Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten

Normalerweise liegt es mir vollkommen fern, Menschen zu pathologisieren. Damit sollte man äußerst vorsichtig sein und wenn immer möglich davon absehen. In diesem speziellen Fall erscheint es mir aber notwendig, da ansonsten nicht verständlich wird, was in nahezu allen westlichen Gesellschaften seit einigen Jahrzehnten so gewaltig schief läuft. Und da ich hier keine Einzelpersonen anspreche respektive diagnostiziere, sondern ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, möchte ich mir heute diese Freiheit nehmen, von meinem Grundsatz ausnahmsweise abzurücken.

(Von Jürgen Fritz*)

Grün-linke Gutmenschen (eigentlich nur Gutmeiner, weil gute Menschen etwas anderes meint) erscheinen mir – und ich sage das nicht einfach so dahin – krank. Nicht körperlich, sondern geistig-psychisch. Daher ist es auch weder sinnvoll noch empfehlenswert, sich auf größere Diskussionen mit ihnen einzulassen. Warum nicht?

Eine offene und ehrliche Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten potentiell überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Denken, zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

Ersteres funktioniert bei psychopathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht. Sie haben sich partiell von der Realität abgekoppelt und schweben in einer Welt der Negation jeglicher Negationen, was natürlich ein Widersprich in sich ist, dessen sie aber wiederum nicht gewahr werden, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können.

Sie können Differenzierungen und Bewertungen von Menschen, die immer auch mit Negationen einhergehen, auch solche rein sachlicher Art, innerlich nicht ertragen, weil sie rein gefühlsgesteuert agieren und ihnen die Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich, auch für die Gesellschaft unterschiedlich wertvoll, ja, viele sogar schädlich sind, unangenehme Gefühle bereitet und dies für sie der höchste und im Grunde einzige Maßstab ist, wie sich etwas anfühlt. Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind.

Grün-linke Gutmenschen meinen, wenn sie die Vorstellung unterschiedlicher Bewertungen, damit auch der Wertigkeit, mithin das Negieren von etwas zulassen, dass dann das Negative in sie hineinkäme und da dies ihr Harmoniebedürfnis und ihr Bedürfnis mit allem verbunden, mit allem eins zu sein (Verschmelzungssehnsucht) und das eigene Ich aufzulösen, konterkariert, lehnen sie dies ab, was natürlich wiederum eine Negation darstellt, die ihnen aber nicht bewusst wird, da sie nicht denken, sondern primär fühlen.

Dem liegt ein tief gestörtes Verhältnis zum eigenen Ich, welches sich allererst aus Abgrenzung konstituiert und entwickelt, dem liegen Angst vor Bewertung, vor dem Gefühl der Minderwertigkeit sowie Realitätsverlust und schwere Traumatisierungen, die nie verarbeitet wurden, sowie die völlige Unfähigkeit der kritischen Selbstreflexion zu Grunde.

Mit derart gestörten Personen sollte man nicht großartig diskutieren. Man muss sie behandeln. Aber das müssen spezialisierte Fachärzte machen. Dies würde wiederum voraussetzen, dass die davon Betroffenen ihre Krankheit selbst erkennen und vor sich selbst eingestehen. Einem Alkoholiker kann man nur helfen, wenn er sich a) eingesteht, ein solcher zu sein, und b) die Bereitschaft und den festen Willen aufbringt, das ändern zu wollen, was alles andere als leicht ist.

Da dies bei den psychisch gestörten Gutmenschen fast nie der Fall ist – sie halten sich ja für gesund und die anderen für böse, zeichnen sich regelrechte Feindbilder (alle, die ihre Negation aller Negationen nicht teilen) – kann ihnen wahrscheinlich nicht geholfen werden, zumal wenn sie auch noch in der Mehrheit sind und sich permanent ihrer selbst gegenseitig versichern und sich so immer tiefer in die Pathologie hineintreiben. Ein Ausbrechen aus dieser Spirale wird in den meisten Fällen kaum möglich sein.

Mit ihnen diskutieren, ist daher sinnlos und wenn man sie argumentativ aushebelt und sie der Argumentation folgen (können), was allerdings fast nie der Fall ist, da sie das Denken a priori und per se abwerten, weil sie es nicht so gut können, dann schotten sie sich von einem ab, weil das ihr von der Realität partiell losgelöstes Konstrukt stören, sie in ein inneres Ungleichgewicht (kognitive Dissonanzen) bringen würde, was unangenehme Gefühle verursacht und genau die versuchen sie ja rund um die Uhr zu vermeiden.

Da sie rein gefühlsgesteuert sind und angenehme Gefühle zum absoluten Maßstab ihres eigenen wie jedes anderen Daseins erheben, wollen sie dem, wenn immer möglich, aus dem Weg gehen. Dadurch stagnieren sie natürlich kognitiv und überhaupt seelisch, bleiben bis zu ihrem Tode im Grunde auf dem personal-psychisch-emotionalen Niveau von Kleinkindern.

Und mit Kleinkindern kann man nicht auf Augenhöhe diskutieren. Man muss sich um sie kümmern und für sie sorgen, ihnen die Welt erklären, was aber voraussetzt, dass sie zuhören und lernen wollen. Bei kleinen Kindern ist das immer der Fall. Sie sind geradezu lern- und wissbegierig und dankbar für Anstöße und Erklärungen. Wenn sie auf kognitive Dissonanzen stoßen, bauen sie ihr Weltbild so lange um, bis es wieder zur Realität passt. Sie passen also ihr Inneres, ihre Vorstellungswelt immer mehr der Realität, der tatsächlichen Welt an, so dass eine innere Entwicklung stattfindet, sowohl kognitiv wie auch emotional.

Genau das wollen die psychopathologisch gestörten Erwachsenen, die übrigens unsere Gesellschaft inzwischen weitgehend dominieren, aber nicht. Jemand, der nicht dazulernen will, der “so bleiben will, wie er ist”, ist geistig-seelisch im Grunde schon tot. Und mit so jemand diskutieren zu wollen, ist vergebliche Liebesmüh.

Schonen Sie also bitte Ihre Nerven und tun Sie es nicht. Reden Sie lieber mit denen, die geistig offen, die – abgesehen von kleinen psychischen Störungen, die wir wohl alle haben – innerlich weitgehend gesund sind. Das ist a) befriedigender für einen selbst und b) kann man so etwas Positives bewirken, indem man selbst von dem anderen lernt und dieser von einem, so dass beide vorankommen und sich weiterentwickeln können, was vielleicht eine Sinndimension unseres Daseins darstellt.


(*Dieser Artikel ist erst bei Tichys Einblick erschienen, wurde dann gelöscht, ist aber im Webcache noch verfügbar. Erklärung dazu auf sciencefiles.org. Karikatur: Bernd Zeller)




Strunz: „Wirklichkeitsverweigerer Deutschland“

Sicherheits-GAU, Sex-Mob, Rassismus-Keule, Wirklichkeitsverweigerer: Das Leben in Deutschland wird immer beklemmender. Ein erfrischend inkorrekter Kommentar von Claus Strunz im SAT.1-Frühstücksfernsehen vom 6. Januar.




Grüne: Nutten auf Krankenkassenkosten

Die Grünen Sexaffinen sind immer wieder für Idiotien gut. Aktuell glänzt Elisabeth Scharfenberg (Foto), die pflegepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion mit einem Geistesblitz. Pflegebedürftige und Schwerkranke sollen eine Art Sexflatrate auf Rezept erhalten, „Sexualassistenz“ nennt sich das. „Eine Finanzierung für Sexualassistenz ist für mich vorstellbar. [..] Die Kommune könnte über entsprechende Angebote vor Ort beraten und Zuschüsse gewähren“, so Scharfenberg. Anspruch solle darauf haben wer nachweisen kann, sich nicht auf andere Weise befriedigen zu können. Müssen die Patienten diese Unfähigkeit vorführen? Probeonanieren vor einer posierenden Krankenschwester? Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz sagt: „Prostitution für Pflegebedürftige auf Kassenleistung. Damit gewinnen die Grünen die Hoheit über bundesdeutsche Stammtische.“ Ja, und das zu Recht. Abgelegt unter linke Fuck News. (lsg)

» E-Mail: elisabeth.scharfenberg@bundestag.de




Jerusalem: 4 Tote bei Moslemattacke mit LKW

Bei einem islamischen Anschlag im Jerusalemer Stadtteil Armon Hanaziv wurden am Sonntag vier israelische Soldaten getötet und etwa 16 Personen verletzt. Die Gruppe hatten zum Besuch einer Kulturveranstaltung eben einen Bus verlassen, als ein LKW auf sie zuraste. Das Video einer Überwachungskamera zeigt wie der mittlerweile identifizierte Palästinenser Fadi al-Qanbar absichtlich in die Soldaten rast, danach anhält, zurücksetzt, um sie ein zweites Mal zu überrollen. Bei den vier Getöteten handelt es sich um drei junge Frauen und einen Mann. Der israelische Polizeichef Roni Alsheich bestätigte die Einstufung des Vorfalls als terroristischen Akt.

Eitan Rod, hielt sich bei der Gruppe auf und erklärt gegenüber Medien, erst als er sah wie der LKW zurücksetzte erkannte er, dass dies kein Unfall war. Er griff zu seiner Waffe und schoss auf den Angreifer. Einige der Soldaten taten es ihm gleich – der Attentäter starb im Kugelhagel.

Ob es sich bei Fadi al-Qanbar um einen Einzeltäter handelt steht noch nicht fest. Der Inlandsgeheimdienst Shin Bet wurde in die Untersuchungen eingebunden. Auch wenn sich bisher noch niemand offiziell zu der Tat bekannt hat die Terroristen der Hamas feiern den Dschihadisten bereits als Helden.

In Israel ist diese Art des Terrors seit Jahren üblich. Seit Nizza und Berlin wissen wir, dass diese Methode nun auch bei uns Einzug gehalten hat, ebenso wie das aus dem leidgeprüften Land bekannte auf offener Straße wahllose Einstechen auf „Ungläubige“ und wir uns den Terrorverhältnissen in Israel immer weiter annähern. (lsg)

Hier das Video der Überwachungskamera (auf den hinteren Bildbereich achten):

» Weitere Fotos bei dailymail.co.uk




Die aktuellen CIA-Neger-News der postfaktischen Lügenmedien

Seit vielen Tagen lesen und hören wir die Fake News unserer gleichgeschalteteten Lügenmedien über die angeblich von Putin direkt befohlene Einmischung des russischen Geheimdienstes in den US-Wahlkampf gegen Hillary und pro Donald. Zeuge: CIA & Co. Beweise: Zero.  Nirgends paßt der Ausdruck postfaktisch besser als hier. Hat uns nicht die CIA angelogen, Saddam Hussein habe weapons of mass destruction und den Irak-Krieg vom Zaun gebrochen? War die CIA nicht jahrzehntelang zu Recht und zu Unrecht der Prügelknabe unserer linken Blätter von Spiegel bis Alpen-Prawda? Haben wir nicht noch vor zwei Jahren auf allen Kanälen gehört, dass Merkels Handy von Obamas NSA  abgehört wurde, und alle waren sie empört. Aber jetzt plötzlich sind die US-Geheimdienste postfaktisch sakrosankt und jedes i-Tüpfelchen von denen wird kopiert. Warum? Weil es die CIA vom Neger Obama ist, ihr Rassisten?

Es ist doch ganz klar, dass Geheimdienste dazu da sind, Feinde und Konkurrenten auszuschnüffeln. Es geht auch da um Macht, Sicherheit, um Vorteile, um (Wirtschafts-)Spionage, um Geld. Das tun die Chinesen, die Wikileaks-Schnüffler, die Israelis, die Amis und die Russen. Und auch der Zwerg namens BND. Und dann? Was ist da besonders? Und wenn die blöde Hillary ungesichert blöde Emails verschickt, dann ist sie halt selbst schuld.

Aber wir wüßten gerne mal von unseren postfaktischen Qualitätsmedien, was genau die Russen getan haben, dass Trump Präsident wird? Haben sie Massen-Emails verschickt „Wählt bitte Trump, Genossen“? Haben sie gezwitschert, „Donald ist der Beste“? Haben sie Hillary ohne Botox in Facebook reingestellt? Haben sie per Satellit auf die Tastatur von Wahlautomaten gehackt? Haben sie Millionen in Trumps Wahlkampfkasse gespendet, so wie unsere grünrote Kampflesbe Barbara Hendricks auf Umwegen in die Clinton-Kasse?

Bringt mal Butter bei die Fische, ihr Lügenbolde! 99,9 Prozent eurer verlogenen Trump-Artikel waren vor der US-Wahl negativ! Und 99,8 Prozent eurer gleichgeschalteten Trump-Artikel sind auch nach den Wahlen negativ! Wie kommt das, ihr Lügenpressler? Wer schmiert euch? Wer hat euch gehirngewaschen? Oder seid ihr einfach von Geburt auf so blöd? Ist das eure Vorstellung von seriösen Medien? Gestern hat Trump als Antwort auf das antirussische Gedöns getwittert:

Gute Beziehungen mit Russland sind eine gute Sache und keine schlechte. Nur Dummköpfe oder Narren glauben, dass schlechte Beziehungen mit Russland gut sind. Wir haben genug andere Probleme in der Welt herum… Wenn ich Präsident bin,…werden beide Länder, vielleicht,  zusammen arbeiten, um einige der großen und drängenden Probleme der WELT zu lösen!

Im Original:

Having a good relationship with Russia is a good thing, not a bad thing. Only „stupid“ people, or fools, would think that it is bad! We have enough problems around the world without yet another one. When I am President, Russia will respect us far more than they do now and both countries will, perhaps, work together to solve some of the many great and pressing problems and issues of the WORLD!

Was für eine gute, staatsmännische Aussage! Ein großer Teil unserer boykott- und kriegsgeilen Lumpenpresse berichtet darüber nichts! Und die Obama-NATO verlegt derzeit weitere 4000 Soldaten an die russische Grenze. Hoffentlich kann Donald Trump diesen Wahnsinn noch stoppen! Nicht auszudenken, wenn das blond gefärbte Gift US-Präsidentin geworden wäre!

Auf diese naheliegenden Gedanken kommt übrigens jeder mit gesundem Menschenverstand, den russischen Geheimdienst braucht man dazu nicht!




Warum die Opfer des Islam-Terrors in Deutschland kein Gesicht bekommen sollen

Versuche von Bürgern, der Opfer zu gedenken. Die Politik verhindert bislang eine offizielle Gedenkstelle (c) David Berger

Als Innenminister Thomas de Maizière nach dem furchtbaren IS-Massaker auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin die Devise ausgab: „Wir werden mit dem Terror leben müssen“, war das nicht nur so dahingesagt. Nein, es war eine Zusammenfassung dessen, was man bisher auf Seiten der Regierung im Hinblick auf den unter dem Etikett „Flüchtlinge“ ins Land geholten islamischen Terror getan hat und in Zukunft zu tun gedenkt. Wie bereits zuvor bei den anderen Übergriffen des Allahu-Akbar-Terrors war nun endgültig klar: Über den ideologischen Hintergrund der Täter wird so lange irgend möglich geschwiegen, wie auch bezüglich des Ausmaßes des Attentats nur so viel zugestanden wird, wie unbedingt nötig ist.

Überhaupt nicht vorkommen dürfen die Opfer des Terrors. Viele fragten sich ja bereits im letzten Sommer bei dem Axt-Massaker durch einen islamischen Asylanten in einer Regionalbahn in Nordbayern, warum Merkel oder ein anderer führender Politiker die aus Asien stammenden schwer verletzten Opfer und ihre Angehörigen nicht einmal im Krankenhaus besuchte. Dass sie irgendwann sang- und klanglos aus Deutschland verschwanden, war einigen wenigen Medien dann noch eine kleine Meldung wert.

So passt es nun so gar nicht ins Konzept der Beschwichtigungshofräte am Hofstaat Merkels, dass sich jetzt vermehrt die Opfer des Terroranschlags vom Breitscheidplatz in Berlin zu Wort melden. Und mit einem Bericht des „Tagesspiegel“ von diesem Wochenende sogar zum ersten mal etwas Gehör in den deutschen Mainstreammedien finden.

Dort lesen wir:

Nach dem Terroranschlag vom Breitscheidplatz wird immer mehr Kritik am Umgang mit den Opfern laut. Angehörige beklagen eine „mangelnde Trauerkultur“ durch den Bund und das Land Berlin. Während viele Einwohner und Touristen mit Blumen und Kerzen am Breitscheidplatz noch immer große Anteilnahme bekunden, sei von den Regierenden nur zu hören, dass man möglichst schnell zur Normalität übergehen müsse, sagte die Frau eines Schwerverletzten.

Es sei beschämend, dass der Bundestag nicht einmal zu einer Trauerminute zusammenkam und offenbar auch ein offizielles Gedenken um jeden Preis vermeiden will.

So perfide solches Verhalten der Politiker moralisch gesehen ist, so verständlich ist es aus der Perspektive der Regierung: Bewusst soll damit vermieden werden, dass die Menschen in unserem Land Empathie mit den Opfern und in der Folge dann Wut auf die Terroristen und ihre Helfer sowie Helfeshelfer empfinden.

Solche Wut könnte nämlich tatsächlich dazu führen, dass eine größere Menge an Bürgern ihre Angst überwindet, ihre Komfortzone verlässt und politisch aktiv wird – gegen jene, die den unkontrollierten, teilweise sogar illegalen Zuzug von Millionen an Migranten initiiert und ermöglicht haben.

Auf diese Weise verteidigen solche Politiker und die deren Interessen vertretenden Medien aber nicht nur ihre eigene Macht, sie lassen es nicht nur an Trauerkultur fehlen, wie Alexander Kissler im „Cicero“ bemerkte, nein noch viel heftiger: sie bestrafen die Opfer mit der schlimmsten aller Strafen, die bereits die Antike kannte: der damnatio memoriae – der Auslöschung des Gedenkens an diese Opfer.

Wer auf diese Weise aus purem Eigen- bzw. Machtinteresse bereit ist, über Leichen zu gehen, der zeigt eine auffällige Komplizenschaft mit der Barbarei der Terroristen. Und hat moralisch jedes Kapital verspielt.

(Im Original erschienen bei philosophia-perennis.com)


» Siehe auch die PI-Beiträge „So ehrt Polen Terroropfer Lukasz Urban“ und „Merkel, dich wähle ich mein ganzes Leben nicht mehr!“




Wie ARD und ZDF die Wahrheit verfälschen

[…] Wer ARD und ZDF ein Wochenende lang kritisch verfolgt, erkennt, wie viele TV-Formate die rot-grüne Denke transportieren. Komödien, „Tatort“-Krimis, klassische Nachrichtensendungen, Satire, Naturreportagen und Vorabendserien kommen nicht ohne kräftige Meinungsmache aus: Putin ist böse, Assad ein Schlächter, Trump ein Irrer und Gentechnik Teufelszeug. Ursündig ist auch der Deutsche als solcher. Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Umweltzerstörung sind nicht fern, wenn diese Sorte Mensch vor die Kamera tritt. Tapfere, edle Kräfte halten zum Glück dagegen: Die Europäische Union ist ein Wunderwerk. Ominöse „Aktivisten“ haben weltweit nur Gutes im Sinn, ebenso wie die „Flüchtlinge“, von denen es leider noch viel zu wenige in Deutschland gibt. […] (Der komplette, lesenswerte Artikel auf preussische-allgemeine.de)




Deutschlandfunk über Luthers Islamkritik

2017 ist das Lutherjahr, in dem an seine 95 Thesen erinnert wird, die er vor 500 Jahren an die Schlosskirche in Wittenberg nagelte. Die Erinnerung an sein Lebenswerk führt unweigerlich auch zu seiner kompromisslosen Islamkritik. Der Deutschlandfunk geht in dem Artikel „Luther und Islam – ohne Türken keine Reformation“ darauf ein, dass der Reformator wie viele seiner Zeitgenossen im Islam eine massive Bedrohung sah. Manche Islamgegner würden die Standpunkte Luthers auch heute noch thematisieren, wohingegen die Kirche jedoch völlig anders handele.

(Von Michael Stürzenberger)

Autor Christian Röther vertritt zunächst die These, dass der gemeinsame Kampf gegen die türkische Invasion Katholiken und Protestanten zusammengeschweißt hätte, wodurch dann letztlich auch die Reformation ermöglicht worden sei. Hierzu zitiert er evangelischen Kirchenhistoriker Thomas Kaufmann aus Göttingen:

„Ich selbst habe mal sehr zugespitzt formuliert: ‚Ohne Türken keine Reformation.‘ Das kann man, denke ich, aus verschiedenen Gründen sagen. Also zum einen: Die Mitbeteiligung der Protestanten an der Türkenabwehr wurde sozusagen in gewisser Weise erkauft mit dem Schutz der reformatorischen Lehre, jedenfalls befristet, bevor es dann den dauerhaften Religionsfrieden gab.“

Über den „Propheten“ Mohammed habe sich Luther so geäußert:

„All der Unflat, den der Teufel durch andere Ketzer hin und wieder gestreut hat, den hat er durch Muhammad auf einmal herausgespien.“

Zum Islam, den er als „Irrlehre“ bezeichnete, habe Luther laut Röther „bis kurz vor seinem Lebensende“ keine detaillierten Kenntnisse gehabt. Zumindest muss Luther vier Jahre vor seinem Tod Bescheid gewusst haben, denn 1542 stellte er fest:

„Also da der Mahometh durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen Alkoran die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift. Und also ist der türkische Glaube nicht mit Predigen und Wunderwerk, sondern mit dem Schwert und Morden so weit gekommen.”

Luther habe in dieser Phase auch den Koran in Deutschland veröffentlichen wollen:

Dennoch spricht sich Luther gegen Ende seines Lebens dafür aus, den Koran in Deutschland zu verbreiten. Das war damals hoch umstritten. Kurz zuvor hatte Luther den Koran erstmals selbst lesen können, in einer lateinischen Übersetzung. Danach empfahl er:

„Darum sehe ich es als nützlich und notwendig an, dieses Büchlein zu verdeutschen, dass doch bei uns Deutschen auch erkannt werde, was für ein schändlicher Glaube des Muhammads Glaube ist, damit wir gestärkt werden in unserem christlichen Glauben.“

„Luther ist der Meinung, man soll das verbreiten, weil es sich selber widerlegt“, sagt Kaufmann. „Jeder, der das liest, merkt, was das für ein Müll ist, was das für ein abgründiges Zeug ist, und deshalb ist gerade sozusagen die Verbreitung des Koran der Weg, um ihn zu bekämpfen.“

Ähnlich habe ich dies auch immer wieder formuliert, beispielsweise in dem PI-Artikel „Ex-Moslems von der Anti-Islam-Fraktion (AIF) verbrennen Koran in Deutschland“ vom 30. Juni 2013:

Wir von PI sind gegen die Verbrennung des Korans, man sollte ihn vielmehr sorgfältig lesen. Dann wird die Verzichtsforderung auf alle verfassungsfeindlichen Elemente dieses Buches klar.

Christian Röther, der in der Vergangenheit schon einiges islamkritisches veröffentlichte, bezeichnet mich als „Aktivist“ und „Islamgegner“, der wie einige andere auch Luthers Weg gehe. Solche Formulierungen sind durchaus in Ordnung, und ich könnte mir auch wesentlich schlechtere Vergleiche als mit Luther vorstellen, bis auf seine Einstellung zu Juden selbstverständlich. Sogar beim bisher so islamophilen Deutschlandfunk scheint sich der Wind nun also ein klein wenig zu drehen. Röther schreibt:

Diesen Weg gehen einige Islamgegner auch heute noch, 500 Jahre nach Luther – wie der Aktivist Michael Stürzenberger, hier bei einer Kundgebung in München:

„Wenn Sie es noch nicht gelesen haben: Lesen Sie dieses gefährlichste Buch der Welt, lesen Sie den Koran. Sie bekommen ihn sogar umsonst, weil die Salafisten in Deutschland 30 Millionen Korane verteilen.“

Im Gegensatz dazu hofiere die Evangelische Kirche den Islam:

Die Evangelische Kirche in Deutschland hält sich in ihrem Umgang mit dem Islam hingegen nicht mehr an die Ratschläge Luthers. Im Gegenteil: Die Kirche setzt sich ein für Islamunterricht an Schulen oder für islamische Theologie an Universitäten. Islamgegner kritisieren das, sie fordern: Die Kirche solle sich an die Worte Luthers erinnern.

Aber Kirchenhistoriker Kaufmann will mit Luthers Erbe anders umgehen:

„Wir können nicht einfach durch Rekurs auf Luther das eigene Denken aufgeben. Wir haben im Horizont unserer eigenen Zeitgenossenschaft und sicher auch in Respekt gegenüber der religiösen Tradition, die mit Luthers Namen verbunden ist, unsere Aufgaben in Angriff zu nehmen. Und dazu gehört meines Erachtens, dass wir in einem religionspluralen gesellschaftlichen Kontext anders mit einer anderen Religion umzugehen haben, als es für Luther selbstverständlich war.“

Das bedeutet nichts anderes als einen tiefen Bruch mit Martin Luther. So sehr man es sich in der evangelischen Kirche auch zurechtzubiegen versucht (hier der komplette Artikel vom Deutschlandfunk): Ihre Islam-Kollaboration würde, wenn Luther heute noch leben würde, auf seinen erbitterten Widerstand stoßen. Der Islam hat sich seit dem 16. Jahrhundert keinen Millimeter verändert. Nur steht er jetzt nicht mehr als militärische Bedrohung vor den Toren europäischer Städte, sondern befindet sich bereits mitten in ihnen. Als trojanisches Pferd, das über den Geburten-Dschihad die allmähliche Eroberung des Kontinentes auf demographischer Ebene vorbereitet. Kirchenfunktionäre wie Kaufmann sollten sich mit ihrem „eigenen Denken“ an Luthers Einschätzung zum Islam orientieren, dann würden sie gefährliche Fehler vermeiden. Luther fällte über den Koran ein klares Urteil:

„…das man dem Mahmet oder Turcken nichts verdrieslichers thun, noch mehr schaden zufugen kann, denn das man yhren alcoran bey den christen an den tag bringe, darinnen sie sehen mugen, wie gar ein verflucht, schendlich, verzweivelt buch es sey, voller lugen, fabeln und aller grewel.“

Wer naiverweise glaubt, dass sich der Islam harmonisch in einen „religionspluralen gesellschaftlichen Kontext“ einfügt und andere Religionen akzeptiert, hat vom ihm nicht die geringste Ahnung. Die linksverstrahlten Traumtänzer der evangelischen Kirche bewegen sich in ideologischen Wunschvorstellungen, die mit der Realität absolut nichts zu tun haben. Der Islam ist nicht gekommen, um Teil von etwas zu werden, sondern um zu herrschen, wie es auch Hamed Abdel-Samad unmissverständlich klarstellt. Die Steigbügelhalter dieser faschistischen Ideologie sind die Totengräber der Demokratie und der europäischen Zivilisation.