Heilbronn: Asylant ermordet Rentnerin aus religiösen Gründen – „It is payback time“

Im beschaulichen baden-württembergischen Untergriesheim in der Nähe von Heilbronn hat ein Asylant eine 70-jährige Rentnerin getötet. PI berichtete bereits ausführlich hier und hier. Der eigentliche Skandal dabei ist nicht etwa der Mord, die unglaubliche Brutalität oder gar die Tatsache, dass der Asylant trotz mehrmaliger Festnahmen als Serientäter in der Vergangenheit nicht abgeschoben wurde. Das Beschämende an diesem Vorgang ist die bisherige faktische Nicht-Berichterstattung in unseren Medien nach der Tat.

(Von PI-Pforzheim)

Am Freitag, den 20. Januar, begann nun die Gerichtsverhandlung vor dem Landgericht Heilbronn gegen einen dringend tatverdächtigen Täter. Um es vorwegzunehmen: Die Beweislage gegen den moslemischen Asylanten ist nicht nur erdrückend. Sie ist vernichtend. Bei seinen vielen Raubzügen im Land der Ungläubigen ist der Asylantragsteller auch nach Untergriesheim bei Bad Friedrichshall gekommen und hat dort eine 70-jährige Rentnerin brutal ermordet und ausgeraubt. Dabei hat er aber auch seine DNA und Faserspuren von seiner Jacke am Opfer hinterlassen. Weiter wurde er in den Turnschuhen verhaftet, die Fußspuren am Haus des Opfers verursacht haben. Auch wurde beim Asylant Schmuck und andere Gegenstände vom Opfer gefunden. Selbst die GPS-Daten seines Handys beweisen, dass er in Untergriesheim zur Tatzeit war. Die Beweise sind extrem belastend und lassen der Verteidigung nur wenig Spiel. Die Staatsanwaltschaft Heilbronn wirft dem moslemischen Täter aber nicht nur einen Raubmord, sondern bei dem Tatmotiv erstaunlicherweise ganz politisch inkorrekt einen religiösen Hintergrund vor. Er wollte Ungläubige töten.

Verhaftet wurde der moslemische Asylant wenige Tage nach der Tat. Seine DNA war nach vielen Festnahmen wegen z.B. Körperverletzung und Diebstählen längst im Polizeicomputer. Dabei stellte sich auch heraus, dass der Täter sich unter vielen Namen ungestört durch deutsche Behörden als Asylant angemeldet hatte. Trotz vieler krimineller Taten, trotz fehlendem Asylgrund und trotz seinen vielen Mehrfachidentitäten und Mehrfachanmeldungen sahen die deutschen Behörden keinen Grund einzuschreiten oder gar den Scheinasylanten abzuschieben. Das Opfer könnte heute noch leben, gäbe es politische Vorgaben, die einheimische Bevölkerung vor solchen Menschen zu schützen. Aber genau das Gegenteil ist zur Zeit der Fall.

Die Gerichtsverhandlung hat schon am ersten Verhandlungstag einen Abgrund an Behördenversagen, tödlicher politischer Korrektheit und der unglaublichen menschenverachtenden Gedankenwelt vormittelalterlicher Moslems aus der Dritten Welt aufgetan. Schon die Feststellung des Namens des Angeklagten und seiner Staatsangehörigkeit war äußerst belustigend. Der Angeklagte meinte frech, er sei unter vielen Namen bekannt. Geboren sei er angeblich in Saudi-Arabien. Auch hatte er mehrere Geburtstage in verschiedenen Jahren auf Lager. Dass da endlich einer der lang herbeigesehnten Fachkräfte gekommen sei, machte er deutlich, als er behauptete, er hätte 15 bis 16 Berufe. Nach längerem Hin und Her mit dem Vorsitzenden Richter Kleinschroth wegen seinen vielen Alias-Namen und seinen vielen Nationalitäten einigte man sich schließlich auf Abuabaker C. Der Angeklagte machte von Anfang an sehr deutlich, wie man Behörden in Deutschland auf der Nase herumtanzen kann. Die naive rotgrüne Asylpolitik in Deutschland macht dies möglich.

Der Tatverdächtige hat am ersten Verhandlungstag mit seinem extremen Verhalten und seinen Äußerungen sämtliche Vorurteile gegen islamische Asylanten aus der Dritten Welt mehr als bestätigt. Abuabaker C. Ist von schmächtiger Statur, ca. 1,65 m klein, hat tiefschwarze Haare und einen Bart wie ein Islamist. Er hat einen stechenden typischen islamistischen Blick, total irre silbrige Augen und ist eine extrem unsympathische Erscheinung. Auch hat er das typische Herrenmenschengehabe eines rechtgläubigen Moslem. Nach Aussagen seines Dolmetscher Dr. Yusuf Shgaib kommt Abuabaker C. aus Pakistan. Abuabaker C. störte die Verhandlung mit unglaublichen und zeitweise lächerlichen Forderungen und sogar mehrfach mit extremen Todesdrohungen. Fünf sehr kräftige Vollzugbeamte mussten für einen einigermaßen reibungsfreien Verhandlungstag sorgen.

Der mutmaßliche Mörder tischte von Anfang an Geschichten aus 1000 und einer Nacht auf. Die Vorwürfe gegen ihn seien eine Lüge und das ganze eine große Verschwörung der Ungläubigen, sagte Abuabaker C. Er verlangte die Anwesenheit der saudi-arabischen und der pakistanischen Presse. Weiter meinte er, er komme aus einer großen und reichen Familie. In seiner Familie seien alle Juristen. Sein Vater habe sieben Firmen und sein Job war es dort, Geld zu zählen. Er habe auf Geld geschlafen und hätte Geld bis unter die Decke. Als der Richter ihn darauf hin fragte, wieso er nach Deutschland gekommen sei, antwortete er, um hier in Deutschland Geld zu verdienen. Nach Aktenlage ist er 2013 in Deutschland eingereist und hat sich nach eigenen Angaben hier ein schönes Leben gemacht. Er habe bei deutscher Vollversorgung Marihuana geraucht und viel geschlafen. Gelebt hätte er in Deutschland, so wörtlich „überall“.

Die Anklage wirft Abuabaker C. Mord aus niedrigen Beweggründen und aus Habgier vor. Insbesondere die religiösen Beweggründe spielen eine wichtige Rolle. Nach den bisherigen Ermittlungen soll der Täter in der Nacht vom 18. auf den 19. Mai 2016 in ein Wohnhaus in Untergriesheim eingedrungen sein. Dort soll Abuabaker C. in der Wohnung der Familie M. Bargeld, Schmuck und ein Smartphone gestohlen haben. In der Wohnung ging er in das Schlafzimmer, wo Maria M. in ihrem Bett schlief. Laut Staatsanwaltschaft erdrosselte er die Frau mit dem Kabel eines Festnetz-Telefons und fesselte ihr die Hände. Der Ehemann des Opfers schlief zur Tatzeit in einem anderen Raum. Er schnarchte laut und so hatte das Ehepaar getrennte Schlafzimmer. Abuabaker C. soll dann der getöteten Frau ein christliches Kreuz aus der Küche des Opfers zwischen die gefesselten Hände gelegt haben und in der ganzen Wohnung religiöse arabische Schriftzeichen und Symbole angebracht haben. Unter anderem fand die Kriminalpolizei den englischen Text „It is payback time“ an der Wand geschrieben. Bei seinem Tagebuch fand die Kriminalpolizei erstaunlicherweise mehrfach die gleichen Worte aufgeschrieben.

Richter Kleinschroth hatte die Verhandlung meist gut im Griff und sprach ganz deutlich die religiösen Gründe des Mordes an. So fragte er den Angeklagten, ob es nach dem Koran erlaubt sei, Ungläubige zu töten. Abuabaker C. holte zu einem typischen islamistischen Monolog aus. Natürlich darf man Christen nicht einfach töten. Außer sie beleidigen den heiligen Koran, schauen moslemische Frauen an, stören das Gebet zu Allah und so weiter und so fort. Dann darf man sie natürlich töten. Abuabaker C. machte sehr deutlich, dass mit der Asylflutung die islamische Steinzeit nach Deutschland gekommen ist. Er erzählte von seinen Kämpfen in Pakistan und dass er dort 50 Gewehre hätte. Wenn jemand in Pakistan unsere Frauen anschaut, dann wird er selbstverständlich erschossen, meinte er. Auch zeigte er eine erschreckende Verachtung vor Menschenleben. Vorgeladene Zeugen würde er umbringen. Er meinte wörtlich, der Richter könne diese Leute zwar in Deutschland schützen, aber in Pakistan würden diese oder ihre Angehörige getötet.

In seiner Familie könne die Hälfte den Koran auswendig aufsagen. Der Koran sei heilig. Wenn Personen den Frieden stören oder nach dem Koran verbotene Sachen machen, dann darf man selbstverständlich töten. Die wirren Aussagen des Beschuldigten zeigen deutlich, was für eine Gefahr und tödliche Bedrohung diese Art von Zuwanderer für Deutschland sind. Auch sagte Abuabaker C., er würde sogar mit Christen an einem Tisch essen, obwohl das nicht viele Moslems in Pakistan machen würden. Der liberale Asyl-Artikel des Grundgesetzes macht es möglich, dass Hunderttausende von Menschen mit so einem archaischen und primitiven Weltbild nach Deutschland gekommen sind. Jetzt schon sind solche Taten keine Einzelfälle mehr. PI berichtet fast täglich von ähnlichen Fällen. Die einheimische Bevölkerung bezahlt die Merkel-Politik mit einem unglaublichen Blutzoll. Bei der Gerichtsverhandlung waren diesmal erstaunlicherweise sogar Vertreter der Mainstream-Medien wie Spiegel, Stern, Focus, usw. anwesend. Man darf gespannt sein auf die relativierende und beschwichtigende Berichterstattung in diesen Medien zu diesem Fall.

Der Ehemann des Opfers berichtete unter Tränen dem Gericht, wie er seine geliebte Frau am nächsten Tag aufgefunden hat. Er sei mit seiner Frau sehr glücklich gewesen. Sie seien ein Herz und eine Seele gewesen. Am Morgen des Tattages merkte er, dass verschiedene Sachen fehlten und schaute nach seiner Frau. Diese fand er gefesselt im Bett. Das Gesicht sei grausam zugerichtet gewesen. Die Hände waren gefesselt und dazwischen war ein Kreuz positioniert. Die ganze Familie sei zerstört. Seine Frau war der ruhende Pol. Es fehle nicht nur seine Frau, sondern der Mittelpunkt der Familie, meinte Herr M.

Abuabaker C. hat eine ganze Familie zerstört. Dabei war Frau M. nur ein Zufallsopfer. Es hätte jeden treffen können. Und die Asylflutung wird zukünftig noch viele Opfer fordern. Wir haben jetzt schon dutzende von solchen Opfern. Das Internet ist voll mit ähnlichen Fällen. Der LKW-Anschlag in Berlin zu Weihnachten war nur die Spitze des Eisbergs. Unser Mitgefühl ist bei der Familie M. aus Untergriesheim und bei den Angehörigen der vielen Opfer in Deutschland.

Mit der Asylflutung Deutschlands in den letzten Jahren mit Millionen nach der Scharia sozialisierten Moslems aus dem arabischen Morgenland, aus dem fernen Osten und aus Nordafrika hat Merkel die Pforten zur Hölle geöffnet. Im Gegensatz zu den Verlautbarungen unserer gesteuerten „Wahrheitsmedien“ ist die Kriminalität in Deutschland extrem gestiegen. Es sind zum allergrößten Teil nicht, wie das Staatsfernsehen behauptete, studierte Ärzte und Ingenieure gekommen. Ganz im Gegenteil. Da haben erschreckend viele moslemische Asoziale, Analphabeten, Kriminelle und Schariakrieger die einmalige Chance ergriffen, ein Land der verhassten Ungläubigen zu plündern und nach den Vorgaben des Korans minderwertige und unreine Andersgläubige faktisch ungestört zu töten. Einmalig in der Geschichte der Menschheit vollversorgt ein zivilisiertes Land eine ganze feindliche Armee von Millionen von moslemischen Invasoren freiwillig. Zum Dank dafür wird Deutschland durch die Millionen von moslemischen Eindringlinge nun mit einer noch nie dagewesenen Zahl an Raubüberfällen, Morden und Vergewaltigungen überzogen. Die rotgrüne/schwarze Willkommenskultur hat Hunderttausende von Menschen nach Deutschland gelockt, die uns jederzeit in Namen ihrer Religion töten dürfen.

Die Verhandlung gegen Abuabaker C. hat gerade erst begonnen. Es sind insgesamt zehn Verhandlungstage vorgesehen. Bei der nächsten Verhandlung am 24.1. sind die pakistanischen Zeugen geladen, gegen die Abuabaker C. mehrmals extreme Morddrohungen ausgesprochen hat. Auch sind in den nächsten Verhandlungstagen Sachverständige zu den islamischen Schriftzeichen vorgeladen. Das ganze wird noch sehr interessant werden. Die Anklage gegen Abuabaker C. steht felsenfest und die Beweise sind unerschütterlich. Allerdings ist zu befürchten, dass der Angeklagte im Bundestagswahljahr wegen der politischen Korrektheit und der Zwei-Klassen-Justiz für Asylanten am Ende doch nicht schuldig gesprochen wird. Auf den Gängen des Landgerichts wird jetzt schon eine Einstellung des Verfahrens wegen Schuldunfähigkeit gemunkelt. Ein „psychologisches Gutachten“ sei im Auftrag.

Man stelle sich mal den gleichen Sachverhalt vor, nur dass diesmal ein blonder Einheimischer eine moslemische Frau ermordet und dabei Hakenkreuze an die Wand gemalt hätte. Die Medien würden sich bei der Berichterstattung überschlagen. Dutzende von deutschen Politikern würden tonnenweise rote Rosen niederlegen und eine wochenlange Behandlung in Talkshows der öffentlich-rechtlichen Staatssender wäre sicher. Ganze Straßenzüge wären nach den Namen des moslemischen Opfers umgenannt worden. Wir brauchen wieder ein Deutschland, wo jedes Opfer gleich behandelt wird und es keine Zwei-Klassen-Opfer gibt. Wo Opfer ohne Migrationshintergrund von Politik und Medien auch Beachtung finden.

Lassen Sie uns dafür kämpfen – am 24. Oktober dieses Jahres haben wir eine Chance dazu!




Stuttgart: Pax Europa klärt über DITIB auf

In Stuttgart-Feuerbach plant der größte in Deutschland tätige Islamverband, die aus Ankara gesteuerte und der türkischen Religionsbehörde Diyanet unterstehende Organisation DITIB, den Bau einer großen Moschee mit Kuppel und Minaretten. Um die Bevölkerung über das geplante Moscheebauprojekt und den dahinter stehenden Bauherren und Moscheebetreiber aufzuklären, verteilen wir von der Bürgerbewegung PAX EUROPA in Stuttgart-Feuerbach und Umgebung seit einigen Wochen fleißig Infoflyer.

(Von Bürgerbewegung PAX Europa)

Den Infoflyern geben wir zugleich vorgefertigte Anschreiben mit bei, mit denen sich die Bürger an die zuständigen politischen Entscheidungsträger wenden können, um ihnen ihre ablehnende Haltung zum geplanten Moscheebau mitzuteilen.

Auf unsere Aufklärungskampagne gab es bereits eine mediale Reaktion. So berichtete die „Nord-Rundschau“ (die gemeinsame Lokalausgabe von Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Zeitung) am 21.12.2016 über unsere Aktion. Wie weitgehend üblich, wird dabei mit allen Mitteln versucht, das Moscheebauprojekt in ein positives Licht zu stellen. Ein kritisches Hinterfragen des hinter dem Moscheebau stehenden Islamverbandes DITIB und der in der Moschee Lehre und Verbreitung findenden Ideologie, dem sunnitischen Islam, findet nicht statt. Ebenso wenig werden die Aussagen der verantwortlichen Politiker und deren Abstimmungsverhalten bezüglich des Moscheebauvorhabens einer kritischen Betrachtung unterzogen. Anstelle dessen ist man bemüht, den Überbringer der unbequemen Wahrheiten, die BPE, in ein schlechtes Licht zu rücken. (Weiterlesen bei paxeuropa.de)




Zwickau: Pakistaner beisst 19-Jähriger während Vergewaltigung in Lippen, um sie zu infizieren

Es waren nur wenige Minuten. Sie zerstörten das Leben der jungen Frau. Ein mehrfach vorbestrafter Mann ist am Donnerstag am Amtsgericht Zwickau zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Der Pakistaner war so abgrundtief widerlich, seinem Opfer während der Vergewaltigung mehrfach in die Lippen zu beißen – im Wissen seiner Hepatitis-C-Erkrankung! Er wollte sie damit infizieren!

Sarah* (19) arbeitete nach dem Abi als Aufsicht in der Zwickauer Spielhalle „Number One“, um etwas Geld für ihr Medizin-Studium zu verdienen. Dann kam der 14. Juli, ein lauer Sommerabend. 21.52 Uhr. Qaisar S. (38, Foto oben) betritt die Spielhalle. Ein vielfach vorbestrafter Pakistaner, der erst drei Monate zuvor wild in der Zwickauer Innenstadt mit einer Schreckschusspistole um sich geschossen hatte. Niemand außer Sarah ist in der Spielhalle. Der Mann drängt sie in den Raucherraum, zieht an ihren Haaren, stößt sie gegen einen Spielautomaten, Sarah muss sich draufsetzen.Er schlägt ihr ins Gesicht, beißt ihr mit voller Absicht die Lippe auf. „Sie wollten sie mit Ihrem Virus anstecken“, so Nebenklageanwältin Diana Enzinger-Leichsenring (37). Dann vergewaltigt er sie, begrapscht sie am ganzen Körper, beißt ihr in die rechte Wange, dann wieder in die Lippe – und flüchtet. Doch er wurde bei der Tat von der Überwachungskamera gefilmt. Jeder Polizist in Zwickau kennt ihn – schon am nächsten Tag wurde Qaisar S. gefasst. Gestern gestand er die Tat. Opfer Sarah erfuhr erst nach einem halben Jahr, dass sie nicht infiziert ist. Sie leidet noch heute, ihr Medizin-Studium konnte sie nicht antreten.“ Richter Stephan Zantke (54) sperrte den Vergewaltiger für fast vier Jahre weg: „Wir müssen unsere Frauen schützen.“


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Rastatt: Am Mittwochmittag gegen 13 Uhr wurde eine Schülerin in Rastatt offenbar von zwei unbekannten Männern in der Werderstraße mehrfach belästigt. Die Polizei sucht nun zwei Tatverdächtige im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Die Ermittlungen konzentrieren sich auch auf einen noch unbekannten Zeugen. Das teilt die Polizei in einer Pressemeldung mit. Nach Angaben der Schülerin soll der aufmerksame Passant die beiden Männer zwischen 13 Uhr und 13.30 Uhr durch lautes Zurufen in die Flucht geschlagen haben, als einer der beiden das Mädchen auf offener Straße unweit des Werderplatzes bedrängt und unsittlich berührt haben soll. „Hiernach verliert sich nicht nur die Spur der beiden Angreifer – nach Angaben des Mädchens entfernte sich auch der Zeuge in unbekannte Richtung“, so die Polizei weiter. Er und weitere Zeugen werden nun dringend gebeten, sich mit den Ermittlern der Kripo unter der Telefonnummer 0781-21 2820 in Verbindung zu setzen. Laut Beschreibung der Geschädigten hatten beide Tatverdächtige ein südländisches Aussehen. Einer von ihnen war 20 bis 25 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank.

Islikon (Schweiz): Gestern Abend war eine Frau (19) gegen 22.30 Uhr in der Bahnhofsunterführung in Islikon TG. Plötzlich wurde sie von hinten angegriffen und zu Boden gerissen. Der 25-jährige Täter griff der Frau zwischen die Beine. Sie versuchte sich zu wehren und schrie laut um Hilfe. Drei Passanten wurden darauf aufmerksam und eilten ihr zu Hilfe. Es gelang ihnen, den Täter bis zum Eintreffen von Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau zurück zu halten. Der Mann aus dem Sudan wurde verhaftet.

Marburg: Die Kripo Marburg fahndet zur Zeit noch wegen der Erregung eines öffentlichen Ärgernisses nach einem ca. 25-30 Jahre alten und zwischen 1,60 und 1,65 Meter großen, dünnen, dunkelhäutigen Mann mit ganz kurzen schwarzen Haaren. Er trug bei dem Vorfall, der sich am Montag, 12. Dezember, zwischen 13.55 und 14.05 Uhr im Bus der Linie 1 Richtung Wehrda zwischen dem Wilhelmsplatz und der Biegenstraße ereignet hat, dunkelblaue Joggingschuhe, eine dunkelgraue Jogginghose, ein weißes T-Shirt, einen grauen Pullover und eine dunkelblaue Winterjacke. Der gebrochen Deutsch sprechende Mann fiel zudem durch seine kleinen und geröteten Augen und seine schwarze längliche Umhängetasche auf. Er stand etwa in der Mitte des Busses, dort wo die Kinderwagen und Rollstuhlfahrer Platz finden. Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen steht der Mann unter dem Verdacht, sich zwei Frauen genähert und diese dabei unsittlich berührt zu haben. Nach der Zeugenaussage hatten die Frauen nicht reagiert, obwohl der Mann absichtlich und nicht begründet durch die Fahrgastzahl handelte. Eine erste so belästigte Frau stieg mit ihrem Kinderwagen am Philippshaus in der Universitätsstraße aus. Der Mann stieg, um ihr und anderen aussteigenden Fahrgästen Platz zu machen, mit aus und dann sofort wieder ein. Unter den Augen des Zeugen wandte er sich dann in gleicher Manier einer weiteren Frau zu. Angesprochen durch den Zeugen stieg der Gesuchte mit ihm am Erwin-Piscator-Haus aus. Nach einem kurzen Zwiegespräch riss sich der Mann los und flüchtete. Die Kripo Marburg bittet zum einen die Frau mit Kinderwagen sowie weitere Zeugen des Verhaltens des Gesuchten in dem Bus sich zu melden.

Groß-Zimmern: Eine 24-jährige Frau ist auf ihrem Nachhauseweg am Sonntagfrüh (18.12.2016) von mindestens zwei bislang unbekannten Tätern belästigt worden. Die 24-Jährige ist an der Bushaltestelle „Frankfurter Straße“ aus dem Bus der Linie 672 gegen 2.55 Uhr ausgestiegen und zu Fuß in Richtung Johannes-Ohl-Straße gelaufen. Nach ersten Ermittlungen sind zwei Männer ebenfalls aus dem Bus ausgestiegen und der Frau gefolgt. Hierbei haben sie die 24-Jährige verbal belästigt und einer der Männer hat sie zudem unsittlich berührt. Nach der Tat sind die Männer zu einer Flüchtlingsunterkunft abgebogen. Einer der Täter wird zwischen 30 und 40 Jahren alt und circa 1,75 Meter groß beschrieben. Er hat einen dunklen kurzen Vollbart, eine dunkleren Teint und ist schlank. Der Mann sprach gebrochenes Deutsch.

Stuttgart-Vaihingen: Ein bislang unbekannter Mann hat sich am Montag (12.12.2016) in der Paradiesstraße einem zehnjährigen Mädchen in exhibitionistischer Weise gezeigt. Das Mädchen war gegen 07:30 Uhr in der Paradiesstraße unterwegs, als der Unbekannte sie aus dem Auto heraus nach dem Weg fragte. Nachdem sie dem Unbekannten den Weg beschrieben hatte, wendete dieser sein Fahrzeug, hielt erneut neben dem Mädchen an und fragte sie, ob sie mitkommen wolle. Dabei hatte der Mann sein erigiertes Geschlechtsteil entblößt und onanierte. Der Täter ist zirka 30 bis 35 Jahre alt, hat einen dunklen Teint, kurze schwarze Haare, dunkle Augen und einen schwarzen Vollbart.

Paderborn: Zu einem „Antanzdiebstahl“ kam es am frühen Samstagmorgen um 06:44 Uhr an der Bushaltestelle der Friedrichstraße vor einem Kiosk. Hierbei näherten sich zwei Zuwanderer zunächst einer jungen Frau und griffen dieser unter anderem von hinten an die Brüste und umklammerten sie. Dabei versuchten die beiden Täter ihr aus der Bekleidung Gegenstände zu entwenden. Dies sahen Zeugen, welche einschritten. Im Zuge des darauf folgenden Handgemenges erbeuteten die Täter diverse Gegenstände dieser Zeugen. Beide Täter wurden vor Ort gestellt. Der eine konnte durch einen der Zeugen vor einem nahegelegenen Imbiss in der Westernstraße gestellt werden. Nachdem dieser Zeuge die Polizei informiert hatte, konnte der zweite Täter im Rahmen der Fahndung durch die Polizei gestellt werden. Bei den Tätern handelt es sich um einen 25jährigen Algerier aus Salzkotten und einen 32 jährigen Algerier aus Lügde.

Wittmund: Im November hatte ein 22-jähriger Syrer in Wittmunder Kneipen Frauen auf den Toiletten belästigt und sexuell genötigt. Am Dienstag musste sich der Mann vor dem Wittmunder Schöffengericht verantworten. Er stritt die Taten vehement ab und behauptete, die Zeuginnen würden lügen. Das Gericht verurteilte den Angeklagten zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und vier Monaten. Er kam aber mit einer Bewährung davon.

Bonn: „Ich war wie gelähmt. Hilflos.“ Der Zeugin Anna W. bricht im Gerichtssaal S 1.12 die Stimme. Sie schluchzt. Was am späten Abend des 12. August 2016 passiert ist, war das Grauen und hat ihr Leben verändert. Als die 53-jährige Beamtin die öffentliche Frauentoilette des Biergartens am Alten Zoll aufsuchte, wurde sie bereits erwartet. Von einem Fremden. Ein dunkelhäutiger Mann stand im Vorraum und ließ sie zunächst nicht durch. Dann packte er Anna W., schubste sie in eine der drei Kabinen, schloss sie ab und fing sie zu küssen und sich auszuziehen: Sie solle sich nicht so anstellen: „Fünf Minuten, und alles ist vorbei.“ Anna W. (Name geändert) geriet in Schockstarre. Das Bonner Amtsgericht hat einen 24-jährigen Flüchtling aus Afghanistan jetzt wegen sexueller Nötigung zu einem Jahr und zehn Monaten Haft verurteilt. An dem Abend hatte er drei Frauen angegriffen. Die ersten beiden Biergarten-Besucherinnen, 28 und 27 Jahre alt, hatte er ebenfalls in der öffentlichen Toilette erwartet, sie von hinten umklammert und gefragt, ob alles in Ordnung sei. Die beiden Frauen, beide Physiotherapeutinnen, konnten sich befreien. Die Jüngere hatte später sogar vor der runden Toilettenanlage, in die man „wie in einer Schnecke zu den drei WC-Kabinen läuft“, andere Frauen vor einem Sextäter gewarnt. Aber für Anna W. kam die Warnung zu spät, sie wurde attackiert. Eine Zeugin, die in der Nachbarkabine war, hörte ihre Schreie: „No, no! Stop! Please, stop!“ Die 42-Jährige trommelte gegen die Kabinentür und fragte, ob alles okay sei. Da ließ der Fremde ab, zog sich wieder an und flüchtete. Mehrere Frauen und ihre Begleiter folgten dem 24-jährigen Sextäter bis in die Innenstadt. Am Bonner Münster wurde er gestellt und festgenommen. Seitdem sitzt der Asylbewerber, der in einer Bonner Flüchtlingsunterkunft gelebt hatte, in Untersuchungshaft. Das Leben von Anna W. ist seit dem Abend „aus der Bahn“: Die 54-Jährige, die im Dunkeln das Haus nicht mehr verlässt, ist in Trauma-Therapie. Auch das Vertrauen in Menschen, vor allem in solche mit Migrationshintergrund, ist schwer erschüttert. Das hat auch berufliche Konsequenzen für die 53-Jährige, die in ihrem Job viel mit Menschen aller Nationen zu tun hat. Der Angeklagte, seit einem Jahr in Deutschland, hatte im Prozess zu den Vorwürfen geschwiegen. Im letzten Wort jedoch machte er ein vorsichtiges Eingeständnis: „Ich fühle mich weder schuldig, noch unschuldig. Ich habe die Konsequenzen nicht berücksichtigt.“ Wegen der Folgen für Anna W. wurde die Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt.

Starnberg: Die versuchte Vergewaltigung vom 06.08.2016 in Starnberg ist polizeilich geklärt. Ein 23-Jähriger wurde festgenommen befindet sich in Untersuchungshaft. Wie berichtet, wurde am Samstagabend, 06.08.2016, eine 22-jährige Frau in Starnberg das Opfer einer Sexualstraftat. Während der Tatausführung hinterließ der Täter eine Individualspur. Die Auswertung dieser Spur führte zu einem 23-jährigen irakischen Staatsangehörigen. Gegen ihn wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft München II Haftbefehl wegen Vergewaltigung / sexueller Nötigung erwirkt. Er konnte am 25.10.2016 in seiner Wohnung im Landkreis Starnberg festgenommen werden. Zur Sache hat er sich bislang nicht geäußert. Er wurde in eine bayerische Justizvollzugsanstalt eingeliefert.




Hagen Grell: Fake News gegen Björn Höcke




Hamburger Schule: Demo gegen Abschiebung

Am Donnerstag berichtete das NDR-Hamburg-Journal (ab 7:29 min) über den Fall des afghanischen Schülers Reza, der zusammen mit seiner Familie in seine Heimat abgeschoben werden soll. Eine „spontane“ Demonstration von 200 Mitschülern der Waldorfschule Wandsbek war die Folge. Das Hamburg-Journal stellte den Fall – wie für die ARD üblich – aus der Perspektive des Betroffenen und seiner Mitschüler dar, hat aber das Verdienst, dass überhaupt darüber informiert wurde. Das kritische Nachfragen, das sich die Journalisten der Lückenpresse abgewöhnt haben, holt PI an dieser Stelle nach. Ein Auszug aus dem Bericht:

16 Monate lang dachte Reza Morvat, er wäre auf dem richtigen Weg. Er ist ein guter Schüler, will in vier Jahren mit seinen Schulkameraden zum Abitur antreten. Aber seit vor einer Woche der Ausreisebescheid für ihn und seine Familie kam, steht für den Neuntklässler alles auf dem Spiel.

‚Ich bin einfach enttäuscht geworden und habe ich gedacht, oh, ich hab zwei Jahren hier, fast zwei Jahren hier Deutsch gelernt. Ich hab’ mich bemüht Deutsch zu lernen, ähm hier mich zu integrieren, aber jetzt diese Bescheid, dieser Bescheid, ja so, viel enttäuscht.’

Über Nacht haben seine Mitschüler von der Waldorfschule in Farmsen [= Waldorfschule Wandsbek, PI] es geschafft, fast 200 von ihnen kommen heute, um für ihren Freund zu kämpfen. Schicksale wie das von Reza spalten auch die Regierungskoalition.

Dazu vier Punkte:

1. „Über Nacht“ sei die Demo von Mitschülern organisiert worden, so stellt es der Bericht dar, weil alle 200 „Freunde“ von Reza wären. So ganz ohne Lehrerhilfe ist das trotzdem nur schwer vorstellbar. Die erste Frage wäre, inwiefern die Lehrer bei der Vorbereitung halfen, zum Beispiel bei der Anmeldung und Durchführung der Demonstration. Bei dem Erwachsenen, der gegen Ende des Berichts Anweisungen gibt, könnte es sich um eine Lehrkraft handeln.

2. Geschah die Vorbereitung zur Demo (Plakate malen) während der Unterrichtszeit, lag die Demonstration vielleicht selbst noch in der Unterrichtszeit? Wenn zum Beispiel Plakate vorher in der Schule gemalt wurden und die Lehrkräfte anschließend die Demonstration begleiteten, so wäre damit ein Gruppenzwang auf die Schüler ausgeübt worden, die sich nicht beteiligen wollten.

3. Auch wenn Reza wirklich einen netten Eindruck macht, handelt es sich doch um eine rechtskräftige Abschiebungsverfügung. Und wenn grüne und rote Politiker eine andere Republik wollen, in der Gerichtsurteile nur gelten, wenn sie (ihren) diffusen Moralvorstellungen genügen, so muss auch die gegenteilige Meinung, für eine Abschiebung von Reza und für die Gültigkeit von Gerichtsurteilen, möglich bleiben. Das ist nicht mehr der Fall, wenn Lehrer als Vorbilder einseitig Partei ergreifen. Einige der skandierenden Schüler („Reza bleibt hier!“) spiegeln diesen Zwang wieder, sie wirken wie adrett aufgestellte Hitlerjungen, nicht wie engagierte Vertreter einer eigenen Meinung.

4. Reza irrt, wenn er meint, dass er durch gutes Deutschlernen einen Aufenthaltstitel für Deutschland erworben hätte. So unschön es auch ist, wenn hier wieder einmal ein Falscher abgeschoben wird, der sich positiv vom verrohten importierten Proletariat absetzt, seine Ansicht ist falsch. Das Erlernen der Sprache und die Integrationsbereitschaft sind keine besondere Leistung, sondern bleiben eine Selbstverständlichkeit für jeden, der sich länger in unserem Lande aufhält; auch wenn das zu wenige Deutsche einfordern und sich die meisten „Refugees“ einen Dreck darum scheren.

Reza vergisst in seiner Enttäuschung, dass er und seine Familie vom deutschen Steuerzahler anderthalb Jahre lang großzügig versorgt wurden. Weder für Essen und Trinken noch für Wohnung, Arztbesuch und Taschengeld musste er irgendwelche Gegenleistungen erbringen, das Wort Danke kommt ihm dafür nicht über die Lippen. Die 174 Euro Schulgeld für die Waldorfschule dürften auch von deutschen Eltern kommen, nicht von seinen. Also, Beschwerden bitte an die eigene Familie und an die afghanische Regierung, nicht an unsere.

Kontakte für die Punkte 1 bis 3:

» Rudolf Steiner Schule Hamburg-Wandsbek
Rahlstedter Weg 60
22159 Hamburg
Tel.: 040/645 895-0
Fax: 040/645 895-20
Mail: schule@waldorfschule-wandsbek.de
Web: www.waldorfschule-wandsbek.de

» Behörde für Schule und Berufsbildung
Hamburger Straße 31
22083 Hamburg
Tel.: 040 – 428 28 0 oder 115
webmaster@bsb.hamburg.de




Lügenpresse verliert weiter Auflage – Gut so!

Die postfaktische Lügenpresse verlor im 4. Quartal 2016 weiter an Auflage, was jeden kritischen Leser freut, der nicht täglich angelogen werden möchte. Ein paar ausgewählte Zahlen in Prozent: Bild -10,3, FAZ -6,8, Welt -7, taz -3,9, Zeit -3,1, Welt am Sonntag -8,9, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung -7,7, Spiegel -2,7, Stern -5,9! Junge Freiheit plus 6,6%! (Mehr Zahlen hier!)




Hühnerbrust Maas: Be careful, Mr. President!

Die im Sekundentakt defäkierten Hirnfürze unserer volldepperten Politiker und der postfaktischen Lügenmedien, was den neuen US-Präsidenten Donald Trump betrifft, gehen auf keine Kuhhaut mehr!




ENF-Konferenz in Koblenz: Videos der Reden

„Freiheit für Europa“, so lautet nicht nur das Motto des heutigen Zusammentreffens der Parteiführer der ENF (Fraktion für Europa der Nationen und der Freiheit), sondern auch das Ziel, das die Mitglieder eint. Freiheit ist nach dem Leben selbst das höchste Gut und wir sind auf dem besten Weg sie Stück für Stück zu verlieren. Das dürfen wir nicht zulassen. Denn ist sie auch nur in Teilbereichen einmal verloren, hat es, wie die Geschichte beweist, immer Blutzoll gekostet, sie zurückzugewinnen. Heute ab 10 Uhr findet in Koblenz eine Konferenz der ENF statt, die antritt, das zu verhindern. Mit dabei sind u.a. Geert Wilders (PVV), der seine Rede auf Deutsch halten wird, Marine Le Pen, Vorsitzende des Front National und Matteo Salvini (Lega Nord). Wir werden ab 10 Uhr via Livestream mit dabei sein. Der Kampf um unsere Freiheit beginnt genau jetzt!

Ablauf:

10 Uhr Eröffnung der Veranstaltung durch den Europa-Abgeordneten Marcus Pretzell

10.30-12 Uhr Redebeiträge von Marine Le Pen, Geert Wilders, Matteo Salvini und Frauke Petry

12-13.30 Uhr Mittagspause

12.45-13.30 Uhr Pressekonferenz „2017, Jahr der Patrioten“, Raum TZ1 mit den Parteivorsitzenden und den Delegationsleitern der ENF-Fraktion

13.30-16.30 Uhr Redebeiträge der ENF-Delegationsleiter

Teil 2 des Kongresses:

Fotos aus Koblenz:




RTL II-Kochprofi Fan von Linksextremisten

Am 19. Januar strahlte RTL II die 334. Folge von „Die Kochprofis“ aus. Einem unserer Leser fiel dabei auf, dass der „Profi“ Ole Plogstedt (r.) ein T-Shirt der Band „Feine Sahne Fischfilet“ trug. Die Linksextremisten von „Feine Sahne Fischfilet“ werden in Mecklenburg-Vorpommern vom Verfassungsschutz beobachtet, der Tagesspiegel schrieb 2012 dazu:

Im Verfassungsschutzbericht wird die Punkband im Bereich Linksextremismus erfasst, ihr wird eine „explizit anti-staatliche Haltung“ attestiert. Zudem habe sie auf ihrer Internetseite eine Bauanleitung für einen Molotow-Cocktail veröffentlicht. […]

Das Schweriner Innenministerium unter Lorenz Caffier (CDU) verteidigte die Nennung. Die Band sei „fester Bestandteil der autonomen Szene in Mecklenburg-Vorpommern“, sagte eine Sprecherin. Die im Bericht aufgeführten Gründe für die Erwähnung der Band könnten „beim Lesen zu wenig erscheinen“, räumte sie ein. Es gebe jedoch „auch Erkenntnisse, die nicht veröffentlicht werden, weil sie der Geheimhaltung unterliegen“. Einige Bandmitglieder seien wegen politisch motivierter Gewaltstraftaten aufgefallen.

2016 erscheinen die Bandmitglieder nicht mehr im Bericht, wiewohl das linksextreme Blog „Endstation Rechts“  eine Fortsetzung der Beobachtung durch den Verfassungsschutz vermutet und dafür sicher gute Gründe hat.

Ole Plogstedt von den Kochprofis wird sich jedenfalls mit den Programmmachern von RTL II auseinandersetzen müssen. Der Sender distanzierte sich in der Antwort an unseren Leser deutlich:

Sehr geehrter Zuschauer,

vielen Dank für Ihre E-Mail und Ihren aufmerksamen Hinweis. RTL II distanziert sich von jeglicher Form von Extremismus, Hetze, Staats- und Demokratiefeindlichkeit. Wir leiten Ihr Schreiben an die zuständige Redaktion weiter, wo der von Ihnen angesprochene Sachverhalt geprüft wird.

Wir wünschen Ihnen dennoch weiterhin gute Unterhaltung mit dem Programm von RTL II.

Herzliche Grüße,

Zuschauerredaktion
+49 (0)800/0005675
Zuschauerredaktion@rtl2.de

RTL2 FERNSEHEN GMBH & CO. KG
http://www.rtl2.de/

Es wäre schön, wenn der Prüfung tatsächlich Konsequenzen folgen würden, von den „Staatlichen“ ist man ja leider das Drüber-Hinwegsehen und Kleinreden selbst übelster Verfehlungen in solchen Fällen gewohnt.