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Der Berliner Verleger und Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs, hat beim Deutschen Presserat eine Beschwerde gegen die Zeitungen „Hamburger Mogenpost“ und „Berliner Kurier“ eingereicht. Die Blätter hatten auf ihren Titelseiten am Donnerstag Björn Höcke mit Joseph Goebbels bzw. Adolf Hitler gleichgesetzt.

Zur Begründung der Beschwerde führte Rouhs aus:

Die Titelseiten beider Zeitungen setzen den gewählten thüringischen Abgeordneten Björn Höcke mit führenden Repräsentanten des NS-Regimes gleich. Dem fehlt jede sachliche Basis. In seiner Rede am Dienstag in Dresden, die Auslöser der Presse-Agitation war, hat Herr Höcke lediglich rhetorische Anleihen bei Martin Walser und Rudolf Augstein im Zusammenhang mit der Diskussion um das Berliner Holocaust-Mahnmal genommen. Die Darstellungen sind geeignet, politische Gegner der AfD in den bevorstehenden Wahlkämpfen zu radikalisieren und zu gewalttätigen Aktivitäten gegen Wahlkampfhelfer dieser Partei anzustacheln.

Rouhs sieht durch die Veröffentlichungen drei Ziffern des Pressekodex verletzt:

Ziffer 1 – Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde

Ziffer 9 – Schutz der Ehre

Ziffer 10 – Religion, Weltanschauung, Sitte

Ziffer 16 des Pressekodex gebietet die Veröffentlichung einer Rüge, die der Presserat ausspricht, in dem gerügten Medium „in angemessener Form“, das wäre in diesem Fall also plakativ auf der Titelseite.

Pro Deutschland bietet außerdem seit heute Bekleidungsstücke mit der Losung „Je suis Höcke“ an:

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

148 KOMMENTARE

  1. AfD überholt in Brandenburg die Regierungspartei SPD.

    In acht Monaten ist Bundestagswahl: In Brandenburg, wo Alexander Gauland Landeschef ist, will jeder Fünfte laut einer neuen Umfrage für die AfD stimmen. Sie würde damit mehr Stimmen bekommen als die SPD von Ministerpräsident Woidke.

    Die AfD würde laut einer Umfrage bei der Bundestagswahl derzeit in Brandenburg mehr Stimmen holen als die SPD. Jeder fünfte Brandenburger (20 Prozent) würde die AfD wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der „Märkischen Allgemeinen“ hervor.

  2. Im Gegensatz zu Bachmanns Aktion ist diese Beschwerde vollkommen richtig. Die Lügenpresse soll spüren, dass sie sich nicht mehr alles erlauben kann. Allerdings erwarte ich vom Presserat nichts Bedeutendes.Dort sitzen ja die Leute, die sonst genau das machen, was die Kampagnenjournaille anstellt. Aber immerhin eine Gegenwehr, ein zumindest symbolischer Akt.

  3. „Pro Deutschland bietet außerdem seit heute Bekleidungsstücke mit der Losung „Je suis Höcke“ an“

    Ich wüßte auch schon, an welche Personen ich zu gern zwei dieser T-Shirts schicken würde!

  4. Unfassbar unsere Lügenpresse.
    Für mich das wirklich positive bei der Geschichte.
    Die Afd ist wieder mit einem absolutem Tabubruch im Gespräch.
    Wer sachlich diskutiert wird merken das Höcke recht hat und das Thema Holocaust Last verstehen. Aussteint und selbst der Erbauer des Denkmals sagten ja vergleichbares.

    Ähnliche Reaktionen gab es als das Thema Islam auf den Tisch kam.
    Heute sind wir in der Diskussion viel weiter
    Kriminelle Refugees usw usw

    Alles hat erst einmal für Wirbel gesorgt, der Afd geschadet und dann nach oben geschwemmt

  5. Im Gespräch unter Freunden tauchte gestern die Story von Broder auf, in der es darum ging, wie dieser als „Steele“ verkleidet seine Provokationen am Berliner Mahnmal vollführte. Auch dieser Zeitgenosse hatte seine Meinung zu dem Mahnmal abgegeben, ohne das sich ein Pressefuzzi aufgeregt hätte.
    Es ist halt nicht immer alles gleich in unserem Gleichheitswahnsinnigen Land.

  6. Höckes Rede hat ein Millionenpublikum erreicht. Das Video hat 445tsd Aufrufe!!!
    Und seine Rede ist sehr gut. Er geht in seiner Rede genau dahin, wo es „wehtut“, er geht zu den Ursachen. Diese Rede könnte einen Wendepunkt abgeben. Oder einen Eckpfeiler einrammen. Wenn die AfD nun Geschlossenheit zeigen würde.

    Tja.

    … würde.

    https://imgflip.com/i/1i0bml

  7. Die Propaganda der popeligen Mopo gegen Höcke geht weiter.Heute wurden in der Mopo Zitate aufgelistet,und man konnte raten,welche von Höcke und welche von Goebbels stammen.
    Zudem wurde (ganz zufällig natürlich) eine Story zu einem Naziaussteiger gebracht.

  8. @ dwarsdryver

    Niemand (mopo). Die Dinger werden Dir an Bahnhöfen gratis angedreht und im Briefkasten liegen sie auch regelmäßig. Irgendwie muss man ja die Auflage hochhalten.

  9. Wenn der Bomber-Harris wieder verlangt wird oder bei Demos:“Deutschland verrecke“ skandiert wird, dann hört man nix von den empörten Wichtigtuern.

  10. Gelesen in der BZ:
    „Nach ihrem Parteiaustritt sitzt Erika Steinbach ohne Fraktion im Bundestag – und das wird deutlich sichtbar: Die Einzelkämpferin bekommt einen einsamen, allein stehenden Stuhl in der letzten Reihe des Plenums.“ —

    ———————–

    Ein Katzentisch für Erika Steinbach! Die Feiglinge haben das Mobben erfunden! In arrogantem Ausgrenzen sind sie absoluter Weltmeister! Genauso läuft das Mobbing auch in den Firmen ab! Jeder, der sich nicht dem Mainstream unterordnet, wird ausgegrenzt und am Pranger verhungern gelassen!

    Schöne feine Art wie das Rudel der Schwachen mit vitalen Selbstdenkern umgeht! Zum Kämpfen sind sie zu schwach und zu feige, nur in der Gruppendynamik stark! Strategie der Feigen: Starke werden isoliert, ausgehungert und dann wenn sie schwach genug sind wird gemeinsam über sie hergefallen, genauso wie es bei den Hyänen üblich ist!

    Immer die gleiche Taktik AUSGRENZEN UND PRANGER. Diese erbärmliche Methode versucht man nun auch mit Herrn Höcke!

  11. Wer anderen „Lügen“ resp. „Lücken“ vorwirft, sollte selbst sehr sorgfältig in seiner Wortwahl sein, also: Manfred Rouhs nur als „Verleger und Vorsitzenden der Bürgerbewegung pro Deutschland“ vorzustellen, ist lachhaft, denn Rouhs ist als bekannter Rechtsaußen der Hauptgrund, warum die Pro-Bewegung kein Bein auf die Erde kriegt. Seine gesammelten Rechtsaktivitäten dürften unbestritten sein, Wiki:

    Er war bei sieben Kleinparteien bzw. Organisationen des rechtsextremen Spektrums aktiv, darunter als Funktionär der Jungen Nationaldemokraten (JN) (Jugendverband der NPD), als NPD-Mitglied und Direktkandidat für die Wahl zum 11. deutschen Bundestag, als Funktionär des Rings Freiheitlicher Studenten, als Funktionär der Republikaner, als Funktionär der Deutschen Liga für Volk und Heimat sowie als Funktionär der „Bürgerbewegung pro Köln“. Aktuell ist er Bundesvorsitzender der rechtsextremen Kleinpartei „Bürgerbewegung pro Deutschland“.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Rouhs

    „Je suis Hoecke“ – sowas Dämliches!

  12. „Je suis Hoecke“ ist einfach nur Schwachsinn.

    Wieder zusätzliche Angriffsfläche für die Medien.

    Erst denken, dann reden und alles wird gut.

  13. Das beste Mittel ist:

    Einfach die Zeitungen nicht kaufen.

    Übrigens Rudolf Augstein wäre nach diesen Maßstab der sogenannten freien Presse auch ein Nazi. Anderseits verstehe ich auch nicht Herrn Höcke, als studierter Lehrer muss man von ihm mehr Verstand erwarten.

  14. BLÖD hat eine Aktion gegen Höcke gestartet:
    I (We) remeber
    http://www.bild.de/politik/inland/holocaust/gegen-das-vergessen-49865506.bild.html

    Es ist eine Mahnung gegen das Vergessen. Gegen diejenigen, die den Holocaust leugnen, auch heute noch, genau 75 Jahre nach der Wannsee-Konferenz, auf der das Töten beschlossen wurde. Und gegen alle Versuche, die Ermordung von sechs Millionen Juden aus dem Bewusstsein der Deutschen zu verdrängen. So wie es zuletzt Thüringens AfD-Parteichef Björn Höcke versuchte, als er das Holocaust-Mahnmal in Berlin als „Denkmal der Schande“ verhöhnte.

    Nichts ist präsenter in den Medien als der Holocaust, er ist allgegenwärtig, gleichsam das Bestimmende in der Gesinnungsethik dieses Landes neben Quote und GenderMainstream.
    Wir dürfen nicht einmal mehr in Deutsch gedenken, sondern müssen remembern, also den ganzen Kram täglich in Englisch reflektieren.
    Diese Wolke des Nichtvergessendürfens, jagt jedem, der es wagt, die leiseste Kritik am Übermaß der Gehirnwäsche zu üben, Donner und Blitz auf den Leib.

  15. #11 RechtsGut (20. Jan 2017 14:06)

    Höckes Rede hat ein Millionenpublikum erreicht. Das Video hat 445tsd Aufrufe!!!

    die youtube-Videos von „Herr Tutorial“ wurden auch oft aufgerufen.

  16. Höckes Rede kritisiere ich in Teilen auch.Aber der Linkspresse geht es nicht um Kritik,sondern um die Vernichtung des Menschen Höcke.
    Und in dem Sinne sage ich auch:Je suis Höcke!

  17. Eigentlich schon amüsant, wie der linke Mainstream und die Polit-Elite bei jedem Furz der AFD wild um sich schlägt und dabei nicht bemerkt, das sie jedes Maß verlieren.

    Könnte es daran liegen, das berufslose Studienabrecher, demonstrierende Nichtskönner und Ideologieschreiberlinge auf dem freien Arbeitsmarkt z.Zt. nicht so gefragt sind ?

    Die haben eben eine Heidenangst vor einer Zukunft, in der sie wieder richtig arbeiten müssten.

  18. Der werte Herr Höcke ist doch selber daran schuld. Was für Aussagen er da macht. Die sind einfach unerträglich! Mein bayerische Familie hat unter den Nazis gelitten nur weil wir gläubige Katholiken sind. Ich selber bin stolz auf unsere europäische Kultur (Deutschland ist Teil davon!) Sehe gleichzeitig, ohne wenn und aber, auch die Verbrechen, die im deutschen Namen an vielen Unschuldigen aus allen Herren Länder begangen worden sind, auch an Deutsche.

  19. #16 jeanette (20. Jan 2017 14:11)

    Die Feiglinge haben das Mobben erfunden.
    *****************************************

    Auch im feinen Rotary Club wird gemobbt, was das Zeug hält.

    Es sollte einen nicht wundern:

    Merkel ist Rotarierin, und das Islam U-Boot Kaddor wurde vom Rotary Club ausgezeichnet.

    „Eine Freundin hatte im letzten Jahr das Vergnügen zwei besonders edlen Gutmenschinnen zuhören zu dürfen (Nebentisch).
    Erst mal überboten sich die beiden Damen in gutmenschlichen Floskeln über die armen Flüchtlinge: „Wir müssen helfen, wir müssen helfen!“

    Dann ereiferte sich die eine, deren Ehemann wohl Rotarier ist, daß man einen Klubfreund, der es gewagt hatte, die Willkommenskultur zu kritisieren und sich auch noch erkühnt hatte, auf die Meinungsfreiheit hinzuweisen (Als ob das was mit Meinungsfreiheit zu tun hätte!) , ganz einfach aus dem Klub geekelt habe. Da hätten alle wie „ein Mann“ zusammengestanden und schlußendlich habe dieser Typ die Mitgliedschaft gekündigt.

    So sieht es mit der Meinungsfreiheit bereits in Klubs und Vereinen aus, nicht nur im Beruf, auch in der Freizeit hat man die Klappe zu halten.
    Die Edeldamen fuhren Autos mit hannoverschem Kennzeichen.“

  20. Wo sind die Anzeigen von Höcke gegen die elendigen Schmierfratzen?
    Bei mir würde es Anzeigen hageln, ohne Ende!

  21. passend zu Thema

    wie sagte noch der Gauck bei seiner letzten Rede am 18.1.2017, Zitat,

    „ Das beste Deutschland, das wir je hatten “

    und nun auch noch das…

    Genosse Ministerin hätte gern Stasi Methoden, und nennt es regelmäßige Überwachung

    Meldung vom 20.01.2017 – 13:23

    Politikerin fordert Überwachung von Höcke und AfD-Leuten

    Berlin – Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (42) verlangt eine Überwachung von Björn Höcke (44) und anderen AfD-Politikern. Der Verfassungsschutz müsse sich angesichts der rechtsextremen Gesinnung der Partei annehmen, forderte sie im Spiegel.“An Herrn Höcke haben wir diese Woche gesehen, dass die AfD rechtsextremistische Züge hat, dass sie gar nicht so harmlos und anständig ist.“ Sie wünscht, dass sowohl der Thüringer AfD-Landeschef als auch andere Politiker der Alternative für Deutschland mit rechtem Gedankengut regelmäßig vom Verfassungsschutz überwacht werden. Höcke hatte bei seiner Rede am Dienstag in Dresden (TAG24 berichtete) Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Erich Honecker verglichen und soll darüber hinaus das Holocaust-Mahnmal in Berlin als „Schande für das Herz seiner Hauptstadt“ bezeichnet haben.Nach Aussagen von Spiegel Online hat der Verfassungsschutz auf diese Parolen zunächst nur zurückhaltend reagiert und betont, dass keine verfassungsfeindlichen Bestrebungen der AfD als Gesamtpartei zu erkennen seien. Bisher würden nur Einzelpersonen in der AfD beobachtet werden, die durch Bezüge zu rechtsextremistischen Organisationen auffällig geworden seien.Manuela Schwesig warnt hingegen davor, den Rechtsextremismus in Deutschland zu unterschätzen. Sie hätte sich ein NPD-Verbot gewünscht, da eine verfassungsfeindliche Partei nicht mit Steuermitteln finanziert werden dürfe. https://www.tag24.de/nachrichten/schwesig-hoecke-afd-politiker-ueberwachung-verfassungsschutz-rechtestremismus-206668

  22. Kopftuch anziehen. Es wird gekämpft

    Streit im türkischen Parlament: Gerangel – Weibliche Abgeordnete geraten sich in die Haare

    Das türkische Parlament stimmt derzeit über eine neue Verfassungsreform ab. Während einer Debatte hat es eine gewaltige Auseinandersetzung gegeben.

    http://www.handelsblatt.de/video/politik/streit-im-tuerkischen-parlament-gerangel-weibliche-abgeordnete-geraten-sich-in-die-haare/19280476.html?nlayer=Videos_12700518

    Wie lange noch bis wir so etwas auf deutschen Straßen regelmäßig sehen werden?

  23. Heilbronn: Angeklagter kündigt vor Gericht Morde an

    Im Prozess um den mutmaßlich religiös motivierten Mord an einer Rentnerin hat der 27-jährige Angeklagte einen Mord angekündigt. Abubaker C., der die Tat bestreitet, sagte am ersten Prozesstag vor dem Gericht in Heilbronn, dass er den wahren Täter und dessen Familie umbringen werde, sobald er freikomme.

    http://www.focus.de/panorama/welt/prozess-um-unglaeubigen-mord-angeklagter-kuendigt-vor-gericht-morde-an_id_6523302.html

    Sag‘ mal. Geht’s noch?

  24. Die Lügenpresse stellt Höcke in Goebbels-Pose dar oder montiert ihm ein Hitlerbärtchen.
    Heiko Mass sieht dagegen tatsächlich aus wie Eichmann!

  25. Broder:“ ich habe den Verdacht, die hässlichste Mosche ist mir immer noch lieber als das schönste Mahnmal“.

    Niemand regte sich daraufhin auf, kein Zentralrat empörte sich kein Polyticker schnappte nach Luft.
    Was für ein Bigottes Land.

  26. Das einzige was hilft, keines dieser Blätter zu kaufen oder im Inet anzuklicken. Sollen ruhig pleite gehen.

  27. Kein Sicherheitsdienst mehr in Asyl-Unterkünften

    Die Regierung von Oberbayern übernimmt sechs große Einrichtungen im Landkreis für 2600 Flüchtlinge und spart Betreuer ein. Der Wolfratshauser Helferkreis und Bürgermeister Klaus Heilinglechner protestieren.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/wolfratshausengeretsried-kein-sicherheitsdienst-mehr-in-asyl-unterkuenften-1.3340526

    Flüchtlinge – Personalabbau bei Asyl-Unterkünften ist kalkulierte Provokation
    Süddeutsche.de GmbH, Munich, Germany

    Die Staatsregierung hat im Landkreis Sicherheitsdienst und Sozialpädagogen eingespart. Das ist eine Zumutung für Bewohner und Nachbarn.

    Es ist nicht der einzige: Verbunden mit dem Sparverdikt ist der Umzugszwang. Noch nicht anerkannte Flüchtlinge müssen raus aus Wohnungen und rein in die anonymen Massenunterkünfte in Geretsried und Wolfratshausen, wo Familien mit kleinen Kindern, junge Männer und alleinstehende Frauen unterschiedlichster Herkunft nach dramatischen Erlebnissen in der Heimat und auf der Flucht unfreiwillig eng auf eng nebeneinander sitzen. Hier auch noch keinen Ansprechpartner rund um die Uhr anzubieten, ist zuallererst eine Zumutung für die Bewohner. Doch auch die Nachbarn haben keine Anlaufstelle, wenn es etwas zu klären gibt. Das verhindert gute Nachbarschaft, das verhindert Integration.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/kommentar-kalkulierte-provokation-1.3340530

    Das verhindert gute Nachbarschaft, das verhindert Integration.

  28. #21 FrankfurterSchueler (20. Jan 2017 14:15) Nichts ist präsenter in den Medien als der Holocaust, er ist allgegenwärtig, gleichsam das Bestimmende in der Gesinnungsethik dieses Landes neben Quote und GenderMainstream.
    Wir dürfen nicht einmal mehr in Deutsch gedenken, sondern müssen remembern, also den ganzen Kram täglich in Englisch reflektieren.
    Diese Wolke des Nichtvergessendürfens, jagt jedem, der es wagt, die leiseste Kritik am Übermaß der Gehirnwäsche zu üben, Donner und Blitz auf den Leib

    Genau daher ist ja Höckes Rede genau richtig. Er legt den Finger in die Wunde, er weist absolute richtig auf die Mißstände hin. Ein große, eine wichtige, eine richtige Rede.

    Es ist wie bei Sarrazin – alle spüren, dass der Mann Recht hat. Und bekämpfen daher eine selbst zusammengezimmerte Sicht, eine falsche Sicht auf die Rede.

    „Leugnen“ des Holocaust? Die BILD spinnt. Und das werden viele (nicht alle) Menschen merken. Und viele (nicht alle) werden die Rede von Höcke als positiv und gut verstehen, wenn man die im Ganzen liest oder hört.

    PS wir brauchen unbedingt eine Transkription, eine VOLLSTÄNDIGE Transkription der Rede!!!

  29. der linke Spiegel Herausgeber und Gründer Rudolf Augstein hatte ja 1998 das gleiche geschrieben in der Spiegelausgabe 49/1998 wie es Höcke 2017 gesagt hat!

    Wenn Linke etwas ausdrücken ist es gut,wenn Konservative dasselbe sagen,ist er ein Nazi..

    Verstörend,oder?
    Ich nehme es mittlerweile gelassen hin.

    Was mich gestört hat,ist,dass Petry und Pretzell auf dem Boot der Eliten aufgesprungen sind und Höcke ins Kreuz fielen..

    Petry ist als Vorsitzende der AFD absolut ungeeignet und sollte endlich dieses Amt zur Verfügung stellen!

  30. Führungskräfte halten Merkel für unschlagbar

    Nur mit wem soll sie regieren? Was die Spitzen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung hoffen und was sie befürchten: Das zeigt das neue F.A.Z-Elite-Panel.

    Die Spitzen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung wünschen sich weiterhin Angela Merkel als Kanzlerin. Das zeigt das F.A.Z.-Elite-Panel.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/weltwirtschaftsforum/eliten-wuenschen-sich-weiterhin-merkel-14699279.html

    Führungskräfte halten Merkel für unschlagbar

    Ich würde gern diese Führungskräfte eines besseren belehren aber ich komme einfach an die gut-trainierte Bodyguards gar nicht vorbei.

    😉

  31. Was ich als AfD-Sympathisant (und -Wähler) nicht verstehe:
    Es ist doch inzwischem jedem Dödel bekannt, dass bestimmte Schlüsselworte oder -sätze, welche implizit eine gewisse Nähe zum Nazi-Gedankengut erkennen lassen (könnten), in Deutschland ein No-Go sind. Wenn Herr Höcke keine Nazi-Gesinnung hat (wovon ich ausgehe), warum provziert er immer wieder mal und rückt so die AfD in ein (falsches) rechtsextremes Licht. Will er der Partei schaden oder geht es ihm um Aufmerksamkeit um jeden Preis? Es sollte und könnte sich ein Beispiel an Dr. Nicolaus Fest nehmen. Hier kommen intellektuelle und rhetorische Brillianz zusammen.

  32. Essenerin (41) lag tot in Altenessener Wohnung – war es Mord?

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/essenerin-41-lag-tot-in-ihrer-wohnung-war-es-mord-id209340231.html

    Hintergrund Information

    BILD zeigt heute im großen Ghetto-Report: DAS sind deutsche Risiko-Städte in der Flüchtlingskrise! Hier drohen Ausländer-Ghettos, Parallelgesellschaften und auch eine drastisch steigende Kriminalität.

    Ein Beispiel: Essen-Altenessen. Früher ein Zentrum des Bergbaus. Hier leben 44 000 Menschen, schon jetzt hat jeder Vierte keinen deutschen Pass. Die Arbeitslosenquote beträgt 17 Prozent.

    Aber: Bis 2017 soll Altenessen auch noch 1400 Flüchtlinge aufnehmen!

    Wie soll da Integration gelingen? Das fragt sich auch Guido Reil. Er sitzt sass im Stadtrat von Essen – für die SPD!

    http://www.bild.de/politik/inland/fluechtling/ghetto-spd-reaktion-45308818.bild.html

  33. #32 Union Jack

    Angeklagter kündigt vor Gericht Morde an

    na ja, zum Glück sind sie wenigstens sch..ß.doof.

    Beim Anschlag auf die Wuppertaler Synagoge haben die „Jugendlichen“ allen ernstes versucht, eine Art Molotow-Cocktail, mit Diesel befüllt, zu entzünden.

    Soviel Dummheit ist fast schon bedauernswert.

  34. Nächste Woche kommen wieder die neuen Auflagenzahlen der Magazine und Regionalzeitungen.

    Bin gespannt ob die Mopo wieder abstürzt.
    Sobald die Zahlen da sind, werde ich das hier verlinken.

    Gruß!
    Euer Tritt-Ihn

  35. also das ist üble verleumdung

    ich denke das die presse da ihre schranken überschritten hat

  36. Das ist jetzt etwas viel Doppelmoral, denn die AfD Hauspostille schreckt auch nicht davor zurück Angela Merkel mit Hitlerbärtchen und Führerbunker Dossiers auf die Titelseite zu heften. Und Heiko Maas den blassen Ersatz Erich Mielke gar mit Nazi Uniform und „Wollt ihr den totalen Maas“ ? Slogan.

    Also

    Wer austeilt muss auch einstecken können, und wer den Aasgeiern von der Verblödungspressse so eine Steilvorlage liefert wie Muster Patriot der Gestrigen, braucht sich auch nicht wundern, wenn er selber mal im Shitstorm steht.

  37. Naja, eine gewisse Eigenschuld dieser nun stattfindenden Ereignisse kann sich Höcke durchaus selber zuschreiben.

    Zwei Dinge müssen hier aber unterschieden werden.

    1. Es wäre zumutbar bzw. hinnehmbar, wenn sich eine Satirezeitung wie bspw. Die Titanic in Hamburg mit solch einem Cover präsentieren würde.

    2. Die „normale“, informierende Presse, wo also nicht Satire, sondern ausgewogene und wahrheitliche sowie sachliche Berichterstattung erwartet wird kann in einer Rubrik bspw. Karikaturen anfertigen lassen und diese abbilden. Eine bildliche Verunglimpfung jedoch, dann noch auf einer Titelseite von Tageszeitungen, wo bspw. einer Person einfach auf ein reales Foto ein Hitlerschnurrbart angemalt und medial verbreitet wird ist etwas anderes.

    Gerade im Wahlkampfjahr trägt es dazu bei, nicht nur eine einzelne Person, sondern eine ganze demokratisch legitimierte Partei zu verunglimpfen. Ich vergleiche es mit den Gruppen, die mit Edding und Schere bewaffnet regelmäßig in den Innenstädten unterwegs sind und Wahlplakate von unliebsamen Parteien beschädigen oder „verschönern“ indem Bärtchen, andere Frisuren oder Brillen aufgemalt werden bzw. Die Augen mit einer Schere herausgeschnitten werden.

    Menschen, die bei solchen Vergehen erwischt wurden, haben sich in der Vergangenheit nicht selten wegen Verunglimpfung, Sachbeschädigung etc. verantworten müssen.

    Fassen wir zusammen:
    Satire wäre ok und man muss es aushalten (siehe auch böhmermann und Erdogan)

    Satire im Innenteil oder auch auf dem Titel, gekennzeichnet als Collage oder Karrikatur ( handgezeichnet, als neue schöpferische Illustration ) muss man auch aushalten.

    Persönliches Foto mit angemaltem Hitlerbärtchen ist verboten. Viele Personen, gerade die älteren Menschen, die heute kaum noch ein Fakebild vom Original unterscheiden können, könnten hier getäuscht werden. Auch das Persönlichkeitsrecht von Herrn Höcke wird hier verletzt.

    Man stelle sich den Aufschrei vor, wenn bspw. auf der Bildtitelseite oder der Titelseite der Berliner Morgenpost Angela Merkels Foto erscheinen würde und mit einem Edding oder Photoshop-Malwerkzeug einfach eine Burka über das Originalfoto gemalt werden würde.

  38. #16 jeanette

    Die können sicherlich Mobben und werden das nun auch machen, aber der Einzelsitz hinter der ehemaligen Fraktion ist usus. Wenn einer aus der Fraktion austritt bekommt er einen Einzelsitz hinter der Fraktion, war schon immer so.

    Und die Steinbach ist erfahren genug das sie da garnicht weiter drauf eingeht, sie selbst twitterte ein Bild untertitelt mit „Ein schöner Einzelplatz“

  39. Fall Niklas († 17): Schüler wurde zu Tode geprügelt Angeklagter bestreitet Vorwürfe

    http://www.bild.de/regional/koeln/prozess/auftakt-im-fall-niklas-49871706.bild.html

    Es gibt ein Bild vom Angeklagten

    Leimen: 23-jähriger Asylbewerber verletzt einen Polizeibeamten

    Zehn Personen wehrten sich gegen ihre Verlegung in eine andere Unterkunft

    http://www.rnz.de/nachrichten/region/polizeibericht-region_artikel,-Leimen-23-jaehriger-Asylbewerber-verletzt-einen-Polizeibeamten-_arid,249320.html

  40. #18 Heta (20. Jan 2017 14:11)

    Wer Wikipedia heranziehen muss, um Pro Deutschland als rechtsextrem zu verunglimpfen ist schon arm dran. Ob Republikaner oder eine der anderen Gruppierungen, ohne sie hätten wir jetzt keine starke Opposition zu den linken Altparteien.
    Sie sind doch so belesen, Heta, welche Partei, außer den angeschwärzten, hat denn sonst noch gegen das vereinigte Linkskartell gekämpft?

  41. OT Transatlatische Brücke

    Erprobt im Umgang mit politischen AlphatierenMerkel reagiert unbeirrt auf Trump

    Donald Trump wird als US-Präsident vereidigt und auch Deutschland blickt mit Spannung nach Washington. Denn noch immer ist Trump ein unberechenbarer und beunruhigender Unbekannter. Doch Kanzlerin Angela Merkel lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Erfahrung im Umgang mit politischen Alphatieren hat sie bereits.

    Bullshit Bingo ab 01:17

    http://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Merkel-reagiert-unbeirrt-auf-Trump-article19603217.html

    Presserat kritisierte erstmals Facebook « kleinezeitung.at

    Ein millionenfach angeklicktes Gewaltvideo hat Facebook seine erste Rüge beim Presserat eingebrockt. Darauf war zu sehen, wie eine 15-Jährige in Wien von mehreren Jugendlichen verprügelt wurde. Das Opfer erlitt bei der Tat einen Kieferbruch und musste operiert werden.

    http://www.kleinezeitung.at/kultur/medien/5157434/Gewaltvideo_Presserat-kritisierte-erstmals-Facebook

    Schhhhhhhhh! Sag’s bloß keinem…

  42. Wieso nur „Beschwerde“?
    Strafanzeige wegen Beleidigung wäre hier angesagt.

    Übrigens, nur mal so:

    „Nun soll in der Mitte der wiedergewonnenen Hauptstadt Berlin ein Mahnmal an unsere fortwährende Schande erinnern. Anderen Nationen wäre ein solcher Umgang mit ihrer Vergangenheit fremd. Man ahnt, daß dieses Schandmal gegen die Hauptstadt und das in Berlin sich neu formierende Deutschland gerichtet ist. Man wird es aber nicht wagen, so sehr die Muskeln auch schwellen, mit Rücksicht auf die New Yorker Presse und die Haifische im Anwaltsgewand, die Mitte Berlins freizuhalten von solch einer Monstrosität.“

    Rudolf Augstein, 1998

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7085973.html

  43. #49 Bulette in Bayern (20. Jan 2017 14:35)

    Die Nazikeule muß auf den Tisch, und sie muß thematisiert werden.

    Ansonsten kommt die Masse nie aus dieser Schuldkult – Knechtschaft heraus.

    Die Deutschen lassen sich ihre Freiheit, ihre Kultur, ihre körperliche Unversehrtheit, ihr Land…. einfach alles mit Hinweis auf diese deutsche Schande wegnehmen.

    Das ist nicht angemessen.

    Es gibt keine Erbschuld in diesem Sinne, und das muß auf den Tisch und diskutiert werden.

  44. DIESE GESTE (Les Brigandes)

    Dabei hatte Hr. Höcke mit Absicht seinen LINKEN Arm zur Begrüssung hochgehalten !(Wahnsinn, seinen rechten Arm sollte man sich heutzutage feste am Körper festbinden..)… nach dem Motto: mann kann es ja nie wissen…. und siehe da…

    tja, er ist ein weiser vorausschauender Politiker… und ein Hochsympath…

  45. Die Beschwerde ist zwar richtig, aber die T-Shirts etc. sind eine üble Trittbrettfahrerei der Kleinstpartei PRO Deutschland. Da würde ich als Höcke und AfD dagegen vorgehen.

    Pro Deutschland will sich auf Kosten der AfD hervortun – das ist einfach schlechter Stil!

    PI sollte dem bitte nicht auch noch allzu sehr Vorschub leisten, Danke.

  46. Übliche Berichterstattung der roten Einheitspresse in Deutschland im Jahre 2017. Derartige Bebilderung erwartet man eher von Sartiremagazinen wie Titanic oder Eulenspiegel. Zum T-Shirt kann ich sagen, ein N und ein R eingefügt und wir lesen HONECKER. Doofes T-Shirt, wie ich meine.

  47. OT
    … gerade die erschütternde Geschichte des ‚Flüchtlings‘ Mohammed T. der es vor Jahren auf wundersame Weise schaffte aus dem bestialischen Togo ins sichere Hamburg zu schaffen, allerdings nicht ohne seine sämtliche Papiere unterwegs zu verlieren. Jetzt fristet er zusammen mit weiteren 5.000 ‚Flüchtlingen‘ in Hamburg ohne Papiere und auf Duldungsstatus sein kärgliches Dasein auf HARZ-Basis. Abgeschoben werden kann er ohne Papiere nicht. Neue Papiere bekommt er nur in Togo. Dahin darf er selbst nicht ausreisen, weil er keine Papiere hat. Kopf —> Tisch. Immerhin ist er nach nur vier Jahren bereits perfekt integriert, er kann schon ‚Guten Tag‘ sagen – auf französisch, so wie er auch sonst ein perfektes Französisch spricht. Wir hoffen und beten für ihn, sagt die betreuende Kirchentante von der Flüchtilantenstütze der Kirche im Schanzenviertel.
    Wer triefenden Zynismus findet, darf ihn behalten … 🙁

  48. #18 15.August (20. Jan 2017 14:10)
    Broder am Mahnmal

    Das Video ist echt gut. Und die Erklärung von Broder zum Mahnmal ist noch viel besser:

    „Diese Leute (am Mahnmal) feiern den Holocaust als wäre es Woodstock gewesen. Und jetzt feiern sie 5 Jahre Holocaustmahnmal.
    Und sie feiern sich gegenseitig, und erklären sich gegenseitig wie toll sie sind und wie viel Courage es gekostet hat so ein Mahnmal hinzubauen.
    Es hat gar keine Courage gekostet. Das ist einfach Mainstream.

    Und weißt du was das schlimmste ist? Von diesen Leuten (auf der Mahnmal-Feier) sagt keiner ein Wort über Achmadinedschad oder den gegenwärtigen Antisemitismus. Die fühlen sich ausschließlich der Geschichte verpflichtet….

    Ich weiß nicht ob du diesen einen Satz gehört hast: „Es gibt Völker die uns um dieses Mahnmal beneiden“.

    Broder beschreibt die Heuchelei und den Selbsthass sehr treffend in diesem mehr als 7 Jahre alten Video. Die trauern der Geschichte hinterher, aber von dem aktuellen Antisemitismus wollen die nix wissen. Sie reden ständig von Mut aber in Wirklichkeit sind sie feige durch und durch.

  49. Angst vorm Grusel-Clown war gestern, bevorzugt links-grüne Lehrer haben größere Angst vor ihren eigenen Schülern als vor der AfD von wegen Schule ohne Gewalt, Schule mit Toleranz u. Courage, Schule ohne Rassismus

    OT,-….Meldung vom 20.01.17 – 13:40 Uhr

    Neumünster: Gewalteskalation an Sprachschulen

    Nachdem das Bildungsministerium auf Anfrage von keinen Problemen an DaZ-Klassen (Sprachschule für Migrantenkinder, Deutsch als Zweitsprache ) sprach, hat jetzt ein Brandbrief der dort arbeitenden Lehrer für Aufregung gesorgt.Lehrer beklagen sich, dass Schüler sie mit Tischen beworfen, beschimpft, beklaut und beleidigt haben. Einige Schüler – meist Rumänen und Bulgaren – seinen eine Gefahr für Lehrkräfte. Schüler die Treppe runtertreten gehört zum Alltag. Die Schüler nehmen auch nur sporadisch am Unterricht teil.Auch die Eltern haben sich schon mit Kampfhunden und Massenschlägereien auf dem Schulhof beteiligt. Die Polizei ist fast täglich vor Ort. „Die Lehrer dürfen nicht mit gesellschaftlichen Problemen allein gelassen werden, die durch die Zuwanderung entstehen“, erklärte ein Sprecher der GEW. http://www.shortnews.de/id/1220089/neumuenster-gewalteskalation-an-sprachschulen … zweiter Link … Hier klick !

  50. Sarkasmus an:

    Heil Höcke! Hoch lebe der Füüüühhhrrrrrrrrerrrrr!

    Sarkasmus off

  51. Jeden Tag invasieren tausende junge Judenhasser aus aller Welt nach Deutschland unter den Deckmantel Flüchtling.

  52. Manfred Rouhs:

    …hat Herr Höcke lediglich rhetorische Anleihen bei Martin Walser und Rudolf Augstein im Zusammenhang mit der Diskussion um das Berliner Holocaust-Mahnmal genommen.

    Wäre nicht verkehrt gewesen, wenn auch Herr Rouhs Martin Walsers Paulskirchen-Rede nochmal gelesen hätte, bevor er sich zum Höcke-Verteidiger aufschwingt. Und wie „Achse“-Leser Olaf Kalcher gewisse sprachliche Feinheiten beachtet hätte, Kalcher schreibt:

    Herr Höcke … spricht ganz bewußt nicht von einem „Denkmal unserer Schande”, sondern von einem „Denkmal der Schande”.

    Walser hat das Mahnmal in seiner Rede zwar „die Monumentalisierung der Schande“ genannt, nachdem er aber zuvor mindestens viermal von „unserer Schande“ gesprochen hat, von der „Dauerpräsentation unserer Schande“ und der „Instrumentalisierung unserer Schande zu gegenwärtigen Zwecken“. Die damals, Ende der Neunziger, so penetrant und auf allen Fernsehkanälen betrieben wurde, dass selbst die französischen ARTE-Gesellschafter muffig wurden und von der deutschen Seite verlangten, dass sie ihre Vergangenheit bitteschön zu Hause und nicht im gemeinsamen Kulturkanal bewältigen sollte.

    Martin Walser hat sein Urteil über das Berliner Mahnmal übrigens ein paar Jahre später revidiert, all das sollte man wissen, wenn man sich auf Walser beruft. Walser:

    Ich war jetzt dort, und ich muss sagen, die Berliner haben wirklich Glück gehabt, das ist ein richtiges Kunstwerk. Das ist so beeindruckend, dass jeder da mit sich selber zu tun haben kann. Eisenman ist ein Genie, der hat das hingekriegt. Die Gefahr, dass da etwas Monströses stünde, ist vermieden.

    http://de.radiovaticana.va/storico/2005/05/20/martin_walser_benedikt_beeindruckt/ted-37444

  53. #71 …war noch gar nicht fertig. Noch mal:
    OT
    Letztens las ich eine Annonce in der Zeitung:
    Deutsche mit Gummi – 100 Euro
    Flüchtlinge ohne Gummi – 50 Euro

    Ich habe mich natürlich gleich beschwert wegen Diskrimminierung.
    Die Dame am anderen Ende der Leitung beruhigte mich.
    Es ging um Bungee Jumping.

  54. #61 WOK (20. Jan 2017 14:45)

    „Nun soll in der Mitte der wiedergewonnenen Hauptstadt Berlin ein Mahnmal an unsere fortwährende Schande erinnern. Anderen Nationen wäre ein solcher Umgang mit ihrer Vergangenheit fremd….“

    +++++

    stimmt teilweise…

    uns Ungaren hat man auch versucht die „Erbschuld“ in die Schuhe zu schieben (letzter Alliierter, Schuldgefühl, sich schaemen, sich unterwerfen, usw.)….

    und wir haben natürlich ebenfalls Unsummen ausbezahlt…

    und man hat uns unsere Infrastruktur und unsere wunderbare Hauptstadt niedergebombt…das wird natürlich in keiner Presse erwaehnt… (und auch noch mehr ebenfalls nicht..)

    und wir haben ebenfalls einen unsaeglichen „Denk“Manhnmal mitten in unserer Haupstadt… darüber habe ich bereits in anderen Straengen berichtet…

    und und und….

    ABER

    Unseren Rückgrat haben bis jetzt keine Besatzer brechen können…
    der aeussere Druck laesst sich durch einen inneren „Gegendruck“ leicht kompensieren… 🙂

    wenn wir sie runtergeschüttelt haben, wie ein Hund das Wasser vom Fell, kehrt das Leben zur Normalitaet zurück, als waeren sie NIE dagewesen !!! (Tataren, Türken, habsburger, Russen, usw.)
    eine Graffiti umter einem Lenin-Bild aus der Kommunismus-Zeit: (auf Ung. reimt sich’s)

    ‚Was laechelst du da Lenin, auch das dauert nicht ewig… wir wurden auch nach 150 Jahren nicht zum Türken…“

    es gibt nichts schlimmeres als das Stockholm-Syndrom, wenn man anfaengt, sich seinem Peiniger anzubiedern!!!!

  55. #59 Marija (20. Jan 2017 14:44)

    Hetas tägliche Aufgabe besteht darin, wo irgend es geht ein Haar in der Suppe zu finden. Bei soviel Übersäuerung würde ich um meine Gesundheit fürchten und als Erstes mal den allmorgendlichen halben Liter Essig weglassen.

    Im Übrigen ist „Rechtsextrem“ keinesfalls eine Verunglimpfung, sondern, im Gegenteil, eine Würdigung aufrechten Charakters und Verstandes, für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

    Niemals übers rechte Stöckchen springen. Aus dem Alter sind wir längst raus.

  56. #73 Heta   (20. Jan 2017 15:05)  

    „Und wie „Achse“-Leser Olaf Kalcher gewisse sprachliche Feinheiten beachtet hätte, Kalcher schreibt:
    Herr Höcke … spricht ganz bewußt nicht von einem „Denkmal unserer Schande”, sondern von einem „Denkmal der Schande”.
    Walser hat das Mahnmal in seiner Rede zwar „die Monumentalisierung der Schande“ genannt, nachdem er aber zuvor mindestens viermal von „unserer Schande“ gesprochen hat, von der „Dauerpräsentation unserer Schande“ und der „Instrumentalisierung unserer Schande zu gegenwärtigen Zwecken“.“

    **********************************************

    Was darf es denn zum Frühstück sein? Brötchen oder doch lieber Semmeln? Und wo läßt man sich danach nieder, auf der Couch oder dem Kanapee?

    Denkmal DER Schande. Etwas wird ein Denkmal gesetzt. Z.B. der Schande. Wessen Schande wohl? Der Chinesen oder Amazonasindianer. Nö, der Schande, die unser deutsches Volk 1933-1945 verursacht hat.

    Wenn so einfache Sätze unserer deutschen Sprache schon nicht mehr verstanden werden, dann ist alles zu spät.

    Geben Sie mir irgendeinen Namen, einen Politiker z.B., der ihr Feind ist. Bezahlen Sie mich gut, ich mache mit SOLCHEN Methoden JEDEN fertig nach allen Regeln der Kunst. Natürlich nur als Exempel, als eine Demonstration, mein Charakter läßt so eine Schmuddelei sonst selbstredend nicht zu.

  57. #62 Marie-Belen (20. Jan 2017 14:45)

    #49 Bulette in Bayern (20. Jan 2017 14:35)

    Die Nazikeule muß auf den Tisch, und sie muß thematisiert werden.

    Die Nazikeule kann man prima zurückschwingen gegen Grüzis, Sozis und alle anderen REAL existierenden Nazis. Schon mal ausprobiert? Verblüffende und höchst amüsante Reaktionen. Verlust der Muttersprache mit Gesichtslähmung garantiert. Von da kommt die Nazikeule nie wieder. Den Spiegel vorhalten!

  58. #77 Tolkewitzer   (20. Jan 2017 15:06)  

    „Letztens las ich eine Annonce in der Zeitung:
    Deutsche mit Gummi – 100 Euro
    Flüchtlinge ohne Gummi – 50 Euro
    Ich habe mich natürlich gleich beschwert wegen Diskrimminierung.“

    ***********************************************

    Wie kann man die Antiunterscheidungstscheka unterstützen? HERREN- und Eigentümerrechte sind Diskriminierungsrechte, den Müller bewirte ich in meinem Haus, den Meier nicht. Die Wohnung vermiete ich an ein älteres Ehepaar, nicht an junge Leute.

    Schätze mal, daß ein nicht unbeträchtlicher Teil des konservativen und islamkritischen Lagers noch nicht einmal ansatzweise begriffen hat, was Diskriminierung ist.
    Wer keine Diskriminierungsmacht besitzt, ist ein besitzloser Sklave oder vogelfreier Vagabund.

  59. #80 Der boese Wolf (20. Jan 2017 15:22)

    Da gibt es doch Kampfsportarten, bei denen man die Energie des Angreifenden nutzt und umdreht…. Ich habe einmal davon gehört und war fasziniert; ich weiß leider nicht mehr, wie diese Kampfsportart heißt.

  60. #32 von Politikern gehasster Deutscher (20. Jan 2017 14:20)
    Wo sind die Anzeigen von Höcke gegen die elendigen Schmierfratzen?
    Bei mir würde es Anzeigen hageln, ohne Ende!
    *********************
    Ja, das sollte er und die AfD grundsätzlich ab heute,
    den 20.01.2017 (ein vielleicht geschichtsträchtiger Tag) tun!
    Und noch eines, Herr Höcke möge sich mal die geschliffene und feinere Art
    des österreichischen Politikers – Jörg Haider (Gott hab ihn selig) anschauen und
    sich zu eigen machen, der hatte Charisma und Ausstrahlung.
    Herr Höcke erinnert mich an diesen – nur, momentan ist Herr Höcke leider noch viel zu „hölzern“ und ungeschliffen.
    Aber Herr Höcke, üben, üben, üben! 🙂
    Meine Stimme hätten sie aber auch heute schon.
    Denn in den heutigen Zeiten brauchen wir Männer und keine schwabbeligen Luschen oder Quotentussis In der Politik.

  61. #82 Der boese Wolf   (20. Jan 2017 15:22)  

    „Die Nazikeule kann man prima zurückschwingen gegen Grüzis, Sozis und alle anderen REAL existierenden Nazis. Schon mal ausprobiert? Verblüffende und höchst amüsante Reaktionen. Verlust der Muttersprache mit Gesichtslähmung garantiert.“

    ***********************************************

    Wenn mir ein Bildungsneger, unbeleckt von Geschichtskenntnissen, unbeleckt von jedem politischen Wissen über die transatlantisch ausgerichteten Globalisierungseinpeitscher der Grünen, der zunächst einen ganz normalen Eindruck macht, plötzlich erklärt, die Grünen seien Nationalsozialisten, dann überfiele mich auch die Lähmung. Denn aus Höflichkeit kann ich diesen ja nicht als Idioten bezeichnen, auch scheinen mir da keine geistigen Mindestvoraussetzungen vorzuliegen, um Aufklärung zu betreiben.

    Ich wäre peinlich berührt, würde nach einem Vorwand suchen, so eine Gesellschaft schon bald zu verlassen.

  62. Drecksblätter halt, wenn ich mir damit den Hintern abwischen würde dann würden die an Wert gewinnen

  63. #63 Animeasz (20. Jan 2017 14:49)

    Mich wundert, dass die Schmierenjournaille sein Foto nicht gespiegelt hat, damit er dort auch ordentlich den rechten Arm zum Gruße erheben kann!

  64. Jene,welche dort beifallklatschend mit Höcke im Raum waren und andächtig an den Lippen ihres Idols hingen,hätte der auch erzählen können,
    Christus wäre mit ihm wieder auferstanden…sie hättens geglaubt..

    Seine Posen,mit welch Genuß er die zelebriert,
    haben schon was lächerliches..

    Eine Symbiose von Grandiosität und Allmacht.
    Nennt man auch narzisstische Störung.

  65. #64 arminius arndt (20. Jan 2017 14:50)

    Distanziereritis reloaded.

    Da findet man mal eines der wenigen Beispiele von gelebter Solidarität unter Rechtskonservativen, schon ist es einigen Zeitgenossen auch wieder nicht recht.

  66. #67 Isch moeschte das nuescht (20. Jan 2017 14:53)

    Und weißt du was das schlimmste ist? Von diesen Leuten (auf der Mahnmal-Feier) sagt keiner ein Wort über Achmadinedschad oder den gegenwärtigen Antisemitismus. Die fühlen sich ausschließlich der Geschichte verpflichtet….

    Sehr richtig!
    Diese Übertragungsleistung von Broder bekommt z.B. ein ZdJ auch nicht hin!

  67. 4 Bonn (20. Jan 2017 13:57)

    Hier eine ganz aktuelle Meldung von PRO Deutschland:

    http://www.pro-deutschland.nrw/pro-deutschland-nrw-gratuliert-usa-zum-amtsantritt-trumps/

    ——–

    Die deutsche Systempresse leert seit dem frühen Morgen Kübel von Dreck anlässlich der Amtseinführung aus. Ich habe so was nicht nicht erlebt. Ein einziges Gehetze und Gezetere. Der Mann hat noch kein drei Tage regiert aber alle wissen Bescheid und was für ein vermeintlicher Schweinehund Trump doch ist. Erbärmlich! Hoffentlich schenkt Trump Merkel ordentlich eins ein. Hoffentlich ist Murklse bald allein zu Hause, umgeben von Trump, le Pen, Putin und von mir aus auch Erdogan.

    Hau rein Donald, bitte tue es und alles Gute zur Amtseinführung und für die nächsten Jahre.

  68. Hier ist der Stein des Anstosses. Ein Google-Streetview-Link auf ein gigantomanisch-totalitäres jeglicher Würde und Distanz mangelndes „Bauwerk“ mitten in Berlin. Das hat mit Denkmal oder Mahnmal nicht mehr das geringste zu tun.

    Gedenkstätte Berlin

  69. Etwas mehr Rückgrat bitte.
    Über Mekel & Co gab es ebenfalls solche Bilder. Aber da war es ja lustig, gell? Trifft es doch die „andere Seite“.
    Also nehmt es mit dem selben Humor.
    Doppenmoral bringt hier niemanden etwas.

  70. Der „Hitler-Fliegenbart“ putzt ja ungemein . Es fehlt jetzt noch die schicke Mütze von J.G. und auch rhetorisch erkenne ich etliche Schwachstellen. Mal ernsthaft , dieses Journalistengeschmiere ist doch unterirdisch primitiv und ein Zeichen dafür , dass einem nichts mehr einfällt. Nach dem Motto : Hitler geht immer.

  71. REDE IM WORTLAUT TEIL 1 von 3

    Der Journalist Konstantin Nowotny) erstellte ein vollständiges Transkript der Rede von Björn Höcke:

    Liebe Freunde, liebe Mitstreiter innerhalb und außerhalb unserer Partei, liebe Patrioten von nah und fern, ich bin einfach nur überglücklich heute hier bei euch in Dresden… [unv., geht in Jubel unter][Applaus, Jubel]Es ist mir schon lange Zeit ein Herzensanliegen, das tun zu dürfen. Ich bin der Jungen Alternative hier in Dresden hier dankbar dafür, dass sie die Einladung ausgesprochen hat, dass sie den Mut bewiesen hat, einen unbequemen Redner einzuladen… [Gelächter, Applaus] …Mut bewiesen hat, diese Veranstaltung, die ja wirklich eine große Veranstaltung ist, zu stemmen. Das zu leisten, das ist ein großer, schwieriger organisatorischer Akt, gerade wenn man gegen so viele Gegner zu kämpfen hat. Sie hat‘s getan. Lieber Herr Scholz [Anm.: Matthias Scholz, Vorsitzender der Jungen Alternative], herzlichen Dank für ihre Einladung, für die Einladung ihres Stadtverbandes… [unv., geht in Jubel unter] [Applaus] Wir haben eine großartige Rede gehört von Markus Mohr, Stadtrat in Aachen, der ein ganz wichtiges Thema hier ausgebreitet hat, das Thema der sozialen Frage. Dazu will ich heute nichts sagen. Ich will heute würdigen, ich will hier und da auch mahnen und ich will vor allen Dingen appellieren. Wir haben zwei potentielle Bundestagskandidaten gehört, denen ich von Herzen alles, alles Gute wünsche. Ich hoffe, lieber Herr Vogel [Anm.: Stefan Vogel, AfD-Stadtratsfraktion Dresden] lieber Herr Maier [Anm.: Jens Maier, Richter am Landgericht Dresden und Direktkandidat der AfD in Dresden] sie können hier reüssieren und können in den Bundestag einziehen. So aufrechte Patrioten können… [unv., geht in Jubel unter]

    Liebe Freunde, Dresden ist eine ganz besondere Stadt. Ich kann mich noch gut erinnern, wie hier im Oktober 2014 die Straßenproteste begonnen haben und ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich mich kurze Zeit später mit einigen frisch gewählten Abgeordneten des Thüringer Landtages auf den Weg nach Dresden machte, und das [sic!] in Augenschein zu nehmen, was innerhalb von wenigen Wochen und Monaten eine weltweite Aufmerksamkeit erzwungen hatte. [Rufe: „Bravo!“, Applaus] Wir suchten den Beginn des Pegida-Spazierganges und wir fanden ihn nicht direkt, weil wir etwas ortsunkundig waren. Und ich kann mich noch gut erinnern, wie wir durch mehrere Gruppen von sogenannten Antifaschisten durch mussten… [Rufe: „Pfui!“] …damals, damals waren wir noch unbekannt, damals war ich noch unbekannt. Heute wäre das für mich wahrscheinlich eine lebensgefährliche Aktion. [Rufe: „Pfui!“, Gelächter]
    Sie können sich vorstellen wie froh ich war, als ich diese wilden Horden verlassen hatte und mit meiner kleinen Thüringer Gruppe dann endlich den Pegida-Spaziergang gefunden hatte.
    [einzelner Ruf: „Wir wollen dich montags sehen!“, längerer Applaus]
    Liebe Freunde, ihr dürft mir jetzt, wenn ich hier rede, nicht die Schamesröte ins Gesicht treiben. [Gelächter, Applaus]
    Wir gingen dann damals nach Dresden und haben uns die Lage vor Ort angeguckt, und was wir sahen bei den Spaziergängern, das waren keine verschrobenen Sonderlinge, das waren keine wirtschaftlich Abgehängten und das waren auch keine grölenden Nazis, die wir dort antrafen. Wir haben uns dann dem Spaziergang angeschlossen. Und während dieses Spaziergangs sind wir an kreischenden, verhetzten, von induziertem Irresein gekennzeichneten jugendlichen Wirrköpfen vorbeigekommen… [Jubel, Applaus] …und waren einfach nur erstaunt darüber, dass diese Spaziergänger trotz dieser unflätigen Provokation dieser Wirrköpfe, trotz einer staatsgefährdenden Politik der Altparteien zu Tausenden in so vornehmer und vorbildlicher Art und Weise ihre Bürgerrechte wahrnahmen. [Applaus]

    Weil wir Patrioten dasselbe Leiden in den Knochen haben und weil wir derselben Sache dienen, möchte ich es hier nochmal in aller Öffentlichkeit und aller Deutlichkeit aussprechen: Ich persönlich, liebe Freunde, ich persönlich bin stolz auf das, was ihr in Dresden erreicht habt. Ihr Sachsen, ihr Dresdner, seid für uns Thüringer und für uns Erfurter das große, unerreichte Vorbild! [längerer, stehender Jubel und Applaus]
    Euch Dresdnern, euch Patrioten aus Sachsen gebührt das große Verdienst, und dieses große Verdienst nimmt euch niemand mehr. Es ist ein historisches Verdienst, den ersten Schritt getan zu haben. Den ersten Schritt, der notwendig war, der der Lage geschuldet war, in einer Bewegung, die eine inhaltliche Fundamentalopposition darstellt. Und dieser erste Schritt hin zur Tat ist gerade für uns Bürger doch so schwer, weil er sich, dieser Bürger – und so empfindet er es zumindest in seinem Innersten, und auch das habe ich immer wieder in vielen Gesprächen gespürt, die ich geführt habe in den letzten Monaten und Jahren – weil er sich im Innersten glaubt, gegen seinen Staat, gegen den Staat, den er doch maßgeblich trägt und den er grundsätzlich befürwortet, stellen muss.

    Der Philosoph Frank Lisson hat das mal vor kurzem sehr schön beschrieben und zwar aus der Sicht eines Westdeutschen, ich zitiere: „Wer hätte als Westdeutscher vor zwanzig, dreißig Jahren noch gedacht, selber einmal vor die Gewissensfrage der ehemaligen DDR-Bürger gestellt zu werden, die da lautet: Wie habe ich mich in einem Staat zu verhalten, dessen Regierung kapitale Rechtsbrüche begeht, die Verfassung mißachtet, sich willkürlich über geltende Gesetze erhebt und im Namen einer verhängnisvollen Ideologie verantwortungslose Politik gegen das eigene Volk betreibt?“ [Anm.: Auszug aus Lisson, Frank: „Fundamentalopposition“, in „Sezession“, Nr. 75, 2016] [Applaus]
    Diese Frage, die Frank Lisson, wie so viele Westdeutsche, gestellt hat – wir hier im Osten haben sie für uns endgültig und abschließend beantwortet, liebe Mitbürger.[Rufe: „Bravo!“, Applaus]
    Wir sagen ja!
    Wir sagen ja, nicht zur strukturellen Fundamentalopposition, weil wir diesen Staat ja wollen! Wir wollen ihn am Leben erhalten und wir wollen ihn stützen. Wir sagen aber ja zu einer inhaltlichen Fundamentalopposition um diesen Staat, den wir erhalten wollen, vor den verbrauchten politischen Alteliten zu schützen, die ihn nur missbrauchen um ihn abzuschaffen! Das werden wir nicht zulassen, liebe Freunde![Applaus, Jubel]
    Dresden – und ich habe es eingangs betont und es ist meine tiefe und feste Überzeugung – Dresden ist die Hauptstadt der Mutbürger. [Applaus]
    Und wenn ich euren Verdienst anschaue und bewerte, den ihr euch erworben habt, und die Deutschland-abschaffende Politik der Altparteien, und wenn ich heute wieder in diesem Saal wie glaube ich noch niemals zuvor seit ich in einer Partei Politik mache eine reine, ehrliche bescheidende und tief begründete Vaterlandsliebe spüre, und wenn ich mir jetzt die desolate innere und äußere Lage der Bundeshauptstadt Berlin vor Augen führe, dann meine ich, eigentlich dürfte nicht Berlin, eigentlich müsste Dresden die deutsche Hauptstadt… [unv., geht in Applaus unter]

    [Applaus, Jubel]

    Es kann ja gar kein Zweifel daran bestehen, dass wir ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Mauer wieder in einer politischen Wendezeit angekommen sind. Die führenden Altparteien-Politiker…[Applaus]…die führenden Altparteien-Politiker sind zu erbärmlichen Apparatschiks geworden, die nur noch ihre Pfründe verteilen wollen. Weder ihr erstarrter Habitus noch ihre floskelhafte Phraseologie unterscheidet Angela Merkel von Erich Honecker. [längerer Applaus, Jubel, Rufe: „Merkel muss weg!“]

    Ich sage es in aller Deutlichkeit: Diese Regierung ist keine Regierung mehr, diese Regierung ist zu einem Regime mutiert! Sie ist unfähig und unwillig…[Applaus] …sie ist unfähig und vor allen Dingen, so schaut es doch aus, unwillig, die von ihr aufgetürmten Problemhalden wieder abzutragen. Und diese Problemhalden, liebe Freunde, die sind gewaltig. Meine Vorredner haben schon auf viele dieser Problemhalden hingewiesen. Aber ich halte es hier und heute nochmal für notwendig, diese Problemhalden in der entsprechenden Breite und Höhe zu beschreiben.
    Liebe Freunde, um das ganze Ausmaß der Katastrophe nochmal vor Augen zu führen, in der sich unser Staat befindet, müssen wir erkennen: Unser einst intakter Staat befindet sich in Auflösung, seine Außengrenzen werden nicht mehr geschützt, er kann die innere Sicherheit nicht mehr garantieren, das Gewaltmonopol erodiert zusehends durch Inkaufnahme rechtsfreier Räume und der allgemeine Rechtsverfall schreitet voran. Unsere einst geachtete Armee ist von einem Instrument der Landesverteidigung zu einer durchgegenderten multikulturalisierten Eingreiftruppe im Dienste der USA verkommen. [Zustimmung, Applaus]
    Unsere einst hoch geschätzte Kultur – Markus Mohr hatte schon einige Schlaglichter auf diese großartige Vergangenheit geworfen, der wir uns wertschätzen können und der wir uns zurecht rühmen sollten – unsere einst hoch geschätzte Kultur droht, nach einer umfassenden Amerikanisierung nun in einer multikulturellen Beliebigkeit unterzugehen. Unser einst bewährtes Bildungssystem wurde in den letzten Jahrzehnten, und ich sage das in aller Deutlichkeit, bewusst kaputtreformiert.[Rufe: „Jawoll!“, Applaus]Unsere einst stolzen Städte verwahrlosen immer mehr und sind Brutstätten von Kriminalität und Gewalt und leider oftmals Heimstätte von radikalen Islamisten. Unser einst fruchtbares Land verliert seine Bewohner, verödet aufgrund einer desaströsen und völlig falsch angelegten Strukturpolitik. Unsere einst schöne Heimat wird zusehends durch hässliche Bauten, Windräder und eine chaotische Besiedlung verunstaltet. Unsere einst kraftvolle Wirtschaft ist nur noch ein Wrack, neoliberal ausgezehrt. Unser einst beneideter, unser einst weltweit beneideter sozialer Friede ist durch den steigenden Missbrauch und die Aufgabe der national begrenzten Solidargemeinschaft sowie durch den Import fremder Völkerschaften und die zwangsläufigen Konflikte existenziell gefährdet.[Applaus]

  72. #95 HoffHoff (20. Jan 2017 15:59)

    es gibt Bilder in deutsche Zeitungen die Merkel mit Hitler und co vergleichen? Also jetzt mal ab von Satiremagazinen, die haben da in der Tat mehr Freiheit und da wäre es auch in Ordnung die Höcke Nummer durchzuziehen

  73. Wieso werden eigentlich die wirklich schlimmsten Hetzer dieses Landes nicht wegen Volksverhetzung angeklagt:
    Gabriel: Pack
    Gauck : Dunkeldeutsche
    Selbst ein Jurastudent erkennt, dass diese Herren nach Paragraph 130, Abs. 1, schuldig der Verhetzung des eigenen Volkes sind.

  74. REDE IM WORTLAUT TEIL 2 von 3

    Liebe Freunde, und unser liebes Volk ist im inneren tief gespalten und durch den Geburtenrückgang sowie die Masseneinwanderung, erstmals in seiner Existenz tatsächlich elementar bedroht.[Applaus]
    Liebe Freunde, das ist die furchtbare Lage dieses Landes, das ist die furchtbare Lage dieses Volkes im Jahre 2017. Und ich habe für diese Lage, die schon so oft beschrieben worden ist, und ich musste es nochmal in dieser notwendigen Vollständigkeit tun, ich habe für diese Lage schon des öfteren ein Bild verwendet, und ich habe bis heute kein besseres Bild gefunden. Die alten Kräfte, also die Altparteien, aber nicht nur die Altparteien, auch die Gewerkschaften , vor allen Dingen auch die Angstkirchen, und die immer schneller wachsenden…[„Pfui!“, Applaus]…und die immer schneller wachsende Sozialindustrie, die an dieser perversen Politik auch noch prächtig verdient; diese alten Kräfte, die ich gerade genannt habe, sie lösen unser liebes deutsches Vaterland auf wie ein Stück Seife unter einem lauwarmen Wasserstrahl. Aber wir, liebe Freunde, wir Patrioten werden diesen Wasserstrahl jetzt zudrehen, wir werden uns unser Deutschland Stück für Stück zurückholen![langer, stehender Applaus, Rufe: „Höcke, Höcke!“]Liebe Freunde, ich habe es immer wieder betont, ich habe es immer wieder gepredigt, und ich tu es auch heute wiederum, weil es so wichtig ist: Die AfD ist die letzte evolutionäre, sie ist die letzte friedliche Chance für unser Vaterland.[Rufe: „Jawoll!“, Applaus]Damit sie es sein kann, muss sie sich als inhaltliche – nicht als strukturelle, als inhaltliche! – Fundamentalopposition verstehen, denn sie ist die einzig relevante politische Kraft des Bewahrenden, die gegen die kollektiven Kräfte der Auflösung der One-World-Ideologen und ihrer Verbündeten steht. [Applaus]Und um ihren historischen Auftrag nicht zu verraten, muss die AfD Bewegungspartei bleiben, das heißt, sie muss selbst immer wieder auf der Straße präsent sein und sie muss im engsten Kontakt mit den befreundeten Bürgerbewegungen stehen. Und sie muss nicht nur Bewegungspartei sein. Dort wo sie bereits in den Parlamenten vertreten ist, muss sie dafür sorgen, dass sie auch Bewegungsfraktion ist, denn unsere Abgeordneten dürfen sich in der Lage, in der sich unser Land befindet, eben nicht im Parlamentarismus vollständig erschöpfen. Sie müssen so oft wie möglich rausgehen… [unv., geht im Applaus unter]Wir in Thüringen…. Wir in Thüringen leben diese Bewegungsfraktion. Wir waren in den letzten Monaten in zahlreichen kleinen Dörfern in Thüringen. Und wir haben in diesen kleinen Dörfern in Thüringen Veranstaltungen durchgeführt als Fraktion mit zweihundert, dreihundert besorgten Bürgern. Das ist eine [unv.], liebe Freunde, die für die Altparteien Welten fern gerückt ist.[Applaus]Und mit diesen Bürgerdialogen durchbrechen wir die Schweigespirale. Wir gehen raus zu den Menschen, um sie aufzuklären, aufzuklären und nochmal aufzuklären.[Applaus]Das, hab ich mal ziemlich selbstbewusst, und ich tue es immer wenn ich außerhalb Thüringens unterwegs bin, immer wieder relativ selbstbewusst – das habe ich mal als den Thüringer Weg beschrieben. Es ist der Weg einer fundamentaloppositionellen Bewegungspartei und einer fundamentaloppositionellen Bewegungsfraktion und ich wünschte mir, dass dieser Thüringer Weg einer inhaltlichen, nicht strukturellen Fundamentalopposition, der Weg aller Landesverbände und aller Fraktionen in der AfD wird.[langer, stehender Applaus]Wir werden das so lange durchhalten – und so lange ich in etwas in der AfD zu sagen habe, werde ich dafür eintreten und dafür kämpfen –, wir werden das so lange durchhalten, bis wir in diesem Lande 51 Prozent erreicht haben, oder…[Applaus, Jubel]…oder aber als Seniorpartner – als Seniorpartner! – in einer Koalition mit einer Altpartei sind, die durch ein kartetisches [sic!, Anm.: womöglich „kathartisches“] Fegefeuer gegangen ist, die sich selbst wiedergefunden hat, und die abgeschworen hat von einer Politik gegen das Volk um endlich wieder zu einer Politik für das eigene Volk… [unv., geht in Jubel unter] Und ich sagte eingangs, ich will auch mahnen, und das will ich an dieser Stelle tun und ich will das auch mit der gebotenen Deutlichkeit tun. Ich muss nämlich auch auf eine große Gefahr hinweisen. Die meisten von euch wissen, dass ich Parteien an sich eher distanziert gegenüberstehe und immer auch versuche, die Distanz für mich zu mir selbst und die Distanz zu mir als Parteifunktionär aufzubauen und zu erhalten. Denn jede Partei hat eine schlimme Tendenz, und das ist die Tendenz der Oligarchisierung und der Erstarrung. Diese Tendenzen, liebe Freunde, sind Parteien immanent, das sind praktisch die Naturgesetzlichkeiten des Parteienstaates, und ich muss kein Prophet sein um leider orakeln zu müssen: Auch die AfD wird irgendwann einmal erstarren. Und sie kann auch irgendwann meinetwegen einmal erstarren, aber bitte erst nachdem sie ihre historische Mission erfüllt hat. [Applaus]

    Aber sie wird umso schneller erstarren, desto eher sie sich vom Weg der Bewegungspartei und der Bewegungsfraktion verabschiedet. Wir müssen immer bedenken: Mit Bernd Lucke sind nicht alle die gegangen, die ihren Frieden mit der Rolle eines Juniorpartners in einer zukünftigen Koalition mit einer Altpartei gemacht haben. Manche von ihnen, manche von diesen Luckisten, sind geblieben. Das sind die, die keine innere Haltung besitzen, die Establishment sind und Establishment bleiben wollen oder so schnell wie möglich zum Establishment gehören wollen. Und, liebe Freunde,…[Applaus] …nicht wenige von diesen Typen drängen jetzt gerade in diesen Wochen und Monaten als Bundestagskandidaten auf die Listen oder als Direktkandidaten in den Wahlkreisen entsprechend nach vorne. Und nicht wenige werden – das muss man leider annehmen – ganz schnell vom parlamentarischen Glanz und Glamour der Hauptstadt fasziniert werden. Und nicht wenige werden sich ganz schnell sehr wohl fühlen bei den Frei-Fressen- und Frei-Saufen-Veranstaltungen der Lobbyisten.[Applaus]Und nicht wenige werden nach relativ kurzer Zeit nur eins wollen: Dass es für sie so lange so bleiben wird wie es dann sein wird. Liebe Freunde, ich will das nicht.[Applaus]Ich will Veränderung, ich will eine grundsätzliche Veränderung, ich will die AfD als letzte evolutionäre Chance für unser Vaterland erhalten. Ich will, dass wir diesen Halben einen Strich durch die Rechnung machen. Wir wollen das, denn wir wissen: Es gibt keine Alternative im Etablierten.[Applaus]Ich betone diese Gefahren, die für die Partei bestehen, ganz bewusst, weil ich weiß, dass viele junge Leute hier heute Gast sind, dass viele Mitglieder der JA in diesem wunderschönen, historischen Ballsaal zuhören. Der ein oder andere von euch hat sich in der zurückliegenden Zeit bei mir direkt oder indirekt beklagt, ich würde mich nicht genug um die JA kümmern, die Halben übernähmen dort allmählich das Ruder. Liebe Freunde, ich will das hier nochmal ansprechen: Ihr wisst, ich bin keiner von denen, die am Telefon leben, um Netzwerke aufzubauen. Ich bin kein Strippenzieher und ich möchte keine jungen Menschen durch Belohnung und Versprechung an mich binden. Ich will euch nicht wie Claudia Roth – Klammer auf, abgebrochenes Studium der Kunstgeschichte…[Rufe: „Pfui!“, Buhrufe, Pfiffe]…keine Ausbildung, Klammer zu – ich will euch nicht wie Katrin Göring-Eckardt – Klammer auf…[Buhrufe, Pfiffe] …abgebrochenes Studium der Theologie, keine Ausbildung, Klammer zu – ich will euch nicht wie Volker Beck – Klammer auf…[Buhrufe, Pfiffe, Gelächter] …abgebrochenes Studium der Kunst, keine Ausbildung, Klammer zu – ich will euch nicht wie Daniel Cohn-Bendit – Klammer auf… [Buhrufe, Empörung] …abgebrochenes Studium der Soziologie, keine Ausbildung – oder wie Joseph Fischer – Klammer auf, keine Ausbildung, Klammer zu – so will ich euch nicht! [Applaus, Rufe: „Ausmisten!“]
    Ich will, liebe junge Freunde und Patrioten, ich will dass ihr einen Beruf habt. Denn wer keinen Beruf hat, ist von der Politik abhängig. Ich will euch als Vater… [Applaus] …ich will euch als Vater und Mutter. Denn ich weiß: Wer keine eigenen Kinder hat, hat nur die halbe Lebenserfahrung. [Applaus] Und vor allen Dingen will ich, dass es eine Zukunft für unser Volk gibt, und dazu gehören Kinder nun mal dazu! Und ich will euch als ganzheitliche Persönlichkeiten, ich will euch nicht als Parteifunktionärszwerge, und ich werden den Teufel tun, euch den kürzesten Weg zu irgendwelchen Pfründen zu weisen, junge Freunde! [Jubel, Applaus]
    Ich möchte euch an einen berühmten und oft zitierten Ausspruch von John F. Kennedy erinnern. Er sagte: „Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann, sondern was ihr für euer Land tun könnt.“

    [Applaus]Ich möchte, dass ihr euch im Dienst verzehrt. Ja, ich möchte euch als neue Preußen. Ja, liebe Freunde, ich weise euch einen langen…[unv. Zwischenrufe]…ich weise euch einen langen – ich weiß, ich bin in Sachsen… [lacht][Gelächter]…aber die preußischen Tugenden, die tun uns allen gut, egal ob wir Thüringer sind, Brandenburger sind oder Bayern sind oder… [unv., geht im Applaus unter]Ihr merkt, ich will es euch nicht leicht machen. Ich weise euch einen langen und entbehrungsreichen Weg. Ich weise dieser Partei einen langen und entbehrungsreichen Weg. Aber es ist der einzige Weg, der zu einem vollständigen Sieg führt, und dieses Land braucht einen vollständigen Sieg der AfD und deshalb will ich diesen Weg – und nur diesen Weg – mit euch gehen, liebe Freunde!
    [Applaus, Rufe: „Höcke, Höcke!“]

    Lasst euch also bloß nicht verzwergen. Ihr habt wahrscheinlich nur dieses eine Leben und es sind nur willensstarke Menschen, die Geschichte schreiben, und das wollen wir tun.

  75. Solange in diesem Land Politiker und auch Teile des Volkes (und solange dieses Wort noch verpönt ist!) an jedem 8. Mai noch von „Befreiung“ faseln und dabei geflissentlich 13 Millionen Vertriebene, 114 000 qkm geraubten deutschen Bodens, Zehntausende geraubte Patente, 4 Millionen deutsche Tote NACH dem Ende der Kampfhandlungen einerseits sowie die polnische und britische Rolle beim Ausbruch BEIDER Weltkriege andererseits geflissentlich unter den Tisch fallen lassen, solange es in dieser Spassgeneration die allermeisten nicht einmal auch nur ansatzweise in ihre Birne kriegen, dass Millionen tapferer deutscher Soldaten ALLER Waffengattungen für nichts anderes als die Zukunft unserer Nation und der heutigen Generation ihr Leben gegeben haben und solange kaum noch einer dieser Generation die Namen hunderter deutscher Entdecker, Philosophen, Musiker, Maler, Bildhauer, Ärzte, Physiker, Chemiker, Automobil- und Flugpioniere, Staatsmänner und großer Soldaten aller Jahrhunderte kennt, solange hat Höcke mit jedem seiner Wort recht. Denn die Vergangenheitsbewältigung unter dem Zeichen der Besatzung war äußerst einseitig und es wird allerhöchste Zeit, das zu korrigieren. Das hat nichts mit „Relativierung“ zu tun, sondern mit Gerechtigkeit. Es ist gut und richtig, dass die deutsche Nation zu den in ihrem Namen begangenen Verbrechen steht, ja, aber dieser Teil des historischen Gedächtnisses muss im Kontext der Vermittlung von Geschichte in einem angemessenen Verhältnis zu den historischen Leistungen des deutschen Volkes stehen. Denn in dieser Hinsicht brauchen wir uns vor keinem anderen Volk zu verstecken – und umgekehrt haben so gut wie sämtliche anderen Völker wahrlich keinen Grund, bezüglich historischer Verbrechen mit dem Finger auf die Deutschen zu zeigen. Kein Politiker aber kann eine vernünftige Politik für die Interessen seines Landes machen, wenn er jede Entscheidung unter dem imaginären Schatten einer vergangenen – und bis zum Erbrechen aufgearbeiteten – Zeit abwägen muss. Und was die AfD betrifft – jede Partei hat ihr Zentrum und ihre politischen Flügel. Wenn Verfassungsfeinde – zu denen ich neben der „Linken“ ganz eindeutig auch einen Großteil der „Grünen“ und z. B. einzelne Psychopathen wie Hackfresse Stegner zähle – im deutschen Bundestag sitzen und es niemanden interessiert, hat Höcke jedes Existenszrecht der Welt in einer Partei, die sich als konservative Volkspartei etablieren will und wird. Nur zur Erinnerung: wir werden zur Zeit von einer Clique von Kriminellen regiert, die täglich geltendes Recht mit Füßen treten. Und dass Linksaußenpolitiker wie unsere werte Anti-Familienministerin andere als Verfassungsfeinde bezeichnen, entbehrt wohl nicht einer gewissen Ironie. Leute, die sich mit verfassungsfeindlichen und gewalttätigen „Antifa“-Kriminellen solidarisieren und diese mit Steuermitteln füttern, haben wohl eindeutig jedes Recht verwirkt, Andersdenkende zu stigmatisieren. Für die Beurteilung, wer „Rechtsextrem“ denkt, ist der heutige Zustand dieses Landes nach 40 Jahren strammem Linkskurs kein Gradmesser. Dazu muss man sich an normalen, ausgeglichenen politischen Verhältnissen orientieren, wie sie hierzulande in z. B. in den 80er Jahren noch herrschten. In einem Land, in dem allen Ernstes darüber diskutiert werden muss, wer die „Leitkultur“ vorgibt, sind sämtliche Relationen vollständig außer Kraft gesetzt. Ziel muss es deshalb zunächst sein, diese wieder her zu stellen.

  76. REDE IM WORTLAUT Teil 3 von 3:

    Liebe Freunde, die Bundespräsidenten dieser Republik, die haben keine Geschichte geschrieben…[Gelächter]…und sie haben sehr wenig bedeutsame Reden gehalten. Eine der bedeutsamsten Reden, die von einem Bundespräsidenten gehalten wurde, das war die Rede von Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1945.[Applaus]Das war eine rhetorisch wunderbar ausgearbeitete Rede, stilistisch perfekt. Richard von Weizsäcker war ein Könner des Wortes. Aber es war eine Rede gegen das eigene Volk und nicht für das eigene Volk.[Buhrufe, Applaus]
    Und auch die Ruck-Rede, die sogenannte Ruck-Rede von 1997, gehalten vom letzte Woche verstorbenen Bundespräsidenten Roman Herzog, war eine Rede gegen das eigene Volk.[Applaus]Sie war nichts anderes als der perfide Versuch in der Ansprache durch nationale Emotion – und er sagte: „Durch Deutschland muss ein Ruck gehen!“ – welcher Patriot könnte sich dieser Aussage nicht anschließen? Selbstverständlich muss durch Deutschland ein Ruck gehen, liebe Freunde. Aber er versuchte diese nationale Emotion nur zu schüren und zu transportieren, um die Gemeinschaft von uns Deutschen der vollständigen Ökonomisierung auszuliefern. Seine Rede war nichts anderes als eine deutliche Begleitmusik zur Entfesselung der Finanzmärkte, zur Auflösung der Solidargemeinschaft, sprich zum neoliberalen Pluralismus.[Applaus, Rufe: „Volksverräter!“]Die Menschen haben Roman Herzog damals geglaubt, so wie viele Menschen sehr lange Angela Merkel geglaubt haben. Beide haben sie unser gutmütiges Volk heimtückisch hinters Licht geführt. Aber wir, liebe Freunde, wir Patrioten hier in Dresden, in Sachsen und in ganz Deutschland, wir trauen diesen Politkern nicht mehr, denn diese Politiker meinen es nicht gut mit ihrem Volk.[Applaus]

    Immerhin wagte Roman Herzog von Visionen zu sprechen. Ja, das ging in der Ära vor Angela Merkel tatsächlich noch. Ich zitiere Roman Herzog: „Zuerst müssen wir uns darüber klar werden, in welcher Gesellschaft wir im 21. Jahrhundert leben wollen. Wir brauchen wieder Visionen. [Anm.: im Original: „Wir brauchen wieder eine Vision.“] Visionen können ungeahnte Kräfte mobilisieren: Ich erinnere nur an die Vitalität des ‚American Dream‘, an die Vision der Perestroika, an die Kraft der Freiheitsidee vom Herbst 1989. Wir brauchen aber nicht nur den Mut zu solchen Visionen, wir brauchen auch die Kraft und die Bereitschaft sie zu verwirklichen. Ich rufe auf zu einer inneren Erneuerung!

    Liebe Freunde, es ist gut, dass Roman Herzog damals die Kraft der Visionen angesprochen hat. Aber vielleicht aus Unwissen oder weil er es nicht wollte hat er unerwähnt gelassen, dass sich auf Ökonomismus keine Visionen gründen lassen. Roman Herzogs Rede und sein Appell an ein Wir-Gefühl, einer neuen Vision, an ein inneren Ruck der Deutschen zielt nur darauf ab, uns Deutsche noch effektiver und produktiver wirtschaften zu lassen. Das, liebe Freunde, ist uns als Sinngebung im beginnenden 21. Jahrhundert eindeutig zu wenig.[Applaus]Worauf Visionen gründen und warum wir Deutschen unsere Visionskraft verloren haben, darauf möchte ich zum Abschluss meiner Rede hier und heute in Dresden noch einmal eingehen. Viele von euch wissen: Ich habe meine Kindheit und Jugend im Rheinland verbracht, ich bin also gelernter Wessi.[Gelächter, ironisches Mitleid]Ihr braucht mich nicht zu bedauern, aber ich bin wirklich heilfroh, diesmal auf der richtigen Seite zu stehen.[Jubel, Applaus]Meine Kinder, meine Frau und ich fühlen uns einfach nur pudelwohl in Thüringen. Thüringen ist uns zur Heimat geworden. Und ich versichere euch: Ich bin vollständig integriert in Thüringen.[Gelächter, Applaus]Ich habe also meine Kindheit und Jugend im Rheinland verbracht und habe deswegen auch noch die Wessiperspektive und weiß, dass, wenn es nochmal eine Erneuerungsbewegung gibt, die von Erfolg gekrönt sein könnte, dann wird sie ihren Ursprung hier in Dresden, hier auf dem Gebiet der ehemaligen DDR haben.[Applaus]Aber ich stamme mütterlicher- und väterlicherseits aus einer Vertriebenenfamilie. Mein Vater erzählte mir schon sehr früh – ich komme aus einem sehr politischen und geschichtsbewussten Elternhaus –, was ich in Dresden Ende des Zweiten Weltkrieges ereignete. Der Krieg war schon entschieden, die Stadt war überfüllt mit unzähligen Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten. Der größte Teil von ihnen waren Frauen, Kinder und Alte. Bedeutsame militärische Infrastruktur gab es in Dresden nicht, das wissen wir nicht [sic!]. Aber dafür gab es in Dresden einen der schönsten Stadtkerne aller deutschen Städte. Deshalb habe man, so mein Vater zur mir schon als Kind, Dresden immer das Elbflorenz genannt.
    Die Bombardierung Dresdens und der anschließende Feuersturm vernichteten das Elbflorenz und die darin lebenden Menschen. Die Bombardierung Dresdens war ein Kriegsverbrechen.[Applaus, Jubel] Sie ist vergleichbar mit den Atombombenabwürfen über Hiroshima und Nagasaki.[Zustimmung, Applaus]
    Mit der Bombardierung Dresdens und der anderen deutschen Städte wollte man nichts anderes als uns unsere kollektive Identität rauben. Man wollte uns mit Stumpf und Stiel vernichten, man wollte unsere Wurzeln roden. Und zusammen mit der dann nach 1945 begonnenen systematischen Umerziehung hat man das auch fast geschafft. Deutsche Opfer gab es nicht mehr, sondern es gab nur noch deutsche Täter. Bis heute sind wir nicht in der Lage, unsere eigenen Opfer zu betrauern. Und augenfällig wurde das wieder bei dem würdelosen Umgang mit den Opfern des Berliner Terroranschlages.[Applaus]Der von Markus Mohr schon zu recht thematisierte Wiederaufbau der Frauenkirche war für uns Patrioten ein Hoffnungsschimmer dafür, dass es ihn doch noch gibt, diesen kleine Funken deutschen Selbstbehauptungswillen.[Applaus]
    Aber, liebe Freunde, bis jetzt sind es nur Fassaden, die wieder entstanden sind. Bis jetzt ist unsere Geistesverfassung, unser Gemütszustand immer noch der eines total besiegten Volkes.
    [Applaus]
    Wir Deutschen – und ich rede jetzt nicht von euch Patrioten, die sich hier heute versammelt haben – wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat, [Applaus] und anstatt die nachwachsende Generation mit den großen Wohltätern, den bekannten weltbewegenden Philosophen, den Musikern, den genialen Entdeckern und Erfindern in Berührung zu bringen, von denen wir ja so viele haben – Markus Mohr hat darauf hingewiesen und die Namen stellenweise erwähnt, und es war doch nur eine kleine Gruppe, die er mangels Zeit aufzählen konnte –, vielleicht mehr als jedes andere Volk auf dieser Welt, liebe Freunde! Und anstatt unsere Schüler in den Schulen mit dieser Geschichte in Berührung zu bringen, wird die Geschichte, die deutsche Geschichte, mies und lächerlich gemacht. So kann es und darf es nicht weitergehen! [Jubel, längerer, stehender Applaus, Rufe: „Höcke, Höcke!“] So kann es, so darf es und so wird es nicht weitergehen, liebe Freunde. Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstauflösung. Die gibt es nicht. [Applaus] Im Gegenteil: Es gibt die moralische Pflicht diese Land, diese Kultur, seinen noch vorhandenen Wohlstand und seine noch vorhandene staatliche Wohlordnung an die kommende Generation weiterzugeben, das ist unsere moralische Pflicht! [Applaus, Rufe: „Wir sind das Volk!“]
    Wenn wir eine Zukunft haben wollen – und wir wollen diese Zukunft haben und immer mehr Deutsche erkennen das, dass auch sie eine Zukunft haben wollen – dann brauchen wir eine Vision. Eine Vision wird aber nur dann entstehen, wenn wir uns wieder selber finden, wenn wir uns wieder selbst entdecken. Wir müssen wieder wir selbst werden.
    Selber haben werden wir uns nur, wenn wir wieder eine positive Beziehung zu unserer Geschichte aufbauen. Und schon Franz Josef Strauß bemerkte: Die Vergangenheitsbewältigung als gesamtgesellschaftliche Daueraufgabe, die lähmt ein Volk. Liebe Freunde, Recht hatte er, der Franz Josef Strauß!
    [Applaus]
    Und diese dämliche Bewältigungspolitik, die lähmt uns heute noch viel mehr als zu Franz Josef Strauß’ Zeiten. Wir brauchen nichts anderes als erinnerungspolitische Wende um 180 Grad![Applaus]
    Wir brauchen so dringend wie niemals zuvor diese erinnerungspolitische Wende um 180 Grad, liebe Freunde. Wir brauchen keinen toten Riten mehr in diesem Land. Wir haben keine Zeit mehr, tote Riten zu exekutieren [sic!]. Wir brauchen keine hohlen Phrasen mehr in diesem Land, wir brauchen ein lebendige Erinnerungskultur, die uns vor allen Dingen und zuallererst mit den großartigen Leistungen der Altvorderen in Berührung bringt.[Applaus]
    Kurz: Es geht darum, den neu entstandenen Fassaden, hier in Dresden, aber auch Potsdam, und in Berlin wird gerade auch das Stadtschloss wieder aufgebaut – Gott sei dank wird es wieder aufgebaut – es geht darum, diesen neu entstandenen Fassaden einen neuen, würdigen Geist einzuhauchen. Es ist der Geist eines neuen, ehrlichen, vitalen, tief begründeten und selbstbewussten Patriotismus. Denn wir wissen: Ohne so einen neuen Patriotismus kann keine bürgerliche Gesellschaft überleben. Und das ist die innere Erneuerung, an die Roman Herzog Herzog vielleicht vor 20 Jahren insgeheim auch schon dachte, die er sich aber nicht wagte, auszusprechen. Aber wir wagen es, diese innere Erneuerung einzufordern. Wir wagen es nicht nur, sie einzufordern, nein, liebe Freunde, wir werden sie um unser liebes Vaterland willen auch durchsetzen. [Applaus]
    Liebe Freunde, die Angriffe der politischen Gegner sind omnipräsent. Sie sind manchmal in ihrer Perfidie nicht zu übertreffen, sie sind manchmal gewalttätig, sie sind hinterhältig, sie sind skrupellos, und wir werden vor den Bundestagswahlen 2017 noch eine Verstärkung dieser furchtbaren Angriffe zu erleiden, zu ertragen, zu erdulden haben. Aber wir werden diesen Angriffen widerstehen. Denn wir führen einen gerechten Kampf. Einen Kampf, der mit der Bundestagswahl nicht endet und der langfristig darüber entscheiden wird, ob wir und unsere Kinder noch eine Zukunft in der Mitte Europas haben oder ob unser Wohlstand, unser Staat, unsere Kultur und unser liebes Volk im Chaos versinken.
    Liebe Freunde, wir müssen nichts weniger als Geschichte schreiben, wenn es für uns Deutsche und für uns Europäer noch eine Zukunft geben soll. Wir können Geschichte schreiben. Tun wir es! Ich danke euch.
    [langer, stehender Applaus, Rufe: „Höcke, Höcke!“, „Höcke nach Berlin!“, „Merkel nach Sibirien!“]

  77. Nach dem lesen der gesamten Rede kann ich mir gut vorstellen, dass diese Rede den genannten Apparatschiks, den stromlinienförmigen Karrieristen gewaltig auf den Magen geschlagen ist.

    😀

  78. #102 RechtsGut (20. Jan 2017 16:03)

    nichts für ungut, aber verlink sowas. Seitenlange Texte passen nicht wirklich in die Kommentare

  79. #58 Union Jack (20. Jan 2017 14:41)

    Leimen: 23-jähriger Asylbewerber verletzt einen Polizeibeamten

    Tja, Merkelihrland wird verändert.

    Früher schlugen Leimener Buben Bällchen und kamen dafür nach Wimbledon.

    Heute schlagen Ragefugees in Leimen auf Menschen ein – und kommen nichtmal in den Knast.

  80. #17 Tabu:
    Höcke hat weder den Holocaust geleugnet noch verharmlost. Er hat mit dem Bezug auf das „Mahnmal der Schande“ den angeordneten und von vielen bereits Gehirngewaschenen geschmeidig verinnerlichten Selbsthass der Deutschen kritisiert.
    Halten Sie es für möglich, daß in Ankara in Sichtweite von Erdowahns Palast ein Mahnmal des türkischen Massenmordes an Armeniern aufgestellt wird? Wenn nicht, dann wissen Sie was Höcke gesagt hat. Wenn ja, sollten Sie zum Arzt gehen…

  81. #84 Marie-Belen (20. Jan 2017 15:29)

    Da gibt es doch Kampfsportarten, bei denen man die Energie des Angreifenden nutzt und umdreht…. Ich habe einmal davon gehört und war fasziniert; ich weiß leider nicht mehr, wie diese Kampfsportart heißt.

    AIKIDO.

    Und ja, es ist faszinierend. Leider habe ich das vor 30 Jahren eingestellt; heute könnte man es gut gebrauchen. Aber wer konnte das damals wissen?

  82. Das ist mal wieder die typische Schmierenkomödie von sogenannten Journalisten, die offenbar noch nicht einmal die deutsche Grammatik beherrschen!
    Jeder der sich die Rede genau! angehört hat oder nachgelesen hat, sofern sie Wort für Wort gedruckt war, hat den Sinn der Aussage sehr deutlich wahrnehmen können!
    Wer natürlich, wie bei der Lückenpresse üblich, sich nur Teile der Rede herauspickt, die dann auch noch aus dem Zusammenhang gerissen werden und auch falsch dargestellt sind, der hat nicht vor, zu verstehen sondern lediglich die Dinge so zu drehen, dass er/sie diese in seiner ideologie bekämpfen kann!
    Höcke hat deutlich das gesagt, was einmal gesagt werden musste, um uns Deutsche heraus zu holen aus dem Mief der ideologisierten Weltverbesserer, die alles was gegen ihre Ideologie geht gleich mit der Nazikeule bzw. dem deutschen Schuldkomplex bekämpfen. Und einzig für diesen Schuldkomplex und einzig für die Nazizeit steht dieses Stelendenkmal in Berlin.

  83. Diejenigen hier, die Höcke wegen seiner Rede kritisieren, haben nicht verstanden, wie die Manipulation des Overton-Fensters,im Deutschen auch als „Fenster der Sagbarkeit“ bekannt, funktioniert: Eine unkontroverse Aussage, in der Mitte des Fensters, läßt dieses unverändert. Es ändert sich nichts daran, wie die Gesellschaft zu dieser Aussage steht. Eine zu radikale Aussage, außerhalb des Fensters, läßt dieses ebenfalls unverändert. Der Sprecher wird ohne zu überlegen als Spinner oder Arschloch abgetan. Aber eine Aussage am Rande, aber noch innerhalb des Fensters der Sagbarkeit, hat einen anderen Effekt. Sie wird von wenigen befürwortet und von vielen kritisiert, aber vor allem viel diskutiert. Dadurch wird sie aber automatisch etwas „sagbarer“; daß man darüber überhaupt diskutiert läßt naturgemäß den Eindruck zurück, diese Aussage sei diskussionswürdig. Das Fenster verschiebt sich ein wenig und mit ihm auch seine Mitte, der Bereich des gesellschaftlich akzeptierten. Auf die Dauer läßt sich auf diese Weise der Bereich des Akzeptablen enorm verschieben. Nach 40 Jahren kontinuierlichen Herumreitens auf dem Thema ist Homosexualität von etwas Widerlichen und Strafbaren zu etwas geworden, was der Ehe gleichgestellt ist. Gleichzeitig wurde ihre Ablehnung vom Kennzeichen eines anständigen Menschen zu etwas, was nur Ignorante und Homophobe tun. Selbst hier bei PI, laut Medien ein Tummelplatz widerlicher rechter Gedankenverbrecher und toleranzfreier Semifaschisten, kann man das feststellen. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Die Linken haben schließlich mittels der Medien jahrzehntelang daran gearbeitet.

    In letzter Zeit kehrt sich die Richtung um. Pegida, PI und Co sind dafür maßgeblich mitverantwortlich, zumindest was Deutschland angeht. Noch vor einigen Jahren wäre die AfD unakzeptabel gewesen, jetzt zieht sie sicher in den den Bundestag ein. Das reicht aber nicht, langfristig wird eine AfD-nahe Mehrheit nötig sein. Die zentralen Positionen der AfD sind aber inzwischen soweit akzeptiert, daß sie kaum noch Einfluß auf den Bereich der Sagbarkeit haben. Um das Fenster weiter zu verschieben, sind immer wieder hochumstrittene Aussagen nötig. Und Höcke trifft derzeit genau diesen Bereich, möglicherweise besser als jeder andere in Deutschland.

  84. Die leidige Denkmalsdiskussion hatte wir ja vor Jahren und zeigt deutlich die Doppelmoral. Wenn es den Herrschenden wirklich um die Opfer ginge, hätte sie das Filetgrundstück unweit vom Brandenburger Tor meistbietend verkauft und den dreistelligen Millionenerlös an die hochbetagten Überlebenden in Osteuropa und sonst wo in der Welt verteilt.

    Danke für die Einstellung der 3 Redeteile, leider gibt es bei pi noch keinen Dankeknopf.

  85. Die Lügenmedien lernen halt nichts, ich lasse diese Lügenblätter auch bei meinen Flügen, welche ich kostenlos bekommen würde liegen.
    Denn ich muss mir solchen Müll nicht antun.
    Kann dies nur allen empfehlen.

  86. #109 Dr. T (20. Jan 2017 16:28)

    Nur: es ist mir vollkommen scheißegal, ob man im September diesen Jahres wieder „Negerküsse“ kaufen kann. Ich krieg die Krise, wenn die ALte dann schon wieder gewählt wird.

    Und grade eben gibts eine riesen Latte an extremen Skandalen rund um den 14-Identitäten-Amri und seine Freunde, kein einziger Rücktritt bislang!!…und wir beschäftigen uns lieber mit Höcke-Pillepalle!!

  87. 1. Greizer Asyl-Wahnsinn: http://greiz.otz.de/web/greiz/startseite/detail/-/specific/27-Jaehriger-legt-in-Greizer-Wohnung-Feuer-22-Jaehriger-fluechtet-aufs-Dach-1654424924

    2a. @Misop Verlinken wollte ich das nicht, der LÜGENPRESSE keinen Klick!

    2a. @Dr T

    SUPER!!!

    #109 Dr. T (20. Jan 2017 16:28)

    Diejenigen hier, die Höcke wegen seiner Rede kritisieren, haben nicht verstanden, wie die Manipulation des Overton-Fensters,im Deutschen auch als „Fenster der Sagbarkeit“ bekannt, funktioniert: Eine unkontroverse Aussage, in der Mitte des Fensters, läßt dieses unverändert. Es ändert sich nichts daran, wie die Gesellschaft zu dieser Aussage steht. Eine zu radikale Aussage, außerhalb des Fensters, läßt dieses ebenfalls unverändert. Der Sprecher wird ohne zu überlegen als Spinner oder Arschloch abgetan. Aber eine Aussage am Rande, aber noch innerhalb des Fensters der Sagbarkeit, hat einen anderen Effekt. Sie wird von wenigen befürwortet und von vielen kritisiert, aber vor allem viel diskutiert. Dadurch wird sie aber automatisch etwas „sagbarer“; daß man darüber überhaupt diskutiert läßt naturgemäß den Eindruck zurück, diese Aussage sei diskussionswürdig. Das Fenster verschiebt sich ein wenig und mit ihm auch seine Mitte, der Bereich des gesellschaftlich akzeptierten. Auf die Dauer läßt sich auf diese Weise der Bereich des Akzeptablen enorm verschieben. Nach 40 Jahren kontinuierlichen Herumreitens auf dem Thema ist Homosexualität von etwas Widerlichen und Strafbaren zu etwas geworden, was der Ehe gleichgestellt ist. Gleichzeitig wurde ihre Ablehnung vom Kennzeichen eines anständigen Menschen zu etwas, was nur Ignorante und Homophobe tun. Selbst hier bei PI, laut Medien ein Tummelplatz widerlicher rechter Gedankenverbrecher und toleranzfreier Semifaschisten, kann man das feststellen. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Die Linken haben schließlich mittels der Medien jahrzehntelang daran gearbeitet.

    In letzter Zeit kehrt sich die Richtung um. Pegida, PI und Co sind dafür maßgeblich mitverantwortlich, zumindest was Deutschland angeht. Noch vor einigen Jahren wäre die AfD unakzeptabel gewesen, jetzt zieht sie sicher in den den Bundestag ein. Das reicht aber nicht, langfristig wird eine AfD-nahe Mehrheit nötig sein. Die zentralen Positionen der AfD sind aber inzwischen soweit akzeptiert, daß sie kaum noch Einfluß auf den Bereich der Sagbarkeit haben. Um das Fenster weiter zu verschieben, sind immer wieder hochumstrittene Aussagen nötig. Und Höcke trifft derzeit genau diesen Bereich, möglicherweise besser als jeder andere in Deutschland.

    Sehr gut analysiert, sehr gute Herleitung, sehr gut erklärt. SUPER!

  88. #19 jeanette (20. Jan 2017 14:11)

    Gelesen in der BZ:
    „Nach ihrem Parteiaustritt sitzt Erika Steinbach ohne Fraktion im Bundestag – und das wird deutlich sichtbar: Die Einzelkämpferin bekommt einen einsamen, allein stehenden Stuhl in der letzten Reihe des Plenums.“ —

    ———————–

    Ein Katzentisch für Erika Steinbach!
    ———————–
    Steinbach ist eine starke Frau. Das hält sie locker aus. Schließlich möchte sie aus Gewissensgründen nicht mehr zu den anderen gehören, nicht umgekehrt.

  89. #13 RechtsGut (20. Jan 2017 14:06)

    … Wenn die AfD nun Geschlossenheit zeigen würde.

    Von zwei meiner besten Deutschlehrer habe ich je eine Weisheit, die ich niemandem vorenthalten möchte:

    1. „Wenn-Sätze sind „würde“-los.

    2. Der Konjunktiv 2 ist ein Arschloch.

  90. @112:
    Den Link zum sog. „Overton-Fenster“ hatte ja die Tage jemand hier eingestellt. Äußerst interessant, hab mich ausführlich mit beschäftigt.
    Die Frage ist: arbeitet die Öffentlichkeitsabteilung der AFD nach selbigen?
    Das die Entwicklungen innerhalb der Fenster aber definitiv mittel-bis langfristig zu sehen ist, stehe ich leider mit vielen anderen Mitkommentatoren hier auf dem Standpunkt, das der jetzt breitgetretene Hitlervergleich vorausschaubar war und wenige Monate vor der BTW eher kontraproduktiv ist. Einen Tag nach der Wahl – völlig okay!
    Was war bei v. Storch hängengeblieben: sie will an der Grenze auf Flüchtlinge schießen!
    Kurz darauf gingen die Umfragewerte knapp 2 Prozentpunkte runter. Natürlich wußten wir auf PI wie es gemeint war, aber der normale Bürger lädt sich doch nicht die Originalrede im Internet runter und analysiert alles minutiös.
    Das ist wie der Elefant im Porzellanladen.

    Die Frage ist auch: will man eine islam- EU- und einwanderungskritische Partei im 10 % Bereich bleiben oder mehrheitsfähig werden?
    Dann sollten sie mal ihr Parteiprogramm zur Rentenpolitik überdenken.
    Sind immerhin knapp über 20 Millionen potentielle Wähler. Da fischt die Linke gerade sehr auffällig herum.
    Das wäre jetzt im Wahlkampf etwas wichtiger gewesen, als den ewigen deutschen Schuldkult zu thematisieren, an dem sich andere schon die Zähne ausgebissen haben 😉

  91. #49 Bulette in Bayern   (20. Jan 2017 14:35)  

    Wenn Herr Höcke keine Nazi-Gesinnung hat (wovon ich ausgehe), warum provziert er immer wieder mal und rückt so die AfD in ein (falsches) rechtsextremes Licht.

    Herr Höcke selbst hat sinngemaess einmal gesagt, die AFD müsse die deutsche Sprache zurückgewinnen, wenn sie eine wirkliche Veränderung erreichen will.
    Den Grünen als politischer Arm der 68-er Bewegung ist es gelungen trotz ihrer bescheidenen Vertretung in den Parlamenten die vollkommene Diskurshoheit zu gewinnen.
    Sie beherrschen die Sprache, und sie haben das Recht errungen, Begriffe zu bestimmen. Dies gibt den Grünen eine enorme Macht: Die Macht zu bestimmen, was GUT und Böse ist. Die Macht zu bestimmen, was gesagt werden darf und was nicht. (Nazis haben übrigens sehr viel gesagt, weswegen potentiell JEDER Begriff der deutschen Sprache kontaminiert ist. Und die Grünen bestimmen zu jedem beliebigen Zeitpunkt, welchem Begriff sie ein „Nazi“ zuordnen!)
    Herr Höcke hat dies erkannt. Und Herr Höcke kämpft gegen diese Meinungs- und Deutungshoheit. Übrigens sehr geschickt.

    Frau Petry hat dies wohl auch erkannt, jedoch war ihr Versuch, die Deutungshoheit über den Begriff „völkisch“ zu erlangen dilettantisch.

  92. Kaum zu glauben, da bringt das ZDF fast jeden Tag Beiträge über Hitler und der Berliner Kurier weiß nicht mal, welche Hand der Führer zum Gruß gehoben hat, peinlich, peinlich

  93. Ich empfinde Herrn Höcke auch als **Agitator**, von dem sich die AfD besser trennen sollte, damit sie für mich wählbar bleibt. Ich habe etwas gegen Linksfaschisten, aber auch gegen Rechtsfaschisten. Vermutlich hat PI-Autor Hübner recht, der schreibt: „Er (Höcke) hat sich ohne Not in stark erdbebengefährdete Zonen begeben, die leicht und ohne jeden politischen Opportunismus zu umgehen gewesen wären. Da war schon eine gewisse Lust an der Provokation in der Rede zu verspüren.“

  94. Höcke in einen Zusammenhang mit irgendjemandem aus dem 3. Reich bringen zu wollen, ist übrigens auch eine ziemlich dreiste Verharmlosung des Nationalsozialismus selbst. (Politische Korrektheit betreibe ich auch, wenn sie ausnahmsweise richtig ist.)

    Es geht um die Gegenwart. Das linke Gesindel holt immer dann Hitler aus der Schublade, wenn sie inhaltlich absolut keine Argumente mehr haben, also (fast) immer. Und mit dieser Nazikeule schaffen sie heute verbrecherischste Fakten, nämlich die Islamisierung der aufgeklärten, freien Welt, deren Folgen kaum weniger blutige Konsequenzen haben dürfte als seinerzeit die Verbrechen Hitlers.

    Linke sind heute faktisch, abgesehen vom Islam selbst, die gefährlichste politische Strömung überhaupt.

  95. Alle Nachrichten in diesem Stil GUT merken! Abspeichern als PDF-Dokument bzw. mp4Datei. Nachrecherchieren wer es verfasst hat. Dossiers anlegen! Insbesondere untersuchen, ob der Presstituierte bereits andere Hetz- oder Propagandaartikel von sich gegeben hat.
    Im Moment können wir nicht viel machen, außer die Listen im Internet zu veröffentlichen. Aber wenn nach einer politischen Wende das BRD-Regime aufgearbeitet wird, muß es Berufsverbote für die Lumpenpresse hageln. Die schlimmsten Gestalten unter ihnen, könnten auch einige Zeit unter Aufsicht an der frischen Luft arbeiten

  96. #122 BangRajan:

    Die Frage ist: arbeitet die Öffentlichkeitsabteilung der AFD nach selbigen?

    Dafür ist die AfD wohl doch noch zu unbedeutend. Mit Manipulationen im Sinne Overtons dürfte speziell Merkels neue Stabsabteilung arbeiten, deren Arbeit (auch „nudging“ = schubsen genannt) Ex-FDP-MdB Frank Schäffler bei „Tichy“ so beschrieben hat:

    Es ist eine Manipulation des Denkens, das den Einzelnen und eine Gesellschaft missbraucht. Es gaukelt ein höheres moralisches Ziel vor, es schafft das Selbstdenken ab und ersetzt es durch eine kollektive Regierungsmeinung. Wir sollten vorsichtig mit diesen historisch belasteten Methoden sein. Bestimmte Normen und Verhaltensweisen, die heute mehrheitlich als richtig empfunden werden, stellen sich vielleicht in einigen Jahren als vollkommen falsch heraus.

    http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/wovon-reden-wir/

    „Die Welt“: „Merkel will die Deutschen durch Nudging erziehen“:

    https://www.welt.de/wirtschaft/article138326984/Merkel-will-die-Deutschen-durch-Nudging-erziehen.html

  97. Bald !
    Nach der kommenden, vom Volk regierten Regierung,
    müssen diese Schreiblinge sich auf dem Amt für Arbeit anmelden.
    Diese Zeitungen müssen ’namentlich‘ verboten werden, bevor neue Macher – neue, zeitnahe und wahre Berichte verfassen.
    Heute ist ein grosser Tag, danke , Donald Trump !
    Ich habe Hoffnung für die Welt.
    Auch für Germany.

  98. Wird es harte Strafen geben gegen die Schmierenjournalisten?

    Das Problem in Deutschland ist, dass der Staatsanwalt auf Weisung des Justizminister die Anklage unter den Tisch fallen muß.
    Sollte es trotzdem zu einer Anklage kommen werden karrieregeile und politischkorrekte Richter milde Urteile sprechen.

    Ein mildes Urteil, wie so oft:

    https://picload.org/image/rodaaaao/todesfahrt.jpg

    Einen Dreck hat er sich um die Verletzte gekümmert. Aber das juckt den Richter nicht. Wäre ich der Vater der Getöteten würde ich jetzt nach dem Witzurteil auch eine Kurzschlußhandlung durchführen.
    Konnte der Angeklagte beweisen das es einen Streit gab? Alkohol (außer im Straßenverkehr) oder behaupten das es Streit gab, gelten in Deutschland strafmildern.

  99. Hamburger Morgenpost und Berliner Kurier vermelden uns ihre Gesinnung!
    Damals begann der linke vernichtende Sozialismus der Nazi-Volksgenossen in München.
    Doch wieder, so auch jetzt schon, zeigen sich die Protagonisten der Volksvernichtung in Berlin und in Hamburg (wen wunderts) im Aufmacher der SPD-eigenen Morgenpost.
    Doch dieses Mal kann das Deutsche Volk durch die Patrioten der „Weißen Rose“ und viele andere rechtzeitig gewarnt werden.
    So wie sehen und erkennen unterschiedlich sind, so auch hören und verstehen!
    Nun fürchte ich, dass gerade die Bürger in Bremen und Hamburg auch dieses Mal nicht verstehen wollen und werden. So wie der Harburger Neckmann, der außerstande ist zu verstehen obgleich er scharf sehen kann.
    Es lebe das Heilige Deutschland!

  100. Hä hähä …
    schön zu sehen, wie sich die Qualitätsmedien als das produzieren was sie wirklich sind.
    Erbarmungswürdig. Nicht mal Bloggerstandard.
    Was muss man studieren um schlechter zu werden als vorher ? Pädagogik – Nebenfach Religion & irgendwas mit Medien in Bielefeld ?

  101. Neben der Außenwirkung dürften noch andere Teile der Rede der AfD Bauchschmerzen bereiten: Höcke besteht auf dem Begriff „Bewegung“ statt Partei. Er denunziert ungenannte Parteimitglieder als „Luckisten“, denen es ausschließlich um die Pöstchen gehe (er selbst ist dagegen nur edel, hilfreich und gut…). Er akzeptiert entweder die absolute Mehrheit oder (nolens volens) die *Senior*partnerschaft mit einer anderen Partei. Man könnte das Hybris nennen. Und so mancher unentschlossene Wähler denkt vielleicht an eine verlorene Stimme und wählt dann doch lieber eine Partei mit etwa mehr Bodenhaftigkeit.

  102. Diesen Schund-und Hassblättern muß der Garaus gemacht werden,anders findet unser Land keine Ruhe mehr! Gesinnungsterror hatten wir schon mal, auch wenn die Farbe sich änderte!! Höcke hat recht, wenn man seine Position mit Verstand liest, alles andere ist bösartige Propaganda, die Anfänge der Menschenfeindlichkeit!

  103. Daß die üblichen Vertreter der „Holocaustindustrie“ (Zitat eines gleichnamigen Buchtitels von Norman Finkelstein), die mit ihrer Version von „Gedenken“, d. h. dem Ausschlachten von Opfern und Geschichte für eigene hochprofitable Zwecke befaßt sind, die Millardenumsätze generieren, wegen der Rede Björn Höckes hyperventilieren und ihre Haßpropaganda verbreiten, war abzusehen. Insofern ist dies nichts Neues unter der Sonne. In der Tat könnte diese Rede jedoch einen Wendepunkt darstellen, wenn man denn wirklich begriffen hätte, was der Mann an dem betreffenden Abend, nicht nur zu diesem Thema, eigentlich gesagt hat.

    Fürchtet man hier etwa, daß einem ob solchen Klartextes, der sich wohltuend von so manch vermeintlich „liberalem“ Herumgeeiere gewisser Parteikollegen abhob (das vom Establishment deswegen auch nicht für gefährlich angesehen wird) die Felle davon schwimmen könnten?!

    Ich fürchte aber, daß selbst erhebliche Teile der AfD (auf die sich auch Höcke in seiner Rede durchaus kritisch bezog) nicht reif oder nicht willens genug sind, um dies zu fassen. Eine Schande war demnach nicht diese Rede, sondern das Herfallen über den Redner, und dies bis in die führung hinein, indem man wider einmal über gewisse „Stöckchen“ sprang, statt sich um Einigkeit zu bemühen und dies auch offen zu zeigen. Dazu gehört auch ein Mindestmaß an Bemühen um die eigene Verständnisfähigkeit, hinsichtlich einer Rede, die inhaltlich durchaus nicht zu schwer war und die man eigentlich nicht falsch verstehen kann, wenn man denn wirklich verstehen will.

    Die AfD muß dazu, wie auch solche Auseinandersetzungen immer wieder zeigen, dringend ihr nationales sowie soziales Profil schärfen, wenn sie von der Masse des deutschen Volkes, nämlich den abhängig Beschäftigten und kleinen Angestellten, weiterhin als eine wählbare Alternative (im Wortsinn) erkannt werden soll. Hier ist vieles noch sehr unausgegoren, was aber nicht heißt, daß daraus nichts werden könnte. Es kann – wenn man nur will.

  104. #9 dwarsdryver (20. Jan 2017 14:02)
    Wer kauft denn heute noch solche Schmierenblätter?

    #5 Marie Belen
    Ich auch!
    ——————-
    Heute sind ja bei
    http://www.ivw.de
    die neuen Verkaufszahlen, die des 4. Quartals 2016 erschienen. Mit der Hamburger Morgenpost geht es steil abwärts. Verkaufte das Blatt im 4. Quartal 2014 noch 86484 Schmierblätter, waren es ein Jahr später noch 75970. Und jetzt, Ende 2016: Noch 70053. Dieser Riesenrückgang ist auch mit kräftigen Verlusten bei Anzeigen gekoppelt.

  105. Das Holocaust-Mahnmal soll „in der Mitte der wiedergewonnenen Hauptstadt Berlin an unsere fortwährende Schande erinnern. Anderen Nationen wäre ein solcher Umgang mit ihrer Vergangenheit fremd. Man ahnt, daß dieses Schandmal gegen die Hauptstadt und das in Berlin sich neu formierende Deutschland gerichtet ist.“
    R.Augstein, 30.november 1998

    Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe! 🙁
    Noch Fragen?

  106. #20 jeanette (20. Jan 2017 14:11)

    Nein, das hat nichts mit Ausgrenzung oder Mobbing zu tun, das ist schlicht Ergebnis der Sitzordnung. Wer keiner Fraktion angeört bekommt seinen Sitz für sich alleine.

  107. Herr Hoecke hat doch Recht mit dem Denkmal der Schande.Von Versöhnung keine Spur immer nur wir Deutschen und wir sollen die Verantwortung für alles schlechte uebernehmen und fleißig Zahlemann&Söhne machen.

  108. #141

    Was? Eli Wiesel ein Betrüger? Jetzt bricht mein ganzes Weltbild zusammen. Also hier auf dem Buchrücken (Eli Wiesel, Alle Flüsse fließen ins Meer, Autobiographie, Hoffmann und Campe) sieht er aus wie Eli Wiesel, aber jetzt ist das nicht mal Eli Wiesel. Auch Sheakespeares Werke sollen ja gar nicht von Shakespeare geschrieben worden sein. So viele Betrüger, aber von Eli Wiesel hätte ich das nicht gedacht. Was meinen Sie, Herr Animeasz, soll ich das Buch verbrennen?

  109. Es drängen sich gleich mehrere Fragen auf gibt es in Washington D.C.eigentlich ein Denkmal für die ermordeten Ureinwohner oder für die Menschen die als Sklaven in die USA verschleppt wurden direkt am weissen Haus?Ich könnte die Liste beliebig fortsetzen. Nur von uns Deutschen verlangt man anscheinend das wir für alles Unrecht auf der Welt die Verantwortung uebernehmen und bis in alle Ewigkeit in Sack und Asche gehen. Falls man noch auf die Idee kommt Deutschland braucht noch unbedingt ein Denkmal für die im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge das haben wir schon wenn auch nicht in Berlin. Der Erzbischof von Köln Kardinal Rainer Maria Woelki hat ein Flüchtlings Boot gekauft und nutzt es je nach Bedarf als Altar oder Denkmal.

  110. #143 HerrHyacinth   (20. Jan 2017 22:57)  

    „Also hier auf dem Buchrücken (Eli Wiesel, Alle Flüsse fließen ins Meer, Autobiographie, Hoffmann und Campe) sieht er aus wie Eli Wiesel, aber jetzt ist das nicht mal Eli Wiesel.“

    In der Tat, da erkenne ich auf der Photographie auch Eli Wiesel. Wer hat behauptet, Eli Wiesel sei nicht der Autor?

    „Auch Sheakespeares Werke sollen ja gar nicht von Shakespeare geschrieben worden sein.“

    Steile These. Was wäre dann, wenn Shakespeare nicht der Autor seiner Werke wäre? Sagt das irgendetwas über Eli Wiesel aus?

    „Was meinen Sie, Herr Animeasz, soll ich das Buch verbrennen?“

    Ich habe schon viele Bücher verbrannt. Zu faul, die noch für 20 Cent zu verkloppen, habe mich bei einigen Büchern auch geärgert, was für einen Mist ich vor x Jahren so gekauft habe. Hat jetzt aber ganz genau NICHTS mit den Büchern Eli Wiesels zu tun.

    Auch Sheakespeares Werke sollen ja gar nicht von Shakespeare geschrieben worden sein. So viele Betrüger, aber von Eli Wiesel hätte ich das nicht gedacht. Was meinen Sie, Herr Animeasz, soll ich das Buch verbrennen?

  111. #52 Tritt-Ihn (20. Jan 2017 14:37)

    Nächste Woche kommen wieder die neuen Auflagenzahlen der Magazine und Regionalzeitungen.

    Bin gespannt ob die Mopo wieder abstürzt.
    Sobald die Zahlen da sind, werde ich das hier verlinken.

    Gruß!
    Euer Tritt-Ihn
    ———————————————–

    Bin auch gespannt, danke für das verlinken.

    Auch einen Gruß an Sie und alle Foristen hier!

  112. #34 Waldorf und Statler; Das Gegenteil wär weit sinnvoller, nämlich die Schwesig und Indymedia wegen Verbindung zu und Förderung verfassungsfeindlicher Organisationen zu überwachen oder vielleicht besser gleich abzusägen.
    Diese Neostasi Kahane Stiftung und die Antifa sind eindeutig verfassungsfeindlich. Nehmen wir nur Meinungsfreiheit, körperliche Unversehrheit, Eigentum und Vertragsfreiheit.

    #54 MarkusKohl; Ich weiss nicht, ob das, was du behauptest zutrifft, aber, AfD-Hauspostille kann man ja genau wie Bäckerblume oder das Schlafwandleralmanach sicher an jedem Kiosk kaufen.
    Das ist halt der Unterschied, das was ne Schülerzeitung darf, darf eine Publikumszeitung noch lange nicht.

    #84 Marie-Belen; Da gibts einiges, Judo, jiujitsu, Krav-Maga.

    #89 Hammelpilaw; Im Sat-1 FFS wars wimre so. Habs aber nicht aufgenommen, das mag aber noch online abrufbar sein.

  113. Deutschlandfunk setzt AfD mit Salafisten gleich

    Bitte empörte mails und Anrufe (Adresse s. unten):

    Campus & Karriere
    Demokratieerziehung gegen (Rechts-)Extremismus
    21.01.2017, 14:05 Uhr

    Politische BildungDemokratieerziehung gegen (Rechts-)Extremismus

    Ob „Identitäre“, Pegida oder die „Junge Alternative“ – den neuen rechtsextremen oder rechtspopulistischen Bewegungen schließen sich nicht nur grauhaarige Männer jenseits der 50 an. Sie üben offensichtlich auch auf junge Menschen eine große Anziehung aus. Ist die politische Bildung in Deutschland vernachlässigt worden?

    Moderation: Manfred Götzke

    Auch zu den Veranstaltungen des thüringischen AfD-Sprechers Björn Höcke, der in dieser Woche mit seiner Rede zum NS-Gedenken bundesweit Empörung auslöste, kommen erstaunlich viele junge Menschen.

    Gleichzeitig schließen sich immer mehr Jugendliche – auch mit deutschem Pass – islamistischen Bewegungen an. Die Zahl der Salafisten ist im vergangenen Jahr auf fast 10.000 angestiegen.

    In beiden Fällen wird fast reflexartig nach mehr Aufklärung und Bildung gerufen: Schließlich würden nur durch Demokratieerziehung und politische Bildung aus jungen Leuten mündige Staatsbürger. Zwar sind in den vergangenen Jahren – vom Schülerparlament bis zum Antirassismus-Training – zahlreiche Einzel-Initiativen und Projekte ins Leben gerufen worden. Der grundständige Politikunterricht wurde hingegen in vielen Ländern zusammengestrichen oder mit anderen Fächern zusammengelegt. Und jenseits der einschlägigen Fächer fühlten sich Lehrer für die Persönlichkeitsbildung und Demokratie-Erziehung ihrer Schüler gar nicht mehr verantwortlich, monieren Kritiker.

    Wie muss eine gelungene politische Bildung aussehen, um junge Menschen zu Demokraten zu machen?

    Gesprächsgäste:

    Rico Behrens, Professor für politische Bildung an der Universität Eichstätt
    Robert Seliger, Netzwerk für Demokratie und Courage Dresden
    Özcan Mutlu, bildungspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion

    Eine Sendung mit Hörerbeteiligung über 00800 – 44644464 oder per Mail ins Studio an campus@deutschlandfunk.de

    http://www.deutschlandfunk.de/politische-bildung-demokratieerziehung-gegen-rechts.680.de.html?dram:article_id=376882

  114. #26 FrankfurterSchueler

    BLÖD hat eine Aktion gegen Höcke gestartet:
    I (We) remeber
    http://www.bild.de/politik/inland/holocaust/gegen-das-vergessen-49865506.bild.html

    Gutis unter sich. Albern und lächerlich.
    Natürlich erinnert man sich. Jeder.
    Aber sich deswegen mit einem so dämlichen Schild hinstellen und fotografieren lassen? – Na ja, wennste dafür in der BILD gezeigt wirst…. dann macht jeder B-Promi gerne mit.

    Diese Aktion ist durchaus vergleichbar mit muslimischen Massen-Gebeten in der Öffentlichkeit: „Seht her, was für gute Moslems wir sind!“ = „Seht her, wir sind die besseren Menschen!“

  115. OT:

    http://www.bild.de/regional/koeln/prozess/auftakt-im-fall-niklas-49871706.bild.html:

    Verteidiger Martin Kretschmer: „Er bestreitet die Beteiligung an der Tat zum Nachteil von Niklas:

    „Wenn ein Zeuge Walid S. am Tatort gesehen haben will, sei das schlichtweg falsch. Die Jacke mit den Blutspuren gehöre ihm nicht: „Sie gehört jemand anderem. Er hat sie erst nach dem Tatgeschehen erhalten.“
    ————————————————

    Mein tiefstes Mitgefühl an die Eltern von Niklas, dass sie sich D A S auch noch anhören müssen!
    RIP Niklas!

  116. Gegen all diese Ehrabschneider und Verleumder sollten wir Beschwerde einlegen. Alle Rufschädigungen gehören in die Öffentlichkeit, damit die deutschen Bürger mitbekommen, in welchem Unrechtsstaat wir leben.

  117. Einige Worte zur der hier aufgeflammten Diskussion über Herrn Wiesel.

    Wie es aussieht, scheint der Vorzeige-Eli Wiesel entweder nicht der reale Eli Wiesel oder (allenfalls) ein Betrüger zu sein, dem bereits verschiedene Bildfälschungen nachgewiesen worden sind – etwa die, bei der eine Foto-Bildvorlage gefangener und danach hingerichteter deutscher Soldaten zeichnerisch flugs in eine gleiche Szene, diesmal aber mit „hingerichteten KZ-Insassen“ in selbiger Pose (bis in alle Einzelheiten) verwandelt worden sind. Solche Bilder, die ein „Augenzeugnis“ suggerieren, das es in ihrem jeweiligen Falle nicht gegeben hat, gibt es zuhauf, und niemand weiß im Grunde, wieviele es davon gibt – „Propaganda“, gerade auch mit solchen Bildern, war nie ein Fach, das etwa nur ein gewisser Herr Go-ebbe-ls beherrscht hätte.

    Das Vermengen von Wahrheit mit derartigen Erzeugnissen offenkundiger Lüge zeigt, wie vergiftet diese Art, Geschichte darzustellen, im Grunde von Anfang an gewesen ist. Wer Gift sät, kann aus seiner Saat jedoch keine Frucht erwarten wollen, die dem Leben dient. Ein Opfergedenken, das die tatsächlichen Opfer ehrt, statt sie propagandistisch wie pekuniär zu instrumentalisieren, um ein ganzes Volk in nicht endender Generationenfolge als vermeintliches „Tätervolk“ in Sippenhaft niederzuhalten, und dabei noch dazu nicht einmal auf derartige Fälschungen verzichten zu wollen oder zu können, geht sicher anders.

    Mit solchen Praktiken sind diese Herrschaften jedoch der menschenfeindlichen Politik und Ideologie jener Zeit, die mit Recht kritisiert wird, sehr viel näher, als sie das sich selbst jemals würden eingestehen wollen. Das nun ist das eigentliche Verbrechen unserer Tage, über das dringend einmal gesprochen werden muß.

  118. #16 Aussteiger

    Die Propaganda der popeligen Mopo gegen Höcke geht weiter.Heute wurden in der Mopo Zitate aufgelistet,und man konnte raten,welche von Höcke und welche von Goebbels stammen.
    Zudem wurde (ganz zufällig natürlich) eine Story zu einem Naziaussteiger gebracht.

    Und? Konnten Se alle richtig zuordnen?

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