2,7 Millionen auf dem Sprung nach Europa

Im neuen Jahr werden die Klimaflüchtlinge kommen. Neben regionalen Terrorgruppen oder korrupten Regierungen vertreiben vor allem Dürren und Naturkatastrophen die Menschen. Allein 2,7 Millionen von ihnen hausen in provisorischen Lagern am westafrikanischen Tschadsee. Experten gehen davon aus, dass sie sich auf den Weg nach Europa machen – vor allem nach Deutschland. (Auszug aus einem Artikel von Focus-online).

Auch diese „Flüchtlinge“ werden durch zig sichere Länder um die halbe Welt reisen, pardon „flüchten“, um dann direkt vor der libyschen Küste vom EU-Fährdienst abgeholt, pardon „gerettet“, zu werden, um in Italien anlanden zu könne.

Und dort wollen die „Ich-reise-um-die-halbe-Welt-durch-zig-sichere-Länder-zielgerichtet-in-das-Land-mit-dem-besten-Sozialsystem“-Flüchtlinge nicht bleiben. Nachfolgender Filmbeitrag stammt aus dem norditalienischen Como, in dem „Flüchtlinge“ aus den Urlaubsländern Senegal und Gambia zu Wort kommen. Diese geben vor laufender Kamera offen zu, nur in Deutschland „Asyl“ beantragen zu wollen, weil sie dort 350 Euro bekommen.

Im nachfolgenden Video erreichen Klimaflüchtlinge EU-Gebiet in Afrika (Das Klima ist übrigens nur für junge Männer unerträglich…).

Die FAZ brachte im Jahre 2015 einen lesenswerten Artikel über die In-Deutschland-kriegt-jeder-ein-Haus-Flüchtlinge:

[…] Er kennt die gängigen Preise genau, denn vor ihm hat sich bereits sein halbes Dorf auf den Weg gemacht: „In Bessi leben fast nur noch Frauen und Alte.“ Man sehe im Dorf neue Fernseher, neue Dächer. Zwei Jahre sparte die Familie für Barris Reise. Er sagt, er habe sie darum gebeten. Die Mutter habe beim Abschied geweint. „Nach ein paar Jahren werde ich zurückkommen.“ Das habe er ihr versprochen.

Modu Barri spricht kein Französisch, nur wenig Englisch und weiß auch über sein Ziel, Deutschland, nicht viel mehr, als dass die Hauptstadt seines Traumlandes München heißt. „In Gambia haben wir keine Ausbildung, keine Jobs, kein Geld – aber in Deutschland kriegt jeder ein Haus“, sagt Modu Barri. […]

Diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, sodass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir wie stets auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.