Der frühere Bundespräsident Roman Herzog ist tot. Er starb im Alter von 82 Jahren. Das bestätigte das Bundespräsidialamt am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Herzog stand von 1994 bis 1999 an der Spitze der Bundesrepublik. Zuvor war der Jurist Präsident des Bundesverfassungsgerichts.

Der CDU-Politiker hatte unermüdlich vor Reform-Müdigkeit im Land gewarnt. Herzog machte es sich zur Aufgabe, gegen Blockaden in Politik und Gesellschaft anzugehen.

„Ruck-Rede“ bleibt in Erinnerung

Besonders in Erinnerung blieb seine Rede von 1997 mit dem zentralen Satz: „Durch Deutschland muss ein Ruck gehen“.

Er setzte sich auch kritisch mit den Bürgern auseinander. „Das Volk bewegt sich nicht“, sagte er im Frühjahr 2008 der „Bild“-Zeitung. Es gebe zwar eine gewisse Bereitschaft zu Reformen, „aber es bräuchte politische Führung, echtes Charisma, um sie zu mobilisieren“.

Seine politische Karriere hatte das CDU-Mitglied als Bildungs- und als Innenminister in Baden-Württemberg begonnen. Nach seinem Verzicht auf eine zweite Amtszeit als Bundespräsident saß er in verschiedenen Kommissionen.

Dazu gehörte der Konvent für Deutschland, ein Expertengremium, das sich unter anderem mit den Themen Föderalismusreform und Finanzverfassung beschäftigte.

Herzog lebte zuletzt auf der Götzenburg in Jagsthausen bei Heilbronn, wo seine zweite Frau Alexandra Freifrau von Berlichingen zuhause ist. Christiane Herzog, die sich nicht nur während der Amtszeit ihres Mannes im sozialen Bereich engagierte, war im Juni 2000 gestorben.© dpa

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97 KOMMENTARE

  1. Roman Herzog war der letzte Bundespräsident, vor dem ich noch Respekt hatte. Alles was dannach kam, war Mist.

  2. Der war auch eine Flasche.
    Kann mich noch erinnern wie er gutmensc hlich rumgeheult hat als der Libanese in Lübeck das Asylantenheim angezündet hat während die Medienmeute natürlich sofort „Nazis“ verdächtigt hat.
    Dass der nicht ganz so schlimm wie der Gauckler war ist noch längst kein Grund den zu loben.

  3. Der Niedergang der Bunten Republik, läßt sich auch an ihren Präsidenten ablesen – Roman Herzog, egal wie man zu ihm steht, war jedenfalls kein Gartenzwerg wie seine Nachfolger.

  4. #1Rednaxela

    Ja, das sehe ich exakt genauso, füge nur hinzu, dass sein Vorgänger R. von Weizsäcker auch sehr gut war. Aber deren Nachfolger „Bruder Johannes“ Rau, Afrika-Fan Köhler, „der Islam gehört zu Deutschland“ Wulff und der Gauckler schlecht bis unterirdisch waren. Ich gehe davon aus, dass Steinmeier diese noch toppen wird.

  5. Was muss er sich nur gedacht haben wenn er den Kasper Gauck rumhampeln sah und pöbeln hörte??!

    Rip Roman Herzog.

  6. Mal zur Orientierung:

    […]Am 18. Januar 1996 brannte in der Hafenstraße in Lübeck ein Asylbewerberheim nieder. Zehn Asylbewerber kamen um. Der damalige Bundespräsident Roman Herzog (CDU) sagte: Für den Fall, dass es sich um einen Brandanschlag gehandelt habe, wolle er in aller Offenheit die Frage nach der Wirksamkeit deutscher Sicherheitspolitik aufwerfen: „Dann geht meine Geduld allmählich zu Ende.“ Es war tatsächlich ein Brandanschlag. Es wurden auch vier angebliche Neonazis aus dem mecklenburgischen Grevesmühlen unter Tatverdacht festgenommen. Plakate für Trauerkundgebungen wurden gedruckt: „Nazi-Massaker durch Brandanschlag in Lübeck!“ Ministerpräsidentin Heide Simonis begab sich an den Brandort. Aber die vier aus Grevesmühlen waren nicht die Brandstifter. Sie wurden wieder freigelassen. Das Lübecker Landgericht urteilte 1997: Das tödliche Feuer sei mit großer Sicherheit von einem oder mehreren Flüchtlingen des Heimes selbst gelegt worden.

    https://www.welt.de/print-wams/article618851/Sieben-folgenschwere-Irrtuemer.html

  7. Merkel will

    „nationale Kraftanstrengung“

    bei Abschiebungen

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Was stimmt mit dieser bekloppten „Kanzlerin“ nicht?

    Zuerst holt sie das kriminelle und gewalttätige moslemische Terror-Gesox rein und jetzt will sie eine nationale Kraftanstrengung für Abschiebungen.

    Oder es ist nur Wahlkampf-bla-bla?

    Merkel war für Deutschland und Europa schlimmer als Adolf Hitler.. !

  8. Roman Herzog und seine ihm angetraute Gattin waren wohl die letzten, die Familie und die damit verbundenen Werte konkret repräsentierten. Ich mochte ihn anfangs nicht so und dann später doch irgendwie. Seine Frau imponierte mir, nur übertrumpft von Wilhelmine Lübke, die selbst Präsidentin war.

    Roman Herzogs Karriere als Jurist und Politiker brachte immer wieder Ortswechsel mit sich. 1966 zog die Familie nach Berlin, 1969 nach Heidelberg und 1973 schließlich nach Bonn. Dort leitete Herzog die rheinland-pfälzische Landesvertretung. Von 1978 bis 1983 wohnte die Familie in Stuttgart, als Herzog baden-württembergischer Kultus- und Innenminister war. In Karlsruhe war er Vizepräsident und ab 1987 Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Nach seiner Vereidigung als Bundespräsident zog Herzog mit seiner Frau zunächst nach Bonn und dann ins Berliner Schloss Bellevue.

    Für Christiane Herzog war der Vater das Vorbild für ihre wertkonservative Lebenshaltung und ihre Selbstdisziplin. Sie engagierte sie früh bei sozialen Aufgaben und wurde, wie sie sagte, eine „vollbeschäftigte Frau auf ehrenamtlicher Basis“. 1986 gründete sie die Mukoviszidose-Hilfe. 1997 bündelte sie ihre „Muko“-Aktivitäten in der Christiane-Herzog-Stiftung. Deren Motto ist: „Mit Taten helfen.“

    Kochen, plaudern, Geld sammeln

    Einem breiten Publikum bekannt wurde Christiane Herzog als Autorin diverser Kochbücher, unter anderem „Kochen mit Kindern“, und als Fernsehköchin. Ab Januar 1997 strahlte die ARD aus der Küche im Schloss Bellevue die Reihe „Zu Gast bei Christiane Herzog“ aus. Sie kochte mit und für ihre gratis auftretenden Besucher, darunter Thomas Gottschalk, Inge Meysel, Michael Schumacher und Lilo Pulver. Gleichzeitig plauderte sie mit ihren Gästen über aktuelle Themen und warb für ihre Stiftung. Die Erlöse aus den Sendungen und dem Verkauf der Bücher kamen der „Muko“-Stiftung zugute.

    Nach dem Ausscheiden ihres Mannes aus dem Bundespräsidentenamt zog Christiane Herzog mit ihm in eine Neubauwohnung nach Dachau. In den vergangenen Wochen sagte Roman Herzog alle Auslandsreisen ab und nahm kaum noch Termine außerhalb Münchens war. Zu „Bild“ sagte er vor einigen Tagen: „Sie hat mir in allen meinen Ämtern mit ganzer Kraft zur Seite gestanden. In dieser schwierigen Zeit weiß ich, wo mein Platz ist.“ http://www.spiegel.de/panorama/christiane-herzog-first-lady-und-koechin-fuer-einen-guten-zweck-a-81575.html

    Das Selbst-Kochen ist außer Mode geraten, daran allein sieht man, wie wichtig den Herzogs das Familienleben war.
    Der Herzog ist gegangen, sie vor ihm. Heute haben wir einen Gauckler und eine Konkubine, die Familien hassen.
    Mein innigster Dank an Christiane und Roman Herzog, deren Bedeutung mir nie so richtig bewusst ward. Sie beide waren als Präsidentenpaar die Antithese zu denen, die Merkel inthronisierte, die Anti-Familie.

    Roman Herzog: Vielen Dank

  9. Als BVG-Präsident hat er das Urteil über die entschädigungslose Übernahme der nach dem Krieg in der SBZ enteigneten Immobilien durch die Bundesrepublik herbeigeführt. Das beruhte auf der Lüge Kohls und Genschers, Gorbatschow habe das zur Bedingung gemacht für seine Zustimmung zur Vereinigung. Dafür wurde Herzog mit dem Bundespräsidentenamt belohnt. Diese Vorgeschichte schmälert natürlich nicht seine Verdienste als Präsident.

  10. #6 KDL; Grade Weizsäcker war einer der übelsten Deutschenhasser, die jemals in der Politik Schaden angerichtet hatten. Mir ist immer noch schleirhaft, warum der so belibt war. Schade um Herzog, der war noch ein Präsi für den man sich nicht schämen musste.
    Allerdings war der Rau unter seinen Nachfolgern, wider erwarten auch ganz Ok. Aber alles danach ….

  11. Von der „Ruckrede“ ist nicht nur nichts übriggeblieben, die politisch-gesellschaftliche Situation hat sich sogar zurück entwickel in Richtung Meinungsterror ala Goebbels. Und alle machen wieder mit: ARD, Springer, Mohn, Bertelsmann, Burda, FAZ, Spiegel, ZDF, ntv, Augstein jr., focus-online, alle BdBs, das ganze Gesindel, das um den Kabinettstisch sitzt, usw, usf.

  12. (OT)
    Das sieht aus wie eine Satire, aber es ist todernst gemeint (ganz davon abgesehen, dass kein Satiriker Satiren über die Grünen schreiben würde):

    Wie die Grünen die Wahl von Göring-Eckardt regeln
    Die Grünen-Mitglieder dürfen ganz demokratisch ihren männlichen Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl wählen. Bei den Frauen macht es ihnen die Partei leicht – was den Wahlzettel etwas ad absurdum führt.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article161002767/Wie-die-Gruenen-die-Wahl-von-Goering-Eckardt-regeln.html
    Man schaue sich einfach mal im Artikel den Stimmzettel nebst Anmerkung an – man lacht garantiert laut. Auch wenn einem das Lachen vielleicht im Halse steckenbleibt.
    Ein Kommentator hat einen fiktiven(?) Stimmzettel gepostet:

    „Wer darf – ihrer Meinung nach – in den nächsten 4 Jahren unter Kanzlerin Merkel so tun als ob er beim Regieren wirklich was zu sagen hat?
    O – SPD
    O – FDP
    O – Grüne
    O – Linke
    O – undemokratischen, rechtsextremen Populisten von der AfD
    Die ersten vier Vorschläge dürfen in einer beliebigen Anzahl angekreuzt werden. Wer den fünften Vorschlag ankreuzt, in welcher Kombination auch immer, beweist, dass er ein Antidemokrat ist und macht den Wahlzettel damit ungültig!“

  13. Der letzte einigermaßen normale Präsident, danach gings endgültig den Bach runter.
    Der Ruck ist natürlich nie gekommen, aber dafür hat uns die politische Kaste ein paar ganz dicke Eier ins Nest gelegt. Mit einem Ruck ist es heutzutage nicht mehr getan, um das Land wieder flott zu bekommen.

  14. Die Dekadenz dieses Staates spiegelt sich sehr anschaulich anhand seiner obersten Repräsentanten wider. Herzog mag nicht großartig gewesen sein, aber verglichen mit seinen Nachfolgern erscheint er geradezu wie eine Lichtgestalt. Im Vergleich mit seinen älteren Vorgängern verblasst dieser Glanz allerdings erheblich.

  15. #15 Eve_of_Destruction (10. Jan 2017 10:42)

    Von der „Ruckrede“ ist nicht nur nichts übriggeblieben, die politisch-gesellschaftliche Situation hat sich sogar zurück entwickel in Richtung Meinungsterror ala Goebbels. Und alle machen wieder mit: ARD, Springer, Mohn, Bertelsmann, Burda, FAZ, Spiegel, ZDF, ntv, Augstein jr., focus-online, alle BdBs, das ganze Gesindel, das um den Kabinettstisch sitzt, usw, usf.
    ———————-
    Eve-of-Destruktion – Nomen es Omen

  16. #14 uli12us

    Seinerzeit hat sich von Weizsäcker immer durch ganze tolle Reden hervorgetan, die jeden beeindruckt haben. Dass er irgendwie ein Deutschenhasser war ist mir nicht aufgefallen. Aber damals war ich auch noch ein Grünen-Fan. Und zu Herrn Rau: Der glänzte immer mit Bibelzitaten und bekam deswegen auch den Spitznamen „Bruder Johannes“. Ich will aber keinen echten oder Möchtegern-Pfarrer als Bundespräsidenten haben – wir sind ja schließlich (noch) kein Gottesstaat.

  17. Lasst uns für den GAUCKler beten, dass es schnell geht. Wir müssen jede Mark im Haushalt einsparen, die möglich ist.
    H.R

  18. Den Köhler fand ich auch ganz gut.Er war noch sehr ehrlich.Deswegen wurde er ja auch aus seinem Amt gemobbt.

  19. Gelobt sei Jesus-Christus!
    Wieder ein Volksverräter weniger!
    Ruh in Frieden, aber ruh ewig u. laß uns in Ruh!

    Apropos Volksverräter

    Aktuelles

    Das „Unwort des Jahres 2016“ lautet Volksverräter.

    Es wurden in diesem Jahr keine weiteren Ausdrücke nominiert.

    Durch Klicken auf diesen Link erhalten Sie die Pressemitteilung zum „Unwort 2016“ mit der Begründung der Jury.

    Die Jury weist außerdem auf eine Ausstellung hin, in der – nun bereits zum 12. Mal – das „Unwort des Jahres“ fotografisch umgesetzt wird. Mehr Informationen unter unwort-bilder.de:
    http://www.unwortdesjahres.net/index.php?id=44

  20. Habe die „Ruckrede“ gerade noch einmal gelesen.
    Er hat in vielen Punkten so Recht.

    Die Selbstständigkeit und der Schöpfungswille des deutschen Volkes, ist im Rausch des immer stärker werdenden Konsums untergegangen.

    Auch die politische Diskussion wird immer mehr mit Härte als mit Inhalten ausgetragen.

    Da beschreibt 19 Jahre nach Seiner Rede die Situation in Deutschland sehr gut.

  21. Es geht auch hier um die Verkommenheit der Präsidenten Gattinnen.
    Wilhelmine Lübke

    Zunächst war sie Dorfschullehrerin, studierte ab 1911 in Münster Mathematik, Germanistik sowie Philosophie und unterrichtete anschließend als Studienrätin am Franziskus-Oberlyceum in Berlin. Sie lernte Lübke in Berlin kennen und sie heirateten 1929. Die Ehe blieb kinderlos.

    Im Gegensatz zu ihrem Mann war sie sehr sprachgewandt und beherrschte Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch sowie Russisch. Viele sahen sie als treibende Kraft hinter ihrem Mann. Gerade auch als dessen Gesundheit ausgangs seiner Amtszeit als Bundespräsident sehr zu schwanken begann, war sie ihm und dem Amt eine stille Stütze.
    wikipedia

    Seinerzeit gab es Frauen, die als Bundespräsident taugten, es nicht werden konnten, doch faktisch waren.
    Postfaktisch kommt eine solche Frau nicht mehr an einer Gauck-Konkubine (KonkuTrine) vorbei.

    Die Veränderungen im Präsidialamt zeigen sich an den Frauen, die dahinter stehen.
    Die Realität heute:

    Seit 1991 lebt Gauck von seiner Frau getrennt; die Ehe wurde bisher nicht geschieden.[79] Gerhild Gauck betreibt in Rostock gemeinsam mit anderen die Begegnungsstätte Drehscheibe Marientreff.[7] Joachim Gaucks Lebensgefährtin war von 1990 bis 1998 die ZEIT-Journalistin Helga Hirsch. Diese ist auch jetzt noch seine Vertraute und Beraterin. Seit 2000 lebt er mit der Journalistin Daniela Schadt zusammen.[80]
    Wikipedia

    Familie ade, das ist das Credo des Merkelkanterismus.

  22. Ein „Ruck“ hat Deutschland wahrhaftig erfaßt – und zwar ein LinksGrüner. Seit dem Ruck ist es so, daß Deutschland offensichtlich und selbstlos sich jegliches Recht auf eigene Interessen genommen hat. Werden wir von 1,5Mio Wirtschaftflüchtlingen überfallen, die mit ihrer Religion hier das Tor zu einem finsteren Zeit aufstoßen wollen, so wäre eine normale Reaktion gewesen, die Grenzen unter allen Umständen zu schützen. Dieses Land ist wie ein wehrloser, narkotisierter Patient, an dem sich die Arzte ihre sexuellen Triebe ausleben. Die Narkotisierer sind unsere EinheitsblockpolitikerInnen und die medialen Handlanger. Sie kennen keine Hemmungen, ihr Treiben fortzusetzen.

  23. Unwort des Jahres: das
    AfD-Pegida-Diktatoren-Naziwort „Volksverräter“ u. wird vom politkorrekten Verein bildlich so dargestellt:
    http://www.unwort-bilder.de/
    Volk schließe hier andere Einwohner, besonders Migranten antidemokratischerweise aus. Man wolle mit der Kürung zwar keine Zensur ausüben, aber doch anregen, was man sagen dürfe u. was nicht, jedenfalls nicht mit „Volksverräter“ Politiker beleidigen. Ob eine Bestrafung der Benutzer o.g. „Unwortes“ erfolgen solle, wird nicht verraten. Aber gesellschaftliche Ächtung bedeutet diese Wahl jedenfalls.

  24. #24 Maria-Bernhardine (10. Jan 2017 11:00)

    Gelobt sei Jesus-Christus!
    Wieder ein Volksverräter weniger!
    Ruh in Frieden, aber ruh ewig u. laß uns in Ruh!
    —————
    Wie können Sie sich auf Jesus Christus berufen wollen, wenn Sie so eine herzlose Scheixxe dabei raushauen.
    Ihr Behuf auf „Jesus Christus“ unterscheidet sich nicht von einem Sprengstoffgürtel eine Islamisten.

  25. Habe seine 1.Frau gut ab können.

    Christiane Herzog..

    Ihre frdl.Art ..ihr Engagement.

    Fast mütterlich..

    Sie war glaub ich auch ,die klügere.

    Weiß noch wie meine Oma sich ärgerte,dass der nur zwei Monate später,seine Neue spazieren führte.

    Wo bleibt eigentlich das soziale Auftreten eines Herrn Sauer..Hat der überhaupt ne Meinung..

    82 also..geht ja noch..
    Walter Scheel war fast Hundert..
    Genscher 90.
    Ernst Albrecht,van der Leyens Vater 84

    läßt sich unendlich fortsetzen..

    Jedenfalls ne Menge Steuerzahlerkohle abgegriffen..

  26. Er hat sein Job gut gemacht, weder geglänzt noch unterdurchschnittlich wie seine Nachfolger.
    Dafür gibts n R.I.P.

    Und egal wie es im Leben läuft, es kommt sowieso keiner lebend dabei raus.

  27. der Mann ist mir jetzt weder positv noch negativ aufgefallen, kann man vermutlich schon als Plus werten wenn man sich anschaut mit welchen Flachpfeifen wir danach gesegnet waren/sind

  28. Weizsäcker hat mit seiner Befreiungsrede den Schuldkult in Buntland etabliert und die Grundlagen für das heutige Chaos gelegt.

  29. Unterdessen diese Riesensauerei im Zusammenhang mit einem Herzog-Nachfolger, dem drögen Langweiler Steinheini. Die „demokratischen Parteien“ zeigen mal wieder, was von ihnen zu halten ist:

    Der Kandidat der Großen Koalition für das Amt des Bundespräsidenten, Außenminister Frank-Walter Steinmeier, hat am Montag den Brandenburgischen Landtag für einen „Gedankenaustausch mit Mitgliedern der Fraktionen und der parlamentarischen Gruppe sowie mit Brandenburgs Wahlfrauen- und -männern“ besucht (Zitat aus der Terminankündigung der Landtagsverwaltung). Den zu diesem Termin erschienenen Abgeordneten der AfD-Fraktion, darunter der vom Landtag als Wahlmann für die Bundesversammlung gewählte Fraktionschef Alexander Gauland, wurde der Zutritt verwehrt.

    https://www.alternativefuer.de/gauland-unwuerdiges-schauspiel-bei-vorstellung-steinmeiers/

  30. „Weizsäckers Vater war ein Nazi. Er hat ihn als Anwalt damals verteidigt.“

    Ja und dann hat er versucht seine Familie reinzuwaschen indem er dafür das ganze deutsche Volk mit Lügenschmutz besudelte. Weizsäcker ist der Vater des ausgeuferten Schuldkultes, der auch die wesentliche Grundlage für die grenzdebile „Willkommenskultur“ bildet.
    Geklatscht und mit Teddybären geworfen wurde nur in Schuldkult-Buntland, selbst aus Schweden sind derartige Szenen nicht bekannt.

  31. Herzog ist auch nur ein BRD Repräsentant. Ich als Deutscher fühlte mich vom dem nicht vertreten. Vom jetigen natürlich noch weniger, weil das System weiter fortgeschritten ist. Der Grundsatz könnte lauten, je länger die BRD existiert, desto weniger werden die DEUTSCHEN würdig vertreten.

  32. Bundesgrüßonkels können und konnten die Politik nicht ändern.
    Das galt auch für Roman Herzog.
    Im Gegensatz zu Herzogs Äußerungen reizten diese aber nicht zu ständigen Kotzattacken, wie bei dem Schwachsinnverbreiter Joachim Gauck!

  33. Da der Focus nicht die Täterherkunft im Vergewaltigungsfall Kleve nennt, gibt es viele empörte Leserkommentare. Besonders gut gefällt mir dieser:

    09:24 Uhr
    Welchen Hintergrund haben Täter und Opfer?

    von Hans Meyers

    Vielleicht hat ein muslimischer Vater seine Tochter vor einem alkoholisierten Reichsbürger gerettet und das sollte schon erwähnt werden, damit nicht wieder „Flüchtlinge“ als Täter in Verdacht geraten.

    http://www.focus.de/panorama/welt/kleve-haftbefehl-gegen-mutmasslichen-sexualtaeter-von-kleve_id_6472437.html

  34. Negativ formuliert:
    Ein teurer Kostgänger auf Steuerzahlerkosten weniger, 1 arbeitsloser Sekretär und 1 Chauffeur mehr.
    Positiv formuliert:
    Trotzdem war er unter den Bundespräsidenten wenigstens kein Deutschenhasser und seine „Ruck-Rede“ fand ich bemerkenswert.
    Das war echte Sorge um Deutschland. So etwas kennt man von den Systempolitikern heute gar nicht mehr.
    Alle nach ihm kamen kann man getrost vergessen wobei „Islam-Wulff“ alle toppte. Deshalb : R.I.P.

  35. #47 johann (10. Jan 2017 11:58)

    Da der Focus nicht die Täterherkunft im Vergewaltigungsfall Kleve nennt..
    —————————————-
    Aber Bild-Hamburg in einer Kurzmeldung, nicht im Internet: Ein…Syrer!
    Manchmal denke ich Bild kriegt doch noch die Kurve.

  36. #26 Haremhab (10. Jan 2017 10:58)

    Weizsäckers Vater war ein Nazi. Er hat ihn als Anwalt damals verteidigt.

    Das unterscheidet ihn von Gabriel. Der schämt sich für seinen Nazi-Vater und leidet sichtbar darunter. Ob genau dieser „Nazi-Vater“ sich wohl angesichts seines Sohnes schämt?

  37. Herzog war ein gigantischer Betrüger.
    ER hat Millionen Ost- und Mitteldeutscher um ihr Eigentum betrogen, denen jahrzehntelang vorgelogen wurde, die bekämen ihr von den Kommunisten geraubtes Eigentum zurück.

    Auf der Lüge, Gorbatschow hätte das verboten, entschied er als Oberster Richter.
    http://www.neue-ordnung.at/index.php?id=487

    Der dicke Kohl machte ihn zum Dank dafür zum Präsi.

  38. Christiane Herzog brachte sonntags eine Kochsendung. „Kochen mit Christiane Herzog“. Zu Gast waren Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (einmal auch Montserrat Caballé), die dann eine spezielle Schürze tragen durften.

    Dann wurde mit den Gästen kultiviert konversiert, und Herr Koch, der Hauskich von Schloss Bellevue, musste schuften.

    Zu guter Letzt bat Frau Herzog im Salon zu Tisch, wo man an KPM-Geschirr vornehm tafelte.

    Nur Herr Koch, der die Arbeit hatte, musste mit dem Katzentisch Vorlieb nehmen.

    Diese Sendung platzte nur vor Situationskomik und war so etwas wie „Das Haus am Eaton Place“ auf deutsch.

    Dort hiess die Serie „Upstairs downstairs“ .

  39. Grüß Gott,
    und wo ist das Problem?
    Einer dieser politischen Verbrecher weniger,passt!
    Jetzt müßen nur noch die anderen Verbrecher folgen.

  40. #15 alles-so-schoen-bunt-hier (10. Jan 2017 10:39)

    Als BVG-Präsident hat er das Urteil über die entschädigungslose Übernahme der nach dem Krieg in der SBZ enteigneten Immobilien durch die Bundesrepublik herbeigeführt. Das beruhte auf der Lüge Kohls und Genschers, Gorbatschow habe das zur Bedingung gemacht für seine Zustimmung zur Vereinigung. Dafür wurde Herzog mit dem Bundespräsidentenamt belohnt. Diese Vorgeschichte schmälert natürlich nicht seine Verdienste als Präsident.
    *******************************************

    Dieser Winke-Onkel hat das oben angesprochene Unrecht zementiert.
    Dafür verachten ihn viele zu Recht!

    Und er hat lange genug fürstlich auf unser aller Kosten gelebt.
    Trauere ihm nicht nach…

  41. 53 Jakobus   (10. Jan 2017 12:14)  
    Christiane Herzog brachte sonntags eine Kochsendung. „Kochen mit Christiane Herzog“.
    ———-
    Danke für die Erinnerung..
    Jetzt weiß ich wieder wie das hieß,wo alle
    älteren Familienangehörigen eingeschaltet haben.

    Hab zweimal mitgeschaut..

    Die Frau war urkomisch..hat beim Besuch von
    Kohls Gattin,der verstorbenen,ganz schön vom Leder gezogen über den..

    Überhaupt,fehlen solche Sendungen..
    das war besser als der heutige Polit-Talk.

    Da wurde in geselliger Runde,herrlich abgelästert.

  42. Traurig – Schlimm !

    Wieder hat Deutschland /Europa eine echte
    Persönlichkeit und Patrioten verloren !

    Bei Roman Herzog wußte man, daß wenn er denn Mund aufmachte, überlegt und mit Verstand sprach,und noch wichtiger, man hatte das gute Gefühl, daß er ehrlich die Interessen von Deutschland und uns Europäern vertrat und in diesem Sinne hanelte !

    Wo gibt es das heute noch ?

  43. Es gibt keinerlei Grund, Herzog nun heilig zu sprechen. Besser war der auch nicht, aber immerhin nicht so grottig wie Gauck oder der von manchen so bejubelte v. Weizsäcker, der seine privaten Familienangelegenheit auf das gesamte Volk übertrug. Der war meines Erachtens weit schädlicher als der Derzeitige. Und Wulff? Der hat dermaßen den Kasper gegeben, daß den doch eh keiner ernst nehmen konnte. Den hätte ich übrigens gern als Gaucknachfolger – würde preiswerter.

  44. Herzog war außer Köhler der letzte Bundespräsident, der seinem Amt noch gerecht wurde und vor dem man noch Achtung haben konnte.

    Was danach gekommen ist, seien es Rau, Wulff und vor allem der amtierende Präsidentendarsteller Gauckler sind / waren unerträglich.

    Das gilt im Übrigen auch für den Vorgänger von Herzog, den Herrn von Weizäcker, keine Ahnung warum der achso beliebt war. Weizäcker hat unser Land auch verraten und war ein Meister im sich im Staub wälzen. Widerlich.

  45. #31 Maria-Bernhardine (10. Jan 2017 11:13)

    Unwort des Jahres: das
    AfD-Pegida-Diktatoren-Naziwort „Volksverräter“ u. wird vom politkorrekten Verein bildlich so dargestellt:
    http://www.unwort-bilder.de/
    Volk schließe hier andere Einwohner, besonders Migranten antidemokratischerweise aus. Man wolle mit der Kürung zwar keine Zensur ausüben, aber doch anregen, was man sagen dürfe u. was nicht, jedenfalls nicht mit „Volksverräter“ Politiker beleidigen. Ob eine Bestrafung der Benutzer o.g. „Unwortes“ erfolgen solle, wird nicht verraten. Aber gesellschaftliche Ächtung bedeutet diese Wahl jedenfalls.
    ##############################################
    Wie sagt man so schön? Wem der Schuh passt, der soll ihn anziehn! Das Gleiche gilt selbstverständlich auch für Hanfseile mit kunstvollen Knoten! Danach fehlt nur noch der Herzog’sche Ruck, und zwar .-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-an alle Seilen gleichzeitig!
    H.R
    H.R

  46. Auch ich bekomme bei der heutigen Nachricht keine feuchten Augen – mit diesem Ex-Bundespräsidenten bin ich nie warm geworden.
    Selten war die Diskrepanz zwischen einem schillernden, die Phantasie anregenden Prominenten-Namen und dem knochentrockenen, spröden Charakter seines Trägers größer, fast mit Händen zu spüren.

    Kurioserweise bin ich, laut elterlicher Auskunft, nur ein paar Straßenzüge von einer seiner ehemaligen Wohnadressen entfernt, vor einer stattlichen Zahl an Jahren in meine aktuelle Inkarnation „gelangt“ … Aber nicht einmal das verschafft ihm bei mir Extra-Sympathien.

    Nun muss sich Roman Herzog – ich bin wieder einmal bei einem meiner Lieblings-Themen – seiner riesengroßen Verantwortung und Schuld an SEINEM ganz persönlichen Unrecht im Zsh. mit dem BVerfG-Urteil zur DDR-Bodenreform stellen. Er dürfte gerade sehr schwere Momente zu durchleben haben, kaum abgemildert vom Wiedersehen mit seiner Ex-Gattin Christiane.
    Wenn es – neben Richard von Weizsäcker – allerdings einen Bundespräsidenten gegeben hat, für den aufgrund seiner Erziehung und Herkunft nichts wichtiger war als die eigene auch moralisch weiße Weste und äußerste Integrität, dann wohl gerade Herzog.
    Roman Herzog hat mit diesem grauenhaften Fehlurteil als Präsident des höchsten deutschen Gerichts eines der allerdunkelsten Kapitel deutscher Rechtsgeschichte nach 1945 geschrieben, manche Bürger in Neufünfland werden wohl sogar „DAS dunkelste“ sagen. Und niemand möge es ihnen verdenken!

    Hinzu kommt, dass er die Blockadehaltung der CDU in Sachen Volksabstimmungen auf Bundesebene (nach Schweizer Vorbild) stets voll mitgetragen hat. Ist ein solcher Mann, bei all seiner herausragenden Intelligenz als Verfassungsjurist und Politiker, wirklich legitimiert, mit dem Finger auf das unmündig gehaltene Volk zu zeigen und es dafür zu kritisieren, dass es sich zu wenig gesellschaftlich bewege ?!

  47. Bei welchen Bupräsis fänden sie die Bezeichnung Volksverräter berechtigt, bei welchen fänden Sie sie unpassend und in hohem Maße ungerecht?
    Bei Herzog würde ich nie auf die Idee kommen, in ihm einen Volksverräter zu sehen, sondern einen, der seine Kraft und Fähigkeiten zum Wohle des deutschen Volkes eingesetzt hat. Bei Wulff und dem Gauckler würde ich ohne zu zögern sagen, diese beiden sind ja schon Volksverräter. Wulff hat uns allein dadurch, dass er den Islam zu einem Teil Deutschlands erklärte, unermesslich geschadet. Der Gauckler wollte uns spalten, indem er von einem Dunkel-und Helldeutschland sprach.

  48. Zum ach so ehrenwerten Adelsmann Weizsäcker lohnt es übrigens, sich mal mit seiner Tätigkeit für Böhringer Ingelheim zu befassen.

  49. #59 18_1968 (10. Jan 2017 12:51)

    Es gibt keinerlei Grund, Herzog nun heilig zu sprechen.
    ++++++++++++++++++

    Nee, wirklich nicht!

    Schon vor 20 Jahren hat er uns gepredigt, dass wir Opfer bringen müssen, Abschied nehmen sollen von liebgewordenen Besitzständen.

    Es ist inzwischen längst eingetreten.
    Und der wußte damals schon , was man mit uns vorhat.

  50. Diese scheinheiligen Nachrufe sind nur zum Kotzen. Was so einer hier zu suchen hat, wenn es auch nur an der Scheinheiligkeit der Nachrufe der Lügenmedien kratzt, ist mir völlig unklar.

    Was Verbrecher wie Systemling Herzog mit „Reformen“ meinen, sollte wohl klar sein. Mehr EU, mehr Islam, mehr Euro, mehr NWO.

    Seine ganze Zeit als Bundesgrüßaugust war er ein williger Handlanger der Vernichtung Deutschlands. Er tat nichts gegen den Einsatz der Bundeswehr als Handlanger der USA.
    Er tat nichts gegen die Einführung des Euro, gegen die finale Abstimmung 1998 z.B.
    In seine Zeit fällt immer noch der Ausverkauf per Treuhand.
    Was ist mit der Vernichtung der „Deutschland AG“, auch in seiner Amtszeit.
    Er war zwar nicht im Amt als die EUdSSR erschaffen wurde, aber in der Aufbauzeit selbiger schon, was tat er gegen diese kriminelle Vereinigung, dieses Völkergefängnis?
    Anerkennung der Bensch Dekrete, wo war Herzog?

    Würde man suchen, man fände sicherlich noch viel mehr, als mir jetzt aus dem Kopf heraus sofort einfällt.

    Herzog war 110% Systemling, sonst hätte er diese Karriere nicht gemacht, Täter, kein Held, kein Opfer, kein Widerständler, kein Vorbild, nicht schade das er weg ist. Das wäre ein ehrlicher Nachruf.

  51. Auch mal was Positives:
    Und wieder eine staatlich alimentierte Pension in nicht unbeträchtlicher Höhe weniger!

  52. #61 quaidelaporte vousenallez (10. Jan 2017 13:03)

    Nun muss sich Roman Herzog – ich bin wieder einmal bei einem meiner Lieblings-Themen – seiner riesengroßen Verantwortung und Schuld an SEINEM ganz persönlichen Unrecht im Zsh. mit dem BVerfG-Urteil zur DDR-Bodenreform stellen.Roman Herzog hat mit diesem grauenhaften Fehlurteil als Präsident des höchsten deutschen Gerichts eines der allerdunkelsten Kapitel deutscher Rechtsgeschichte nach 1945 geschrieben.

    ++++++++++++++++++++++

    Ehrlich gesagt kann ich Ihre totale Empörung über dieses Urteil nicht ganz nachvollziehen. Ich habe selber im Osten nach der Wende mit vermögensrechtlichen Angelegenheiten zu tun gehabt, unter anderm auch mit sog. SMAD-Enteignungen, worauf dieses Urteil im Kern abzielt. Diese Enteignungen wurden in den Nachkriegswirren von der Roten Armee meistens wild vorgenommen, indem irgendein Gebäude oder Grund und Boden einfach requiriert wurde. Diese ‚wilden‘ Enteignungen (die auch z.B. ehemals von den Nazis enteigneten, jüdischen G & B betraf) wurden über den 2+4 Vertrag ‚geheilt‘, insgesamt für mich okay, zumal die Alteigentümer über das Lastenausgleichsgesetz entschädigt wurden. Wo sehen Sie das Problem?.

  53. „Der Ratsherr da ist jetzt sehr still, geheim und ernst fürwahr, der sonst ein schelmischer, alter Schwätzer war.“ (Shakespeare, Hamlet)

  54. Ein Systemling ist gegangen, er hat nichts für sein Volk getan!
    Aber es schön ausgenutzt, ein Systemling halt.
    Auch sein Leben war endlich, die einzige Gerechtigkeit auf Erden.
    Das er weniger schlecht war als die anderen ist für mich kein hervorzuhebendes Merkmal.

  55. Ich wünschte, wir bekämen wieder einen solchen Bundespräsidenten. Gegen Roman Herzig ist Gauch ein Ha……… ( Nein, ich schreibe es nicht aus.) Gauch kann ihm das Wasser nicht reichen.

  56. Ich finden schon: es ging noch mit ihm! Was aber danach kam, na ja. Und nun ist es ganz aus und der nächste wird den Gauck im Schönreden noch übertreffen.

  57. #63 quaidelaporte vousenallez; Das BVG hat nochmal wieviele Richter? Das ist dasselbe wie bei den 12 Geschworenen. Da trägt nicht einer die Schuld und die anderen keine. Und man braucht sich nur anschauen, wie das BVG heute urteilt. Ein Urteil, das mal wirklich dem deutschen Volk, meinetwegen auch nur nem kleinen Teil davon hilft, ist dort seltener wie eine Gehirnzelle bei CFR.

    Dieses Entschädigung vor Rückgabe ist für mich jedenfalls nachvollziehbar. In den über 45Jahren seit Kriegsende wurden Strassen gebaut oder irgendwelche Betriebe, Kolchosen usw über ehemals unbebautem Land errichtet. Wie will man das an den einzelnen Besitzer zurückgeben? Natürlich ists schade, wenn der Familienbesitz, der vielleicht sogar nicht grossartig beschädigt wurde nur entschädigt wird. Was aber wäre, wenn das Haus oder was auch immer einfach zerstört ist oder abgerissen wurde?

  58. er war der letzte gute Mann auf dem Posten, der sein Amt bis zu Ende ordentlich ausgefüllt hat.
    Er braucht nun das, was noch auf uns zukommt, nicht mehr erleben.
    RIP
    Warum der Köhler hingeschmissen hat, ist ja nie raus gekommen.
    Was dann kam wissen wir.

  59. Nachruf auf Herzog gerade in den Nachrichten:

    … und hat sich während seiner Amtszeit entschieden gegen Rechtsextremismus eingesetzt

    Ach ja?
    Gehört mittlerweile wohl auf die erste Position jedes Politiker-Lebenslaufes.

  60. Einen größeren Sprüchklopfer, größeren Heuchler und größeres Arschloch als Joachim Gauck im Amt des Bundespräsidenten kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen!

  61. Politisch gesehen, geht es jedoch um einen einmaligen Skandal [DDR-Enteignungen]:

    Hand in Hand mit der Volkskammer und dem Bundesverfassungsgericht unter der Präsidentschaft Roman Herzogs hat die Bundesregierung den Bundestag und die Altbesitzer im Jahre 1990 hinters Licht geführt. Es hagelte Lügen von höchster Stelle.

    Die größte Lüge: Die Sowjetunion habe die Wiedervereinigung abhängig gemacht von der Unwiderruflichkeit hoheitlicher Akte bis 1949 in ihrer Besatzungszone, kommunistisch legitimierte Landnahme inklusive.

    Mit diesem Argument wurden über 100 Zweifler im Bonner Parlament ruhig gestellt – und das Bundesverfassungsgericht folgte ihm ein Jahr später.

    http://www.zeit.de/2004/06/01__leit_1_06_2f04/komplettansicht

    Systemling vom ‚Feinsten‘. Wie sagte Götz von Berlichingen so treffend…

  62. Ich fand, er war ein Angeber („Ich KLE-be nicht an Ämtern“ und gefragt, ob ihn die Arbeit der Behinderten beeindrucke: „Mich kann NICHTS beeindrucken!“). In seinen Gremien und Kommissionen brachte er Nix zu Wege. Hätte er Irgendetwas erreicht oder überhaupt erreichen WOLL-en, ginge es Deutschland heute nicht so monströs dreckig.

  63. Roman Herzog war ein ehrlicher Praesident, dessen Herz noch fuer Deutsche Anliegen schlug.

    Sein Aufruf fuer den grossen Ruck durch die Gesellschaft wurde leider nicht befolgt.
    Zu viel Wohlstand, Ueberheblichkeit, Naivitaet, Mangel- Entwicklungen wie Islamisierung zu kapieren,
    Obrigkeitshoerigkeit, Brainwashanfaelligkeit durch Luegenmedien

    verhinderten bisher, dass tatsaechlich der grosse Ruck stattfand.

    Kann noch kommen, wenn das naechste Mal die automatische Bremsvorrichtung beim Killer Truck versagt und die Opferzahlen 10x so hoch sind.

    Im Vergleich zu Herzog, der hochintelligent war, leider etwas langweilig wirkte auf Leute die ihn nicht verstanden,

    sind sog. Bundespraesidenten wie Gauck oder sein Vorgaenger allenfalls pc Statisten, die keinerlei Bedeutung im Sinne eines guten Praesidednten haben, da sie luegen statt die Wahrheit dem Volk beizubringen.

  64. Sei wie es ist, Herzog war der letzte Bundespräsident, den man für „voll“ nehmen konnte. Der Rest war Schwachsinn pur. Jedes Wort der späteren ist Schrott und nochmals Schrott.
    Nach Herzog kamen Nullen wie Merkel und er liebe Rest.

  65. Aus Herzogs Mund kam immerhin niemals das Wort

    „Der Islam gehoert zu Deutschland“

    ja, er haette Klartext reden koennen, war eben ein Amtsschimmel der leider in seiner Kaste gefangen war, das Risiko scheute darin auszubrechen.

  66. Wieviele Ex-Amtsträger beziehen derzeit noch lebenslangen „Ehrensold“?

    Das Getue um Herzogs „Ruckrede“ erinnert mich fatal an „des Kaisers neue Kleider“. Ich fand da nie was Besonderes dran. Für mich war das nur die buntlandbillig und -schön verpackte Quintessenz: „Arbeitspöbel schnallt den Gürtel enger und laßt euch brav schröpfen, damit wir Bonzen gut leben können“. Aber in einem Staat wie Buntland wird ja aus der letzten Lappalie ein „Riesendrama“ gemacht.

  67. Er hat den Sankt Holocaustgedenktag eingeführt.

    Dafür bin ich ihm sehr dankbar.

    Ein Gutmensch!
    Und die Lügenpresse jubelt ihn hoch!
    Den Volksverräter!

  68. Also ich sah seine „Ruck-Rede“ damals schon sehr kritisch und anders. Aber auch er meinte das Volk sei empfindungsarm, lethargisch eben so wie die Politik und vor allem der „neue“ Journalismus es in den letzten 20 Jahren versuchte hinzurücken.

    Nicht das Volk bewegt sich nicht sondern seine Politiker und vor allem seine Journalisten.

    Wenn die Politik, je nach Wahl einen Nichtwähleranteil von 40-70% hat und aufgrund von fehlenden Alternativen eben nicht zur Wahl gegangen wird, wer bewegt sich dann nicht?
    Wenn der Journalismus in D immer mehr abgewählt wird, nicht mehr als sonderlich inspirierend gilt und nicht mehr gelesen, ja sogar ignoriert wird, später dann als Lügenpresse und das zurecht tituliert wird, ja … wer bewegt sich dann nicht?

    Ein über Jahrzehnte gedreschtes Volk, ständig mit der Nazikeule zusammengeschlagen und seinem Selbstbewusstsein beraubt sowie über Jahrzehnte mit einer Ausländerflut überschwemmt, mit der es ständig beschäftigt wurde und dabei vor allem ohne es zu fragen auch noch, wenn es Kritik übte, niederpolitisiert und niederjournaliert wurde, hat sich wohl geistig weiterentwickelt!

    Es hat seine Empathie bewahrt und seine Intelligenz. Und vor allem seine Handlungsfähigkeit.

    Doch davor haben sie alle Angst, vor der Handlungsfähigkeit des Volkes. Und die, die davor Angst haben, haben keinerlei Wissen noch Alternativen noch Handlungsstrategien, dieses Volk mehr leiten zu können.

    Und irgendwie stimmt mich das gut!

    R. Herzog hat zwar was gesehen und gefühlt aber die Schuld am Falschen festgemacht!

    Ihm gebührt gar nichts, nicht das leiseste Lob. Er war in seiner politischen Heimat festgenagelt. Er hat versagt wie all die, die nach ihm kamen.

    Der Bundespräsident muss vom Volk gewählt werden!

  69. Außer der bekannten, aus meiner Sicht jedoch relativ wenig aussagenden „Ruck-Rede“ Herzogs ist mir nichts in Erinnerung, was die Amtszeit dieses Mannes – sie überschneidet sich gegen Ende mit der Amtszeit des „SPD-Arbeiterverkäufers“ Schröder und seiner rotgrünen Mittäter, die damals „so ganz plötzlich“ die Vorzüge der Wirtschaft für sich erkannten und so zu Lobbyisten wurden, die sich die für sie passenden Gesetze gleich selbst machten – an Positivem für Deutschland und das deutsche Volk erbracht hätte.

    Wenig bekannt ist im Übrigen, daß Herzog als Kandidat aufgestellt und (im dritten Wahlgang) gewählt worden ist, nachdem man den Vorgänger-Kandidaten, den Konservativen Steffen Heitmann, wegen einigen seiner schon damals als „mißliebig“ geltenden Äußerungen faktisch „abgesägt“ hatte, so daß dieser zurücktrat. Herzog war also höchstens noch das, was man bis heute die „Zweite Wahl“ nennt.

    Auch wenn ich dem derzeitigen „Gau(c)ler“ im Gegensatz zu Herzog attestiere, sich als einen der größten Täuscher entpuppt zu haben und dabei zum Schadenstifter für dieses Land geworden zu sein, ist hinsichtlich der Zeit Herzogs, wenn es gut war, höchstens zu sagen: Außer Spesen nichts gewesen – neben der seelischen Erregung einiger Zeitgenossen, die sich tatsächlich dahingehend irreführen ließen, zu denken, daß sich nach der „Ruck-Rede“ tatsächlich etwas zum Positivem wenden würde.

    Für den Großteil des Volkes wendete sich am Ende von Herzogs Amtszeit tatsächlich etwas, aber nicht zum Positiven. Daran vermochte oder wollte auch der Herzog-Nachfolger, Joh. Rau, nicht ändern. Das ist so geblieben bis heute, da eine Verbrecherriege aus „CDU“ und „SPD“ den Schröderschen Verwerfungen weitere Schäden hinzugefügt hat, die im Unterschied zu den Schröderschen so genannten „Reformen“ sich kaum mehr werden beheben lassen, ohne weitere Schäden zurückzulassen.

    Ein Bundespräsident, der, wie es Herzog versprochen hatte, ein Präsident „für das ganze Volk“ sein wollte, hätte sich genau hier mahnend und warnend entsprechend artikulieren müssen, statt sich nur gegen „Besitzstände“ zu richten, die aufzugeben am Ende nur die abhängig Beschäftigten, diese dafür „en masse“, gezwungen worden sind. Das einzige, was von diesen Leuten bis heute zuverlässig kam, waren moralisierende Belehrungen und immer dieselben, fast immer falschen Verdächtigungen und Anschuldigungen hinsichtlich vermeintlich „rechter“ Untaten, die sich regelmäßig als unwahr erwiesen hatten.

    Spätestens seit der Zeit des „Der Islam gehört zu Deutschland“ eines Herrn Wulff aus Niedersachsen sind zu den Fehlleistungen fast aller dieser Präsidenten, zu denen ich summa summarum (es gibt nur wenige Ausnahmen) auch Herzog rechne, nur noch gravierende Schäden hinzugekommen. Wenn dieses Amt, in der Weise, wie es in diesem Lande ausgeübt wird, noch irgend eine Berechtigung hat, dann muß man zumindest sagen, daß ihm durch solche Leute schwerer Schaden zugefügt worden ist.

    Ich wünschte, es gäbe Positiveres über die letzten Träger des Amtes „Bundespräsident“, sagen wir, seit Weizsäcker (der eine andere aus meiner Sicht jedoch eher unselige Rede in 1995 zu verantworten hat) zu sagen. Freilich, das letzte Urteil spricht ein anderer. Möge der Mann in Frieden ruhen.

  70. Man kann von Roman Herzog halten was man will.Als Bundespräsident war ein unbequemer Politiker der kein Blatt vor den Mund nahm.Über seine Nachfolger da schweige Ich lieber obwohl Ich Horst Koehler auch noch geschätzt habe.

  71. Ich erinnere mich daran das Horst Koehler damals seine Zustimmung zu einem Gesetz verweigerte das die Privatisierung der Flugsicherung vorsah. Ansonsten R I P Ruhe in Frieden Roman Herzog

  72. An Herzog konnte man sich reiben. Er mag ein Systemling gewesen sein, mag umstrittene Urteile gefällt haben; nicht nur als Verfassungsrichter. Das ist ihm jedoch nicht übel zu nehmen.

    Er war jedoch streitbar und kein moralinsaurer „Mahner“ wie der Gauckler, der nichts weiter war als ein Möchtegern-Volkserzieher, eine Möchtegern-Moralinstanz.

    Roman Herzog war ein würdiger Nachfolger für von Weizsäcker.

    Unter Merkel wäre er niemals Bundespräsident geworden.

  73. Eigentlich war der konservative Kirchenjurist Steffen Heitmann für die Kandidatur für das Amt des BuPrä von der CDU gesetzt. Kohl hat diesen ehrenhaften Mann aus dem Rennen genommen und seinen stromlinienförmigen Freund Herzog inthronisiert. Der Druck gegen Heitmann, der formal seinen Verzicht erklärte, wurde im Bundeskanzleramt mit Hilfe der Medien erzeugt.

    Ich hoffe der Ruck kommt noch, aber ganz anders als Herzog sich das dachte!

  74. #92 Spreeathener

    Ansonsten R I P Ruhe in Frieden Roman Herzog

    Auch wenn es noch so gut gemeint sein mag, wird ewig Falsches durch endlose Wiederholung nicht richtiger.
    Behalten Sie und alle Gesinnungsgenossen Ihren Unsinn deshalb vorzugsweise für sich, anstatt in populären Internet-Foren die Verbreitung der wichtigsten aller menschlichen Wahrheiten durch unreflektiertes Nachplappern eines 2000 Jahre alten Fundamentalirrtums zu behindern!

    Es wurde von mir inzwischen genügend Beweisindizmaterial hier auf PI geliefert, um allen in der Jenseits-Frage Blinden und Getäuschten die Augen zu öffnen. Es gibt daher für Unwissen keine Entschuldigung mehr.

  75. #71 KaiHawaii65

    Diese Enteignungen wurden in den Nachkriegswirren von der Roten Armee meistens wild vorgenommen, indem irgendein Gebäude oder Grund und Boden einfach requiriert wurde. Diese ‚wilden‘ Enteignungen (die auch z.B. ehemals von den Nazis enteigneten, jüdischen G & B betraf) wurden über den 2+4 Vertrag ‚geheilt‘, insgesamt für mich okay, zumal die Alteigentümer über das Lastenausgleichsgesetz entschädigt wurden. Wo sehen Sie das Problem?.

    Das „Problem“, um es wie Sie einmal extrem zu verharmlosen, war und ist eine rechtlich wie historisch durch NICHTS zu rechtfertigende Ungleichbehandlung von zwei Gruppen Grundenteigneter, die sich allein durch den Umstand unterscheiden, dass die früheren Bodenreformopfer das Schicksal schon zur Zeit der SBZ, vor DDR-Gründung, ereilte (1945-49), während die anderen die exakt selbe kommunistische Enteignungsschikane erst nach dem 7. Oktober 1949, als die feuerrotschopfige Missgeburt eines deutschen Staates von der sowjetischen Zwangsmutter ins historische Leben gepresst worden war, erlitten.

    Wo haben Sie nur die Ansicht her, ALLE Alteigentümer seien durch das Lastenausgleichsgesetz entschädigt worden? Das kann niemals stimmen! Dieses Gesetz betraf nur anerkannte DDR-Flüchtlinge, was ja längst nicht alle Bodenreformopfer waren. Die allermeisten Opfer (eine Quote habe ich nicht parat) blieben ja in der DDR.
    Im übrigen erlaubt auch der Umkehrschluss aus den Bodenreform-Prozessen vor dem BVerfG und dem EuGH für Menschenrechte, dass das Gros der Opfer nicht entschädigt wurde. Denn ansonsten hätte gerade das BVerfG unter Roman Herzog wortwörtlich kurzen Prozess machen können und nicht mit der haarsträubenden Lüge Helmut Kohls über die angebliche Bodenreform-Anerkennung als Vorbedingung für die Deutsche Einheit hantieren müssen.

  76. #76 uli12us

    Das BVG hat nochmal wieviele Richter? Das ist dasselbe wie bei den 12 Geschworenen. Da trägt nicht einer die Schuld und die anderen keine.

    Ein mehrfach ganz schräger Vergleich: Hier ausgefeiltes Verfassungsverfahrensrecht unter Beteiligung herausragend qualifizierter Rechtsexperten, dort von LAIEN gesprochenes STRAFrecht in der Tradition des angloamerikanischen rechtsstaatlich dubiosen Gewohnheitsrechts (common law).

    Im Falle Roman Herzogs kommt hinzu, dass er nicht nur als einziger Grundgesetz-Kommentator (Maunz-Dürig-Scholz-Herzog) unter den Richtern des 1. Bodenreform-Urteils von 1991 zusätzlich zu der ihm schon aus der Geschäftsordnung des BVerfG verliehenen generellen Sonderposition ein professorales Schwergewicht darstellte, das bei fast allen Entscheidungsfindungen seines Senats deutlich mehr wog als das nominelle Achtel, sondern dass er zudem in Sachen Bodenreform durch vorherige Tätigkeiten und Beratungen BEFANGEN war, ohne dass dies zu seinem Ausscheiden aus dem Verfahren geführt hätte!

    Dazu die an Schärfe wie Genaugkeit bewundernswerte Abrechnung der ZEIT (IMichael Naumann) von 2004.
    http://www.zeit.de/2004/06/01__leit_1_06_2f04/komplettansicht?print

  77. Wer Roman Herzog nochmals hören will – aus einer Zeit, als ihn öffentlich kaum noch jemand wahrnahm (2014, zum 80. Geburtstag), höre das NDR-Interview von Ulrich Kühn.
    https://www.ndr.de/ndrkultur/Roman-Herzog-zu-Gast-2014,audio206682.html

    Ich habe tatsächlich noch einiges Neue über ihn aus seinem eigenen Mund erfahren.
    Ab min 31:48 etwa schildert er frank und frei die Zwickmühle, in die ihn die Doppelaufgabe Grundgesetz-Kommentator (Maunz-Dürig-Scholz-Herzog) / Bundespräsident brachte.

    Wie auch immer: Das berühmte „LMAA“-Zitat wird er auf der Götzenburg in Jagsthausen nun nicht mehr alljährlich widerwillig(?) mitanhören müssen.
    Es hat uns, das können auch seine Kritiker nicht leugnen, ein brillianter Jurist und hochintelligenter Verstandesmensch verlassen, der seine Gedanken immer auf den Punkt bringen konnte – und dies auch in Zukunft tun dürfte, auch wenn WIR es nicht mitbekommen.

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