Demo in Tunesien gegen IS-Rückkehrer

Am Sonntag gingen in der tunesischen Hauptstadt Tunis gut tausend Menschen auf die Straße, um gegen die Rückkehr von Dschihadisten aus dem Islamischen Staat zu demonstrieren. In Syrien und dem Irak sollen etwa 7000 Tunesier im „Heiligen Krieg“ kämpfen, von denen rund 800 bereits nach Tunesien zurückgekehrt seien. Die Demonstranten sprachen sich auch dagegen aus, terrorverdächtige und straffällige Tunesier aus Deutschland zurückzunehmen. Mit einem Transparent wandten sie sich direkt an die Raute des Grauens (Foto oben). Dies stellt aber eine Umkehrung der Tatsachen dar. Um in der grammatikalisch nicht ganz korrekten Sprache der Demonstranten zu bleiben: Deutschland darf nicht der „Abfall“ Tunesiens werden, denn schließlich stammen die Islam-Terroristen von dort, nicht umgekehrt.

(Von Michael Stürzenberger)

All die Menschen, die dort in Tunis aus Angst um ihre Sicherheit auf die Straße gehen, haben nachvollziehbare Gründe. Aber auch sie verkennen die Ursachen. Sie begreifen es nicht oder wollen es nicht begreifen, dass die Wurzel des Terrors in ihrer eigenen „Religion“ liegt, so wie es bereits im Jahre 2007 der in Berlin lebende türkischstämmige Autor Zafer Senocak in einem aufsehenerregenden Artikel für die Welt formulierte:

„Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.“

Wenn sie ein freies und sicheres Tunesien haben wollen, müssen sie an die Urzellen des Terrors herangehen, und das sind die Moscheen und Koranschulen ihres Landes, in denen die Terroristen heranreifen. Sie müssten sich energisch dafür einsetzen, dass sich der Islam endgültig von seinen brandgefährlichen Bestandteilen zu trennen hat, andernfalls habe er aus ihrem Land zu verschwinden.

Aber so weit denken diese Demonstranten nicht oder trauen es sich auch nicht. Denn dann würde eine umfangreiche und heiße Islam-Debatte beginnen, die ein heftiges, aber auch reinigendes Gewitter auslösen wird. All die 56 Länder, die im Zuge der kriegerischen Eroberung von dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens aus ab dem Jahre 632. n.Chr. von dieser faschistischen Ideologie in Besitz genommen wurden, werden erst dann frei und sicher sein, wenn diese hochnotwendige Grundsatzdiskussion beginnt und zu der einzig logischen Schlussfolgerung führt: Entweder Entschärfung oder Verbannung des Islams.

Auch der Islam-Terrorist aus Berlin, Anis Amri, war bekanntlich ein Tunesier, der mit Kontakten zum Islamischen Staat in Deutschland korankonform „Ungläubige“ tötete. Es müssten also statt in Tunis (siehe Bericht der Tagesschau ab 4:55) tausende Bürger in deutschen Städten auf die Straßen gehen und skandieren:

„Deutschland ist nicht der Abfall von Tunesien“

Es ist ein offenes Geheimnis, dass in den Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien die Gefängnistore sperrangelweit geöffnet wurden, um Straffällige als Asylbewerber in Richtung des Sozialparadieses Deutschland loszuwerden. Seit Mitte des vergangenen Jahres versucht die Große Koalition, die Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer einzuordnen, um die Abschiebung von Asylbewerbern aus diesen Staaten zu beschleunigen. Aber die die Grünen blockieren dies im Bundesrat. Es ist völlig absurd, dass Deutsche dort Urlaub machen und sich die völlig weltfremden Grünen stur weigern, diese längst überfällige Regelung einzuführen. Diese linksideologisch total verseuchte Partei ist das größte Sicherheitsrisiko für unser Land, und zum Schaden des deutschen Volkes hat Mad Mama weite Teile deren absurden Denkens in der Union etabliert.