Video: Anne Will zur Migrantenkriminalität

Diebstahl, Raub, Prügel- Messer- und Sexattacken, Schießereien in unseren Straßen und Vergewaltigungen von Frauen und Kindern, Hassangriffe auf alle Menschen, die im Verdacht stehen nicht dem Islam zu huldigen bis hin zu absoluten No Go-Areas für alle „die schon länger hier leben“. Das ist trauriger Alltag in Deutschland und diese Situation wird sich beim derzeitigen Umgang damit noch verschärfen.

Einzig sinnvolles Verfahren mit der Multikriminalität der illegalen oder legalen sogenannten „Zuwanderer“ wäre sie umgehend in ihre Herkunftsländer zu verbringen und mit einem lebenslangen Wiedereinreiseverbot zu belegen. Davon ist unserer Zerstörer-Elite aber weit entfernt. Einige der Mitverantwortlichen für diese Zustände diskutieren heute um 21.45 bei Anne Will in der ARD deshalb über die dadurch „verunsicherten Bürger“ und wie man damit umgehen könnte.

Die Gäste sind: Olaf Scholz, Erster Bürgermeister von Hamburg (SPD), Simone Peter, Bundesvorsitzende der Grünen, der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber, die türkischstämmige Journalistin Düzen Tekkal und der Sozialpädagoge Samy Charchira, der uns den Islam schönreden soll.

Es fehlt wie üblich: Eine Stimme aus der einzigen echten Oppositionspartei in Deutschland – der AfD.

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Björn Höcke kandidiert nicht für Bundestag

AfD-Landeschef Björn Höcke will nicht für den Bundestag kandidieren. Höcke sagte MDR THÜRINGEN, er strebe weder ein Bundestagsmandat noch die AfD-Spitzenkandidatur an. Stattdessen wolle er in Thüringen bleiben und die AfD bis zur nächsten Landtagswahl 2019 als Heimatpartei etablieren. Wenn es die Partei wünsche, werde er bei der Landtagswahl als Spitzenkandidat antreten. Laut Höcke ist die AfD zwar in den letzten Jahren von oben nach unten gewachsen. Die Partei brauche aber noch starke Landesverbände und Landtagsfraktionen, deshalb wolle er hier bleiben. Höcke sagte dazu, seine Entscheidung, in Thüringen zu bleiben, sei keine grundsätzliche Entscheidung gegen Berlin. Er werde die Bundespolitik weiter bespielen.




Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem: Abbas will Trump unter Druck setzen

Mahmud Abbas, gewählter Präsident des so genannten Palästinensischen Staates, macht aus seiner Sicht im Grunde alles richtig. Er sorgt dafür, dass der so genannte Staat Palästina immer weiter anerkannt und so als faktischer Staat weiter im politischen Bewusstsein verankert wird. In diesem Zusammenhang ist die Aufnahme “Palästinas“ in die UNESCO 2011 zu sehen, die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur, mit der die Palästinenser inhaltlich nur wenig anfangen können. Bedeutende palästinensische Leistungen auf den genannten Gebieten stehen jedenfalls noch aus. Ein weiterer Schritt in Richtung Anerkennung des palästinensischen Staates war der 2012 folgende Beobachterstatus bei den Vereinten Nationen, dem 138 UN-Mitgliedern zustimmten, Deutschland enthielt sich seinerzeit.

(Von Sarah Goldmann)

Alles lief immer schön geradlinig für Abbas, zuletzt im Dezember 2016 die Kritik des Sicherheitsrates am genehmigten israelischen Bau von Wohnhäusern, erstmalig unterstützt durch die USA und seinen Präsidenten, der auf die letzte Minute noch mal die Sau rauslassen wollte.

So hätte es weitergehen können. Die nächsten wichtigen Schritte sind die Einrichtung von Botschaften für den fiktiven Palästinenserstaat. Dafür hat Abbas gerade wieder einen Dummen gefunden, den Papst, den er deshalb im Vatikan besuchte (Foto oben). Als Mitbringsel hat er ihm einen Stein von der Straße aufgehoben und als ‚Stein vom Berge Golgatha’ überreicht. Das Geschenk, das unter muslimischer Kultur eine weit über den Briefbeschwerer hinausgehende Verwendbarkeit aufweist, wurde vom Papst dankbar entgegen genommen. Der Papst war dem Terrorpräsidenten, für ihn: „Friedensengel“ (PI berichtete), dankbar und gemeinsam eröffneten sie eine Botschaft gegenüber dem Heiligen Stuhl:

Der Vatikan gibt den Palästinensern schon länger Rückendeckung. Bereits das fünfte Mal trafen Papst Franziskus und Abbas zusammen. 2013 hatte der Heilige Stuhl Palästina als Staat anerkannt. Im Jahr darauf lud der Papst den israelischen Präsidenten Schimon Peres, der vergangenes Jahr starb, und Abbas zum gemeinsamen Friedensgebet in den Vatikan ein.

2015 nannte der Papst den Palästinenserführer „Friedensengel“. Aus demselben Jahr stammt ein Abkommen, aufgrund dessen die palästinensische Botschaft nun eröffnet wurde. Als Gastgeschenk brachte Abbas dem Papst unter anderem einen Stein des Hügels Golgota mit, auf dem nach der Überlieferung Jesus gekreuzigt wurde.

Die Geradlinigkeit, mit der sich so die Anerkennung des „Palästinensischen Staates“ vollzogen hat, bekommt nun aber einen Dämpfer. Anders als sein Vorgänger Obama hat Donald Trump nicht die Absicht, sich aus Opportunismus oder Israelhass den Unterstützern der antiisraelischen Terrorallianz anzuschließen. Man hatte dem wenig Beachtung geschenkt, weil man fest von einer Niederlage bei den Präsidentschaftswahlen ausgegangen war. Das war ein Irrtum.

Trump scheint nun seine Versprechen einlösen zu wollen, konkret, die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen, ein im Grunde ganz normaler Schritt, da Botschaften in den Hauptstädten eingerichtet werden, und die Hauptstadt Israels ist eben Jerusalem.

Für Palästinenser oder Araber oder Muslime ist solch ein den eigenen Befindlichkeiten zuwiderlaufendes Verfahren eine, wenn nicht die größte Beleidigung, die man sich vorstellen kann.

Deshalb beschwerte sich der zur Botschaftseröffnung im Vatikan weilende Abbas nicht nur beim Papst über die Botschaftseröffnung in Jerusalem, sondern schrieb auch gleich noch einen Brief an Putin. Seine Rechnung: Trump mag Putin. Putin soll für die Palästinenser sein. Dann soll Putin dem Trump schreiben, dass der Trump die Botschaft nicht verlegen soll und dann macht der Trump das auch nicht.

Damit könnte es Abbas durchaus in die deutschen NDR-Kindernachrichten schaffen, aber nicht in die internationale Diplomatie. So einfach gestrickt wie die Gedankengänge eines naiven Palästinenserpräsidenten ist ein Putin nun mal nicht. Natürlich hat Abbas für seine Position auch die bei Palästinensern, Arabern und Muslimen stete Drohung mit Terror und Gewalt nicht fehlen lassen. Er ließ den „Großmufti“ von Jerusalem letzten Freitag im Gottesdienst Terrordienst in der Al-Aksa-Moschee verkünden (und der Mufti machte das gern), dass alle Palästinenser, alle Araber und alle Muslime beleidigt sein werden, wenn die US-Botschaft verlegt wird. Der angesprochene Pöbel verhielt sich entsprechend und demonstrierte im Anschluss an die Gebete für Führer, Allah und Palästinenserstaat. Epoch Times schreibt:

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas habe einen Brief an den russischen Präsidenten Wladimir Putin geschrieben, er möge alles in seiner Macht Stehende tun, um Trump davon abzubringen, die Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen, sagte der palästinensische Unterhändler Sajeb Erakat am Freitag bei einem Besuch in Moskau.

Die Pläne stellten für die Palästinenser eine „rote Linie“ dar und seien „gefährlich“, sagte Erakat am Rande eines Treffens mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow, dem er den Brief an Putin übergab. Trump ist ein großer Bewunderer Putins und hat eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Washington und Moskau angekündigt.

Der Groß-Mufti von Jerusalem, Muhammad Hussein, sagte in seiner Predigt beim Freitagsgebet in der Al-Aksa-Moschee, Trumps Ankündigung sei nicht nur ein „Angriff auf die Palästinenser, sondern auf Araber und Muslime, die dies nicht schweigend hinnehmen werden“. Am Freitag gab es unter anderem in Kfar Kaddum nahe Nablus Demonstrationen gegen die Pläne Trumps.

Aber auch Mahmoud Al-Habbasch, der höchste Schariarichter der Palästinenserbehörde, meldete sich zu Wort. Wie Breitbart berichtet sieht Al-Habbasch das als „Kriegserklärung“ an alle Moslems:

„Die neue amerikanische Regierung will ihre Botschaft nach Jerusalem verlegen. Auf eine simple, ruhige und rationale Weise, in klaren Worten, die keiner Erklärung bedürfen, da sie eindeutig sind, sage ich: Ein solcher Schritt bedeutet für jeden Muslim eine Kriegserklärung, und zwar an alle Muslime“, so Habbasch beim Freitagsgebet, das vom Fernsehsender der Palästinensischen Autonomiebehörte übertragen wurde.

Übersetzt wurde die Rede, der auch Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas beiwohnte, von der israelischen Medienbeobachtergruppe „Palestinian Media Watch“.

„Wir sind niemandes Feinde und wollen es auch nicht sein. Wir sind kein Feind der USA und wollen es auch nicht sein. Wenn jedoch etwas unseren Glauben beleidigt und unsere Existenz bedroht, können wir nicht tatenlos zusehen“, so Habbasch, der auch als hoher Berater für Abbas tätig ist.

„Das besetzte Jerusalem ist unsere ewige Hauptstadt, die Hauptstadt unseres Daseins und unseres Staates. In der Politik kann man hier und da Kompromisse eingehen. [..] In der Politik kann man verhandeln. Doch in Fragen der Religion, des Glaubens, der Werte, der Moral und der Geschichte kann es keine Kompromisse geben“, fügte er hinzu.

Wir hoffen sehr, dass Donald Trump Stehvermögen beweist und sich nicht von der Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem abbringen lässt. Mögen diesem wichtigen diplomatischen Zeichen weitere folgen, die die Sicherheit und den Bestand Israels stützen und fördern werden. Lang lebe Israel!




Hamburg: Schulsenator hievt Mathenote per Erlass nach oben

Weil Hamburger Schüler bei einer Testklausur für das kommende Zentralabi in Mathe mit Durchschnitt 3,9 miserabel abschnitten, ließ Schulsenator Ties Rabe (56, SPD) per Erlass eine vor Weihnachten geschriebene Klausur um eine Note nach oben korrigieren. Ein entsprechender Brief ging an alle Schulleiter. Die Testklausur zählt beim Abitur mit. Dass in sämtlichen linksgrünen Bundesländern die Schulen längst verlottert sind, ist bekannt, aber dieser Vorgang dürfte in der Geschichte der Bundesrepublik bisher einmalig sein. Nur Bayern hat noch einen bestimmten Standard gehalten. (Nachtrag von letzter Woche!)




Spiegel-Journalistin feiert Udo Ulfkottes Tod

Wie menschenverachtend und moralisch völlig verkommen Linke sein können, beweisen Reaktionen voller unverhohlener Freude über den Tod von Udo Ulfkotte. Unter den abartigen Postern auf Twitter befindet sich auch die Spiegel-Journalistin Hatice Ince, die offen lacht und darauf anstoßen möchte. Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf hatte diesen üblen Tweet von Ince mit „Gefällt mir“ markiert.

(Von Michael Stürzenberger)

In einem weiteren Eintrag freut sich Ince, dass das neue Jahr mit dem Tod von Udo Ulfkotte gut angefangen habe:

Dies ist umso widerlicher, da sie selbst noch im Mai des vergangenen Jahres den Tod ihres eigenen Vaters betrauerte, der sie völlig aus der Bahn geworfen und zu einem „Nervenzusammenbruch“ geführt habe. Ince jammerte rum, dass unsere „leistungsorientierte Gesellschaft“ keine Trauer zuließe, da sie sich offensichtlich über Monate nicht in der Lage sah, weiterzustudieren und an die Uni kein Geld mehr überwies. Dass sie dann bei der Wiederaufnahme ihres Studiums Schwierigkeiten bekam, legt sie als Mangel an Menschlichkeit in Deutschland aus:

Studium und Karriere, meine Träume und Ziele waren plötzlich nicht mehr so wichtig. Seit seinem Tod habe ich viel gelernt über mich und unsere Gesellschaft, in der Leistung manchmal mehr zählt als Menschlichkeit. So habe ich es zumindest empfunden. (..)

Wir leben in einer so leistungsorientierten Gesellschaft, dass ich meine Trauer lange nicht richtig zuließ. Ich versuchte, sie zu verdrängen, weil ich Angst hatte, aus dieser Gesellschaft herauszufallen, nicht mehr zu genügen.

Und dann über den Tod eines anderen Menschen lachen, fröhlich mit Alkohol anstoßen und es als einen guten Jahresanfang feiern. Was für eine berechnende, schleimige Heuchlerin. Der „Mangel an Menschlichkeit“ liegt tief im Charakter dieser Person selbst.

Hatice Ince ist eine türkischstämmige Moslemin und wohnt in Bremen. Sie arbeitet für die Spiegel-Seite „Bento“, die im November 2015 gegründet wurde. Auf ihrem Twitter-Acount beschreibt sie sich als „Bremer Original mit orientalischen Wurzeln. Social Media Redakteurin & freie Autorin bei der Lügenpresse“.

Der Blog „Freie Zeiten Deutschland“ berichtet, dass die ebenfalls in Bremen lebende ARD-Journalistin Julia Rehkopf den üblen Tweet von Ince mit „Gefällt mir“ markierte:

Bestsellerautor und Establishment-Kritiker Udo Ulfkotte ist am Freitag im Alter von 56 Jahren überraschend an einem Herzinfarkt gestorben. „Hahahaha! Darauf ein Schnaps!“, twitterte Hatice Ince, Autorin für die Spiegel-Seite „Bento“. Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf markierte den Tweet mit „Gefällt mir“.

Inces Twitter-Account hat übrigens genauso wie ihre Facebookseite den Zusatz „HatinJuce“, was ausgesprochen wie „Hating Jews“ klingt und das wohl auch bedeuten soll, denn sie wird kaum „Saft“ hassen. Nur bestätigte Follower können ihre Einträge sehen. Aber auf „Freie Zeiten Deutschland“ sind die Tweets dokumentiert. In dieser Sendung von Heute+ vom 23. August 2016 (ab Minute 4:16) lässt sich Hatice Ince negativ über AfD und Pegida aus. Außerdem kann sie nicht sagen, ob sie sich loyaler zu Deutschland oder zur Türkei fühle.

Rehkopf soll die Markierung „Gefällt mir“ später wieder entfernt haben. Aber ihre erste Reaktion beweist ihre Geisteshaltung. Auf ihrer Facebook-Seite versucht sie sich herauszureden, sie habe sich nur darüber gefreut, dass sie Ulfkottes Bücher jetzt nicht mehr lesen müsse. Als ob es dafür einen Lesezwang gäbe. Am heutigen Sonntag ist auch Ince zurückgerudert. Sie erklärte, sie habe eine „Dummheit“ begangen und „leicht angeheitert“ getwittert.

Ince und Rehkopf sind nicht die einzigen Linken, die sich über den Tod eines Andersdenkenden freuen. Man ist der Meinung, dass es „den Richtigen“ getroffen hätte und es „nicht schade“ um ihn sei. Einer würde sich sogar freuen, wenn es Donald Trump als „nächsten“ erwischen würde. Userin A.n.n.a hat diverse Posts auf Twitter gesammelt:

Solche Aussagen gewähren einen tiefen Einblick in die kranke Gedankenwelt vieler Linker, die mit ihrer faschistischen Einstellung nicht nur Meinungen Andersdenkender unterdrücken wollen, sondern mit der Freude über den Tod dieser Menschen auch der massiven Gewaltanwendung gegen Personen inklusive Mord einen Vorschub leisten.

Wir konservativen, bürgerlichen und demokratischen Patrioten freuen uns nicht über den Tod von Menschen. Wir würden niemals solche abartigen Bekundungen von uns geben, selbst wenn der Tod einen noch so verkommenen Linken ereilen würde.

Wir haben mit Udo Ulfkotte einen wichtigen Mitstreiter in unserem Kampf für ein demokratisches, freies und sicheres Deutschland verloren. Ich selbst hatte noch am 5. Dezember das letzte Mal Kontakt, als ich auf PI eine Rezension über sein neues Buch „Volkspädagogen“ veröffentlichte und er sich dafür bedankte:

Udo, ich möchte Dir im Namen all Deiner Fans und treuen Leser für Deine großartigen Bücher danken, die einen eminent wichtigen Beitrag zur Aufklärung über die Islamisierung Deutschlands und die manipulierende Arbeit vieler linksgesteuerter Medien leisteten. Dass sich Journalisten genau dieser Medien jetzt so diebisch über Deinen Tod freuen, bestätigt auch, dass Du mit seiner Arbeit genau richtig lagst.

All jene Zeitungen, die eine Werbung für Deine Bücher ablehnten, sollten sich abgrundtief schämen, dass sie Deine hochnotwendige und wertvolle Aufklärungsarbeit torpedierten. Auch die Supermarktkette Lidl gehört zu diesen Wahrheitsvertuschern, die Werbetafeln für Dein neues Buch nach einem Shitstorm der Linken wieder löschten. PI berichtete über diesen Skandal am 29. Dezember.

Ich denke an jede Begegnung mit Dir gerne zurück. Im September 2010 stelltest Du in München Dein Buch „Kein Schwarz, kein Rot, kein Gold – Armut für alle im lustigen Migrantenstadl“ vor. Bei der Gelegenheit konnte ich mit Dir ein hervorragendes Interview führen, das heute noch genauso aktuell ist wie damals:

In unserem Gespräch schlugst Du Thilo Sarrazin für das Bundesverdienstkreuz vor. Du hast es genauso verdient, und die Zeit wird kommen, in der Du es auch posthum erhalten wirst.

Lieber Udo, Du hast alles Menschenmögliche für Dein Vaterland getan. Ich wünsche Dir, dass Du in Frieden ruhst. Vielleicht erspart Dir Dein viel zu früher Tod das Erleben der durch die Islamisierung entstehenden bürgerkriegsähnlichen Zustände, die Du in Kenntnis der Fakten vorhergesagt hast und die uns bei Beibehaltung der verhängnisvollen Politik der etablierten Parteien drohen. In Deinen Büchern und in uns Islamaufklärern lebst Du aber weiter. Der bewegende Nachruf von Eva Herman beschreibt Dich und Dein Wirken trefflich.

Spiegel-Bento kann man einen Kommentar zum Verhalten seiner Mitarbeiterin Hatice Ince schicken:

» redaktion@bento.de

Und Radio Bremen zu seiner Mitarbeiterin Julia Rehkopf:

» online.rvd@radiobremen.de

(Kamera: Manfred Schwaller; Fotos: Roland Heinrich)




Kiel: Bulgare schlägt Frau 20 Mal ins Gesicht

Die von Merkel geöffneten Grenzen spülen die „vielfältigsten“ Menschen nach Deutschland. So ist jetzt ein 26-jähriger Bulgare festgenommen worden, der am 30. Dezember in Kiel-Gaarden einer ihm völlig unbekannten Frau 20 Mal ins Gesicht schlug. Sie erlitt dabei komplizierte Knochenbrüche. Etwa 900 Meter vom ersten Tatort entfernt war in der selben Nacht zudem eine weitere Frau von einem unbekannten Täter schwer im Gesicht verletzt worden. Die Polizei prüfe gegenwärtig, ob ein Zusammenhang zwischen beiden Übergriffen besteht. Umfangreiche Ermittlungen führten die Beamten auf die Spur des 26-Jährigen, der daraufhin am Freitag festgenommen wurde. Ob sich die Mühe der Polizei gelohnt hat, dieses Exemplar festzusetzen, bleibt bei den fragwürdigen Gerichtsurteilen in Deutschland abzuwarten. (GC)




WDR im Extremismus-Sumpf

Tief in die linksextremistische Szene verstrickt: »Das braune Netzwerk«-Autorin Andrea Röpke.Tief in die linksextremistische Szene verstrickt: »Das braune Netzwerk«-Autorin Andrea Röpke.

Mit »Das braune Netzwerk« veröffentlicht der WDR eine wirre Dokumentation über Rechtsextremismus. Kein Wunder: Die Autorin Andrea Röpke hat selbst ein Extremismus-Problem. Dunkle Wolken, düstere Musik, Bilder von grölenden Menschen in Zeitlupe – die WDR-Dokumentation »Das braune Netzwerk« von Andrea Röpke und Caterina Woj tut nicht einmal so, als wenn es ihr um eine sachliche Berichterstattung gehen würde. Das ist kein Zufall – Co-Autorin Andrea Röpke ist tief in die linksextremistische Szene verstrickt.

2002 wurde bekannt, dass sie Mitglied der linksextremistischen »Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten« (VVN-BdA) ist. Die VVN-BdA gilt als Vorfeldorganisation der DKP sowie anderer Kommunisten und wurde bis zum Zusammenbruch der DDR 1989 maßgeblich von der SED-Diktatur in Ostdeutschland finanziert. So nimmt es nicht Wunder, dass der Ehrenvorsitzende Heinrich Fink über Jahrzehnte als inoffizieller Mitarbeiter für die Stasi tätig war.

Die Mitgliedschaft Röpkes in der Stasi-belasteten VVN-BdA ist indes kein Ausrutscher. Bekannt ist auch Röpkes Autorenschaft für die »Antifa«-Zeitschrift »Der rechte Rand«. Das Bundesamt für Verfassungsschutz stufte die Zeitschrift 1998 als »organisationsunabhängige linksextremistische bzw. linksextremistisch beeinflusste Publikation« ein.

(Fortsetzung mit Video bei Metropolico)




Bonn: Sozialstunden für Mordversuch

Ein 27-jähriger Autofahrer hat bewußt einen Menschen angefahren, so die Überzeugung des Richters am Bonner Amtsgericht. Der Mann wurde am Mittwoch (11.01.2017) wegen gefährlicher Körperverletzung zu einem Jahr und neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Darüber hinaus wurde ihm der Führerschein für ein Jahr entzogen. Der Angeklagte war demnach im Auto mit zwei Freunden in Meckenheim unterwegs gewesen, als er den Sohn einer verfeindeten Familie auf dem Bürgersteig entdeckte. Als der 26-Jährige die Straße überqueren wollte, war der Angeklagte gezielt und mit hoher Geschwindigkeit auf den Gegenspieler losgefahren und hatte ihn dabei auf die Motorhaube genommen.

Er wurde am Kopf verletzt und leidet heute noch an den Folgen des Unfalls. Als Bewährungsauflage muss der Angeklagte 200 Sozialstunden in der Spülküche der Landesklinik arbeiten, auch muss er dem Opfer 1000 Euro Schmerzensgeld zahlen. (Was für ein niedliches Urteil für einen Mordversuch mit bleibenden Schäden… Wer früh genug mit Morden anfängt, kann in diesem irren Land für den zweiten Mord Rabatt erhalten, wie ein Fall aus Flensburg jetzt zeigt.)




„Südländer“ stoßen U-Bahn-Gast ins Gleisbett

Berlin. Knapp drei Wochen nach einem Brandanschlag auf einen schlafenden Obdachlosen meldet die Polizei erneut einen brutalen Übergriff in einem U-Bahnhof. Wieder passierte es in Kreuzberg, wieder soll es sich bei den Tätern um Jugendliche handeln. Wie eine Polizeisprecherin am Sonnabend mitteilte, wurden in der Nacht zuvor zwei Männer im U-Bahnhof Kottbusser Tor aus einer Gruppe heraus angegriffen und verletzt. Eines der Opfer stießen die Angreifer sogar ins Gleisbett. Der Betroffene konnte glücklicherweise vor Eintreffen des nächsten Zuges aus eigener Kraft wieder herausklettern.

Nach den bisherigen Ermittlungen und Zeugenaussagen warteten gegen Mitternacht zwei 26 und 27 Jahre alte Männer gemeinsam mit einer 22-jährigen Freundin auf dem Bahnsteig der U8 auf den Zug in Richtung Hermannplatz. Plötzlich kam ein Jugendlicher aus einer Gruppe von fünf bis zehn Personen auf den 26-Jährigen zu, zog ihm seine Mütze vom Kopf und warf sie ins Gleisbett. Als der Attackierte den Angreifer frage, was das soll, schlug der ihm ins Gesicht, gleichzeitig kam ein zweiter Jugendlicher aus der Gruppe dazu und stieß ihn unvermittelt in das Gleisbett.

Danach griffen weitere Jugendliche aus der Gruppe in das Geschehen ein, jetzt wurde auch der 27-Jährige von drei bis vier Männern angegriffen, geschlagen und getreten. Anschließend flüchtete die Tätergruppe, in ersten Zeugenaussagen als „südländisch“ beschrieben, mit dem nächsten Zug der Linie U8 in Richtung Hermannplatz. Die verletzten Männer kamen zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen, die die Kriminalpolizei der Direktion 5 übernommen hat, dauern an. Die Ermittler sind zuversichtlich, die Tat mithilfe von Bildern aus der Überwachungskamera aufklären zu können.

(Da sind wir ja mal zuversichtlich, dass das mit den Überwachungskamera-Bildern genauso „schnell“ – also knapp zwei Monate später – klappt, wie bei dem brutalen U-Bahn-Treter Svetoslav Stoikov)