Die gefährliche Ausblendung des Archaischen

Man zeigt sich in Deutschland gerade verwundert und ratlos darüber, warum sich erneut über tausend fremde Männer an Silvester an zentralen deutschen Plätzen zusammengerottet haben. Der naheliegendste Grund hierfür wird dabei sorgsam ausgeblendet: Hier sind uralte archaische Mechanismen am Werk, die wir in Deutschland für überwunden hielten und die wir deshalb nicht wahrhaben möchten – es sind Reviergeplänkel, es sind Machtdemonstrationen, es sind islamisch legitimierte Beutezüge.

(Von Selberdenker)

Wir haben neuerdings für alles eine App auf unserem neuen Smartphone – in unserer kleinen trendigen Welt. Ein Smartphone haben die ungehindert eingedrungenen Fremden auch. Sie haben es schon mitgebracht oder hier erworben. Was die meisten von ihnen jedoch nicht mitgebracht haben, ist unsere Vorstellung von Zivilisation. Doch in der direkten Konfrontation mit uns ist dieses Manko für sie kein Nachteil – sie gewinnen, wir verlieren. Sie wissen, dass wir Deutschen als Volk derart indoktriniert wurden, dass wir uns kaputt tolerieren und uns bei der Verdrängung im eigenen Land noch besonders edel vorkommen.

In unserer erfundenen Welt der „starken Frauen“ und „schönen Männer“ kommt die archaische Auseinandersetzung nicht mehr vor. Wir, besonders die Frauen und Mädchen, laufen weiter sorglos durch die Gegend, unbeirrt an das Gute glaubend. Für die bösen Einzelfälle gibt es ja schließlich die Polizei, so wie es für die Auswirkungen der eigenen nachlässigen Zahnhygiene ja schließlich den Zahnarzt gibt. Dafür zahlen wir doch Steuern und Krankenkassenbeiträge! Sollen die mal machen! Unsere abgeschlossene kleine Welt lassen wir uns davon nicht zerstören.

Zwar steigt die Zahl der Anträge auf den kleinen Waffenschein sprunghaft an, kommen die Anbieter von Selbstverteidigungswaffen mit den Lieferungen kaum nach und sichern die Deutschen ihre Häuser und Wohnungen wie selten zuvor, doch mit Politik hat das alles nichts zu tun. Das eigene Weltbild zu hinterfragen rührt an der Eitelkeit. Da hoffen wir lieber, dass es beim nächsten Anschlag wieder die anderen trifft und zeigen derweil weiter bequem mit dem Finger auf die Bösen, die schon seit Jahren warnen.

Doch das Archaische ist da, egal, wie wir bunt es färben. Reviergeplänkel, Machtdemonstrationen und Beutementalität sind wir aus der türkischen Community heraus in Deutschland seit Jahrzehnten gewohnt. Merkels totale Flutung der letzten zwei Jahre hat die Gefahr nur potenziert. Neulich erst haben Erdogans Klatschpappen in Köln demonstriert, was ein deutscher Pass oder ein „Doppelpass“ für die Integration wert sein kann – nämlich einen feuchten Kehricht. Das sind auch nach Jahrzehnten noch Türken, die einem totalitären, mörderischen Großmaul mit Sultansgehabe huldigen und dabei „Allahu Akbar“ brüllen. Integrierte Türkeistämmige sind hier ebenso wenig das Thema, wie Moslems, die ihr Weltbild für sich behalten.

Reviergeplänkel, Machtdemonstrationen und Beutementalität kennen wir nicht erst seit 2015. Zusammenrottungen und Gruppenangriffe durch zumeist Türken gab es schon in den 80´er Jahren. Natürlich wurden solche Phänomene auch während der letzten Jahrzehnte umgedeutelt. Man erklärte es sich – erklärte es uns, natürlich immer nur dann, wenn es nicht mehr vertuschbar war, mit angeblicher „sozialer Benachteiligung“ und mit Ausgrenzungserfahrungen, die selbstverständlich die deutsche Mehrheitsgesellschaft verschuldet hatte.

Der Mechanismus, Gewalt durch Fremde zu relativieren und durch einen verdrehten Antirassismus dann auch noch den „fremdenfeindlichen“ Einheimischen anzukreiden, ist nicht neu. Er geht so:

1. Verschweige Ausländergewalt!
2. Brichst du diese Regel, wirst du zum Täter erklärt!

Das Prinzip wirkt schon seit Jahrzehnten. Dass es auf perverse Weise zum Automatismus werden konnte, zeigt die aktuelle Reaktion der Grünen auf den Polizeieinsatz in Köln.

Wir und sie

Wir werden sehr bald einsehen müssen, dass wir massenhaft fremde Feinde im Land haben. Wenn man Feinde systematisch beschenkt und verhätschelt, kann man aus dem einen oder anderen Feind vielleicht einen satten Beutenehmer machen. Einen Freund macht man sich auf diese Weise nicht. Freundschaft beruht auf gegenseitigem Respekt – einseitig funktioniert das nicht!

Respekt muss man sich jedoch verdienen oder verschaffen. Man muß respektabel auftreten. Momentan prallen Welten aufeinander. Eine völlig verweichlichte, übersättigte Hochkultur mit degenerativer Tendenz lädt mit infantiler Naivität und Teddybärchen die verrohten Söhne aus den brutalisiertesten Regionen der Erde in wahllosen Massen zu sich ein. Das geht nicht gut und sie werden uns Deutsche und Europäer weiterhin den Preis dafür zahlen lassen! In deren Ländern wird es auf diese Weise nicht besser und hier bei uns wird es auf diese Weise immer schlechter. Was soll das?

Wir sind grundsätzlich unterschiedlich! Wir und sie. Die Unterscheidung wird von Gutmenschen tunlichst gemieden, sie ist aber notwendig! Wenn sie sich uns nicht anpassen, werden sie uns in unserem eigenen Land letztlich ihren Vorstellungen anpassen! Funktionieren würde es nur, wenn wir uns auf eine Ebene begeben würden. Die Ebene des Archaischen würde bedeuten, dass die Eindringlinge von den noch überlegenen Einheimischen zurückgeschlagen würden. Methode Karl Martell.

Die Ebene der Zivilisation würde bedeutet, dass sie sich alle vorbehaltlos integrieren, unsere Kultur, Gleichberechtigung und Aufklärung kompromisslos respektieren, ihre islamische Religion grundlegend reformieren. Das ist Wunschdenken. Bürgerkrieg ist nicht wünschenswert und die zweite Ebene ist, wie die jahrzehntelange europäische Erfahrung mit islamischer Einwanderung zeigt, nicht realistisch.

Realistisch ist die massenhafte Rückführung abgelehnter Asylanten, notfalls mit Gewalt, die Wiederherstellung der Ordnung und des geltenden Rechts, Sicherung und Überwachung der Grenzen in enger europäischer Kooperation, Sicherung der Flüchtlingshilfe vor Ort unter massivem militärischem Schutz.

Weniger Menschen würden aufbrechen, den wirklich Hilfsbedürftigen wäre vor Ort besser geholfen, der gesellschaftliche Friede in Europa würde weniger gefährdet. Das ist jedoch nicht bequem. Bequem ist die stetige schrittweise Unterwerfung im Mäntelchen religiöser Toleranz. Bequem ist es, das eigene Volk weiter bluten und zahlen zu lassen und ihm dafür falsches moralisches Seelenheil zu versprechen.

Der Wille zur Unterwerfung ist bei den derzeit Herrschenden und ihren Medien sehr groß. Sie sind die Verantwortlichen für den Wahnsinn und die Gefahren der Invasion, sie werden sich, trotz nun lauter werdenden Wahlkampfsprüchen, nicht ändern. Wir müssen in diesem Jahr die Herrschenden ändern!