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2017 ist das Lutherjahr, in dem an seine 95 Thesen erinnert wird, die er vor 500 Jahren an die Schlosskirche in Wittenberg nagelte. Die Erinnerung an sein Lebenswerk führt unweigerlich auch zu seiner kompromisslosen Islamkritik. Der Deutschlandfunk geht in dem Artikel „Luther und Islam – ohne Türken keine Reformation“ darauf ein, dass der Reformator wie viele seiner Zeitgenossen im Islam eine massive Bedrohung sah. Manche Islamgegner würden die Standpunkte Luthers auch heute noch thematisieren, wohingegen die Kirche jedoch völlig anders handele.

(Von Michael Stürzenberger)

Autor Christian Röther vertritt zunächst die These, dass der gemeinsame Kampf gegen die türkische Invasion Katholiken und Protestanten zusammengeschweißt hätte, wodurch dann letztlich auch die Reformation ermöglicht worden sei. Hierzu zitiert er evangelischen Kirchenhistoriker Thomas Kaufmann aus Göttingen:

„Ich selbst habe mal sehr zugespitzt formuliert: ‚Ohne Türken keine Reformation.‘ Das kann man, denke ich, aus verschiedenen Gründen sagen. Also zum einen: Die Mitbeteiligung der Protestanten an der Türkenabwehr wurde sozusagen in gewisser Weise erkauft mit dem Schutz der reformatorischen Lehre, jedenfalls befristet, bevor es dann den dauerhaften Religionsfrieden gab.“

Über den „Propheten“ Mohammed habe sich Luther so geäußert:

„All der Unflat, den der Teufel durch andere Ketzer hin und wieder gestreut hat, den hat er durch Muhammad auf einmal herausgespien.“

Zum Islam, den er als „Irrlehre“ bezeichnete, habe Luther laut Röther „bis kurz vor seinem Lebensende“ keine detaillierten Kenntnisse gehabt. Zumindest muss Luther vier Jahre vor seinem Tod Bescheid gewusst haben, denn 1542 stellte er fest:

„Also da der Mahometh durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen Alkoran die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift. Und also ist der türkische Glaube nicht mit Predigen und Wunderwerk, sondern mit dem Schwert und Morden so weit gekommen.”

Luther habe in dieser Phase auch den Koran in Deutschland veröffentlichen wollen:

Dennoch spricht sich Luther gegen Ende seines Lebens dafür aus, den Koran in Deutschland zu verbreiten. Das war damals hoch umstritten. Kurz zuvor hatte Luther den Koran erstmals selbst lesen können, in einer lateinischen Übersetzung. Danach empfahl er:

„Darum sehe ich es als nützlich und notwendig an, dieses Büchlein zu verdeutschen, dass doch bei uns Deutschen auch erkannt werde, was für ein schändlicher Glaube des Muhammads Glaube ist, damit wir gestärkt werden in unserem christlichen Glauben.“

„Luther ist der Meinung, man soll das verbreiten, weil es sich selber widerlegt“, sagt Kaufmann. „Jeder, der das liest, merkt, was das für ein Müll ist, was das für ein abgründiges Zeug ist, und deshalb ist gerade sozusagen die Verbreitung des Koran der Weg, um ihn zu bekämpfen.“

Ähnlich habe ich dies auch immer wieder formuliert, beispielsweise in dem PI-Artikel „Ex-Moslems von der Anti-Islam-Fraktion (AIF) verbrennen Koran in Deutschland“ vom 30. Juni 2013:

Wir von PI sind gegen die Verbrennung des Korans, man sollte ihn vielmehr sorgfältig lesen. Dann wird die Verzichtsforderung auf alle verfassungsfeindlichen Elemente dieses Buches klar.

Christian Röther, der in der Vergangenheit schon einiges islamkritisches veröffentlichte, bezeichnet mich als „Aktivist“ und „Islamgegner“, der wie einige andere auch Luthers Weg gehe. Solche Formulierungen sind durchaus in Ordnung, und ich könnte mir auch wesentlich schlechtere Vergleiche als mit Luther vorstellen, bis auf seine Einstellung zu Juden selbstverständlich. Sogar beim bisher so islamophilen Deutschlandfunk scheint sich der Wind nun also ein klein wenig zu drehen. Röther schreibt:

Diesen Weg gehen einige Islamgegner auch heute noch, 500 Jahre nach Luther – wie der Aktivist Michael Stürzenberger, hier bei einer Kundgebung in München:

„Wenn Sie es noch nicht gelesen haben: Lesen Sie dieses gefährlichste Buch der Welt, lesen Sie den Koran. Sie bekommen ihn sogar umsonst, weil die Salafisten in Deutschland 30 Millionen Korane verteilen.“

Im Gegensatz dazu hofiere die Evangelische Kirche den Islam:

Die Evangelische Kirche in Deutschland hält sich in ihrem Umgang mit dem Islam hingegen nicht mehr an die Ratschläge Luthers. Im Gegenteil: Die Kirche setzt sich ein für Islamunterricht an Schulen oder für islamische Theologie an Universitäten. Islamgegner kritisieren das, sie fordern: Die Kirche solle sich an die Worte Luthers erinnern.

Aber Kirchenhistoriker Kaufmann will mit Luthers Erbe anders umgehen:

„Wir können nicht einfach durch Rekurs auf Luther das eigene Denken aufgeben. Wir haben im Horizont unserer eigenen Zeitgenossenschaft und sicher auch in Respekt gegenüber der religiösen Tradition, die mit Luthers Namen verbunden ist, unsere Aufgaben in Angriff zu nehmen. Und dazu gehört meines Erachtens, dass wir in einem religionspluralen gesellschaftlichen Kontext anders mit einer anderen Religion umzugehen haben, als es für Luther selbstverständlich war.“

Das bedeutet nichts anderes als einen tiefen Bruch mit Martin Luther. So sehr man es sich in der evangelischen Kirche auch zurechtzubiegen versucht (hier der komplette Artikel vom Deutschlandfunk): Ihre Islam-Kollaboration würde, wenn Luther heute noch leben würde, auf seinen erbitterten Widerstand stoßen. Der Islam hat sich seit dem 16. Jahrhundert keinen Millimeter verändert. Nur steht er jetzt nicht mehr als militärische Bedrohung vor den Toren europäischer Städte, sondern befindet sich bereits mitten in ihnen. Als trojanisches Pferd, das über den Geburten-Dschihad die allmähliche Eroberung des Kontinentes auf demographischer Ebene vorbereitet. Kirchenfunktionäre wie Kaufmann sollten sich mit ihrem „eigenen Denken“ an Luthers Einschätzung zum Islam orientieren, dann würden sie gefährliche Fehler vermeiden. Luther fällte über den Koran ein klares Urteil:

„…das man dem Mahmet oder Turcken nichts verdrieslichers thun, noch mehr schaden zufugen kann, denn das man yhren alcoran bey den christen an den tag bringe, darinnen sie sehen mugen, wie gar ein verflucht, schendlich, verzweivelt buch es sey, voller lugen, fabeln und aller grewel.“

Wer naiverweise glaubt, dass sich der Islam harmonisch in einen „religionspluralen gesellschaftlichen Kontext“ einfügt und andere Religionen akzeptiert, hat vom ihm nicht die geringste Ahnung. Die linksverstrahlten Traumtänzer der evangelischen Kirche bewegen sich in ideologischen Wunschvorstellungen, die mit der Realität absolut nichts zu tun haben. Der Islam ist nicht gekommen, um Teil von etwas zu werden, sondern um zu herrschen, wie es auch Hamed Abdel-Samad unmissverständlich klarstellt. Die Steigbügelhalter dieser faschistischen Ideologie sind die Totengräber der Demokratie und der europäischen Zivilisation.

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95 KOMMENTARE

  1. Aktuell stehen auf Malta der EU-Gipfel und der Eurovision Song Kontest an. Vielleicht könnt ihr daher mal kurz die Belagerung Maltas aus Wiki zusammenfassen. Eine wichtige Schlacht für Europa, mit der Rückschlagung der islamisch-osmanischen Expansion.

    Wiki:

    Die Belagerung Maltas durch ein osmanisches Heer begann … am 18. Mai 1565…. Die von dem Malteserorden verteidigte Insel konnte sich dabei gegen die Invasoren behaupten.

    Grüße aus dem Maltaurlaub, als nächstes schaue ich mir den berichtenswerten Großmeisterpalast an.

  2. Die linksverstrahlten Traumtänzer der evangelischen Kirche bewegen sich in ideologischen Wunschvorstellungen, die mit der Realität absolut nichts zu tun haben.

    Danke für die Luther-Aufklärung.
    Diese Zitate kannte ich noch nicht!

    Und man muss zu diesem Kompliment vom DLF (…auf den Spuren Luthers) gratulieren! Michael Stürzenberger erblickt so langsam das Licht der linksgrün geblendeten Öffentlichkeit. Siggi Schlank aufgewacht, der DLF kann Luther nicht leugnen, man wird sich noch wundern, was die Systemparteien bald noch so aus dem Hut zaubern, um keinen weiteren Boden unter den Füßen zu verlieren.

    In jedem Fall aber: PI-News wirkt!

  3. Liebes PI-Team, mit Luther wäre ich vorsichtig. Seine Thesen zum Judentum sind beispielsweise um einiges härter als alles was der Nationalsozialismus im dritten Reich so zustande gebracht hat. Luther kann durchaus als geistiger Vater von Konzentrationslagern betrachtet werden, forderte er doch in seinem Buch „Von den Juden und ihren Lügen“ das Niederbrennen der Jüdischen Häuser und ihrer Synagogen(Reichskristallnacht), die Enteignung der Juden(haben die Nazis dann auch mal gemacht), und nicht zuletzt die Juden zur Arbeit zu zwingen(und da sind wir schon beim KZ).
    Auch wenn Luther im Bezug auf den Islam einiges an Recht gehabt haben mag, so ist er doch ein denkbar schlechtes Beispiel und noch schlechteres Vorbild. Also bitte, PI, geniesst den Luther mit Vorsicht.

  4. Mein Eindruck ist, dass man um 1500 wohl gebildeter oder klüger als heute gewesen sein muss, wenn Luther der Meinung war, dass der Deutsche aufwacht, wenn er den Koran liest.

  5. Wer nun meint, dass uns die turkmohammedanische Invasion erst ab 1961 Milliarden an Steuern, die wir besser für andere Dinge ausgeben oder einsparen sollten, kostet, der irrt.

    Schon vor Luther verursachten die Türken mit ihrer raubnomadischen Expansion massive Kosten unter den europäischen Steuerzahlern:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Reichst%C3%BCrkenhilfe

    Die Reichstürkenhilfe war eine Steuer, die für den Kaiser des Heiligen Römischen Reichs auf dessen Bitten hin von den Reichsständen zur Abwehr der „Türkengefahr“ im Rahmen der Türkenkriege aufgebracht wurde.

    Und heute finanziert das Sozialamt mit den Steuern des Facharbeiters bei BMW den voll krasse 3er für Murat!

  6. #3 Elijah (08. Jan 2017 09:53)

    Mein Eindruck ist, dass man um 1500 wohl gebildeter oder klüger als heute gewesen sein muss, wenn Luther der Meinung war, dass der Deutsche aufwacht, wenn er den Koran liest.

    Im linksgrünfaschistischen #Merkeldeutschland gilt es inzwischen als Volksverhetzung, wenn Ungläubige in der Öffentlichkeit Koransuren zitieren!

  7. Der Koran sollte, ebeno wie Hitlers ‚Mein Kampf‘, lediglich mit entlavenden Anmerkungen vebreitet werden duerfen, keinesfalls aber als geschoente Lightversion um Idioten anzuwerben.

  8. Luthers Umgang mit der jüdischen Religion war auch nicht gerade die feine Art.Man darf nicht übersehen,dass Luther ein christlicher Fundamentalist war,welcher gegenüber anderen Religionen ziemlich intolerant war.
    Luther sehe ich als Quelle für eine konstruktive Islamkritik für ungeeignet.Man sollte den Islam aus wissenschaftlicher Sicht kritisieren und nicht auf der Grundlage einer Ideologie.

  9. M. Stürzenberger: Die linksverstrahlten Traumtänzer der evangelischen Kirche bewegen sich in ideologischen Wunschvorstellungen, die mit der Realität absolut nichts zu tun haben.

    Diese linksverstrahlten Traumtänzer der evangelischen Kirche erinnern mich an den kollektiven Selbstmord einer Endzeitsekte damals in Waco (Texas) vor über 20 Jahren.

    76 Menschen verbrannten und erstickten, darunter zahlreiche Kinder und Frauen.(Spiegel Online)

    Nur geschieht der Selbstmord, bzw. die eigene Abschaffung, bei den evangelischen heute auf ideologischem Wege, unbemerkt und mit einer ordentlichen Portion Dummheit.

  10. Luthers Umgang mit der jüdischen Religion war auch nicht gerade die feine Art.Man darf nicht übersehen,dass Luther ein christlicher Fundamentalist war,welcher gegenüber anderen Religionen ziemlich intolerant war.
    Luther sehe ich als Quelle für eine konstruktive Islamkritik für ungeeignet.Man sollte den Islam aus wissenschaftlicher Sicht kritisieren und nicht auf der Grundlage einer mittelalterlichen Ideologie.

  11. Die engen Analogien zwischen Islam und Protestantismus übersieht Luther offenbar. Beide Religionen haben kein Lehramt, beide haben kein Opfer. In beiden Religionen werden stattdessen ständig Texte vorgelesen und wird rumgepredigt. Deswegen nennt man den Islam ja auch Mittelmeerprotestantismus.

  12. Die Amtskirchen werden durch vom Staat eingetriebene Steuern aufrecht erhalten und handeln nach dem Prinzip wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

    Also sind sie Anhängsel und Propagandaeinrichtungen des Staates. Das war schon im 12-jährigen Reich sehr auffallend. Die evangelische, zumindest damals, schlimmer als die Katholische, welche im Rom verankert war.

    Heute spricht und handelt der katholische Papst leider wie ein Agent der NWO.

    Das ist nicht mehr meine Kirche.

  13. #5 Eurabier (08. Jan 2017 09:56)

    Im linksgrünfaschistischen #Merkeldeutschland gilt es inzwischen als Volksverhetzung, wenn Ungläubige in der Öffentlichkeit Koransuren zitieren!

    Stimmt. Kommentare mit Suren werden in der Schotterpresse nicht mehr veröffentlicht. Wenn mich heute jemand fragt, was man lesen sollte, um den Islam zu verstehen, sage ich: Lesen Sie einfach den Koran.

    Prüfen Sie bitte zunächst Sure 98,6 und dann Sure 8, Vers 55, halten Sie inne und fragen sich, ob Sie einen solchen Gläubigen neben sich als Nachbarn haben wollen!? Damit haben Sie im Grunde schon alles begriffen.

    „Islam’s biggest enemy is the Quran. If people learn what is in that book, Islam will be finished.“—Ali Sina, Dr

  14. #2 Restorat Libertas Ihr Geschreibe übetrifft ja jeden grünroten Hassprediger noch meilenweit. Zuallererst ist das Thema hier Luthers Warungen vor dem Islam. Und darauf sollten Sie sich konzentrieren. Das können Sie aber wohl aus übertriebener Toleranz zum Islam nicht. Und zweitens, bemühen Sie mal ein paar faktenreiche Argumente, dass Luther der Erfinder der Reichskritsllnacht und der Konzentrationslage sein soll. Soviel Schwachsinn würde einem normalen Menschen nicht mal bei 4 Promille einfallen.

  15. #10 Aussteiger (08. Jan 2017 10:03)
    Luthers Umgang mit der jüdischen Religion war auch nicht gerade die feine Art.Man darf nicht übersehen,dass Luther ein christlicher Fundamentalist war,welcher gegenüber anderen Religionen ziemlich intolerant war.
    Luther sehe ich als Quelle für eine konstruktive Islamkritik für ungeeignet.Man sollte den Islam aus wissenschaftlicher Sicht kritisieren und nicht auf der Grundlage einer mittelalterlichen Ideologie.

    Luther dachte wie nahezu alle im Mittelalter – im Hinblick auf die Juden. Er wollte sie zunächst friedlich missionieren, rückte später aber davon ab. Dass er durchschnittlich dachte in dieser Sache bzw. ein Kind seiner Zeit war, heißt ja nicht, dass er nicht der Startschuss sein konnte, um die fesselnde Ideologie (die katholische Amtskirche) endlich ihrer Pfründe und Quälereien zu berauben. Islam und Katholizismus waren damals, richtig von Luther erkannt, ähnliche Sklaventreiber und Menschenschänder, deren Tun enden musste. Zumindest für die katholische Kirche hat Luther das geschafft.

  16. Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling. Ich warne vor Illusionen über den Deutschlandfunk. Der ist völlig in rotgrüner Hand; die haben mal eine Zeit lang quasi eine islamische Morgenandacht gebracht; Freitag morgen um 10 haben sie eine Besprechung jeweils einer Koranstelle gebracht – durch Islamverharmloser. Gefühlte 80% des Programms stehen seit langem im Dienst der Willkommenskultur und Willkommen geheißen werden bekanntlich Moslems.

  17. Die AfD und andere Menschen mit klarem Verstand hatten RECHT, aber sie wurden als Nazis und Populisten beschimpft!

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Wenn die Wahl näher rückt setzt der

    Verstand bei CDU, SPD und Grüne wieder ein.

    Zu spät..

    AfD wählen… nur sie können unser Land noch retten!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Gerettete Flüchtlinge:

    Bouffier für Rückführung nach Afrika

    Wiesbaden (dpa) – Im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge sollten künftig nach Ansicht von Hessens Regierungschef Volker Bouffier wieder nach Nordafrika zurückgebracht werden. Einem entsprechenden Vorschlag der CSU stimme er „uneingeschränkt“ zu, sagte der CDU-Politiker.

    „Wir können und wollen die Menschen nicht im Meer ertrinken lassen“, sagte Bouffier. Es könne aber auch nicht richtig sein, „dass Jeder, den wir retten, automatisch in Europa ist“. Damit stütze man lediglich das Geschäft der Schlepper.
    .

    (Das wird der Schlepperkönigin Merkel

    aber gar nicht gefallen. Bouffier kann doch

    nicht ihr Geschäftsmodel versauen.)
    .

    Die Flüchtlinge müssen nach Ansicht Bouffiers in Aufnahmezentren in Afrika gebracht werden. „Es ist vernünftiger, den Menschen vor Ort zu helfen, als nach langwierigen Asylverfahren festzustellen, sie dürfen nicht bleiben und sie dann wieder zurückzuschicken.“ Ähnliche Flüchtlings-Abkommen wie mit der Türkei hält der CDU-Politiker mit finanzieller Hilfe Berlins auch mit Ägypten oder Tunesien für möglich. In Libyen fehle dafür derzeit eine funktionsfähige Regierung, räumte Bouffier ein.© dpa

    https://web.de/magazine/politik/gerettete-fluechtlinge-bouffier-rueckfuehrung-afrika-32104518

    http://www.fnp.de/rhein-main/Bouffier-will-gerettete-Fluechtlinge-zuruecksenden;art1491,2411821

    SPD-Fraktionschef Oppermann fordert, Abschiebungen konsequenter als bisher durchzuführen.

    ———————————————-

    Gabriel: Salafistische Moscheen verbieten, Prediger ausweisen, Stadtteile vor Verwahrlosung schützen: Der SPD-Chef spricht sich dafür aus, entschieden gegen Islamisten vorzugehen.

  18. #13 Wnn
    Auf evangelischen Seiten werden die Luther-Zitate über den Islam gerne als „Nazi“ gesperrt. Hatte versucht, sie vor einigen Jahren völlig kommentarlos (und natürlich als Luther-Zitate gekennzeichnet) zu posten. Aber Luther traf der politisch-korrekte Bannstrahl.

  19. Wie weit will man gehen ???Herr Thomas Kaufmann
    „Ich selbst habe mal sehr zugespitzt formuliert: ‚Ohne Türken keine Reformation.

    Ohne Juden in Deutschland kein Hitler ???

    Ohne ausländer in Deutschland keine populisten und nazi,s???

    Ohne CDU kein Merkel ,,was wieder gut währe 🙂

    Ohne Merkel keine AFD ??? undenkbar !!!

    AFD oder Untergang!!!!

  20. Ich widerspreche in einem entscheidenden Punkt: Die Eroberung Europas durch den „Demografischen Jihad“ ist keineswegs in der Borbereitung, sondern etwa eine Generation vom Sieg entfernt! Es ist also fast schon zu spät darauf zu reagieren. Jedenfalls ist demografisch nichts mehr möglich.
    Es bleibt eigentlich nur noch die AfD als Hoffnung für eine Gegenwehr – oder die Kapitulation im Sinne einer Konvertierung Europas

  21. Im Hessenland gibt es den 320 km langen Martin-Luther-Weg. Dort finden im Frühjahr und Sommer 2017 sehr viele Veranstaltungen statt. Das Publikum sind normale Leute, keinesfall „Linksgestrickte“. Wer zusammen mit sehr vielen Gleichgesinnten mitfeiern will, der kann sich im Blog
    Lutherwegblog.wordpress.com
    kundig machen.
    Die Dinge am Lutherweg sind niedrigschwellige, gemeinschaftsstiftende Erlebnisse und sie ergänzen die Arbeit von PI, die hauptsächlich im Weltnetz stattfindet, durch das gemeinsame Arbeiten und Feiern im wirklichen Leben.
    In dem oben genannten Blog oder auch hier auf PI kann jeder weitere Vorschläge zum Tätigwerden am Lutherweg machen, ich werde die dann aufgreifen und in den Blog und eine weitere Weltnetzseite einpflegen. Vielen Dank schon jetzt im Vorhinein. – – –
    An Michael Stürzenberger, den ich in Frankfurt auch schon persönlich gesehen habe, vielen Dank für seine wunderbare Tätigkeit.

  22. In Joh 14:6 heißt es: „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“
    Wer wirklich bibelgläubiger Christ ist (davon gibt es heute nur noch wenige) – muss auch die „Bekehrung“ der Juden zu Christus wollen. Das wollte auch Luther. Wer nicht die Bekehrung der Juden will, nimmt, nach dieser Denkweise, in Kauf, dass sie in die Hölle kommen. Das ist auch nicht die feine Art.

    Die Juden sahen in Jesus dagegen einen Hochstabler (Gotteslästerer, der sich anmaßte, der Messias zu sein), Sohn einer Hure (mit unbekanntem oder ungenanntem Vater) usw.

    Man kann die Erörterung dieser Problematik natürlich ignorieren oder, wie es die politisch-mediale Klasse seit langen tut, als „Antisemitismus“ verfolgen. Das Ergebnis der Denkverbote haben wir heute: Ein Volk das sich nicht mehr zu hören, zu sehen und zu sprechen traut: die drei Affen.

  23. Heute abend in der ARD ein neuer Tiefpunkt in der Fernsehunterhaltung! 20.15 Uhr „Tatort:Land in dieser Zeit“. Fazit in der TV TODAY “ Dramaturgisch etwas überfrachtet, aber spannend und mit wichtiger, aufrechter demokratischer Haltung geht’s hier gegen Deutschtümelei und rassistische Gruppierungen wie die „Identitäre Bewegung“! Der Wahlkampf hat noch nicht begonnen, aber Merkels Staatssender schießt schon aus allen Rohren!

  24. Ja „Lies“! Aber nicht den Koran. Noch klarer ist die Biografie Mohammeds, die Sira. Bill Warners vereinfachte Version ist frisch in der deutschen Übersetzung erschienen. Tipp!

  25. #27 Wotan Niemand   (08. Jan 2017 10:23)  
    Ich widerspreche in einem entscheidenden Punkt: Die Eroberung Europas durch den „Demografischen Jihad“ ist keineswegs in der Vorbereitung, sondern etwa eine Generation vom Sieg entfernt! Es ist also fast schon zu spät darauf zu reagieren. Jedenfalls ist demografisch nichts mehr möglich.
    Es bleibt eigentlich nur noch die AfD als Hoffnung für eine Gegenwehr – oder die Kapitulation im Sinne einer Konvertierung Europas

    Machen wir uns doch nichts vor.
    Es wird sich keine, ich wiederhole: keine Partei und kein Politiker wagen, die einzige Möglichkeit durchzusetzen und in die Tat umzusetzen, die es gibt:
    und zwar die umgehende und massenhafte Rückführung in die Heimatländer. Alles andere ist kalter Kaffee.

  26. Isabella, hilf!

    Isabella [von Kastillien] starb am 26. November 1504 in Medina del Campo. Ihre sterblichen Überreste befinden sich in der Krypta der Capilla Real (Königliche Kapelle) in Granada, Andalusien. Die Grabinschrift lautet:
    „Mohameticae sectae prostratores et heretice pervicacie extinctores Ferdinandus Aragonorum et Helisabetha Castelle vir et uxor unanimes Catolice appellati marmoreo clauduntur hoc tumulo.“
    „Die Vernichter der Mohammedanischen Sekte und Auslöscher der ketzerischen Falschheit, Ferdinand von Aragón und Isabella von Kastilien Gemahl und Gemahlin, allerseits die Katholischen geheißen, umschließt dieses marmorne Grab.“

  27. #29 wago (08. Jan 2017 10:26)

    In Joh 14:6 heißt es: „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“
    Wer wirklich bibelgläubiger Christ ist (davon gibt es heute nur noch wenige) – muss auch die „Bekehrung“ der Juden zu Christus wollen. Das wollte auch Luther.

    Stimmt, für die Bekehrung der Juden wird z.B. in der Karfreitagsfürbitte gebetet:

    Wir wollen beten für die Juden.
    Dass unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus erkennen, den Heiland aller Menschen.

    – Lasset uns beten – Beugen wir die Knie – Erhebet Euch –

    Allmächtiger ewiger Gott, der Du willst, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen, gewähre gnädig, dass beim Eintritt der Fülle aller Völker in Deine Kirche ganz Israel gerettet wird.

    Eine Missonierung kann aber nur unter Respekt und Freiwilligkeit geschehen. Die Fürbitte ist hierbei der maximal zulässige aggressivste Akt!

    Zumal es bei den Juden nicht um Aufgabe ihres Glaubens geht, sondern nur um die Anerkennung Jesus Christus, als Heiland aller Menschen. Siehe hierzu auch Messianische Juden: https://de.wikipedia.org/wiki/Messianische_Juden

    Das ist aber ein ganz anderes Verhätnis als gegenüber dem Islam, die Muslime sind aus christlicher Sicht der Häresie verfallen und müssten streng genommen als anti-christliche Religion sogar religiös aktiv bekämpft werden!

  28. „Wir können nicht einfach durch Rekurs auf Luther das eigene Denken aufgeben.“

    Den Satz kann man so ja oberflächlich zu 100% unterschreiben. Nur, will denn der Zeitgeist oder am Ende sogar aus diesem geborenes Gesetz dem Denker verbieten, zu denselben Schlüssen wie Luther zu kommen? Ich weigere mich, eine solche Begrenzung zu akzeptieren und benötige dazu auch nicht den Rekurs auf Kant, finde ihn aber nützlich im Rücken zu haben.

  29. OT
    Rechtsextremismus-Expertin Andrea Röpke gilt als Ikone
    des Geschäftsmodell „Kampf gegen Rechts“
    der vom Steuerzahler mit Hundert Millionen Euro oder darf es auch etwas mehr sein, Finanziert wird!

    Frage an die „Expertin“(Selbsternannte was sonst):
    Sind alle Polizisten die jetzt Hinschmeißen NATZIS?
    Oder eher Opfer ihres Links verstrahlten Weltbildes?
    Nie war der Krankenstand bei den Sicherheit Organen so hoch wie heute!

  30. #26 Deutscher im Ausland (08. Jan 2017 10:17)

    Wie weit will man gehen ???Herr Thomas Kaufmann
    „Ich selbst habe mal sehr zugespitzt formuliert: ‚Ohne Türken keine Reformation.

    Ohne Juden in Deutschland kein Hitler ???

    Ohne ausländer in Deutschland keine populisten und nazi,s???

    Ohne CDU kein Merkel ,,was wieder gut währe

    Ohne Merkel keine AFD ??? undenkbar !!!

    AFD oder Untergang!!!!
    ——————————————–

    Ja, was soll das?! Diese Logik ist zynisch und menschenverachtend.

    Ohne die Shoah auch keinen Staat Israel. Also sollen die Israelis, die in Israel leben und ihr Land lieben, die Shoah zumindest akzeptieren, wenn nicht tolerieren, wenn sie diese schon nicht gut finden können…

    Kaum ein Mensch in Deutschland würde ohne den 2. Weltkrieg heute leben. Er brachte Tod und Chaos. Millionen Menschen wurden umverteilt, ihre Schicksale in andere Bahnen gelenkt. So kam es auch zu Millionen schicksalhafter Begegnungen, aus denen Kinder entstanden, unsere Eltern und Großeltern. Wir „verdanken“ unsere Existenz dem Weltkrieg. Ohne ihn wären wir alle nicht. Statt uns allen, würden andere Menschen hier leben.

    Ist das ein Grund, den Krieg zu akzeptieren, ihm etwas gutes abzugewinnen, ihn nicht zu verdammen?
    Natürlich nicht. Dass wir durch ihn existieren, hindert uns nicht, ihn und alle anderen Kriege zu verdammen.

    Aber die Evangelische Kirche soll sich gefälligst darauf besinnen, dass ohne den Islam und die barbarischen Türken, Luther die Reformation vielleicht nicht errichtet hätte. Also muss der Islam ja etwas Gutes sein.

    Diese Logik ist einfach nur krank.

    Dann dürfte man keine vergangenen Verbrechen und Kriege mehr kritisieren, da nicht nur auf ihren Gebeinen und Trümmern neues Leben entstanden ist, sondern im speziellen nur einzig und allein auf Grund der Verbrechen.

    Kein einziger Jude oder Israeli dürfte den Holocaust kritisieren, da dieser auf Grund der neu erschaffenen Schicksale, Bindungen und Elternschaften nur deshalb existiert.

    Das ist hanebüchen.

    Ohne Asteroideneinschlag kein Aussterben der Dinosaurier – kein Aufstieg der Säugetiere – keine Menschen. Also sind Asteroideneinschläge etwas Gutes.
    Zumindest nach obiger Logik.

  31. Kann mir jemand erklären, warum immer wieder irgendwer auftritt und was erzählt, dass der Hans-Thomas Tillschneider der bessere Islamkritriker sei, von wegen differenzierter und so, bla bla?

    Oder ist das Stutenbissigkeit von einem, der in der AfD groß sein will und keine Konkurrenz mag? Ist er das am Ende selbst, der sowas verbreitet?

    Mal so gesehen: Tillschneider will ja „Islamwissenschaftler“ sein. Er hat also was studiert, was es bei uns nur des Problems wegen gibt.

    Für meine Begriffe braucht es keine bestimmt aus dem Osten finanzierte Islamwissenschaft in Deutschland. diese kann ja nur ideologisch gemeint sein. Denn sonst würde sie ja in der vergleichenden Religionswissenschaft, Ethnologie oder Anthropologie und in der Orientalistik aufgehen. Das kann daher für meine Begriffe nicht neutral sein.

    Wikipedia schreibt: „2010 unterstützte er (Tillschneider) einen Aufruf deutscher Islamwissenschaftler zur Einführung islamischer Theologie an deutschen Universitäten.“ Was?

    Und aus diesem Stall kommt der „bessere Islamkririker“ Hans-Thomas Tillschneider. Ob er etwa zu den wendigen Karrieristen in der AfD gehört? Studienstiftler ist er obendrein, also mit dem System BRD innigst verbandelt, muß dankbar sein. Die Studienstiftung ist höchst dubios: man kann sich nicht einmal um ein Stipendium bewerben – es gibt daher keine Möglichkeit zum Nachvollzug der Kriterien oder der Förderpolitik. Tillschneider war vorher in der FDP und ist wohl kein Christ, ja gibt sich als „konfessionslos“ an.

    Könnte es sein, dass er Stürzenberger gar den Weg in die AfD verbaut?

  32. Man kann die islamis sehr einfach anhand ihrer einfältigen Fantasie entlarven!
    Fragt sie ganz einfach mal, wie sie sich die Zukunft vorstellen!
    Welche Themen der Gesellschaft und Kulissen sie z.B. in einem (Science Fiction) Film einbauen würden.
    Euch würden die Schuppen…..

  33. Syrer setzen Religionskrieg auf unseren Straßen fort

    Wegen islamischer Meinungsverschiedenheiten, schnitt ein „schutzsuchender Syrer“ einem anderen „schutzsuchenden“ Syrer nach Glasfacharbeiterart mit eigens hergestellten Glasscherben in den Kopf.

    Und angeblich ist dieses syrische Gesindel vor den Folgen des Krieges, den diese Islamisten in Syrien gegen Assad selbst angezettelt gehaben geflohen.

    Doch es wird immer deutlicher, dass diese Leute, die in Syrien aus ihrer eigenen Dummheit ihre eigenen Lebensgrundlagen zerstört haben, nichts gelernt haben, keine Demut und keine Reue zeigen. Es sind die gleichen Kriegstreiber aus Syrien die jetzt hier in Deutschland weitermachen, weil sie hier von uns durchgefüttert werden.

    In Syrien hätten sie noch nicht mal mehr fließend Wasser oder geschweige denn ihre geliebten Ziegen.

    Statt dankbar zu sein, für den Schutz, den sie offenbar nicht benötigen, tragen sie jetzt ihren Islamkrieg in unsere Städte,

    wie aktuell in der saarländischen Stadt St.Wendel geschehen.

    Dort Zerschlug ein Syrer absichtlich eine Glasflasche um seinem Gegner mit den Scherben in den Kopf zu schneiden.

    Das Opfer musste schwerverletzt, ausgerechnet ins christliche Marienkrankenhaus, wohin dann auch die islamische Glasschneiderfachkraft musste, weil sich die Fachkraft beim in den Kopf schneiden des Gegners selbst die Hände verletzt hat.

    Man kann nur hoffen, dass diejenigen die dafür verantwortlich sind, dass solche kriminellen Religionsfanatiker in unser Land gelassen wurden, bald einen Kopf kürzer gemacht werden und ihnen die politischen Mandate ein für alle mal entzogen werden.

    http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/stwendel/sanktwendel/sanktwendel/Fluechtlingsunterkunft-Schlaegerei-Verletzte-St-Wendel-Auseinandersetzung-Schlaegereien;art446778,6348868

  34. Aus dem Artikel : Religionsfreiheit (WIKI)

    „Turda (deutsch Thorenburg, ungarisch Torda) war während des Mittelalters Austragungsort der siebenbürgischen Generalversammlung des Adels, die unter dem Vorsitz eines vom ungarischen König aus dem Hochadel eingesetzten Aristokraten stattfand (Königr. Ungarn, später Österreich-Ungarn). Dieser Versammlung (universitas nobilium) und Beratungsgremium oblag die oberste Rechtsprechung im damaligen Siebenbürgen.

    1568 wurde durch die Herausgabe des Thorenburger Edikts[4] im Thorenburger Landtag die (eingeschränkte) Religionsfreiheit rechtlich erstmals in Europa festgelegt.“

  35. Ich der ich mal 2 Jahre in Wittenberg gelebt habe, bin dafür das wir mal wider was an die Kirchentür nageln. Und zwar Volksverräter.Für vier bis 6 bietet sie locker Platz Luhter hätte seine Freude.
    Oder auf dem Marktplatz ein schönes Freudenfeuer für Ketzer und Gotteslästerer, Herr Woelki wie wärs sie dürfen vortreten wir werden zutreten.

  36. Luther als klugen Argumentator gegen den Islam zu benutzen, ist gefährlich, wobei er hier ausnahmsweise einmal richtig liegen mag.

    Von vielfältigen krankhaften Obsessionen besessen, gab es für den deutschen Religionsstifter ein teuflisches Dreigestirn des Bösen, zu dem primär das Judentum, der Katholizismus und erst an dritter Stelle der Islam gehörte.

    Wenn der deutsche Protestantismus heuer mit grossem Trara und Selbstlob den Religionstifter feiert, so sollte man sich – mit etwas mehr Bescheidenheit – bewusst sein, dass von dieser Reformation – deren Hauptzweck ohnehin die Bereicherung der Fürsten war – ein direkter Weg nach Auschwitz führt.

    Der Nürnberger Protestant Streicher, Herausgeber des „Stürmer“, verteidigte sich mit den Worten “ wenn Sie mich verurteilen, müssen Sie erstmal Martin Luther verurteilen“,

  37. #37 WahrerSozialDemokrat (08. Jan 2017 10:49)

    #29 wago (08. Jan 2017 10:26)

    Wer wirklich bibelgläubiger Christ ist (davon gibt es heute nur noch wenige) – muss auch die „Bekehrung“ der Juden zu Christus wollen.

    +++++

    Genau …. 100% Zustimmung !

  38. #38 WahrerSozialDemokrat (08. Jan 2017 10:49)

    Sie tun ja gerade so, als hätte ich Judentum und Islam verglichen und deren Gleichbehandlung gewollt. Habe ich aber nicht. Bitte immer nur das anehmen, was da steht, bitte nichts hineininterpretieren!

  39. #49 Animeasz (08. Jan 2017 11:20)
    #37 WahrerSozialDemokrat (08. Jan 2017 10:49)
    #29 wago (08. Jan 2017 10:26)

    Dass ein Gläubiger andere bekehren will, muß man ihm lassen. Alles andere wäre paradox. Wenn etwa ein Buddhist das in der Regel nicht will, fragt sich, ob dies überhaupt eine Religon ist und nicht eher eine Philosophie plus Lebenspraxis, ritueller Übung und Kult, was ich jetzt nicht abwertend meine.

    Aber ein Gläubiger einer der monotheistischen Wüsten-Buch-Religionen muß legitimerweise bekehren wollen, und zwar zum Wohle des Missionierten.

    Daher ist das missionarische Auftreten auch der Mohammedaner AN SICH schwer zu kritisieren. Im Gegenteil fände ich es geheuchelt, würden sie es ganz lassen. Das haben sie ja lange getan, und darin bereits lag der Betrug. Sie haben sich verstellt.

    Das Problem ist vielmehr, mit welchen Mitteln sie missionieren, zu was sie missionieren und was sie mit den Nichtmissionierten vorhaben, den Ungläubigen.

  40. Diesen Weg gehen einige Islamgegner auch heute noch, 500 Jahre nach Luther – wie der Aktivist Michael Stürzenberger, hier bei einer Kundgebung in München …

    Wow! Wenn das kein Kompliment ist!

    –>
    Martin Luther King
    Michael Luther Stürzenberger
    … 😉

  41. Man muss ja auch dem Luther den Erasmus an die Seite stellen, dann finde ich, lohnt sich eine Beschäftigung mit Luther. Im politischen Katholizismus auf dem Lande wirkt ja immer noch nach, dass das Zentrum uns Luther als Verräter der Bauern nahegebracht hat. Das ist eine verkürzte Sicht, genauso wie wenn man in ihm den Antisemiten und einen Vorläufer der Nazis sieht. Stimme hierbei #19 Wnn zu. Erkannt zu haben, was für eine verbrecherische Lehre der Mohammed verkündet hat, ist ein unschätzbares Verdienst Luthers, das er dem Erasmus voraus hat.

  42. Die Divergenz zwischen Judentum und Christentum haben einen total anderen Background als der beklagte. Ich bin der Meinung, dass die Reformation mit dem Islam weit weniger bis gar nicht harmonieren als das Judentum und dem daraus folgenden Christentum. Dies ist natürlich eine christliche oder auch deutsche Sicht, da Deutschland aber eindeutig christlich geprägt ist, entscheidend. Vielleicht hätte man dies noch mehr darlegen sollen, damit klar ist wo der entscheidende Knackpunkt sitzt. Aber ich habe keinen Zweifel das Michael hier redlich gehandelt hat.

  43. Seit dem frommen Äneas, seit den Kreuzzügen des heiligen Ludwig finden wir in der Geschichte kein Beispiel eines religiösen Helden. Denn Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.

    Friedrich der Große

  44. #29 wago (08. Jan 2017 10:26)

    Wer wirklich bibelgläubiger Christ ist (davon gibt es heute nur noch wenige) – muss auch die „Bekehrung“ der Juden zu Christus wollen.

    Ohne Unterstellung, denn Ihr Text enthält mehrere Metagedanken — aber wer diesen einen Satz freudig aufnimmt, der hat eines nicht zu Ende gedacht (und sein Glaube steht ihm dabei im Weg): Alle Religionen, die missionieren, sind im Kern faschistisch (Wortbedeutung s. Wikipedia). #38 WahrerSozialDemokrat hat es angedeutet und ich formuliere jetzt schärfer: Ohne Akzeptanz der Freiwilligkeit und das damit einhergehende Respektieren derer, die sich anders entscheiden, ist eine Weiterexistenz jeglicher religiöser Lehre nicht tolerierbar. Die Amtskirchen haben dies an der Oberfläche betrachtet beherzigt und erscheinen eigentlich lobenswert, tragisch nur daß sie dies in völliger Ignoranz (d.h. nicht nur nicht wissen, sondern nicht wissen wollen) der dem Islam innewohnenden, ja in seinen Grundfesten unaustilgbar kodifizierten Intoleranz tun. Das ist ein Zeichen dafür, daß sie mehr Angst vor der Areligiosität der Moderne haben als vor der Unleidlichkeit und archaischen Brutalität des Islams. Sie haben sich somit entblößt, sich nicht auf eine Position echter Toleranz, sondern auf eine der Feigheit zurückgezogen zu haben. Kurz gesagt, sie haben den Machtverlust bis heute nicht überwunden. Und die sich „bibelgläubige Christen“ nennen werden dies ebenfalls niemals tun.

  45. Das sagen Dreckspolitiker die rund um die

    Uhr Personenschutz und gepanzerte

    Dienstwagen haben.

    Sie haben dafür gesorgt das der Moslem-Terror nach Europa kam..

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Martin Schulz (SPD):

    „Terror gehört zu den Lebensrisiken des 21. Jahrhunderts“

    .

    Thomas de Maizière:

    „Wir werden mit dem Terror leben müssen“,
    .

    MÜSSEN WIR..???

    NEIN MÜSSEN WIR NICHT…

    HART durchgreifen gegen diese Moslems…

    ALLE Gefährder sofort INTERNIEREN!

  46. Heutzutage hätte Luther diese Gotteslügner bereits abgeschafft und den Papst aus Rom vertrieben.
    Wahrheit kennt keine Alternative!
    Jeder der von diesem „Gott“ faselt, weiß ganz genau dass die Unendlichkeit unbegreiflich ist! Daher ist jegliches Gottesgeschwätz sinnlos.

  47. Das alte traurige Thema bleibt einstweilen immer aktuell – 2017 im großen Jubiläumsjahr der Reformation mehr denn je.
    Aber vergessen wir dabei nicht, dass eine (gedachte) islamkritische ev. Kirche nicht allzu viel brächte, solange der wesentlich größere und einflussreichere Bruder mit Zentrale in Rom nicht am selben Strang zieht.
    Nirgends ist Ökumene (im Sinne der christlichen Selbstfindung) dringlicher als bei diesem Thema.

    Erst wenn der Protagonist der Armut die Islamabwehr zur Chefsache macht, kann der Stein ins Rollen kommen! Dies folgt aus der mit äußerster Konsequenz verwirklichten hierarchischen Pyramidenstruktur des katholischen Klerus, die an das Zeitalter des Absolutismus gemahnt.
    Man könnte in ihn, den undogmatischen Pragmatiker aus Südamerika, dessen Wahl ich, wiewohl evangelisch, bejubelt habe, konträr zum erzkonservativen Joseph Ratzinger aus Bayern ja von fern einige Hoffnung setzen, aber wo sind die islamkritischen Anzeichen, die diese Hoffnung nähren ?!

    So sehr man es sich in der evangelischen Kirche auch zurechtzubiegen versucht […] ihre Islam-Kollaboration würde, wenn Luther heute noch leben würde, auf seinen erbitterten Widerstand stoßen.

    Ich lasse nicht locker, Herr Stürzenberger!
    Einerlei, ob Sie meinen Kommentar #72 zum Thema „Preis für „christliche Verantwortung“ an Merkel“ gelesen haben oder nicht, die angegebenen Hyperlinks überprüft haben oder nicht (Sie würden fraglos etwas für jeden Menschen existenziell Wichtiges versäumen!) – es ändert keine Haarbreit daran, dass Sie offenbar über jenseitige Zusammenhänge falsch informiert sind.
    Denn es gilt: Die Geistseele Martin Luthers LEBT, in dieser Sekunde im Kern nicht anders als zwischen 1483 und 1546 !!!
    Die einzige offene Frage ist diejenige, ob Luthers Geistseele 2017 in der jenseitigen Welt lebt oder aber tatsächlich aktuell wieder in der unseren in Gestalt einer neuen Inkarnation.
    Um es einmal zuzuspitzen, auch wenn es bei Ihnen momentan nur ungläubiges Lächeln hervorrufen sollte: SIE, Herr Stürzenberger, könnten – nicht nur theoretisch – die reinkarnierte Geistseele Martin Luthers sein, ohne es aktuell zu wissen.
    Denn das Eigentümliche an der Reinkarnation ist, dass wir hier auf Erden, in unserem mentalen „Trainingslager“ also, das wir nur zu dem einzigen Zweck absolvieren, um geistig-seelisch zu reifen und auf der schier endlos scheinenden Stufenleiter der mentalen Vervollkommnung 1 oder 2, vielleicht auch 3 Sprossen emporzuklettern, dass wir hier alle vorherigen Erdenleben bzw. Inkarnationen VERGESSEN haben. Und das ist offenkundig von Gott so gewollt, um ohne mentale Vorbelastung von Null starten zu können!
    Ob die – überspitzte – Hypothese Michael St. = Martin L. reincarnatus zutrifft, was in der Tat „eher“ unwahrscheinlich ist, werden Sie selbst frühestens nach Ihrer Rückkehr in die jenseitige Welt sagen können. Erst dort hat jeder von uns wieder den vollständigen Überblick über all seine bisherigen Erdenleben.

  48. Dass die evang. Kirche mit ihrer Vorfrau Käßmann gerade im Jubiläumsjahr daran gehen, Luthers Erbe „neu zu definieren“ zeugt nicht gerade von einem reformierten Denken. Beide Kirchen bedienen sich schamlos aus den Geldtöpfen des Steuerzahlers unter dem Deckmäntelchen der Humanität. Dass sie dabei Teufelswerk unterstützen – stört doch nicht, solange die Kasse klingelt.
    Wenn Moslems in unserem Land leben wollen, haben sie unsere Lebensweise zu akzeptieren, den Gewaltphantasien im Koran abzuschwören und unser Grundgesetz und Recht auch als das ihre anzuerkennen! Das ist eine Bringschuld der Moslems und keine Aufgabe, die diejenigen zu erfüllen haben, die schon länger hier leben! Es reicht schon, dass wir diesen Irrsinn ungefragt auch noch bezahlen dürfen ohne Aussicht auf einen gesellschaftlichen Erfolg!

  49. Die Türken haben zur Zeit Luthers so benommen,
    wie der „Islamische Staat“ heute und
    wie Mohammed vor 1400 Jahren.

    Der Luther war REALIST mit seinen Aussagen zum Islam.
    Wenn die LinksFaschisten (und die heutige ev/kath. Kirche) jemand als „Rassist“ beschimpft,
    ist dies ein großes Lob für einen Realisten.
    Danke an Luther für seine klaren Aussagen, die auch heute noch gültig sind.
    Nur würde ich „Türke“ zu „TerroristMohammedVerehrer“ verallgemeinern.

  50. Luther selbst hatte 1526 eine aggressive Hexenpredigt gehalten.
    Darin hörte seine Wittenberger Gemeinde innerhalb weniger Minuten fünfmal aus seinem Mund, dass Hexen zu töten seien.
    Machte sie für Mißernten und Viehkrankheiten verantwortlich..für Dürre und alles andere Schlechte.
    Ein weiterer markanter Satz von ihm:
    „Ich will der Erste sein, der Feuer an sie legt“.,  
    Weder Islam noch Judentum geschweige denn Frauen fanden vor Luther Gnade.
    Da war die Zeit des Aberglaubens,den Luther noch verstärkte,weit entfernt von der Lehre Jesu.
    Eigentlich,hat er zum Mord aufgerufen..Menschen für Vogelfrei erklärt.
    Heute wäre er in psychatrischer Behandlung,der
    Herr Reformator

  51. OT Vorankündigung 27.01. HOLOCAUST-Gedenktag
    Dieser Tag sollte genutzt werden, um neben
    • 6 Mio. Opfer Holocaust N-Sozialismus.
    auch hierauf hinzuweisen:
    • 100 Mio. Opfer Holocaust LinksFaschismus (Stalin, Mao, MauerMörderPartei, aFaschisten, …)
    270 Mio. Opfer, Holocaust durch TerroristMohammedVerehrer.

    Gemeinsam ist all diesen Varianten von Faschismus, dass Millionen Menschen für ein „höheres“ Ziel als minderwertig abgestempelt und dann abgeschlachtet wurden.
    Unterschied: NS-Holocaust wurde vorbildlich aufgearbeitet. Ent-Nazifizierung, eigene Schuld eingestanden, Wiedergutmachung, … Bei den beiden anderen Holocausts wurde bisher minimale bis gar nicht aufgearbeitet. Eher Verdrängung, Tabuisierung und weiterabschlachten. Auch hier sind wesentliche Schritte nötig: Ent-Mohammedanisierung, eigene Schuld eingestehen, Wiedergutmachung ….

    Vorschläge für Aktionen:
    + Artikel bei PI, z.B. Interview mit Faschismus-Experten über die 270 Mio. Mohammed-Holocaust.
    + Bei Pegida aufgreifen, z.B. schlichte Gedenkminute oder
    das Logo von Pegida (Mülleimer mit Faschismus-Symbolen) ergänzen mit den Wort „Holocaust“ und die Anzahl der Opfer daneben schreiben
    + IB „Bannerwerbung“ an „unpassenden“ Orten
    + Freundliche, ergänzende Hinweise bei Gedenkveranstaltungen für NS-Holocaust (T-Shirt, Flushmob, …)
    + Mahnwachen vor Moscheen und Islam-Lobby (Mazyek freut sich sicherlich über einen Besuch, er ist ja auch für Frieden und Versöhnung ….)
    + PI-Gruppen Aktionen in Fußgängerzonen, Info in Briefkästen, …

  52. Das ist haargenau der Punkt. Der Islam ist das Schwert oder der Krummsäbel also die Verbreitung und Unterwerfung der ganzen Welt mit Gewalt. Das Christentum dagegen ist die Liebe. Auch was Luther über den Koran sagt ist 100% nachvollziehbar. Ein wahrlich großer Mann!

  53. #55 quaidelaporte vousenallez:

    Ich befasse mich nur mit nachprüfbaren Fakten, nicht mit geisteswissenschaftlich-theologischen Theorien

  54. Tafel vor Kollaps: „Wir schaffen das nicht. Nur Frau Merkel.“

    „Wir schaffen das nicht. Nur Frau Merkel.“ Sagt Ulrike Trümper, Vorsitzende der Tafel Unna. Die Lebensmittelausgabestellen sind am Limit. Alle.

    Alle neune im Kreis. Und das liegt – nicht nur, aber eben zum großen Teil – an den hinzugekommenen Flüchtlingen. Konsequenz ist jetzt: Aufnahmestopp. In Königsborn, der Hauptstelle der Tafel, gilt er stillschweigend bereits seit Monaten, ohne dass die Tafel das groß an die Glocke gehängt hätte.

    Vor „tumultartigen Zuständen“ sahen sich entsetzte Tafel-Mitarbeiter nun aber am Donnerstag in Lünen, wo die Lebensmittelausgabe regelrecht gestürmt wurde. Wo die Tafel sonst unter 100 Menschen versorgte, drängten sich diesmal gut 150. Darunter viele Flüchtlinge / Zugewanderte. Und kombiniert mit den sprachbedingten Verständigungshürden brach ein akutes Chaos aus. Viele der Abgewiesenen hätten aufgebracht und wütend reagiert, weil sie nichts bekamen. Und vielen sei auch nicht klar, dass sie keinerlei einen Rechtsanspruch auf die zusätzlichen Lebensmittel haben, sondern dass die Tafel das alles ehrenamtlich organisiert. (….)

    „Wir sind damals nicht dazu angetreten, alle Flüchtlinge zu versorgen“, stellt Ulrike Trümper klipp und klar fest.

    Es brodelt an den Ausgabestellen nicht nur in Lünen, größter Stadt im Kreis, sondern auch in der kleinsten Gemeinde Holzwickede. An einem einzigen Ausgabetag 40 neue Kunden zusätzlich zu denen, die ohnehin schon anstanden: „Wie sollen wir das leisten? Soll ich einen Kopf Salat in zwei Hälften schneiden? Wie sollen unsere Leute das schaffen?“ Fragt sich Ulrike Trümper seit Monaten und sieht jetzt keinen anderen Weg, als Neukunden generell die Tür zu weisen.(…)
    http://rundblick-unna.de/tafel-vor-kollaps-wir-schaffen-das-nicht-nur-frau-merkel/

  55. #51 Orwellversteher; Du verwechselts da was, die anderen Religionen wollen missionieren, der Islam dagegen (jetzt mal davon abgesehen, dass das eher eine Ideologie ist, weil jegliches spirituelle Element fehlt), will massakrieren.

  56. Machiavelli hat mal wieder Recht

    „Die alte Religion vergötterte nur solche Menschen, die in der Welt großen Ruhm erhalten, wie Befehlshaber der Armeen und Vorsteher von Republiken; unsre Religion dagegen hat mehr demütige und ein bloß betrachtendes Leben führende Menschen, als tätige Leute selig gesprochen. Ferner hat sie das höchste Gut in Demut, Unterwürfigkeit und Verachtung menschlicher Dinge gesetzt: Das höchste Gut der andern war großer Mut, Leibeskräfte und alles, was Menschen recht herzhaft zu machen fähig ist. Und erfordert gleich unsre Religion eine gewisse Stärke, so verlangt sie doch, daß man diese Starke mehr durch größere Fähigkeit zum Leiden, als durch eine kühne Tat äußern soll.“ So urteilte der große Staatslehrer Niccolo Machiavelli über das Christentum und wirkte dies zu seinen Zeiten vielleicht ein wenig übertrieben, da die Wiener und Malteser sich tapfer gegen die teuflischen Osmanen verteidigten, heute aber scheinen seine Worte unbestritten wahr zu sein. Die Kirche läßt sich nun ohrfeigen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  57. #61 quaidelaporte vousenallez (08. Jan 2017 12:12)

    ….. Denn das Eigentümliche an der Reinkarnation ist, dass wir hier auf Erden, in unserem mentalen „Trainingslager“ also, das wir nur zu dem einzigen Zweck absolvieren, um geistig-seelisch zu reifen und auf der schier endlos scheinenden Stufenleiter der mentalen Vervollkommnung 1 oder 2, vielleicht auch 3 Sprossen emporzuklettern, dass wir hier alle vorherigen Erdenleben bzw. Inkarnationen VERGESSEN haben. Und das ist offenkundig von Gott so gewollt, um ohne mentale Vorbelastung von Null starten zu können!…

    ++++++

    ich denke auch sehr oft nach…

    wenn die Reinkarnation (mit „Schicksalsvorbelastung”= Karma !!!) wahr ist, dann bietet uns Christen Jesus durch sein Opfer den langersehnten endgültigen Ausbruch aus dem peinvollen Kreislauf der Wierdergeburte auf Erden/Jammertal/ (SAMSARA) und den „shortcut” zum Himmel …. (wie in einem Computer-Spiel…)… WENN wir es wollen!

    JESUS IST DER GRÖSSTE !

    macht es für dich einen Sinn…? 🙂

  58. #67 byzanz (08. Jan 2017 12:39)

    #55 quaidelaporte vousenallez:

    Ich befasse mich nur mit nachprüfbaren Fakten, nicht mit geisteswissenschaftlich-theologischen Theorien

    +++++

    gut… von wegen nachprüfbaren „Fakten“….

    dann schalte keinen Fernsehen, Nachrichtenportal usw. jemals ein… (und höre die Klatschtante in deiner Nachbarschaft auch nicht zu….)

    ALL das, was dort berichtet wird, kannst du niemals nachprüfen…

  59. Da das Feiern der 500 Jahre Reformation von oben verordnet wurde (Kirche und Staat überschlagen sich förmlich in ihrem Eifer), bin ich dazu auf Distanz gegangen. Luther scheint dem Regime sehr gut ins propagandistische Konzept zu passen, da bekomme ich kalte Füße.

    Wittenberg in Sachsen-Anhalt wird Hauptschauplatz der Feierlichkeiten im Oktober sein. Na mal sehen, wie feierlich den Deutschen zumute sein wird, wenn sie gerade kapieren, daß sie wieder eine „Koalition“ mit Merkel bekommen haben.

    Wittenberg teilt ganz unfeierlich alle Probleme, die das Resettlement aka Umvolkung so mit sich bringt: In der historischen Altstadt tummeln sich Araber und Neger, die Kirche und die Stadtverwaltung haben das Licht ausgeschaltet, als auf dem Markt eine Wahlkampfkundgebung der AfD statt fand. Alte Frauen von der Kirche standen mit Besen da, um nach der Veranstaltung die AfD vom Platz zu fegen, mit Ansteckern am Revers „Wittenberg ist bunt“.
    Im „christlichen“ Krankenhaus hängt eine Bildergalerie, die das Tragen des islamischen Kopftuches erklärt und verklärt. Aufkleber von Linken und sonstigem Kommunistengeschmeiß verschandeln die Stadt usw. usw.
    Wittenberg ist genau so im Arsch wie jede andere deutsche Stadt dieser Größe.

    Das Reformationsjubiläum in Wittenberg hat dort eine unglaubliche Sanierungs- und Neubauwelle ausgelöst, die Kirchen, Museen und öffentlichen Einrichtungen uvm. sind zum Teil wie neu und auf Hochglanz poliert, seit Jahrten eine gigantische ABM für die Bauwirtschaft.

    Und dann? Was ist nach dem 31.12.2017?

  60. Islam, Christentum, Mithraismus, Judentum – alles mehr oder weniger vom Persischen Zoroaster abgeschrieben.
    Für Europäer ungeeignet, ungesund und artfremd.

  61. Luther war natürlich ein Kind seiner Zeit.
    Aber doch ein sehr kluger Kopf.
    Er haßte zum Ende seines Lebens die Juden.(Wittenberger Judensau), obwohl er schrieb, die Hebräer( Juden)schöpfen aus dem Meer, die Lateiner aus den Brunnen und wir aus den Pfützen.
    Das heißt, das original, lebendige Wissen um den Sinn der Bibel haben die Juden, weil die Urschriften nun mal aus dem Hebräischen stammen.
    Obwohl Luther die Bibel ins deutsche übersetzt hat, damit jeder versteht, was von der Kanzel gepredigt wird, war er voll dagegen, daß ein Laie die Bibel ohne einen Priester liest, geschweige denn andere Laien unterweist.
    Er meinte außerdem, verkrüppelte oder geistig behinderte Kinder wären vom Teufel berührt worden und müßten getötet werden.
    Also, Luther zu einem Heiligen zu stilisieren, ist Götzendienst.
    Aber das macht PI ja auch nicht.
    Die katholische Kirche war damals genau so festgefahren, wie die protestantische Kirche es heute ist.
    Wäre die katholische Kirche damals so gewesen, wie später, mit Ausrichtung auf „allein die Schrift“, wäre Luther wohl nicht „auf die Barrikaden“ gegangen.
    Ich denke, es ist gut, aufzuzeigen, wie Luther( und viele große Denker ebenfalls) über den Islam gedacht und geschrieben haben.
    Denn im Lutherjahr wird sonst der Name Luthers für unlautere Zwecke mißbraucht.
    Er selbst kann ja kein Veto mehr einlegen..
    Obwohl Luther in vielen Dingen ganz und gar nicht nach der Bibel gelebt hat, wußte er doch den Islam richtig einzuordnen,was aber auch kein Problem ist, wenn man den Koran gelesen hat und die Früchte dieser Religion betrachtet.

  62. #76 AE (08. Jan 2017 14:35)

    Das heißt, das original, lebendige Wissen um den Sinn der Bibel haben die Juden, weil die Urschriften nun mal aus dem Hebräischen stammen.

    ++++

    wie bitte???

    ausser der Genealogie der jüdischen Staemme sind alle Texte in der Bibel : Plagiate !!!

    es wurde bereits mehrfach bewiesen, bitte keinen Unsinn verbreiten…

  63. #26 Deutscher im Ausland (08. Jan 2017 10:17)

    Ohne Merkel keine AFD ??? undenkbar !!!

    Eines ist aber mal klar:

    Ohne Ferkel kein Präsident Donald J. Trump!

    Die Amerikaner haben richtig erkannt, dass sie keine Ferkel-Kopie im Weissen Haus benötigen.

  64. #74 Wolfgang der Haessliche (08. Jan 2017 14:10)

    „Islam, Christentum, Mithraismus, Judentum – alles mehr oder weniger vom Persischen Zoroaster abgeschrieben.

    +++

    SCYTHISCH ist der Ursprung für das ungefaelschte „Christentum“, mein Freund !
    und hat mit den beiden anderen NULL zu tun.

    – – –

    “ Für Europäer ungeeignet, ungesund und artfremd.“

    +++++

    falsch…. im Gegenteil…

  65. #61 quaidelaporte vousenallez (08. Jan 2017 12:12)

    ++++

    zum Thema : Widergeburt

    ein bekanntes Gedicht unseres genialen Dichters, József, Attila, mit Musik (seine Gedichte wurden zu „Volksliedern“)

    A hetedik
    https://www.youtube.com/watch?v=z8-8rsH2qNU

    Der Siebte (German)

    Wirst du zur Welt auserkoren,
    sei dann siebenfach geboren!
    Einmal werde Kind in Flammen,
    einmal in eisigen Fluten,
    einmal unter den Tollhäuslern,
    einmal in den Weizenfeldern,
    einmal in den hohlen Klöstern,
    einmal in den Schweinekoben –
    Sechs schreien schon, willst du nicht schrein?
    Der Siebte musst du selber sein!

    Wird der Feind dir hart begegnen,
    müssen sieben ihm entgegnen.
    Einer hat oft freie Tage,
    einer schuftet ohne Klage,
    einer muß das Volk anspornen,
    einer muß das Schwimmen lernen,
    einer ist der Wälder Keime,
    einen schützten Väter, weinend –
    nun, List und Fallen sind zwar fein –
    Der Siebte musst du selber sein!

    Willst nachstellen einem Mädchen?
    Zieh dann gleichsam sieben Fäden!
    Einer gibt sein Herz für Worte,
    einer zahlt heim die Beschwerde,
    einer gilt als der Verträumte,
    einer fummelt um die Röcke,
    einer weiss, wo sind die Schließen,
    einer tanzt auf ihrem Tüchlein –
    wie Fliegen ums Fleisch, um den Seim!
    Der Siebte musst du selber sein!

    Bist du dicht und willst mal dichten,
    Sieben müssen es dann richten.
    Einer baut ein Dorf aus Marmor,
    einer fand die Welt im Schlaf vor,
    einer Himmel misst, sagt Amen,
    einer nennt das Wort beim Namen,
    einem kommt sein Herz zustatten,
    einer seziert, lebend, Ratten:
    ein Leuchtenpaar, vier Meilenstein´ –
    Der Siebte musst du selber sein!

    Hast das alles, wie geschrieben,
    steig ins Grab, wie Menschen, sieben.
    Einen wiegten Ammen, küssten,
    einer griff nach harten Brüsten,
    einer ließ den Leertopf bersten,
    einer brachte Sieg den Ärmsten,
    einer werkte wild, nur werkte,
    einer nur den Mond anbellte:
    Die Welt, der Grabstein, ist dein Heim!
    Der Siebte musst du selber sein.

    (übers. von Muth, Daniel)

    Deutsche Übersetzungen
    http://www.babilonhu.net/works/hu-de/J%C3%B3zsef_Attila-1905

  66. Luther war kein Antisemit im rassistischen Sinne sondern Anti-Judaist.

    Er bekämpfte die „verstockten Juden“, weil sie Christus nicht anerkennen wollten.

    Taten sie das, dann waren die „Juden seine lieben Glaubensbrüder in Christo“. Schließlich verehren Juden und Christen den gleichen Gott.

    Was Hexen, Zauberer und Teufel anbelangt, so war er eben Kind und Gefangener seiner Zeit.

  67. Luther ging es damals wie es heute der Afd geht. Nur gehören diesmal keine Thesen an die Wand genagelt sondern……… darf ich hier nicht schreiben.

  68. Die evangelische Kirche hat Luther an den Islam verraten mit Haut und Haaren. Dafür gehören sie alle in Fegefeuer.


  69. #73 Das deutsche Volk ist noch lange nicht am Ende (08. Jan 2017 14:09)
    „Da das Feiern der 500 Jahre Reformation von oben verordnet wurde (Kirche und Staat überschlagen sich förmlich in ihrem Eifer), bin ich dazu auf Distanz gegangen. Luther scheint dem Regime sehr gut ins propagandistische Konzept zu passen, da bekomme ich kalte Füße. …“

    Ich richte mein eigenes Verhalten nicht daran aus, was Kirche und Staat machen, sondern daran, was richtigist und unserem Überleben dient. — Die Lutherfeiern sind großartig, und wir können sie in unserem Sinne beeinflussen und nutzen. Das Lutherzitat: „Für meine lieben Deutschen bin ich geboren, ihnen will ich dienen! „paßt doch ganz hervorragend in unsere heutige Zeit! — Luther ist nicht nur der kirchliche Reformator, sondern er hat die Entwicklung der deutschen Sprache und die Einheit des deutschen Volkes wesentlich befördert. —
    Wir können eigene Lutherfeiern machen. Am Lutherweg im Hessenland, den ganzen Sommer 2017 über! https://lutherwegblog.wordpress.com/
    —An: „Das deutsche Volk ist noch lange nicht am Ende“: Auch wenn wir in diesem einen Punkt unterschiedlicher Meinung sind: Ihre Beiträge schätze ich ansonsten ganz außerordentlich.

  70. Bezeichnend auch, wie der Beitrag im Deutschlandfunk von Benedikt Schulz anmoderiert worden ist (nachzuhören im MP3-Mitschnitt auf der verlinkten Seite – in Klammern meine Anmerkungen):

    „Im Reformationsjahr richtet sich der Blick wie selten zuvor auf Martin Luther (schon das Blödsinn, aber weiter) und bei Jubiläen kommen eben immer auch die Schattenseiten (!) einer so schillernden Figur aufs Tablett (sic!). Gerade Luthers Verhältnis zu Juden und Judentum sind ein wichtiges Thema immer wieder auch in dieser Sendung und die evangelischen Kirchen in Deutschland ringen bis in die Gegenwart mit diesem dunklen Kapitel (!). Ein anderes Thema dagegen fällt bislang oft unter den Tisch: Auch zu Islam und zu Muslimen hatte Martin Luther gelinde gesagt kein unproblematisches Verhältnis (auch das natürlich eine zeitgeistige Formulierung, die aber noch eine Steigerung erfährt). Und dabei waren es gerade (ja, das hat er so betont!) Muslime, denen die Reformation – möglicherweise – eine Menge zu verdanken hat – das sagen zumindest Kirchenhistoriker.“

    Es kann natürlich Dummheit sein, die den Herrn Schulz so formulieren lässt (seine Verwechslung von Tapet und Tablett würde das unterstützen), vermutlich aber steckt auch System dahinter. Es geht bei dieser These doch überhaupt nicht um den Islam und dessen Inhalte oder Muslime an sich, sondern allein um das Vorhandensein eines äußeren Feinds und seinen Angriff, dessen Abwehr erfordert, die internen Streitigkeiten hintanzustellen.

    So schaut er aus, der teuere Qualitätsjournalismus des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Deutschland des Jahres 2017.

  71. Die Besinnung auf Luther kann in der Tat eine Quelle der Kraft sein, für uns, seine Nachfahren, die heute abermals gegen denselben Feind zu kämpfen haben.
    Vor sechs Jahren habe ich in PI schon einmal auf die betreffenden Schriften Luthers hingewiesen. Seitdem hat sich gezeigt, wie sehr Luther in seiner Beurteilung des Islam recht hat. Wir werden als Deutsche und Europäer diesen Kampf nur dann bestehen, wenn wir verstehen, daß dieser Kampf nicht nur mit den Mitteln des Militärs und der Polizei geführt werden kann, sondern auch ein geistlicher Kampf im Sinne von Epheser 6,12 ist, gegen die bösen Geister unter dem Himmel.
    Es ist vielleicht für den ein oder anderen PI- Leser interessant zu erfahren, was unser großer Reformator Luther über die Auseinandersetzung mit dem Islam geschrieben hat. Hierzu gibt es vor allem zwei Schriften: „Vom Kriege wider die Türken“ 1529 und „Eine Heerpredigt wider den Türken“ 1530.
    Sie sind also kurz vor und kurz nach der ersten Belagerung Wiens verfasst worden. Für Luther gibt es keinen Zweifel daran, daß ein Christ sich gegen der Vormarsch der Türken bewaffnet zur Wehr setzen soll. Der Kampf spielt sich auf einer geistlichen und auf einer weltlichen Ebene ab. Da der Angriff der Türken auch als eine Strafe Gottes verstanden wird, muss der christliche Kämpfer zunächst Buße tun, nicht im Sinne der selbstzerknirschenden Vergangenheitsbewältigung unserer Tage, sondern um Gott die Rute aus der Hand zu nehmen und den Gott der Türken als Teufel zu erweisen, der auch geistlich gestürzt werden muss.
    Die geistliche Erneuerung ist die Voraussetzung für den Erfolg des Kampfes, den der Christ nicht als christlicher Krieger in der Tradition der Kreuzzüge führen soll, sondern als gehorsamer Staatsbürger und zum Schutz seines Nächsten. Dabei ist es die Pflicht der Obrigkeit, ihre Bürger vor Angreifern zu schützen.“So sollte man tun: den Kaiser und die Fürsten ihres Amtes und ihrer schuldigen Pflicht vermahnen, daß sie darauf dächten, ihre Untertanen mit Fleiß und Ernst in Friede und Schutz gegen den Türken zu haben.“ (Luther, Vom Kriege wider die Türken, 1529)
    Luther sieht klar, daß der Krieg gegen die Türken etwas qualitativ völlig anderes ist, als einer der üblichen Kriege zwischen europäischen Fürsten. „Denn gegen den Türken Krieg führen ist nicht wie gegen den König von Frankreich, Venedig oder den Papst Krieg führen; er ist ein anderer Kriegsmann.“( Luther: Vom Kriege wider die Türken (1529)) Luther erkennt die völlig andere Art des Kampfes: „Aber wollen wir mit dem Türken streiten und uns wehren, so werden wir andere und neue Gedanken fassen und uns anders verhalten und gewöhnen müssen, sowohl mit Herz und mit Hand, als wir es bisher gewöhnt sind.“(Martin Luther: Eine Heerpredigt wider den Türken (1530)) Dazu gehört, daß nicht jeder Fürst auf eigene Faust ins Feld zieht, sondern alle gemeinsam unter dem Oberbefehl des Kaisers, um dem Türken etwas gleichstarkes entgegenstellen zu können. „Deshalb ist mein Rat, daß man die Rüstung nicht so gering veranschlage und unsere armen Deutschen auf die Fleischbank opfere.“(Martin Luther: Vom Kriege wider die Türken (1529)
    Über den Kampf der Soldaten hinaus ruft Luther zu einem verbissenen Kampf des ganzen Volkes um jedes Dorf und jedes Haus. „ Ich wollte wünschen (wo uns unsere Sünden vor Gott so viel Verstand und Mut ließen), daß alle Deutschen so gesinnt wären, daß sich kein Flecklein noch Dörflein vom Türken plündern noch wegführen ließe, sondern wenns zu solchem Ernst und (solcher) Not käme, daß sich wehrte, was sich wehren könnte, jung und alt, Mann und Weib, Knecht und Magd, bis daß sie alle getötet wären, dazu selbst Haus und Hof abbrennten und alles verderbten, daß die Türken nichts als kleine Kindlein fänden, welche sie doch ohnehin aufspießen und zerhacken, wenn sie uns lebendig wegführen, so daß wir denselben doch nicht helfen können.“(Martin Luther: Eine Heerpredigt wider den Türken (1530).
    Sehr merkwürdig berührt dagegen die Klage über Kollaborateure und Verräter- schon damals! „Weiter höre ich sagen, daß man (Menschen) in deutschen Landen findet, die des Türken Kommen und sein Regiment begehren, als die lieber unter dem Türken als unter dem Kaiser oder den Fürsten sein wollen. Mit solchen Menschen sollts böse gegen den Türken zu streiten sein.“( Martin Luther: Vom Kriege wider die Türken (1529)) Ganz wie heute unter Berufung auf die angebliche islamische Toleranz. Luther weiß jedoch, was er davon zu halten hat. „Denn obwohl etliche sein Regiment deswegen loben, weil er jedermann glauben läßt, was man will, lediglich daß er der weltliche Herr sein will, so ist doch solch Lob nicht wahr. Denn er läßt die Christen wahrlich nicht öffentlich zusammenkommen, und darf auch niemand öffentlich Christus bekennen, noch gegen den Mohammed predigen oder lehren. Was ist das aber für eine Freiheit des Glaubens, da man Christus nicht predigen noch bekennen darf?“ (Martin Luther: Vom Kriege wider die Türken (1529))
    Entschuldigt die Länge dieses Beitrages, ich denke aber doch , daß Luther uns auch heutzutage viel zu sagen hat. Heutzutage sind alle ernsthaften Lutheraner , Katholiken, Orthodoxe und Freikirchler aufgerufen, gemeinsam einzustehen für die Freiheit des christlichen Bekenntnisses, unseres Vaterlandes und ganzen Kontinentes.

  72. Dr. Martin Luther zum Islam:

    „… das man dem Mahmet oder Turcken nichts verdrieslichers thun, noch mehr schaden zufugen kann, denn das man yhren alcoran bey den christen an den tag bringe, darinnen sie sehen mugen, wie gar ein verflucht, schendlich, verzweivelt buch es sey, voller lugen, fabeln und aller grewel.“

  73. Luther war ein standhafter Mann, der erreicht hatte, was andere vergeblich versuchten und scheiterten, allerdings mit Hilfe Mitteldeutscher Fuersten, sonst waere seine Mission wahrscheinlich auf dem Scheiterhaufen geendet.

    Menschen mit gesundem Menschenverstand, Standvermoegen, Intellekt Gegenwart und Zukunft richtig zu beurteilen, Zivilcourage sind leider Ausnahme in Deutschland geworden,

    besonders in ehemaliger Bundesrepublik, wo alle Bundestagsparteien sich in Verrat und Luegenpolitik gegen D Interessen uebertreffen.

    AFD waehlen, Merkel, EU muessen entmachtet werden

  74. # 92 da sind grosse Schuhe zu fuellen,
    nichts ist unmoeglich,
    Deutschland hat in seiner Geschichte grosse Menschen auf allen Gebieten hervorgebracht,
    so wird auch diesmal, falls die Zeit reif dafuer ist,
    eine Persoenlichkeit heraustreten, die unschlagbar ist und das momentane infame Luegengebaeude zum Einsturz bringen wird.

    Allerdings ist es europaweit, unter der stinkenden Kaeseglocke der EU, nicht anders bestellt.

    Europa braucht jemanden vom Format eines

    Karl des Grossen,

    Kaiserpersoenlichkeiten des Heiligen Roem. Reiches,

    Prinz Eugen und anderen.

  75. Für alle, die das Lutherjahr feiern wollen und noch in der ev. „luth.“ Kirche ihre Steuern zahlen, ist dieses Fest der gebührende Anlass diesen Verein der Lutherfeinde zu verlassen.

  76. #67 byzanz

    Ich befasse mich nur mit nachprüfbaren Fakten, nicht mit geisteswissenschaftlich-theologischen Theorien

    Was sind leicht identifizierbare Jenseits-Stimmen, die sowohl anhand ihres Inhaltes wie ihrer – auf natürliche Weise – nicht imitierbaren EMPATHIE dem behaupteten Geist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zuordenbar sind, anderes als Fakten, Herr Stürzenberger?!

    Existieren für Sie nur Fakten aus dieser unsrigen Welt? Dann wäre Ihr Horizont deutlich kürzer, als ich bislang glaubte.
    Im übrigen ist Ihnen ja bekannt, dass selbst unser deutsches Recht den Indizienbeweis kennt, also nie, weder im Zivil- noch im Öffentlichen Recht, 100-Prozent-Beweise verlangt.

    Hören Sie doch „spaßeshalber“ ein paar der Aufnahmen von Diana Spencer an, zusammen mind. 20 h, und auch Sie werden nur mit größten Verrenkungen leugnen wollen, dass dies KEIN Schwindel (neudeutsch: Fake) ist.
    https://archive.org/details/DianaSpeaks
    Im übrigen wird gerade Diana in absehbarer Zeit für größte Furore sorgen. Denn in einer dieser Aufnahmen kündigt sie an, nur solange mit der Aufdeckung Ihrer Ermordung (durch den MI6) warten zu wollen, wie die Queen noch auf Erden weilt!!! Spätestens wenn Dianas mediale Abrechnung mit Ihren Mördern durch die Weltpresse geht, werden Sie, Herr Stürzenberger, wieder an meine jetzigen Worte denken.

    Und wer, der sich nicht Berufsneinsager oder Atheist nennt, wollte etwa beim Anhören der Aufnahmen Frederic Chopins
    http://www.leslieflint.com/frederic-chopin
    oder Mahatma Gandhis
    http://www.leslieflint.com/gandhi
    nur 5 Sekunden daran zweifeln, dass wir hier den Geistern zweier berühmter „Toter“ lauschen können?!

    Verlassen Sie sich drauf, Michael: Auch Sie werden noch auf den Trichter kommen. Beim einen passiert es früher, beim anderen später, im Extremfall freilich erst nach dem eigenen Tod.

  77. #84 Karlfried (08. Jan 2017 16:23)

    Diese Lutherfeiern werden teilweise abgesagt werden müssen, nachdem das Volk sich den Pfaffendreck nicht mehr bieten läßt und

    SOFORT

    wenn der von der Kanzel den Islam predigt oder den Selbstmord oder den Mord an unseren Kindern

    – SOFORT –

    ihm jemand in der Kirche ins Wort fällt und ihn anbrüllt „Hör auf!“.

    SOFORT DAGEGENBRÜLLT – IN DER KIRCHE – IM GOTTESDIENST

    Lest Luthers Katechismen, zumindesst den kleinen. Und den Heidelberger Katechismus:

    http://www.ubf-info.de/heidelberg/hdkat/index.htm

    man hat diese früher hinten in die Gesangbücher getan. Jetzt sind es Eure Waffen gegen die falschen Prediger, die in seinem Namen gekommen sind, die Ihr an den Früchten erkennt. Alle geheuchelte falsche Frömmelei, gegen die es im frühen Protestantismus ging, findet Ihr heute genau bei diesen Pfaffen.

    Im Luthertum gilt allgemeine Priesterschaft !!! Es gibt keine apostolische Sukzession durch Priesterweihe – der Pfaffe ist letztlich nicht mehr Priester als Du Gemeindemitglied, er ist nur von Euch als Prediger und Hirte angestellt. Für Euch aber gilt


    solus Christus

    sola gratia

    sola fide

    sola scriptura

    DA STEHT NICHTS VON EINER KIRCHE UND PFARRERN, ODER?

    Du hast berechtigt das Wort und darfst dem Lügner da oben entgegnen, dass ihm Angst und Bange wird vor seiner eigenen Sünde. Luther würde unterschreiben, dass Ihr den Paffen sehrwohl in die Parade fahren dürft. Er hätte es selbst zuallererst gemacht.

    Dann laßt Euch halt rauswerfen! Wenn der eine draußen ist, macht der nächste weiter. Die Veranstaltung ist damit gelaufen oder wird zur lächerlichen Hochsicherheitsnummer vor leeren Bänken.

    Für Feinsinnige oder solche, die über die Schärfe dieser Ermutigung gerade staunen: Vorher einfach die Katechismen und die Confessio Augustana lesen und die Evangelien (Mt lohnt sich besonders).

    http://www.stmichael-online.de/credo.htm

    Und vor alem bitte dies lesen, bitte bitte:

    VON DER FREIHEIT EINES CHRISTENMENSCHEN

    http://gutenberg.spiegel.de/buch/martin-luther-sonstige-texte-270/6

    Da steht drin: ihr sollt die Lügner von den Kanzeln holen. Luther selbst hatte dies mit seiner Kirche ja selbst schon mal durch. Seine Theologie hat diesen Ernstfall reflektiert und ist auf ihn hin ausgelegt. Dies vor Augen tritt die tief verankerte Möglichkeit des Umsturzes von unten in einem verkommenen Kirchenwesen deutlicher hervor.

  78. #71 Animeasz

    wenn die Reinkarnation (mit „Schicksalsvorbelastung”= Karma !!!) wahr ist, dann bietet uns Christen Jesus durch sein Opfer den langersehnten endgültigen Ausbruch aus dem peinvollen Kreislauf der Wiedergeburte auf Erden/Jammertal/ (SAMSARA) und den „shortcut” zum Himmel

    Nein, nicht ganz so, bedaure, ein Missverständnis – wir haben einen ziemlich unterschiedlichen Anknüpfungspunkt!
    Meiner – als gläubiger Christ und zugleich Kirchenskeptiker – ist selbstverständlich nicht der Buddhismus oder Hinduismus, sondern vielmehr der moderne SPIRITISMUS nach der Lehre Allan Kardecs (= Hippolyte Léon Denizard Rivail, 1804-1869).
    Es gibt nach Kardec keinen automatisierten bzw. heteronomen Kreislauf der Wiedergeburt, sondern jede menschliche Geistseele bestimmt i.d.R. jede weitere Inkarnation (mit jeweils unterschiedlicher Physiognomie qua völlig neuen Eltern) in freier Entscheidung selbst. Das gilt sogar bei Behinderten(!), was alle Hedonisten natürlich befremdet, weil es zunächst wie eine Form von Masochismus anmutet. Aber der Zweck jeder Erdinkarnation ist PRÜFUNG, BEWÄHRUNG, LERNEN und REIFEN – und das ist nur zu verwirklichen in einer Umgebung, die Leid und Angst mit einschließt, nicht in der grenzenlosen Glückseligkeit, wie sie das Jenseits kennzeichnet.
    Deswegen ist auch der seit Jahrhunderten permanent erneuerte an Gott gerichtete Wunsch unserer Kirchen Dona nobis pacem! im Höchstmaß unsinnig und naiv, weil erstens es eine der wesentlichen Lernaufgaben der Menschheit ist, weltweiten Frieden herzustellen, und Gott prinzipiell nie (mögliche Ausnahme neueren Datums: 9. Nov. 1989) den Deus ex machina spielt, und weil ferner angesichts hunderter Kriege seit Christus die Aussichtslosigkeit dieser Bitte, von Gott erhört zu werden, evident ist.

    Kardecs Aussagen zur Reinkarnation (faktisch sind es die Aussagen höherer Geister auf Kardecs Fragen!) finden sich im Kapitel „Mehrheit der Existenzen“ im Buch der Geister. Hieraus einige zentralen Punkte:

    (166)
    F: „Wie kann die Seele, die während ihres Leibeslebens die Vollkommenheit noch nicht erreichte, ihre Reinigung vollenden?“
    A: „Dadurch, dass sie sich der Prüfung einer neuen Existenz im Körper unterzieht.“
    F: „Also hat die Seele mehrere leibliche Existenzen?“
    A: „Ja, wir alle haben mehrere leibliche Existenzen.“

    (167)
    F: „Was ist der Zweck der Wiedervereinleibung?“
    A: „Die Sühne, die fortschreitende Besserung der Menschheit.“
    (168)
    F: „Ist die Zahl der leiblichen Existenzen eine begrenzte, oder reinkarniert sich der Geist in alle Ewigkeit?“
    A: „In jeder neuen Daseinsform macht der Geist einen Schritt auf dem Wege zum Ziel. Hat er sich einmal aller Unreinigkeiten entledigt, bedarf er keiner Prüfungen des Leibeslebens mehr.“

    (169)
    F: „Ist die Zahl der Inkarnationen für alle Geister dieselbe?“
    A: „Nein. Schneller Fortschritt erspart Prüfungen. Aber die sich folgenden Inkarnationen sind sehr zahlreich, denn der Fortschritt ist fast ein unendlicher.
    (170)
    F: „Was wird aus dem Geist nach seiner letzten Inkarnation?“
    A: „Ein SELIGER Geist. Er ist dann reiner Geist.“

    (171)
    F: „Worauf gründet sich der Glaubenssatz der Reinkarnation?“
    A: „Auf Gottes Gerechtigkeit und die Offenbarung. Sagt dir denn nicht bereits die Vernunft, dass es ungerecht wäre, alle zu verdammen, denen es nicht gelang, sich zu bessern?“

    (172)
    F: „Erfüllen sich unsere verschiedenen leiblichen Existenzen alle auf der Erde?“
    A: „Nein, nicht alle, sie erfüllen sich in den verschiedenen Welten. Eure Erde ist weder die erste noch die letzte, sie ist eine der am meisten stofflichen und am weitesten von der Vollendung entfernten.
    (173)
    F: „Geht die Seele bei jeder leiblichen Existenz von einer Welt in die andere, oder kann sie mehrere auf der gleichen [derselben] Welt durchlaufen?“
    A: „Sie kann mehrere Male auf derselben Welt zu einem neuen Leben erwachen, wenn sie nicht fortgeschritten genug ist, um in eine höhere Welt überzugehen. Sie kann also auch mehrere Male auf Erden erscheinen.“
    F: „Können wir auch nach einem Leben auf anderen Weltkörpern wieder zur Erde zurückkehren?“
    A: „Gewiss! Ihr habt auch schon anderswo gelebt und seid auf Erden.“

    (178)
    F: „Kann Gott nicht widerspenstige Geister auf niedrigere Welten senden?“
    A: Die Geister können stehenbleiben, aber sie gehen nicht rückwärts. Ihre Strafe besteht darin, nicht fortzuschreiten.“
    F: „Und welche Geister müssen die nämliche Existenz von vorn beginnen?“
    A: „Die, die ihre Sendung verfehlen oder ihre Prüfung nicht bestehen.“

    (180)
    F: „Bewahrt der Geist, wenn er von dieser in eine andere Welt geht, die Intelligenz, die er hier hatte?“
    A: „Ohne Zweifel. Die Intelligenz verliert er nicht, aber er hat möglicherweise nicht dieselben Mittel, sie auszudrücken.“
    (183)
    F: „Durchläuft der Geist beim Übergang von einer Welt in die andere eine neue Kindheit?“
    A: „Kindheit ist überall ein notwendiger Übergang, aber sie ist nicht überall so stumpf wie bei euch.“

    (184)
    F: „Hat der Geist die Wahl zwischen den Welten, wenn er eine neue beziehen soll?“
    A: „Nicht immer, aber er darf sie sich erbitten, und es kann ihm gewährt werden. Die Welten sind den Geistern nur nach dem Maße ihres Fortschrittes zugänglich.“

    (192)
    F: „Kann man von diesem Erdenleben an durch eine vollkommene Führung alle Stufen überspringen und ohne weitere Vermittlungen reiner Geist werden?“
    A: „Nein, denn was der Mensch für vollkommen hält, ist weit davon entfernt. Es gibt ihm unbekannte und unbegreifliche Eigenschaften. Er kann so weit vollkommen werden, als es seine irdische Natur zulässt, allein das ist noch keine absolute Vollkommenheit. Je weiter er vorwärts kommt, umso weniger beschwerlich sind die folgenden Prüfungen.

    (196)
    F: „Wenn sich die Geister nur dadurch bessern können, dass sie die Trübsale des Leibeslebens durchmachen, würde sich daraus ergeben, dass das stoffliche Leben eine Art Leidens- und Reinigungsschule wäre, durch die alle Wesen der geistigen Welt gehen müssen, um zur Vollendung zu gelangen?“
    A: „Ja, so ist es. Sie bessern sich in diesen Prüfungen, indem sie das Böse meiden und das Gute tun.“
    F: „Wirkt der Leib auf den Geist, um ihn zu bessern, oder wirkt der Geist auf den Leib?“
    A: Alles ist dein GEIST, dein Leib ist dein Kleid, das verwest, das ist alles.

    (199)
    F: „Warum wird das Leben schon oft in der Kindheit beendet?“
    A: „Die Lebensdauer des Kindes kann für den in seinen Körper inkarnierten Geist die Ergänzung einer vor dem beabsichtigten Ziele unterbrochenen Existenz sein. Oft auch ist sein Tod eine Prüfung oder eine Sühne für die Eltern.“
    F: „Was wird aus dem Geiste eines im Jugendalter gestorbenen Kindes?“
    A: „Er beginnt eine neue Existenz.“

    (201)
    F: „Kann der Geist, der den Leib eines Mannes beseelte, in einer neuen Existenz den eines Weibes beseelen und umgekehrt?“
    A: „JAAAAAA, es sind die gleichen Geister, die Männer und Frauen beseelen.“

    (209)
    F: „Warum gaben gute, tugendhafte Eltern Kindern von verdorbener Natur das Leben? Warum ziehen die guten Eigenschaften der Eltern nicht immer einen guten Geist zur Belebung des Kindes herbei?“
    A: „Ein böser Geist kann gute Eltern verlangen, hoffend, dass ihre gute Führung ihm bessere Wege weist. Oft vertraut Gott jenen einen solchen Geist an.“

    (215)
    F: „Woher kommt der unterschiedliche Charakter eines jeden Volkes?“
    A: „Auch die Geister haben Familien, die durch die Ähnlichkeit ihrer mehr oder weniger gereinigten Neigungen oder nach ihrer Erhöhung gebildet werden. Ein Volk ist eine große Familie, in der sich sympathisierende Geister zusammengetan haben. Ihr Einigungsstreben ist die Ursache der Ähnlichkeit. Meinst du, gute und humane Geister würden ein rohes Volk aufsuchen? Sie fühlen sich wohl unter den Ihrigen.“

    (217)
    F: „Bewahrt der Mensch in seinen verschiedenen Inkarnationen die Spuren des physischen Charakters seiner früheren Existenzen?“
    A: „Der alte Leib ist vernichtet und der neue hat keine Beziehungen mehr zum früheren. Dennoch wirft der Geist sein Licht auf den Leib zurück. Gewiss ist dieser nur Stoff, dennoch wird er nach den Fähigkeiten des Geistes geformt, besonders das Antlitz. Mit Recht hat man die Augen als den Spiegel der Seele bezeichnet.“
    (218)
    F: „Bewahrt der inkarnierte Geist Wahrnehmungsspuren und Kenntnisse seiner früheren Existenzen?“
    A: „Sie bleiben ihm eine unbestimmte Erinnerung, die ihm die angeborenen Ideen verleiht. Die in jeder Daseinsform erworbenen Kenntnisse gehen nicht verloren, und der vom Stoffe befreite Geist erinnert sich stets derselben. Er kann sie während der Inkarnation [teilweise] vergessen, aber das ferne, unbewusste Gefühl, das ihm davon bleibt, hilft ihm zu seinem Fortschreiten, er müsste sonst immer von vorn anfangen. In jeder neuen Inkarnation nimmt der Geist seinen Ausgangspunkt da, wo er in der früheren geblieben ist.
    (219)
    F: „Woher stammen die ganz außerordentlichen Fähigkeiten mancher Menschen in Sprachen, Rechnen usw., die sie ohne vorhergehende Studien aus unmittelbarer Anschauung haben?“
    A: „Aus Erinnerungen der Vergangenheit und früheren Fortschritten der Seele, wovon sie gegenwärtig kein Bewusstsein hat.“

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