„FAKT“: Sprachkurse bringen nichts!

„Sprachkurse und Integration“ sind die wohl am häufigsten benutzten Schlagworte der Verfechter einer „multikulturellen“ Masseneinwanderung, es sind ihre Zauberformeln für eine schnelle Eingliederung der in Massen Einwandernden, die nur deswegen noch nicht funktioniert, weil nicht genug Geld in sie investiert wurde, sagen sie. Die Vertreter dieser einfachsten Lösungen der Flüchtlingskrise („Wir schaffen das!“), die gerne andere wegen „einfacher Lösungen“ tadeln, könnten durch die Fakten von der ARD-Sendung FAKT, ausgestrahlt am letzten Dienstag, eines Besseren belehrt werden, wären sie nicht unbelehrbar. Und so zeigt der Bericht nicht nur den bundesdeutschen Asyl-Irrsinn, sondern offenbart auch die dem Irrsinn innewohnenden Abwehrmechanismen gegen die Zerstörung des eigenen bunten Traumes.

„2 von 58“ oder: Wozu denn Sprachkurse?

Warum sollten Flüchtlinge eigentlich zur Arbeit gehen? Um Geld für den Lebensunterhalt zu verdienen? Das müssen sie nicht. Recht freimütig erzählen die Mitbewohner eines Syrers, dass sie Essen, Kleidung, Unterkunft und auch Geld bekommen, also keine Notwendigkeit zur Arbeit besteht. Der von FAKT vorgestellte Syrer, der mit 57 anderen einen Einstiegskurs Deutsch bekommen hatte, gehört zu den zwei Einzigen, die ihn tatsächlich auch beendet haben.

Mit großer Überzeugung vertritt er die Ansicht, dass es selbstverständlich ist, die Sprache des Landes zu lernen, in das man gegangen ist. Er berichtet, wie er andere Mitbewohner in seinem Wohnheim angesprochen hat (Minute 0:51).

Ich habe gesehen, viele, viele Mal, dass Freunde bleibt im Bett, immer mit seinem Handy, spielen. Und ich frage: ‚Mensch, du [be]suchst keinen Deutschkurs, oder was?’ Er hat gesagt: ‚Nein. Ich hab [unverständlich], das ist genug vor mir. Ich hab Geld bekommen im Jobcenter, ich hab Essen frei, ich hab Kleidung frei.’ Und ich frag ihn: ‚Willst du, willst du, suchst du ein Arbeit, oder was?’ Er hat gesagt: ‚Nein, ich suche keine Arbeit.’

Politkorrekte Erklärungsversuche

Auf die einfache Idee zu sagen, dass die Flüchtlinge ja alles ohne Arbeit bekommen, also Geld, „Essen frei“, „Kleidung frei“, und deswegen überhaupt keinen Anreiz haben, sich dem unangenehmen Lernen auszusetzen, um später irgendeinen Drecksjob ausüben zu können, darauf kommt die Arbeitsagentur nicht. Susanne Eickemeyer vom Jobcenter versucht sich in politisch korrekten Erklärungsversuchen (Minute 1:38):

Ob diese Menschen traumatisiert sind, vielleicht auch noch krank, ob sie Angst haben vor Behörden, das kann ich nicht einschätzen. Vielleicht sind sie tatsächlich sehr gut motiviert, es ist aber überlagert durch Traumata.

Dass die „Flüchtlinge“ einfach faul und bequem sein könnten, so wie potenziell alle Menschen auf der Welt, darauf kommt die Jobtussi nicht. „Flüchtlinge“ als homo oeconomicus zu sehen, der seine Ziele mit möglichst minimalem Aufwand zu erreichen trachtet, verbietet die political correctness, die aus den „Flüchtlingen“ moralische Übermenschen geformt hatte (und aus den Deutschen böse Sünder, die zur Sühne gezwungen werden müssen). Voll krank ist das und übrigens auch voll rassistisch.

Die Opposition bohrt nach, Sevim Dagdelen (Linke)

Es scheint symptomatisch für unsere gegenwärtige Gesellschaft, und das hängt mit der genannten Einteilung in Schuldige und Unschuldige zusammen, dass nur bei uns lebende Ausländer oder Menschen mit „Migrationshintergrund“ das „Recht“ haben, solche Probleme ansprechen zu dürfen. Tut es ein Deutscher, so wird er verfemt und medial (manchmal real) hingerichtet, spricht es ein Ausländer aus, ein Linker, reagiert die reflex-konditionierte Linke verunsichert. Umso mehr, wenn es eine eine linke Frau ist, die das Problem anspricht.

Sevim Dagdelen von den LINKEN hat in mehreren Anfragen an die Bundesregierung versucht, die Abbrecherquote in Zahlen zu bekommen. Die Arbeitsagentur hatte ihren Prüfdienst losgeschickt, um die Erfolge der Deutschkurse zu evaluieren. Die dort ermittelten Zahlen aus dem Prüfbericht wollte Sevim Dagdelen erfahren, doch wurden diese selbst nach mehreren Anfragen von der Bundesagentur nicht herausgegeben!

300.000.000 Euro und der „Erfolg“ der Deutschkurse

Anhand der von der Arge Schwerin exakt ermittelten Zahlen (Minute 4:06) ließ sich allerdings dann doch eine Hochrechnung für ganz Deutschland aufstellen:

In Schwerin hatten sich 1497 Teilnehmer angemeldet, 716 beendeten den Kurs. Die „Erfolgsquote“ beträgt also 47,8 %, wobei hier noch gar nicht auf die Qualität der erreichten Ergebnisse eingegangen wird, die selbst bei dem FAKT-Vorzeigesyrer nur mittelmäßig war und bestenfalls für einen Lagerarbeiter taugt.

Für dieses magere Ergebnis wurden also 150.000.000 Euro aufgewandt, die zweite Hälfte der insgesamt 300 Millionen darf damit „guten Gewissens“ als verbrannt abgeschrieben werden.

Bundesagentur für Arbeit: Es war und ist ein Erfolg (4:44): Wer nüchtern nach der Qualität der erreichten Sprachkenntnisse (bei denen, die durchhielten) fragt, oder nach der Anzahl, die dort physisch anwesend waren, der stellt die falschen Fragen an die Arge. Vollkommen auf Merkels Selfie-Linie mitschlingernd gibt die Arbeitsagentur die einzig richtige Antwort, wie die Zielsetzung für die 300 Millionen Euro teuren Deutschkurse ausgesehen habe. Nicht geleert ist das Schnapsglas, sondern noch ein Viertel voll:

Man habe kein bestimmtes Sprachniveau erreichen wollen, sondern „Eindrücke von der deutschen Sprache“, und das habe man erreicht.

Mal sehen, ob das auch entsprechend gewürdigt wird, wenn das so in den ersten Bewerbungen der Refugees auftaucht.




JF-TV-Reportage zum ENF-Treffen in Koblenz

Am 21. Januar trafen sich in Koblenz auf einem Kongreß der ENF-Fraktion im EU-Parlament Spitzenpolitiker europäischer Rechtsparteien, u.a. Marine Le Pen, Geert Wilders, Matteo Salvini und Harald Vilimsky. Mit dabei auch die AfD. Neben der Amtseinführung Donald Trumps stand dabei vor allem die Flüchtlingspolitik Angela Merkels (CDU) im Mittelpunkt. Eine JF-TV-Reportage.




„Ausgangspunkt des Skandals um Dresdner Rede ist und bleibt eine dpa-Falschmeldung“

(Rede von Björn Höcke am 25.1.2017 im thüringischen Landtag)

» Alexander Gauland zu der dpa-Falschmeldung




Ex-US-Außenministerin Albright bald Muslima?

Die frühere US-Außenministerin Madeleine Albright hat sich aus Protest gegen die Verschärfung der Migrationsgesetzgebung bereit erklärt, den islamischen Glauben anzunehmen. Darüber schrieb sie auf ihrem persönlichen Twitter-Account: „Ich wurde katholisch erzogen, trat in die Episkopalkirche ein und stellte später fest, dass meine Familie jüdisch ist. Ich bin bereit, mich aus Solidarität als Muslimin einzutragen. Amerika muss gegenüber Menschen aller Religionen und Hintergründe offen bleiben“.

Am Mittwoch hat der US-Präsident Donald Trump Erlasse zum Schutz der Staatsgrenze und zur Einwanderung unterzeichnet, meldet Associated Press. Sie sehen eine Verschärfung der Migrationspolitik sowie die Errichtung einer „massiven physischen Barriere“ an der Grenze zu Mexiko vor. Darüber hinaus werden den so genannten Asylstädten, in denen illegale Migranten wegen Verletzung des Einwanderungsrechts nicht strafrechtlich verfolgt werden, ihre Bundeszuschüsse entzogen.

(Quelle: RT Deutsch)




Identitäre beim Ski-Spektakel in Schladming

Österreichs Identitäre waren am Dienstag wieder im Einsatz: Diesmal gings mit Riesen-Transparenten zum Ski-Spektakel nach Schladming. Denn so sicher die Österreicher solche Ereignisse auch feiern, so sicher lassen sie sich davon nicht mehr von den großen Problemen ablenken. Hier noch ein Veranstaltungshinweis: Kommenden Samstag (28.1.) findet der jährliche Kongress der IB Österreich in Graz statt. Dort werden die Tätigkeiten des Jahres 2016 präsentiert und Einblicke in kommende Kampagnen und Projekte gegeben. Außerdem gibt es T-Shirts-Verkaufsstände von Phalanx Europa und Info-DIREKT. Die neue App „Patriotic Peer“ wird vorgestellt, der Prinz-Eugen-Preis vergeben und vieles mehr. Es gibt nur noch 15 Plätze – also rasch anmelden und dabei sein! Weitere Infos hier, Anmeldung per Email an: info@iboesterreich.at.




Buntes Köln wird an Karneval zur Festungsstadt

Die Stadt Köln galt im 19. Jahrhundert als stärkste preussische Festung im Westen. Nach Schleifung der umfangreichen Festungswerke im Zuge des Versailler Diktatfriedens schien diese Zeit für immer vorbei. Es mutet wie ein Treppenwitz der Geschichte an, dass Köln ausgerechnet heute, im Zeitalter linksrotgrüner Herrschaftsdogmen, immer stärker seinen festungsähnlichen Charakter zurück erhält. Nach dem martialischen Aufmarsch von 1500 Polizisten in der letzten Silvesternacht, soll die Millionenstadt am Rhein an Karneval auch baulich zur Festung werden: Neben tausenden Sicherheitskräften wird es an allen neuralgischen Punkten Sperren durch schwere Betonblöcke und Großfahrzeuge geben.

(Von Markus Wiener, Köln)

Nizza und Berlin lassen auch in Köln und anderen Karnevalshochburgen die Alarmglocken schrillen. Geheimdienste, Polizei und städtische Ordnungsämter planen inzwischen fast überall mit vergleichbaren Bedrohungszenarien. Horrorvorstellungen, die nicht mehr nur den Einsatz tausender, teils schwerbewaffneter Polizisten zu Fuß erforderlich machen, sondern jetzt auch noch schweres Gerät und einen festungsähnlichen Schutz des öffentlichen Raumes. Ja, Deutschland hat sich in der Tat verändert, nur nicht in die Richtung, die uns linksgrüne Überzeugungstäter, angepasste Bürgerliche und egoistische Wirtschaftsvertreter im Herbst 2015 vollmundig versprochen hatten.

Nie zuvor war die Bedrohung durch islamische Terroristen so groß wie heute. Hunderte, wenn nicht gar tausende Gefährder tummeln sich inzwischen in Deutschland und bewegen sich in den multikulturellen Milieus der Ballungsgebiete wie Fische im Wasser. Viele davon wurden erst im Zuge des Asyltsunamis ungehindert und unkontrolliert ins Land gespült. Statt gesicherter Außengrenzen erleben wir nun den festungsartigen Schutz öffentlicher Veranstaltungen und Infrastruktur im Inneren. Was für eine Vergeudung von Ressourcen und Lebensqualität!

Übrigens nicht nur wegen der Terrorgefahr. Auch die sonstigen Kollateralschäden der ungezügelten Masseneinwanderung vielfach junger Männer aus zumeist anderen Kulturkreisen werden sichtbarer. Was früher nur wenigen auffiel – die schleichende Veränderung des eigenen Lebensumfeldes, das Anwachsen von Kriminalität und No-Go-Areas – ist inzwischen fast Allgemeingut in der Diskussion mit Verwandten, Freunden oder Arbeitskollegen geworden. So ist es kein Zufall, dass ausgerechnet Köln als Magnet für junge Nordafrikaner gilt, während Touristen oder Einheimische aus dem Umland verstärkt einen großen Bogen um die Stadt machen.

Das Murren über solche Verhältnisse wird überall lauter und äußert sich langsam wachsend an den Wahlurnen, durch die Vermeidung bestimmter städtischer Brennpunkte oder durch den Boykott öffentlicher Großveranstaltungen. Selten war z.B. in der Kölner City so wenig los wie in dieser Silvesternacht. Vor allem Frauen wichen der neuen Bedrohungslage aus.

Bleibt zu hoffen, dass die Sicherheitsvorkehrungen für die Karnevalssaison am Rhein und anderswo besser greifen als in Berlin oder Nizza. Schließlich gibt es neben der Möglichkeit von LKW-Anschlägen noch dutzende anderer vorstellbarer Varianten des Schreckens, die beispielsweise in Paris oder Brüssel bereits Wirklichkeit wurden. Und auch die nichtterroristische, aber trotzdem hochkriminelle Bedrohung der einheimischen Bevölkerung durch testosterongesteuerte Importtäter hat die Sicherheitslage bekanntlich zusätzlich verschärft.




Röhl: Rüstungsgüter der untersten Mickeymausklasse

„Beim Waffenthema läuten in Deutschland die Kirchenglocken Sturm. Waffen gehen gar nicht, das ist Konsens im Staat der Nannybrigaden…“ Da echauffiert sich die Lügenpresse über den kleinen Waffenschein, der gerade gesucht ist. Wolfgang Röhl nennt diese Schreckschusspistolen und Reizgassprayer zu Recht „Rüstungsgüter der untersten Mickeymausklasse“. Bewaffnet, im Sinne von wehrfähig, ist nur jemand, der eine richtige Pistole nicht nur besitzen, sondern auch immer mit sich tragen darf, also eine winzige Gruppe. Außerdem:

„Lassen wir mal jenen Bevölkerungsanteil weg, zu dem das Messer gehört wie zum frühen Rocker der Metallkamm, und beschränken wir das Sujet auf Schusswaffen. Im Prinzip gibt es drei Gruppen von Menschen in Deutschland, die solche besitzen. Erstens Polizei- und Militärangehörige. Zweitens unbescholtene Bürger mit Jagdschein und tadelloser Vita, sämtliche Waffen behördlich erfasst. Drittens Berufs- und Gelegenheitsverbrecher, deren Waffen eher selten registriert sind…“ (Lesen Sie den ganzen Waffen-Artikel von Wolfgang Röhl hier!)




Neumünster: „DaZ“-Schüler starten durch

In diesem Interview mit der CDU-Bundestagskandidatin Melanie Bernstein geht es um die Zustände in sogenannten „DaZ“-Klassen (Deutsch als Zweitsprache) im schleswig-holsteinischen Neumünster. In diesen Klassen werden die Kinder der nach Deutschland „geflüchteten“ Ingenieure und sonstiger Fachkräfte fit für den deutschen Arbeitsmarkt gemacht (oder auch nicht….).

Zur angesprochenen nicht mehr ganz so neuen „Wunderwaffe Integration“ hilft ein Blick auf die mittlerweile dritte oder vierte in Deutschland lebende Generation von Türken: 60 Prozent der türkischstämmigen Frauen und fast die Hälfte der Männer bleiben ohne jeglichen Schulabschluss. Sehen und staunen Sie selbst: Deutschland geht einer glorreichen Zukunft entgegen!

» Kontakt: post@melanie-bernstein.de




Rapefugee belästigt mehrere Frauen in Gießen

Gießen: Nachdem ein 26-Jähriger mehrere Frauen auf dem Marktplatz belästigte und sich gegenüber einer Mitarbeiterin des Katholischen Krankenhauses entblößte, ordnete ein Gießener Richter am 24.01.2017 ein mehrtägiges Polizeigewahrsam an. Der in Reiskirchen lebende und aus Somalia stammende Mann hielt sich in den Mittagsstunden auf dem Gießener Marktplatz auf. Einer Zivilstreife der Gießener Polizei fiel der 26-Jährige auf, als er von einer jungen Frau weggestoßen wurde und sie ihm nachrief: „das gibt’s doch nicht!“. Die Polizisten sprachen die Frau auf ihr Verhalten an, worauf sie schilderte, soeben von dem Mann begrapscht worden zu sein.

Zudem hatte er versucht ihrer Begleiterin eine Getränkedose aus der Handtasche zu stibitzen. Die beiden Polizisten holten den Täter ein und nahmen ihn fest. Passanten bestätigten, dass der 26-Jährige gestern und auch Tage zuvor Frauen auf dem Marktplatz angesprochen und diese zum Teil verbal sexuell belästigt hatte. Zudem meldete sich eine Mitarbeiterin des Katholischen Krankenhauses bei den Ordnungshütern und schilderte einen weiteren Fall des Täters. In den frühen Morgenstunden, gegen 06.15 Uhr entsorgte die 60-Jährige Müll vor dem Schwesterwohnheim in der Wilhelmstraße. Plötzlich stand ein Mann mit entblößtem Penis vor ihr und forderte sie auf diesen anzufassen. Das resolute Opfer drohte mit der Polizei und der Mann machte sich aus dem Staub. Zweifelsfrei handelte es sich um denselben Täter. Der 26-Jährige wurde am Nachmittag einem Richter des Amtsgerichts Gießen vorgeführt. Dieser ordnete zur Verhinderung der Begehung weiterer Straftaten Polizeigewahrsam bis zum 27.01.2017 an. Anschließend transportierte ihn die Polizei nach Frankfurt, wo er im Gewahrsam des Polizeipräsidiums eingesetzt wurde. Ihn erwarten Strafen wegen sexueller Belästigung, Beleidigung auf sexueller Basis sowie exhibitionistischer Handlungen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Wetzlar: Im Dezember hat ein Mann in Wetzlar mehrere Frauen sexuell belästigt. Nun ist ein 44-jähriger Tatverdächtiger in Untersuchungshaft genommen worden. Die Wetzlarer Polizei hatte sich mit einem Zeugenaufruf an die Bevölkerung gewandt, nachdem ein Mann mehrfach versucht hatte, Frauen zu küssen oder ihnen durch das Gesicht zu lecken. Nach einem seiner Übergriffe nahmen die Beamten einen 44-Jährigen fest. Gegen ihn hat ein Haftrichter nun wegen Wiederholungsgefahr Untersuchungshaft erlassen. Seitdem sitzt er in einer hessischen Justizvollzugsanstalt ein. Bei der Kriminalpolizei hatten sich nach dem Zeugenaufruf weitere Opfer gemeldet. Die Ermittler werfen dem in Wetzlar wohnenden und aus Syrien stammenden Mann mehr als 20 Taten vor. Meist sprach er seine Opfer an, ergriff deren Hände, zog sie an sich und küsste oder umarmte die Frauen ohne Vorwarnung. In einigen Fällen leckte er den völlig verdutzten Frauen über das Gesicht. Sein Verhalten stellte er als einen Brauch aus seiner arabischen Heimat dar, um Frauen seine Zuneigung zu zeigen. Die Kriminalpolizei sieht darin einen Vorwand, um sich den Frauen zu nähern. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ermitteln wegen sexueller Belästigung gegen den 44-Jährigen. Der Mann war der Polizei bekannt und sei bereits wegen ähnlicher Taten in Erscheinung getreten.

Minden: Ein Unbekannter hat am Montagabend auf dem Hessenring eine 25-jährige Frau attackiert und sexuell belästigt. Bereits einen Tag zuvor hatte offensichtlich der gleiche Mann bereits eine 21-Jährige auf ähnliche Weise angegriffen. Gegen 20 Uhr war die 25-Jährige zu Fuß auf dem Heimweg von der Arbeit unterwegs, als sie auf der Stiftsallee plötzlich Schritte und dann einen fremden Mann hinter sich wahrnahm. Sofort erhöhte sie ihr Schritttempo, doch der Verfolger nahm auch an Geschwindigkeit zu. Schließlich tauchte der Fremde neben ihr auf und belästigte sie auf Englisch. Unmissverständlich gab die junge Frau dem Mann zu verstehen, dass sie in Ruhe gelassen werden wolle und versuchte davonzulaufen. Dabei wechselte sie mehrfach die Straßenseite. Der Mann jedoch ließ sich nicht abschütteln und folgte ihr weiterhin, bis er sie schließlich an der Schulter und den Haaren festhielt. Der 25-Jährigen gelang es jedoch sich aus dem Griff des Mannes zu befreien und ein Auto zu stoppen. Der Fahrer des Wagens brachte die verängstigte und unter Schock stehende Frau nach Hause. Auch andere Autofahrer waren offenbar auf die Situation aufmerksam geworden und hatten gehupt. Das Opfer beschrieb den Unbekannten als einen etwa 30 Jahre alten und zirka 1,70 Meter bis 1,80 Meter großen, schlanken und dunkelhäutigen Mann, der ausschließlich Englisch sprach. Eine ähnliche Beschreibung gab am Sonntagabend auch die 21-Jährige der Polizei zu Protokoll. Auch sie war zu Fuß auf dem Heimweg, als der Unbekannte sie gegen 22 Uhr auf dem Klausenwall, zwischen ZOB und Schwichowwall, plötzlich von hinten an die Schulter faste und festhielt. Auch hier redete der Mann ausschließlich Englisch auf die Frau ein, die klar entgegnete, dass sie nicht belästigt werden wolle. Obwohl der Angreifer sie nun fester packte, gelang es der 21-Jährige sich zu befreien und davon zu laufen.

Stuttgart-Heumaden: Ein bislang unbekannter Mann hat am Montag (23.01.2017) in der Dreizlerstraße ein 13-jähriges Mädchen in exhibitionistischer Weise belästigt. Das Mädchen ging gegen 14.00 Uhr die Dreizlerstraße entlang. Kurz vor dem Treppenabgang zur Straße Am Sonnenweg stieg ein Mann aus einem gelben Kleinwagen und ging ihr mit geöffnetem Hosenladen und heraushängendem Glied entgegen. Nachdem sich die Wege gekreuzt hatten, drehte der Mann sich um und lief der 13-Jährigen hinterher. Erst als diese im Abstand von einigen Metern eine Freundin erblickte und laut nach ihr rief, wandte der Mann sich ab und kehrte um. Das Mädchen beschreibt den mutmaßlichen Exhibitionist als 55 bis 60 Jahre alt und etwa 170 Zentimeter groß mit kräftiger Statur. Er soll einen dunkleren Teint und schwarze, kurze, zerzauste Haare sowie einen Dreitagebart gehabt haben.

Wien: Ein 16-jähriger Bursch ist am Dienstag im Wiener Landesgericht für Strafsachen wegen versuchter Vergewaltigung zu eineinhalb Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Er war am 17. September 2016 in der Bundeshauptstadt in einem Stiegenhaus über eine 32 Jahre alte Frau hergefallen, nachdem diese im Innenhof ihres Wohnhauses ihr Fahrrad abgestellt hatte. Die Frau war von einer Theater-Premiere heimgekommen, als sie im Hof von einem ihr fremden Jugendlichen angesprochen wurde. Er fragte sie, ob sie Hilfe beim Absperren des Fahrrads benötige. Die 32-Jährige verneinte dies und wollte sich in ihre Wohnung begeben, worauf ihr der Bursch den Weg versperrte und sie zu umarmen versuchte. Es gelang ihr zunächst, ihn abzuschütteln, doch er verfolgte sie, drückte sie im Stiegenhaus zu Boden und machte sich an ihr zu schaffen. „Er hat im Ermittlungsverfahren erzählt, er habe sie zu Sex überreden wollen“, legte Staatsanwältin Sabine Rudas-Tschinkel dar. Die überfallene Frau wehrte sich heftig, schrie lautstark um Hilfe und trat nach dem Angreifer, der schließlich von ihr abließ und die Flucht ergriff. Er hinterließ an der Bekleidung des Opfers allerdings DNA-Spuren, und nachdem der Jugendliche ein paar Wochen später nach einem Ladendiebstahl festgenommen und erkennungsdienstlich behandelt wurde, konnte ihm mittels eines Treffers in der DNA-Datenbank das Sexualdelikt zugeordnet werden.Vor einem Schöffensenat (Vorsitz: Norbert Gerstberger) bekannte sich der junge algerische Asylwerber nun schuldig. „Ich war erregt“, gab er zu Protokoll. Er verwies auf vor dem inkriminierten Geschehen konsumierte Drogen: „Diese Drogen haben mich dazu gebracht, diese Tat zu vollziehen. Sonst hätte ich das nicht gemacht.“ Erst durch die Schläge der Frau habe er „begriffen, dass das laut Islam nicht richtig ist.“

Bad Segeberg: Gestern Morgen hat ein bisher unbekannter Mann im Bereich der Friedrich-Ebert-Straße eine 76-Jährige zunächst belästigt und anschließend unter Anwendung von körperlicher Gewalt verletzt. Die Polizei erbittet Hinweise aus der Bevölkerung. Der Vorfall ereignete sich kurz nach 7 Uhr an der Bushaltestelle „Bismarckstraße“. Den Angaben der Pensionärin aus Pinneberg zufolge kam ein schlanker Mann im geschätzten Alter von 17 Jahren humpelnd auf die Frau zu und bat zunächst um Hilfe. Er soll über Schmerzen im Knie geklagt und weiter nach einem Taschentuch gefragt haben. Als sich der Mann „bedanken“ wollte und der Frau die Hand reichte, habe er unvermittelt anrüchige Bemerkungen gemacht, die 76-Jährige an sich heran gezogen und nach einem Abschiedskuss gefragt. Schließlich bekam die Pensionärin ein ungutes Gefühl und stieß den Mann von sich weg. Dieser habe sie daraufhin getreten und geschubst, so dass die Frau stürzte und zu Boden fiel. Selbst bei dem Versuch aufzustehen, soll der Mann sie erneut zu Boden gestoßen haben, wodurch die Frau leicht verletzt wurde und später in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Der junge Mann habe erst beim Eintreffen des Linienbusses von der 76-Jährigen abgelassen und sich fußläufig entfernt. Der Busfahrer kümmerte sich umgehend um die verletzte Frau und die herbeigerufene Polizei leitete eine Nahbereichsfahndung mit mehreren Streifenwagen ein, welche jedoch ohne Erfolg verlief. Zum Zeitpunkt der Attacke soll der junge Mann mit kurzem dunklem Haar eine dunkle Jacke und eine dunkelblaue Jeanshose getragen haben. Weiter habe er deutsch mit einem Akzent gesprochen.

Hanau: Eine junge Fußgängerin wurde am Samstagabend „Am Markt“ von vier Männern angegrabscht. Gegen 19.15 Uhr stand die Hanauerin in Höhe des Eingangs zur Tiefgarage gegenüber einem Geldinstitut und telefonierte mit ihrem Handy, als die etwa 25 Jahre alten und 1,70 Meter großen Täter vorbeikamen. Einer fasste der Frau unvermittelt an das Gesäß und ein anderer an die Brust. Resolut setzte sich das Opfer zur Wehr und schrie zudem um Hilfe. Daraufhin rannten die Unbekannten davon. Die Männer hatten alle einen dunklen Teint und lange dunkle Haare, die zu Zöpfen geflochten (Dreadlocks) waren.

Ravensburg: Am Montagmorgen, gegen 07.50 Uhr, ist ein unbekannter Mann gegenüber drei jungen Frauen als Exhibitionist in der Hegaustraße aufgetreten. Der Mann war den Frauen, die gerade aus einem Pkw ausgestiegen waren, entgegengekommen und hatte sexuelle Handlungen an sich vorgenommen. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Etwa 25 Jahre alt, 170cm – 175 cm groß und schlank, südländisches Aussehen. Er trug schwarze Turnschuhe und hat ein auffällig vernarbtes Gesicht. Personen, denen der Mann aufgefallen ist oder die Angaben zu seiner Identität machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ravensburg, Tel. 0751/803-3333, in Verbindung zu setzen.

Karlsruhe: Am vergangenen Freitagabend beleidigte ein 37-jähriger Deutsch-Tunesier mehrere Frauen in einem Intercityexpress, auf der Fahrt von Mannheim nach Karlsruhe, und verhielt sich äußerst aggressiv. Eine im Zug befindliche Bundespolizisten, die sich auf dem Heimweg befand, forderte Unterstützung an. Nach Ankunft des Zuges im Hauptbahnhof Karlsruhe wurde der Mann durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Karlsruhe kontrolliert und die Geschädigten befragt. Der aggressive Mann wurde aufgrund seines Verhaltens bereits von den Zugbegleitern von der Weiterfahrt ausgeschlossen. Er weigerte sich jedoch den Zug zu verlassen und wurde mehrfach durch die Bundespolizisten aufgefordert, auszusteigen. Da er der Aufforderung nicht nachkam, musste er aus dem Zug verbracht werden. Hierbei wehrte sich der 37-Jährige massiv und konnte nur unter erheblichen Kraftaufwand zu Boden gebracht und gefesselt werden. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und zur Dienststelle verbracht. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 3 Promille. Da sich der Mann weiterhin äußerst aggressiv verhielt, wurde er in Unterbindungsgewahrsam genommen. Ein angeforderter Polizeiarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit.

Winnenden: Eine 51-Jährige Frau befand sich am Sonntagabend gegen 18 Uhr in ihrem Fahrzeug auf dem Parkplatz vor der Asylunterkunft in Winnenden, als sich ein Mann vor ihr entblößte. Der unbekannte Täter zog unerwartet seine Hose samt der Unterbekleidung aus und rannte dann in Richtung Albertviller Straße davon. Er wird als 170 cm groß mit normaler Statur und dunkler Hautfarbe beschrieben. Bei der Tat trug er eine helle Oberbekleidung mit Kapuze.