeit, die Verachtung des Alten, der Aufbruch zu neuen Ufern, das größenwahnsinnige Sehnen nach dem Absoluten: Nichts von all dem findet sich in FUNK wieder. Im Gegenteil, ein jeder versucht, den schon tatterig gewordenen Gutmenschen politisch sowie von der willkommenskulturellen Denkungsart her noch um das Bessermenschlichste zu übertreffen… Bloß, daß die jungen Männer fast alle Vollbärte tragen und die jungen Frauen auch so`n Bart haben. Keine Revolte, nirgends.

Bei „Dattelträger“ handeln irgendwelche Araber und Türken inklusive Goethe-Deutsch-sprechende Kopftuchtanten vermeintliche Vorurteile der Indigenen gegenüber Arabern, Türken und Kopftuchtanten ab und vermitteln die Binse, daß nicht alle Orientalen Terroristen wären. Der Sinn dieses Formats bleibt im Dunkeln, tun doch die altvorderen Media-Maultiere auch den ganzen Tag nichts anderes als das. Wo versteckt sich der im Saft und Kraft stehende jugendliche Gegensatz zu diesen? Abgesehen davon, daß einige Akteure in diesem Format tatsächlich wie Terroristen aussehen.

Im „Auf einen Kaffee mit Moritz Neumeier“ verrät uns der in der Blüte seines Lebens stehende Moritz, daß er mit dem Rauchen aufgehört hätte. Warum? Damit er sich wie ein 60jähriger vorkommt, der nach 45 Jahren Quarzerei in einem heroischen Akt die Giftstengel drangegeben hat? Ein echter Anarcho-YouTuber mit jugendlichem Fuselbart würde sich vor laufender Kamera einen Schuß setzen. Das ist aber nur die Überleitung. Im weiteren mimt er den 70jährigen Apo-Opa vom Kreisverband der Grünen Olpe und meint, daß man afghanische Asylbetrüger auf gar keinen Fall wieder nach Haus schicken dürfe. Kein Wunder, daß zu Anne Will und Maybrit Illner immer die gleichen greisenhaften Pappnasen eingeladen werden; ein Unterscheidungsmerkmal der jungen Wilden zu ihnen ist nicht existent.

Bei „Fickt euch!“ beantwortet Kristina Weitkamp „alle Fragen zum Thema Sex – offen und tabulos“, was eine glatte Lüge ist. Offenkundig hat die Gute den „Lehrplan Sexualerziehung für allgemeinbildende und berufliche Schulen in Hessen“ nicht gelesen, denn im Vergleich zu dieser Sperma- und Smegmakunde mit anschließendem Analverkehr mit Eseln taugen ihre Tips nicht einmal beim Blümchensex.

Und nach diesem Muster sind sämtliche Formate beim FUNK gestrickt. Das Etikett „Jugend“ ist nur ein Fake, hinter dem sich das über Gebühr Wiedergekäute und längst wieder Ausgespuckte der alten Säcke, das bis in die letzte Pore Deutschlands vollgesogen grün-links Versiffte und die Propaganda zur Selbstaufgabe eines ganzen Volkes vor dem Fremden verbirgt. Beim zweiten Blick sieht FUNK ziemlich alt aus.

(Fortsetzung bei sezession.de)




Regensburg: 46-Jährige vergewaltigt

Regensburg: Ein junger Mann hat am frühen Morgen des Neujahrstags eine 46-jährige Regensburgerin in einen Hauseingang in der Kumpfmühler Straße gezogen und dort sexuell missbraucht. Kurze Zeit später haben Beamte der Polizeiinspektion Regensburg Süd einen dringend Tatverdächtigen festgenommen. Die Frau war am 1. Januar um 5.40 Uhr morgens unterwegs zu ihrer Arbeitsstätte in Kumpfmühl, als sich ihr wortlos ein Mann in den Weg stellte. Da dieser den Aufforderungen der Frau, den Weg freizumachen, nicht nachkam, ging sie an ihm vorbei. Der Mann jedoch folgte ihr, zog sie mit Gewalt in den Hauseingang und verging sich an ihr. Eine Anwohnerin, die die Hilfeschreie der Frau hörte und so auf den Vorfall aufmerksam wurde, verständigte sofort die Polizei. Dies trug maßgeblich dazu bei, dass eine Streife den mittlerweile zu Fuß geflüchteten Mann noch in Tatortnähe erwischte. Den Ausweispapieren zufolge, die der mutmaßliche Täter bei sich trug, hat der 24-Jährige aus München die pakistanische Staatsangehörigkeit.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Innsbruck: Die Zahl der Anzeigen wegen sexueller Belästigung in der Silvesternacht in Innsbruck steigt weiter an: Mittlerweile weiß die Polizei von insgesamt 18 Opfern, die Ermittler gehen von einer Tätergruppe von fünf bis sechs Männern aus. Die Übergriffe hätten „System“ gehabt, heißt es weiter, und wurden alle – bis auf einen – im Bereich des Innsbrucker Marktplatzes verübt. Eine Mutter habe sich gemeldet und angegeben, dass ihre 17-jährige Tochter und vier weitere Freundinnen ungefähr selben Alters – allesamt aus Tirol – bedrängt und sexuell belästigt worden seien, erklärte Kranebitter am Dienstagnachmittag gegenüber krone.at. Damit kennt die Polizei bislang 18 Opfer von sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Innsbruck. Die Taten wurden zu einem Großteil zwischen 23 Uhr und 1.30 Uhr im Bereich des Marktplatzes verübt, da waren das Gedränge und der Tumult am größten. Eine weitere Frau wurde gegen 2.30 Uhr in einem Innenstadtlokal von einem Unbekannten begrapscht. Der Mann berührte in einem Waschraum die Brüste und das Gesäß der 28-Jährigen. Erst als ein anderer Mann den Raum betrat, ergriff der Täter die Flucht. Die Frau beschrieb den Angreifer als etwa 30 bis 40 Jahre alt und etwa 175 Zentimeter groß, er trug einen braunen Schnauzbart und sehr kurze Haare. Bei dem Täter dürfte es sich um einen Ausländer handeln. Ob ein Zusammenhang zwischen dem Angriff in dem Lokal und den übrigen 17 Fällen besteht, ist laut Kranebitter nicht auszuschließen. Bei dem Übergriff in dem Innenstadtlokal handelte es sich zwar um einen Einzeltäter, dieser könnte sich aber von der ursprünglichen Gruppe zu einem späteren Zeitpunkt entfernt haben. „Wir suchen nach fünf bis sechs Männern, die von allen Opfern ähnlich beschrieben wurden.“ Demnach soll es sich um Personen südländischen Typs im Alter von unter 30 Jahren gehandelt haben.

Hamburg: Die Polizei hatte extra ein Großaufgebot von mehr als 500 Beamten zusammengezogen – dennoch ist es wieder passiert. Einige Täter schlugen sogar direkt vor den Augen der Polizisten zu! Mindestens 14 Frauen (18-26) wurden in der Silvesternacht Opfer von Sex-Übergriffen. Die Tatorte: der Jungfernstieg, die St. Pauli Landungsbrücken, zwei Mal der Hans-Albers-Platz und zehn Mal Beatles-Platz/Große Freiheit. Ein Beamter: „Frauen wurde auf den Po, in den Schritt und sogar unter das Kleid gefasst.“ Immerhin, bei neun Sex-Übergriffen wurden zehn Männer (17-42) geschnappt – drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, ein Eritreer und ein Deutsch-Russe. Sie kamen nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Die flüchtigen Täter werden beschrieben als Südländer, Araber oder Nordafrikaner.

Graz: Auch in Graz wurde am Montag ein weiterer Fall von sexueller Belästigung bekannt. Eine 26-Jährige war nach den Silvesterfeierlichkeiten auf dem Nachhauseweg, als sie gegen 1.30 Uhr auf zwei Männer – laut ihren Angaben vermutlich ausländischer Herkunft – traf. Einer der beiden griff der jungen Grazerin auf den Po, während der andere ihr in den Intimbereich fasste. Das Opfer konnte sich jedoch losreißen und in Richtung Opernring davonlaufen. Beide Täter seien zwischen 25 und 35 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß gewesen, so die 26-Jährige gegenüber der Polizei. Beide hatten dunkle Haare, einer einen Vollbart, der andere einen Dreitagebart. Wie ebenfalls erst am Montag publik wurde, kam es in der Silvesternacht am Salzburger Residenzplatz im Gedränge zu einem weiteren sexuellen Übergriff. Eine 31-jährige Deutsche wurde von einem 18-jährigen Asylwerber aus Afghanistan im Getümmel im Intimbereich betatscht. Der Bursche versuchte auch, die Frau immer wieder zu küssen. Freunde der 31-Jährigen konnten den aufdringlichen Verdächtigen laut Polizei aber von weiteren Handlungen abhalten. Beamte hielten den stark alkoholisierten Burschen schließlich an. Bei der Vernehmung zeigte er laut Exekutive jedoch „desorientiertes Verhalten“, sodass er zunächst mit der Rettung in die Klinik gebracht wurde. Nach stationärer Betreuung wurde er in die Justizanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen sind im Gange. Neben den am Montag bekannt gewordenen Fällen verzeichneten die Einsatzkräfte in Wien in der Silvesternacht bislang drei Anzeigen wegen sexueller Belästigung. In Salzburg wurden drei Fälle zur Anzeige gebracht

Flensburg: Die Kriminalpolizei Flensburg geht derzeit zwei angezeigten Übergriffen in der Silvesternacht in Flensburg und Glücksburg nach und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Nach Angaben einer 17 Jahre alten Jugendlichen sei sie an der Flensburger Hafenspitze von einer männlichen Person gegen 00.30 Uhr oberhalb ihrer Kleidung unsittlich berührt worden. Zusätzlich habe der Mann versucht, das Mädchen zu küssen. Der Täter wurde durch die Geschädigte wie folgt beschrieben: ca. 17 Jahre alt, schlanke Statur, kurze schwarze Haare, abstehende Ohren, sprach gebrochen deutsch, nordafrikanisches Erscheinungsbild.

Glücksburg: Nach einem vermutlich sexuell motivierten Übergriff am Sonntag (01.01.2017) in Glücksburg erkannte die 30-jährige Geschädigte gestern einen 23-jährigen Mann als Tatverdächtigen wieder. Die Beamten der Polizeistation Glücksburg konnten daraufhin den irakischen Staatsangehörigen vorläufig festnehmen und der Kriminalpolizei übergeben. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und einer ersten Befragung, in der der Tatvorwurf bestritten wurde, entließen die Beamten den Mann wieder. Eine weitere Vernehmung unter Zuhilfenahme eines Dolmetschers wird sich anschließen.

Traunstein: In der Nacht zum Sonntag wurde eine 19-Jährige von einem syrischen Asylbewerber sexuell belästigt. Der 21-Jährige umklammerte die junge Frau und schmuste sie heftig ab. Am Sonntag, gegen 1 Uhr, ging eine 19-Jährige aus Tittmoning zusammen mit ihren Freundinnen vom Traunsteiner Bahnhof in Richtung der Diskothek Underground. Auf Höhe des Einkaufszentrums bemerkten die Frauen drei männliche Personen. Einer der Männer lief auf die 19-Jährige zu, umklammerte sie und schmuste sie heftig ab. Dabei packte er das Gesicht so stark, dass die junge Frau Schmerzen verspürte. Der Täter, ein 21-jähriger syrischer Asylbewerber, ließ nach kurzer Zeit von der Tittmoningerin ab und entfernte sich vom Tatort.

Zürich: Gegen 2.20 Uhr meldeten Passanten am Bürkliplatz einen Mann, der eine Frau belästige. Beim Eintreffen der Polizei lag ein 20-jähriger Afghane auf einer 45-jährigen Spanierin. Der Mann wurde verhaftet und der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Hohen Neuendorf: Die 29-jährige Geschädigte begab sich am 31.12. nach einer Feierlichkeit in der Goethestraße auf dem nach Hause weg.Gegen 23.10 Uhr bemerkte sie in der Friedrich-Engels-Straße zwei dunkel gekleidete Männer, welche in einer Bushaltestelle saßen. Daraufhin wechselte die Geschädigte die Straßenseite, bemerkte dann, dass beide Personen ihr folgten. Einer der beiden umklammerte sie dann plötzlich, zog ihr an den Haaren und sprach diese dann in gebrochenem Deutsch mit „schöne Frau“ an. Dann bemerkte die Geschädigte, dass an ihrer Kleidung gezogen wird. Daraufhin schrie die Geschädigte lautstark und schlug um sich, konnte sich letztendlich aus der Umklammerung befreien und Richtung Heimatanschrift flüchten. Die unbekannten Männer liefen der Geschädigten kurzzeitig hinterher, sprachen in einer nicht deutschen Sprache miteinander und begaben sich dann grobe Richtung Bahnhof von der Örtlichkeit weg. Durch diesen Übergriff wurde die Geschädigte im Gesicht in Form eines Kratzers leicht verletzt. Auf Befragen gab sie an, dass die beiden ausländisch aussehenden Personen zwischen 25 – 35 Jahre alt waren, ca. 170 cm groß oder vielleicht etwas größer und schlank. Einer hatte dunkle Haare, der andere trug eine schwarze Wollmütze und sie waren dunkel gekleidet, nähere Angaben sind dazu nicht möglich. Sie glaubt, dass die beiden Männer arabisch sprachen (sie sahen auch so aus) und dass sie auch betrunken waren, denn sie unterhielten sich sehr laut in ihrer Sprache, sagten nur einmal auf Deutsch „schöne Frau“ und zogen auch alles ins Lächerliche.

Frankfurt: Zu dieser sexuellen Belästigung bei einer 25-jährigen Frau kam es kurz nach Mitternacht im Bereich des Eisernen Steges. Ein 30-jähriger Afghane hatte der Frau an den Po gefasst. Das Opfer wandte sich direkt an die Polizei und zeigte die Belästigung an. Der Täter wurde noch am Tatort – zusammen mit vier weiteren Afghanen – festgenommen und in die polizeilichen Haftzellen verbracht. Gegen alle Beteiligten wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Dessau: Nach einem sexuellen Übergriff am Dessauer Hauptbahnhof hat die Polizei am Freitagabend einen 29-Jährigen vorläufig festgenommen. Der Mann aus dem Niger wurde am Silvestertag einem Haftrichter vorgeführt, der gegen den Beschuldigten Haftbefehl erließ. Silvester verbrachte der Mann im Gefängnis. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Mann am Freitag gegen 19.50 Uhr am Westausgang des Hauptbahnhofs eine 19-jährige Frau angesprochen, die dort am Fahrscheinautomaten stand. In der Folge griff der 29-Jährige der Frau zwei Mal an die Brust.

Wiesbaden: Am Neujahrsmorgen belästigte ein Taxifahrer in der Schinkelstraße in Wiesbaden einen weiblichen Fahrgast und berührte die 34-jährige Frau hierbei unsittlich. Angezeigt wurde die Tat zu Mittagszeit. Die Wiesbadenerin hatte sich nach dem Besuch einer Gaststätte in der Schwalbacher Straße gegen 03:00 Uhr ein Taxi bestellt. Auf dem Weg nach Hause in die Welschstraße verhielt sich der Fahrer nach Angaben der Geschädigten verbal aufdringlich. In der Schinkelstraße habe der Fahrer dann gestoppt, sich über die auf dem Beifahrersitz sitzende Frau gebeugt, diese unsittlich berührt und versucht zu küssen. Die Wiesbadenerin gab dem Fahrer deutlich zu verstehen, dass er dies unterlassen soll und stieg aus. Der Taxifahrer stieg ebenfalls aus, die 34-Jährige konnte zwischenzeitlich jedoch ihren Hauseingang erreichen. Das Taxi fuhr nun davon. Der Mann sei 30-35 Jahre alt, von schlanker Statur und augenscheinlich nicht sehr groß. Er habe braune Augen, schwarze, kurze, leicht lockige Haare und ein gepflegtes Äußeres gehabt. Nach Angaben der Geschädigten habe er ein ausländisches Erscheinungsbild gehabt und akzentfrei Deutsch gesprochen.

Augsburg: In einer Diskothek in der Ludwigstraße wurden zwei 18-jährige Frauen von drei afghanischen Staatsangehörigen im Alter von 19, 21 und 37 Jahren mehrfach unsittlich am Gesäß begrapscht. Die drei Täter zeigten sich den Polizeibeamten gegenüber höchst unkooperativ und mussten daher anschließend in Gewahrsam genommen werden. Sie stritten die Tat vehement ab. Ebenfalls in der Ludwigstraße wurde gegen 04:10 Uhr ein 31-jähriger Iraker von einem Zeugen dabei beobachtet, wie er seine Hose samt Unterhose herunterzog und gegenüber mehrerer Frauen und dem Zeugen sein Glied vorzeigte.

Trier: Eine weitere sexuelle Nötigung am Neujahrsmorgen wurde der Polizei am gestrigen Dienstagabend zur Anzeige gebracht. Das spätere Opfer, eine 19-Jähreige aus Trier, hatte in der Silvesternacht gearbeitet und war gegen 6 Uhr auf dem Nachhauseweg, der sie durch den Palastgarten führte. Hier traf sie auf einen jungen Mann, der sie in ein Gespräch verwickelte. Unvermittelt versuchte der Unbekannte mehrfach, die Frau auf den Mund zu küssen. Diese konnte sich lösen und in Richtung der Unterführung an der Osthalle flüchten. Hier holte der Tatverdächtige die Frau ein, fasste sie am Nacken und versuchte, sie nach unten zu drücken. Erneut gelang es der 19-Jährigen, sich durch Gegenwehr zu befreien und endgültig nach Hause zu flüchten. Am Dienstagabend entschloss sich die Geschädigte, eine Strafanzeige zu erstatten. Einen Tatzusammenhang zu einer weiteren sexuellen Nötigung am Neujahrsmorgen „Auf der Steinrausch“ scheint zurzeit nicht zu bestehen. Zusammenhänge mit weiteren Taten werden noch geprüft. Täterbeschreibung: ca. 25 – 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kurze, lockige dunkle Haare, schlanke Statur, schmales Gesicht, längere Nase, Dreitagebart, dunkle Hautfarbe, bekleidet mit Blue-Jeans und dunkler Jacke. Er sprach Englisch mit starkem Akzent.

Ulm: In der Glöcklerstraße wurde es gegen 6 Uhr einer 25-Jährigen zu bunt. Ein 19-Jähriger war ihr auf dem Heimweg gefolgt und hatte sie mit Worten umworben. Als der junge Mann die Ulmerin umarmte, rief sie die Polizei. Die ermittelt jetzt gegen den jungen Gambier.