Suche nach zionistischen „PI-Nazis“ in Israel

Ein abgehalfterter Bundestagsabgeordneter der Grünen hat viel überalimentierte Zeit und schaut insofern auch gerne einmal bei der wichtigen ideologischen Konkurrenz von Politically Incorrect rein – das lohnt tatsächlich immer. Und siehe da – das grüne Weltbild wackelt: die „Nazis“ von PI reisen nach Israel. Und das auch noch zionistisch. Das kann man als ganz besonders moralisch hochstehender, wenn auch abgehalfterter grüner Politbonze nicht zulassen, daß es Interesse an bzw. Liebe zu Israel gibt, denn wie wahre Liebe aussehen darf, weiß diese Partei nur zu gut: „moralisch Einwandfreie“ möchten den im wirklichen Leben gestandenen PI-Lesern erklären, was echte Anständigkeit heißt.

Der Reiseveranstalter wird recherchiert, bedrängt, erpreßt, bedroht, so daß dieser es als Jude und Israeli in Deutschland (!) nicht mehr wagen kann, anständige, im Leben erfolgreiche Israelfreunde jeder Couleur dorthin zu bringen. Interessant, daß es eine Partei gibt, die sich tatsächlich erdreistet, den Menschen mit allen Mitteln aufzwingen zu wollen, wie sie (Israel) zu lieben haben (gerne „kritische Freundschaft“, muß aber ausgewogen zu den Arabern sein…). Und überhaupt, mit dem Thema „Liebe“ kennt man sich bei jener Partei ja besonders gut aus.

Die Reise findet, trotz oder vielleicht auch wegen eines schnell noch initiierten Kumpel-Artikels im Spiegel, gut besucht statt und ist auch inhaltlich ein großer Erfolg: Menschen werden das Judentum und das Land Israel nahegebracht, die ohne PI vielleicht nicht dorthin gereist wären oder auch nur von dem attraktiven Programm angezogen wurden, nämlich Israel nicht nur aus dem Blickwinkel „kritischer Freunde“ zu sehen, sondern aus dem echter Freunde. Und die kann Israel brauchen. Denn wer jene Art „kritischer Freunde“ hat, braucht keine Feinde mehr.

Da aber alles nichts gegen PI hilft, wird ein zahlender Freelance-Journalist eingeschmuggelt, der nun in der Gruppe mit einer falschen Identität mitreist, ebenfalls eine Spende an PI aus seinem Reisepreis mitfinanziert (Dank auch für kleine Spenden) und nun natürlich für seine Auftraggeber für seine erheblichen Spesen „Nazis“ finden muß. Denn bald ist Bundestagswahl und die Qualitätspresse im Wahrheitsministerium muß langsam zu Fake-Hochform auflaufen.

Damit tut sich der Herr Journalist auf der zionistischen Reise aber schwer: mit Mühe werden irgendwelche Gesprächsfetzen mit dem ausdrucksverzerrten Gesicht des Betroffenheitsjournalisten zu Nazi-Nähe und „Holocaustleugner“ umfabuliert: denn selbstverständlich finden sich typische Nazi-Holocaustleugner auf einer Zionisten-Reise in Israel gerade in Yad Vashem zusammen. Natürlich dort. Aber die Auftraggeber brauchen Ergebnisse – egal wie.

Da die Reisegruppe gestandener Menschen mit Israelsympathie wahrlich weniger zu verbergen hat als so manch einer der Initiatoren hinter der „zionistische Nazis werden in Israel entlarvt“-Kampagne, wird der Herr Inkognito-Qualitätsjournalist für das Periodikum quasi zurückgebliebener Bravoleser auch in seinem Räuber- und Gendarm-Spiel nicht groß hinterfragt. Als akkreditierter Journalist wäre er auf der Reise willkommen gewesen, hätte sich aber als linker Gesinnungsschreiber vielleicht nicht so recht wohl unter gestandenen konservativen Israelfreunden gefühlt. Wie auch immer.

Interessant im Ergebnis, daß vor lauter Zionistische-Nazis-Identifizierungsanstrengungen der Herr Qualitätsjournalist von Israel und seinen tollen Menschen, seiner Freiheit, seinen hübschen, nicht unterdrückten Frauen, seinen freundlichen, natürlichen westlichen Menschen, seiner Pressefreiheit und seiner mutigen Brückenkopf-Wehrhaftigkeit, letztere auch und gerade für unsere Kultur des Abendlandes, offensichtlich nicht beeindruckt war.

Anscheinend haben Linksgrüne wohl doch andere Vorstellungen von Freundschaft. Ob Israel damit wirklich etwas anfangen kann?

Auf jeden Fall können Israel-Interessierte mit einer weiteren PI-Reise dorthin etwas anfangen: eben ein etwas anderes Programm für Zionisten, echte Freunde Israels und solche, die es noch werden möchten:




Grapschvorwürfe gegen Ex-BILD-Chef Diekmann

Erst vor kurzem wurde bekannt, dass der islamophile Ex-Chefredakteur der BILD, Kai Diekmann, den Springer-Konzern Ende Januar mit nur 52 Jahren verlassen wird. Nun wurde ruchbar, was hinter dem flotten Abgang des machtgeilen BILD-Herausgebers stecken könnte. Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung gegen ihn eingeleitet. Eine Mitarbeiterin des Verlages beschuldigt Diekmann, sie im Juli vergangenen Jahres nach einer Klausurtagung der Bild-Gruppe beim gemeinsamen Baden einiger Teilnehmer im Potsdamer See sexuell belästigt zu haben.

Die Mitarbeiterin hatte sich sofort an das Unternehmen gewandt, dessen Rechtsexperten aber „kein strafbares Verhalten“ feststellen wollten konnten. Das Opfer ließ sich jedoch nicht einschüchtern, bleibt bei seinen Vorwürfen und hat Strafanzeige gegen den Diekmann gestellt.

Aus Insiderkreisen wurde PI berichtet, dass Diekmann dafür bekannt war, seinem Macho-Blatt alle Ehre zu machen und er seine Hände, angesichts weiblicher Rundungen, öfter einmal nicht bei sich behalten konnte. Besonders dann, wenn es sich um Mitarbeiterinnen, also um Personen, die in einem gewissen Abhängigkeitsverhältnis zu ihm standen, handelte. Ein Verhalten, das auch die islamische Unkultur prägt.

Diekmann selber bestreitet die Vorwürfe. Dem Verlag dürfte die Sache jedenfalls zu heiß geworden sein, denn die Mitarbeiterin soll eine erhebliche monetäre Entschädigung von ihrem Arbeitgeber fordern. Und auch wenn Springer-Sprecherin Edda Fels, felsenfest behauptet, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen der Sex-Affäre und dem Ausscheiden Diekmanns aus dem Unternehmen – ein ‚Gschmäckle bleibt. Verbliebe der Springer-Hengst mit Hang zum Personal nämlich im Betrieb und die Vorwürfe würden sich bestätigen, könnte sich das Unternehmen möglicherweise schnell einer Klageflut gegenüber sehen, da dann wohl auch andere den Mut fassen würden, öffentlich zu machen, was intern schon lange ein offenes Geheimnis war.




Chemnitz: „Südländer“ schlagen Mädchen

Chemnitz: Brutaler Zwischenfall in der Innenstadt. Mehrere offenbar ausländische Männer sollen ein junges Mädchen an der Zenti geschlagen und ihre zwei Freundinnen beleidigt haben. Die Polizei ermittelt. Der Vorfall soll sich bereits am Montag ereignet haben. Die drei Mädchen (14, 15) verließen am Abend das Schnellrestaurant McDonalds und wollten zum Hauptbahnhof laufen. Sie kamen aber erst mal nicht weit. Mehrere junge Männer stellten sich dem Trio in den Weg und beleidigten sie mit heftigen Schimpfwörtern. Als eines der Mädchen sich verbal wehrte, habe sie ein Mann geschlagen und getreten. Die jungen Frauen liefen weiter zum Bahnhof, sprachen dort einen Bundespolizisten auf den üblen Vorfall an. Der schickte sie weiter zur Landespolizei in der Hartmannstraße. Dort erstatteten die Mädchen Anzeige. Nach Auskunft von Polizeisprecher Andrzej Rydzik (31) soll es sich bei den Männern um Südländer gehandelt haben. „Es gibt auch einen Hinweis auf einen der Tatverdächtigen. Dem gehen wir nach.“

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Aalen: Grundlos niedergeschlagen Schwäbisch Hall Am frühen Montagmorgen, gegen 02.40 Uhr lief eine 17-Jährige mit ihren beiden 19 und 18 Jahre alten Begleitern in der Daimlerstraße in Schwäbisch Hall. Vor der Gruppe liefen zwei bislang unbekannte Person in die gleiche Richtung. Plötzlich drehte sich einer der Unbekannten um, beleidigte die Gruppe und trat der 17-Jährigen grundlos, mit dem Fuß in den Bauch. Diese fiel rücklings auf den Boden, schlug sich den Hinterkopf am Bordstein an und erlitt hierdurch eine Beule. Der 18-jährige Begleiter sprach den Mann an, worauf dieser ihn umstieß. Der 18-Jährige fiel dadurch bäuchlings auf den Boden und der Täter drückte mit der Hand dessen Stirn auf den Boden. Hierdurch erlitt dieser eine stark blutende Verletzung an der Stirn. Die unbekannten Männer gingen dann in Richtung Daimlerstraße davon. Kurze Zeit später traf die gruppe wieder auf die Unbekannten. Dabei wurde die Gruppe von diesen erneut bedroht. die Männer stiegen anschließend in einen Pkw und fuhren davon. Bei dem unbekannten Schläger soll es sich um einen ca. 20 – 25 Jahre alten Mann gehandelt haben. Er war ca. 180-185 cm groß und hatte ein südländisches Aussehen. Er hatte seine Haare seitlich rasiert. Das restliche Haar trug er zu einem Zopf gebunden. Außerdem hatte er einen Kinnbart. Bekleidet war er mit einer beigen Bomberjacke.

Garmisch-Partenkirchen: Eine gefährliche Körperverletzung beschäftigt die Garmisch-Partenkirchner Polizei. Um die unbekannten Täter zu fassen, die am ersten Weihnachtsfeiertag zwischen 5 und 5.30 Uhr einen 22-jährigen Garmisch-Partenkirchner in der Ludwigstraße attackiert haben, hoffen die Beamten nun auf Zeugen. Offenbar sprachen die beiden dunkelhäutigen Männer den Einheimischen an und beleidigten ihn. Daraufhin entbrannte ein Streit, in dessen Verlauf die beiden Täter nach Auskunft der Polizei jeweils ein Messer zogen und auf den Garmisch-Partenkirchner losgingen. Dieser erlitt eine Schnittverletzung am Unterarm und an der Wange. Trotzdem konnte er sich noch wehren und verletzte einen der beiden Angreifer im Gesicht. Danach flüchteten dieser und sein Komplize in unbekannte Richtung. Der verletzte 22-Jährige musste ärztlich versorgt werden.

Ulm: Ca. fünf Männer gingen am Heilig Abend gegen 5.00 Uhr auf einen 31-Jährigen in der Hindenburgstraße Höhe Viehmarktstraße los. Sie schlugen so auf ihn ein, dass er zu Boden fiel. Zum Glück kam ein 24 Jahre alter Zeuge um die Ecke, der die Situation erkannte und sich beherzt vor den Verletzten stellte. Die Angreifer ließen daraufhin von ihrem Opfer ab und flüchteten unerkannt. Weshalb es zu der Auseinandersetzung kam, konnte die Polizei noch nicht klären. Der 31-Jährige erlitt leichte Verletzungen, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Täter sollen 20-25 Jahre alt und dunkel gekleidet gewesen sein. Einer ist ca. 165 cm groß. Er hatte einen dunklen Teint sowie schwarze Haare, die an der Seite kurz geschnitten waren und darüber längeres Deckhaar.

Solothurn: Am Montag, 26. Dezember, stieg ein 48-jähriger Mann um 20.39 Uhr in Selzach in den Regionalzug Richtung Solothurn. Im Zug sei er von mehreren Jugendlichen angegriffen worden.
Es sollen mehrere dunkelhäutige junge Männer resp. Jugendliche an den Tätlichkeiten beteiligt gewesen sein. Sie verliessen anschliessend den Zug in Bellach. Drei der mutmasslichen Täter konnten später durch die Polizei angehalten werden. Die genauen Umstände des Vorfalls und die Hintergründe der Auseinandersetzung sind Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen.

Gießen: Nach einem Messerangriff auf einen 47 jährigen Mann aus Solms am 22.11.2016 im Bereich des Gießener Bahnhofs konnte ein Verdächtiger ermittelt und festgenommen werden. Der 14 Jahre alte unbegleitete minderjährige, nicht vorbestrafte Flüchtling syrischer Herkunft befindet sich seit einigen Tagen in Untersuchungshaft, nachdem die zuständige Staatsanwaltschaft in Gießen zuvor einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags beantragt hatte. Wie polizeilicherseits bereits berichtet, befanden sich in der Tatnacht drei Männer aus dem Lahn- Dill -Kreis nach einem Konzertbesuch auf dem Heimweg. Im Bereich des Mathematikums blieben sie stehen, um eine Notdurft zu verrichten. Dabei kam es plötzlich zu einer Auseinandersetzung mit einer Gruppe von sieben Jugendlichen im Alter von 14 bis 19 Jahren. Einer der Männer, ein 47- Jähriger aus Wetzlar, fiel während des Übergriffs zu Boden und wurde durch die Gruppe der Jugendlichen geschlagen und getreten. Unmittelbar danach fuhr ein Taxi, welches mit drei Personen besetzt war, an der Tatörtlichkeit vorbei. Die Insassen stiegen aus, um den Angegriffenen zu helfen. Nach einem kurzen Handgemenge zog der 14 Jahre alte Hauptverdächtige ein Messer und stach einem 47 jährigen Helfer aus Solms damit in den Unterbauch. Danach schlugen und traten die Jugendlichen gegen das Taxi, bevor sie in Richtung des Gießener Bahnhofs flüchteten. Die Täter konnten bei ihrer Flucht von einer Überwachungskamera am Bahnhof Gießen gefilmt werden. Anhand der Aufzeichnungen und aufgrund umfangreicher Ermittlungen gelang es den Strafverfolgungsbehörden, alle Jugendlichen aus der Gruppe der Angreifer zu identifizieren. Hierbei handelt es sich um mehrere Jugendliche aus Syrien, welche sich aus verschiedenen Asylbewerberunterkünften im Landkreis Gießen kennen. Im Rahmen von Vernehmungen räumten sie jedenfalls ein, in die Auseinandersetzung involviert gewesen zu sein. Das Opfer des Messerangriffs aus Solms wurde nach einem mehrtägigen Aufenthalt aus dem Krankenhaus entlassen. Glücklicherweise bestand keine Lebensgefahr.

Lindlar: Vor einer Gaststätte im Bereich des Lindlarer Zentrums kam es am 1. Weihnachtsfeiertag zu einer Auseinandersetzung. Ein 23-Jähriger geriet gegen 04:15 Uhr im Bereich der Kreuzung Kirchplatz / Dr.-Meinerzhagen-Straße mit einem anderen jungen Mann in Streit. Plötzlich ergriff eine weitere Person den 23-Jährigen von hinten. Er hielt ihn fest, während der ursprüngliche Kontrahent zusammen mit zwei weiteren Personen auf den Lindlarer einschlugen. Die vier vermutlich türkischstämmigen Täter stiegen kurz darauf in einen Kleinwagen mit Recklinghauser Kennzeichen (RE-) und flüchteten.

Frankfurt: Aus bislang noch ungeklärten Gründen kam es am Samstag, den 24. Dezember 2016, gegen 05.50 Uhr, zu einer Auseinandersetzung in der Straße Am Salzhaus. Dabei fügte ein bislang unbekannter Täter mit einer abgeschlagenen Glasflasche dem 25-Jährigen aus Bad Homburg erhebliche Verletzungen zu. Der 25-Jährige musste sofort in ein Krankenhaus verbracht werden, wo er intensivmedizinisch versorgt wurde. Er wird beschrieben als 25-30 Jahre alt und 180-185 cm groß. Kräftige Statur, südländische Erscheinung mit Boxerhaarschnitt und kurzen, dunkelbraunen Haaren.

Neu-Ulm: Am 24.12.2016, gegen 02.30 Uhr, kam es in einem Club in der Wilystraße in Neu-Ulm zu einer Auseinandersetzung. Im Raucherbereich stieß der bislang unbekannte Täter mit seinem Kopf gegen die Nase des 34-jährigen Geschädigten. Anlass war scheinbar, dass der Beschuldigte davon ausgegangen war, dass der Geschädigte mit der Freundin des Täters flirten würde. Da der Beschuldigte die Örtlichkeit bereits verlassen hatte dauern die polizeilichen Ermittlungen noch an. Nach Zeugenaussagen soll es sich bei dem Täter um einen ca. 32 Jahre alten Mann mit kräftiger Statur, vermutlich Südländer, gehandelt haben. Der 34-Jährige erlitt durch den Kopfstoß eine Nasenbeinfraktur, und wurde durch den Rettungsdienst in eine örtliche Klinik verbracht.

Gießen: Am frühen Freitagmorgen kam es vor einer Diskothek im Schiffenberger Weg zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurde ein 25 – Jähriger von einem Unbekannten mit einer „Jack-Daniels“- Flasche ins Gesicht geschlagen. Der Täter soll unmittelbar danach in ein Minicar gestiegen und mit drei weiteren Personen davon gefahren sein. Er soll neben einer sogenannten Undercut-Frisur einen dunklen Teint haben, 20 bis 25 Jahre alt sein und neben Markenschuhen ein blaues Shirt und ein weißes Hemd getragen haben.




Linksgrüne – eifrigste Helfer der Globalisierung

Die Schizophrenie der linken und grünen Agenda ist, dass sie vorgibt, globalisierungskritisch zu sein, die Linksgrünen aber in Wahrheit die tüchtigsten Helfer und Förderer der Globalisierung sind. Die von ihnen forcierte Massenmigration nach Deutschland bedeutet schließlich nichts anderes als die Vereinheitlichung und Nivellierung von Ländern und Staaten. Über unkontrollierte oder nicht mehr vorhandene Grenzen und durch finanzielle Fehlanreize wird eine Massenmobilität erzeugt, die auf der einen Seite den Herkunftsländern Teile der Bevölkerung entzieht und der auf der anderen Seite die Auflösung Deutschlands (und Europas) folgt, wenn dem kein Widerstand entgegengesetzt wird.

(Von Nadine Hoffmann)

Die Abschaffung von Staaten („no borders, no nations“) und der oktroyierte Verzicht auf die eigene kulturelle Identität Europas führen also geradewegs in die Globalisierung, deren Bekämpfung sich die linke (fortan für links und grün verwendet) Szene angeblich auf die Fahnen geschrieben hat. Wird diese fatale Entwicklung auch noch so verklärend vermarktet („Willkommenskultur“, „refugees welcome“), erzeugt sie doch den Zustand des Zerfalls: Es entsteht ein um den inneren Frieden und um die errungenen Solidarsysteme beraubter (deutscher) Staat, der seine Bürger nur durch militärische Aufrüstung, wenn überhaupt, schützen kann und der die Meinungsfreiheit der Menschen, die dagegen aufbegehren, durch Zensur verhindert. Das ist die Realität. Die von Linken erzwungene Einwanderung macht unfrei, verschlingt unsere finanziellen Rücklagen und vernichtet Kulturen. Diesen zerstörerischen Kurs anderen Ländern dann auch noch in gottgleicher Manier als verlockende Richtung zu diktieren, mit dem erhobenen moralischen Zeigefinger aufzuerlegen, ist ebenso typisch für die vermeintlich Guten des deutschen Politik- und Pressebetriebs.

Ihr moralischer Chauvinismus, den die Linken wie eine Monstranz vor sich hertragen, ist die treibende Kraft. Man kann sagen, dass ihre Version der Kolonialisierung der linksgrüne Humanitarismus ist, eine Scheinmoral, die sich „Abweichlern“ gegenüber wie ein imperialistischer Befehlshaber verhält. Sie nennen es nur anders: Sie bezeichnen es als Sozialismus, Multikulti oder „Sonne, Mond und Sterne“.

Anders ausgedrückt: Die Linken sind, ergriffen von der eigenen Ideologie und mit Schaum vor dem Mund, die Steigbügelhalter der global agierenden Industriekonzerne und die Kumpanen der weltweiten Kapitalmärkte. Sie sind die heimlichen Helfershelfer der von ihnen verhassten Wirtschaftsriesen, jener Unternehmen, die sich aus der massenhaften Migration in gewachsene (europäische) Sozial- und Wertesysteme milliardenschwere Profite durch Millionen neuer (eingewanderter) Konsumenten versprechen. Selbsternannte Linke arbeiten Hand in Hand mit den Strategen, die durch das Herabsenken mühsam und lange erarbeiteter Standards den Mittelstand schröpfen und die Destabilisierung der Staaten anstreben. Die „Guten“ sind Soros‘ beste Vollstrecker.

Diese Selbsterkenntnis bleibt den von sich überzeugten linksgrünen Aposteln jedoch weitestgehend verborgen. Aus dem einfachen wie irrationalen Grund: Viele brauchen ihr einbetoniertes Weltbild für das Ego, um sich besser als all die anderen Bürger vorzukommen und sich dementsprechend zu verkaufen und gefeiert zu werden, auch wenn sie tatsächlich weder klug noch verantwortungsvoll sind, nur weltfremd und verbohrt, nicht besser, nur weniger vorausschauend als der „gemeine“ Deutsche, den sie so sehr verachten. Deswegen sind sie blind für die Wirklichkeit, für das eigene Treiben und den sich daraus ergebenden Folgen. Sie können oder wollen nicht reflektieren. Ihr Horizont reicht nur bis zum Szenenapplaus.

Denn die wenigsten der selbsternannten Besseren haben sich der „Buntheit“ verschworen, weil sie wirklich davon überzeugt sind, sondern da diese Ideologie es ihnen ermöglicht, sich über andere selbstgefällig zu erheben. Hinter dem Multikultifanatismus steht nicht selten die egomane und raumgreifende Sucht nach Aufmerksamkeit und Selbstüberhöhung, möglichst medienwirksam umgesetzt und als angeblich gute Tat inszeniert. Es ist ein einstudiertes Schauspiel, das sie abliefern. Daraus spricht ein Minderwertigkeitsgefühl, welches das Vorhandensein von Ehre, Stolz, Rückgrat, auch Weitsicht, Verantwortungsbewusstsein und Erfolg bei anderen Menschen nicht erträgt und bekämpft. Freilich wird dieser Missgunst dabei ein andere Name gegeben: Klassenkampf à la German Welcome-Fraktion.

Es steckt aber noch etwas weit Gefährlicheres dahinter. Es gehört ja schon ein großes Maß an Ignoranz, Eitelkeit und Arroganz dazu, die realen Konsequenzen der Multikulturalisierung, welche die deutschen und europäischen Bürger immer deutlicher zu spüren bekommen, zu verdrängen, wie es die Linksgrünen und die bornierten Schreibtischhelden tun, freilich so lange sie nicht selbst betroffen sind. Diese Fahrlässigkeit steigert sich jedoch bei etlichen „Vorzeigeexemplaren“ der linken Parallelwelt in pathologischen Hass auf die Gesellschaft, in die bewusste Inkaufnahme, gar das böswillige Bezwecken der Zerstörung des inneren Friedens, der sozialen Sicherheit, des ganzen Landes. Dieser Drang ist im Grunde eigene Ablehnung, die auf die deutschen Bürger übertragen wird, er ist Selbsthass. Und er resultiert in dem Vorantreiben einer Globalisierung, für die Grenzen nur Hindernisse und Finanzrisiken und keine staatlichen Grundlagen zur Sicherung der Gesellschaft sind. Um das zu verstehen, muss man kein Gelehrter sein, die Linken und Grünen hingegen begreifen es nicht.

Auf diese Weise kommt es zu einer linkspolitisch wie medial gebrauchten Verdrehung des Verständnisses von „links“. War der Begriff theoretisch mit Intellekt und Vernunft verbunden, versteht die einfältige deutsche Besserelite der Gegenwart darunter das Aufblähen überholter Alt68er-Forderungen, das Auflegen abgenutzter Schlagworte in Endlosschleife, das wirre und weltfremde Phrasieren im Elfenbeinturm und die Zurschaustellung geistiger Kurzsichtigkeit. Die linke Realität widerspricht damit der von ihr proklamierten moralischen Wertigkeit. Linke in Deutschland benutzen die edle Deutung von „links“ (ein Linker ist per se ein besserer Mensch), um ihre ideologisch-motivierten Handlungen ohne Kritik umzusetzen. Dass manche von ihnen an eigene ehrvolle Absichten glauben mögen, macht das Ergebnis linker Postulate aber nicht weniger verheerend. Der Abbau der Sozialsysteme, die Zerstörung der inneren Sicherheit, die Forcierung der Globalisierung sind Resultate linksgrüner Umsetzungen. Das alles geschieht auf dem Rücken der Bürger, auf Kosten der Allgemeinheit. Bestens versorgte, saturierte Deutschlandhasser – Politiker, Presseschaffende, „Aktivisten“ – kreisen selbstreferentiell um ihre ideologische Achse und bewerben die derart erzeugte kleine Umlaufbahn als umfassende Politik. Unter „links“ und „grün“ subsumieren sich mittlerweile verkappte Misanthropen, Indoktrinierte und manipulative Narzissten, die ihr Portfolio durch das stetige Aufspüren von Andersdenkenden und durch die Diffamierung dieser Anderen aufstellen. Sie bewirken das Gegenteil von dem, was sie uns als ihre Ziele erklären. „Links“ ist daher inzwischen die Antithese zu Klugheit und Humanismus, es ist zum Synonym für Destruktivität geworden. Einer Zerstörungswut, die auch mittels menschenverachtender Denunziation vonstatten geht. Wenn etwas dieses Verhalten beschreibt, dann ist es das Wort Heuchelei. Die lautesten linksgrünen Schreihälse sind dabei die größten Heuchler. Sie, verehrte Leser, werden einige von diesen sicher kennen.

So will es die Ironie der Geschichte, dass die „neuen“ (postfaktischen) Linksgrünen die eifrigsten Förderer der sogenannten Neuen Weltordnung werden, weil sie aufgrund ihrer Betriebsblindheit und ihrer orientierungs- und verantwortungslosen Selbstverliebtheit, an die sie sich mangels echter und aufrechter Werte klammern, nicht erkennen können, welchen Schaden sie anrichten. Oder weil es ihnen schlicht egal ist, um welchen Preis sie ihre Ideologie aufrechten erhalten oder weil sie Feuer und Asche sehen wollen.


(Im Original erschienen auf afd-thueringen.de)




Friedensnobelpreisträger Obama warf im letzten Amtsjahr 26.171 Bomben ab

Der noch amtierende US-Präsident und Friedensnobelpreisträger Obama warf in seinem letzten Amtsjahr 2016 hirn- und planlos mindestens 26.171 Bomben in sieben Ländern ab. Davon je 12.000 im Irak und in Syrien. Dieser Mann hat nur Mist gebaut. Während Putin in wenigen Monaten Aleppo befreite, brachten Obama, die NATO und der Westen nur Unglück über Syrien, von den Debakeln im Irak, in Afghanistan und Libyen ganz abgesehen. Um das zu erkennen, braucht man keinen russischen Geheimdienst – und unsere postfaktische Lügenpresse sowieso nicht. Es genügt der gesunde Menschenverstand. (Statistik hier!)




Titus Gebel: Sozialistisches Staatsversagen

Die Bürger in Deutschland sollen Elektroautos kaufen, nicht mehr rauchen, weniger Fleisch essen, sich Zuwanderern anpassen, die richtigen Parteien wählen, Heterosexualität als soziales Konstrukt begreifen, sie sollen Angst vor Klima, Atom und Fracking haben, keinesfalls aber vor Islamisierung und Masseneinwanderung, gegen Rassismus und Sexismus sein, ausgenommen dieser richtet sich gegen alte weiße Männer. Sie sollen sich pünktlich bei der örtlichen Einwohnerbehörde melden, keine Waffen besitzen, ihre Kinder zu kapitalismuskritischen, ökologisch korrekten Genderwesen erziehen lassen, energieeffizient bauen, fein säuberlich den Müll trennen und, zu guter Letzt, abweichende Meinungen ordnungsgemäß denunzieren.

Im Gegenzug erklären Regierungsmitglieder, es gäbe kein Grundrecht auf Sicherheit und man müsse das Zusammenleben täglich neu aushandeln. Orientalische Großclans beherrschen die kriminelle Szene in vielen Großstädten, selbst Intensivtäter werden nicht abgeschoben. Die Beeinflussung und Bedrohung von Zeugen, Polizisten, sogar von Richtern ist nichts Ungewöhnliches mehr. Einbruch, Diebstahl, Straßenraub, Körperverletzung, sexuelle Nötigung werden oft gar nicht mehr verfolgt bzw. die Ermittlungen gleich eingestellt oder mit Kleinstrafen auf Bewährung belegt. Der Gebrauch der Meinungsfreiheit wird als „Volksverhetzung“ dagegen immer öfter mit Haftstrafen über einem Jahr und ohne Bewährung geahndet. Selbst für das Nichtzahlen von Fernsehgebühren sollen Menschen eingesperrt werden. Und wehe, einer begleicht seine Steuern nicht.

Weitreichende Entscheidungen, wie der Ausstieg aus der Kernenergie, die Haftung für Schulden anderer EU-Staaten, die bedingungslose Öffnung der Grenzen für Zuwanderer, werden ohne Beteiligung des Parlaments und entgegen der bestehenden Rechtslage von der Regierung einfach verfügt. Dem Fiskus nachteilige Gerichtsurteile werden per „Nichtanwendungserlass“ ausgehebelt. Die vormoderne, absolutistische Lehre des Islam soll jetzt zu Deutschland gehören, daher gelten gesetzliche Verbote von Vielehen, von Kinderehen, von Körperverletzung (Beschneidung Minderjähriger) oder von Tierquälerei (betäubungsloses Schächten) faktisch nicht für die Anhänger dieser Lehre.

Dafür ist Deutschland heute weltweit in der Spitzengruppe der höchsten Steuer – und Abgabenquoten und der höchsten Stromkosten. Es hat eine Verschuldung von 2000 Milliarden Euro, aber das geringste private Haushaltsvermögen aller Euro-Länder, einen der prozentual geringsten Rentenansprüche innerhalb der EU und ist derzeit Schauplatz einer bewusst herbeigeführten Masseneinwanderung in die Sozialsysteme, deren Kosten sich nach Regierungsangaben auf 100 Milliarden EUR allein für die nächsten fünf Jahre belaufen werden.

Wie konnte es soweit kommen? (Die Erkenntnisse lesen Sie hier!)




Nicolaus Fest: Staat eine Lachnummer

Was haben wir diese Woche gelernt? Wir haben gelernt, dass dieser Staat zu einer Lachnummer verkommen ist. Wochenlang wurde angekündigt, dass Hundertschaften Polizei in Frankfurt, Dortmund, Duisburg, Hamburg, vor allem aber in Köln die Silvesternacht sichern. Und was passiert? Angeblich Schutzsuchende, die schon das letzte Silvester zu kriminellen Übergriffen nutzten, fahren zu Tausenden ausgerechnet in diese Städte. Ihre Botschaft ist klar: Sie wollen diesen Staat herausfordern, sie wollen ihre Macht demonstrieren, sie wollen deutlich machen, dass auf der Straße ihre Gesetze gelten. (Weiter im Video)




Die Hausfrauen des IS – BBC erntet Shitstorm

Einmal macht der linke britische Sender BBC etwas „Rechtes“ und zeigt Kante gegenüber dem Islam und seinen Kranken, schon muss er spüren was wir gut kennen: den Hass der Linken, der Gut- und Bessermenschen. „The Real Housewives of ISIS“ ist ein Satire-Clip, der sich, angelehnt an die US-Serie „The Real Housewives“, über die devoten Schariabräute und ihren Alltag im Dienst am Terror und den Moslemmachos lustig macht. „Nur noch drei Tage bis zur Enthauptung und ich habe keine Idee, was ich anziehen soll!“, erklärt eine und eine andere: „Ich bin fünffache Witwe.“ Im Hintergrund gibts eine Explosion, sie lächelt: „Sechsfache!“ „Jihadi-Jane“ präsentiert ihren Freundinnen stolz ein Geschenk ihres Gatten: eine hübsche Sprengstoffweste. Bitterböser schwarzer britischer Humor, also. Die Teddybären- und Kerzerl-Community ist empört. Wir finden, die BBC sollte dranbleiben, gegen den Wahnsinn des Islams hilft nur Härte, Konsequenz und Humor.




BKA: 214.600 Straftaten durch Eindringlinge

Laut der Studie „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ des Bundeskriminalamtes (BKA) wurden von Januar bis September 2016 214.600 Straftaten sogenannter „Zuwanderer“ registriert – das sind rund 800 pro Tag. Besonders kriminell taten sich dabei Personen aus den Maghreb-Staaten (Nafris) und aus Georgien hervor. Der Schwerpunkt liege bei Vermögens-, Fälschungs-, Diebstahls- und Rohheitsdelikten sowie Straftaten gegen die persönliche Freiheit. Dabei war der Anteil der Tatverdächtigen sehr viel höher als ihr Anteil an der Gruppe der Zuwanderer. Das gleiche Bild ergebe sich bei Staatsangehörigen aus Gambia, Nigeria und Somalia.

Im selben Zeitraum wurden 366 Straftaten gegen das Leben registriert, bei denen mindestens ein Eindringling Opfer oder Täter war. In 278 Fällen waren sowohl Opfer als auch Täter „Zuwanderer“, heißt es in dem Papier.

Das Innenministerium, auf dessen Seite diese Studie veröffentlicht wurde, legt großen Wert darauf hervorzuheben:

Die überwiegende Mehrheit der Zuwanderer beging keine Straftaten.

Und wenn die Kanzlerin nicht geltendes Recht gebrochen hätte und diese Menschen sich nicht bei uns aufhalten würden, gäbe es diese Straftaten gar nicht. Das wird allerdings nicht reflektiert.

Wir weisen darauf hin, dass es sich hierbei nur um die registrierten Straftaten handelt. Die Dunkelziffer, besonders im Bereich Sexualdelikte, ist vermutlich um einiges höher. Aber wir müssen wohl schon froh sein, dass es überhaupt eine gesonderte Erfassung dieser Taten gibt und auch, dass man die Bürger an diesem Wissen teilhaben lässt. (lsg)




Hamburg: Asylbetrüger vergewaltigt 14-Jährige

Ein 21-jähriger aus Ägypten soll vor Weihnachten ein 14-jähriges Mädchen aus Hamburg in einer Unterkunft vergewaltigt haben, Mitte Dezember missbraucht ein Mann aus Marokko mutmaßlich eine Frau in einer Bar auf dem Kiez. Beide Fälle weisen eindeutige Parallelen auf: Die Asylanträge beider Männer waren längst abgelehnt, sie waren beide polizeilich bekannt oder sogar wegen Straftaten verurteilt – und in beiden Fällen fehlten die nötigen Papiere, um sie in die Herkunftsländer rückzuführen. Die Abschiebungen scheiterten an den fehlenden Passdokumenten und der nötigen Mitarbeit der Heimatländer. Viele Staaten weigern sich, Staatsangehörige ohne gültige Papiere aufzunehmen und stellen gleichzeitig nur sehr zögerlich neue Pässe aus. Damit stehen die lokal zuständigen Ausländerbehörden vor einem Dilemma, verantwortlich für Verhandlungen mit anderen Staaten ist die Bundesebene. (Auszug aus einem Artikel von welt-online).

Und wenn Papiere vorliegen, erklären Staaten wie die Türkei die Papiere für ungültig. Ihre „Fachkräfte“ terrorisieren seit Jahrzehnten mit organisierter Kriminalität ganze deutsche Stadtviertel:

Dabei handelt es sich laut Polizeibericht vor allem um „Mardin-Kurden“, im Polizeijargon auch „Schein-Libanesen“ genannt, die zwischen 1975 und 1990 aus der Türkei ins Ruhrgebiet kamen. Dem Staat gelang es nie, sie abzuschieben, obwohl ihre Asylanträge regelmäßig abgelehnt wurden. Die Abschiebungen scheiterten, so steht es in dem Polizeibericht, an für ungültig erklärten Reisepässen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 201720 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Aschaffenburg: Während der Zugfahrt von Aschaffenburg nach Kleinostheim ist am Freitagabend ein 13-Jähriger von einem Unbekannten unsittlich berührt worden. Der Schüler konnte sich losreißen und rannte in Kleinostheim aus dem Zug. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Aschaffenburg. Der Schüler stieg um 18:06 Uhr am Bahnhof Aschaffenburg in die Regionalbahn nach Frankfurt. Während der Fahrt sprach ein fremder Mann den Jungen an und setzte sich auf den gegenüberliegenden Platz. Plötzlich griff der Täter nach der Hand des Jungen, hielt sie fest und berührte ihn unsittlich oberhalb der Bekleidung. Dem Schüler gelang es seine Hand zu befreien und rannte um 18:11 Uhr während des Aufenthaltes in Kleinostheim aus dem Zug. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, ca. 35 Jahre alt, dicke, kräftige Gestalt sprach mit einem ausländischen Akzent, evtl. afrikanische Fremdsprache.

Kellinghusen: Bereits am Mittwoch, den 28.12.16, gegen 19.00 Uhr, kam es in Kellinghusen, Feldrain, zu einer sexuellen Belästigung. Einer 69 jährigen Kellinghusenerin fielen bei einem Spaziergang durch die Schützenstraße zwei offensichtlich jugendliche Radfahrer auf. Als die Dame in den Feldrain abbog, folgte ihr der kleinere der beiden zunächst mit dem Fahrrad, holte sie ein und versuchte sie zu küssen. Auf dem Stichweg zum Spielplatz legte der Junge dann sein Fahrrad ab, umfasste die Frau um den Hals und bedrängte sie sexuell. Die Frau konnte den jungen Mann wegschieben und nach Hause flüchten. Der Radfahrer wurde von ihr als ca. 12-13 Jahre alt, etwa 160 cm groß und dunkel bekleidet beschrieben. Er führte ein Kinderrad mit Steckbleuchtung mit. Der Junge hat kein Wort gesagt, war aber allem Anschein nach südländischer Herkunft.

Gosheim: Am Montagabend haben in der Gosheimer Asylbewerberunterkunft im Schönblickweg zwei Schwarzafrikaner randaliert und mussten in Gewahrsam genommen werden. Gegen 21.30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in der Unterkunft zwei Personen randalieren und Frauen belästigen würden. Vor Ort traf die Polizei auf die beiden sichtlich betrunkenen, 20 und 21 Jahre alten Männer. Sie waren sehr aggressiv, ließen sich nicht beruhigen und wurden deshalb, um weitere Störungen zu vermeiden, in Gewahrsam genommen. Bei der vom zuständigen Bereitschaftsricher angeordneten Ingewahrsamnahme leisteten sie heftigen Widerstand. Der Ältere der Beiden beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach in nicht druckreifer Form. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz leicht verletzt.

Straubing: Ein 19-jähriger Asylbewerber hat am späten Samstagnachmittag im Aquatherm in Straubing onaniert, wie die Polizei Straubing mitteilte. Der Vorfall ereignete sich gegen 16.40 Uhr. Ein 44-Jähriger sah den 19-Jährigen im unteren Warmwasseraußenbecken onanieren. Als sich der junge Mann ertappt fühlte, hörte er sofort auf und zog seine Hose wieder an. Das Schlimme daran: In der Zeit spielten mehrere Kinder im Becken. Die Polizei nahm den Täter mit und entließ ihn später.

Bremerhaven: Der Schwimmspaß endete im Albtraum: Drei Mädchen sind im Whirlpool im Bad 1 von zwei Männern angefasst, bedrängt, sogar festgehalten worden. So haben sie es aus Scham erst drei Tage später den Eltern anvertraut. Schockiert haben sie Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Und sie werfen der Bädergesellschaft Verletzung der Aufsichtspflicht vor. Der widerliche Vorfall hat sich bereits vor einem Monat zugetragen. Zeugen gibt es keine. Das ist das Problem: Die Mädchen sagen, es sei weit und breit niemand im Schwimmbad zu sehen gewesen. Auch kein Bademeister. Nur die beiden Männer, etwa 30 Jahre alt. Die seien zu ihnen in den Whirlpool gestiegen, hätten sie an Po und Oberschenkeln betatscht und am Aussteigen gehindert. Bäder-Chef Robert Haase bestreitet, dass keine Aufsicht dort gewesen sei. Er habe die Dienstpläne überprüft, so Haase. „Es waren nicht nur zwei Schwimmmeister zu der Zeit im ad, sondern auch eine zusätzliche Security. Warum haben die Mädchen denn nicht um Hilfe gerufen?“ Aus Angst, „von den starken Kerlen ertränkt zu werden“, sagen die Mütter. Überprüfbar sind die Aussagen der Kinder nicht mehr. Denn die Videos der Überwachungskameras sind nach 48 Stunden gelöscht worden. „Laut Datenschutzgesetz“, sagt Haase. (Kommentar PI: Und aus Datenschutzgründen verzichtet man anscheinend auf eine genauere Beschreibung der „ etwa zwei 30-jährigen Männer).

Innsbruck: Wegen Herunterladens und Weiterleitens von Kinderpornografie wurde gestern hingegen ein 31-jähriger Afghane zu fünf Monaten bedingter Haft und 720 Euro Geldstrafe verurteilt. Der Asylwerber war dem Bundeskriminalamt über seine heruntergeladenen Bilder ins Netz gegangen. Dieses machte dann als IP-Adresse ein Tiroler Handy der Sozialen Dienste aus. Der Benutzername führte dann zum Heimbewohner. Dieser wollte vor Richterin Sandra Preßlaber nur YouTube erforscht haben. Die vom 31-Jährigen bewusst weiterversandten Bilder sprachen aber eine andere Sprache.

Ingolstadt: Ein Exhibitionist belästigte ein Frau auf dem Heimweg auf einem Parkplatz in Ingolstadt. Die Kripo Ingolstadt bittet um Zeugenhinweise. Eine 22-jährige Studentin befand sich am Sonntag Abend, gegen 21.51 Uhr, zu Fuß auf dem Weg nach Hause vom Nordbahnhof in die Ingolstädter Innenstadt. Ab der Kreuzung Rechbergstr. / Nördliche Ringstr. bemerkte sie bis zum Parkpatz am Lechner Museum auf der Esplanade einen Mann, der ihr in geringem Abstand folgte. Auf dem dortigen Parkplatz drehte sich die Studentin um und sprach den Mann an. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Mann bereits sein Geschlechtsteil entblößt und manipulierte daran herum. Er erwiderte etwas in englischer Sprache. Daraufhin wendete sich die Studentin ab und ging weiter ihren Weg nach Hause. Der Täter ging zu Fuß zurück in Richtung Rechbergstr. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung verlief ergebnislos. Personenbeschreibung des Täters: Ca. 25 Jahre alt, 160 cm groß, südländisches Aussehen.

Goch: Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Sonntagmorgen gegen 6 Uhr in einem Bürogebäude am Westring. Ein unbekannter Mann betrat das Gebäude. Den Angaben zufolge fasste er einer Angestellten an beide Schultern und forderte sie zum Geschlechtsverkehr auf. Die 25-Jährige löste sich laut Polizei jedoch aus dem Griff. Sie schlug gegen Kopf und Oberkörper und vertrieb den Mann letztlich mit einem Regenschirm aus dem Gebäude. Laut Polizei flüchtete der Mann in Richtung Innenstadt. Die 25-Jährige blieb den Angaben zufolge unverletzt. Der Täter hat laut Polizei ein südländisches Aussehen. Er sprach Deutsch mit Akzent. Er war 20 bis 25 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß und hatte eine kräftige Figur.

Biberach an der Riß: Ein noch unbekannter Täter berührte am späten Samstagabend gegen 23:20 Uhr eine 23-jährige Reisende gegen Ihren Willem am Oberkörper auf der Fahrt im Regionalexpress von Biberach an der Riß nach Ulm. Die Tat ereignete sich offenbar als die 23-Jährige auf dem Weg zur Zugtoilette war. Laut Angaben der Geschädigten wird der Täter wie folgt beschrieben: Etwa 1,80m bis 1,85m groß, dunkle Kleidung, dunkler Hautteint und deutschsprachig mit ausländischem Akzent.