Seit der gezielten Ablehnung einiger Medienvertreter von der ENF-Konferenz in Koblenz und dem Ausschluss eines Journalisten vom Landesparteitag der AfD Sachsen stellt sich die Frage des richtigen Umgangs mit den Medien. Leider bekennen sich etwa 70% der Journalisten zu einer linksgrünen Gesinnung und bringen dies nicht selten in ihren Berichten zum Ausdruck, was auch zu persönlichen Diffamierungen mit schwerwiegenden Folgen für die Betroffenen führen kann. Daher ist es durchaus nachvollziehbar, wenn eine patriotische Partei wie die AfD oder Bürgerbewegungen wie Pegida keine Lust mehr auf die Anwesenheit einiger spezieller Schmierfinken der linksverdrehten Journalistenzunft haben. Aber der allzu eifrige Ausschluss von Reportern kann auch mal den Falschen treffen, wie es jetzt in Koblenz geschah.

(Von Michael Stürzenberger)

Metropolico berichtet über den Rauswurf des freien Journalisten Rainer Fromm (kl. Foto oben r.) durch den NRW-Landesvorsitzenden und Europa-Abgeordneten der AfD, Marcus Pretzell:

Welches einfache Mitglied sieht sich von einem Marcus Pretzell vertreten, der nach (!) der Pressekonferenz zum gemeinsamen Auftritt mit Marine le Pen, Geert Wilders und anderen, auf einen akkreditierten (!) Journalisten zustürmt und diesen fragt, für wen er denn arbeite. Als der für seine Dokumentationen ausgezeichnete Rainer Fromm erklärt, als sogenannter »Freier« zu arbeiten, erklärt Pretzell, Freie wolle man hier nicht. Auf Fromms Frage, ob dies seine Vorstellung von Pressefreiheit ist, erklärt Pretzell grinsend, dies – der Rauswurf also – sei seine Pressefreiheit. Anschließend lässt er den Journalisten mitsamt Team vor die Tür setzen. Im sich leerenden Veranstaltungssaal dürfen sie allerdings bleiben. Aus welchem Grund auch immer: Fromm lehnt die Interviewanfragen seiner Kollegen zum Rauswurf ab. Ansonsten hätte dieser Vorgang möglicherweise die mediale Botschaft der Koblenzer Veranstaltung werden können.

Ich habe Rainer Fromm, der mir gegenüber die Berichterstattung von Metropolico bestätigte, als vergleichsweise fairen Medienvertreter erlebt. Er produzierte im Frühjahr 2015 für die ARD eine 45-Minuten-Dokumentation mit dem Titel „PEGIDA – Zwischen Bürgerprotest und Radikalisierung“ und führte hierzu auch ein halbstündiges Interview mit mir. Hieraus entnahm er drei aussagekräftige Statements. Auch Lutz Bachmann war in der Sendung mit guten Aussagen vertreten.

Am Tag nach der Ausstrahlung rief mich Fromm an und fragte, wie ich die Sendung empfunden habe und ob ich mich durch die Auswahl der Statements richtig dargestellt sah. Dies ist keineswegs üblich und zeigt, dass ihm an einer möglichst objektiven Darstellung und auch an meiner Meinung gelegen ist. Fromm ist einer derjenigen, die den Beruf des Journalisten so ausführen, wie man es erwarten kann: Dass sie sich bemühen, objektiv zu berichten, auch wenn sie selbst eine andere politische Auffassung haben.

Marcus Pretzell dürfte ihm in Koblenz durch den Rauswurf Unrecht getan haben. Aus meiner Sicht ist es zudem kontraproduktiv, sich Journalisten mit solchen Aktionen zu persönlichen Feinden zu machen. Auch die Zugangsverweigerung für Compact TV beim ENF-Kongreß dürften nicht allzu viele in der AfD verstanden haben. Durch den Ausschluss von manchen Medienvertretern handelt man sich in der öffentlichen Diskussion zudem den Vorwurf der Verletzung der Pressefreiheit ein und muss sich vorhalten lassen, Kritik nicht auszuhalten.

Sollen sie doch alle berichten – je mehr Bürger über die Massenmedien beispielsweise von der Konferenz in Koblenz die Statements von Wilders, Le Pen, Petry und Vilimsky hören, desto besser können sie sich ein Bild dieser Politiker und ihrer Überzeugungen machen. Es ist eher zweitrangig, welch subjektiver Kommentar des Journalisten dazu kommt – die kritische Einstellung der Menschen zu den Medien ist ohnehin schon stark ausgeprägt. Je realitätsfremder Reporter über die AfD berichten, desto stärker dürfte aus dem Trotz-Effekt der Zuspruch der potentiellen Wähler zu dieser Partei werden.

Den Grundsatz „lasst sie doch alle kommen“, habe ich seit jeher im Umgang mit den Medien beherzigt. Schon als Pressesprecher für die Münchner CSU war ich mit linksgrünen Journalisten konfrontiert und habe die Erfahrung gemacht, dass sich im höflichen persönlichen Umgang einige Vorurteile abbauen lassen, was letztlich auch zu einer faireren Berichterstattung führen kann.

Wenn mich in meiner Zeit als Islamkritiker ein Reporter in die Pfanne gehauen hat, sprach ich mit ihm bei der nächsten Begegnung darüber und zeigte ihm seine faktischen Fehler auf. Es ist einfach so, dass wir dicke Bretter bohren müssen, um mit unseren Überzeugungen medial durchzudringen.

Vielleicht hätten die Delegierten beim sächsischen AfD-Landesparteitag auch mehr erreicht, wenn die diffamierenden Passagen aus dem Artikel des betreffenden Reporters vorgelesen worden wären, um ihm detailliert seine falschen Aussagen vorzuhalten und ihn öffentlich vor den anderen Medienvertretern an seine Aufgabe als Journalist zu erinnern. Und dass er es in seinem aktuellen Bericht über den Parteitag jetzt besser und objektiver gestalten kann. Die Aufnahmen des herausbegleiteten Journalisten hingegen wurden beim mdr als Skandal dargestellt und führten eher dazu, dass er dadurch in eine Opferrolle kommt.

(Fotocredit: Roland Heinrich)

Eine Ausnahme gibt es allerdings bei der Zulassung von Pressevertretern: Es gibt vermeintliche „Journalisten“ wie beispielsweise den in der Szene bekannten Tobias Bezler (Foto oben), der unter dem Pseudonym Robert Andreasch auftritt und sich eher wie ein linker Aktivist verhält. Solche Personen sind richtig gefährlich für anwesende Parteimitglieder und Mitstreiter, da sie massenhaft Fotos sammeln und es zu vermutet ist, dass diese in Datenbanken des vermeintlichen „Kampfes gegen Rechts“ gespeichert werden. Sie außen vor zu lassen, dient dem persönlichen Schutz und bedeutet keine Verletzung der Pressefreiheit.

Umfrage:

Wie sollte die AfD ihren Umgang mit
missliebigen Journalisten gestalten?

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Veranstaltungshinweis: Am Dienstag, den 31. Januar, hält der AfD-Landessprecher von Mecklenburg-Vorpommern, Leif-Erik Holm, um 19 Uhr im Gasthaus Goldener Stern in München einen Vortrag zum Thema „AfD und die Medien“.

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107 KOMMENTARE

  1. Sie können sich ja einigen:

    Die AfD läßt keine Medien zu und die Medien lassen die AfD nicht zu.

    Dann haben sie ja beiden, was sie wollen.

  2. Bei derzeit rd. 70% linksversifften Schreiberlingen trifft es eben auch einmal bei den verbleibenden 30% den sogenannten FALSCHEN – eben reines Berufsrisiko.

  3. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass die AfD viele Journalisten nicht bei ihren Veranstaltungen haben will.

    Aber sie will Volkspartei werden und dafür braucht es Medienpräsenz. Der linke MSM schreibt gern negativ über die AfD, aber es gibt viele Menschen, die die MSM-Nachrichten mit den Infos von anderen Seiten vergleichen und selbst denken.
    Ganz oft passiert es auch, dass die MSM-Journalisten sich großartig über etwas eschauffieren, z.B. Trump, die Kommentare aber ganz anders aussehen.
    Ich finde, die AfD braucht so viel Presse wie möglich. Aber für sie gilt dasselbe, wie früher für Frauen: Wenn du genauso viel erreichen willst, wie die etablierten Parteien (Männer), musst du doppelt so gut sein.

    Trump macht es gerade vor. Er hat klare Ansagen gemacht, die er jetzt Stück für Stück umzusetzen versucht – so weit sein Amt es ihm erlaubt. Die AfD muss genauso klar in ihren Ansagen werden und endlich damit aufhören, innerparteilich mit Dreck zu werfen.

  4. Wenn die AfD nicht auch auf die Presse angewiesen wäre, könnte man ihr Verhalten vllt verstehen.

    Aber einerseits Lügenpresse rufen, und andererseits in jedes Mikrophon reinplappern, was man ihnen unter die Nase hält und jede Einladung zu einer überflüssigen Quasselrunde annehmen …

    … na ja, ich weiß nicht …

  5. Wird sowieso Zeit, sich mehr mit Inhalten zu beschäftigen. Mit Substanz.
    Hier ist die AfD der Einheitspartei Jahre voraus.

    Im Tagesaktuellen und was die Darstellung von Personen angeht hat der Alt-Journalismus noch Hebel, die AfD dagegen Schwächen.
    Die Alt-Propagandisten können die AfD im Zweifel schon einschränken.

    Lieber auf die Inhalte und fokussieren.
    Nicht auf klebrige Nähe zu Journalisten.

  6. Sie sind zu naive Herr Stürzenberger. Auch wenn XY% sagen sie glauben den Lügenmedien nicht, dann bedeutet dies wenig, denn der dressierte BRDler glaubt denen durchaus noch, wenn es um bestimmte Themen geht und die AfD gehört (teilweise) dazu. Wenn also die linken Lügner der Prestituierten ihrem normalen Tagwerk frönen, dann hat das Wirkung, negative. Der harte Kern an „glaubt den Lügenmedien wirklich nicht mehr“-Leuten, wählt eh schon AfD, oder hat sich von dieser Partei schon abgewendet, weil sie zu sehr den Stallgeruch des System ausatmet.

  7. Ja man sollte Journalisten rein lassen.

    Aber vorher ordentlich nach Waffen absuchen. Auch Frauen.

  8. Ich fand die Idee, z.B. „Journalisten“ von ARD und ZDF nicht zuzulassen, gut.
    Eventuell sollten sich die Organisatoren über die einzelnen Journalisten informieren, bzw. sollte die AfD allgemein Dossiers über einzelne „Journalisten“ anlegen. Da weiß man dann gleich, wen man vor sich hat.
    Aber linksgrüne Journalisten nicht rein zu lassen, finde ich gut. Genauso wie von Trump, einzelnen linken Journalisten nicht zu antworten.

  9. Ich kann auf der persönlichen Ebene durchaus nachvollziehen, dass die AfD einige Journalisten nicht vor Ort haben will.

    Aber die Partei will Volkspartei werden und braucht Medienpräsenz, da ist schlechte Presse besser als keine.
    Man kann davon ausgehen, dass viele Menschen inzwischen die MSM-Nachrichten mit den Inhalten der anderen Info-Seiten vergleichen und selbst denken. Aber wenn im Mainstream nichts steht, denken diese Leute nicht über die AfD nach.
    Auch sollte man bedenken, dass viele hämische Artikel und Kommentare im Mainstream oft nach hinten los gehen, das kann man aktuell bei der Trump-Berichterstattung gut erkennen.

    Trump hat der AfD allerdings eines voraus: er hat im Wahlkampf klare Ansagen gemacht und setzt seine Versprechen gerade Stück für Stück um.

    Wenn die AfD in der Presse bestehen will, muss sie aufhören, innerparteilich mit Dreck zu werfen, der Vorstand muss geschlossen nach außen stehen (wobei ich nicht meine, dass alle einer Meinung sein müssen, aber sie müssen aufhören, sich gegenseitig zu demontieren). Wenn sie endlich aufhören, freiwillig neue Angriffsflächen zu schaffen, dann klapp´s auch mit der Medienpräsenz.

  10. Der rausgeworfene Journalist ist ein Paradebeispiel für die System Speichelleckerei. Der ist schon immer auf der Anti Rechts Linie gewesen.
    Das einzige Ziel solch eines Reporters ist die totale Verleumdung der Teilnehmer der ENF Konferenz.

    Aber andererseits was soll es ! Wir müssen endlich aufhören die gleichgeschalteten Medien zu konsumieren.
    Damit entziehen wir Typen wie Herrn Fromm jede Existenzgrundlage.

  11. Die Medien sind im Niedergang. Insofern kann man Schmierfinken und Lügner getrost rauswerfen. Wenn andere Journalisten, die nicht lügen, bleiben können, dann ist das zweifelsfrei eine Art Kompass und Ansporn für die Lügner.

    In Zukunft könnten sich ja diese Herren 14 Tage vorher anmelden, dann wird anhand einer „Schwarzen Liste“ geprüft und wer als „nicht tragbar“ verortet wird, kann gleich zu Hause bleiben.

    Leider sind solcherart Erziehnungsmaßnahmen, die auch existenzielle Folgen haben können, notwendig. Das beweisen viele Fälle sehr eindrucksvoll. Und was die Existenzen angeht, da nehmen ja die Schmierfinken bei uns auch keine Rücksicht. Insofern „Auge um Auge“ …. nur wir werden hier auf Dauer gewinnen.

  12. Mit der Jungen Freiheit hatten Pretzell/Petry eine Hofberichterstattung; das fand ich nicht gut.

    Gab es noch andere Journalisten, wenn ja, welche?

  13. naja..bei einer Partei sollte es nichts Geheimnisvolles geben…Man will ja auch mit seinen Botschaften alle Bürger erreichen.
    Ob die Journalisten nun ausgeschlossen werden,oder dabei sind sollte schon hinterfragt werden.
    Ich wäre dafür,dass Journalisten nicht ausgeschlossen werden sollten.
    Deren negative Berichterstattung muss man aushalten können.
    Wenn diese Journalisten ausgeschlossen werden,meinen auch viele Menschen,dass die AFD etwas zu verbergen hätten.
    Dabei gab es doch auch den Livestream,also hätte man die Journalisten auch in die Halle lassen können.
    In den kommenden Wahlkämpfen spielt sich ja auch vieles draußen ab und da werden auch viele Journalisten dabei sein.
    Die kann man ja auf öffentlichen Plätzen nicht einfach wegschicken.
    Die AFD sollte also mehr Rückgrat zeigen..Ob man will,oder nicht..man muss mit den Medien leben können und müssen!
    Dass gewisse Leute von Netzwerken ausgeschlossen werden,wie z.B. Kampf gegen rechts,usw. halte ich für verständlich.
    Die wollen ja nur die Besucher,die an einer AFD-Veranstaltung teilnehmen,denunzieren.
    Diese Netzwerker haben ja schon dadurch Existenzen vernichtet,also gibt es einen guten Grund,diese bei solchen Veranstaltungen auszuschließen.

  14. Besser wäre wenn die AfD mal über einen eigenen permanenten News-Kanal nachdenkt, mit Berichten auch aus den Ländern/ Parlamente/ Städte…

    Sollte im Zeitalter des Internets machbar sein.

    Alles ein wenig geordneter, so das nicht jeder Hinz und Kunz dann irgendwas macht!

  15. Durch Hinauswürfe oder pauschales Aussperren erreicht man nichts – außer daß den Ausgesperrten damit faktisch eine Opferrolle angeboten wird, die sie am Ende doch gerne annehmen werden, da selbige sich wiederum für die übliche Propagandaschlacht gar herrlich instrumentalisieren läßt. Auch hier ist, wenn wir dem geschilderten Beispiel folgen, etwas gehörig daneben gegangen.

    Diese Leute stehen jedoch oft genug selbst unter erheblichen existentiellem Druck; schreiben sie nicht in dem Duktus, der ihnen von den Redakteuren vorgegeben wird, die wiederum von Parteien- oder (besonders zahlreich) „transatlantischen“ Interessen getrieben sind, verlieren sie ihren Job.

    Freilich muß man solche schillernden Figuren wie einen Herrn Bezler, der lediglich Personen en masse ablichtet, damit sie dann von „Stasi-Veranstaltungen“ wie der linksextremen, bis vor wenigen Jahren noch vom VS „beobachteten“, nun aber hingenommenen Münchner „a.i.d.a“ zwecks rechtswidriger Datensammlung verwertet werden, so daß schon mal mehr oder weniger gewalttätige „Hausbesuche“ von deren militanten Arm namens „Antifa“ drohen, nicht dulden.

    Leute wie der unter falschem Namen agierende Tobias Bezler dürften mit Journalismus wohl kaum in Verbindung zu bringen sein. Der Mann ist im Grunde das, was wir früher einen Stasi-Spitzel genannt haben, nur daß der hier besonders dreist auftritt, da man ihm seine Grenzen, die in einem funktionierenden Rechtsstaat auch respektiert werden würden, noch nicht aufgezeigt hat.

  16. Durch den Ausschluss von manchen Medienvertretern handelt man sich in der öffentlichen Diskussion zudem den Vorwurf der Verletzung der Pressefreiheit ein und muss sich vorhalten lassen, Kritik nicht auszuhalten.

    Rote Schmierfinken üben keine Kritik, sie lauern auf jede Gelegenheit, um jemanden in die Pfanne zu hauen. Objektiv oist keiner von denen, man darf nur Hetze erwarten.
    Für die AfD sollte es doch ausreichen, wenn Frauke Petry und Marcus Pretzell Zersetzungsarbeit leisten.

  17. Ich weiß jetzt wirklich nicht, wie ich abstimmen soll. Sicherlich gibt es auch anständige Reporter, aber wie soll man die von den Schmierfinken unterscheiden können. Die AfD wurde schon oft genug von der Lügenpresse auf`s Glatteis geführt. Man erinnere sich nur an den Schießbefehl und an die Geschichte mit Boateng. Dass die Systemmedien nur auf jedes unschöne Wort der AfD-Politiker warten, um es nachher medial zu ihren Ungunsten ausschlachten zu können, ist doch schon längst bekannt. Die AfD sollte bei Gesprächen den Text grundsätzlich nur nach Autorisierung freigeben. Dann können keine Sätze mehr aus dem Zusammenhang gerissen werden. Ich finde, man sollte die Presse nicht grundsätzlich ausschalten. Journalisten, welche AfD-Anhängern als ehrlich bekannt sind, sollte man eine Chance geben.

  18. #9 Irminsul (30. Jan 2017 18:38)

    In Zukunft könnten sich ja diese Herren 14 Tage vorher anmelden, dann wird anhand einer „Schwarzen Liste“ geprüft und wer als „nicht tragbar“ verortet wird, kann gleich zu Hause bleiben.

    Nach dem gleichen Prinzip kann die AfD von jeglicher Berichterstattung und jeder Talkshow ferngehalten werden.

    Aber dann ist das Gejammere über die Medien wahrscheinlich auch wieder groß.

  19. Das Voting hat nur 2 Möglichkeiten
    Ich wäre dafür Pressevertreter zuzulassen.
    Pressevertreter die nachweislich Falsch oder bewusst Fakten verderhreht haben sachlich abmahnen und auf Richtigstellung drängen.
    Bei Wiederholungen ausschließen

    Ich bin im weitesten Sinn mit einem Chefredakteur der Haz in Hannover und seiner Frau bekannt die als Journalistin arbeitet bekannt.
    Als ich einmal Abends zu Gast in Ihrem Hause war und einge Wein etc getrunken hatte wurde es politisch.
    Sie hat sich damit gebrüstet wie sie einen Tag vor der Wahl einen Kommunalpolitiker fertig gemacht hat weil der nicht Ihrem Weltbild entsprach. Zudem war Sie mit dem im Klinsch weil er Ihr nicht in den Allerwertesten gekrochen ist.
    Sie hat genüsslich berichtet wie einfach es ist jemanden Platt zu machen wenn der nicht kooperiert. Das ganze kann man immer so machen das auch der Presserat nichts machen kann.
    Beide berichteten auch wie die versuchen Petry fertig zu machen. Die aber nicht an Petry rankommen, da die sich windet wie ein Aal und sich argumentativ keine Blöße gibt.
    Daher müsse konstruiert werden.
    Die waren sich Ihrer Macht vollkommen bewusst und denen hin einer ab wie mächtig die sind.
    Arrogant bis zum geht nicht mehr und von einem Weltbild geprägt das es in die Welt geschrieben gehört
    Mein erster und einziger Abend in diesem Haus . Mit Sicherheit der letzte
    Solche Typen wünsche ich mir bei keiner Afd Veranstaltung.
    Da könnte ich den Pressebericht schon vorher schildern

  20. Irgendwo hatte ich vor einiger Zeit mal gelesen, dass die AfD einen eigenen Sender einrichten möchte. Finde ich eine super Idee!

  21. Kanada: Der BR meldete grad knapp+kleinlaut, dass einer der beiden Moscheenrambos Marokkaner sei. Bin gespannt, wie der Trudeau jetzt seine Lebenslüge verteidigt.

  22. Zum Glück erkennt man einen Tobias Bezler alias Robert Andrea(r)sch auf drei Kilometer.

    Physiognomisch ein Mix aus Jürgen Vogel und Klaus Kinski, immer dabei die Spiegelreflex mit nicht zu kleinem Teleobjektiv – das sollte er sein.

    Vielleicht versucht er demnächst mit Trump-Toupet, Einlass zu bekommen?

  23. Die Islamisten gehen der Fußballbundesliga nicht aus. Zwar hat Darmstadt 98 ja nun endlich den Salafisten Ben-Hatira rausgeschmissen, doch schon holt der VfL Wolfsburg den Israelhasser Dejagah zurück, über den auch PI seinerzeit berichtete. Dessen Aktivitäten sollte man einmal mehr im Auge behalten.

  24. Noch etwas !
    Die AfD und alle anderen, die durchschaut haben, dass uns in dem Sinne nur das Kapital über Marionetten der Politik beherrscht, sollten in den Zeiten des weltweiten Netzes dessen Möglichkeiten nutzen.

    Stellt z.B. den massiven sozialen Abbau deutlich da.
    Prägnant und einprägsam.
    Als Beispiel !
    Wieso muss ich als kranker Mensch mit einer Erklärung o.ä. erst einmal alle Medikamente selber bezahlen ? Und erst wenn ich richtig daneben liege, gibt es abzüglich für fünf Euro Zuzahlung das Antibiotikum.

    Wieso wird der Mindestlohn von 8,84 Euro von der SPD, den DGB Gewerkschaften und der Union als Erfolg gefeiert ?
    Wie bitte soll ein arbeitender Mensch, der noch mit dem Auto zur Arbeit fahren muss, alles bezahlen ?

    Und wenn dann sollen die Herren Gewerkschaftsbonzen (Entschuldigung, ist aber so) und die Politiker vom Mindestlohn leben.
    Ausserdem sollten die dann auch alle mit der Bahn 2.Klasse und dem quer durchs Land Ticket reisen. Von wegen ICE, Taxi, Chauffeur oder gar Flugzeug.

    Ich gönne denen ihr Auskommen. Aber vorher sollte es dem Volk richtig gut gehen. Und das ginge auch in unserem Lande.

  25. PUTINS PROPAGANDA-CHEF IM STAATSFERNSEHEN
    Lügen-Attacke auf die Kanzlerin

    Ist dies der Beginn eines Lügen-Großangriffs aus dem Kreml, vor dem Experten für das Wahljahr 2017 in BILD gewarnt haben?

    Putins Propaganda-Chef Dmitri Kisseljow hat in seiner wöchentlichen Abend-Sendung „Nachrichten der Woche“ zur Hass- und Lügentirade gegen Angela Merkel ausgeholt. In der zweistündigen Sendung des Staatsfernsehens widmete er der Bundeskanzlerin neun Minuten.

    BILD fasst die dreistesten Lügen und Beleidigungen zusammen.

    Merkel wolle „Lebensraum“ im Osten schaffen
    Kisseljow behauptet: „Wenn Sie sich die Aktionen Merkels genauer ansehen, kann man leicht die alte deutsche These des Mangels an Lebensraum erkennen.“ Merkel stehe in dieser Tradition nicht nur mit Adolf Hitler gleich, sondern auch mit Friedrich Naumann, der bereits im Jahr 1916 ein deutsch geprägtes „Mitteleuropa“ angestrebt habe.

    Merkel habe versucht, die Ukraine zu „schlucken“
    Konkret, so meint Kisseljow, habe sich die deutsche Expansionspolitik im Jahr 2014 ausgedrückt, als Angela Merkel „triumphierte, dass die Ukraine an sie geht“.

    Mit den „Lügen“ von Frieden, Demokratie und unveränderlichen Grenzen „schien die in ihr Körbchen zu fallen wie eine reife Frucht“. Deutschland „wollte die Ukraine buchstäblich schlucken, ganz im Konzept des Mitteleuropas, um seinen Lebensraum zu erweitern“, meint Putins Chef-Lügner. Dieser Plan sei gescheitert.

    Seitenhieb auf Merkels Falten und Haare
    Kisseljow wird persönlich. Er habe das Gefühl, dass Merkel alt geworden sei und nicht mehr in die Zeit passe. Seine Beleidigung tarnt er als Einschränkung: „Ich bin weit davon entfernt (…) ihre Falten, ihr Haar, die Farbe ihrer Kleidung und ihre Hosenzüge anzusprechen“. Er habe einfach „das Gefühl, dass Merkel aus der Mode geraten ist“.

    Merkel habe als „Mohr“ ihre Arbeit getan
    Auch Rassismus ist Teil von Kisseljows wöchentlicher Lügen-Sendung. „Der Mohr hat seine Arbeit getan, der Mohr kann gehen. Geht es um Barack Obama? Nein. Das Sprichwort scheint sich auf Merkel zu beziehen.“ Natürlich relativiert der Moderator seine Aussage.

    Es handele sich ja lediglich um ein Zitat des deutschen Philosophen Friedrich Schiller. Dass es von 1783 stammt und mittlerweile als rassistisch gilt, stört Kisseljow nicht. Der Russe schlussfolgert: „Jetzt wird Merkel überflüssig.“

    Der Moderator, dem Millionen Russen wöchentlich zuschauen, kommt zu dem Schluss: Merkel habe mit ihrer pro-amerikanischen und russland-feindlichen Politik „die Politik ihrer hervorragenden Vorgänger“ Willy Brandt, Egon Bahr, Helmut Kohl und Gerhard Schröder „zerstört“. Denn im Gegensatz zu ihnen erkenne Angela Merkel nicht mehr, dass „ohne Russlands Wohlwollen weder ein vereintes Deutschland noch ein vereintes Europa gebaut werden kann“.

    Mit der Wahl Donald Trumps sei eine neue Epoche angebrochen, in die Merkel nicht mehr passe – klarer kann der russische Staat sich wohl kaum gegen eine Wiederwahl Angela Merkels bei der kommenden Bundestagswahl im September aussprechen.

    http://www.bild.de/politik/ausland/wladimir-putin/putin-angriff-merkel-50024802.bild.html, Bild, 30.01.2017 – 18:11 Uhr

  26. Man mag das sehen, wie man will, sollte sich Pretzell aber tatsächlich so wie hier geschildert verhalten haben, bestärkt das meine Auffassung, dass dieser Mensch der AfD eher nützt als schadet. Das ist kein Stil, es ist unverschämt, selbstherrlich und schadet der AfD nur.

    Außerdem halte ich nullkommanichts von Ehepaaren in der Politik. Für mich hat deren Agieren „über Bande“ mehr als bloß ein „Geschmäckle“. Die sollten sich beide eine längere kreative Pause gönnen und sich vorerst zurückziehen. Sollen sie sich doch auf die bevorstehenden Elternfreuden fokussieren anstatt im elementar wichtigen politischen Kampf gegen Merkel-Linksrotzgrün Porzellan zu zerschlagen.

  27. Wie gesagt, Ranga Yogeshwar empfiehlt ja allen Ernstes China als Vorbild bei der Kontrolle der öffentlichen Meinung. Zitat:

    So will Ranga Yogeshwar die Demokratie retten

    Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar sieht in den sozialen Medien eine Gefahr für unsere Gesellschaft. Ausgerechnet China soll als Vorbild dafür dienen, wie man Nachrichten unter Kontrolle hält.

    (…)

    Yogeshwar: „Europa muss bei den Massenmedien eine gewisse Souveränität behalten. Es gibt Staaten, die da schon weiter sind. Auch wenn das manchen verblüffen dürfte, will ich hier ausdrücklich China nennen. Dort gibt es mit WeChat ein eigenes Pendant zu WhatsApp. China behält eine gewisse Kontrolle darüber, welche Nachrichten ihr Land penetrieren. Das brauchen auch wir, um sicherzustellen, dass nicht das Betriebssystem unseres Landes gestört wird. Und Medien sind ein zentraler Teil des Betriebssystems von Staaten. Wenn wir von immer mehr Fake News überschwemmt werden und keinerlei Möglichkeit haben, Dinge zu sanktionieren und zu unterbinden, wird das für unsere Demokratie gefährlich. Behauptungen aller Art stehen dann einfach im Raum, und der gemeinsame gesellschaftliche Prozess erlahmt. Das kann zu Entgleisungen des Systems führen, die wir uns gar nicht ausmalen wollen.

    (…)

    https://www.welt.de/wissenschaft/article161548265/So-will-Ranga-Yogeshwar-die-Demokratie-retten.html

    VERTRAUT DEM WEISEN GURU RANGA YOGESHWAR: DAS „SYSTEM“ DARF NICHT DURCH FREIEN INFORMATIONSFLUSS UND FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG „ENTGLEISEN“ UND DIE „DEMOKRATIE“ „RETTET“ MAN, INDEM MAN ES MACHT WIE DAS BEKANNTLICH VORBILDLICH-DEMOKRATISCHE CHINA. ALLES KLAR?

  28. Solche Personen sind richtig gefährlich für anwesende Parteimitglieder und Mitstreiter, da sie massenhaft Fotos sammeln und es zu vermutet ist, dass diese in Datenbanken des vermeintlichen „Kampfes gegen Rechts“ gespeichert werden.

    ACHTUNG! PERSONENWARNUNG!

    In Leipzig gibt es linke L-IZ-Schmierfinken, die arbeiten als Hof-Fotografen für die Antifa und fertigen mit Teleobjektiven Porträtbilder von z.B. Legida- oder AFD-Demo-Teilnehmern an. Hier ist so ein Exemplar:

    Alexander Böhm
    https://twitter.com/boehm_alexander?lang=de
    http://www.sechel.it/legida-mit-afd-support-viele-blockaden-radikale-linke-zeigt-geschlossenheit/

    Dieser Antifa-Fotograf arbeitet Hand in Hand zusammen mit dem Antifa-Schmierfinken:

    Rene Loch
    https://twitter.com/reneloch
    http://www.themoviepage.de/Impressum.html

  29. Prezell tut gut daran sich öffentlich und persönlich zu entschuldigen.
    Er hat in der Vergangenheit und in in diesem Fall Fehler gemacht.
    In Zukunft wird er weitere Fehler machen. Das Eingestehen von Fehlern und dieses kund zu tun ist ein erster Schritt aus den Fehlern zu lernen.

  30. Kollateralschaden eben,….das muss man aushalten. Trotzdem bin ich dafür die Presse zu zulassen.

  31. Die Journaille von heute berichtet nur noch ein-, eben linksseitig. Hinterfragt Studien nicht, wenn sie etwa die Kriminalität von Flüchtlingen oder Wahl-Umfragen analysieren. Sie gewichten Nachrichten nicht mehr konsequent und objektiv. Sie diffamieren AfD, Trump und alles was in ihren Augen „rechts“ ist. Sie lügen wie gedruckt.

    Dabei sind sie gefährlicher als jeder Anschlag. Und dabei halten sie sich auch noch allen anderen überlegen. Sind unglaublich arrogant, weil sie denken, sie wüssten, was die „geistige Elite“ denkt und damit wir „dummes Volk“ zu denken hätten.

    Doch tatschlich sind sie nicht mehr Fachfrau oder -mann als jeder andere mündige Bürger auch. Sogar der Mit-Zwei-Wahlstimmen-lebt-es-sich-besser-Die-Zeit-Lorenzo schlägt mittlerweile selbstkritischere Töne an.

    Die Journaille tut stattdessen so, sie ganz allein hätten die moralische Weisheit mit ganz großen Löffeln gegessen. Dabei erfahren sie in der Regel auch nur das, was das Internet hergibt. Ihnen Pressesprecher, Ein-Mann/Frau-Agentur-Fuzzis aus ihren sicheren Büros irgendwo in Kairo und unseriöse Studien-Macher ihnen einflüstern.

    Plus deren Meinung. Und zwar nur ihre ganz persönliche Meinung. Der Unterschied zu unserer Normalsterblicher-Meinung ist, dass sie sie veröffentlichen „dürfen“.

    Und was soll dieses ständige Weglassen? Verschweigen, dass es in Muttis Land nicht so rund läuft. Fickificki und Mord und Totschlag überall im Land – auf Stadtfesten, in Schwimmbädern, in Schulen usw. Sie lassen es weg. Oder verklausulieren es dermaßen, dass Otto-Normalverbraucher denkt, ist ja nichts weiter.

    Habe mich noch nie so einseitig informiert und gezielt desinformiert gefühlt. Wie gesagt, das ist das Gefährlichste an diesem Flüchtlings-Drama.

    Diese verständnisvollen Bessermenschen, die ja aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Ecken hervorspringen, k*tzen mich sowas von an. Ich könnte denen permanent in die Fre**e hau*en. Mit Verlaub, aber diese Hackfressen begegnen mir ständig und überall. Diese Schmierlappen sitzen mit müffelnden Grobstrick-Socken im ICE-Großraumabteil. Stehen mit ihrem Drecks-Fahrrad und ihrem Refugees-*******-Jute-Beutel in der S-Bahn. Moralisieren auf Partys in den Rotweingürteln der Stadt. Man erkennt sie schon von weitem, sie sind überall. Janz Berlin wird betreut und gepämmpert. Und diese Typen treffen sich dann in diesen Kreuzberger Kriegsgewinnler-Kneipen, wo dann alle schön staatsfeindlich tun, aber ihr Salär kommt eben doch vom Vater – Vater Staat. Von dieser Mischpoke finden sich viele, sehr viele in den Medien wieder.

  32. Als Veranstalter würde es mir natürlich auch in den Fingern jucken, einen linken Schmierlappen, der möglicherweise schon mehrfach negativ über mich berichtet hat, dem es einfach nur darum geht seinen Frust an mir abzulassen, bloß weil ihm meine politische Einstellung nicht zusagt und er die seine nicht aus dem Spiel lassen kann (so wie es sich für einen neutral berichtenden Journalisten eigentlich gehören würde), einfach kurzerhand aus der Veranstaltung auszuschließen.

    Strategisch klug ist es aber nicht. Eine demokratisch-konservative Partei wie die AfD muss das aushalten können. Andernfalls fühlten sich viele in ihren Vorurteilen bestätigt, dass man mit den „Rechten“ keinen konstruktiven Dialog führen kann.

    Wie sagt Nicolaus Fest immer so schön: Bleiben wir gelassen, lassen wir uns nicht provozieren. Die besseren Argumente sind auf unserer Seite.

    Und ich sage: Wer die besseren Argumente auf seiner Seite weiß, gewinnt jeden Diskurs gegen jeden politischen Gegner. Gegen die schier erdrückende Last der unangenehmen Wahrheiten auf Deutschlands Straßen, an Deutschlands Grenzen, in Flüchtlingsheimen, Schulen, Bahnhöfen, No-Go-Areas, Schwimmbädern etc. kommt kein Linker an, und wenn er sich noch so anstrengt. Die Willkommensparty vom Herbst 2015 ist schon lange vorbei. Die Stimmung hat sich gedreht, und das spüren die Linksversifften ganz deutlich. Lasst sie auflaufen und demaskiert sie. Die hässliche Realität können sie nicht mehr verbergen.

  33. Ist doch super einfach:
    1)
    Jeder Journalist, aus welcher Sparte auch immer, der meldet seinen Wunsch zu Teilnahme bei euren Veranstaltungen vorher an und bittet um die Erlaubnis zur Teilnahme.
    2)
    Wenn der vorher schon einmal wegen unsachlicher, hetzerischer Berichterstattung auffällig geworden ist – Petry und der Schießbefehl, Gauland und Boateng, Höcke und das Denkmal – euch diffamiert hat, der muss draußen bleiben und bekommt den Grund genannt.
    2)
    Wer bisher zu sachlicher Kritik fähig war – jedermanns Liebling sein ist immer falsch – wer von denen zuhören kann und faktenrichtg anschließend berichtet, der darf mit in den Saal.
    +++
    Nebenbemerkung:
    Auch die anderen Parteien lassen nicht zu jeder Veranstaltung die Journalisten zu.
    +++
    Wer zugelassen wurde, wer von denen danach etwas von einem Nazitreffen schreibt, der darf zukünftig nicht mehr mit in den Raum und dem wird gesagt warum.

    Wo also ist das Problem?

    Hinweis:
    Die Journalisten bekommen durch euch das Rohmaterial um überhaupt etwas schreiben zu können. Damit verdiene die ihr Geld. Ihr also seit die Produzenten und die Medien werden von euch kostenlos beliefert, sind auf euch angewiesen. Nur mal um deutlich die die Rangfolge wieder herzustellen.

  34. #19 Nomatterwhat (30. Jan 2017 18:44)

    Nach dem gleichen Prinzip kann die AfD von jeglicher Berichterstattung und jeder Talkshow ferngehalten werden. Aber dann ist das Gejammere über die Medien wahrscheinlich auch wieder groß.

    Na und? Wenn ich Infos von der AFD haben will, dann informiere ich mich sicher nicht bei Maischberger & Co, sondern direkt an der Quelle auf der Internetseite. Zur Not sende ich eine Email, das klappt in Sachsen hervorragend. Also auf solche Drecksmedien ist die AFD ganz sicher nicht angewiesen.

  35. Wenn man das Zwangsrundfunksgebührensystem ablehnt dann muß man die Vertreter dieser Milliarden – Abzocke auch als Gegner erkennen und als solche behandeln. Auch wenn da mal einer dabei ist der einen vernünftigen Bericht herzustellen versucht.

  36. In letzter Zeit – fällt mir gerade ein – müssen die Journalisten gar nicht mehr akkreditiert werden.

    Ständig werden ihnen sog. vertrauliche Dokumente zugesteckt, über die sie dann exklusiv berichten.

  37. http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/nach-22-Jahren-soll-Mord-geklaert-werden

    Einem der mutmaßlichen Täter soll die Schwester des Opfers zuvor als Ehefrau versprochen worden sein.

    Als die damals 17-Jährige aus ihrer Heimat in Niedersachsen eintraf, soll ihr Bruder sich geweigert haben, dass sie die Drittfrau des Mannes wird.

    Daraufhin soll es zu der tödlichen Abrechnung im Fuhrberger Holz gekommen sein.
    Der erste Prozess platzte, weil sich der Hauptbelastungszeuge, der bei der Tat dabei gewesen sein soll, mitten im Verfahren nach Syrien absetzte.

    Erst nach jahrelangen Bemühungen war die syrische Justiz bereit, den Zeugen zu vernehmen.

    Trotz der damit schriftlich vorliegenden Aussage platzte auch der zweite Prozess.

    Das Vorhaben des Gerichts, 2009 zur Vernehmung des Mannes in den Irak zu reisen, sei verworfen worden.

    ..

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Mordanklage-gegen-Raser-wankt

    ..

    https://www.welt.de/politik/ausland/article161647071/Trump-kann-juristische-Fakten-fuer-Jahrzehnte-schaffen.html

  38. #10 Blinkmann04 (30. Jan 2017 18:37)


    Aber andererseits was soll es ! Wir müssen endlich aufhören die gleichgeschalteten Medien zu konsumieren.
    Damit entziehen wir Typen wie Herrn Fromm jede Existenzgrundlage.
    -.-.-.-.-
    „WIR“ fallen doch (i.d.R.)auf diese Dinge nicht mehr rein – aber der Rest: Manipulierfähige Deppen sind leider immer noch in der Mehrzahl!
    Schaue man sich doch nur mal diesen momentanen, jeder Grundlage entbehrenden stumpfdummen „Schulz-Hype“ an und es wird klar, wovon ich spreche!
    🙁 🙁 🙁

  39. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-und-verfassungsschutz-ab-wann-ist-man-verfassungsfeind-kolumne-a-1132294.html

    Man könnte auch über die AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag sprechen, die beantragt hat, der NS-Gedenkstätte Gurs 120.000 Euro an Fördergeldern zu streichen, weil sie fürchtet, dass die Einwanderer kein positives Deutschlandbild entwickeln, wenn sie erfahren, dass nach Gurs Juden deportiert wurden.

    Oder über den AfD-Abgeordneten Andreas Wild, der zum Bau von Lagern in „spärlich besiedelten Landstrichen“ aufgerufen hat, um der Flüchtlinge Herr zu werden.

    Ich war immer der Meinung, dass es gute Gründe gibt, die Linkspartei zu beobachten.
    Die „Kommunistische Plattform“ steht seit Jahren im Verfassungsschutzbericht.

    Ich fand es auch okay, dass einzelne Abgeordnete wie Sahra Wagenknecht oder der heutige Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow, vom Verfassungsschutz im Blick behalten wurden.

    Er selbst sah das selbstverständlich anders. Als ich ihm anlässlich eines SPIEGEL-Gesprächs sagte, wie ich die Sache einschätzte, war die Stimmung so versaut, dass er das Gespräch abbrach und mich aus seinem Büro hinauskomplimentierte.

    Wie ihre Vorgängerbewegung, die 68er, zielt auch die AfD auf die Säulen des Staats. Wer ein System stürzen will, sucht sich die Streben, auf denen es ruht.

    Der Protest der Studenten richtete sich gegen die Westbindung, die für die junge Bundesrepublik konstitutiv war. Der Angriff der AfD zielt gegen die Vergangenheitspolitik, weil sie für das Selbstverständnis des Landes ähnlich bedeutsam ist.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/kampfbegriff-establishment-eint-donald-trump-und-die-afd-14790617.html

    Ob Trump oder AfD: Beide verwenden den Begriff „Establishment“ als populistischen Vorschlaghammer gegen bestehende Machtstrukturen.
    Dass sie gleichzeitig selbst etabliert sein wollen, entlarvt sie.

    Als die ideologisch hoch aufgeladenen Achtundsechziger gut zwei Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg gegen das Establishment anrannten, hatten diese Linken zumindest noch allerlei „alternative“ Vorstellungen von der Organisation politischer und gesellschaftlicher Entscheidungsprozesse im Gepäck.

    Diese funktionierten zwar in der Praxis nicht, weshalb sie auch in sozialistischen Staaten – ansatzweise – überhaupt nur mit Gewalt durchgesetzt werden konnten.

    ..

    omg

    http://www.bento.de/vintage/tkkg-so-rechts-waren-die-hobby-detektive-wirklich-1156667/#refsponi

    Das Weltbild, das die vier Freunde und ihre Umwelt vermitteln, ist erzkonservativ bis rechts.

    Die erfolgreichste „Ermittlungsmethode“ der Bande ist Racial Profiling:
    Wo immer ein Ausländer in der Nähe ist, verdächtigen sie ihn ohne Indizien sofort als Täter – und liegen mit ihren rassistischen Vorurteilen fatalerweise fast immer richtig. Auch Antisemitismus und Ressentiments sind häufige Motive.

    Juden sind gerissene Juweliere, Zigeuner dreckige Diebe, Russen brutale Entführer, Italiener Mafiosi und Araber öläugige Betrüger. Punkt.

    „Das haut den stärksten Neger aus der Weltraumkapsel!“ – auch wenn aus Tims Mund mal eben das N-Wort eingestreut wird (in „Wer raubte das Millionenpferd?“), ist das für die anderen nichts weiter als ein flapsiger Spruch.

    Rassistische Sprüche und fremdenfeindliche Witze blubbern in allzu vielen Folgen ganz beiläufig aus den Mündern der vier Schüler und wir als alltäglich betrachtet.

  40. Lieber Pretzell als Presse raus.
    Der Typ reißt viel ein, was andere mühevoll aufbauen 🙁

  41. Wie überall.

    Wenn Missbraucher wie Bezler/Andreasch Presseausweise kriegen, um Propaganda- und Diffamierungs“arbeit“ betreiben zu können, dann müssen Seriöse wie Rainer Fromm auch drunter leiden.

    Das Problem ist, dass auch die AfD langfristig auf die Presse „angewiesen“ sein wird.
    Und nein, damit meine ich nicht eine Art Hausberichterstattung, sondern einfach faire, und wenn angebracht durchaus auch kritische, Berichterstattung über Reden und Aktivitäten in den Parlamenten.

    Denn dass wir da hin kommen, ist sicher, wenn auch noch nicht, in wie grosser Zahl.
    😉

    Ich fands und finde es aber nach wie vor gut, wenn Vertretern der Hetz- und Verfälschungspresse die Türe vor der Nase zugeschlagen wird.

    So traurig es für die freie Berichterstattung ist, man wird nicht darum herumkommen, sich die seriösen Pressevertreter zu merken und an den Türen entsprechende Einlasskontrollen einzurichten, um die Spreu vom Weizen zu trennen, nachdem es üblich geworden ist, dass Verriss- und Verfälschungsartikel nicht durch Korrektive wie den Presserat gerügt und die Verfasser zu Richtigstellungen gezwungen werden.

  42. Albrecht Glaser, AFD,
    kandidiert fuer Amt des Bundespräsidenten

    „am Sonntag, 12. Februar 2017, wählen die 1.260 Mitglieder der Bundesversammlung den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland. Die AfD wird erstmals mit 36 Mitgliedern in der Bundesversammlung „Flagge“ zeigen können. Darüber hinaus gehen wir mit Herrn Albrecht Glaser aus Hessen mit einem erfahrenen und kompetenten Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten in diese Bundesversammlung. Es besteht Hoffnung, dass Herr Glaser weit mehr als 36 Stimmen auf seine Person vereinigen kann. „

  43. Wie der Schweinejournalismus funktioniert, darf im Moment auch die Bundeswehr am Standort Pfullendorf erfahren.
    Eine kleine Richtigstellung:
    Durch die Presse wurden 2 verschiedene Vorgänge vermischt und zu einer Story aufgebauscht und mit Lügen durchsetzt.
    Wahr ist:
    Beim ersten Vorgang handelt es sich um eine Eingabe eines weiblichen Leutnants an den Wehrbeauftragten und unmittelbar an die Ministerin (was an sich schon eine Unverschämtheit ist) aufgrund von Problemen im zwischenmenschlichen Bereich.
    Der zweite Vorgang war eine „Aufnahmefeier“ unter Mannschaftsdienstgraden, bei der sich die Deliquenten freiwillig einen Stiefelbeutel über den Kopf gezogen haben, unter die Dusche gestellt wurden und anschließend ein Bier zusammen getrunken haben. Gut. Über Geschmack lässt sich streiten.
    Aber: was nicht stattgefunden hat, aber berichtet wurde, war folgendes:
    – es hat keine sexuellen Handlungen gegeben
    – es wurden keine Tampons in Körperöffnungen eingeführt
    – es hat keine sadomasochistischen Handlungen gegeben
    – Der Kommandeur wurde nicht abgelöst
    – es wurden keine Stabsoffiziere versetzt

    Lediglich wurden die betroffenen 7 Mannschaftsdienstgrade vom Dienst suspendiert.

    Lügenpresse!

  44. #43 Engelsgleiche
    Ja, der mediale Schulz-Hype geht in die nächste Runde. Gerade habe ich gelesen, dass Schulz die Superreichen stärker zur Kasse bitten will. Wer dies glaubt, glaubt auch an den Klapperstorch.
    Seinerzeit wollte Steinbrück auch die Banken an die Leine legen, obwohl er von denen zehntausende Euro für Beratervorträge erhielt. Selbstverständlich ist damals aus seinem Versprechen nichts geworden und bei Schulz ist es nicht anders.
    Schulz ist ein Freund von Luxleaks Juncker. So wurden von der Politik legal Steueroasen für Großkonzerne geschaffen. Außerdem spricht sich Schulz für Eurobonds aus, also die Vergemeinschaftung von Schulden. Und da wollen uns die Medien verkaufen, dass Schulz die Stimme des Volkes vertritt.

  45. OT

    Leute , Leute, die deutschen Politiker sind glaube ich GRÖSSENWAHNSINNIG nun will doch tatsächlich der FDP Mensch Kubicke,dem amerikanischem Präsidenten die Einreise nach Deutschland verbieten lassen, angeblich weil er Folterungen für gutheisst.
    Ich verstehe die deutschen Politiker nicht mehr, anstatt abzuwarten wie sich die Sache entwickelt, große Töne spucken.
    Hoffentlich erklärt Deutschland Amerika nicht den Krieg.

  46. Die Hauptsache ist doch, dass man Fehler eingesteht und ,wie in diesem Fall, sich bei dem oder den Betroffenen entschuldigt. Ob M. Pretzell wohl zu seinem Fehler steht UND sich entschuldigt ?! Vielleicht ist er sich zu fein und abgehoben …. ??
    ( Das soll Männer von Müllsäcken unterscheiden )

  47. Auf der linksextremen Hetzseite#1 loben sie sich, weil sie wieder „outings“ von Identitären durchgeführt haben, inklusive Arbeitsstelle.

  48. Die Stärke eines Donald Trump ist seine finanzielle Unabhängigkeit. In Preussen konnten nur Begüterte ein hohes Staatsamt begleiten. Unabhängigkeit!! (ich höre die pi-sozen schon schnappatmen)
    Zurück in die Gegenwart: wie unabhängig sind Prezell und seine Brezel nach deren geschäftlicher und privater Insolvenz? Sie wurde ja mächtig als Unternehmerin gehypt, hat aber im Grunde als solche nichts auf die Beine gestellt. Da kommt sicher ein Parlamentariergehalt nicht ganz ungelegen.

  49. Die bekannten Schmierfinken ausschliessen. Ist mir egal ob das kontraproduktiv ist. Das ärgert die. Und nur deshalb.
    Die ÖRechtlichen auch. Grund: moralische Bedenken wegen Zwangsabgabe und kungelei.

  50. OT zu Quebec:
    Interessanterweise sind in der Wiener (Verschweige-)Presse alle vorherigen Artikel und Kommentare über das Quebecer Moscheen-Attentat verschwunden, seitdem sich herausgestellt hat, wer die Täter waren. Es gibt nur einen weinerlichen Beitrag, wie entsetzt man allerorten ist.

  51. Journalisten sollte der Zutritt zu Veranstaltungen der AfD nicht verwehrt werden!

    ABER das frontale Fotografieren einzelner AfD-Teilnehmer sollte sehr wohl verboten werden, da es immer wieder vorkommt, dass diese Fotos gezielt der AntiFa zugespielt werden!

  52. @#10 Germany first: „da ist schlechte Presse besser als keine“:
    Das war eine Superaktion der AfD. Diese Aktion hat die Medien erst dazu gebracht, darüber zu berichten.
    Man sollte von Trump einige Dinge nicht übernehmen, weil sie nicht funktionieren. Aber das Bashing auf die Mainstream-Medien könnte klappen.
    Der Sympathiewert der Mainstream-Medien ist absolut im Keller. In der breiten Bevölkerung wird dieses „Sich Hinstellen als Opfer“ von Journalisten nicht klappen.

  53. @ #19 pro afd fan (30. Jan 2017 18:43)
    „Die AfD sollte bei Gesprächen den Text grundsätzlich nur nach Autorisierung freigeben.“

    ich habe einen aktuellen fall in sh erlebt,
    bei dem ein AFD-polit-neuling sich der öffentlichkeit vorstellen soll, dabei jedoch thematisch abgleitet in privat-intimes, einem linksgruenem umfeld und unkontrolliert in rage gesteigertem moslem-hass wg israel affinitaet.

    zum glueck fuer kandidat und partei
    war die eingeladene Presse nicht erschienen.

  54. @#55 der Friese: Sie müssen sie nicht verstehen. Wir alle müssen nur dafür sorgen, dass sie nicht mehr gewählt werden – sondern die AfD.

  55. @#43 Engelsgleiche: Wie irgendein Trump-Sprecher sagte: Die Mainstream-Medien sind die Opposition.
    Und bei uns: Die Mainstream-Medien sind der absolute Feind der AfD und des Volkes.

  56. @ #51 19Andi66 (30. Jan 2017 19:28)
    „…Chweinechurnalismus gegen Bundeswehr
    am Standort Pfullendorf erfahren.“

    das gabs doch schonmal ?!
    eine gruppe vereinbart nach vertragsfreiheit etwas und wird zur „ges. bürgerlichen rechts“,

    hier: turnbeutel ueber kopf ziehen und duschen
    (mich wundert, was daran mutig sein soll,
    „wir damals“(tm) waren erheblich derber drauf), blut und beulen waren moeglich und allseits akzeptiert, aber wir kannten grenzen.

    und dann blaeht jemand der lückenpresse –
    die ausser dichtkiffen nie *mutproben* machte,
    das verlorene ritual nach oben,
    die sodann mit der so typisch linken haeme .
    luegt, diffamiert, entwuerdigt.

    „anschließend ein Bier zusammen getrunken“
    wer das anschliessend noch konnte,
    hatte sowieso auch ohne sieg gewonnen.

    das truppen-uschi politkorrekt rabatz macht
    soll ihr nuetzen, schadet aber der truppe.

    ungediente werden corps-geist nie verstehen.

  57. Mir persönlich ist Pretzell unsympathisch. Seinerzeit gingen Petry und Pretzell uneingeladen zum Bundespresseball. Dort ließen sie sich als Paar fotografieren. Aha, dachte ich. Sie wollen zum Establishment dazu gehören. Hütet euch vor den Karrieristen.

  58. Wenn Tortenschacheln auftauchen, NICHT REINLASSEN!
    LOL
    Ne, mal Spaß beiseite.
    „bad news are good news“ ist der falsche Ansatz!

    Die älteren (Rentner) und auch die ärmeren, die sich kein Internet und damit den Zugang zu „ungepressten“ Informationen nicht leisten können, sind auf Gedeih & Verderb auf die Lügenpresse und Druckerzeugnisse (auch gern als Klopapierersatz) angewiesen. Sie alle als potenzielle Wähler zu verlieren, wäre FATAL!

    Die Mund zu Mund Propaganda für die AfD läuft (zumindest in meinem Dunstkreis) schleppend. Viele wollen über heikle Themen einfach nicht in der Öffentlichkeit reden und drehen sich dann echauffiert weg, bevor sie noch jemand sieht/hört oder beobachten könnte. Alle haben Angst vor der gesellschaftlichen Ächtung und Vernichtung.
    Und die nicht öffentlichen Gelegenheiten zum Gepräch sind sehr rar gesät!
    Jede Stimme zählt!

  59. #51 19Andi66   (30. Jan 2017 19:28)  

    Kann man die Darstellung der Presse auch mit Fakten widerlegen.
    Woher stammen die neuen Erkenntnisse?
    Dieser Fall ist noch lange nicht zu Ende berichtet, fürchte ich.

  60. @#70 JJ:
    Speziell den älteren Menschen muss man unter vier Augen klar machen, dass die AfD im Grunde harmlosere Ansichten vertritt als sie selbst.
    (Wenn die Älteren unter vier Augen sind und sie keine Angst haben, dass man sie denunziert, sprechen sie deutlich heftiger als die AfD.)
    Gleichzeitig würden die aber – ohne Gespräch – leider wieder Merkel wählen. Weil sie praktisch keine Ahnung haben (eben nur GEZ und Co).

  61. Wäre nicht ein Mittelweg möglich? Es gibt doch
    Journalisten die noch Berufsehre haben. Und der Rest ist auch bekannt…
    Man könnte doch Schreibhuren, die sich ihre Nichtzulassung hart erkämpft haben auch dementsprechend behandeln – 20 Formulare ausfüllen lassen und dann wegen Platzmangel nicht zulassen :O)
    Und anständige und neutrale Reportern könnte man ’nen guten Platz in der Halle und lekker Brötchen anbieten… da freuen die sich bestimmt auch mal :O)

  62. @#73 yps : Das hat die AfD doch gemacht: Normale Journalisten durften rein. Z.B. GEZ-Journalisten eben nicht. Ich finde das gut. Das schafft mehr PR als wären sie reingekommen.

  63. #74 NieWieder (30. Jan 2017 21:03)
    @#73 yps : Das hat die AfD doch gemacht: Normale Journalisten durften rein. Z.B. GEZ-Journalisten eben nicht. Ich finde das gut. Das schafft mehr PR als wären sie reingekommen.

    Eben! Und vor Allem: Es ist gerecht! Ausschluß wem Ausschluß gebührt!
    Übrigens hatten die in Oberhausen auch nIXNUTZ-tv in der Halle… Spontan wollte ich denen das Mikrofon in den Hals stecken… Aber mein Mitleid mit dem Mikrofon überwog dann doch :O)

  64. Kein guter Ansatz !
    Es ist aus meiner Sicht sehr bedenklich wenn führende Mitglieder einer Partei mit Journalisten nicht umgehen koennen. Das gehört halt nun mal zu einer Gesellschaft. Das muss eine Partei aushalten.
    Im übrigen könnte die AFD genauso schnell verschwinden wie eine Piratenpartei, wenn man sich nicht loslöst vom Dauernoergeln.
    Politische Lösungen sind gefragt, nicht Dauerjammern über das Versagen der Altparteien und der Systemmedien.
    Es ist schon jetzt absehbar dass sich mit dem Einzug der AFD in den BT einige Trittbrettfahrer einschleichen werden, die der Bewegung eher schaden als nützen werden.

  65. Drückt man es milde aus, so ist Pretzell in allen Dingen, welche er in der Politik anfaßt, höchst ungeschickt. Ich will aber in diesem Fall nicht milde sein und sage, daß dieser Mensch sich bewußt grob parteischädigend verhält.

  66. #77 DieStaatsmacht:
    Eine Partei kann mehrere Dinge gleichzeitig machen. Sie kann Lösungen vorschlagen. (Mehr kann die AfD derzeit nicht, weil sie nicht an der Macht ist.) Sie kann Entwürfe in die Parlamente einbringen. Sie muss Basisarbeit machen. Klinken putzen. Werbung für sich selbst machen.
    Und wie schon schrieb: Das Image von „Journalisten“ ist nicht gut. Ein Großteil der Menschen jubelt, wenn die auch mal ausgeladen werden. Das schadet der AfD tot sicher nicht.
    So etwas bringt die AfD etwas Respekt ein: Sie sind nicht nur immer Opfer der Medien. Sie können sich auch mal durchsetzen.

  67. Fromm ist ok. Ich kenne ihn als sachlichen, nichtideologischen Journalisten. Da hat Pretzell leider mal den Falschen erwischt. Entschuldigen Sie, Herr Fromm

  68. Nein raus und ganz fix und zwar alle. AFD macht eigene
    Aufzeichnungen und da darf jeder
    rein schauen.
    Wes Brot ich ess des Lied ich sing.
    Er produzierte im Frühjahr 2015 für die ARD.

    #1 Nomatterwhat (30. Jan 2017 18:20)
    Sie können sich ja einigen:
    Habe sich doch geeinigt, immer eins zu drei
    oder viert und immer alle Register zum Diffamieren.
    Der Beifall in der Hütte ist auch gesichert.
    Und wehe der die hat Bahnhof gesagt.

  69. #52 Tritt-Ihn (30. Jan 2017 19:32)
    Sonntagsfrage

    Hilfe…

    SPD steigt auf 26 Prozent, saugt aber ihren grünen Koalitionspartner aus.
    Grüne bei 7,5 !

    http://www.wahlrecht.de/umfragen/

    Solange das in Summe nicht zu Lasten der Afd geht soll mir das egal sein.
    Wenn die Grünen und die CDU geschwächt werden ist das klasse.
    Die Grünen sind die hauptsächlichen Verursacher des Debakels, weil diese die Gesellschaftliche Stimmung beherrschen.
    Die CDU wäre gut, weil dann die CDU leer um ihre Jobs bangen müssen.

  70. Wie wäre es mit einem öffentlichen „Schwarzbuch des Journalismus“ im Internet. Lügenartikel von Journalisten müssen öffentlich gemacht werden, mit Nennung von Sachverhalt, Medium, Name und Foto.

    Und im Fall von dem Münchner-Stadt-Stasi-Spitzel Tobias Bezler aka Robert Andreasch sollte man die Auftraggeber und Finanziers gleich noch mitnennen. Diese widerrechtliche und widerliche Bespitzerlei findet nämlich mit höchster Billigung und Förderung durch die Stadtoberen und deren „Fachstelle für Rechtsextremismus“ statt. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen, ein Münchner Oberbürgermeister verwendet Steuergelder um ein unrechtmäßiges Spitzelarchiv über Mitbürger anzulegen und den politischen Gegner kleinzuhalten. Die DDR war ein Kindergeburtstag gegen solche „Demokraten“.

  71. Petry und Pretzell machen momentan jede Menge falsch, in alle möglichen Richtungen. Vertrauen kann ich als Wähler beiden leider nicht. Desto mehr hoffe ich aber, dass die AfD bald zu alter Stabilität zurückfindet und sich dann wieder auf den politischen Gegner konzentriert. Notfalls auch ohne die beiden Genannten, wenn sie in ihren jetzigen Positionen überfordert sind, oder nicht bereit, eigene gravierende Fehler und Mängel einzusehen und dann abzustellen.

    Petry und Pretzell im Auge behalten und es ihnen auch mitteilen. Vielleicht hilft es.

    WIR BRAUCHEN EINE GEEINTE UND STARKE AFD!

    Dies darf nicht durch eventuelle Egotrips und Selbstüberschätzung gewisser Leute unnötig gefährdet werden.

  72. Fromm ist einer derjenigen, die den Beruf des Journalisten so ausführen, wie man es erwarten kann: Dass sie sich bemühen, objektiv zu berichten, auch wenn sie selbst eine andere politische Auffassung haben.

    In der ARD-Sendung werden ab —22:45 Uhr— ausführliche Statements von u.a. Udo Ulfkotte, Akif Pirinçci, Lutz Bachmann und Michael Stürzenberger zu sehen sein.
    Ein paar Kommentare zum Video oben:
    GEZ-Gruselfilm. „Bewaffnet mit einem Koran.“ Ihr seid doch so bescheuert. Und ihr wundert euch warum keiner für eure Scheiße bezahlen will?— ARD Manipulation unterlegt mit Horrormusik, Na Spitze !— Schade, dass die 19 Forderungen von Pegida bzw. die „10 Dresdner Thesen“ nicht erwähnt wurden?! Auf viele Zusammenhänge wurde nicht eingegangen.—
    „200.000 Flüchtlinge bei gut 80 Millionen Einwohnern. Das liegt doch im Promillebereich. Also vollkommen irrationale Ängste!“ Was ist das denn für ein Quatsch? 1. vergisst er die bereits hier befindlichen ca. 8 Millionen Migranten/Innen zu erwähnen, die bereits hier und teils nicht integrierbar sind 2. sind die 200.000 noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.—

    Dazu noch von PI selbst:
    TV-Tipp: 45 Minuten-Doku über Pegida und Islamkritik um 22:45 Uhr in der ARD

    Video: Was die ARD in der PEGIDA-Sendung an Islamkritik nicht zeigte

    Zu guter letzt bleibt immer das Bild haften, Recherche hin Recherche her der Sender macht den Bericht.

  73. @#87 pippo kurzstrumpf der erste
    „WIR BRAUCHEN EINE GEEINTE UND STARKE AFD!“:
    Damit haben Sie recht. Und dieses massive Vorgehen gegen Höcke fand ich auch falsch.
    Aber das Treffen in Koblenz und das Ausladen der Journalisten fand ich gut.

  74. @ mod

    Auch gut dann Beweihräuchere dich doch alleine sind ja nur 89 Kommentare.
    Das ich dich mahl Kritisiere hätte ich nie für möglich gehalten.
    Ja das -du- hast du mir vor langer Zeit in Ludwigshafen angeboten.
    Ich war der Spediteur mit dem Anhänger.

  75. Unermüdlich strampelt sich die Lügenlizenzpresse gegen die Alternative ab

    Sollte die hiesige Lügenlizenzpresse nicht das heimliche Ziel verfolgen, die Alternative FÜR Deutschland (als Land der echten Deutschen) zur stärksten Partei im Lande zu machen, so sollte sie einmal gründlich über ihre Berichterstattung über selbige nachdenken. Das Publikum der Lizenzlügenpresse müßte nämlich zu dumm sein, um den Fernseher einzuschalten oder eine Zeitung aufzuschlagen, wenn es auf diese billige Verteuflung der Alternative hereinfiele: Da wird bedrohliche Musik gespielt und der Weltuntergang an die Wand gemalt und dies immer im Kontrast mit der Berichterstattung über die anderen Parteien, die im Großen und Ganzen von der Lizenzlügenpresse mit Samthandschuhen angefasst werden. Den Erfolg dieser Berichterstattung kann man auch sehr schön an den Wahlergebnissen sehen: Desto hysterischer die Alternative verteufelt wird, desto mehr Stimmen erhält sie und dann ist da ja noch die Scheinflüchtlingsschwemme, die von der Lügenpresse noch immer schön geredet und verklärt wird…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  76. @Michael Stürzenberger

    Mit diesem Artikel versuchen jetzt auch Sie einen Keil in die AFD zu treiben,. In diesem Fall indem sie Herrn Pretzel in schlechtem Licht darstellen.
    Mir persönlich ist der Pretzel vollkommen Schnuppe.
    Aber wenn man Gäste hat, die einem das Porzellan zerschlagen und das Mobiliar demolieren wird man sie nicht wieder einladen.
    Dass da mal ein Gast dabei ist, der sich anständig benimmt muss man in Kauf nehmen.
    Im übrigen waren bei der ENL Conference über 300, auch viele ausländische Journalisten dabei.

  77. Ich sehe nur zwei überzeugend saubere Weisen im Umgang mit Journalisten:
    a) alle zulassen – auch die, die dann hinterher verdreht berichten.
    b) alle ausschließen – „geschlossene Veranstaltung“, und selber anschließend Pressemeldung herausgeben.

    Varianten sind Zulassung zu einem öffentlichen Teil, aber nicht zum geschlossenen. Klausurtagung heißt das dann.

    Eine vorherige Akkreditierung und dabei Ausschluss von einzelnen Journalisten geht nur mit valider Begründung. Wobei das Vorführen ihrer Falsch-Berichte vor den Kollegen auch eine nette Variante ist.

  78. #29 Made in Germany West (30. Jan 2017 18:50)
    PUTINS PROPAGANDA-CHEF IM STAATSFERNSEHEN
    Lügen-Attacke auf die Kanzlerin

    ———
    Da sieht man Made in Germany West ist nicht Made in Germany Ost !

  79. Marcus Pretzell ist erkennbar damit überfordert, einen so großen Landesverband wie NRW zu führen. Dafür braucht es viel Fingerspitzengefühl, um die unterschiedlichen Strömungen (Liberale, Konservative, Nationale) und die verschiedenen Mentalitäten zusammen zu halten.

    Wenn die AfD zur Landtagswahl in NRW weniger als 15% holt, hat Pretzell daran erhebliche Schuld. Dann muss er gehen!

  80. In den USA „protestieren“ linke Politiker mit „Refugees welcome“-Plakaten.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die noch eine Mehrheit in den USA haben, noch nicht einmal in Deutschland.
    Dank Merkel ist „Refugees welcome“ sowas von Tod.

  81. Wer Zweifel an der Entscheidung hat, muss sich nur ab und zu die linksextreme GEZ-Propaganda reinziehen.
    Als AfD würde ich die grundsätzlich ausladen. Das wäre eine klare Ansage: Wir halten die GEZ-Sender für so was von einseitig. Deshalb wollen wir die nicht hier haben.

  82. @ #97 francomacorisano:
    Ich habe nichts gegen Petry und Pretzell. Allerdings bin ich absolut gegen jede Intrigen innerhalb der AfD. Und ich befürchte, dass beide einen Machtkampf mit anderen in der AfD suchen. Und das ist sehr sehr schlecht für uns alle.

  83. #66 Nie wieder
    Völlig richtig! Die Mainstream-Medien sind der absolute Feind der AfD. Haben sie doch von ganz oben (Merkel) die Anweisung, auf keinen Fall etwas Positives über die AfD zu schreiben. Man weiß also schon von vorneherein, dass die GEZ-Journalisten nicht neutral und fair berichten. Ich habe schon viele Artikel der Lumpenpresse über die Alternative gelesen. Durch die Bank haben sie diese Partei mit Dreck beworfen. Wess Brot ich ess, des Lied ich sing, klar. Deshalb sollte die Lügenpresse ausgeschlossen werden und nur ausgewählte Journalisten der freien Presse Zugang zu AfD-Informationen erhalten.
    Selbstverständlich ist eine Entschuldigung an Herrn Fromm fällig. Dieser hat angesichts der Fakten sicher Verständnis für die Reaktion von Herrn Pretzell.

  84. Rainer Fromm ist ja seit sicherlich gut 25 Jahren „freier Journalist“ mit Schwerpunkt „Rechts“.

    Nur weil er auf den grössten geifernden Hetz-Sabber verzichtet, bedeutet dies mitnichten, dass er objektive oder gar freundliche Berichte verfassen würde.

    Insofern kann man durchaus darüber streiten ob man sein Geschäftsmodell auch noch füttern muss.

  85. Das Problem mit irgendwelchen Statement-Schnippseln, Saal-Schwenks usw usf die dann in aktuelle Hetzbeiträge eingebaut werden ist einfach, dass sie dem Beitrag mehr Authenzität und Glaubwürdigkeit verleihen nach dem Motto „Wir waren dort und haben uns ein eigenes Bild gemacht“

  86. Hallo Herr Stürzenberger,

    die Frage ist, genau wie es Ihr Artikel aufzeigt,
    zu einfach gestellt. In diesem Fall war es offensichtlich unrichtig diesen Herren vor die Tür zu setzen. Es war aber nicht der einzige. Dem Moderator von RT’s 451° wurde jegliches Interview mit AfD Mitgliedern untersagt. Sendung kann auf
    YT angesehen werden.

    Im übrigen ist dies nicht der einzige und es passiert nicht nur bei uns. Sehen sie hierzu die letzte Folge des „Silberjungen“ (YT) und Mario Draghi an. Der Gegner läßt Fragen unserer „Jungs“
    auch nicht zu.

    Natürlich ist es schwer zu unterscheiden welcher
    Journalist objektiv berichtet oder nicht. WIR
    haben auch bereits Hunderte verdrehter Berichte
    von ARD usw. gesehen. Vllt. sollte man eine Liste machen und objektive Journalisten immer zulassen. (Oder anders rum)

    dsFw

  87. Wenn es schon beim Frühstück im Deutschlandradio mit dem Propagandafunk wieder los geht, Tag für Tag, dann reicht das als Beeinflussung der Omi, die kein Internet hat und ihr Käseblatt liest, ja dicke.

    Wenn sie nicht reingelassen werden, schreiben sie sowieso wie Scheiße es ist, nicht reingelassen zu werden und wie Scheiße die AfD sowieso ist und die Rechten, die die einfachen Antworten auf komplexe Fragen haben uswusw. Wenn sie reingelassen werden, schreiben sie dasselbe. Da ist es besser, man kann endlich mal in Ruhe arbeiten und offen diskutieren. Ich finde es völlig legitim, daß eine Partei unter sich reden will, wenn sie sich schon trifft, denn bei der Alternative für Deutschland entscheidet eben die Gesamtpartei und nicht die Spitze. Da ist Diskussion vonnöten. Wäre da immer die Presse dabei kommt man ja nie aus der Defensive, weil einem die neuen „Zitate“ um die Ohren gehauen werden und Frauke Petri dann meint, reagieren zu müssen, was ich persönlich für einen Fehler halte. Lass fahren dahin, sie habens kein Gewinn!

    Die „einfachen Antworten der Rechten“ sind ja das Allerbeliebteste „Argument“ in jedem Interview. Soll heißen, wir sind die kritischen Denker, die Differenzierten, da sitzt die verstockte Masse, in deren Birnen kein Licht fällt, Dumpf – und Dunkeldeutschland eben.

    Dabei zeigt sich jeden Tag, daß unser geliebtes , sich für helle haltendes, Establishment GAR KEINE Antworten auf komplexe Fragen hatte oder hat (Beispiel: „Verlockender Fundamentalismus“ von Heitmeier, Müller und Schröder vom Institut für interdisziplinäre Konflikt – und Gewaltforschung der Universität Bielefeld, erschien vor genau 20 Jahren, 1997. Der ganze Wahnsinn der Desintegration und ihre absehbaren Folgen wurden haarklein erforscht und zwingend und ungeschminkt so objektiv wie nur möglich dargestellt, – passiert ist absolut NICHTS!, das Buch „Völkerwanderung als Rechtsproblem“ von Kriele ua. ebenso vor 20 Jahren, passiert ist im Rechtsstab ebenso NICHTS!).

    Heute braucht man wahrlich keine Bücher mehr zu lesen, um zu wissen, was los ist und was hier droht.

    Bielefeld, die wunderbar grüne und gepflegte Stadt rund um die Sparenburg, die den Großen Kurfürsten verehrte, einen edlen und sehr sozialen Schützenverein der Honoratioren hatte, wunderschöne Parks, eine exzellente Kunsthalle, einen weithin gerühmten Musikverein, einen wunderschönen Heimattierpark und ein ebensolches Museum, trotz der immensen Bombenschäden eine lebenswerte und vollkommen sicher Innenstadt ist „dank“ der einfach nur noch ekelhaften SPD und einer inzwischen vollkommen linksverdrallten Universität mit der entsprechenden Besatzung und Aktivitas ist zu „Istanbul am Teutoburger Wald“ versifft und, inzwischen grottenhässlich, heruntergekommen.

    Nun ist in der Stadt meiner Großeltern alles: Es jodelt der Muezzin, verschleierte Weiber am hellichten Tag, Schächten auf dem Balkon und im Garten des Mehrfamilienhauses, Dreck wohin man sieht, abgesägte alte Bäume, Grafitti überall, Bettler in der Stadt, verschmutzte Straßenbahn, zugeklebte Geschäfte, Döner und ungepflegte, herumlungernde Männer überall. Schildesche ist no go, aber nicht nur da.

    Nafri – und andere Grabscher hatten wir auch in reichem Maße. Mit anderen Worten, die Stadt der Oetkers, Unkelbachs, Windels, Delius, Generotzkis, Pfeffers usw., der Asta Werke, der Dürkopps und des Gewerbefleißes bis in den letzten gepflegten Winkel hat endlich Anschluss an den großen weiten Orient gefunden.

    Und nun haben zwei Politiker „einfache Antworten“. Die eine heißt, kommt man alle rein, ob Produktive oder Schmarotzer, wir sind begeistert, die andere heißt „Bleibt uns bloß vom Hof, wir kennen Euch und Eure bisherigen Machenschaften unter dem Schirm unserer Freiheit, und das langt uns.“

    Die eine macht dauerhaft Riesenprobleme und führt pfeilgerade in den Untergang des ganzen Staates und im Reflex ganz Europas, die andere macht zeitweilig heftige Probleme, dann weiß jeder, wo er dran ist, es ist endlich Ruhe im Schiff und das Land kann aufatmen und sich auf die eigenen Beine stellen.

    Ja, daß keine Presse bei dem Koblenz – Treffen zugelassen war, habe ich nicht verstanden. Da hätte sie, nach gründlicher Leibesvisitation, doch hingehört. Nun, sie hat dennoch youtube gesehen und ihren Dreck dann ein paar Tage später abgesondert. So, what?

  88. Egal, welche Argumente konstruiert werden: der Ausschluß von Teilen der Presse ist nichts anderes als mangelnde Souveränität!

    Über kein einziges Stöckchen springen, seine Meinung konsequent und unaufgeregt vertreten, mit Persönlichkeit über den primitiven Presseenten stehen. Mehr braucht es im Zeitalter des Internets nicht.
    Wer steht dafür bei der AFD?

  89. Trump wurde Präsident, weil die Amerikaner die verzerrte Berichterstattung gegen ihn leicht durchschauten. Je verzerrter umso besser für ihn.

  90. #106 Fakten
    Tja, so leicht wie Sie meinen ist es eben nicht. Es gibt auch unter den AfD-Politikern gutgläubige Menschen, welche trotz ihrer Intelligenz der Lügenpresse auf den Leim gehen. Ich konnte nie verstehen, wie Frau von Storch und Herr Gauland in so eine Falle tappen konnten.
    Sie haben aber natürlich Recht, dass die AfD ihre Meinung konsequent, unaufgeregt und freundlich vertreten sollte.

  91. Ich bin der Meinung, dass man das GEZ-Wegelagererpack, das uns wie eine Schutzgeldmafia ausraubt und ihre Lügen-und Hetzpropaganda als „Informationen“ von „Journallisten“ deklariert, dass diese Schweine GRUNDSÄTZLICH nicht zugelassen werden! Wer guckt schon noch „Tagesschau“ oder „heute“ oder die links-roten „Politmagazine“? Wer objektive Informationen über die AfD, Pegida, amerikanische und russische Politik will, wird reichlich im Internet fündig. Es sollte eine Qualitätsprüfung bezüglich freier Medien, Internetportalen etc. durchgeführt werden und qualitativ gute – also objektive! ohne Durchtränkung der Artikel mit der Privatmeinung sogenannter „Journallisten“ die ihr Medium als Propagandazentrale verstehen – auf entsprechenden Portalen empfohlen werden.
    Die Stalinorgeln aus den Mainstreammedien, der ganze GEZ-Schweinesumpf gehört ausgetrocknet! Dann können die Gniffkes dieser Welt ihr schrumpfendes Publikum in der Tagesschau nur noch über Backrezepte oder über das Kleid von Gaucks Mätresse „informieren“.

  92. Donald Trump hätte für diese Schmierfinken schon „DIE RICHTIGEN WORTE“ gefunden.
    Keine Angst, alles wird gut.

  93. #31 Thomas_Paine (30. Jan 2017 18:51)

    Das ist enttäuschend – und erschreckend. Ich hatte Ranga Yogeshwar bislang für Deutschlands sympathischsten Migranten (er ist Luxemburger „mit indischen Wurzeln“) gehalten.

    Bei BolscheWiki steht, dass er „1993 in Prag tätlich angegriffen“ wurde. Seitdem engagiert er sich verstärkt für Initiativen gegen Rassismus.“

    Der rassistische Übergriff ist sicherlich beklagenswert; dennoch, das Internet ist kein rechtsfreier Raum und man sollte annehmen, das StGB sollte dort ganz ohne Zensurbehörden und Gesinnungsschnüffler hinreichende Wirkung entfalten. Ein Liebäugeln mit ausgerechnet chinesischer Netzpolizei entlarvt Yogeshwar als offensichtlichen Pseudodemokraten, der einen Schutzanspruch im Zweifelsfall lieber der Regierung zuspricht, statt dem Volk. DAS ist antidemokratisch.

    30 Jahre Festanstellung beim Westdeutschen Rotfunk Köln können natürlich nicht ohne Folgen bleiben!

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