Rapefugee zu 62-Jähriger: „Ich dich f…!“

Innsbruck: Eine 62 Jahre alte Frau ist am Samstagnachmittag in einem Innsbrucker Einkaufszentrum sexuell belästigt worden. Drei Männer umzingelten die 62-Jährige laut Angaben der Polizei, während ein 20 Jahre alter marokkanischer Asylwerber sie mit den Worten „ich dich bumsen“ und „ich dich ficken“, sowie mit Beschimpfungen wie „Schlampe“ und „Hure“ einschüchterte. Zuvor hatte der 20-Jährige die Frau erst an ihrem Mantel gezogen und sie dann im Einkaufszentrum in der Museumsstraße verfolgt. Wenig später gab er zwei weiteren Männern, vermutlich auch Marokkaner, ein Handzeichen, woraufhin das Opfer von allen drei umzingelt wurde.

Dann sagte der Asylwerber zur Frau „ich dich bumsen“ und „ich dich ficken“ und schüchterte sie mit Beleidigungen wie „Schlampe“ und „du Hure“ ein. Die Frau befürchtete einen sexuellen Übergriff und flüchtete in die Tiefgarage. Dort sperrte sie sich in ihr Fahrzeug ein und verständigte sofort telefonisch die Polizei. Aufgrund einer sehr guten Täterbeschreibung und dem Hinweis des Opfers, dass es sich bei diesem Mann und einen Afghanen oder Marokkaner handeln könnte, wurde der 20-Jährige bei der Fahndung durch drei Polizeistreifen angehalten. Die 62-Jährige konnte den 20 Jahre alten marokkanischen Asylwerber eindeutig als Beschuldigten identifizieren. Er selbst bestreitet jedoch die Tat. Ein möglicher Zusammenhang mit den sexuellen Belästigungen und Übergriffen in der Silvesternacht in Innsbruck werden durch das Kriminalreferat der Stadtpolizei Innsbruck überprüft. Ebenso laufen die Ermittlungen zur Ausforschung der beiden anderen Männer. 18 Frauen waren am Silvesterabend im dichten Gedränge vor der Bühne am Marktplatz und am Herzog-Otto-Ufer angetanzt und unsittlich berührt worden.

Andererseits kann man den „Flüchtling“ aus dem Urlaubsland Marokko zumindest aufgrund seiner Ausfälle in deutscher Sprache eine gewisse Integrationsbereitschaft nicht absprechen. Hingegen seine vom diesjährigen Silvester teilweise verhinderten Fiki-Fiki-Fachkraft-Kollegen:

Die Kommunikation habe sich außerdem als schwierig erwiesen, so der Beamte weiter. „Wenn wir die Leute auf Deutsch angesprochen haben, forderte man uns auf, Arabisch zu lernen. Sie hätten keinen Bock auf einen Deutschkursus.“

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkelwinter

Niederwiesa: Eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen ist am Samstagabend von zwei Männern angegriffen und unsittlich berührt worden. Zu sexuellen Übergriffen von zwei Männern (21, 39) auf zwei Kinder (jeweils 13) und eine Jugendliche (14) ist es Samstagabend in der Dresdner Straße gekommen. Die beiden Männer aus Libyen waren gegen 18.30 Uhr am Bahnhof auf eine Gruppe Kinder und Jugendliche getroffen. Zunächst berührte der 21-Jährige nach derzeitigen Erkenntnissen ein 13-jähriges Mädchen und eine 14-Jährige unsittlich. Später hielt er die andere 13-Jährige fest, sodass der 39-Jährige sie wiederum unsittlich berühren konnte. Das Mädchen riss sich los und flüchtete mit der Gruppe, die anschließend die Polizei alarmierte. Nahe dem Bahnhof stellten eingesetzte Beamte den 39-jährigen Tatverdächtigen. Im Rahmen der Fahndung konnte wenig später auch der 21-Jährige gestellt werden. Die Ermittlungen gegen beide Tatverdächtigen dauern an.

Schwerin: Lankow – Ein 13-jähriger syrischer Schüler hat am Freitag zwei Mädchen in einer Schweriner Schule auf dem Schulhof belästigt, indem er ihnen an das Gesäß griff. Dabei war er in Begleitung von zwei weiteren syrischen Mitschülern. Unmittelbar nach Bekanntwerden des Sachverhaltes, nahm die Polizei mit der betroffenen Schule Kontakt auf. Vor Ort wurden Gespräche mit allen Beteiligten geführt. Das Jugendamt der Stadt wurde durch die Präventionsbeamten der Schweriner Polizei über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Mittlerweile sind alle drei beteiligten Mitschüler für vier Wochen vom Schulbetrieb suspendiert worden. Die Polizei wird am Donnerstag zusammen mit der betroffenen Schule ein zweistündiges Seminar zum richtigen Verhalten in solch erlebten Situationen durchführen. Die Kripo hat die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung und Beleidigung aufgenommen.

Leipzig: Eine 19-jährige junge Frau stieg am Hauptbahnhof in die Straßenbahnlinie 11 in Richtung Schkeuditz ein. Am S-Bahnhof Leipzig-Möckern stieg sie aus. Sie lief in die Seelenbinderstraße und wurde plötzlich von einer unbekannten männlichen Person, der eine schwarze Sturmhaube aufhatte, am Körper umfasst. Die 19-Jährige ließ sich instinktiv fallen und hatte ihr Pfefferspray schnell griffbereit. Sie sprühte in Richtung der unbekannten Person und rief gleichzeitig laut um Hilfe. Der unbekannte Täter ließ von der Frau ab, rannte in Richtung Kirchbergstraße und verschwand in einem Hauseingang. Die 19-Jährige begab sich in ihren Hauseingang und rief umgehend die Polizei. Beamte der Polizeidirektion Leipzig und der Bereitschaftspolizei trafen nach einigen Minuten ein. Die 19-Jährige zeigte den Beamten, wohin der unbekannte Täter gerannt ist. Im Hof dieses Grundstück waren frische Schuheindruckspuren gut zu erkennen. Die Beamten liefen daher noch einmal die Strecke vom S-Bahnhof Möckern bis zur Seelenbinderstraße ab und fanden auch hier dieses seltene Muster im Schnee, das bis zum Hof führte. Die Beamten klingelten an einer Wohnung, wo noch Licht brannte. In dieser befanden sich drei Personen, die einer Identitätsfeststellung unterzogen wurden. Die Staatsanwaltschaft Leipzig wurde in den Sachverhalt integriert um die erforderlichen strafprozessualen Maßnahmen durchführen zu können. In der Wohnung wurden rote Turnschuhe gefunden, auf denen das Profil passte. An der Oberbekleidung des 20-Jährigen afghanischen Wohnungsmieters wurde der Geruch von Pfefferspray wahrgenommen. Außerdem hatte er stark gerötete Augen. Schuhe und Oberbekleidung wurden beschlagnahmt. In diesem Zusammenhang erinnerten sich die Beamten der Bereitschaftspolizei daran, dass gegen 21:35 Uhr eine 19-jährige Frau vor dem Hauptbahnhof an der Straßenbahnhaltestelle, während sie gerade einsteigen wollte, ein junger Mann zwischen ihre Beine in den Schritt griff. Bei der anschließenden Anzeigenaufnahme beschrieb die 19-Jährige den Unbekannten sehr gut. Auffallend waren auch hier rote Turnschuhe. Die Beschreibung trifft auch auf den 20-Jährigen zu.

Weiterstadt: Eine junge Frau ist am Montagabend (09.01.2016) an der Bushaltestelle „Riedbahn/Lagerstraße“ an der Landesstraße 3113 von vier jungen Männern belästigt worden. Nach ersten Ermittlungen kamen die vier Männer von der Gräfenhäuser Straße aus Darmstadt kommend zur Bushaltestelle. Dort sprachen sie die 25-Jährige, die an der Haltestelle wartete, in unsittlicher Weise an. Zudem griff ihr einer der Unbekannten an die Brust. Als sich ein Auto näherte, flüchteten die Vier in Richtung Lagerstraße. Eine sofortige Fahndung nach den Tätern verlief bislang ohne Erfolg. Die vier Männer dürften um die 20 Jahre alt sein. Sie waren alle rund 1,80 Meter groß und dunkel gekleidet, einer trug einen Bart. Zwei von ihnen hatten eine Kapuze über den Kopf gezogen. Die vier Männer werden von der Frau als arabisch aussehend beschrieben.

Nürnberg: Zwei Asylbewerber (20 Jahre) füllten eine 17-Jährige mit Wodka ab und fielen über sie her – vor dem Jugendschöffengericht wurden beide wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Gegen einen dritten Mann wird ermittelt. Am Abend des 21. März 2015, davon ist das Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Nürnberg überzeugt, wurde die junge Frau zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung stellt das Gericht die „besondere Schwere der Schuld“ fest und verhängt vier Jahre Jugendstrafe gegen den Haupttäter, zwei Jahre und neun Monate gegen den Komplizen – denn dem zweiten Mann ist nur nachzuweisen, dass er die Frau festhielt, nicht, dass er sie auch vergewaltigt hat. An jenem Abend saßen die junge Frau und die drei Männer in der Wohnung eines der Angeklagten im Nürnberger Stadtteil Wöhrd, der Alkohol floss. Ab hier gehen die Versionen auseinander: Die Angeklagten schilderten eine einvernehmliche Liebesnacht, die Frau habe nacheinander mit allen drei Männern geschlafen, das Mädchen sei aber weder festgehalten noch gezwungen worden, sie habe all dies ausdrücklich gewollt. Die 17-Jährige, die bis dahin weder Erfahrungen mit Alkohol noch mit Sexualität hatte, sprach dagegen von einer Vergewaltigung.

Eichstätt: Eine 16-jährige Auszubildende eines Discounters in der Eichstätter Sollnau war am Dienstagnachmittag gegen 13:00 Uhr gerade dabei, mehrere Leerpaletten übereinander zu stapeln. „Während sie sich bückte, fasste ihr eine männliche Person von hinten mit beiden Händen ans Gesäß“, so ein Sprecher der Eichstätter Polizei. Und er fügte hinzu: „Als sich die 16-Jährige erschrocken umdrehte, sagte der bislang unbekannte Täter ‚Entschuldigung‘ und verließ mit einer weiteren männlichen Person den Supermarkt.“ Eine Kassen-Mitarbeiterin des Discounters gab gegenüber den Polizeibeamten an, dass die beiden Männer möglicherweise mit einem größeren schwarzen Pkw, einem Kombi oder Van, weggefahren seien. Nähere Angaben, wie beispielsweise zum Kennzeichen, konnte die Kassiererin nicht machen. Der Po-Grabscher wurde von der Geschädigten folgendermaßen beschrieben: Er ist zirka 40 Jahre alt, 180 Zentimeter groß und er hatte eine kräftige Figur. Dem Aussehen nach dürfte es sich um einen Südländer, eventuell einen Nordafrikaner, gehandelt haben.

Freyung: Am gestrigen Montag kam es gegen 14.30 Uhr in einer Spielothek in der Bahnhofstraße zu einer sexuellen Nötigung. Ein 27-jähriger afghanischer Staatsangehöriger verhielt sich einer 38-jährigen Spielhallenaufsicht derart körperlich aufdringlich, dass schließlich die Polizei gerufen wurde. Die Polizeistreife konnte den Mann nur unter Anwendung unmittelbaren Zwanges bändigen. Bei der vorläufigen Festnahme leistete der 27-Jährige Widerstand. Die Kriminalpolizei Passau hat die Ermittlungen eingeleitet. Der Tatverdächtige wurde mittlerweile im Bezirkskrankenhaus Mainkofen untergebracht.

Ottensen: Wie die Polizei mitteilte, war die 47-Jährige am Freitag gegen 20 Uhr mit ihrem Hund in dem Parkgelände beim Stuhlmannbrunnen an der Museumsstraße in Ottensen unterwegs. Plötzlich fasste ein Unbekannter sie von hinten an. Der Täter forderte sexuelle Handlungen von ihr, so die Polizei. Dann kam es zu einer Rangelei. Die Frau wehrte sich, der Sex-Täter flüchtete. Bei dem Übergriff wurde das Opfer leicht verletzt. Kurz darauf vertraute sie sich einem Bekannten an und ließ sich von diesem schließlich in ein Krankenhaus begleiten. Das Landeskriminalamt ist nun auf der Suche nach dem Täter. Nach MOPO-Informationen suchte die Polizei am Montagabend mit Spürhunden nach dem Mann und war dabei auch auf dem Weihnachtsmarkt in Ottensen unterwegs. Der Täter ist aber bislang noch nicht gefasst. Er soll zwischen 30 und 40 Jahre alt und zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß sein, mit athletischer Figur. Der Mann war mit einem grauem Kapuzenpulli, einer schwarzen Hose und dunkelbraunen Schuhen gekleidet. Er soll ein „ südländisches Erscheinungsbild” haben und nur gebrochen Deutsch gesprochen haben.

Bad Segeberg: In Kaltenkirchen wurde an den beiden letzten Montagabenden jeweils ein Kind „merkwürdig“ angesprochen. Am Montag, den 28.11.16, wurde ein 11-jähriges Mädchen gegen 18.00 Uhr im Steenkamp von einem Mann angesprochen. Der Mann stand unter einem Baum und gab vor, ihr etwas zeigen zu wollen. Am Montag, den 05.12.16, wurde ein 11-jähriger Junge ebenfalls gegen 18.00 Uhr im Carl-Hamdorf-Weg angesprochen. Hier stand der Mann in der Dunkelheit zwischen Büschen und forderte den Jungen auf, zu ihm zu kommen. Die beiden Kinder verhielten sich in beiden Fällen genau richtig. Sie reagierten nicht auf den Mann, verließen zügig den Bereich und erzählten ihren Eltern sogleich von dem Vorfall. In einem Fall konnte zu dem Mann nur gesagt werden, dass er gebrochenes Deutsch gesprochen habe. Im anderen Fall wurde der Mann wie folgt beschrieben: 1,70m bis 1,80 m groß, dunkelhäutig, sprach gebrochenes Deutsch.